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6 Tonstad S, Butler T, Yan R, Fraser GE (2009): Type of vegetarian diet, body weight, and prevalence of type 2 diabetes. Diabetes Care 32 (5), 791-6

7 Spencer EA, Appleby PN, Davey GK, Key TJ (2003): Diet and body mass index in 38000 EPIC-Oxford meat-eaters, fish-eaters, vegetarians and vegans. Int J Obes Re-lat Metab Disord 27 (6), 728-34

8 Sabaté J, Blix G (2001): Vegetarian diets and obesity control. p. 91-107. In: Sabaté J (ed). Vegetarian nutrition. CRC Press, Boca Raton, p. 103

9 Farmer B, Larson BT, Fulgoni VL 3rd, Rainville AJ, Liepa GU (2011): A vegetarian dietary pattern as a nutrient-dense approach to weight management: an analysis of the national health and nutrition examination survey 1999-2004. J Am Diet Assoc 111 (6), 819-27

10 Baines S, Powers J, Brown WJ (2007): How does the health and well-being of young Australian vegetarian and semi-vegetarian women compare with non-vegetarians? Public Health Nutr 10 (5), 436-42

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Übergewicht: Zu hohes Körpergewicht durch vermehrte Ansammlung von Fettgewebe im Körper; überwiegend als BMI von 25–30 definiert.

Adipositas (krankhaftes Übergewicht, Fettleibigkeit, Fettsucht): Wesentlich zu hohes Körpergewicht; überwiegend als BMI über 30 definiert.

Die Lebenserwartung von adipösen Menschen ist verkürzt, besonders bei gleichzeitig bestehendem Diabetes, bei ungünstiger Fettverteilung (Apfelform) und ungünstigem Lebensstil (Bewegungsarmut). Ein BMI von 30 bis 35 verkürzt das Leben um zwei bis vier Jahre, ein BMI von 40 bis 45 um acht bis zehn Jahre. Bei "einfachem" Übergewicht, also einem BMI zwischen 26 und 29, bestehen nach neueren Untersuchungen Gesundheitsrisiken nur bei Vorliegen weiterer Risikofaktoren – ansonsten ist die Lebenserwartung sogar leicht verlängert. Von vielen Fachleuten wird die Grenzziehung eines "gesunden" BMI von 25 inzwischen sogar abgelehnt: Zumindest bei älteren Männern und Frauen über 45 Jahren korreliert statistisch gesehen ein BMI von 26-28 mit dem besten Wohlbefinden und der höchsten Lebenserwartung. Quelle:[250].

Die meisten Übergewichtigen haben keine Beschwerden. Je stärker das Übergewicht, desto eher treten aber auf:

  • Rücken- und Gelenkbeschwerden
  • Entzündete bzw. infizierte Hautfalten: An „Haut-auf-Haut“-Stellen begünstigt der „gefangene Schweiß“ Pilzinfektionen
  • Luftnot und Kurzatmigkeit
  • Verstärktes Schwitzen
  • Atempausen im Schlaf
  • Psychische Probleme oder Depressionen.

In den nächsten Wochen, wenn

  • Beschwerden auftreten
  • Eine deutliche Änderung des Essverhaltens bemerkt wird
  • Eine nicht erklärbare Gewichtszunahme auftritt
  • Hilfe bei der Gewichtsabnahme benötigt wird.

Ob Übergewicht eine Krankheit ist, darüber lässt sich streiten. Es gibt Folgen des Übergewichts, wie z. B. die schmerzhafte Gelenkabnutzung, die direkt mit der gesteigerten Körpermasse in Verbindung stehen. Die meisten – und bedrohlichsten – Folgen allerdings hängen nur indirekt mit dem Übergewicht zusammen. Sie entstehen im Schlepptau des häufig (aber nicht immer) mit Übergewicht einhergehenden Lebensstils: Bewegungsmangel und ungesunde Ernährung.

Die körperliche Hypothek, die Dicke zu tragen haben, ist also weniger das nach außen sichtbare Übergewicht, sondern das nach außen oft weniger sichtbare Risikoverhalten aus Bewegungsarmut und Fehlernährung.

Ursachen. In den allermeisten Fällen liegt dem Übergewicht keine Krankheit zugrunde – es handelt sich um primäres Übergewicht bzw. primäre Adipositas. Der Körper funktioniert normal, und gerade darin liegt das Problem. Denn der Stoffwechsel aller Säugetiere – und damit auch des Menschen – hat sich unter den Bedingungen eines stark schwankenden Nahrungsangebots entwickelt und kalkuliert deshalb beim Essen einen künftigen Mangel mit ein. Heute gibt es allerdings nur noch gute Zeiten, wir leben immer nur ein paar Schritte vom nächsten Kühlschrank entfernt – der voraussehende Stoffwechsel verkehrt sich damit in einen Fluch.

Es gibt ein ganzes Bündel von Ursachen, die zu Übergewicht führen:

  • Genetische Einflüsse tragen einen guten Teil dazu bei, z. B. sind Kinder übergewichtiger Eltern häufiger selbst übergewichtig.
  • Unsere heutige Lebensweise legt Bewegungsmangel und Überernährung nahe, beide haben an der Entstehung von Fettpolstern einen hohen Anteil.
  • Übergewicht hat auch soziale Ursachen: Vor allem Menschen aus sozial schwachen Schichten haben Übergewicht.
  • Nicht zuletzt hat Übergewicht auch psychische Ursachen, wobei sich ein Großteil der psychischen Probleme auf die sozialen Einflüsse zurückführen lässt oder aus dem Übergewicht selbst entstehen.
  • Viele Übergewichtige essen weiter, obwohl sie satt sind. Das liegt daran, dass bei übergewichtigen Menschen das Vorderhirn, das für die Verhaltenskontrolle zuständig ist, besonders aktiv ist.
  • Bei dickeren Menschen wirkt das Hormon Insulin weniger als bei schlanken Menschen: Das Sättigungsgefühl setzt deshalb später ein.
  • Eine Genmutation des BDNF (Brain-derived neurotrophic factor)-Gens stört die Kommunikation zwischen den Nervenzellen, was dazu führt, dass kein Sättigungssignal an das Gehirn geleitet wird.

Krankheitsbedingtes Übergewicht. Sehr selten entsteht Fettleibigkeit als Folge bestimmter Erkrankungen (man nennt diese Formen auch sekundäre, also anderweitig bedingte Formen von Übergewicht). Der Volksmund spricht oft von „Drüsenstörungen“ und vermutet bei Übergewicht zunächst einmal, es läge „an den Drüsen“. Das allerdings stimmt nur ganz selten: Weniger als 2 % der Fälle von Übergewicht sind durch hormonelle Erkrankungen bedingt. Sekundäre Formen der Fettleibigkeit sind also sehr selten.

Sekundäres Übergewicht bzw. sekundäre Adipositas sind auf Grunderkrankungen mit Störungen der Fetteinlagerung zurückzuführen, wie etwa:

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Cortisol goes up in response to stress. Remember, these two are supposed to be in balance, like a see-saw. So you can see where I'm going with this. Cortisol climbs up and up in many women given the fast paced 21st century non-stop information overload, lack of sleep, caffeine, work-related stress, financial obligations or relationship stress. When it comes time to have a baby, cortisol could be high while DHEA levels may be seriously tanked! Some signs and symptoms include bad PMS (premenstrual syndrome), fatigue, brain fog, mood swings or high cholesterol.

But wait, the fertility doctor told you it was a low count of eggs! Yes that could be true, it's technically termed "Low Functional Ovarian Reserve" or LFOR, which could occur from aging ovaries. At puberty, you may have had 250,000 to 500,000 eggs, but by age 37 perhaps there are 25,000 eggs, and by the time you hit menopause you may have less than 1,000 eggs. If you have LFOR, a specialist in this field will often complement in-vitro fertilization (IVF) with DHEA supplements and/or testosterone medications. According to a recent study published in the Journal of Ovarian Research research supports it. Female participants received 75 mg of DHEA for three consecutive menstrual cycles prior to IVF experiences. Those who received DHEA had more embryos leading to more successful pregnancies. But don't supplement with DHEA by yourself, dosing is dependent on many factors, especially genes which I study every day.

Your response and metabolism of DHEA is dependent on your personal genetic variants meaning supplementation can be good or bad depending on your genes. Cellular and animal studies show that SNPs in any of the following genes affect your metabolism of DHEA: Aromatase, steroid 5?-reductase, sex-hormone binding globulin (SHBG), fragile X mental retardation protein and breast cancer type 1 (BRCA1 gene) can affect levels of androgens in women. Short of screening yourself for all potential genetic variants, I think it's better for you to just do hormonal assessments to see if you have low DHEA or low testosterone.

I've been a pharmacist for 25 years now. Let's face, I know the good, the bad and the ugly drugs. I know we need some of them, and I know that others are not useful, or worse, they are harmful. So today I've decided to share the best remedies that help from head to toe:

Headaches- Taking butterbur (Petasites hybridus) at a dose of 75mg twice daily helps reduce the frequency and intensity of migraines. You can take all the triptan drugs you want (ie Imitrex, Zomig or others) but these drugs usually just reduce pain, sometimes they abort a headache. The butterbur may slash the number of attacks in half. This is HUGE if you have to hold down a job or take care of kiddos. I discussed butterbur and dozens of other solutions my book, Headache Free.

Hypothyroidism- It's impossible to have healthy thyroid function without selenium. Not only will it hinder your ability to make thyroid hormone, it will also stifle your ability to use the hormone inside the cell. There's more about selenium, iodine, B12 and ashwagandha at my website where I archive other articles on thyroid health.

Heart Failure- Niacin (vitamin B3) was found to reduce heart attack and stroke risk in a 2010 study published in the Journal of Cardiovascular Pharmacology and Therapeutics. Doses vary tremendously, so please do nothing until you have your physician's approval. Niacin causes vasodilation (opens vessels) which reduces arterial pressure. I would be remiss if I didn't mention CoQ10 while discussing the heart or heart failure. CoQ10 also lowers blood pressure. I like about 100 to 200 mg daily but again, please always ask your doctor what's right for you.

Digestive disorders- My number one go-to supplement is probiotics. These improve digestion and support a healthy immune system and mood. Digestive enzymes break down the food you eat into absorbable molecules. For heartburn, I recommend slippery elm or marshmallow root. As for nausea and vomiting, ginger tea is gentle and popular. It's a mild blood thinner though, so be careful. And finally peppermint supplements can help with irritable bowel syndrome. The value of peppermint has been discussed many times, even in the British Medical Journal in 2008.

Bone loss- We all know about calcium. But did you know without enough magnesium, vitamin D or K2, you don't even incorporate the calcium into your bones?! So keep in mind the best bone-building supplements contain key minerals, you don't just push one like calcium all by itself. Natural strontium is another over-the-counter mineral used for bone integrity.

Painful knees- Glucosamine sulfate promotes cartilage formation. Collagen is another supplement that reduces pain in the knee joint of osteoarthritis sufferers. A 2012 study in the Annals of Rheumatic Disease found that losing weight helped reduce the amount of cartilage loss while increasing proteoglycan content (squishiness).

Toenail fungus- Apply essential oil of tea tree, and eliminate all sugars. You should also be checked for diabetes if you have a lot of toenail fungus.

Many of you take bisphosphonate drugs for bone loss and you write to me with complaints. Lawyers handle cases now due to the reports of catastrophic reactions like osteonecrosis or femur fractures. It's a terrible irony.

Here's another idea. Nobiletin. This is different than strontium which I've written about before. Nobiletin is a powerful "polymethoxylated" flavonoid that comes from the white stringy fiber and peel of citrus fruits (termed "pith"). You probably spit that out, throw it away or put it in your compost pile don't you? Tangerines and Mandarin oranges have awesome amounts of nobiletin, however other citrus rinds such as oranges, lemons, and grapefruit also contain nobiletin.

Nobiletin has been researched extensively over the last 10 to 15 years. It positively impacts cholesterol and reduces inflammation. Great news for those struggling with atherosclerosis and heart disease, or those of you supported on statin cholesterol drugs. Nobiletin also blocks the NF kappaB pathway which induces pain. Nobiletin has anti-cancer activity, confers brain protection and improved symptoms of Alzheimer's in an animal model. Since I'm already on a tangent, I'll also tell you that adolescents and adults dealing with acne may benefit by nobiletin because it blocks sebum production. Now, let me circle back to your skeleton.

Bone loss in humans occurs as the result of one of two things. Either your bone cells fail to make new bone, or you break down old bone too quickly. There needs to be a steady balance: Discard old bone, make new bone, discard old bone, make new bone. You probably didn't realize your bones are not solid, they are dynamic throughout your lifetime.

Two major players affect the process of bone building. One is inflammation and the other is estrogen. Chronic low grade inflammation and/or too little estrogen contribute to osteoporosis.

Research published in the Journal of Pharmacological Science showed very promising evidence of nobiletin on bone health. Scientists used rodents that had their ovaries removed (which causes estrogen deficiency). Nobiletin was given, and stopped the progression of osteoporosis. Not only that, it significantly restored bone mass in severely osteroporotic critters!

How you wonder? This natural citrus derived antioxidant suppressed pathways responsible for inflammation, namely the COX2, NF-kappa B, and prostaglandin pathways. Just amazing when you think about the potential harm done by bisphosphonate drugs given by conventional physicians. By no means am I saying an orange a day will keep the hip fracture away! But regular consumption of citrus fruits or pith-derived supplements might help, and can usually be taken with certain medications (not all). Ask doc if it's okay for you, and look online or at health food stores nationwide. It's sold as Sytrinol, or as "citrus bioflavonoids" and I want you to be real careful because some of the products contain "naringen" which comes from grapefruit and this compound can dangerously spike your blood levels of medications. My point is self-treatment with natural dietary supplements -even wonderful ones- may not be right for you. Find yourself a holistic-minded practitioner to ask.

Are you worried about painful cold sores? They are highly contagious. If you kiss someone with a cold sore, or drink from their cup, you could get it too. I don't personally get them, so last week, I inwardly freaked out when the woman who was giving me a much-needed manicure had two large blisters on her lips. This incident made me wonder what I would do if I had these painful sores, and how can I help you with them.

Cold sores are caused by the herpes simplex virus (HSV) which belongs to a large family of herpes pathogens which cause chicken pox, shingles or keratitis (can cause corneal blindness). Millions of folks carry herpes viruses, and the cold sores in particular are not only embarrassing, but painful too. Oral herpes causes cold sores on the lips, inside the roof of your mouth or on your gums. Genital herpes causes lesions where the sun don't shine. Either way, ouch!

You can get it if someone touches their sore, then you; you can get it sharing utensils or kissing and making out. Once inside your body, your immune system jumps to it and hopefully it's just a single episode. If your immune system is sluggish, you're in for a lifelong battle with frequent outbreaks. The frequency is impacted by your diet, lifestyle and immune strength (which is dependent on having healthy intestinal flora).

Running yourself into the ground with chronic stress or worry can activate the virus and cause lesions. Pulling all-nighters, eating candy bars, drinking alcohol, smoking, eating white flour goodies and junk food can increase risk. Ingesting foods you are intolerant to, or being deficient in probiotics can increase those flare-ups. Diets high in arginine are thought to activate herpes so avoid avoid all nuts, cashews, chocolate, cereal, lentils and sunflower seeds.

Antiviral drugs like acyclovir or Valtrex are commonly used to treat HSV infections. Unfortunately, there are increasing problems with drug resistance, similar to the problem with antibiotics and superbugs. If you do take the antiviral drug and use them long term, often there are plenty of side effects and potential damage to the kidneys and liver. I'm passionate about natural remedies, so here's a few to ponder:

Lemon balm. I'd make a tea out of this, and drink it. Let the herb steep (not boil) for about 15 minutes then drink. I'd also apply it to your sore with a cotton pad. You can cool the tea first to make it feel better upon application.

Curcumin. It's well known for antiviral, antifungal and antibacterial power but it also fights HSV which means it could help you reduce the frequency and severity of your infection. We have a study to show that. Supplement, or try applying a mini-poultice to your lip sore by mixing turmeric spice with just enough water to form a paste. For extra effect, dump a little curcumin powder from your capsule into the mixture.

Lavender and myrrh. Buy both of those and combine them, apply to the sore. Dilute if it stings.

For more natural remedies, come to my website, www.SuzyCohen.com and sign up for my newsletter. You'll get the longer version of this article with more pain-relieving tips.

Have you ever had a sore throat, been stung by a bee, or twisted your ankle? Do you have arthritis, back pain or headaches? Whenever you are in pain, even post-surgical pain, your body makes compounds in response to the injury which cause temporary redness, heat, swelling, and pain. Then naturally produced enzymes in your body eat up these inflammatory compounds, and that is when you notice the swelling goes down, the pain is relieved and the redness or stiffness recedes.

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Artikel 26a. Die natürlichen Lebensgrundlagen des Menschen stehen unter dem Schutz des Staates und der Gemeinden."

III. Soziale und wirtschaftliche Rechte und Pflichten

nachfolgendes Recht größtenteils durch Bundesrecht überlagert

Artikel 27. Die Sozial- und Wirtschaftsordnung beruht auf der Anerkennung der Würde und der Persönlichkeit des Menschen.

Artikel 28. Die menschliche Arbeitskraft steht unter dem besonderen Schutze des Staates.

Jeder hat nach seinen Fähigkeiten ein Recht auf Arbeit und, unbeschadet seiner persönlichen Freiheit, die sittliche Pflicht zur Arbeit.

Wer ohne Schuld arbeitslos ist, hat Anspruch auf den notwendigen Unterhalt für sich und seine unterhaltsberechtigten Angehörigen. Ein Gesetz regelt die Arbeitslosenversicherung.

Artikel 29. Für alle Angestellten, Arbeiter und Beamten ist ein einheitliches Arbeitsrecht zu schaffen.

Im Rahmen dieses Arbeitsrechts können Gesamtvereinbarungen nur zwischen den Gewerkschaften und den Unternehmungen oder ihren Vertretungen abgeschlossen werden. Sie schaffen verbindliches Recht, das grundsätzlich nur zugunsten der Arbeitnehmer abbedungen werden kann.

Das Schlichtungswesen wird gesetzlich geregelt.

Das Streikrecht wird anerkannt, wenn die Gewerkschaften den Streik erklären.

Die Aussperrung ist rechtswidrig.

Artikel 30. Die Arbeitsbedingungen müssen so beschaffen sein, daß sie die Gesundheit, die Würde, das Familienleben und die kulturellen Ansprüche des Arbeitnehmers sichern; insbesondere dürfen sie die leibliche, geistige und sittliche Entwicklung der Jugendlichen nicht gefährden.

Das Gesetz schafft Einrichtungen zum Schutze der Mütter und Kinder, und es schafft die Gewähr, daß die Frau ihre Aufgaben als Bürgerin und Schaffende mit ihren Pflichten als Frau und Mutter vereinbaren kann.

Kinderarbeit ist verboten.

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Join John in Costa Rica where he investigates Dental Tourism. Many people do not have dental insurance and yet need dental work or surgery they cannot afford. Costa Rica offers cost savings of 60 to 70% and more over costs of dental work in the US. John traveled to Costa Rica earlier this year to interview patients and dentists. On today's show he talks with patients and visits clinics to ensure they can provide the best practices and care for international patients. In this installment he meets Ogg from Brooklyn, gets Ogg's story and visits the clinic that did the work. Ogg saved about $66,000 by having his dental work done in Costa Rica. Top dentists in Costa Rica have the same or better education than many of dentists in the US. Like with everything it seems it is buyer beware. Always do your own homework, seek out qualified referrals, and don't be afraid to ask the tough questions. Keep in mind you do not have the same access to compensation in the event anything goes wrong like you do in the US.

Websites and contacts for today's program:

AIRBNB/Restaurant San Jose:

Owner: Joanna Stein This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

This month we continue discussing supplements that may help your pets with rickettsial diseases, which most commonly are caused by ticks.

Since fish oils can easily oxidize and become rancid, some manufacturers add vitamin E to fish oil capsules and liquid products to keep the oil from spoiling, while others remove the oxygen from the capsule.

Since processed foods have increased omega-6 fatty acids, supplementing the diets of all pets with omega-3 fatty acids seems warranted and will not harm your pet. The bottom line is there are many questions regarding the use of fatty acid therapy. More research is needed to determine the effectiveness of the fatty acids in the treatment of various medical problems, as well as the proper doses needed to achieve clinical results. Until definitive answers are obtained, you will need to work with your doctors (knowing the limitations of our current research) to determine the use of these supplements for your pet.

Fish oil appears to be safe. The most common side effect seen in people and pets is a fish odor to the breath or the skin. Because fish oil has a mild "blood thinning" effect, it should not be combined with powerful blood-thinning mediations, such as Coumadin (warfarin) or heparin, except on a veterinarian's advice. Fish oil does not seem to cause bleeding problems when it is taken by itself at commonly recommended dosages. Also, fish oil does not appear to raise blood sugar levels in people or pets with diabetes.

Flaxseed oil is derived from the seeds of the flax plant and has been proposed as a less smelly alternative to fish oil. Flaxseed oil contains alpha-linolenic acid (ALA), an omega-3 that is ultimately converted to EPA and DHA. In fact, flaxseed oil contains higher levels of omega-3s (ALA) than fish oil. It also contains omega-6 fatty acids.

As mentioned, many species of pets (probably including dogs and cats) and some people cannot convert ALA to these other more active noninflammatory omega-3 fatty acids. In one study in people, flaxseed oil has been suggested as a substitute for fish oil, there is no evidence it is effective when used for the same therapeutic purposes as fish oil. Unlike the case for fish oil, there is little evidence that flaxseed oil is effective for any specific therapeutic purpose.

Therefore, supplementation with EPA and DHA is important, and this is the reason flaxseed oil is not recommended as the sole fatty acid supplement for pets. Flaxseed oil can be used to provide ALA and as a coat conditioner.

The essential fatty acids in flax can be damaged by exposure to heat, light, and oxygen (essentially, they become rancid). For this reason, you shouldn't cook flaxseed oil. A good product should be sold in an opaque container, and the manufacturing process should keep the temperature under 100 degrees F. Some manufacturers combine the product with vitamin E because it helps prevent rancidity.

The best use of flaxseed oil is as a general nutritional supplement to provide essential fatty acids. It appears to be a safe supplement when used as recommended.

Certain vitamins and minerals function in the body to reduce oxidation. Oxidation is a chemical process that occurs within the body's cells. After oxidation occurs, certain by-products such as peroxides and "free radicals" accumulate. These cellular by-products are toxic to the cells and surrounding tissue. The body removes these by-products by producing additional chemicals called antioxidants that combat these oxidizing chemicals. In disease, excess oxidation can occur and the body's normal antioxidant abilities are overwhelmed. This is where supplying antioxidants can help. By giving your pet extra antioxidants, it may be possible to neutralize the harmful by-products of cellular oxidation.

Several antioxidants can be used to supplement pets. Most commonly, vitamins A, C, E, and the minerals selenium, manganese, and zinc are prescribed. Other antioxidants, including N-acetylcysteine, Coenzyme Q10, Ginkgo biloba, bilberry, grape seed extract and pycnogenol may also be helpful.

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  • Erhöhte Energiezufuhr (zuviel Essen)

sind die häufigsten Auslöser. Genetische Syndrome als Ursache sind selten. In manchen Fällen entsteht Übergewicht auch als Folge von anderen Krankheiten (sekundäre Adipositas) und als Nebenwirkung von Medikamenten. In schweren Fällen des Übergewichts kann eine Magenverkleinerung in Erwägung gezogen werden.

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Übergewicht ist das größte Gesundheitsproblem unserer Zeit. Über zwei Drittel der Männer, über die Hälfte der Frauen und mehr als jedes 7. Kind im Alter von 3 bis 17 Jahren in Deutschland sind übergewichtig, ein Viertel der Erwachsenen sogar fettleibig (adipös). Die gesundheitlichen Folgen von Übergewicht sind fatal. Aber was genau ist Übergewicht, was Adipositas, was sind die Ursachen und was genau kann ich tun, um mich und meine Familie effektiv zu schützen? Hier sind die Antworten:

Unter Übergewicht versteht der Arzt eine Erhöhung des Körpergewichts durch einen über das Normalmaß hinausgehenden Körperfettanteil (Gesundheitsberichterstattung des Bundes).

Nach den Maßstäben der Weltgesundheitsorganisation WHO gilt jeder Erwachsene mit einem BMI von 25 oder darüber als übergewichtig – unabhängig von Alter und Geschlecht . Wer einen BMI von 30 oder darüber hat, wird nach den Kriterien der WHO als fettleibig (adipös) eingestuft. Den Zusammenhang zwischen BMI und Übergewicht zeigt folgende BMI Tabelle der WHO:

In der Fachliteratur hat sich die Auffassung durchgesetzt, dass das Geschlecht bei der Beurteilung der Bedeutung des BMI berücksichtigt werden sollte. Die Gründe dafür sind einsichtig:

➡ Frauen haben weniger Muskelmasse, einen geringeren Wasseranteil, eine geringere Knochenmasse und einen größeren Körperfettanteil an der Gesamtkörpermasse als Männer.

Inwiefern diese natürlichen geschlechtsspezifischen Unterschiede die Zuordnung des BMI zu einer Gewichtskategorie beeinflussen, zeigt die BMI Tabelle der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE Ernährungsbericht 1992):

Die BMI-Grenzwerte der DGE für Frauen sind um eine BMI-Einheit niedriger als die von Männern. Überträgt man diese Logik auf die BMI Tabelle der WHO ergibt sich folgende BMI Tabelle:

Im Internet kursiert eine BMI-Tabelle, die auch das Alter bei Erwachsenen berücksichtigt. Hierbei handelt sich wohl um die BMI Tabelle für Erwachsene, die im Jahre 1989 vom amerikanischen National Research Center (NRC) veröffentlicht wurde:

Die BMI Grenzwerte für Frauen wurden vom Autor dieses Beitrags in Analogie zur DGE und anderen Quellen um eine BMI-Einheit abgesenkt:

Aus unserer Sicht ist die altersabhängige BMI-Tabelle des NRC mit dem heutigen Stand der Wissenschaft aus folgenden Gründen nicht (mehr) vereinbar:

  1. Körperfett verdreifacht: Wäre die BMI Tabelle des NRC richtig, dann dürfte ein 24-jähriger 1.85m großer Mann bis zu seinem 65. Lebensjahr über 17 Kilogramm reines Körperfett (5 BMI Einheiten) zunehmen, ohne nachteilige Konsequenzen auf seine Gesundheit und Lebenserwartung befürchten zu müssen, obwohl sich sein Körperfettanteil dann nahezu verdreifacht hätte. Dies erscheint nicht plausibel und ist nach Kenntnis des Autors mit dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Forschung nicht vereinbar.
  2. Lebenserwartung: Aufgrund der suboptimalen Lebensbedingungen in beinahe allen Volksgruppen gibt es nur wenige Menschen über einem Alter von 100 Jahren. Aussagekräftige Studien über die tatsächliche natürliche Lebenserwartung des Menschen gestalten sich schon allein deswegen schwierig. Die Studien, die eine altersbedingte Erhöhung der BMI-Grenzwerte um mehr als 2 BMI-Einheiten hinaus befürworten, beziehen zu wenige Menschen mit einem Alter von über 90 Jahren ein. Es gibt jedoch immer mehr Hinweise darauf, dass die natürliche Lebenserwartung des Menschen unter optimalen Bedingungen nicht bei 80-90 Jahren, sondern eher bei 120 Jahren und mehr liegt. Aus der Beobachtung, dass ein 65-jähriger Mensch mit einem BMI von 29 neunzig Jahre alt geworden ist, kann nicht gefolgert werden, dass ein BMI von 29 seine Lebenswertung nicht gesenkt hätte. Hätte der Betreffende mit 65 Jahren einen BMI von 25 gehabt, wäre er vielleicht 120 Jahre alt geworden.

Über den Einfluss des Alters auf die BMI-Grenzwerte der Gewichtskategorien streiten sich die Experten bis heute. Dass das Alter einen Einfluss auf die BMI Grenzen hat, wird indessen von vielen Seiten bestätigt.

Aus unserer Sicht geben folgende BMI Tabellen eine gute Orientierung:

Die Diskussion um die richtigen BMI Grenzwerte wird Wissenschaft und Forschung wohl solange beschäftigen, bis der BMI durch andere Indizes abgelöst wurde, die sich zur Beurteilung der Risiken von Übergewicht besser eignen.

Übergewicht bei Kindern ist ein so weites Feld, dass es den Rahmen dieses Beitrags sprengen würde. Daher haben wir uns entschieden, dieses Thema in einem eigenen Beitrag zu würdigen.

Mit den unten aufgeführten BMI Rechnern kannst Du für jedes Alter und beide Geschlechter das individuelle Normalgewicht und Idealgewicht berechnen lassen. Die ebenfalls aufgelisteten Links zu den interaktiven BMI Tabellen zeigen Dir für alle Altersgruppen und beide Geschlechter die BMI Grenzwerte zu den 5 Gewichtskategorien Untergewicht, Normalgewicht, Übergewicht und Adipositas.

Ziel sollte das zügige Erreichen des Normalgewicht oder – noch besser – das Idealgewicht sein. Wichtig dabei ist, sich nicht zu überfordern, aber auch nicht zu unterfordern. Das Erfolgsrezept heißt: Schritt für Schritt in die richtige Richtung:

  1. Ziel festlegen: Normalgewicht und Idealgewicht berechnen!
  2. Vision: Stell Dir jeden Tag so lebhaft wie möglich vor, wie genau es sich auf allen Lebensebenen anfühlt, Dein Idealgewicht zu haben.
  3. Die richtige Diät finden:Informiere Dich über gesunde Ernährung!
  4. Lebensgewohnheiten überdenken: Entdecke Lebensgewohnheiten, die das Abnehmen extrem erleichtern!
  5. Realistische Zwischenziele setzen: Setze Dir erreichbare Zwischenziele (Etappen) auf dem Weg zu Deinem Ziel, die Dich weder unterfordern, noch überfordern!
  6. Kontrolle: Kontrolliere Dich effektiv auf dem Weg zu Deinen Zielen (Ernährungstagebuch, 2-mal in der Woche morgens nach dem Toilettengang wiegen, …)
  7. Belohnung: Belohne Dich für jedes erreichte Zwischenziel!

Hat Dir der Beitrag „Übergewicht – Was tun?“ gefallen? Wenn ja, freuen wir uns über Deine Empfehlung. Für Anregungen und Fragen kannst Du unten gern einen Kommentar hinterlassen.

Herzlichen Dank für Dein Interesse und viel Erfolg!

  • das Essverhalten
  • das berufliche Umfeld.

Mithilfe dieser Angaben kann der Arzt einen individuellen Therapieplan aufstellen.

Den Patienten wird dazu zum Beispiel ein Magenband eingesetzt, so dass der Patient nur noch kleinste Mengen essen kann. Dadurch verlieren die Patienten rasch an Gewicht.

  • mehr als 10 Prozent der Kalorien in Form von Zucker beinhalten oder
  • mehr als 20 Prozent der Kalorien in Form von Kohlenhydraten in sich bergen.

  • Fettleibigkeit (Adipositas): BMI von mehr als 30 kg/mІ

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"Alt werden ist nichts für Schwächlinge", dieses Zitat von Bette Davis (angeblich) kommt mir in den Sinn, wenn ich lese, dass ein 80-Jähriger rund 400 Kalorien weniger Bedarf pro Tag hat als ein 30-Jähriger. Das ist die tägliche Tafel Schokolade! Sogar beim Essen verdichtet sich das Lebensmotto auf eines: Einschränken. Aber es gibt einen Ausweg :-)

»Eigentlich müsste ich heute Abend zum Sport, aber ich fühle mich so schlapp . « Dieses Phänomen ist vielen Berufstätigen wohl bekannt. Darum wird das 2-Jahres-Abo im örtlichen Fitnessstudio nach wenigen Monaten oftmals kaum mehr genutzt. Völlig entnervt kündigt man dann nach dem 3. Jahr in Folge vergeblicher Beitragszahlung. Das muss nicht so sein. Die richtige Ernährung am Arbeitsplatz kann der entscheidende Faktor sein, die Sportschuhe doch noch ihrem Zweck zukommen zu lassen.

Viele greifen bei den ersten Anzeichen von Verstopfung gleich in den Medizinschrank. Doch zunächst sollten andere Wege gegangen werden, wie die Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) und die Deutschen Gesellschaft für Neurogastroenterologie und Motilität (DGNM) in einer Leitlinie darstellt.

Endlich ist der Winter vorüber, man spürt wie die Temperaturen langsam steigen, hört wie die Vögel wieder leise zwitschern und genießt den Wolken freien Himmel.

Der Sommer ist die Jahreszeit in der es die Meisten von uns vor dem Fernseher weglockt und raus in den Garten oder auf den Balkon zu den Freunden zieht. Schließlich muss das schöne Wetter ja auch ausgenutzt werden.

Besonders gesellige Grillabende zählen zu dieser Jahreszeit zum Highlight des Sommers, denn an einem heißen Sommertag gibt es für viele einfach nichts Schöneres.

Obwohl alle paar Jahre ein großer deutschlandweiter Wassertest mit stets hervorragenden Resultaten durch die Presselandschaft weht,, misstrauen viele Menschen dem erfrischenden Nass aus dem Hahn. Meist zu unrecht. Aber nur meist.

In den letzten Jahren hegen immer mehr Menschen den Wunsch sich gesund zu ernähren. Diesen Trend hat die Lebensmittelindustrie natürlich erkannt. Seitdem werden vermehrt zuckerfeie oder fettarme Produkte in den Supermärkten angeboten. Zudem hat sich ein Markt für Alternativprodukte entwickelt. Mittlerweile ist Milch, hergestellt aus Hafer, Kokosnüssen oder Mandeln problemlos erhältlich. Aber auch vegetarische Wurst und Fleischwaren sind Kinder dieser Entwicklung. Doch wer garantiert dem vielmals ahnungslosen und überforderten Verbraucher, dass wirklich in der schönen Verpackung enthalten ist, was der Hersteller verspricht?

Trainieren ist gut für den Körper; um aber Muskeln zu bekommen, ist die richtige Muskelaufbau Ernährung ebenso wichtig. Dazu gehört eine ausgewogene Ernährung, die sich am individuellen Kalorienbedarf misst und somit auch vom Ziel des Trainings abhängt. Eine erfolgreich angesetzte Muskelaufbau Ernährung ist bei weitem nicht so kompliziert, wie von vielen Sportlern vermutet. Doch selbstverständlich müssen einige wichtige Faktoren, Abläufe und Prozesse des Körpers bewusst wahrgenommen und verstanden werden, um ein gutes Ergebnis zu erzielen.

Die richtige Ernährung spielt eine entscheidende Rolle beim Muskelaufbau (c)istock.com/Anetlanda

Grundsätzlich gilt, dass der Körper Nahrung, also Kalorien, benötigt. Die Eiweiße gehen in die Muskeln. Fette und Kohlehydrate bringen die nötige Energie. Werden dem Körper zu wenig Kalorien zugeführt, kann dieser beim Muskelaufbau nicht mehr mithalten. Wird aber nur die genau benötigte Energiemenge zugeführt, stagniert der Körper. Darum ist eine zusätzliche Energiezufuhr beim Muskelaufbau sinnvoll: Zusätzlich zum benötigten Eiweißanteil sollte beim Muskelaufbau ein Plus von ca. 300 kcal zugeführt werden, wobei gleichzeitig auf eine ausgewogene Ernährung geachtet werden sollte.

Für den richtigen Muskelaufbau

muss die Ernährung stimmen

Ernährt man sich den Tag über nach keinem geregelten Prinzip, wird zum großen Teil Fett aufgebaut. Der Körper braucht zu bestimmten Tageszeiten gewisse Nährstoffe, also Fette, Kohlenhydrate und Eiweiße. Kohlenhydrate eignen sich am besten zum Frühstück und nach erfolgtem Training. Fett nimmt man über den Tag hinweg zu sich. Dennoch sollte 2 Stunden vor und nach dem Training die fetthaltige Nahrung vermieden werden. Wichtigster Bestandteil der Muskelaufbauernährung, wie auf multipower.com erklärt, ist Eiweiß, dessen Aufnahme sich über den ganzen Tag verteilen sollte. Zudem sollte ständig viel Wasser getrunken werden. Nur so können die aufgenommenen Nährstoffe auch in die Muskelzellen transportiert werden. Ansonsten würden die Nährstoffe im Fettdepot eingelagert werden. Darum ist ausreichende Wasserzufuhr bei den Mahlzeiten ebenfalls wichtig für den Muskelaufbau. Zwei bis drei Liter Wasser sollte man am Tag zu sich nehmen. Beim Sport allerdings sollte für jede Stunde Bewegung noch ein Liter Wasser zusätzlich getrunken werden. Weiterhin gilt allgemein bei der richtigen Ernährung für den Muskelaufbau, dass Ballaststoffe, Vitamine, Spurenelemente und Mineralien dafür wichtig sind, denn eine mangelnde Ernährung kann negative Auswirkungen haben.

Eiweiße sind auch als Proteine bekannt. Sie sind die Lebensbedingung für die Zellen bei Tieren, Pflanzen und Menschen, weil sie für die Reparatur des Gewebes sowie den Zellaufbau zuständig sind. In Form von Hormonen und Enzymen regeln sie den Stoffwechselprozess und sorgen in den Muskelfasern für die Bewegung. Sogar im Immunsystem und im Blut sind Eiweiße vorhanden. Während sie beim Energiestoffwechsel eher unwichtig sind, stellen sie einen essentiellen Wert für den Muskelaufbau dar, da Proteine dafür den hauptsächlichen Baustoff liefern. Eiweiße machen dabei 20 % des Körpergewichts aus. Mehr zu diesem Thema finden Sie auch beim Bundesministerium für Gesundheit.

Proteine – ein wichtiges Bestandteil des Muskelaufbaus

Die Menge des pro Tag benötigten Proteins hängt vom eigenen Kalorienbedarf ab. Dieser ist individuell zu bestimmen, da er vom Körperfettanteil, dem eigenen Gewicht und der sportlichen Betätigung abhängig ist. Jedoch existiert eine grobe Rechnung, durch die der Proteinbedarf eines durchschnittlichen Sportlers ermittelt werden kann. Lässt man die Faktoren Körperfettanteil und sportliche Aktivität außen vor, richtet sich der Bedarf einzig nach dem Gewicht.

Eine große Diskussion besteht um die Menge der Proteinzufuhr bei Kraftsportlern und Bodybuildern. Ernährungswissenschaftler, welche sich intensiv mit der Muskelaufbau Ernährung auseinandergesetzt haben, sind zu dem Ergebnis gekommen, dass Sportler, die den Fokus auf den Muskelaufbau legen, eine Proteinzufuhr von 1,8g-2g Protein pro Kilogramm Körpergewicht aufweisen sollten.

Hier nun einige vergleichende Beispiele für den Proteinbedarf (Achtung: Sportler und Nicht-Sportler gemischt!):

  • Für eine normale Frau mit einen Körpergewicht von 60 kg sieht der Bedarf wie folgt aus: 0,8 g x 60 = 48 g Protein / Tag.
  • Bei einem Bodybuilder, der 90 Kilogramm auf die Waage bringt, entspräche das einem mittleren Wert von knapp über 170g Protein. Berechnet wie folgt: 1,9 g x 90 = 171 g Protein / Tag.

Aus Bequemlichkeit und da ich recherchiert hatte, dass das Fitbit Charge HR wie eine normale Uhr getragen werden kann, meiner Meinung nach sogar schick aussieht und auch sehr gute Werte liefert, habe ich mich entschieden es auszuprobieren und kann nach einigen Monaten Dauertragen sagen, dass es ein sehr gutes Fitnessarmband ist, was ebenfalls sehr gute Werte liefert. Das liegt wohl daran, dass es permanent den Herzschlag misst, was eine ziemlich genaue Verbrauchsberechnung möglich macht.

Ich werde weder von der einen, noch von der anderen Firma für diese Empfehlungen bezahlt. Es ist meine eigene persönliche Meinung. Für ausführliche Produktreviews und Vergleiche benutze bitte Google, um eine Entscheidung für einen möglichen Kauf eines Fitnesstrackers zu ​treffen.

Wenn es dir rein um deinen Kalorienbedarf geht, dann hast du mit dem Rechner und diesem Artikel jetzt alles, was du Wissen musst. Ein Fitnessarmband kann im Alltag sehr hilfreich und sogar motivierend sein. Aber es ersetzt nicht, dass du dich mit dem Thema ernsthaft auseinandersetzt , wenn du wirkliche Veränderungen an deinem Körper erreichen willst .

Du bist dran: Hau mal in die Tasten und sag mir, was du vom Kalorienzählen hältst und ob dir mein Artikel gefallen hat? Ich freue mich über deinen Kommentar.

Haftungsausschluss: Bitte beachte, dass all' meine Empfehlungen keinen Ersatz für ein ausführliches medizinisches Fachgespräch darstellen. Die Empfehlungen sind für gesunde Erwachsene gedacht, die älter sind als 18 Jahre. Bitte konsultiere einen Arzt, bevor du mit einem Trainings-, Ernährungs- oder Nahrungsergänzungsprogramm anfängst. Alle Angaben erfolgen daher ohne jegliche Gewährleistung oder Garantie seitens des Autors. Eine Haftung des Autors und seiner Beauftragten für Personen-, Sach- und Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

Die meisten abnehmwilligen Menschen sind der Meinung, dass während einer Diät nur sehr wenig, beziehungsweise gar keine Kohlenhydrate konsumiert werden dürfen. Grundsätzlich muss in Bezug auf Kohlenhydrate zwischen langkettige und kurzkettige Kohlenhydrate unterschieden werden. Darüber hinaus stellen Kohlenhydrate den wichtigsten Energielieferanten dar, welcher dem Körper zur Verfügung steht.

Kohlenhydrate können aufgrund ihrer energieliefernden Eigenschaften als Benzin für die Fettverbrennung bezeichnet werden. So dient die damit aufgenommene Energie allen wichtigen Funktionen des Körpers und natürlich auch der Muskulatur. Aber Kohlenhydrate können noch mehr. Sie bilden sie Substanzen für das Bindegewebe, die Zellmembrane und regulieren auch unsere Darmtätigkeit.

Da dürften an dieser Stelle nicht wenige Abnehmwillige überrascht sein, wenn darauf hingewiesen wird, dass ohne Kohlenhydrate keine Fettverbrennung stattfinden kann. Die aufgenommenen Kohlenhydrate schüren ein regelrechtes Feuer, welches die ebenfalls aufgenommenen Fette verbrennt.

So sollte die aufgenommene Menge der Kohlenhydrate täglich zwischen 50 und 60 Prozent liegen.

Dabei handelt es sich um eine Angabe, bezogen auf die insgesamt zugeführten Kalorien pro Tag. Dabei zeichnen sich natürlich wichtige und unwichtige Lieferanten von Kohlenhydraten ab. Zu den wichtigsten gehören Kartoffeln, Getreide, Gemüse, Hülsenfrüchte und Zucker.

An dieser Stelle wird zwischen sehr guten, guten und schlechten Kohlenhydraten unterschieden. Zu den sehr guten Kohlenhydraten zählen Basmatireis, Vollkornnudeln, Joghurt, Pumpernickel, Obst, Vollkornbrot, Käse, Müsli, Hülsenfrüchte, Quark, Apfelsaftschorle und Salat. Immerhin noch gute Kohlenhydrate liefern Reis, Bananen, Weizenvollkornbrot, Reiscracker, Rosinen, Ananas, Fruchtjoghurt, Nudeln, Apfel- und Orangensaft.

Schlechte Kohlenhydrate finden sich in Pommes Frites, Cornflakes, Süßigkeiten, Weißbrot und Limonaden.

Bei der richtigen Aufnahme von Kohlenhydraten und der gewünschten Fettverbrennung spielt aber auch der Glykämische Index eine entscheidende Rolle. Dieser sagt nämlich aus, wie schnell oder wie langsam ein Kohlenhydrat den Weg in den Blutkreislauf beschreitet.

Hierbei gilt eine einfache Richtlinie: Je höher der Glykämische Index – welcher als Glyx-Wert abgekürzt wird – ist, desto schneller gelangt die damit gelieferte Energie in den Blutkreislauf.

Dieses Tempo wirkt sich auf unseren Insulinspiegel aus. Darüber hinaus beziehen sich die Auswirkungen auch auf die Fettverbrennung und sogar auf unseren Hunger.

Das bedeutet: Je höher der Glyx-Wert, umso geringer fällt der Sättigungseffekt aus, was sich auf Heißhungerattacken und einem negativen Fettabbau auswirkt.

Im Gegensatz bedeutet ein niedriger Index auch eine hohe Sättigung, wobei der Körper dazu angehalten ist weniger Insulin zu produzieren. Die bringt den gewünschten positiven Effekt der langanhaltenden Sättigung und der raschen Fettverbrennung mit sich.

Der hohe Glyx-Wert bedeutet, dass sehr viel Glucose ins Blut gelangt und den Körper dazu veranlasst viel Insulin auszuschütten. Das bedeutet auch, dass ein Großteil der im Blut befindlichen Glucose in Fett umgewandelt und auch gespeichert wird. Ein weiterer Nachteil bezieht sich auf den rasanten Abfall des Blutzuckerspiegels, welcher durch das viele Insulin ausgelöst wird und dafür sorgt, dass der Hunger ganz schnell wieder da ist.

Wer die Fettverbrennung also vorantreiben will, sollte darauf achten, dass die Lebensmittel einen niedrigen Glyx-Wert aufweisen, sodass der Blutzuckerspiegel nur sehr langsam ansteigt und länger auf einem bestimmten Niveau gehalten wird.

Ebenfalls positiv ist der sehr langsame Abfall des Blutzuckerspiegels, was einen länger anhaltenden Sättigungseffekt mit sich bringt. Aber das wichtigste Merkmal für die Fettverbrennung bezieht sich auf den reduzierten Glucose-Anteil im Blut, welcher weniger Fetteinlagerungen bedeutet.

Wer gezielt Fettverbrennung betreiben möchte, sollte auch darauf achten, dass welche Form von Kohlenhydraten konsumiert wird. Bei den kurzkettigen Kohlenhydraten handelt es sich meistens und industriell verarbeitete Lebensmittel, welche vom Körper schnell absorbiert werden. Dies führt wiederum dazu, dass der Insulinspiegel ansteigt, was die unerwünschten Fetteinlagerungen zur Folge hat.

Die langkettigen Kohlenhydrate kommen häufig in natürlichen Lebensmitteln vor. Diese werden vom Körper zeitlich eingegrenzt aufgenommen, wo sie dafür sorgen, dass der Körper dauerhaft mit Energie versorgt wird und der Insulinspiegel konstant bleibt.

Ebenso relevant für die Fettverbrennung, ist das Volumen. So können beispielsweise 100 Gramm Nudeln durch 700 Gramm Äpfel ersetzt werden. Das bedeutet das Volumen wurde um das 7-fache gesteigert. Wenn jetzt noch verschiedene Gemüse- und Salatsorten in die Kalkulation einfließen, kann dieser Wert nicht nur verdoppelt, sondern sogar verdreifacht werden.

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Inzwischen gibt es auch österreichische Studien, über den Bezug Jugendlicher unterschiedlichen Alters zu ihren Formen, ihrem körperlichen Erscheinungsbild. Reidl befragte zum Thema Körperwahrnehmung achthundert Wiener Jugendliche zwischen dem elften und dem neunundzwanzigsten Lebensjahr (Reidl 2002, S.2). Beginnt man das Studium der Erhebungsresultate bei der Selbstwahrnehmung der TeenagerInnen, so zeigt diese Umfrage großteils befremdende, gar erschreckende Resultate. Die Unzufriedenheit mit sich selbst sowie der Wunsch nach körperlichen Veränderungen unter den Heranwachsenden greift offenbar in stärkerem Ausmaß um sich, als bei oberflächlicher Beobachtung von Schul- oder Klassengemeinschaften angenommen werden könnte. Gerade weibliche Befragte weisen ein hohes Maß an Selbstunsicherheit, an Zweifeln bezüglich ihrer optischen Erscheinung, ihrer Passung in die gesellschaftlichen Ideale auf.

80% der Befragten denken, dass gut aussehende Menschen leichter Karriere machen. Eine Einschätzung, welche sich durchaus mit realen Gegebenheiten deckt. Der soziale und berufliche Erfolg der Einzelnen ist von der eigenen (Schönheits)Wirkung auf andere abhängig. Dies betrifft sowohl Bewerbungsgespräche als auch länger andauernde zwischenmenschliche Beziehungen. Österreichs Heranwachsende haben diesen Umstand erkannt. Für 60% der befragten Jugendlichen ist ihr Aussehen aus den genannten Gründen sehr wichtig. In diesem Zusammenhang halten sich rund 30% der Befragten "beim Essen zurück", um nicht zu dick zu werden (vgl. Reidl 2002).

Doch die jungen Menschen gehen noch einen Schritt weiter. Nicht nur Selbstkasteiung, Disziplin und eigenes Bemühen bieten sich als Möglichkeiten zur Erreichung des konkret vorgegebenen Körperideals an, auch eine Einflussnahme von außen in Form der Modellierung der eigenen Figur liegen für die nächste Generation, im Gegensatz zu ihren Eltern, im Bereich des Wünschenswerten und Machbaren.

17% der befragten österreichischen Mädchen und Frauen, beginnend beim elften Lebensjahr, könnten sich bereits eine Schönheits-Operation für sich vorstellen. Darüber hinaus erklärten sich alleine in der Teilgruppe der 11-14jährigen stolze 20% körperlich und psychisch bereit, sich sofort einer Operation zugunsten der Verbesserung des eigenen Erscheinungsbildes zu unterziehen.

Im Vergleich dazu befragte das Jugendministerium Nordrhein-Westfahlen 2.000 SchülerInnen zwischen neun und vierzehn Jahren zum selben Themenkreis. Die Studie stellt fest, dass jedes fünfte Kind im betroffenen Alter zumindest schon einmal daran gedacht hat, mit einer Operation dem gewünschten Schönheitsideal nachzukommen. Vor allem betreffend Figur und Körperbau scheinen die weiblichen Befragten wesentlich sensibler gegenüber Kritik und daher offener für äußerliche Eingriffe zu sein: 83,3% der zu einer Fettabsaugung bereiten Adoleszenten sind Mädchen (vgl. Stampler 2005, S. 30f).

Für die Haltung der Jugendlichen bezüglich ihres eigenen Körpers und ihrem damit verbundenen Essverhalten ist deren subjektiv empfundener Gewichtszustand ausschlaggebender als ihr objektiv messbares Körpergewicht. Dem entsprechend attestieren sich völlig normalgewichtige Heranwachsende oft allzu üppige, änderungsbedürftige Körperformen, tatsächlich Übergewichtige nehmen ihr Essverhalten und Gewicht tendenziell als schwerwiegendes, größeres Problem wahr. Dieses Gewichtsproblem, eine klar abgrenzbare körperlich-oberflächliche Eigenschaft, wird von Pubertierenden unmittelbar als "Charaktermerkmal" empfunden, Kommentare oder Witzchen anderer über "Dicke" oder auffallende Essgewohnheiten (beispielsweise die oftmalige Verwendung von Ketchup, der Verzehr von Süßem) werden als Kritik des Umfeldes an der eigenen Person, der Persönlichkeit, dem ganzen Ich gewertet (vgl. Diehl 1999, S.170ff).

Objektiv Übergewichtige wollen, wie die meisten anderen, vor allem weiblichen Heranwachsenden, das in Medien propagierte Schlankheitsideal erreichen, um soziale Erfolge, Anerkennung, Respekt zu erfahren. Sie fühlen sich zu dick, um einfach nur als sie selbst angenommen zu werden und wollen abnehmen, um im unmittelbaren Umfeld akzeptiert zu werden, um als Persönlichkeit aufzufallen, nicht als "dicke" Person (vgl. Diehl 1999, S. 171f).

Eine Gewichtsabnahme wird sowohl von Normal- als auch von Übergewichtigen im Wesentlichen durch zwei Arten von Essprogrammen angestrebt. Eine Möglichkeit ist das "Was", also das Zählen von Kalorien, das Einsparen von Fetten oder Kohlehydraten, während die andere Option sich auf das "Wie" der Ernährung bezieht, also auf eine Einschränkung der aufgenommenen Nahrungsmengen in Form eines Verzichtes auf Mahlzeiten oder die Reduktion der Portionen. Nach einer gewissen Periode der Mangelernährung (= Energiezufuhr < Tagesumsatz an Kilokalorien), dabei handelt es meist nur um wenige Tage, reagiert der Körper auf die zu geringen Mengen an verfügbaren Verbrennungsstoffen und schaltet den Energiehaushalt des Diäthaltenden auf Sparflamme. Der gesamte Stoffwechsel wird umgestellt, die absorbierten Nährstoffe werden wesentlich intensiver verwertet als in Zeiten normalen Essverhaltens. Ein Beenden der Diät führt, unabhängig davon, ob es sich um die erste oder die fünfzigste Schlankheitskur der Betroffenen handelt, zum so genannten "Jojo-Effekt": Die zu sich genommenen Nahrungsmengen werden auch bei wieder hergestelltem Normalverhältnis von Kalorienzufuhr und Tagesverbrauch intensiver genutzt als vorher und bei ausbleibender unmittelbarer Verbrennung sofort in den Notdepots des Körpers als Fettzellen eingelagert.

Quelle: HBSC Factsheet2 2003, S.3

In diesem Teufelskreis aus normalem Essen, Einschränkungen, Ausbrüchen sowie der Ab- und Zunahme an Gewicht entfremden sich vor allem Mädchen ihrem Körper immer weiter, sie verlieren jegliches Gefühl für angebrachte, notwendige Ernährungsmengen und "normale" Essrituale. Das permanente Hin- und Herschwanken zwischen Mangel- und Überflussernährung mag im Laufe der Zeit tatsächlich zu Übergewicht führen. Im Zuge dieser unerwünschten Entwicklung kann der eigene Körper nur immer stärker als zu dick wahrgenommen werden, das Selbstbewusstsein der Heranwachsenden wird immer weiter geschmälert (vgl. HBSC Factsheet2 2003, S. 3f).

Das Interesse Jugendlicher an Ernährungsthemen variiert naturgemäß sehr stark zwischen den Geschlechtern. Generell kann gesagt werden, dass das Ernährungswissen der 15-18jährigen als gut einzustufen ist. Es muss in diesem Zusammenhang allerdings erwähnt werden, dass unter Pubertierenden kein Interesse an abstrakten Ernährungsthemen besteht, sondern dass die Heranwachsenden sich lieber an Inhalten mit konkretem, erlebbarem Nutzen orientieren. Dies betrifft beispielsweise Möglichkeiten einer Verbesserung von schulischer Leistung oder von sportlichen Erfolgen durch adäquate Ernährung sowie selbstverständlich den Themenbereich von besserem Aussehen durch entsprechende Nahrungsaufnahme. Dies schließt die Körperform ebenso ein, wie eine Straffung des Bindegewebes oder eine Verbesserung des Hautbildes (vgl. Ferge 2001, S 7f).

Alleine das Wissen um die Ernährungspyramide, um Vitamine, Vollwertprodukte oder Ähnlichem ist aber keine ausreichende Grundlage für die gesunde Entwicklung Heranwachsender. Vor allem der Bedarf nach Orientierung und Unterstützung bei der Entwicklung einer gesunden Körpereinstellung darf nicht unterschätzt werden. Während sich nämlich bei Jungen das Interesse für und die Einstellung zu gesunder Ernährung, einem gesunden und leistungsfähigen Körper, mit zunehmendem Alter im Positiven steigern, nimmt bei jungen Mädchen die Bedeutung des Essens als Ersatzbefriedigung, als Mittel gegen emotionale Belastung, mit dem Voranschreiten der Entwicklung zu (vgl. Diehl 1999, S. 167).

Die Einstellung zu sich selbst, der eigenen Figur und somit auch zum eigenen Essverhalten hängen, gerade bei weiblichen Adoleszenten, in starkem Maße von der Resonanz ihres Umfeldes ab. Nur wenn die Jugendlichen ausreichend positives Feedback bezüglich ihres Erscheinungsbildes von Nicht-Familienmitgliedern erhalten und sie die Möglichkeit bekommen, über das Thema "Ich" zu sprechen, sich mit anderen über Probleme und Unsicherheiten bezüglich Körperlichkeit und Selbstbewusstsein auszutauschen, kann Ess-Störungen nachhaltig vorgebeugt werden (vgl. Ferge 2001, S. 7f).

Das Interesse an der Ernährung spiegelt sich auch darin wider, dass jetzt sogar Ernährungstypen der Zukunft definiert worden sind:

  • Omnivore: Alles-Esser
  • Flexitarier: ist die Gruppe mit dem höchsten Zuwachs, rund 19 Prozent gehören dazu. Sie essen viel Obst und Gemüse und nur hin und wieder Fleisch.
  • Vegetarier – rund zwei Prozent der Bevölkerung – essen nichts vom getöteten Tier. Es gibt jedoch Untergruppen:
    • Ovo-Lacto-Vegetarier essen kein Fleisch und keinen Fisch, aber Eier und Milchprodukte,
    • Lacto-Vegetarier essen kein Fleisch, keinen Fisch und keine Eier,
    • Pesci-Vegetarier essen auch Fisch.
  • Veganer (etwa ein Prozent der Bevölkerung) ernähren sich ausschließlich von pflanzlichen Produkten. Milch, Käse und Eier sind genauso tabu wie Fleisch und Fisch.
  • Foodies sind Feinschmecker, Menschen, die ein starkes Interesse daran haben, gut zu speisen und über das Essen zu lernen und darüber zu reden.
  • Locavores essen verstärkt regionale Produkte.
  • Free Froms ist eine neue Bezeichnung für Menschen, die auf bestimmte Inhaltsstoffe wie Gluten, Fruktose oder u. a. Laktose verzichten.

Quelle: OÖN vom 16. April 2015

Rein aus biochemischer Perspektive betrachtet, handelt es sich beim Essen um den Akt der Aufnahme und Verwertung von Nährstoffen. Die mit dieser Tätigkeit des Menschen verbundenen biologischen, motorischen und emotionalen Reize werden durch Neurotransmitter (Überträgerstoffe) und hormonelle Botensubstanzen wahrgenommen und durch neuroendokrine Mechanismen ans Gehirn weiter geleitet. Das Denkzentrum regelt aufgrund der gemachten Esserfahrungen das zukünftige Nahrungsverhalten. Ursprünglich sollte dieses Verhalten eher instinktgebunden rein auf den Befehlen "Hunger heißt Essen" und "Sättigung bedeutet Aufnahmestopp" beruhen (Gerlinghoff & Backmund 2000, S. 22). In der Praxis zeigt sich das Essverhalten bei Jugendlichen aber sehr komplexen Einflüssen unterworfen. Am wenigsten isst der westliche Mensch aus Hunger (vgl. Kapitel 1: Einführung, S. 1). Aufgrund dieser engen Verbindung des Ernährungsverhaltens zu emotionalen Schwankungen und psychischen Störungen können auch Essstörungen keinem einfachen Modell zugeordnet werden. Ratschläge wie: "Iss´ doch endlich normal" müssen auf unfruchtbaren Boden fallen (Wardetzki 2000).

Idealerweise besteht das Ernährungsprogramm eines reifenden Körpers aus drei Hauptmahlzeiten, dazwischen sollten zwei gesunde Jausen (Obst) verzehrt werden. Hält man sich streng an derartige Vorgaben der Ernährungswissenschaft, so würden die angeschlossenen Studien (HBSC 2004, befragt wurden Heranwachsende aus ganz Österreich) 23% der 11-15jährigen Mädchen eine unzureichende Nahrungsaufnahme bescheinigen. 25% aller Befragten in der genannten Altersgruppe fielen sogar unter die Rubrik einer problematischen Ernährung. 15% der Pubertierenden nehmen nur eine ordentliche Mahlzeit täglich ein, 10% verzichten wochentags vollständig auf eine Hauptmahlzeit. Paradoxerweise nimmt in diesem Fall der Anteil übergewichtiger Teenager mit der Unregelmäßigkeit aufgenommener Mahlzeiten zu (vgl. HBSC Factsheet4 2004, S. 2).

Übrigens ist für das Körpergewicht der Zeitpunkt der Nahrungsaufnahme eher gleichgültig. Entscheidend für die Gewichtszunahme oder -abnahme ist die Gesamt-Energiebilanz, d.h. ist die aufgenommene Kalorienmenge größer als der Kalorienverbrauch, dann nimmt man zu. Wäre dem nicht so, müssten Nacht- und Schichtarbeiter mehrheitlich übergewichtig sein, denn sie könnengar nicht anders als in der Nacht essen. Das hat auch eine amerikanische Studie mit Krankenschwestern über einen Zeitraum von 10 Jahrengezeigt. Bekanntlich essen auch Südeuropäer traditionell eher am späten Abend. Allerdings wird von Nahrungsmitteln, die schwer im Magen liegen wie sehr fettreiches Essen am Abend meiden.

Der Gusto auf unterschiedliche Gerichte und Nahrungsmittel wechselt bei gesunden Kindern und Jugendlichen von Tag zu Tag. Wohl können psychische Belastungen (Konflikte mit Freunden, Eltern) die Ursache für temporäre Appetitlosigkeit darstellen, welche bis zur protesthaften Nahrungsverweigerung führt. Auch zu große Portionen, einseitige Kost, unappetitlich aufgetischte Speisen, der familiäre Zwang zum Essen oder zu starre Essenszeiten oder -rituale hemmen oft den Appetit Heranwachsender. Dies hat im engeren Sinne allerdings noch nichts mit dem Unwillen zu tun, eine vollständige Mahlzeit zu verzehren, sondern mit einer Ablehnung der allgemeinen Ernährungssituation. Auf Dauer kann der in diesem Umfeld entstehende Druck bezüglich der Nahrungsaufnahme jedoch durchaus den (Mit)Auslöser für ein gestörtes Essverhalten darstellen.

Essen und Trinken sollten den jungen Erwachsenen Freude machen und in größtmöglicher Freiheit ablaufen. Eine harmonische Tischgesellschaft, Abwechslung auf dem Teller, sorgfältig angerichtete Speisen, kleine Portionen sowie die Möglichkeit, selbst bei der Festlegung des Menüplanes mit zu bestimmen, sind für das Autonomie- und Wohlgefühl der jungen Generation äußerst wichtig.

Betrachtet man Appetit und Speisenauswahl österreichischer Adoleszenter genauer, so fällt auf, dass nur 0,8% der Befragten Obst und Salat naturgemäß zu ihren Lieblingsspeisen zählen. Trotzdem greift vor allem das weibliche Geschlecht in seiner täglichen Ernährung regelmäßig zu Obst und Gemüse, wobei der Apfel als Lieblingsobst angegeben wird. Dieses Verhalten beruht nicht zuletzt auf "Ernährungstipps" der Öffentlichkeit, welche durch Werbung und Medien die Vorteile dieser kalorienarmen Nahrungsmittel für den weiblichen Körper propagieren. Von sich aus würde ein Drittel der Befragten eher die italienische Küche bevorzugen. Die Pizza führt, gerade bei männlichen Jugendlichen, eindeutig das Ranking der Lieblingsspeisen an, während bei Mädchen Nudelgerichte in allen Variationen das Rennen machen (vgl. Ferge 2001, S.3f).

Man kann, das Essverhalten der österreichischen Jugendlichen in seinen Grundzügen zusammenfassend feststellen, dass oft eine bedeutende Kluft zwischen den Essenswünschen der Adoleszenten und ihrem tatsächlichen Verhalten in Nahrungsauswahl und -aufnahme besteht. Vor allem Mädchen scheinen dazu zu neigen, sozusagen aus „kosmetischen“ Gründen, auf Lieblingsspeisen zu verzichten und dafür Kalorienarmes zu verzehren.

Es ist stark anzunehmen, dass die Teenager nicht von alleine auf die Idee kommen würden, sich zu kasteien, sondern dass die Gesellschaft verschiedene Anforderungen gerade an junge Frauen stellt, ihnen Idealbilder vorgibt. Transferiert werden diese Vorstellungen durch die modernen Medien. Frauenzeitschriften, Fernsehprogramme und das Internet gleichermaßen strotzen vor Diätangeboten und Erfolgsversprechen im Bezug auf Gewichtsreduktion. Abnehmen, schön, sportlich und fit zu sein, war, so wird suggeriert, noch nie so einfach wie heute. Daraus folgt, dass Personen, welche die Disziplin für eine deutliche Gewichtsabnahme nicht aufbringen, die Anforderungen ihres Umfeldes unerfüllt lassen. Sie versagen im Sinne der Leistungsgesellschaft und werden daher als Verlierer, nicht etwa als Opfer betrachtet. Versager bedeutet, selbst an der eigenen Unförmigkeit schuld zu sein, die annehmbar Schwachen werden als willenlos, unbeherrscht gesehen. Im Gegensatz dazu wird eine eingeschränkte Ernährungsweise von der Umwelt gelobt und verstärkt. Etwas für seine Figur zu tun, aktiv am Körper zu arbeiten gehört heute quasi schon zum guten Ton (vgl. Lamers & Mann 2000, S. 11f).

Aus diesem Druck seitens der Lebensumwelt der Jugendlichen entsteht in den meisten Fällen eine andauernde Unzufriedenheit mit Körpergewicht und –formen (=Körperschema), gerade Mädchen empfinden stets die Notwendigkeit, ihr Äußeres zu verändern. Man kann feststellen, dass in der heranwachsenden Generation auch bei Normalgewicht der jungen Erwachsenen der Trend zur Gewichtsabnahme immer stärker wird. Körperbewusste, leistungsorientierte Eltern tun, alleine durch ihr eigenes Essverhalten, das ihrige. Die jungen Leute entwickeln im Laufe der Zeit aus einem temporären Abnehmversuch strukturierte Langzeitstrategien zur dauerhaften Gewichtsreduktion. Anfänglich sinnvoll erscheinende Ernährungsumstellungen enden oft in Crashkuren, verbissenem Hungern oder im totalen Meiden von Zucker und/oder Fetten. Die Folgen sind in den meisten Fällen Heißhungerattacken, der Kontrollverlust über die eigene Nahrungsaufnahme, ein Hin- und Hergerissensein zwischen Verlangen und Verboten (Lamers& Mann 2000, S. 12).

Erschwerend wirkt sich auch in diesem Fall der im Exkurs: Die Paradoxie des Dickwerdens näher beleuchtete Jojo-Effekt aus. Die Reaktion des Körpers auf eine Langzeitverringerung des Gewichtes gilt als für die jugendliche Psyche besonders gefährlich: Kommt es bei Absetzen einer Diät zur unmittelbaren Gewichtszunahme beim darauf folgenden Verzehr normaler Nahrung, so kann dies dermaßen massive Angst- oder Schamgefühle bei den Heranwachsenden auslösen, dass sie sofort wieder in ihr reduktives Verhalten zurückfallen oder eine erneute Einschränkung zumindest versuchen. Es kommt zu einer leichten Depression, verbunden mit dem ersten Stadium einer Essstörung (vgl. Reidl 2000, S. 18).

Diese Tendenzen innerhalb der Jugendkultur führen dazu, dass Pubertierende auch bei oft eindeutigem Untergewicht nur zu 59% mit ihrer Figur zufrieden sind. Die in Österreich vom HBSC befragten Heranwachsenden geben zu 6% an, dass sie dringend eine Diät machen sollten, weitere 13% befanden sich zum Zeitpunkt der Befragung gerade in einer Phase kontrolliert-eingeschränkten Essverhaltens. In einer anderen Fragestellung räumen 18% der Adoleszenten ein, sie fühlten sich permanent unter Druck, eigentlich Diät halten zu sollen (vgl. HBSC Factsheet2 2003, S.3f).