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Doch nicht nur die Atomkraftwerke selbst, sondern auch Wiederaufbereitungsanlagen, machen immer wieder negativ auf sich aufmerksam. So soll in der Anlage von Sellafield/ England über einen längeren Zeitraum unkontrolliert Radioaktivität ausgetreten sein. Es wurden in dieser Region verhältnismäßig viele Fälle von Leukämie-Erkrankungen bei Kindern und Senioren festgestellt. Die Schattenseiten der Atomenergie sind so groß und furchteinflößend, dass immer mehr Menschen für einen schnellen Atomausstieg sind.

Spezielle Kaffeemaschine für Kaffee-Kapseln (Foto: Nespresso)

Jährlich werden Milliarden an Kapselkaffees abgesetzt. Gemahlener Röst-Kaffee wird dabei in Aluminiumkapseln portioniert und in speziellen Kaffeemaschinen zubereitet. Die komfortable Zubereitung mit Kapseln (und Pads!) beschert allen Beteiligten (Hersteller und Handel) seit einigen Jahren zweistellige Zuwachsraten.

Der Einzelportionsmarkt (aktuellere Zahlen liegen leider nicht vor):

Allein Nespresso (Nestlé) verkaufte im Jahr 2006 etwa 3 Milliarden Kaffeekapseln in 38 Ländern. Damit ist das Unternehmen der drittgrößte Kapselverkäufer (11 %). Marktführer in diesem Segment ist Sara Lee mit Pads (40%), gefolgt von Lavazza (12%). Auch kleinere Kaffeekapsel-Wettbewerber, wie Kraftfoods mit Tassimo oder Tchibo mit seinem Kapselsystem Cafissimo sehen sich auf der Erfolgsspur (Zahlen lt. Studie von Evalueserve/2005).

Der Zufall… oder ein Besuch beim Arzt:

Bioresonanzgerät nach MORA mit Kapselkaffee

Durch befreundete praktische Ärzte für Homöopathie bin ich darauf aufmerksam gemacht worden, dass es in den so genannten Kapselkaffees vermehrt zu Aluminum-Belastungen bei ihren Patienten gekommen sei.

Symptome, wie zum Beispiel Müdigkeit, Hauterkrankungen, hormonelle und nervliche Veränderungen führten auf Grund von Messungen durch die so genannte Bioresonanzanalyse* (nach Mora) der Ärzte zu dem Ergebnis, dass sie entsprechend hohe Aluminium-Belastungen haben sollen.

Nach Analyse der Ursachen wurde vermehrt festgestellt, dass bei den Vieltrinkern von Kapselkaffee nach dem »Ausleiten« der angeblichen Gifte und dem Weglassen dieses Kaffeegenusses diese Belastungen reduziert sein sollen.

Die These der Ärzte: Hervorgerufen durch den Hochdruck bei der Zubereitung in der speziellen Kaffeemaschine – Durchstoßen und mechanischer Abrieb, der zum Loch in der Kapsel führt, werden Kleinstteile dieser Leichtmetalle – mit allerdings toxischen Eigenschaften – in Verbindung mit dem heißen Wasser vermutlich ausgeschwemmt.

So soll das Aluminium die Toxizität von Quecksilber VERSTÄRKEN, welches z.B. durch Amalgam weitverbreitet ist und durch Mangel an Spurenelementen im Körper gespeichert und nicht ausgeleitet werden können. Das soll bei sehr häufigem Konsum zu Ablagerungen im Körper führen. Und damit zu verstärkten Belastungen.

Neueste amerikanische Studien sollen bewiesen haben, dass durch Aluminiumablagerungen Alzheimer entstehen kann, zumindest soll die Wahrscheinlichkeit höher sein, Alzheimer zu bekommen. Natürlich hängt das von der Veranlagung bzw. der Genetik ab, die von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist.

Die Bioresonanztherapie ist umstritten. Aber beim Verifizieren dieser Ärztethese traf ich zu meiner Überraschung auf keine konkreten medizinischen oder wissenschaftlichen Untersuchungen zu dieser Thematik im Internet?! Nahezu gar nichts.

Auch Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Spiteller vom renommierten Institut für Umweltforschung an der Technischen Universität Dortmund konnte mir auf Anfrage nur sagen, dass er mit der Thematik an sich nicht vertraut ist, aber „es wäre durchaus möglich, dass geringfügig etwas erhöhte Aluminium-Belastungen auftreten können„.

Für eine zweite Meinung bat ich einen weiteren Arzt um eine Stellungnahme: Dr. Gerhard Rummel von der Medizinische Gesellschaft für Bioresonanz in Rheinstetten wurde dann doch konkreter.

Zitat: „Diese Schwermetallbelastungen sind ein langfristiges Problem, da diese toxischen Substanzen bei einem Prozentsatz von Patienten nicht oder verlangsamt ausgeschieden wird. Vom Amalgam ist es bekannt. Deshalb stellen diese Kapseln bei allergie-belasteten Patienten ein Risiko dar und Aluminium kann zusammen mit Infektionen den Boden für Parkinson und Alzheimer bereiten. Es sind damit multifaktorielle Zusammenhänge, die nicht einfach durch Studien zu beweisen sind. Das Problem betrifft alle „Umweltgifte“ in gleicher Art, was zu immer geringeren Belastungsgrenzen durch den Gesetzgeber führt. Gesunde haben kaum Probleme, Kranke sicher.

Was sagt eigentlich die kapselproduzierende Industrie dazu?

Lavazza, einer der größten Kaffeekapsel-Produzenten weltweit, verwies mich an die zuständige PR-Agentur, die mir mitteilte, dass sie in Deutschland keine Untersuchungen dazu vorliegen haben. Eine Stellungnahme aus Italien war nicht zu bekommen. Das war schon mal enttäuschend – auf diese Thematik war man scheinbar nicht vorbereitet.

Ein Sprecher von Tchibo teilte mit, dass die oben erwähnten Auswirkungen in der geschilderten Form nicht nachvollzogen werden können – insbesondere die Erhöhung der Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer zu erkranken.

Eine Studie des Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) die u. a. die Thematik „Aluminium aus Bedarfsgegenständen“ thematisiert, stütze diese Einschätzung, so Tchibo.

Zitat: „Ein Zusammenhang zwischen einer erhöhten Aluminium-Aufnahme aus Lebensmitteln inklusive Trinkwasser, Medikamenten oder kosmetischen Mitteln und einer Alzheimer Erkrankung wurde bisher wissenschaftlich nicht belegt. Weder bei Dialyse-Patienten, noch bei Aluminium-Arbeitern – beides Personengruppen, die in großem Umfang mit Aluminium in Kontakt kommen – wurden die für Alzheimer typischen Amyloid-Ablagerungen im Gehirn überdurchschnittlich oft beobachtet. Das BfR sieht deshalb keine Gesundheitsgefahr für Verbraucher durch eine Aluminiumaufnahme aus Lebensmittelbedarfsgegenständen und kosmetischen Mitteln.“ Übrigens eine Studie aus dem Jahr 2005, aktualisiert in 2007.

Ergänzend wurde seitens Tschibo angemerkt, dass die Aluminiumfläche der Tschibo-Kapseln nur kurzfristig und in geringer Fläche in Kontakt mit Kaffee bzw. Brühwasser kommt. Erst beim Einlegen der Kapsel und dem anschließenden Verriegeln des Kapselhalters durchstößt ein Dorn die Aluminiumschicht, die durch eine Folierung vom Kaffee getrennt ist. Sonst kommt der Kaffee nur mit Kunststoff in Kontakt. Eine erhöhte Löslichkeit von Aluminium unter dem Einfluss von Säuren und Salzen wie vom BfR beschrieben, ist ebenfalls bei Kaffee nicht gegeben.

Nespresso (Nestlé) bzw. deren PR-Agentur benötigte bedingt durch diverse Outlookprobleme mehr als 5 Wochen für eine Stellungnahme, aber konnte mit konkreten Zahlen aufwarten. Also hatte man die Zeit genutzt und sich vermutlich schlau gemacht.

Zum Beispiel: Wie andere Pflanzen nimmt auch der Kaffeebaum durch die Erde eine kleine Menge Aluminium auf, die zu einem natürlichen Gehalt von 0,73-52mg/kg Aluminium in Kaffeebohnen führt. Dies entspricht einem Gehalt von bis zu 0,042 mg in einer Nespresso Kapsel und 0,002 – 0,005 mg in einer zubereiteten Tasse Nespresso Kaffee. Ergo: „Bei einer geschätzten Aluminiumaufnahme durch Speisen und Getränke von 8 mg am Tag liefert eine Tasse Nespresso Kaffee ca. 0,06%“. Klingt wenig: aber bei 4 Tassen am Tag, bei einem täglichen Konsum auf das Jahr gerechnet, bezogen auf zum Beispiel die letzten 5 Jahre, macht das ca. 35 mg!

Weiter wurde mitgeteilt, dass die Nespresso-Kapsel sowie die Membran mit einer lebensmittelunbedenklichen Beschichtung versehen sind. Kleine Partikel des Aluminiums, die sich unter der Verwendung von Wasser unter hohem Druck in seltenen Fällen lösen könnten, können aufgrund der Beschichtung nicht in den gerösteten und gemahlenen Kaffee gelangen.

Hinsichtlich eines potentiellen Gesundheitsrisikos von Aluminium gibt es laut Nestlé Annahmen, denen zufolge Aluminium bei exzessivem Konsum zu einem Risikofaktor für Knochen- und Hirnschäden wie z.B. die Alzheimer-Krankheit werden kann. Experten der WHO (World Health Organisation) haben jedoch erforscht und bestätigt, dass es keinerlei Anlass für die Annahme einer primären Verbindung zwischen Alzheimer und Aluminium gibt.

Schlussbemerkung seitens der PR-Agentur von Nestlé: Nespresso ist selbstverständlich stets auf dem neuesten Kenntnisstand der Studien und Forschungen und führt regelmäßige, vorbeugende Messungen des Aluminumgehaltes im Nespresso Kaffee durch. Diese Messungen unterstützen die Aussage, dass der Gehalt sehr gering ist und zu keiner signifikanten Steigerung der täglichen Aluminiumaufnahme durch Speisen und Getränke führt.

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Wie bestimmt man den täglichen Energiebedarf ?

  • Die angeborene = genetische Veranlagung (Disposition für Übergewicht und Probleme beim Abnehmen)
  • Ernährungsverhalten bzw. Trinkgewohnheiten (Achtung : Auch Fruchtsäfte können über den Zucker dick machen. )
  • Essverhalten (zu unregelmässige Mahlzeiten, die über Blutzuckerschwankungen zu Heisshungerattacken beitragen)
  • Bewegungsmangel
  • Auswahl ungünstiger Lebensmittel bzw. Süssigkeiten
  • zunehmendes Alter mit abnehmendem Energiebedarf
  • Schlafstörungen

Wie bestimmt man denn eigentlich den eigenen Energiebedarf ?

Bei Frauen geht man von einem etwas geringeren Energiebedarf von 2000-2400 kcal / Tag (also 8400-10000 KJ) aus.

Eine grobe Schätzung des eigenen Grundumsatzes als Messgrösse für den Energieumsatz gilt :

Adipositas ist eine chronisch und häufig fortschreitend verlaufene Erkrankung.

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Zu den fettlöslichen Vitaminen zählen die Vitamine A, D, E und K. Sie werden im Körperfett und in der Leber gespeichert und nur sehr langsam über die Galle ausgeschieden. Im Übermaß genossen, vor allem in Form von Vitamin A - oder Vitamin D - haltigen Zusatzpräparaten, können sie gesundheitsschädlich sein.

Mineralstoffe und Spurenelemente sind anorganische Substanzen, die bei der Knochenbildung und bei der Umsetzung von Eiweißen, Fetten und Kohlenhydraten eine wichtige Rolle spielen. Außerdem sorgen sie dafür, daß das Nervensystem und die Muskeln funktionieren. Sie sind wie Vitamine keine direkten Energiespender. Die 22 lebenswichtigen Substanzen dieser Gruppe werden in Mineralstoffe und Spurenelemente unterteilt - Letztere sind Mineralstoffe, die der Organismus nur in Spuren braucht.

Zu den Mineralstoffen zählen zB Kalzium, Magnesium, Phosphor, Chlor und Kalium, zu den Spurenelementen gehören Eisen, Kupfer und Fluor. In der Regel benötigt der Körper nur geringe Mengen an Mineralstoffen, eine Ausnahme bilden nur Eisen und Kalzium, die der Körper relativ viel benötigt, aber meist nicht in ausreichender Menge bekommt. Zu den besonders eisenhaltigen Nahrungsmitteln zählen Fleisch, Leber, Hülsenfrüchte, Getreide und dunkelgrünes Gemüse. Kalzium ist vorwiegend in Milchprodukten aber auch in grünem Gemüse, Hülsenfrüchten und Nüssen enthalten.

Quantitativ gesehen ist Wasser der wichtigste Teil unseres Organismus - der Körper einer Erwachsenen besteht zu 55% aus Wasser. Wasser ist so lebenswichtig, daß Flüssigkeitsverluste binnen 2 oder 3 Tagen ausgeglichen werden müssen, damit es nicht zu lebensbedrohlichen Folgen kommen kann. Wasser spielt eine wichtige Rolle bei der Regulierung der Körpertemperatur, der Funktion der Gelenke und der Schallübertragung im Ohr. Außerdem fungiert es als „Stoßdämpfer“ des Nervensystem. Tatsächlich sind alle Körperfunktionen vonm Wasser abhängig: Es ist wichtig für die Verdauung, die Ausscheidung von Schlacken, die Blutzirkulation, die Verteilung der Nährstoffe und die Regeneration des Gewebes.

Die Versorgung mit Wasser wird durch den Durst gesteuert. Da der Wasserhaushalt täglich neu „aufgefüllt“ werden muß, sollte man pro Tag mindestens 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit trinken. Auch Obst und Gemüse sind wichtige Flüssigkeitslieferanten da sie zu 60 bis 90 % aus Wasser bestehen.

Der Körper benötigt Energie um lebenswichtige Aktivitäten ausführen zu können und um eine konstante Körpertemperatur zu bewahren. Mit Hilfe eines Kalorimeters messen Wissenschaftler die Wärmemengen, welche die Nährstoffgruppen Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße durch Verbrennungsvorgänge im Körper liefern.

Etwa 4 Kalorien werden aus einem Gramm Kohlenhydrat oder einem Gramm Proteine gewonnen, während ein Gramm Fette etwa 9 Kalorien liefert. ( Eine Kilokalorie ist definiert als die Wärmemenge, die ein kg Wasser von 14,5 auf 15,5°C erwärmt.)Kohlenhydrate dienen weltweit als häufigste Nährstoffe, Fette sind die konzentriertesten und am leichtesten zu speichernden Energieträger. Wenn der Körper seine verfügbaren Kohlenhydrate und Fette aufgebraucht hat, kann er Protein direkt aus der Nahrung aufnehmen oder eigenes Gewebe abbauen, um Energie zu erzeugen.

In den Industrieländern werden die meisten Menschen mit ausreichend Nährstoffen in ihrer Nahrung versorgt und Mangelkrankheiten wie Skorbut oder Rachitis treten im Gegensatz zu Entwicklungsländern sehr selten auf. Die Ernährung erfolgt jedoch häufig nicht ausgewogen und dies erhöht das Risiko an sogenannten Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Herz - Kreislauf - Krankheiten, Fettsucht, Gicht, Diabetes, Karies und einigen Krebsarten zu erkranken. Eine richtige Ernährung enthält einerseits die richtige Menge an Energie (Kalorien), was anhand des sogenannten Brennwertes festgestellt wird, sowie andererseits den richtigen Anteil an lebensnotwendigen Nährstoffen zum Aufbau körpereigener Substanzen.

Obwohl er nicht zu den Nährstoffen zählt, liefert auch Alkohol Energie. Daneben hat er jedoch zahlreiche weitere Wirkungen, etwa die Erhöhung des Blutdruckes. Alkohol erzeugt etwa 7 Kalorien pro Gramm. Er kann von den Körperzellen nicht direkt oxidiert werden, sondern muß von der Leber erst in Fett umgewandelt werden, das dann in der Leber selbst oder im Fettgewebe gespeichert wird.

Auch Salz bewirkt einen erhöhten Blutdruck, weshalb es allgemein als notwendig gilt, den Salzkonsum zu begrenzen.

Ernährungsrichtlinien sind in vielen Ländern von der Weltgeundheitsorganisation (WHO) ausgearbeitete diätische Richtlinien. Diese Empfehlungen bzw. Richtlinien beruhen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen über den Bedarf an Nährstoffen, also über die Menge der verschiedenen Nährstoffe, die vom Menschen für ein gesundes Leben benötigt werden. Der Nährstoff - und Energiebedarf schwankt von Person zu Person und steht in Beziehung zu Alter, Geschlecht, dem Grad der Körperlichen Aktivität und anderen Faktoren wie Gesundheitszustand und genetische Veranlagung einer Person.

Zahlreiche Studien belegen eindeutig, daß zwischen falscher Ernährung und Krankheit ein enger Zusammenhalt besteht. Eine ausgewogene Ernährung sollte deshalb:

- die empfohlenen Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen enthalten

- zu höchstens 25 % aus Fett bestehen, und davon nur 10 % tierisches Fett

- zu 60 % aus Kohlenhydraten und Ballaststoffen, sowie

- zu 15 % aus Eiweiß bestehen, vorzugsweise aus pflanzlichen Quellen

Gemüse ist ein Sammelbegriff für viele im Garten wachsende Pflanzen, die unserer Ernährung dienen. Wenn sich seine Bedeutung auch im Laufe der Zeit gewandelt hat, gehört es neben Reis aber noch immer zu den menschlichen Hauptnahrungsmitteln.

Während Gemüse heute in weiten Teilen der westlichen Welt vorwiegend als Beilage zu Fleisch und anderen Nahrungsmitteln gegessen wird, dient es in Asien und im mittleren Osten immer noch als Hauptnahrungsmittel. Allerdings lässt sich in Europa sowie in Nordamerika seit den 70er Jahren ein kontinuierlich steigender Gemüseverbrauch verzeichnen, der vor allem auf die wachsende Erkenntnis zurückzuführen ist, wie wichtig Gemüse für eine gesunde Ernährung ist. Nicht nur wegen den Empfehlungen der Ernährungsexperten, daß sich bestimmte Krankheiten durch Obst - und Gemüseverkehr vermeiden lassen, haben dazu beigetragen, daß sich viele Menschen den gesundheitlichen Vorteilen von Gemüse bewusster geworden sind, sondern auch die wachsende Vielfalt und das immer größer werdende Angebot an Gemüse an den Märkten haben den Gemüseverbrauch stetig ansteigen lassen.

Früchte und Beeren gehören seit uralten Zeiten zu den wichtigsten Nahrungsmitteln von Mensch und Tier und werden seit mehr als 6000 Jahren kultiviert. Während man früher auf das Obst angewiesen was, das je nach Saison zur Verfügung stand, ermöglichte die Entdeckung erster einfacher Trocknungsverfahren, dass die Menschen auch in der kalten Jahreszeit nicht darauf verzichten mussten.

Die Tatsache, daß uns heute zu jeder Jahreszeit so viel verschiedene Früchte zur Verfügung stehen, wie nie zuvor, lässt sich auf einige Faktoren zurückführen:

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Die Ernährung unserer Vorfahren unterscheidet sich in vielen Punkten von unserer heutigen. Es gibt allerdings sicherlich nicht die Steinzeit Ernährung, so wie es auch nicht die Ernährung der heutigen Zeit gibt. Viel eher variierte die Nahrungsaufnahme damals je nach Breitengrad und Saison und die Verfügbarkeit war sicherlich nicht konstant gegeben.

Recht wahrscheinlich aber basierte die Ernährung unserer Vorfahren auf nicht kultiviertem Gemüse, gefangenem Wild und Fisch, gesammelten Nüssen, Samen und Pilzen sowie saisonal verfügbarem Obst. Die Hauptnährstoffe waren damit Proteine und Fette. Kohlenhydrate wurden vor allem in Form von Ballaststoffen aufgenommen, wobei einfacher Zucker in Form von Obst und Honig saisonal verfügbar war. Basierend auf diesen Annahmen kann die Nährstoffzusammensetzung der Paleo Ernährung folgendermaßen aussehen: 20% Kohlenhydrate, 60-65% Fette und 15-20% Proteine. Dies entspricht fast einer ketogenen Ernährung – viele Menschen können jedoch auch ohne gesundheitliche Einschränkungen mehr (gesunden) Kohlenhydrate genießen. Andere fühlen sich besonders wohl mit einer moderaten Low Carb Variante von Paleo.

Klar, alle heutigen Lebensmittel sind nicht mehr mit denen aus der Steinzeit vergleichbar und viele Gemüsearten wurden erst nach Beginn des Agrarzeitalters kultiviert. Während Steinzeitmenschen oft Hunger aushalten und aktiv auf die Jagd gehen mussten, haben wir es heutzutage bequemer. Aber darum geht es: in der heutigen bequemen Zeit des Überflusses wieder eine Verbindung zu unserer Natürlichkeit schaffen – für unser aller Wohlergehen. Dazu gehört als einer der ersten Schritte wieder ein Bezug zum Lebensmittel aufzubauen, das Kochen wiederentdecken, achtsamer zu essen und auch zu leben.

Die westliche Ernährung ist so ziemlich das genaue Gegenteil der Paleo Ernährung. Obst und Gemüse werden im Vergleich zu früher eher in geringen Mengen verzehrt. Im Gegenzug dominieren “neuere” Lebensmittel, wie kultiviertes Getreide und Milchprodukte. Die Lebensmittel sind meist hochverarbeitet und voll mit Zusatzstoffen. Auch Süßigkeiten und Softdrinks werden in zu hohen Mengen und zu häufig konsumiert. Dadurch ist der Anteil an Kohlenhydraten deutlich höher als zu Jäger und Sammler Zeiten. Fette (vor allem die ungesunden, wie Trans Fette und Omega 6 Fettsäuren) werden ebenfalls im Überfluss aufgenommen, wobei vor allem die Kombination mit den Kohlenhydraten das Problem darstellt. Was diese Veränderung in unseren Ernährungsgewohnheiten für Konsequenzen hat, soll im Folgenden genauer betrachtet und durch entsprechende Studien untermauert werden.

Kohlenhydrate sind nicht grundsätzlich schlecht für uns und bestimmte Mengen sind auch notwendig (vor allem für Sportler). Allerdings gibt es je nach ihrer Struktur bessere und schlechtere. Die empfohlene Menge hängt ab vom individuellen Aktivitätsgrad. Der Glykämische Index (GI) beziehungsweise die glykämische Last (GL) eines Lebensmittels bestimmt, ob es sich bei den enthaltenen Kohlenhydraten um bessere oder schlechtere handelt.

Kohlenhydrate sind in der Lage, unseren Blutzuckerspiegel zu beeinflussen. Je nach Struktur erhöhen sie ihn langsam oder schnell und damit auch die Ausschüttung des Hormons Insulin. Je geringer und konstanter der Blutzuckerspiegel gehalten wird, desto gesünder ist es für uns. Basierend auf ihrer Auswirkung auf den Blutzuckerspiegel, werden Kohlenhydrate eingeteilt in solche mit hohem, mittlerem und niedrigem Glykämischen Index. Viele komplexe Kohlenhydrate haben beispielsweise einen niedrigen GI und wirken sich dadurch deutlich positiver auf unseren Blutzuckerspiegel und damit auch auf die Insulin-Antwort aus. Einfache Kohlenhydrate dagegen, umgangssprachlich auch als Zucker bekannt, haben einen hohen GI und werden daher als eher ungünstig betrachtet. Die Kombination von Lebensmitteln (z.B. Kohlenhydrate mit Fetten oder Proteinen) beeinflusst den GI.

Die glykämische Last stellt eine Erweiterung des GI dar. Bei diesem Wert wird nicht nur auf die Kohlenhydrate ansich Bezug genommen, sondern auch darauf, wie viel Kohlenhydrate in einer Portion wirklich enthalten sind.

Es gibt etliche Studien, die die Auswirkung einer Ernährung mit hohem GI auf das Risiko für chronische Erkrankungen untersuchten. Eine Meta-Analyse fasste diese Studien zusammen und brachte wirklich erstaunliche Ergebnisse hervor. Eine Ernährung mit einem hohen GI scheint das Risiko für folgende Krankheiten zu erhöhen:

  • Typ 2 Diabetes
  • Herzkrankheiten (Schlaganfall)
  • Gallenblasen Erkrankungen
  • Brustkrebs

Eine geringe Zufuhr von hoch glykämischen Lebensmitteln wirkt sich daher positiv auf unsere Gesundheit aus [Barclay et al., 2008]. Das stimmt nachdenklich, vor allem wenn bedacht wird, in welchen Mengen hoch glykämische Produkte wie Weißmehlprodukte, Süßigkeiten und Softdrinks in Westeuropa verzehrt werden. Die Paleo Ernährung dagegen achtet sehr darauf, Lebensmittel bzw. Mahlzeiten mit niedrigem GI zu bevorzugen. Süßes Obst und Honig werden in diesem Zusammenhang häufig diskutiert, da sie eine hohe Menge von einfachen Zuckern enthalten. Aufgrund anderer Inhaltsstoffe (z.B. lösliche Ballaststoffe im Obst) ist ihr GI allerdings relativ niedrig. Dennoch wird der Rat gegeben, süßes Obst nur begrenzt zu verzehren. Das liegt vor allem daran, dass der enthaltene Fruchtzucker (Fructose) einen (zurecht) relativ schlechten Ruf besitzt.

“An apple a day keeps the doctor away”. Dieser Spruch ist gut bekannt und unterstützt die allgemeine Annahme, dass Obst gesund ist. Obst enthält zwar viele gesunde Nährstoffe, allerdings mit dem Fruchtzucker (oder Fructose) auch einen ungesunden Bestandteil. Ursprünglich wurde Fructose als ein vorteilhafter Nährstoff angesehen, da seine Verstoffwechslung insulinunabhängig geschieht. Im Laufe weiterer Untersuchungen stellte sich aber heraus, dass Fructose mehr Nachteile als Vorteile besitzt.

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Auch die Gothaer bietet eine Auslandskrankenversicherung für Privatpatienten an. Der preiswerte Versicherungsschutz kann in der ganzen Welt genutzt werden. In der Auslandsversicherung MediTravel sind ambulante, stationäre und zahnärztliche Heilbehandlungen, medizinischer Rücktransport auch für Begleitpersonen, Such-, Rettungs- oder Bergungskosten bis zu 2.500 Euro sowie Überführungs- oder Beisetzungskosten im Ausland enthalten.

Seit Januar 2009 hat der Gesetzgeber einen einheitlichen Tarif für alle PKV- Anbieter beschlossen. Die Leistungen sind der gesetzlichen Krankenkasse angepasst worden. Beitragsberechtigt sind nichtversicherte, die schon einmal privat versichert waren oder berechtigt gewesen wären, wie zum Beispiel Selbstständige oder Freiberufler. Weiterhin können freiwillig gesetzlich Versicherte, die drei Jahre in Folge über der Jahresarbeitsentgeltgrenze verdient haben, einen Basistarif abschließen. Jeder privat Versicherte kann in den Basistarif wechseln. Auch Rentner und Personen ab dem 55. Lebensjahr können, bei vorzeitigem Renteneintritt, unter Mitnahme der vollen Altersrückeinstellungen, in den Basistarif wechseln. Auch Personen, die privat versichert sind und finanzielle Not kommen, haben die Möglichkeit, sofort in den Basistarif zu wechseln.

Mit dem Tarif MediVita hat die Versicherung einen günstigen Grundtarif geschaffen, der flexibel angepasst werden kann und den es in zwei verschiedenen Zahnergänzungsbausteinen im Angebot gibt:

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Im Testvergleich bei Franke & Bornberg gibt die die Bewertung „FFF“, was einem „Hervorragend“ entspricht.

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In Gotha gründet sich im Jahre 1820 die Feuerversicherungsbank als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit. Die Gothaer VVaG begründet im Jahre 1998 die Direktversicherung Asstel. Der Hauptfirmensitz liegt seit 2006 in Köln, zuvor hatte die AG ihre Hauptniederlassung in Göttingen gehabt. Das Unternehmen bietet einen hohen Versicherungsschutz mit flexibler Anpassung. Der Versicherer bietet zudem eine hervorragende Zahnzusatzversicherung und eine Lebensversicherung.

Bei der ASSEKURATA erhalten die Krankenvoll- und die Krankenzusatzversicherung im Jahr 2011 ein Rating von „gut“. Bei Morgen & Morgen gibt es die Gesamtbewertung von fünf möglichen Sternen (Top-Schutz). Für die Zusatzversicherung bei der Berufsunfähigkeitsversicherung erhält die Versicherungsgesellschaft eine ebenfalls gute Gesamtnote von 1,6. Einen Überblick über die besten Berufsunfähigkeitsversicherungen erhalten Sie auf folgenden Seiten:

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  • Anteil der Jungendlichen mit Übergewicht in ausgewählten OECD-Ländern nach Geschlecht im Jahr 2014 Anteil der Jungendlichen mit Übergewicht in ausgewählten Ländern nach Geschlecht 2014
  • Anteil der übergewichtigen Kinder und Jugendlichen in Deutschland nach Alter und Geschlecht im Jahr 2014 Anteil der übergewichtigen Kinder und Jugendlichen nach Alter und Geschlecht 2014
  • Häufigkeitsverteilung von Körpergewichtskategorien bei Mädchen in Deutschland nach Alter, Wohlstand und Migrationshintergrund im Jahr 2014 Körpergewicht von Mädchen nach Alter, Wohlstand und Migrationshintergrund 2014
  • Häufigkeitsverteilung von Körpergewichtskategorien bei Jungen in Deutschland nach Alter, Wohlstand und Migrationshintergrund im Jahr 2014 Körpergewicht von Jungen nach Alter, Wohlstand und Migrationshintergrund 2014
  • Wie hat sich die Anzahl von Kindern mit Übergewicht, motorischen Defiziten und Rückenschmerzen in den letzten zehn Jahren verändert? Kinder - Entwicklung von Übergewicht, motorischen Defiziten und Rückenschmerzen 2011
  • Altersspezifische Häufung ausgewählter Gesundheitsprobleme bei Kindern in Deutschland im Jahr 2011 Ärzte-Umfrage - Gesundheitsprobleme von Kindern nach Alter 2011
  • Welche Ursachen vermuten Sie für die Zunahme von Übergewicht bei Schulkindern in den letzten zehn Jahren? Umfrage unter Kinderärzten - Ursachen von Übergewicht bei Schulkindern 2010
  • Häufigste Schönheitsoperationen* weltweit nach Art des Eingriffs im Jahr 2016 (in 1.000) Häufigste Schönheitsoperationen weltweit nach Art des Eingriffs 2016
  • Durchschnittliche Anzahl stationärer adipositas-chirurgischer Eingriffe in ausgewählten Ländern im Jahr 2013 (je 100.000 Einwohner) Durchschnittliche Anzahl adipositas-chirurgischer Eingriffe nach Ländern 2013
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  • Anzahl stationärer adipositas-chirurgischer Eingriffe in Deutschland in den Jahren 2006 bis 2014 Stationäre adipositas-chirurgische Eingriffe in Deutschland bis 2014
  • Anzahl stationärer adipositas-chirurgischer Eingriffe in Deutschland nach Verfahren in den Jahren 2006 bis 2014 Anzahl stationärer adipositas-chirurgischer Eingriffe in Deutschland bis 2014
  • Durchschnittliche BMI-Reduktion nach adipositas-chirurgischen Eingriffen in Deutschland nach Verfahren im Zeitraum von 2012 bis 2014 Durchschnittliche BMI-Reduktion nach adipositas-chirurgischen Eingriffen bis 2014
  • Durchschnittliche Anzahl stationärer adipositas-chirurgischer Eingriffe in Deutschland nach Bundesland im Jahr 2014 (je 100.000 Einwohner) Durchschnittliche Anzahl adipositas-chirurgischer Eingriffe nach Bundesland 2014
  • Anzahl stationärer adipositas-chirurgischer Eingriffe in Deutschland nach Bundesland im Jahr 2014 Anzahl stationärer adipositas-chirurgischer Eingriffe nach Bundesland 2014
  • Häufigste Diagnosen von Patienten mit Adipositas und Vergleich mit allen/nicht adipösen Patienten in Deutschland im Jahr 2014 Häufigste Diagnosen von Patienten mit Adipositas im Vergleich mit allen Patienten
  • Häufigste Diagnosen aller Patienten im Vergleich mit adipösen/nicht adipösen Patienten in Deutschland im Jahr 2014 (Häufigkeitsverteilung) Häufigste Diagnosen aller Patienten im Vergleich mit adipösen Patienten 2014
  • Psychisches und physisches Wohlbefinden der Deutschen nach Körpergewicht bzw. Body-Mass-Index (BMI)* im Jahr 2006 Deutschland - Psychisches und physisches Wohlbefinden nach Körpergewicht 2006
  • Subjektiver Gesundheitszustand in Deutschland nach gesundheitsrelevanten Bereichen und Körpergewicht im Jahr 2014 (Häufigkeitsverteilung) Gesundheitszustand - Selbsteinschätzung nach Gesundheitsbereichen und Gewicht 2014
  • Einschätzung der eigenen körperlichen Aktivität in Deutschland nach Körpergewicht und Lebensbereich im Jahr 2014 (Häufigkeitsverteilung) Körperliche Aktivität - Selbsteinschätzung nach Körpergewicht und Lebensbereich 2014
  • Subjektive psychische Ausgeglichenheit in Deutschland nach Körpergewicht im Jahr 2012 (Häufigkeitsverteilung) Psychische Ausgeglichenheit - Selbsteinschätzung nach Körpergewicht 2012
  • Schlafqualität in Deutschland nach Körpergewicht im Jahr 2012 (Häufigkeitsverteilung) Schlafqualität - Selbsteinschätzung in Deutschland nach Körpergewicht 2012
  • Kosten aufgrund von ausgewählten nicht übertragbarer Krankheiten weltweit für den Zeitraum von 2011 bis 2030 (in Billionen US-Dollar) Nicht übertragbarer Krankheiten - Kosten weltweit 2011-2030
  • Entwicklung der Gesundheitskosten aufgrund von Diabetes Typ1 und Typ2 in den USA in den Jahren von 2007 bis 2020* (in Milliarden US-Dollar) Diabetes - Gesundheitskosten aufgrund von Typ1- und Typ2-Diabetes in den USA 2007-2020
  • Gesundheitskosten in Folge von Übergewicht in den USA in den Jahren 1998 und 2008 (in Milliarden US-Dollar) Gesundheitskosten in Folge von Übergewicht in den USA 1998 und 2008
  • Direkte und indirekte Kosten für Adipositas (Fettleibigkeit) in Deutschland im Jahr 2015 (in Milliarden Euro) Direkte und indirekte Kosten für Adipositas in Deutschland 2015
  • Durchschnittliche direkte Krankheitskosten* pro Person in Deutschland nach BMI-Gewichtsklasse** im Jahr 2006 (in Euro) Direkte Krankheitskosten in Deutschland pro Person nach Gewichtsklasse 2006
  • Jährliche Versorgungskosten von adipösen und nicht-adipösen Patienten mit Diabetes in Deutschland (in Euro je Patient) Jährliche Versorgungskosten von adipösen und nicht-adipösen Patienten mit Diabetes
  • Krankenhauskosten von Patienten mit und ohne Adipositas in Deutschland nach Hauptdiagnose im Jahr 2014 (in Euro) Krankenhauskosten von Patienten mit und ohne Adipositas nach Diagnose 2014
  • Potentielle jährliche Kosteneinsparung* durch Gewichtsabnahme bei Beschäftigten nach Reduktion des BMI** im Jahr 2007 (in US-Dollar) Gesundheitsausgaben - Jährliche Kosteneinsparung durch Gewichtsabnahme 2007

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Eiweißpulver als sehr gute Variante

Nicht nur, dass es unzählige Hersteller von Eiweißpulver gibt, nein, diese haben auch noch unterschiedliche Kollektionen ihrer Eiweißpräparate im Sortiment zu finden. Hierbei den Überblick zu behalten ist sehr schwer, zumal die Pulver nicht selten mit diversen Zusätzen versetzt werden, die das Produkt weniger sinnvoll im Einsatz machen.

Gerade chemische Zusätze oder minderwertige Zutaten sind Gefahren, die bei einem falschen Eiweißpulver in Kauf genommen werden müssen. Ein gutes Beispiel sind hier die berühmten Entenfedern, die bei einem BCAA-Produkt dazu genutzt worden sein sollen, um das passende BCAA-Pulver herzustellen.

Wer also viel Wert auf einen sportlichen und durchtrainierten Körper legt und auf eine gesunde Ernährung setzt, der sollte nicht zuletzt bei etwaigen Supplements darauf achten, dass diese eine hohe Qualität aufweisen. Denn erstens ist das gesünder, zweitens besser für die gewünschten Ziele und drittens auch eine Preisfrage, denn viele Supplements sind nicht günstig, sodass diese für ihre Preise auch besser halten sollten, was sie dem Konsumenten versprechen.

Eiweisspulvertest.de mit harten Kriterien

Fragt man in einschlägigen Foren nach, wird mitunter nicht selten auf die sogenannte „Broscience“ verwiesen, die aber in vielen Fällen keiner wissenschaftlichen Prüfung standhält. Anders sieht es hier bei unseren Testkriterien bei Eiweisspulvertest.de aus – wir wollen Euch die Chance geben, einfach und schnell zu erkennen, bei welchem Proteinpulver es sich lohnt zuzugreifen.

Und das nicht einfach auf Basis einer persönlichen Empfehlung, die zwar gut gemeint sein kann, aber wie die „Broscience“ eben auch selten wissenschaftlich fundiert ist. Aus diesem Grund haben wir uns an zwei Werten orientiert, die eine fundierte und objektive Bewertung von Proteinpulver möglich macht: zum einen der biologischen Wertigkeit und zum anderen zur chemischen Zusammensetzung.

Eigene Formel zur Berechnung der chemischen Zusammensetzung

Bevor wir zu diesen beiden Werten kommen, noch eine Anmerkung vorab: bei uns findet Ihr bei jedem gelisteten Proteinpulver auch eine Angabe dazu, ob wir das Produkt bereits im Labor getestet haben oder nicht. Somit könnt Ihr direkt erkennen, welche Artikel wir schon genau unter die Lupe genommen haben.

Nun zur Bewertung der chemischen Zusammensetzung der Proteinpulver: hierbei kommt eine eigens entwickelte Formel zum Einsatz, die verschiedene Parameter beachtet und sich darauf konzentriert, besonders Produkte auszusieben, die mit vielen chemischen Zusatzstoffen aufwarten, die aber keinerlei positiven Effekt für Gesundheit oder Muskelaufbau haben.

Die Angabe des sogenannten „Chemical Score“ ist für uns sehr wichtig, damit Ihr wisst, welche Proteinpulver besonders gut für Euch geeignet sind. Die Formel wurde von Wissenschaftlern entwickelt, die sich lange Zeit damit beschäftigt haben, einen Gradmesser für das Aufzeigen von Supplementen zu finden, die mit minderwertigen Produkten versetzt wurden.

Sehr wichtig: Biologische Wertigkeit beim jeweiligen Produkt angegeben

Neben dem „Chemical Score“ ist bei uns die biologische Wertigkeit hoch im Kurs stehend – diese wird nach Oser angegeben. Bei der Bewertung der biologischen Wertigkeit nach Oser ist ein passendes Referenzeiweiß notwendig, das bei jedem Test gleich gewählt wird. Die Skala der Ergebnisse reicht dabei über die typischen 100 hinaus, was aber kein Muss ist.

Generell lässt sich eine biologische Wertigkeit in vielerlei Hinsicht aufzeigen und berechnen, unter anderem auch was Lebensmittel anbelangt. In diesem Falle etwa gilt die Süßkartoffel als das mit Abstand beste Lebensmittel, aber auch andere Gemüse-, Obst- und Fleischsorten lassen sich über die biologische Wertigkeit einordnen.

Ob nun Whey Protein, Casein, Sojaprotein oder BCAA-Präparat, alle Produkte werden nach ihrer biologischen Wertigkeit und dem „Chemical Score“ bewertet. Das sorgt dafür, dass sich die einzelnen Produkte untereinander sehr gut vergleichen lassen und gleichzeitig schnell offenkundig ist, bei welchen Produkten sich ein Zugreifen lohnt.

Warum das Prozedere und der Aufwand der Labortests?

Eine berechtigte Frage, die sich aber relativ leicht beantworten lässt. Wir sind selbst Sportler und wissen, wie viel Energie und Aufwand in das richtige Training und die passende Ernährung fließen. Kaum etwas macht dabei trauriger und lässt die Motivation sinken, wie ausbleibende Ergebnisse. Da Supplemente als Ergänzung zum Muskelaufbau oder Fettabbau sehr gut geeignet sind, wollen wir Euch die besten Produkte aufzeigen, damit Ihr nicht auf das falsche Pferd setzt und am Ende nicht die Ergebnisse erreicht, die Ihr mit einem besseren Produkt hättet erreichen können.

Levothyroxin ist ein Wirkstoff aus der Gruppe der Schilddrüsenhormone, der dem natürlichen Thyroxin (T4) entspricht. Es wird vorwiegend zur Substitution bei einer Schilddrüsenunterfunktion eingesetzt. Daneben existieren weitere Anwendungsgebiete. Die Tabletten oder Kapseln werden morgens nüchtern, mindestens eine halbe Stunde vor dem Frühstück, mit Wasser eingenommen. Denn viele gleichzeitig verabreichte Arznei- oder Nahrungsmittel können die Aufnahme in den Organismus reduzieren. Levothyroxin wird in der Regel gut vertragen. Falls die Dosis zu hoch ist, können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Nervosität, Schlaflosigkeit, Durchfall und Herzklopfen auftreten.

Levothyroxin ist in Form von Tabletten und Kapseln im Handel (Eltroxin®, Euthyrox®, Tirosint®). Es wird auch fix mit dem Schilddrüsenhormon Liothyronin (T3) kombiniert (Novothyral®). Die Bioäquivalenz ist zwischen verschiedenen Präparaten nicht immer gegeben. Deshalb soll ein Wechsel nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.

Struktur und Eigenschaften

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Dazu ein Beispiel: Frau, 60kg, 163cm und 4-5x/Woche Training:

Ok, was haben wir hier gemacht?

Protein: 2 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht ergeben in unserem Beispiel 120 Gramm Protein pro Tag, die 500 Kilokalorien an Energie aufweisen. Daran ändert sich auch beim Fettabbau nichts.

Fett: 1,2 Gramm Fett pro Kilogramm Körpergewicht ergeben im Beispiel 72 Gramm Fett pro Tag, was 650 Kilokalorien entspricht. Auch daran ändern wir beim Fettabbau nichts.

Interessant wird es bei den Kohlenhydraten: Der Tagesbedarf an Kalorien beträgt im Beispiel 2300 Kilokalorien. Zusammengenommen werden davon 1150 in Form von Protein und Fett aufgenommen – bleiben 1150 in Form von Kohlenhydraten. Dafür braucht es rund 290 Gramm Kohlenhydrate. Betreiben wir allerdings Fettabbau, ziehen wir davon 50 Gramm ab und landen bei 240 Gramm Kohlenhydraten pro Tag.

Sieht kompliziert aus, im Endeffekt wurden aber nur 50 Gramm Kohlenhydrate abgezogen und somit die Gesamtkalorien reduziert. Wie viel weniger Kohlenhydrate Ihr essen solltet, um Fett abzubauen, errechnen wir gerne gemeinsam in der Box. Dann wissen alle, was zu tun ist, wenn der Startschuss für Icke TRANSFORMERS fällt.

Während der Challenge wird der Fettabbau bei vielen von Euch wahrscheinlich ab einem bestimmten Punkt stagnieren. Das liegt daran, dass der Körper über eine längere Periode „unterfüttert“ und in der Folge müde wird – Fettabbau ist schließlich harte Arbeit! Um den Fettabbau an einem solchen Punkt wieder anzukurbeln, werden wir das Defizit vergrößern müssen. Aber: Mehr (bzw. in diesem Fall: weniger) hilft nicht mehr.

Das klingt erst einmal widersprüchlich. Ich will also kurz erklären warum: Beim Abnehmen reduzieren wir unseren Grundbedarf, weil wir weniger wiegen. Darüber hinaus wird die Hormonproduktion reguliert, von einigen Hormonen wird mehr ausgeschüttet, von anderen weniger. Es kommt zum Beispiel zur vermehrten Ausschüttung von Cortisol, dem Stresshormon. Denn Fettabbau ist Stress. Je mehr wir unseren Körper stressen, desto stärker hält er an seinem Fett fest. Er fährt den Stoffwechsel runter und das Immunsystem kann geschwächt werden. Das alles wollen wir vermeiden!

Aus diesem Grund reduzieren wir nicht einfach noch weiter unsere Kalorienzufuhr, sondern nutzen das sogenannte Kalorien-Cycling.

Kalorien-Cycling: Nicht jeder Tag ist ein Defizittag.

Das Prinzip des Kalorien-Cyclings basiert auf einem zyklischen Wechsel: An Trainingstagen setzen wir unsere Kalorienreduktion aus, hauen im Training voll rein und haben Energie und Power. An trainingsfreien Tagen reduzieren wir unsere Kalorienaufnahme dafür noch ein kleines Stückchen mehr – wir sprechen von Defizittagen. An Defizittagen wollen wir 25 bis 30 Prozent weniger Kalorien aufnehmen als gewöhnlich. Im Endeffekt haben wir am Ende der Woche ein gutes Kaloriendefizit, doch trotzdem Power im Training.

Was passiert, wenn Ihr sechs- bis siebenmal pro Woche trainiert? Genau, keine Defizittage. Das wollen wir vermeiden, von daher gilt: Während der Challenge im Training Vollgas geben, aber nicht mehr als fünf Einheiten pro Woche!

Perfekt wäre ein Zyklus von vier Trainingseinheiten pro Woche bei drei Defizittagen.

Zurück zu unserem Beispiel: Frau, 60 kg, 163 cm.

Schnell abnehmen am Bauch ist für viele Menschen noch immer ein erstrebenswertes Ziel. Doch ist das eigentlich so einfach und gezielt möglich?

Unser heutiges Schönheitsideal hat seine Wurzeln in den frühen 1980er-Jahren, als der Wohlstandsbauch langsam außer Mode kam und sowohl Actionfilme aus den USA als auch die Fitness- und Bodybuildingwelle das Mindset hierzulande nachhaltig veränderten.

Wir haben es also charismatischen Menschen wie Arnold Schwarzenegger, Chuck Norris und Sylvester Stallone zu verdanken, dass das knallharte Sixpack heute noch bei vielen Männern und Frauen als der Gipfel der körperlichen Perfektion gilt.

Diesem Verlangen hat die aufkeimende Fitnessindustrie in den vergangenen Jahrzehnten verständlicherweise auch Rechnung getragen, indem immer wieder neue Programme, Diäten (empfehlenswert: die Stoffwechseldiät) und Trainingsmethoden an den Mann beziehungsweise die Frau gebracht wurden.

Wie die meisten, die sich einmal an diesem Ziel versucht haben, bestätigen können, steckt hinter dem Abnehmen am Bauch deutlich mehr, als es uns von mancher Seite glauben gemacht werden soll.

  • Tipp 1: Grundvoraussetzung: Ein adäquates Kaloriendefizit (Achtung: Dieses darf nicht zu hoch sein, sonst tritt der Jojo-Effekt ein)
  • Tipp 2: Eine regelmäßige Aufnahme von Fetten
  • Tipp 3: Komplexe Kohlenhydrate gehören auf den Speiseplan (z.B. enthalten in Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten)
  • Tipp 4: Das richtige Workout: High Intensity Intervall Training
  • Tipp 5: Dran bleiben! Befolge die Regeln dauerhaft

Im Umfeld der allgegenwärtigen Forderung nach Schönheit, Jugend und Vitalität ist der Wunsch danach, ein Sixpack zu besitzen oder zumindest einen flachen Bauch zu haben, nur allzu verständlich und selbstredend auch begrüßenswert.