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Dauer: ca. 10 Sekunden je Punkt, 2-3 mal täglich

Aktivierung: durch kreisende Druckbewegung in Pfeilrichtung

Akupressurpunkte zum Abnehmen

Die folgenden Akupressurpunkte sind besonders zur gezielten Gewichtsreduktion geeignet. Täglich aktiviert, unterstützen Sie Ihre Ernährungsumstellung oder Ihr Bewegungsprogramm und helfen, schnellere Ergebnisse zu erzielen. Probieren Sie es aus – die Wirkung ist erstaunlich. Viel Erfolg!

Wirkung: steuern Appetit, Magenhunger, Essenslust

Dauer: siehe Übungsbeschreibung

Aktivierung: durch sanften Druck

Aktivieren Sie zuerst den mittleren der drei Punkte innen in der Ohrmuschel, indem Sie mit der Fingerkuppe, einem Eßstäbchen o.ä. sanften Druck ausüben, den Sie im Verlauf mehrere Tage steigern können. Cremen Sie den Bereich ein, um Hautreizungen vorzubeugen und unterbrechen Sie die Anwendung, wenn Hautreizungen auftreten sollten. “Schieben” Sie dann mit dem Stäbchen vom ersten der drei Punkte am oberen Rand der Ohrmulde nach hinten bis zum dritten (auf der rechten Seite umgekehrt, von hinten nach vorn) um die Wirkung zu verstärken. Wenn sich ein flaues Gefühl im Magen einstellt, haben Sie die Stelle perfekt getroffen. Führen Sie zwanzig Sekunden lang etwa 2 bis 3 Bewegungen pro Sekunde aus. Wiederholen Sie die Massage drei bis vier Mal täglich, mit einigen Stunden Abstand nach den Hauptmahlzeiten (z.B. um 11Uhr, um 15Uhr und um 20Uhr).

Der Punkt vor der Ohrmuschel, kurz über dem Ohrläppchen, ist für den “Magenhunger” zuständig und sollte ebenfalls mit sanftem Druck stimuliert werden. Führen Sie dazu etwa zehn Sekunden (bei starkem Hunger auch etwas länger) kleine, kreisende Bewegungen aus. Ein bißchen Geduld bedarf es, doch nach einigen Tagen der Anwendung können Sie durch die Aktivierung dieses Punktes Ihren “Magenhunger” quasi auf Knopfruck abschalten.

Zuletzt aktivieren Sie die “Suchtpunkte” am äußersten Rand der rechten Ohrmuschel. Diese Punkte können, wenn Sie mit sanftem Druck oder nach einer Eingewöhnungszeit durch gezieltes Kneifen mit dem Daumennagel stimuliert werden, das Verlangen nach Süßigkeiten, Alkohol, o.ä. unterdrücken. Aktivieren Sie die Punkte erst nur kurz, steigern Sie langsam auf 10 Sekunden und führen Sie die Behandlung nicht öfter als 5 Mal am Tag durch.

Wenn die Haut des Ohrs zu gereizt wird, können Sie auch auf den weiter unten beschriebenen Suchtpunkt ausweichen.

Wirkung: Anregung und Förderung die Ausscheidungsfunktionen

Dauer: ca. 10 Sekunden, 2-3 mal täglich

Aktivierung: durch sanften Druck, im Rhythmus Ihres Pulsschlags

Wirkung: regt die Verdauung an

Dauer: anfangs 5 Sekunden, nur langsam steigern, max. 3 mal täglich

Aktivierung: durch sanften, kreisenden Druck

Wirkung: Fördert den Fettabbau

Dauer: 20-30 Sekunden, 3-4 mal täglich

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Der Körper braucht eine kleine Menge Fett. Hier sollten wertvolle kaltgepresste Pflanzenöle verwendet werden, z. B. Leinöl, Olivenöl, Rapsöl. Gerade Salat sollte immer mit einem Teelöffel Öl im Dressing kombiniert werden. Als Zwischenmahlzeit sind Nüsse geeignet. Sie enthalten wertvolle Fettsäuren und liefern uns wichtige Chrom, ein wichtiger Mineralstoff zum Fettabbau.

Viele Fischsorten sind mager und passen gut zur gesunden Ernährung. Seefisch liefert uns wertvolle Omega 3 Fettsäuren und wertvolles Eiweiß. Fisch enthält viel Jod, dass braucht die Schilddrüse. Zusätzlich können Sie jodiertes Speisesalz verwenden, um den Jodbedarf zu decken.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag. Das hört sich erst mal viel an, kann aber gut über den Tag verteilt werden. Was ist überhaupt eine Portion? Eine Portion ist ungefähr 100 – 150 g. Das brauchen wir aber nicht abwiegen um sicher zu sein, die geforderte Menge zu uns zu nehmen. Essen Sie zu jeder Mahlzeit Frischkost. Zum Frühstück ein Obstteil, zum Mittag sollte der Teller zu 2/3 mit Gemüse oder Salat gefüllt sein. Zu jeder Scheibe Brot mit Belag eine Tomate oder Gurke, als Zwischenmahlzeit ist Obst oder Rohkost ebenfalls empfehlenswert. So erreichen Sie ohne Probleme die geforderte Menge.

Essen Sie Vollkornbrot, Naturreis und Vollkornnudeln. Sie schmecken ebenso gut wie die hellen Varianten, machen aber schneller satt und haben mehr Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe.

Wenn Sie abnehmen möchten versuchen Sie nur 3 Mahlzeiten zu essen. Starten Sie auf jeden Fall mit dem Frühstück, diese Mahlzeit sollten Sie auf keinen Fall auslassen. Das Frühstück bringt den Stoffwechsel in Gang und bringt Ihnen die Energie für den Tag. Lassen Sie nach Möglichkeit die Zwischenmahlzeiten weg. Wenn es nicht geht greifen Sie zu gesunden Snacks wie Rohkost oder Nüssen.

Sie sollten bevorzugt kalorienfreie Getränke nehmen. Wasser aller Art, Tees und Fruchtsaftschorlen. Vermeiden Sie zu viel Fruchtsaft oder Limonaden.

Wenn Sie Kohlehydrate essen sollten Sie Vollkornprodukte bevorzugen und weniger Weißmehlprodukte oder Kartoffeln essen. Versuchen Sie abends auf Obst und Kohlehydrate zu verzichten. Nur wenn Sie am Abend noch Sport treiben sollten Sie Kohlehydrate essen.

Wenn Sie abnehmen möchten verzichten Sie auf Süßigkeiten und Alkohol. Ein alter Hut? Vielleicht aber wir wollen es hier noch einmal erwähnen und daran erinnern. Viele ernähren sich richtig essen aber zu viel Süßes zwischendurch oder trinken regelmäßig Alkohol und machen damit den Erfolg zu nichte.

Bei allem Eifer sollte man nicht die Kalorienbilanz aus dem Auge verlieren. Gesund abnehmen heißt auch sich ausgewogen ernähren und nicht einfach zu hungern.

die-abnehm-seite.de bietet ein kostenloses Angebot für alle die ihr Gewicht reduzieren und gesünder Leben möchten. Die Betreiber der Seite sind seit vielen Jahren in der Ernährungsberatung und Fitness Bereich tätig und stehen den Abnehmwilligen gerne mit Ratschlägen und Tipps hilfreich zur Seite.

Schauen Sie sich in unserer aktiven Community um, die immer gerne mit Tipps und als Ratgeber neuen Mitgliedern ihre Fragen beantworten und bei der Motivation zum weitermachen eine wichtige Rolle spielt. Dabei spielt es keine Rolle ob Sie 2 oder 30 Kilo Gewicht verlieren möchten, jeder wird bei uns herzlich begrüßt und in die Community aufgenommen. Bei uns brauchen Sie keine Personen bezogenen Daten für die Registrierung und es gibt weder Newsletter noch Werbemails.

Mitmachen gemeinsam Spaß haben und die Pfunde lassen ist unsere Devise. Führen Sie Ihr eigenen Diättagebuch oder stellen Sie Ihre Lieblingsrezepte ein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserem Forum,

Bitte lesen Sie auch unsere Nutzungsbedingungen

In unserem Diätcoach gibt es verschiedene Tools und kleine Berechnungsmodule die bei der Gewichtsreduzierung helfen können. Außerdem haben wir dort eine Gewichtsliste und eine Gewichtsrangliste bei der jeder der im Forum registriert ist teilnehmen kann.

Folgende Berechnungsmodule gibt es:

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Fettarme Fische

  • Zander, Rotbarsch, Hecht, Scholle, Seezunge, Seelachs, Kabeljau, Forelle.

    Fettere Fische

  • Lachs, Makrele, Aal, Hering, Thunfisch in Öl

    Fischkonserven (Hering in Sahnesoße/Tomatensoße), Fischsalate und eingelegte Fische, sowie Anchovis enthalten ebenfalls viel Fett.

    Ein panierter fettarmer Fisch wird durch die Panade zu einem fettreichen Fisch. Die Panade kann ca. 40 g Fett aufsaugen.

    Fisch schmeckt auch:

      im Gemüsebeet

    gekocht in Soße (Dill, Meerrettich)

    oder einfach in einer beschichteten Pfanne mit wenig Öl gebraten (auspinseln)

    Ca. 3 gestrichene Eßlöffel Streichfett

    1 EL Kochfett: Distelöl, Sonnenblumenöl, Olivenöl, Butterschmalz

    • Wurst/Fleisch
    • Milch/Milchprodukten
    • Käse
    • Sahne/Créme fraîche
    • Kuchen
    • Schokolade
    • Pommes
    • Fischkonserven
    • Eis
    Um Fett zu sparen, kann man einige Dinge tun. Einfach mal testen, wo Fett wirklich einen Geschmacksvorteil bringt:
    • In der Sahnesoße ist ein Stück Butter wahrscheinlich gar nicht mehr nötig.
    • Schmecken Sie die Butter unter der Leberwurst, oder unter dem Quark heraus?
    • Läßt sich Sahne nicht öfter durch Sauerrahm oder Joghurt ersetzen?

    Eine weitere Methode, Fett einzusparen, ist das fettarme Kochen:

    In Edelstahltöpfen mit gut schließbaren Deckeln. Vitamine und Spurenelemente, Konsistenz, Farbe sowie Aroma und Eigengeschmack bleiben erhalten

    Den Topfboden mit wenig Wasser bedecken, das Gemüse in den Siebeinsatz legen. Vitamine und Spurenelemente laugen nicht aus; die Konsistenz, die Farbe, das Aroma und der Eigengeschmack bleiben erhalten. Geeignet für alle Gemüsearten, Kartoffeln und Obst.

    im Schnellkochtopf. Durch den Dampfüberdruck steigt die Temperatur auf 105 bis 120°C und die Garzeit ist dadurch relativ kurz.

    Gargut in wenig Fett kurz anbraten, mit einem passenden Deckel abdecken und schnell zum Kochen bringen. Das Gargut dann im eigenen Saft dünsten. Geeignet für stark wasserhaltige Blattgemüse, Pilze, Tomaten, Gurken oder Möhren.

    die Lebensmittel ohne Fett- und Wasserzugabe in der Alufolie garen. Geeignet für jedes Gargut, das selbst viel Wasser enthält. Die Alufolie vorher leicht einfetten, damit die Speisen nicht anheften. Die Folie gut schließen, damit der entstehende Saft nicht herausfließen kann.

    Was würde euch alles Interessieren wenn Ihr was über das Thema Gesundheit bzw. Gesunde Ernährung wissen möchtet. ?

    wann würden die Menschen begreifen, dass sie von Natur aus Pflanzenesser sind (und überwiegend entsprechend essen sollen), keine Omnivore, keine Carnivoren?

    Die statistischen Zusammenhänge zwischen dem Konsum einzelner Nahrungsmittelgruppen und Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes Typ 2.

    Also wie viel % in Deutschland sich gesund ernähren

    Ich muss ein Bericht schreiben über gesunde Ernährung in der Kita. Ich habe soweit alles vorgeschrieben, bis auf die Einleitung warum ich dieses Thema gewählt habe. Um ehrlich zu sein, habe ich das Thema nur gewählt, weil es das ist wozu man am meisten schreiben kann und es so das einzige an Gesundheit ist, was ich in meiner Einrichtung mitbekomme. Jetzt die Frage was könnte ich schreiben?

    Ich habe mich mit dem Thema Gesunde Ernährung in meiner Einrichtung befasst,weil/ da .

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    Eine Adipositas Kur (stationär) setzt eine starke Motivation des Patienten voraus. Er muss bei therapeutischen Maßnahmen kooperatives Verhalten an den Tag legen und sich in Selbstdisziplin üben. Ferner sollte eine gewisse Kommunikationsfähigkeit sowie der Wille zur Bewegung vorhanden sein, um an den in einer Reha Klinik üblichen Gruppentherapien teilnehmen zu können.

    Bei einem BMI von 35+ und meist schon vorliegenden schweren Folgeerkrankungen oder starker Gefährdung des Patienten empfiehlt die Deutsche Adipositas-Gesellschaft einen stationären Aufenthalt in einer Adipositas Reha Klinik. Ebenso ist eine stationäre Behandlung indiziert, sollten bereits Begleiterkrankungen wie

    Auch eine drohende Erwerbsminderung, Berufsunfähigkeit oder Pflegebedürftigkeit sind Indikatoren für eine stationäre Therapie in einer Adipositas Kur Klinik. Ein bevorstehender operativer Eingriff kann ebenfalls einen Aufenhalt in einer der Adipositas Rehakliniken notwendig machen, um vorab eine Gewichtsreduktion herbeizuführen.

    Am Rehazentrum Bad Bocklet werden Rehabilitanden aus den Indika­tionen Innere Medizin/Onkologie, Orthopädie, Psychosomatik und Geriatrie rehabilitiert. Das Adipositaskonzept BRITTA berücksichtigt die enge interdisziplinäre Verzahnung in der Klinik und ermöglicht daher auch die Behandlung störungsspezifischer Indikationen, wie z. B. depressive und andere psychische Störungen bzw. die Behand­lung orthopädischer Erkrankungen.

    Dabei erfordern die unterschiedlichen mit Adipositas verbundenen Beschwerden bzw. Krankheiten hohe Flexibilität mit Blick auf Ziel­setzungen und therapeutische Anwendungen. Das zentrale Therapie­ziel: die Gewichtsreduktion. um das zu erreichen, kommt ein multimo­dales, individuell mit dem Patienten abgestimmtes Therapieprogramm zum Einsatz. Am Beginn steht die ausführliche klinische Diagnostik, die neben Laborparametern beispielsweise auch apparative Unter­suchungen wie BIA, Sonographie und Schlafapnoe­-Screening umfasst.

    Bei Adipositas handelt es sich um eine Stoffwechselerkrankung mit starkem Übergewicht, die mit krankhaften Veränderungen einhergeht.

    Die zunehmende Häufigkeit der Adipositas wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als eines der größten globa­len Gesundheitsprobleme identifiziert. Auch jeder 5. Erwachsene in Deutschland ist adipös.

    Einschränkungen der Lebensqualität und vorzeitige Erwerbsunfähigkeit drohen den Betroffenen.

    Die Diagnose Adipositas ist häufig mit Begleitkrankheiten (Komorbiditäten), wie z. B. Gicht, Krebserkrankungen, und psychischen Erkrankungen (weitere Begleiterkrankungen siehe oben) assoziiert.

    Daher kann Adipositas nur interdisziplinär sowie mittels eines ganzheitlichen multimodalen Therapieansatzes langfristig erfolgreich behandelt werden. Diese umfassende Lebensstilmodifikation beginnt idealerweise mit einer spezifischen Reha­-Maßnahme.

    Zur Stabilisierung des Erfolges können Patienten auf freiwilliger Basis nach 6 und 12 Monaten ein Refresher­-Wochenende durchführen. In der Zwischenzeit steht das Klinikteam gern telefonisch zur Verfügung.

    Inmitten der schönen Naturlandschaft der Rhön bietet das Rehabilitations­- und Präventionszentrum Bad Bocklet ein angenehmes Ambiente mit sehr hohem Freizeitwert.

    Großzügig angelegte Aufenthaltsräume sowie der moderne Thera­piebereich und die Balthasar­-Neumann­-Therme mit Bio-Sauna, Fin­nischer Sauna, Römischem Dampfbad, Erlebnisduschen, wohligen Ruheräumen und 30° Stahlwasserhallenbad erinnern eher an ein Hotel als an eine Klinik. Diese Annehmlichkeiten nutzen Gäste und

    Patienten selbstverständlich kostenfrei. Der hauseigene Tennisplatz, sowie drei autorisierte Nordic Walking Strecken, die unmittelbar vor dem Haus beginnen, locken für Sport und Bewegung an die frische Luft.

    Im Rahmen eines speziellen Partnerprogramms bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich von Ihrem Partner / Ihrer Partnerin während des Aufenthaltes begleiten zu lassen.

    • individualisierte, multimodale, verhaltenstherapeutisch­orientierte Reha­-Intervention
    • starke interdisziplinäre Ausrichtung zwischen den verschiedenen Disziplinen
    • Integration von störungsspezifischen Indikationen (z. B. depressive Störungen bei Adipositas, muskuloskelettale Erkrankungen)
    • Therapie von Begleiterkrankungen (z. B. Metabolisches Syndrom, Mammakarzinom)
    • freie Wahl der Kostform (außer DGE auch kohlenhydratreduzierte Ernährungsformen möglich)
    • Einbezug der Angehörigen
    • Nachhaltigkeit durch Refresher­-Wochenende, Etappenheilverfahren und die Nutzung moderner Medien (Apps, Schrittzähler) zur nach­haltigen Lebensstilveränderung
    • wissenschaftliche Begleitevaluation

    Im Folgenden finden Sie einen beispielhaften Behandlungsplan über eine Woche Adipositas-Reha in der Rehaklinik.

    Hier können Sie unseren Klinik-Prospekt zur Reha bei Übergewicht als PDF herunterladen:

    Haben Sie Fragen zur Adipositas Kur oder zum Aufenthalt in unser onkologischen Rehaklinik?

    Kontaktieren Sie uns hier direkt online oder rufen Sie an unter 09708 79-3493 .

    Starker Durst und Harndrang sind mögliche Anzeichen für einen Diabetes

    Diabetes ist eine der weltweit am weitesten verbreiteten Krankheiten. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO leiden global rund 350 Millionen Menschen unter der Stoffwechselerkrankung. In Deutschland gibt es Schätzungen zufolge rund sechs Millionen Betroffene. Viele erkennen die Krankheit zunächst nicht. Ein Diabetes entsteht in der Regel schleichend und verursacht häufig erst einmal keine akuten Beschwerden.

    Hinter der Bezeichnung "Diabetes mellitus" verbergen sich verschiedene Krankheiten. Ihnen ist gemein, dass eine Störung des Stoffwechsels vorliegt, die erhöhte Blutzuckerspiegel zur Folge hat.

    Beim Typ-2-Diabetes, der häufigsten Diabetesform, reagieren die Körperzellen zunehmend unempfindlich auf das Hormon Insulin. Dieses soll die Aufnahme von Traubenzucker (Glukose) aus den Blutbahnen in die Zellen fördern, wo der Zucker zur Energiegewinnung dient. Als Folge der zunehmenden Unempfindlichkeit der Zellen steigt der Blutzuckerspiegel. Risikofaktoren für diese Diabetesform sind vor allem eine genetische Veranlagung, Übergewicht und Bewegungsmangel. Betroffen sind meist Ältere, zunehmend häufiger aber auch junge Menschen. Ausführliche Infos zu dieser Form finden Sie in unserem Ratgeber Diabetes Typ 2.

    Die zweithäufigste Form ist der Typ-1-Diabetes. Bei ihm handelt es sich um eine Autoimmunkrankheit. Das eigene Immunsystem zerstört die Inselzellen in der Bauchspeicheldrüse, die das Hormon Insulin herstellen. Es entsteht deshalb ein Insulinmangel. Um die erhöhten Blutzuckerspiegel zu behandeln, müssen Betroffene meist ihr Leben lang Insulin spritzen. Typ-1-Diabetes tritt oft im Jugend- oder jungen Erwachsenenalter auf. Näheres zu Ursachen und Behandlung erfahren Sie im Ratgeber Diabetes Typ 1.

    • Häufiges Wasserlassen: Der Körper versucht bei Diabetes, den vermehrt im Blut vorhandenen Zucker über den Urin auszuscheiden. Betroffene haben deshalb unter Umständen einen verstärkten Harndrang (Polyurie). Oft handelt es sich dabei um das erste Anzeichen für einen Diabetes.
    • Starke Durstgefühle: Ein verstärkter Harndrang kann einen Wassermangel zur Folge haben. Betroffene verspüren dann ein erhöhtes Trinkbedürfnis.
    • Trockene oder juckende Haut: Eine trockene Haut kann ein erstes Anzeichen eines Diabetes sein. Auch sie entsteht, wenn der Körper verstärkt Zucker über den Urin ausscheidet und dabei Flüssigkeit verliert.
    • Müdigkeit: Ein Diabetes kann dazu führen, dass sich Betroffene schlapp fühlen.
    • Gewichtsverlust: In manchen Fällen kommt es bei Diabetes zu Gewichtsverlust. Dieser ist zum einen auf den Flüssigkeitsverlust in Folge des verstärkten Harndrangs zurückzuführen. Eine weitere mögliche Ursache, die aber vor allem bei Typ-1-Diabetes vorkommt: Können die Zellen ihren Energiebedarf wegen der verschlechterten Blutzuckerverwertung nicht mehr ausreichend abdecken, greift der Körper auf Fettdepots zurück – und die Betroffenen nehmen ab.

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    Wir haben oben einige Beispiele zum Zucker in Lebensmitteln aufgezeigt. Machen Sie sich bewusst, wie viel Zucker Sie mit ihrer üblichen Ernährungsweise zu sich nehmen. Wenn Sie auf den Zutatenlisten Worte wie Aspartam, Dextrose, Agavensirup oder Ähnliches finden, so sind das auch nur Alternativen zum Wort Zucker! Dies ist der erste Schritt vom Ausstieg aus dem Zucker.

    Probieren Sie öfters einmal eine neue Apfelsorte aus, wechseln Sie die Brotsorte, testen Sie ein neues Gewürz. Identifizieren Sie, was Ihnen an gesunden Alternativen schmeckt und wozu Ihr Körper JA! sagt.

    Damit ist der Zucker im Kaffee und die Limo nebenbei gemeint. Reines Wasser ist nach wie vor das beste Getränk.

    Schauen Sie einmal auf die Liste der Zutaten für Ihr Fertiggericht. Kaum eines kommt heutzutage ohne Zucker aus. Dies gilt auch für viele Gemüsesorten - ob eingefroren oder im Glas. Suchen Sie aktiv nach schmackhaften, aber zuckerfreien Alternativen.

    Wenn Ihnen obige Schritte zu radikal sind und Sie sich ab und zu mal etwas Schönes gönnen möchten, wählen Sie gesündere Zuckeralternativen. Viele Nahrungsmittelproduzenten reagieren auf diesen Wunsch, so bietet zum Beispiel der Hersteller http://www.deinetorte.de/ eine Tortenalternative mit Rohrohrzucker an.

    Viele Menschen berichten von signifikanten Verbesserungen hinsichtlich Gesundheit, Gewicht und allgemeiner Lebenszufriedenheit, wenn Sie den Zuckerkonsum auf ein gesundes Maß drücken. Wie geht es Ihnen dabei? Vielleicht mögen Sie Ihre Erfahrungen bei den Kommentaren unten schildern?

    Hier haben wir Ihnen eine Auswahl an Links mit vielen Rezeptvorschlägen zusammengestellt:

    Glucose ist Zucker und Glucose braucht der Körper. Den Haushaltszucker aber nicht. Viel Lebensmittel enthalten Zuckerarten in einem Verbund mit Vitamines, Mineralien und Ballaststoffes. Das Zusammenessen dieser Nahrungsbestandteile erleichtert signifikant eine vollständige Verstoffwechselung des Zuckers, ohne dabei allzu starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels hervorzurufen. Darum ist der Verzehr von Obst weiterhin sehr zu empfehlen, vor allem für Kopfarbeiter.

    Der Yacon-Sirup gilt als gesunder Zuckerersatz. Seine Eigenschaften:

    • Verhältnismäßig wenig Kalorien
    • Hoher Gehalt an Eisen, Mineralien und Antioxidantien
    • Zucker in Form von als gesund geltenden Fructooligosaccariden. Diese sollen die gesunden Bakterien im Darm wohl bekommen.

    Eigentlich wird Honig nicht viel besser angesehen als Haushaltszucker.Aber Manuka-Honig gilt als gesunde Zuckeralternative. Für diesen Honig gilt:

    • Methylglyoxal - gilt als Heilmittel.
    • Soll sogar die Zähne schützen

    . wird ebenfalls noch als "gesündere" Zuckeralternative genannt, da er wenig freie Fructose und viele Mineralien enthält.

    In erster Linie steht übermäßiger und dauerhafter Zuckerkonsum für eine Förderung von Übergewicht und natürlich den gefürchteten Zahnschäden. Darüber hinaus soll er die Bauchspeicheldrüse belasten und die Darmflora traktieren. Aber damit nicht genug.

    Zucker steht im Verdacht, folgendes zu fördern:

    • Diabetes Mellitus
    • Adipositas
    • Schlaffheit
    • Antriebslosigkeit
    • Müdigkeit
    • Depression
    • Angstzustände
    • Völlegefühle
    • Blähungen
    • Durchfall
    • Hautalterung
    • Verstopfung
    • Haarausfall,
    • Pilzbefall
    • Menstruationsbeschwerden
    • Nervosität
    • Schlafstörungen
    • Konzentrationsschwächen
    • Schädigung des Verstandes
    • Schwächung des Immunsystems

    Eine wahrhaft teuflische Liste, die nicht erschrecken will, die aber durchaus als Ansporn für eine Zuckerreduktion dienen darf.

    Obige Auflistung gilt nicht für den natürlichen Zucker in Früchten, Gemüsen und anderen, naturbelassenen Lebensmitteln.

    Beide Dokumentationen über den Zuckerkonsum in unserer modernen Gesellschaft dauern jeweils ca. 45 Minuten.

    Paracelsus sagte es bereits vor über 500 Jahren: "Allein die Dosis macht es, dass ein Ding kein Gift sei." So verhält es sich auch mit dem Zucker. In aller Regel essen wir zuviel davon, eine Reduktion kann unser allgemeines Lebensgefühl und unsere Gesundheit spürbar anheben. Eventuell haben Sie bei der Lektüre des Artikels bereits Nahrung oder Getränke identifiziert, die Sie ohne großen Verlust an Essensgenuss (relativ) einfach durch zuckerfreie Pendants ersetzen können.

    Haben Sie bei Ihrem Weg in eine zuckerarme Ernärhung vielleicht Erfahrungen gesammelt, die Sie mit uns teilen möchten? Wir würden uns über Ihre Tipps im Kommentarfeld freuen.

    Im Jahr 1996 veröffentlichte der amerikanische Naturheilpraktiker Peter J. D’Adamo das Modell seiner Blutgruppendiät. Bei seiner Theorie geht es nicht in erster Linie ums Abnehmen, sondern um ein Konzept für eine dauerhafte gesunde Ernährung in Abhängigkeit von der Blutgruppe des jeweiligen Menschen. Je nach Blutgruppe werden bestimmte Nahrungsmittel als gesundheitlich günstig und andere als schädlich betrachtet. Mit der Nichtbeachtung dieser Ernährungsregeln erklärt er die Entstehung verschiedener Krankheiten von Magengeschwüren über Diabetes bis hin zu Krebs und verspricht Besserung oder gar Genesung durch eine entsprechende Ernährungsumstellung. In den USA gewann D’Adamo schnell eine große Anhängerschaft für sein Ernährungsmodell. Erheblich zu seinem Erfolg beigetragen haben dürfte die Tatsache, dass er seine Theorie für den Laien einleuchtend darlegte, dabei aber gleichzeitig den Anschein einer wissenschaftlichen Fundierung wahrte.

    Bereits im Jahr 1997 gelangten erste Übersetzungen dieses Konzepts nach Deutschland. Einen richtigen Boom erlebte die Blutgruppendiät hierzulande aber erst durch mehrere Buchveröffentlichungen ab dem Jahr 2000, in denen zunehmend die Möglichkeit betont wurde, durch diese Art der Ernährung das persönliche Idealgewicht zu erreichen.

    Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erkannten die Mediziner, dass sich die roten Blutkörperchen im menschlichen Blut durch bestimmte Proteine an ihrer Oberfläche unterscheiden, welche als Antigene fungieren. Gegen alle fremden, den eigenen roten Blutkörperchen fehlenden Antigene bildet der Körper Antikörper, die sich an die Antigene binden, wodurch das Blut verklumpt. An diesem Vorgang scheiterten vor der Entdeckung der Blutgruppen Bluttransfusionen.

    Das wichtigste Blutgruppensystem ist das AB0-System, in dem nach dem Vorhandensein der beiden Antigen-Typen A und B auf den roten Blutkörperchen unterschieden wird, welche entweder beide fehlen (Blutgruppe 0) oder einzeln (Blutgruppen A oder B) oder gemeinsam (Blutgruppe AB) vorhanden sein können.

    Bestimmte Proteine, die in beinahe jedem Nahrungsmittel vorkommen, die sogenannten Lektine, sollen nun ins Blut gelangen und dort auf ähnliche Weise an die Antigene des Blutgruppensystems andocken und dadurch ebenfalls zu einer Verklumpung des Blutes führen. Die Vermeidung der schädlichen Lektine gemäß der Blutgruppendiät könne dies zuverlässig verhindern, was gleichzeitig vorbeugend gegen die Entstehung einer Vielzahl von Krankheiten wirken soll.

    Die Empfehlungen für eine gesunde Ernährung richten sich bei der Blutgruppendiät nach den Blutgruppen 0, A, B und AB.

    Laut D’Adamo hatten die steinzeitlichen Jäger und Sammler vor 40.000 Jahren die Blutgruppe 0. Dementsprechend kommen auch heutige Menschen mit dieser Blutgruppe problemlos mit Fleisch als wesentlicher Nahrungsgrundlage zurecht. Empfohlen wird außerdem Fisch, Gemüse (mit Ausnahme von Hülsenfrüchten und Kartoffeln) sowie Obst, während Milch und Weizen gemieden werden solle. Da sich die frühen Menschen auf der Jagd zwangsläufig viel bewegen mussten, empfiehlt er dieser Gruppe ausdrücklich die intensive Ausübung anstrengender Sportarten.

    Als nächstes entstand laut D’Adamo vor etwa 15.000 bis 20.000 Jahren die Blutgruppe A, als die ersten Menschen sesshaft wurden und begannen, Ackerbau zu betreiben, was zu einer wesentlichen Veränderung der Ernährungsgewohnheiten führte. Vegetarische Kost sei daher für Menschen mit Blutgruppe A auch heute noch besonders empfehlenswert, Fleisch sollten sie dagegen meiden und Fisch nur in geringen Mengen zu sich nehmen. Während die meisten Hülsenfrüchte für diese Gruppe problemlos zu genießen seien, sollten sie auf Milch und die meisten Milchprodukte verzichten.

    Blutgruppe B soll gemäß D’Adamo vor etwa 10.000 bis 15.000 Jahren unter den Viehhirten in der Himalayaregion entstanden sein. Entsprechend der gemischten Ernährungsweise dieser Vorbilder sollen Menschen mit dieser Blutgruppe auch heute noch besonders viele unterschiedliche Lebensmittel gut vertragen. Insbesondere sind sie die einzigen, denen er auch den Verzehr von Milch und Milchprodukten ausdrücklich anrät. Fleisch (mit Ausnahme von Geflügel), Gemüse (mit Ausnahme der meisten Hülsenfrüchte) und Obst gehören für sie ebenfalls zu den empfohlenen Lebensmitteln, während alles Getreide (nicht nur Weizen) ihnen schaden soll.

    Die Entstehung der Blutgruppe AB datiert D’Adamo erst auf die Zeit vor etwa 1000 Jahren, als es zur Vermischung zwischen mongolischen Viehhirten und Ackerbaukulturen kam, unter deren Nachkommenschaft die Antigene der beiden ursprünglichen Blutgruppen A und B auch in Kombination vorkommen konnten. Diesem Typus empfiehlt er eine überwiegende Ernährung mit viel Obst und Gemüse, aber auch in Maßen Fleisch. Bei den Hülsenfrüchten kommen förderliche und schädliche Arten gleichermaßen vor. Von Milch, Milchprodukten und Weizen rät er dieser Gruppe ebenfalls ab.

    Ernährungswissenschaftler kritisieren an der Blutgruppendiät vor allem, dass sie je nach Blutgruppe auf unterschiedliche Weise einseitig ist. So enthalten beispielsweise die empfohlenen Nahrungsmittel für die Blutgruppe 0 zu wenige Ballaststoffe und Kohlenhydrate. Spezifische Nahrungsergänzungsmittel für jede der Blutgruppen zum Ausgleich der einseitigen Ernährung, die Peter J. D’Adamo seinen Anhängern zu stattlichen Preisen anbietet, erhöhen seine Glaubwürdigkeit dabei auch nicht unbedingt.

    Vieles von dem, was D’Adamo in seinen Publikationen als wissenschaftliche Fakten darstellt, entbehrt bis heute echter Beweise. Besonders kritisch sehen dabei Mediziner die häufig angeführten „Erfolgsstorys“ von Patienten mit unterschiedlichen Krankheiten, die ihre Ernährung gemäß der Blutgruppendiät umgestellt haben und dadurch eine Heilung oder wesentliche Besserung erzielt haben sollen. Diese Erfolge konnten durch unabhängige Dritte bislang nicht bestätigt werden, entsprechende wissenschaftliche Studien liegen ebenfalls nicht vor.

    Die wissenschaftliche Kritik geht jedoch noch wesentlich tiefer. So gibt es bislang keine schlüssigen Erkenntnisse darüber, wo und wann sich die einzelnen Blutgruppen entwickelt haben. Knochenfunde früher Menschen erlauben nur in seltenen Einzelfällen die Bestimmung der Blutgruppe, so dass daraus keinerlei allgemeingültige Aussagen abgeleitet werden können. Die Ansicht, dass Blutgruppe 0 die ursprüngliche Blutgruppe ist, mag dem Laien zwar unmittelbar einleuchtend erscheinen, der aktuelle Stand der Wissenschaft deutet jedoch eher darauf hin, dass die frühen Jäger und Sammler der Blutgruppe A angehörten. Auch Beobachtungen im Tierreich lassen darauf schließen, dass die Blutgruppe 0 sich erst spät entwickelt haben könnte. So gibt es beispielsweise bei Katzen die Blutgruppen A und B, in seltenen Fällen auch AB, während Blutgruppe 0 nicht vorkommt.

    Ebenso wenig scheint die Aussage, dass Lektine aus der Nahrung das Blut verklumpen könnten, wissenschaftlich haltbar zu sein. Nur für wenige Lektine aus Nahrungsmitteln konnte bislang überhaupt ein Übergang ins Blut nachgewiesen werden. Dazu gehören beispielsweise Lektine aus Tomaten, Erdnüssen und Weizenkeimen, doch die Menge, welche ins Blut gelangt, ist minimal. Die meisten Lektine werden zudem bei Erhitzung inaktiviert, darunter auch das Bohnenlektin, welches in rohem Zustand tatsächlich gefährlich ist.

    Würden Lektine das Blut im menschlichen Körper verklumpen, wäre das ein gravierender Vorgang, der ab einem bestimmten Punkt unweigerlich zum Tod führen müsste (in gleicher Weise wie das bei einer Bluttransfusion mit einer unkompatiblen Blutkonserve geschieht). Selbst eine geringfügige Verklumpung, die nicht zum Tod führt, müsste jedoch pathologisch nachweisbar sein. Auch die körperlichen Schädigungen dieses Vorgangs, die D’Adamo als Auslöser vieler Krankheiten anführt, müssten in Gewebeproben erkennbar sein. Solche Spuren einer angeblichen Verklumpung durch Lektine wurden jedoch bis heute nirgendwo beschrieben.

    Zwar kann bewiesen werden, dass im Reagenzglas einige Lektine aus Nahrungsmitteln tatsächlich das Blut bestimmter Blutgruppen verklumpen, viele andere dagegen, welche D’Adamo Menschen einiger Blutgruppen zum Verzehr empfiehlt, anderen jedoch verbietet, verklumpen das Blut im Reagenzglas unabhängig von der Blutgruppe (darunter die von Tomaten). Die Zuordnung vieler Nahrungsmittel zu den förderlichen oder schädlichen Lebensmitteln der jeweiligen Blutgruppen scheint in diesem Zusammenhang nach Ansicht einiger Fachleute auf schlichte Verwechslungen oder Missverständnisse zurückzuführen zu sein.

    Im menschlichen Körper werden sogar selbst Lektine gebildet, von denen im Reagenzglas einige mit allen, andere mit bestimmten Antigenen der roten Blutkörperchen verklumpen. Dennoch scheinen diese körpereigenen Lektine keinerlei schädlichen Auswirkungen auf den Menschen zu haben.

    Bei aller Kritik, oftmals sogar Häme, mit der die Blutgruppendiät von Seiten der Medizin aufgrund der nachweislichen Fehlinterpretationen und bedacht wird der mangelnden Beweise für die theoretischen Grundlagen, betonen einige aufgeschlossene Ernährungswissenschaftler auch positive Seiten.

    So fördert die Beschäftigung mit der Blutgruppendiät, anders als bspw. Diätpillen, ein geschärftes Bewusstsein für Ernährungsfragen. Häufig werden dadurch individuelle Lebensmittelunverträglichkeiten erkannt, selbst wenn sie nicht mit denen übereinstimmen, welche gemäß der Blutgruppendiät auftreten müssten.

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    Seiwald: Ja. Wir müssen den Menschen in den drei Wochen ihres Aufenthalts vermitteln, dass sie selbst für ihre Gesundheit verantwortlich sind. Wir wollen ihnen einen Anstoß geben, aktiv ihren Lebensstil zu ändern bzw. ändern zu wollen. Wann wird man schon drei Wochen aus dem Alltag herausgenommen, um sich wirklich mit sich selbst, mit seiner Gesundheit auseinandersetzen zu können?

    Spannend ist zu beobachten, dass sich immer wieder kleine Gruppen von Personen bilden, die gemeinsam aktiv sind. Und die sich sogar nach den drei Wochen weiterhin treffen, um z.B. in der Freizeit miteinander walken oder laufen zu gehen. In der Gruppe motiviert man sich leichter! Die PVA unterstützt auch Bewegungsangebote danach. Ganz klar ist, dass das Nachsorgesystem noch sehr stark ausgebaut werden muss.

    Seiwald: Wir sind aktuell dabei, auch die medizinische Rehabilitation neu zu überdenken. Es wird in Zukunft nicht genügen, die Patienten körperlich wieder fit zu bekommen. Sondern es wird verstärkt auch darum gehen müssen, sie wieder fit für ihren Beruf zu machen. Deshalb werden wir über kombinierte Möglichkeiten – also beruflich und medizinisch integrierte Rehabilitation – nachdenken müssen. Auch in der Reha muss mehr auf die speziellen Bedürfnisse der Patienten eingegangen werden.

    Seiwald: Im Kopf schon, aber noch nicht in Umsetzung. Innerhalb meiner Abteilung der PVA sind wir immer bemüht, neue Gedanken zuzulassen. Dadurch, dass wir selbst 15 stationäre und zwei ambulante Reha-Einrichtungen haben, können wir neue Ideen in unseren eigenen Häusern relativ unkompliziert ausprobieren. Das ist spannend! Im kommenden Jahr werden wir uns z.B. die Leistungsprofile der Einrichtungen und die Ergebnisqualität noch genauer anschauen müssen.

    Seiwald: Unser Ziel wird sein müssen, die Kollegen im niedergelassenen Bereich noch deutlich besser über den Unterschied zwischen Kur und Reha aufzuklären. Im Krankenhaus, nach einem akuten Geschehen, ist für die Ärzte klar, dass Patienten ein sogenanntes Anschlussheilverfahren brauchen und man sie auf Reha schickt. Im niedergelassenen Bereich wird jedoch meist prinzipiell ein Kurantrag gestellt. Es wird gar nicht dran gedacht, dass ein Reha-Antrag vernünftiger sein könnte, wenn der Patient deutliche gesundheitliche Probleme hat.

    Die Kollegen müssten auch dazu animiert werden, die Anträge genauer auszufüllen. Denn bei unzureichend ausgefüllten Anträgen tun sich die Verantwortlichen in den Landesstellen schwer zu entscheiden, was für den Patienten gut ist. Die Landesstellen bestellen zwar auch ungefähr ein Fünftel der Patienten ein für eine Begutachtung nach Antrag auf eine Kur oder Reha. Aber in Wahrheit wäre natürlich wichtig, dass wir von vornherein bessere Anträge bekommen.

    Seiwald: Das Reha-Geld soll und muss ja für die medizinische und berufliche Rehabilitation verwendet werden. Es ist noch zu früh, um Genaueres dazu zu sagen. Aber ich denke, mit der medizinisch, beruflich kombinierten Reha sollte es schon gelingen, viele Patienten wieder in den Beruf zu integrieren und damit vorzeitige Pensionierungen zu reduzieren.

    Seiwald: Die Zusammenarbeit funktioniert gut, Verbesserungsmöglichkeiten gibt es trotzdem immer. Für alle, die Pflegegutachten erstellen, egal ob Ärzte oder Pflegepersonen, sind Schulungen vorgesehen. Die Gesellschaft der Gutachterärzte Österreichs ist sehr um Qualitätsverbesserungen und Vereinheitlichungen bemüht. Wenn man sich als Arzt an die Vorgaben und Richtlinien hält und die notwendigen Schulungen absolviert, wird man auch gute Gutachten erstellen.

    Dr. Gudrun Seiwald ist seit 16. März 2015 Chefärztin der Pensionsversicherungsanstalt. Nach ihrer Ausbildung zur Ärztin für Allgemeinmedizin absolvierte sie die Ausbildung zur FÄ für Neurochi­rurgie an der Universitätsklinik Innsbruck und war dann viele Jahre für die AUVA im Reha-Zentrum Bad Häring und als stv. ärztliche Direktorin tätig.

    Folgende acht Einrichtungen bieten die Gesundheitsvorsorge aktiv an:

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    Das Programm der GIZ orientiert sich eng daran und unterstützt die Entwicklung von Kompetenzen und Potenzialen auf nationaler und lokaler Ebene.

    Ziel In der Programmregion ist der Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen wie Gesundheitsvorsorge , Bildung und Wasser verbessert.

    Bürger sind an politischen Entscheidungen ihrer Gemeinde beteiligt, die Rahmenbedingungen für wirtschaftliche Entwicklung sind nachhaltig verbessert.

    Closely aligned with this, the GIZ programme supports the development of skills and capacities at national and local levels.

    Objective Access to public services such as health care , education and water is improved in the programme region.

    Local people participate in the political decisions taken by their communities, the conditions for economic development are improved for the long term.

    Eröffnungstagung Herausforderungen für die öffentliche Gesundheitsvorsorge :

    Paternalismus und die ungleiche Verteilung von Gesundheit und Lebenserwartung Stefan Huster (Bochum, GER), Thomas Schramme (Hamburg, GER)

    Opening Conference Challenges for Public Health :

    In Imst und in Leutasch wurden zwei Wintersportler von einer Lawine mitgerissen und teilweise verschüttet. In Lüsens konnte rasch Entwarnung gegeben werden.

    Neun Runden vor Saisonschluss kann der FC Wacker bereits die Planungen für die Rückkehr in die Er.

    Während in der Eastern Conference die acht Playoff-Teams schon feststehen, müssen im Westen noch mehrere Mannschaften bangen.

    Die Hypo Tirol Alpenvolleys hoffen heute (14.30 Uhr, Stream: sportdeutschland.tv) in Düren auf den Aufstieg ins Play-off-Halbfinale. In der best-of-three-S.

    Die Sky Go Erste Liga geht mit zwei Tiroler Vereinen über die Bühne. Bei TT.com erfahren Sie alle Neuigkeiten rund um den FC Wacker Innsbruck und die WSG Wat.

    Alle Zahlen, Daten und Fakten rund um die Königsklasse des Motorsports finden Sie in unserem Formel-1-Dossier.

    Vom 14. Juni bis 15. Juni steigt in Russland die Fußball-WM 2018. Wir halten euch über das Geschehen auf und neben dem Rasen auf dem Laufenden.

    Bei allen wichtigen Fußball-Spielen dieser Welt darf ein subjektiver Beobachter nicht fehlen. Der TT.com-Live-Ticker schaute den Kickern immer ganz genau auf.

    Seit Elisabeth „Lizz“ Görgl (37) im Vorjahr ihre Ski-Karriere beendete, wurde es kein.

    Die 18-jährige Schülerin verwies Marina Augsten aus Amras auf Platz zwei und den Platz drei belegt die Kitzbühelerin Mirjam Zender.

    Ein Test der Grünen hat gezeigt, dass auch Fleisch, das für die Gastronomie bestimmt ist, mit belasteten Keimen kontaminiert ist.

    Von der Ski- bis zur Bergtour, von der Mountainbike-Runde bis zur Kletterpartie: Für die wöchentlichen Tourentipps in der TT sind die Redakteure immer aktuel.

    Interviews, Porträts, Album-Kritiken: In der Rubrik Soundstube Tirol stellen wir lokale Künstler und Bands vor. Aber auch Neuigkeiten aus der Tiroler Musiksz.

    21 neue Gesichter sind seit Kurzem im Tiroler Landtag vertreten. Die Politikerriege hat sich verjüngt. Wer sind sie? Wie leben sie?

    Sonntagvormittag ging bei Kaisers eine Lawine ab. In Tirol herrscht Lawinenwarnstufe drei.

    Die Regierung will das Kopftuch in Kindergärten und Schulen verbieten. In vielen Tiroler Schulen .

    Warum fährt ein Mann in Münster in eine Menschengruppe und erschießt sich dann selbst? Noch haben.

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    Seit Abschaffung des Pflegeregresses versuchen Heimträger und jetzt Gemeinden, sich mit Klauseln .

    Bei der 29. Romy-Verleihung am Samstagabend provozierte Entertainer Jan Böhmermann mit eindeutige.

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    Die aktuellen Temperaturen laden noch zu ein paar Schwüngen im Schnee genauso ein wie zum ersten Sprung ins kalte Nass (nur für sehr Mutige). Am Innsbrucker .

    Alter Hase? Nein. Grau und unscheinbar? Sicher nicht! Dass man auch mit über 50 gut aussehen und sich modisch alles trauen kann, beweisen einige „Senio.

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    Deutsche Welle World, Wasser Spezial "Wasser - glasklar?".

    Geyer, Robby/Gorsboth, Maike (2006), Wasser - für alle.

    UNDP (2006) International Water Management Institute (IWMI) (2008), Interview mit Tom Chartres zum Thema Wassermangel, dem Direktor des International Water Management Institute.

    UNESCO (2009), New report highlights crucial role of water in development.

    United Nations (2006), UN World Water Development Report: 'Water, a shared responsibility'.

    Rima Hanano, RESET-Redaktion (2010)

    Wasser wird einerseits verschwendet und ist gleichzeitig extrem ungerecht verteilt. Während wir im Durchschnitt 127 Liter sauberes reinstes Trinkwasser pro Tag für das Waschen, Putzen und Kochen verbrauchen, haben nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation mehr als eine Milliarde Menschen weltweit keinen Zugang zu sauberem Wasser. Wassermangel betrifft vor allem die Ärmsten – noch. Denn die Wasservorräte sind auch dort bedroht, wo Wasser zurzeit scheinbar noch im Überfluss zur Verfügung steht.

    Wasser bedeckt zu 71 Prozent unseren Planeten. 97 Prozent davon ist Salzwasser. Nur ein Prozent der Wasservorräte weltweit ist direkt als Trinkwasser verfügbar und extrem ungleich verteilt. Während die einen vor den Fluten fliehen, ringen die anderen um wenige Tropfen des kostbaren Nass. Bereits mit fünf Minuten Duschen verbrauchen wir mehr Wasser, als vielen Menschen an einem ganzen Tag zur Verfügung steht. Wassermangel ist bereits heute für einen von sechs Menschen bittere Realität. Wassermangel betrifft vor allem die Ärmsten – noch. Denn die Wasservorräte sind auch dort bedroht, wo Wasser zurzeit scheinbar noch im Überfluss zur Verfügung steht

    Wasser ist Lebensmittel Nummer Eins. Ohne Wasser existiert keine Landwirtschaft, keine Industrie, kein Leben. Vier Tage kann ein Mensch ohne Wasser überleben. Während Wasser in den Industrieländern ganz selbstverständlich jederzeit in beliebiger Menge und guter Qualität aus dem Hahn kommt, haben mehr als eine Milliarde Menschen nach Angaben der WHO und UNICEF keinen Zugang zu sauberem Wasser. Mehr als doppelt so viele Menschen (2,6 Milliarden Menschen) haben keine Möglichkeit, sanitäre Einrichtungen wie Toiletten zu benutzen. Umstände, die das Vorstellungsvermögen sprengen. Die Menschheit leidet unter zunehmender Wasserknappheit, während der Wasserverbrauch steigt.

    Vom Trinkwassermangel sind vor allem Entwicklungs- und Schwellenländer betroffen.

    Satellitenbild des Tschadsees 1973 (links), 1987 (mitte) und 1997 (rechts ) sowie 2001 (unten)/Wikipedia

    Qualitativ und quantitativ sind die Wasservorkommen vor allem im Nahen Osten und Nordafrika, Zentralasien und Teilen von Australien bereits heute an einem kritischen Punkt angekommen. In Spanien entsteht die erste Wüste Europas, viele Seen –darunter der Aralsee- und Flüsse trocknen aus. Eine massive Zunahme der Wasserprobleme erwarten Experten in Zukunft außerdem im südlichen Afrika, in Pakistan sowie in China und in Indien. Im Jahr 2025 werden 1800 Millionen Menschen nach Angaben der FAO in Ländern oder gar Regionen mit absolutem Wassermangel leben.

    Infrastruktur wie Brunnen oder Wasserzisternen fehlen vor allem in Entwicklungsländern (wie in der Region Sub-Sahara Afrika), weswegen Investitionen in Infrastrukturprojekte unerlässlich sind, um die Bevölkerung mit Wasser zu versorgen. In vielen Regionen ist die Wasserproblematik aber nicht mehr nur ausschließlich eine Frage der Infrastruktur. Jetzt in ein RESET-Wasserprojekt investieren: Trinkwasser für Indien - Viva con Agua.

    Übernutzung der Wasserressourcen

    Wasser füllt Ozeane, Seen, Flüsse aber auch Swimmingpools, Bewässerungsanlagen für Golfplätze; Wasser wird für die Bewässerung von Erdbeeren in Südspanien verwendet. Die Übernutzung der Wasserressourcen ist mit Abstand die größte Gefahr für die weltweite Wasserversorgung und die treibende Kraft der globalen Wasserkrise. Ähnlich wie beim Peak-Öl haben wir nach Meinung von Peter Gleick, dem Präsidenten des renommierten Pacific Institute in den USA, die Situation des Peak-Wassers erreicht. Der Natur wird also mehr Wasser entnommen, als sie wieder bereitstellen kann und das natürliche Wiederaufbereitungssystem an seine Grenzen gebracht (mehr dazu in dem kürzlich erschienen Report "The World's Water" des Pacific Insitute. Ein Interview mit Peter Gleick über die Wassersituation gibt es hier zu sehen.

    Faktoren wie das stetig steigende Bevölkerungswachstum sind Trends, die den Wasserkonsum nach oben treiben. Um rund 80 Millionen Menschen wächst die Weltbevölkerung laut Schätzungen der Vereinten Nationen jährlich und mit diesen Menschen der Durst (die UNESCO geht von einer zusätzlichen Wassernachfrage von 64 Milliarden m3 pro Jahr aus). Laut UNEP wird alleine Indien aufgrund seines Bevölkerungswachstums im Jahr 2050 rund 30 % mehr Wasser benötigen als heute. Insgesamt ist der Wasserverbrauch nach Berechnungen der FAO zweimal so stark gestiegen, wie die Bevölkerung gewachsen ist. Mit dem Bevölkerungswachstum steigen aber vor allem der Bedarf an Nahrungsmitteln und damit auch der Bedarf an Wasser. Die Landwirtschaft ist nach Angaben des World Water Assessment Programme (WWAP) mit einem Verbrauch von bis zu 75% der Wasservorräte mit Abstand weltweiter Spitzenreiter im Wasserverbrauch. Die „Produktion“ von Fleisch gehört mit 16.000 Litern pro Kilo zu den wasserintensivsten Produkten. (20%t des Wasserverbrauchs entfällt auf den gewerblichen und den industriellen Bereich. Der Rest von ca. 5% des Wasserverbrauchs entfällt auf die privaten Haushalte.)

    Die globale Erwärmung wirkt sich auf den Wasserkreislauf aus. Sie lässt nicht nur die Regenzeit in manchen Regionen ungewöhnlich stark ausfallen, sondern auch die Trockenzeiten in vielen Regionen länger werden. Experten rechnen mit bis zu 30 % weniger Regen in ohnehin schon trockenen Regionen wie Südafrika oder Teilen von Brasilien. Zunehmende Ernteausfälle sind die Folge. 24 bis 700 Millionen Menschen werden in Zukunft zu Flüchtlingen aufgrund von Wasserarmut (umgekehrt werden 47% der Weltbevölkerung in Regionen mit Hochwasserproblemen leben). Laut dem Intergovernmental Panel on Climate Change hat sich der Anteil der Regionen, der als „sehr trocken“ klassifiziert wird, seit den 70`er Jahren mehr als verdoppelt.

    Die globale Wasserkrise ist nach Meinung von Experten vor allem eine Abwasserkrise. Eines der größten Probleme ergebe sich danach aus der Verschmutzung von Wasser in Folge von Verstädterung, industriellen Abwässern und Abfällen. Das führe zu Umweltschäden, die irreversibel sind und die ohnehin schon knapper werdenden Trinkwasservorräte dezimieren. Im Norden Chinas wurden durch jahrzehntelanges unkontrolliertes industrielles Wachstum die Flüssen und Seen derart verschmutzt, dass heute über 200 Millionen Chinesen ohne Zugang zu sauberem Trinkwasser leben. Laut Angaben der chinesischen Regierung und der Weltbank sind mehr als 54 % des Wassers in den großen chinesischen Flüssen kontaminiert. Über 90 % des Abwassers und 70 % des Industrieabfalls in Entwicklungsländern werden direkt in Gewässer geleitet und kontaminieren die Trinkwasserreservoirs. Aber auch ins Mittelmeer, eines der am stärksten belasteten Meere weltweit, fließen jährlich zwei Millionen Tonnen Öl, 800.000 Tonnen Nitrate und 60.000 Tonnen Waschmittel (mehr dazu beim Institut für Verfahrenstechnik, Universität Bremen)

    Unsauberes Wasser und fehlende sanitäre Einrichtungen wie Toiletten verursachen und verbreiten Krankheiten und sind ein extrem hohes Gesundheitsrisiko. Millionen Menschen sterben jährlich aufgrund von vermeidbaren Krankheiten, die durch unsauberes Wasser entstehen, darunter fünf Millionen Kinder. Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO sind 88 % aller Erkrankungen auf verschmutztes Wasser zurück zu führen. Wassermangel macht arm Wassermangel beeinträchtigt gar die Existenz von Staaten und Gesellschaften. Denn Wassermangel bedroht die menschliche Entwicklung. Vor allem Frauen und Kinder verbringen aufgrund fehlender Infrastruktur mehrere Stunden täglich mit der Beschaffung von Wasser. Zeit, die letztendlich für Hausaufgaben, den Schulbesuch oder zum Geld verdienen fehlt.

    Wassermangel macht Hunger

    Eine Wasserkatastrophe wird schnell zur Hungerkatastrophe. Denn die Land- und Viehwirtschaft ist direkt vom Wasser abhängig (vgl. oben).

    Bisher sind Konflikte um Wasser weitestgehend noch Zukunftsszenarien. Zu politischen Disputen und lokalen Konflikten innerhalb und zwischen Staaten führt Wassermangel in einigen Regionen aber bereits heute. Wasser wird zum Wirtschaftgut und immer knapper – bei steigendem Bedarf. Experten befürchten, dass Wasser in Zukunft aufgrund ungeklärter Nutzungsrechte zunehmend zur Konfliktressource werden wird. Laut UNO gibt es 263 „internationale Wasservorkommen“, das heißt grenzübergreifende Wasservorkommen (Flüsse, Seen oder Grundwasservorkommen), deren Nutzungsrechte ungeklärt sind, die aber ca. 60 % der internationalen Wasserreserven ausmachen.