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  • Viele Krankenkassen bieten Kurse zur Rauchentwöhnung (pro gesundheit) an
  • Einige Medikamente können Entzugserscheinungen lindern
  • Das wichtigste ist der Wille. Möchte man gar nicht wirklich mit dem Rauchen aufhören, wird es auch nicht gelingen

Im Prinzip gibt es kaum Gründe, die für das Rauchen sprechen. Daher werden in immer mehr EU Staaten Rauchverbote erlassen. Und auch in Deutschland wird ab 2008 das öffentliche Rauchen in der Gastronomie nur noch eingeschränkt erlaubt. Da die Vorschriften hierzu jedoch Ländersache sind fallen sind die Regelungen im Augenblick in den einzelnen Bundesländern noch unterschiedlich aus.

ich hätte da noch ein pro:

Über den Rauch der scheinbar die Welt bedeutet.

Wenn man so schaut mein man, dass ca. 60% der Männer Rauchen. Bei den Frauen sieht es eher so aus als ob ca. 80% Rauchen.

Ja wer raucht ist „in“ und das ganze sieht „cool“ aus.

Was mich Persönlich nun doch sehr wundert ist, dass so viele Frauen Rauchen?

Denn bei ihnen ist es doch so, dass Sie doch gerne gut duften, zum beispiel nach Rosen oder halt nach Parfüm.

Zigaretten duften doch eher streng oder männlich herb.

Welche Frau will denn schon männlich herb oder nach kaltem rauch stinken.

„Ja Sie stinken furchtbar nach Aschenbecher“!

Außerdem ist es doch so, dass die, die da rauchen die nicht rauchenden schädigen, „passiv Raucher/in“.

Ja leider entwickeln Raucher/innen leider so ne Art Antikörper gegen das Gift das Sie einatmen!

Für mich als Nichtraucher wäre es Sehr schön wenn das Rauchen für die Raucher richtig schädlich wäre und Sie nach ca. 1000 Zigaretten das zeitliche segnen würden. dann würden Sie weniger Nichtraucher, zu mindest nur eine kurze Zeit schädigen.

rauchen fördert nicht deressionen sondern andersrum. das nikotin setzt serotonin, dopamin und adrenalin im körper frei. wer nicht weiß, was das ist, sollte sich an dieser diskussion nicht beteiligen. durch serotonin und dopamin fühlt sich der raucher gut und glücklich.

im grunde wirkt eine zigarette ein bisschen wie ein antidepressivum.

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In den seit 17.07.2014 vorliegenden Schlussanträgen in der Sache führt der zuständige Generalanwalt aus, dass Adipositas unionsrechtlich zwar kein eigenständiges Diskriminierungsmerkmal sei, in bestimmten Fällen aber als Behinderung qualifiziert werden könne und somit ein Diskriminierungsverbot auslöse.

Als Behinderung im Sinne der Richtlinie 2000/78 sind nach der vom EuGH verwendeten Definition nämlich Einschränkungen zu verstehen, die sich insbesondere aus langfristigen physischen, geistigen oder psychischen Beeinträchtigungen ergeben, die in Wechselwirkung mit verschiedenen Barrieren an der vollen und wirksamen Teilhabe einer Person am Berufsleben gleichberechtigt mit anderen Arbeitnehmern hindern können. Abzustellen sei hierbei auf Einschränkungen im Berufsleben im Allgemeinen. Auf die Fähigkeit des Betroffenen, eine bestimmte Tätigkeit auszuüben, komme es für die Annahme einer Behinderung nicht an. Auch könnten unter die Definition grundsätzlich Krankheiten wie Adipositas fallen, sofern sie ärztlich diagnostiziert worden seien und die durch die Krankheit bedingten Einschränkungen der vollen und gleichberechtigten Teilhabe am Berufsleben von langer Dauer seien.

Adipositas existiert in drei Schweregraden. Nach Ansicht des Generalanwalts kommt eine Einschränkung durch die Erkrankung im Sinne obiger Definition ausschließlich durch eine schwere, extreme oder morbide Form von Adipositas im Sinne des Grads III in Betracht. Nur diese Ausprägung sei geeignet, zu Einschränkungen der Mobilität, Belastbarkeit und Stimmung zu führen, die die Kriterien für das Vorliegen einer Behinderung erfüllen. Das Urteil des EuGH wird in den kommenden Monaten erwartet.

Generell vertritt der EuGH einen weiten Begriff der Behinderung, der auch in jüngeren Urteilen des BAG auftaucht. So hat der Sechste Senat vor kurzem betont, dass grundsätzlich auch eine symptomlos verlaufende HIV-Infektion als Behinderung im Sinne des § 1 AGG einzustufen sein kann (Urteil vom 19.12.2013 – Az. 6 AZR 190/12). Gleiches gilt für weitverbreitete Zivilisationskrankheiten wie Diabetes mellitus oder Rheuma, sofern sie zu Beeinträchtigungen führen. Es entspräche demnach prinzipiell der Linie der Gerichte, auch schwere Formen von Adipositas als Behinderung zu werten.

Ob die Richter den Schlussanträgen des Generalanwalts letztlich folgen, bleibt dennoch abzuwarten. Sollte dem so sein, hätte das auch auf nationaler Ebene Konsequenzen.

Bislang haben deutsche Gerichte krankhaftes Übergewicht erst dann als Behinderung eingestuft, wenn Folgeerkrankungen aufgetreten sind, die zu Einschränkungen des Arbeitnehmers geführt haben. Der Generalanwalt knüpft das Vorliegen einer Behinderung hingegen lediglich an den Schweregrad der Adipositas und das Vorliegen der Definitionsmerkmale. Damit reicht entsprechendes Übergewicht schon als solches aus, um eine Behinderung nach § 1 AGG zu begründen. Auch eine konkrete Beeinträchtigung der beruflichen Tätigkeit ist demnach nicht erforderlich. Allerdings ist der vorgeschlagene Grenzwert recht hoch angesetzt: Während Übergewicht generell schon ab einem BMI von 30 als krankhaft gilt, liegt der nach Ansicht des Generalanwalts erforderliche Schweregrad III erst ab einem BMI von 40 vor. Der Kreis derjenigen, die sich dann tatsächlich auf eine Behinderung berufen könnten, wäre damit klein: In Deutschland leiden nur etwa 1,5% der krankhaft Übergewichtigen an dieser schweren Form von Adipositas.

Dennoch sind die Folgen erheblich: Die Benachteiligung wegen einer Behinderung im Sinne des § 1 AGG löst Entschädigungs- und Schadenersatzansprüche nach § 15 AGG aus. Auch kündigungsrechtlich kann eine Behinderung nach § 1 AGG zu berücksichtigen sein. Eine Nichtbeachtung kann die Unwirksamkeit der Kündigung zur Folge haben.

Für die Praxis gilt einmal mehr, die Benachteiligung bestimmter Mitarbeitergruppen zu vermeiden. Grundsätzlich verbietet sich damit auch jegliche Anknüpfung an das Gewicht – im Bewerbungsverfahren, im betrieblichen Alltag und bei Kündigungen. Etwas anderes kann im Einzelfall nur gelten, wenn arbeitstechnische oder medizinische Erwägungen einer Beschäftigung nachweislich entgegenstehen (so etwa ArbG Marburg, Urteil vom 13.02.1998 – Az. 2 Ca 482/97) oder bei der Bewertung des Risikos einer vorzeitigen Dienstunfähigkeit bei der Übernahme in ein Beamtenverhältnis (vgl. etwa VG Gelsenkirchen, Urteil vom 25.06.2008 – Az. 1 K 3143/06; VG Hannover, Urteil vom 19.11.2009 – Az. 13 A 6085/08). Auch unterhalb der Grenze von Adipositas und unabhängig von AGG-Ansprüchen kann sich der Arbeitgeber zumindest Entschädigungsansprüchen wegen Persönlichkeitsrechtsverletzung ausgesetzt sehen. Dass in Fällen der Benachteiligung stark adipöser Mitarbeiter und Bewerber künftig Ansprüche aus dem AGG hinzutreten, ist nicht unwahrscheinlich.

Detaillierte Ergebnisse finden Sie unter: www.KiGGS.de

Wabitsch M, Tews D, Denzer C, Moss A, Lennerz B, von Schnurbein J, Fischer-Posovszky P. “Obesity and Weight Regulation”. In: Ong K., Hochberg Z. (eds): Yearbook of Pediatric Endocrinology 2012. Endorsed by the European Society for Paediatric Endocrinology (ESPE). Basel, Karger, 2012, pp153-173

Kurth BM, Schaffrath Rosario A. [The prevalence of overweight and obese children and adolescents living in Germany. Results of the German Health Interview and Examination Survey for Children and Adolescents (KiGGS)]. Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz. 2007 May-Jun;50(5-6):736-43. German.

Moss A, Klenk J, Simon K, Thaiss H, Reinehr T, Wabitsch M. Declining prevalence rates for overweight and obesity in German children starting school. Eur J Pediatr. 2012 Feb;171(2):289-99. Epub 2011 Jul 13.

Moss A, Wabitsch M, Kromeyer-Hauschild K, Reinehr T, Kurth BM. [Prevalence of overweight and adiposity in German school children]. Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz. 2007 Nov;50(11):1424-31. German.

Endokrinologische Nachsorge nach onkologischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter [mehr]

Mit Ausdauersport lässt sich erwiesenermaßen das Risiko für Herzinfarkte und andere Herzerkrankungen verringern. Dies gilt auch für Menschen, bei denen die Waage nicht das Wunschgewicht anzeigt. Wichtig ist bei Übergewicht allerdings, die richtige Sportart zu wählen, um die Gelenke nicht zu überlasten.

Übergewicht kann zu einer deutlichen Mehrbelastung der Gelenke führen. Bei Lauf- oder auch Sprungsportarten kann es z. B. schnell zu Problemen im Kniebereich kommen. "Wer stark übergewichtig ist, sollte daher eine gelenkschonende Trainingsform wählen", wie der Kardiologe Dr. med. Frank Sonntag vom Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung betont. Empfehlenswert ist z. B. Schwimmen, bei dem sich auf einfache Weise ein abwechslungsreiches Trainingsprogramm zusammenstellen lässt, ohne dass dabei die Gelenke überlastet werden.

Ebenfalls empfehlenswert ist Radfahren, das gerade in der wärmeren Jahreszeit an der frischen Luft viel Freude bereiten kann. Als Alternative für schlechtes Wetter bietet sich dabei ein Fahrrad-Heimtrainer an, der sich unkompliziert zu Hause aufstellen lässt. Allerdings machen beim Heimtrainer viele Menschen den Fehler, dass sie ihr Gerät im Keller oder auch im Badezimmer aufstellen.

Der Blick gegen eine gekalkte oder gekachelte Wand macht jedoch auf Dauer sicherlich wenig Lust, auch tatsächlich regelmäßig zu trainieren. "Erfahrungsgemäß wird der Heimtrainer bei einem schlecht gewählten Aufstellort schon bald nicht mehr genutzt", so der Hinweis von Dr. Sonntag. Deutlich besser ist es nach Erfahrung des Kardiologen, den Heimtrainer so zu platzieren, dass man sich während des Trainings z. B. eine interessante Sendung im Fernsehen anschauen kann. Trotz fehlender Natur wird das Radfahren auf dem Heimtrainer dann nicht langweilig.

Wer beim Radfahren auf dem Heimtrainer nicht fernsehen möchte, kann natürlich auch Musik oder Radio hören oder sich ein spannendes Hörspiel in den CD-Spieler einlegen.

Übrigens: Wenn man während der Hälfte der in Deutschland durchschnittlich üblichen Fernsehzeit nebenbei auf dem Heimtrainer radelt, ist schon enorm viel für die eigene Gesundheit getan.

Falls Sie sich gerade überlegen einen Heimtrainer zu kaufen, empfehlen wir Ihnen die grundlegenden Tipps der Deutschen Herzstiftung zum Kauf eines Heimtrainers durchzulesen.

Autor: Dr. med. Frank Sonntag ist Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung. Zu den Schwerpunkten des Kardiologen und Sportmediziners zählt u. a. der Einfluss von Bewegung auf Herzerkrankungen.

Bislang 50 Kommentare zu diesem Herzstiftungs-Beitrag

Susanne L. aus Frohburg (17.05.2017): Praktische Ratschläge für das Training auf dem Heimtrainer, denn ich habe es ab und zu mit dem Fernseher probiert. Der Heimtrainer steht mit dem Blick zum Fenster. Das Hören eines Hörspieles finde ich persönlich nicht ideal, da ich mich bei Hörspielen auf den Inhalt konzentrieren möchte. Ideal als stiller Begleiter ist die Lieblings-CD und Oldies, wo man noch jung war und zur Disko ging.

Gisela E. aus Berlin (08.05.2017): Das Problem bei beengtem Wohnraum ist in den meisten Fällen die Platzfrage, einen Hometrainer aufzustellen. Hier würden sich falt-/ bzw. klappbare Geräte besser eignen. Ich befürchte jedoch, dass die Standsicherheit dieser Hometrainer nicht ausreicht. Was tun?

Holger aus Winsen (21.03.2017): Ich trainiere jeden Tag 60 Minuten auf meinem Heimtrainer, achte dabei darauf, dass mein Puls nicht über 110 kommt. Das mache ich, seitdem ich Rentner bin und es bekommt mir sehr gut. Ich habe seitdem ca. 15Kg ohne besondere Diät abgenommen. Von 110 kg auf unter 95 kg. Mein Ziel ist es auf unter 90 kg zu kommen.

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Unter dem Schlafapnoe-Syndrom (SAS) versteht man eine Erkrankung, bei der die Betroffenen unter Atemaussetzern während des Schlafs leiden. Die häufigste Unterform dieser Erkrankung ist das sogenannte obstruktive Schlafapnoe-Syndrom (OSAS), bei welcher während des Schlafs die Muskulatur der oberen Atemwege erschlafft und somit den Luftstrom der normalen Atmung behindert. Adipositas ist eine häufige Ursache des OSAS.

Menschen, die unter Schlafapnoe leiden, sind häufig aufgrund der schlechten Schlafqualität am nächsten Tag sehr müde und unkonzentriert. Auch die Psyche wird durch die mangelnde Erholung während des Schlafs in Mitleidenschaft gezogen.

Bei adipösen Menschen treten häufiger Krampfadern auf. Darunter versteht man eine Erweiterung der oberflächlichen Venen an den Beinen. Ausgeprägte Krampfadern bergen ein erhöhtes Risiko für Blutgerinnsel (Thrombosen) in den Beinvenen.

Weshalb Menschen mit Adipositas vermehrt zu Krampfadern neigen, ist bislang nicht eindeutig geklärt. Ursächlich ist möglicherweise das vergleichsweise schwächere Bindegewebe von adipösen Menschen. Forscher vermuten außerdem, dass die Fettzellen eine Reihe von Botenstoffen freisetzen, welche die Gefäßwände der Venen schwächen.

Adipositas ist einer der wichtigsten Risikofaktoren für Gallensteine. Verantwortlich dafür könnte sein, dass Menschen mit Adipositas häufig auch hohe Cholesterinwerte im Blut aufweisen. Wenn das Cholesterin auskristallisiert, kommt es zur Bildung von Gallensteinen. Cholesterinsteine sind die häufigste Gallensteinart in den Industriestaaten.

Mit Adipositas steigt häufig auch der Harnsäurespiegel im Blut an. Wenn die Harnsäure im Blut eine kritische Konzentrationsschwelle überschritten hat, kann sie auskristallisieren. Die Harnsäurekristalle lagern sich dann in Gelenken ab und können dort durch eine Entzündung zu großen Schmerzen führen (Gichtanfall).

Menschen mit Adipositas werden häufig aufgrund ihres Gewichts diskriminiert. Umfragen konnten zeigen, dass zwei Drittel der Deutschen die Gründe für Adipositas in Bewegungsfaulheit und übermäßigem Essen vermuten. Die meisten Befragten gingen davon aus, dass die Fettleibigkeit selbst verschuldet sei. Mit diesen pauschalen Bewertungen werden die Betroffenen häufig im Alltag konfrontiert, was das unkontrollierte Essverhalten und den sozialen Rückzug noch verstärken kann.

Die Stigmatisierung kann Auslöser zahlreicher psychischer Erkrankungen sein: Menschen mit Adipositas leiden beispielsweise vermehrt unter Depression und Angststörungen. Besonders Kinder und Jugendliche trifft die sozialen Isolation und der Ablehnung durch Gleichaltrige. Negative prägende Erfahrungen in diesem Alter können die psychische Gesundheit der Heranwachsenden massiv stören und nachhaltige psychische Störungen verursachen.

Die genauen Adipositas-Ursachen konnten bisher noch nicht vollständig geklärt werden. Fest steht jedoch, dass oft nicht eine Ursache allein für die Fettleibigkeit verantwortlich gemacht werden kann. Vielmehr scheinen sich eine Reihe von Faktoren gegenseitig zu beeinflussen und zu verstärken.

Der offensichtlichste Grund für die Fettleibigkeit scheint übermäßiges Essen zu sein. Einige Forscher vertreten aber die Auffassung, dass nicht die Gesamtkalorienmenge entscheidend für die Entstehung von Adipositas sei, sondern die Zusammensetzung der Kost.

Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt die Aufteilung in circa 55 Prozent Kohlenhydrate, 30 Prozent Fett und 15 Prozent Eiweiß. Viele Ernährungswissenschaftler glauben aber, dass bei Menschen mit Adipositas der Fettanteil oft deutlich höher ist. Die Ergebnisse der Ernährungsprotokolle von mehr als 200.000 Teilnehmern der „Vier-Jahreszeiten-Kur“ der AOK stützen die Hypothese, dass Adipositas häufig mit erhöhtem Fettanteil in der Nahrung einhergeht.

Fett hat von allen Nahrungsbestandteilen die höchste Energiedichte. Ein Gramm Fett enthält 9,1 Kilokalorien (kcal), Kohlenhydrate und Eiweiße liegen bei etwa 4,1 kcal. Hinzu kommt: Fett wirkt appetitanregend und verleitet so dazu, insgesamt mehr zu essen und somit auch mehr Kalorien aufzunehmen.

Adipositas-Ursache kann auch eine positive Energiebilanz sein. Das bedeutet, dass dem Körper täglich insgesamt mehr Kalorien zugeführt werden, als er durch Bewegung und den Energiegrundumsatz verbrennt.

Die wichtigste Ursache dafür ist Bewegungsmangel: Fettleibige Menschen belasten sich körperlich oft geringer. Dadurch wiederum nimmt ihre Muskelmasse und deren Stoffwechselaktivität ab, die auch in körperlicher Ruhe einen wesentlichen Anteil am Energiebedarf haben. Der Energiegrundumsatz sinkt. Unter dem Energiegrundumsatz versteht man jene Energiemenge, die für die Aufrechterhaltung der Körpertemperatur und lebenswichtiger biochemischer Stoffwechselprozesse aufgewendet werden muss.

Fettleibige Menschen verlieren durch die isolierende Fettschicht unter der Haut zudem weniger Wärmeenergie. Daher müssen ihre Muskelzellen und das braune Fettgewebe zum Erhalt der Körpertemperatur weniger Energie in Wärme umsetzen, verbrennen also weniger Kalorien.

Essgewohnheiten werden maßgeblich bereits im Kindes- und Jugendalter geprägt. Eine steigende Anzahl von Kindern erlernt aber weder zu Hause noch in der Schule den richtigen Umgang mit Nahrung. Beispielsweise stört der unkontrollierte Zugang zu Süßigkeiten den natürlichen Rhythmus zwischen Hunger und Nahrungsaufnahme. Oft fehlt die Zeit für gemeinsames Kochen und gemeinsame Mahlzeiten. Die Lücke wird durch Fast-Food-Angebote gefüllt, die es ermöglichen, praktisch rund um die Uhr fettreiche Fertignahrungsmittel zu konsumieren. Zuckerhaltige, fettige Nahrungsmittel sind zudem häufig deutlich preisgünstiger als hochwertige Nahrungsmittel.

Gleichzeitig verlocken soziale Netzwerke, den Tag eher sitzend mit virtuellen Freunden zu verbringen, als sich tatsächlich körperlich anzustrengen oder sportlich aktiv zu sein. Auch immer mehr Erwachsene pflegen einen Lebensstil, der für Übergewicht geradezu prädisponiert: Viele Arbeitnehmer verbringen einen Großteil ihrer Zeit am PC. Radfahren und Laufen sind durch Autofahren oder öffentliche Transportmittel ersetzt, Treppensteigen entfällt vielerorts durch Rolltreppen und Aufzüge.

Forscher schreiben dem genetischen Einfluss bei der Entstehung von Adipositas eine hohe Bedeutung zu: Die Ergebnisse von Zwillingsstudien legen nahe, dass Adipositas in etwa 40 bis 70 Prozent der Fälle auf genetische Ursachen zurückzuführen ist.

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Herkömmliche Körperpflegeprodukte (Zahncreme, Duschgels, Körperlotionen, Shampoos, Gesichtspflegeprodukte, Deos etc.) enthalten in den allermeisten Fällen schädliche oder zumindest verzichtbare synthetische Konservierungsmittel, Emulgatoren, Duftstoffe etc. und belasten den Organismus mit zusätzlichen Säuren und Giften.

Steigen Sie daher auf natürliche und basische Körper- und Gesichtspflegeprodukte um. Diese sind nicht nur frei von reizenden Zutaten, sondern helfen dem Körper ausserdem aufgrund ihres hohen pH-Wertes für eine zusätzliche Säureschlackenausleitung.

Mehr Informationen zu basischer Körperpflege finden Sie hier.

Der Zustand unserer Darmflora entscheidet über die Leistungsfähigkeit unseres Immunsystems. Ist die Darmflora aufgrund ungesunder Ernährung, Antibiotika-Gaben und Stress gestört, nehmen Fäulnis- und Gärprozesse ihren Lauf. Schädliche Bakterien nehmen überhand, die Gefahr für Allergien wächst, der Organismus wird anfällig für Pilzinfektionen aller Art und die Abwehrkraft des Körpers sinkt. Details zu einer intensiven Darmreinigung finden Sie hier.

Der Gesundheitszustand des Menschen hängt eng mit der Leistungsfähigkeit dieser beiden Organe zusammen. Stärken Sie Ihre Leber und Ihre Nieren. Helfen Sie diesen wichtigen Entgiftungsorganen bei ihrer Arbeit, damit Toxine rasch Ihren Körper verlassen können. a.) Die Leber kann mit Bitterstoffen, Mariendistelpräparaten, Artischocken-Frischpflanzenpresssaft, Kurkuma und/oder Löwenzahnwurzel-Präparaten in ihrer Entgiftungsaktivität unterstützt und gestärkt werden. Mehr Informationen finden Sie in den folgenden Texten:

b.) Die Nieren brauchen sehr viel Flüssigkeit, um als leistungsfähiges Ausleitungsorgan das Immunsystem zu unterstützen. Trinken Sie daher - wie erwähnt - täglich 2,5 bis 3 Liter reines kohlensäurefreies Wasser. Einen Teil der Flüssigkeit können Sie mit Kräutertees aus nierenfreundlichen Kräutern (Birkenblätter, Brennnessel, Goldrute, Schachtelhalm u. a.) zu sich nehmen.

Nahrungsergänzungsmittel gibt es in überwältigender Vielfalt. Achten Sie darauf, keine einzelnen Vitamine oder Mineralien zu sich zu nehmen, da diese oft das angestrebte harmonische Gleichgewicht des Organismus eher stören als fördern. Vitalstoffe werden grundsätzlich dann am besten verwertet, wenn sie im natürlichen Verbund mit vielen anderen Begleitstoffen, also so, wie sie in der Natur in einem vollwertigen Lebensmittel vorliegen würden, eingenommen werden.

Wollten Sie sich beispielsweise verstärkt mit Calcium versorgen, dann kann ein reines Calciumpräparat mehr schaden als nutzen, da Calcium nur dann verwertet werden kann, wenn gleichzeitig ausreichend Magnesium zur Verfügung steht. Die Sango Meeres Koralle - als Beispiel für ein ganzheitliches Nahrungsergänzungsmittel zur Deckung des Calcium-Bedarfes - enthält nicht nur Calcium, sondern Calcium, Magnesium und eine grosse Zahl an Spurenelementen in einem optimal auf den menschlichen Organismus abgestimmten Verhältnis.

Da Nahrungsergänzungsmittel immer dem individuellen Bedarf entsprechen sollten, stellt die nachfolgende Auswahl lediglich einen Überblick über empfehlenswerte Präparate dar, aus denen sich jeder das Erforderliche aussuchen kann.

Die Sango Meeres Koralle liefert uns basische Mineralstoffe und Spurenelemente, insbesondere Calcium und Magnesium im idealen Verhältnis von 2 : 1, so dass beide Mineralien auf optimale Weise vom Organismus aufgenommen werden können.

Basenquelle ist eine Kombination aus einer Vielzahl Basen bildender, rein pflanzlicher Lebensmittel. Verschiedene Kräuter, Gemüse, Braunhirse, Kürbiskerne, Erdmandeln und Topinambur versorgen mit Mineralstoffen und Spurenelementen, die in organischer Form in ihrem natürlichen Verbund vorliegen. Basenquelle kann über Suppen und Salate gestreut oder auch pur gegessen werden.

Der Rote Panax Ginseng ist aufgrund seines hohen Gehaltes an stärkenden Ginsenosiden ein grandioses Vitalisierungs- und Aufbauelixier und eignet sich hervorragend sowohl für die Gesundheitsvorsorge als auch für die Behebung einer körperlichen Disharmonie. Die Kapseln können leicht geöffnet und das Ginsengpulver kann in grüne Drinks gemixt eingenommen werden.

Enzyme sind äusserst hitze- und kälteempfindlich und daher in verarbeiteten Lebensmitteln kaum mehr vorhanden. Digevit liefert lebendige Enzyme, die unsere Verdauungsarbeit unterstützen, den Stoffwechsel ankurbeln und die Entgiftung fördern.

Magnesiummangel ist heute weit verbreitet und steht in Verdacht an der Entstehung vieler Krankheiten beteiligt zu sein. Nachfolgender Link führt zu einem Text, der Sie u. a. darüber informiert, mit welchen Lebensmitteln oder auch mit welchen Nahrungsergänzungsmitteln Sie Ihren Magnesiumbedarf decken können.

Mikroalgen wie die Chlorella oder Spirulina zeichnen sich durch ihre ungewöhnlich hohe Nährstoffdichte, ihren Chlorophyllreichtum und ihre bioaktiven Pflanzenstoffe aus, so dass sie die Körperfunktionen unterstützen und eine gesunde Lebensweise enorm bereichern können. Die Chlorella-Alge wird überdies zur Ausleitung von Schwermetallen ( Quecksilber) nach der Amalgam-Zahnsanierung eingesetzt, da sie in der Lage ist, Gifte zu binden, damit diese über den Darm ausgeschieden werden können.

Auch der Zustand von Zahnfleisch und Zähnen wirkt sich auf den gesamten Organismus aus. So weiss man beispielsweise, dass Menschen mit chronischer Zahnfleischentzündung deutlich häufiger eine Arthritis (chronische Gelenkentzündung) entwickeln, als Menschen mit gesundem Zahnfleisch.

Aus diesem Grund ist eine sorgfältige Zahnhygiene ein wichtiger Punkt bei jeder Gesundheitsvorsorge. Allerdings werden Sie merken, dass Ihre Zähne bereits aufgrund der Ernährungsumstellung sehr viel weniger Zahnbelag aufweisen, als dies bei der "normalen" Ernährungsweise der Fall war.

Auch Zahnfleischprobleme reduzieren sich meist innerhalb weniger Wochen nach der Ernährungsumstellung oder verschwinden ganz. Unterstützen kann man die Mundgesundheit wunderbar mit einer chemiefreien und fluoridfreien Zahncreme, dem regelmässigen Einsatz von Zahnseide sowie einer täglichen Ölspülung (oder Ölziehkur genannt). Mehr Informationen zur Ölziehkur finden Sie hier.

Nutzen Sie in jedem Fall entsprechende Angebote Ihrer Krankenkasse oder Ihres Arbeitgebers, die Ihnen Entspannungsmassnahmen nahe bringen können, wie z. B. Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung o. ä. und informieren Sie sich selbst über Möglichkeiten des Stressmanagements.

Körperliche Bewegung ist durch nichts zu ersetzen. Im Gegenteil, Sport kann die eine oder andere Ernährungs"sünde" wieder wettmachen. Verschieben Sie die Sache also nicht auf morgen, sondern beginnen Sie jetzt und heute. Auch hier bieten Betriebe oder Krankenkassen spezielle Trainingskurse an, so dass Sie sich hier eine Thematik aussuchen, die eine mögliche Schwäche von Ihnen berücksichtigt, z. B. Rückentraining, Herz-Kreislauf-Training, Aqua-Fitness bei Gelenkproblemen etc.

Wir wünschen Ihnen eine grossartige Gesundheit!

Vorbeugen ist besser als Heilen – was der Volksmund schon lange weiß, wurde in den letzten Jahren auch zunehmend Thema in Gesundheits- und Sozialpolitik. Ob Krankenkassen mit Bonusprogrammen, Zusatzausbildungen für Mediziner oder der Entwurf für ein Präventionsgesetz – Prävention nimmt einen immer breiteren Raum in der öffentlichen Diskussion ein. Die Lebenserwartung besonders in den Industrieländern steigt stetig. Wirklich profitieren können die Menschen davon aber nur, wenn die Lebensqualität nicht sinkt. Hier liegt die Crux: Je älter die Menschen werden, desto eher leiden sie an chronischen Erkrankungen. Dazu kommt, dass sich in den letzen Jahrzehnten unser Lebensstil stark geändert hat – einseitige Ernährung, zu wenig Bewegung, Rauchen und Alkohol, Stress in Beruf und Alltag sind oft unsere ungesunden Begleiter. So werden immer mehr Menschen chronisch krank. Eine Entwicklung, die auch politisch und wirtschaftlich von einiger Relevanz ist. So wird in einer europäischen Erhebung geschätzt, dass für die Mitgliedstaaten allein für arbeitsbedingten Stress Folgekosten in Höhe von 20 Milliarden Euro anfallen.

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· Nur kleine Mahlzeiten essen.

Das trifft auf manche Menschen ohne Gallenblase auch durchaus zu.

Bei einigen dieser Menschen funktioniert nach der Gallenblasen-Operation die Verdauung besser als zuvor. Die Nahrung wandert schneller durch den Darm und der Stoffwechsel ist aktiver. Dadurch kann es ganz von selbst zu einer leichten Gewichtsabnahme kommen.

Wir alle haben unterschiedliche Träume, Ziele und Leidenschaften. Erfolg kann verschiedene Dinge für jeden von uns bedeutet. Heute.

Sind Sie müde von single? Fed mit Sackgasse Beziehungen und überdrüssig allein zu Hause zu sein? Für viele Menschen ist allein ein.

Was würden Sie tun, wenn Sie in einem gut aussehenden Mann kam und Sie würde gerne ein Gespräch mit ihm zu schlagen, aber Sie did't.

Sind Sie für zwei Personen mit romantischem Candle-Light-Dinner zu langweilig? durch weitere Filme Sa als ein professioneller.

Bevor Sie sich verliebt, würden Sie haben geglaubt, dass eine einzelne Person zu Ihnen so viel bedeuten könnte, und dass nur ein.

Es ist natürlich für Männer und Frauen geschätzt und geschmeichelt fühlen zu wollen. Selbst diejenigen, die zu sein scheinen.

Jeder bekommt auf einen ersten Termin nervös; es ist nur natürlich. Nervosität oder Angst, tatsächlich durch die körpereigene.

Eine Reise in das Land nach unten bedeutet, unter vieler Flugzeit, also wenn Sie gehen zu planen, dann ist es am besten im Voraus zu.

Italien ist ein Land, das wirklich für jeden etwas dabei hat und ist ein Muss Ziel auf jeder Reisende Liste. Das Land hat wunderbares.

Wenn Sie Frankreich erwähnen, dann werden die meisten Leute denken, der gutes Essen, guten Wein, Mode, frische Croissants und.

New York, New York! Es ist wahrscheinlich die berühmteste Stadt der Welt und wohl die aufregendste. Dies ist eine Stadt, die jeder.

Neuseeland ist eines der schönsten Länder der Welt, die auch die Einheimischen die Godzone nennen, oder Gods Own Country. Viele.

Seit Jahren war China für ausländische Besucher vollständig geschlossen und wahrscheinlich nicht ein Land, das Sie besuchen gewollt.

Es ist eine wohlbekannte Tatsache, dass viele Menschen, die Gewicht verlieren, es wieder zurückstellen. Wenn Sie aus dem konstanten.

Es fühlt sich gut an Gewicht zu verlieren, aber wenn Sie, dass das Gewicht finden ist nur durch schlaffe Haut ersetzt worden, das.

Der Name ‚Fettpölsterchen‘ klingt süß und kuschelig, aber wir alle wissen, was es wirklich bedeutet. Love-Handles sind nur.

Da die Menschen älter werden, verlangsamt sich der Stoffwechsel und die hartnäckige Bauchfett ein Problem für viele werden kann.

Die Menge des Bauchfetts korreliert mit dem Risiko für verschiedene Erkrankungen, deswegen sollte dieses Fett reduziert werden. Damit ist das Viszeralfett gemeint, jenes Fett, das sich zwischen den Organen ablagert und für den typischen Bierbauch sorgt. Das subkutane, oberhalb der Bauchmuskeln abgelagerte Fett hat keine solch negativen Auswirkungen. Der Grund für eine Zunahmen des gefährlichen Bauchfetts liegt meist in einer ungesunden Ernährung, gepaart mit Bewegungsarmut und einem erhöhten Kortisolspiegel durch Stress.

Wie nimmt man am Bauch ab? Durch eine angemessene Ernährung, die den Blutzuckerspiegel konstant hält, wichtige Vitamine und Mineralstoffe bietet, sowie ausreichend Enzyme, und diese Ernährung in Kombination mit ausreichender Bewegung und einem stressfreieren Lebensstil. Bewegung baut Stresshormone ab, punktet bei der Verbrennung von Bauchfett damit gleich zwei Mal.

Die Ernährung ist beim Abnehmen das A und O, mit ihr steht und fällt der Abnehmerfolg. Um schnell abzunehmen, sollten Nahrungsmittel bevorzugt werden, die einen hohen metabolischen Thermo-Effekt erzeugen und den Stoffwechsel anregen. Beides sorgt für eine passive Kalorienverbrauchssteigerung. Insbesondere Eiweiß bietet einen hohen thermischen Effekt, da bereits bei der Verdauung rund 20 – 35 % der Proteine verbrannt werden. Daher sollten Sie auf eine ausreichende Proteinzufuhr achten, wenn Sie schnell abnehmen wollen. Proteine werden auch von der Muskulatur benötigt, damit diese nicht unter der Diät leidet.

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Dieser Tipp klingt an sich recht logisch, aber dennoch hält sich nicht jeder an diese Regel.

Schnell abnehmen ohne Diät, indem man langsamer isst!

Mein Cousin beispielsweise! Er verschlang sein Essen immer innerhalb von fünf Minuten.

Bis ich ihm erzählte, dass Menschen, die alles so schnell verdrücken, eine 115% höherer Wahrscheinlichkeit haben, um dich zu werden (Quelle), woraufhin er bewusster anfing zu essen.

Indem man langsamer isst, nimmt man im Schnitt 10% weniger Kalorien pro Mahlzeit zu sich (Quelle).

Wenn der Magen leer ist, wird das Hormon Ghrelin ausgeschüttet. Wenn man genügend gegessen hat, wird die Produktion des Hormons gestoppt.

Das Problem ist nur, wenn man zu schnell isst, erhält das Gehirn zu spät das Signal, dass man eigentlich schon satt ist, denn dieser Prozess nimmt etwa 20 Minuten in Anspruch.

Darum sollte man immer mindestens 20 Minuten warten, bevor man sich noch eine Portion nimmt.

Den Prozess kann man übrigens beschleunigen, indem man 10 Minuten vor dem Essen ein volles Glas Wasser trinkt. Das Gehirn wird dann weniger zeit benötigen, um festzustellen, ob man gesättigt ist oder nicht.

Du solltest vorausplanen, wenn es um das Zubereiten gesunder Mahlzeiten geht. Menschen werden gesünder essen, wenn sie zuvor miteinander besprechen, wann sie was essen werden.

Dies hilft dabei impulsives Essen zu unterdrücken. Wenn man jeden Tag eine Portion gesundes Essen mit zur Arbeit nimmt, wird man nicht so schnell spontan mit den Kollegen ein Big Mac Menü oder eine Pizza bestellen.

Bitte deinen Partner, dir dabei zu helfen neue Essgewohnheiten anzugewöhnen und hole dir kein ungesundes Essen ins Haus.

Denk dabei an ganz einfache Dinge wie:

  • Unter der Woche kein Bier trinken.
  • Dessert nach der Mahlzeit weglassen.
  • Keine Chips und Snacks vor dem Fernseher essen.
  • Tausche die Nussnougatcreme gegen eine gesunde Alternative aus.

Ob du es glaubst oder nicht, am Ende der Woche werden dir diese kleinen Veränderungen hunderte unnötige Kalorien erspart haben, ohne dass du dafür deine Mahlzeiten drastisch anpassen musst.

Butter zum Backen oder Braten durch Kokosöl zu ersetzen, verschafft einem viele gesundheitliche Vorteile.

Mit Kokosöl kann man gesund abnehmen ohne zu hungern.

In Kokosöl stecken Fette, die dazu beitragen, deine Esslust zu mindern und die die Fettverbrennung erhöhen.

30 ml Kokosöl am Tag kann dazu führen, dass man weniger Kalorien isst (Quelle) und zur Abnahme des Bauchfettes (Quelle).

Wusstest du, dass du bereits schnell und einfach ohne Diät abnehmen kannst, indem du nur deine schlechtesten Angewohnheiten anpackst?

Karl K. (19.11.2017): Wenn meine Frau und ich Einkaufen gehen und sehen, was andere Kunden alles in ihren Einkaufswagen gepackt haben, bekommen wir immer das Grausen. Kein Wunder, wenn es bei uns viele übergewichtige Menschen gibt. Wir selbst (Senioren Ende 70) versuchen, uns bewusst zu ernähren und uns auch zu bewegen. Als wir kürzlich beim jährlichen Gesundheits-TÜV waren meinte der Arzt: „An ihnen kann ich nichts verdienen!” Außer einem blutdrucksenkenden Mittel brauchen wir keine weitere Medizin. Als wir gestern von dem Kochbuch lasen, hatte meine Frau sofort den Wunsch, es zu bekommen. Danke für diesen Dienst!

Tini aus Fellbach (02.11.2017): Ich bin erst vor ein paar Tagen vom Urlaub aus Kreta gekommen. Bisher ist, glaube ich, mit meinem Herz noch alles in Ordnung, bin aber chronische Schmerzpatientin und kann nur wenig laufen. Mir ging es im Urlaub sehr viel besser, Kopfschmerzen waren fast weg und ich konnte fast alles essen. Das Essen dort war super lecker und ich freue mich sehr auf das tolle Kochbuch! Vielen Dank!

Anna aus Frankfurt (31.10.2017): Noch habe ich keinen Blick ins Buch geworfen, das wird noch bestellt. Aber ich finde es sehr gut, dass sich Profis der wichtigen Frage der Ernährung nach Herzinfarkt angenommen haben. Viel zu häufig bekommen Betroffene nur die Nahrungspyramide in die Hand gedrückt und müssen dann zusehen, wie sie ihr Leben alleine umkrempeln. Mich wundert es, dass bei steigender KHK- und Typ 2 Diabetes Inzidenz noch so wenige Kochbücher zu dem Thema entstanden sind. Vielen Dank daher für Ihr Engagement!

Ohne Namen (25.10.2017): Ich freue mich auf neue und gesunde Anregungen für mich und meine Familie. Das umfangreiche Angebot der Deutschen Herzstiftung finde ich insgesamt sehr empfehlenswert. Auch als "Profi" findet man eine Fülle von Informationen. Herzlichen Dank dafür.

Ohne Namen aus Feilbingert (19.10.2017): Als Betroffener bekommt man wenig Info über die richtige Ernährung .Bin deshalb dankbar und versuche, das Kochbuch zu bekommen.

Fr. Wieser aus Innsbruck (23.09.2017): Jetzt macht Gemüse kochen richtig Spaß. Tolle Rezepte und Zutaten, die man leicht auftreiben kann. Genau so etwas habe ich gesucht. Selbst mein Mann isst plötzlich Gemüse ohne Widerspruch. Habe beide Kochbücher bestellt und freue mich schon darauf, alle Rezepte auszuprobieren. Hoffe, dass die Cholesterinwerte dadurch wieder besser werden.

F. aus Madrid (11.08.2017): Alles, was gut ist, sollte genannt werden!

B. aus Bad Wimpfen (10.08.2017): Viele Mythen ranken sich um die mediterrane Kost. Fakt ist, dass sich wissenschaftlich ein längeres Leben, verbunden mit besserer Gesundheit nachweisen lässt. Gehe davon aus, dass ich mit dem vorliegenden Kochbuch noch mehr Anregung für eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung erhalte.

B. K. aus Ratingen (15.07.2017): Wie soll eine Erweiterung um Gewürzmischungen als salzarm zur Blutdrucksenkung beitragen, wenn von genau 3 Rezepturen zwei Zitronensalz und Chilisalz sind? Hier ist der obige Werbetext irreführend. Die Diabetestabelle ist m.E. recht ungenau. Besser wäre es, die einzelnen Rezepte mit KH und BE Angaben auszustatten. Ansonsten ist die Hochglanzausführung mit vielen Fotos und ausführlicher Warenkunde gut geeignet, sich auf die Rezepte einzustimmen. Ich selber hätte mir mehr warme vegetarische Mittelmeerrezepte gewünscht. Gemüse ist Grundnahrungsmittel am Mittelmeer.

Erika R. (14.07.2017): Ich habe sehr gute Rezepte gefunden und möchte das Buch weiterempfehlen.

Angelika F. aus Brigachtal (03.07.2017): Das erste Buch verwende ich sehr oft. Die Rezepte sind einfach nachzukochen und sehr schmackhaft. Ich freue mich auf den zweiten Band.

Regine v. L. aus Weyhe (02.07.2017): Ich freue mich auf das neue Kochbuch mit neuen Rezepten! Koche schon seit Jahren mit dem ersten Kochbuch und genieße die mediterrane Küche.

Maria B. aus Traunstein (26.06.2017): Ich freue mich sehr auf das neue Kochbuch und möchte sofort zum Kochen anfangen.M. Berger

Sabine S. - M. aus Oberrieden/Unterallgäu (23.06.2017): Bin selbst betroffen von Vorhofflimmern und bereits Mitglied bei der Deutschen Herzstiftung. Ich achte auf meine Ernährung und bin offen für neue Rezepte und Tipps zur Gesunderhaltung. Bei 165 cm Körpergröße wiege ich 65 kg. Bin 60 Jahre alt.

Heidi L. aus Mainz (21.06.2017): Eigene Erfahrungen habe ich selbst nicht, die Mediterrane Küche ist eine Empfehlung des Arztes meines Mannes.

D. aus Diepholz (14.06.2017): Ich habe schon das erste Kochbuch und nehme an, daß bei der Neuauflage die alten Rezepte weiterhin Verwendung finden, sodaß ich eigentlich nur an den vegetarischen Rezepten interessiert bin. Das Brotrezept mit Dinkelvollkornmehl in einer Ihrer Mitteilungen ist super und wird von Mal zu Mal besser.

Herzliche Grüße! Ihr Gerald Wüchner

Hans K. aus Oberthulba (05.06.2017): Ich bin bereits ernährungstechnisch asiatisch angehaucht. Nach 4 Bypässen und einer Hochfrequenzablation der Pulmonalvenen mit vielen Rückschlägen im Jahr 2015, einer Stentimplantation in 2016 und einer Gehirnblutung (chronisches Subduralhämatom - Not-OP) in 2017, habe ich bereits meine Ernährung umgestellt und werde zudem noch gezielter in Richtung mediterrane Küche tendieren.

Doris W. (18.05.2017): Ich konnte meinen Cholesterin-Spiegel mit gesunder Ernährung (habe auch das erste Kochbuch von Wüchner) und Sport bereits um ca. 20 % senken. Ich erhoffe mir mit den neuen Rezepten neue Motivation. Ein Exemplar ist für meine beste Freundin, die leider vor 5 Wochen einen Herzinfarkt hatte.

Meinhard B. aus Dortmund (12.05.2017): Gesundheit und Ernährung sind für mich unlösbar miteinander verbunden.

Felix aus Dithmarschen (07.05.2017): Warum erst mit gesunder Ernährung befassen, wenn der Arzt dies zwingend nahelegt? Mediterrane Küche ist lecker UND offensichtlich gesundheitsfördernd. Gut, dass es eine FUNDIERTE Ausgabe direkt bei der Deutschen Herzstiftung gibt = eher durch Zufall entdeckt, schon ein Exemplar bestellt und weiterempfohlen.

Maria van A. aus Heidenheim (07.04.2017): Es gibt viele Kochbücher zur Mediterranen Küche, aber dies ist absolut das beste für Einsteiger und Fortgeschrittene. Für die Herzstiftung ist dieses Kochbuch ein Muss. Gerald Wüchner ist nicht irgendein Koch, sondern Leiter einer Klinikküche und nach meinem Wissen der erste, der mediterrane Küche im Krankenhaus seit dem Jahr 2000 konsequent umgesetzt hat - und damit erfolgreich ist.

W. aus Berlin (04.04.2017): Ich finde das 1. Kochbuch bereits prima, leckere Rezepte und wertvolle Tipps. Das Gleiche erwarte ich auch vom neuen Kochbuch und habe sogleich gesunde Geschenke für die nächsten Geburtstage meiner Freundinnen.

Hartmut G. aus Kulmbach (25.03.2017): Sehr gut.

Peter G. aus Dresden (18.03.2017): Das Kochbuch gilt bei mir und meinen Freunden als Manual für Wissen - Können - Anwendung. Es ist etwas vom Besten, was ich je bekommen konnte: Einfach - wahr - klar. Ein Lehrbuch, was ich jeden Tag schätze und ich mit dem darin enthaltenden Wissen weiterentwickle und es Freunden vermitteln kann. Begeistern tut mich der Reiz, jeden Tag was Neues zu lernen. Ich habe den Jahrgang 1952 mit einem BMI von 20,6 und finde das Buch großartig. Alle beschenkten Freunde waren, wie ich, begeistert.

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  • akute Erkrankungen, die einen stationären Aufenthalt in einem Krankenhaus erfordern (z. B. Lungenembolie, Pneumonie, Bandscheibenvorfall mit Lähmung)
  • schwere Einschränkungen der Funktionen von Herz, Niere, Lunge, Leber (z. B. Dialysepatienten)
  • akute Infektionskrankheiten (z. B. Hepatitis B, Tuberkulose)
  • hohe Pflegebedürftigkeit
  • psychische Störungen oder starker geistiger Abbau (z. B. Psychosen)
  • Drogenabhängigkeit oder Alkoholismus
  • Schwangerschaften

In diesen Fällen sind Kuren wenig erfolgsversprechend, und der Schaden könnte bei falscher Anwendung größer sein als der Nutzen.

Eine Kur dauert in der Regel 3 Wochen. Ist aus medizinischen Gründen ein längerer Aufenthalt notwendig, kann dieser auch ausgedehnt werden. So dauert eine Kur am Meer bei Psoriasis und Neurodermitis 4 Wochen.

Im Rahmen eines Kuraufenthaltes werden Maßnahmen gesetzt, um .

  • den Erhalt der Arbeitsfähigkeit zu gewährleisten
  • eine Pflegebedürftigkeit zu vermeiden bzw. den bestehenden Status der Pflegebedürftigkeit zu erhalten oder verbessern und den pflegebedürftigen Personen zu mehr Selbstständigkeit zu verhelfen
  • Einschränkungen wie z. B. eine Schädigung der Haut zu beheben oder zumindest zu lindern (z. B. Kur bei Hauterkrankungen wie Psoriasis, Neurodermitis)
  • Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen und zu behandeln

Am Kurort angekommen, findet zu Beginn immer eine Untersuchung durch den Kurarzt statt. Daraufhin legt der Arzt einen Therapieplan fest, der genau besagt, welche Therapien in den kommenden 3 Wochen stattfinden und wie diese genau aussehen. Der Therapieplan ist meist sehr dicht gefüllt mit Terminen. Es folgen noch eine Zwischen- und eine Abschlussuntersuchung zur Überprüfung der Heilungserfolge.

Kuren finden immer an behördlich anerkannten Kurorten statt, um physikalische Anwendungen mit natürlichen Heilmitteln vor Ort kombinieren zu können. Eine Kur kann in einer Kureinrichtung der Krankenkasse sowie bei einem Vertragspartner durchgeführt werden. Ist dort kein Platz oder sind spezielle Therapien notwendig, die in den eigenen Häusern nicht angeboten werden, können Kostenzuschüsse für andere Kuranstalten beantragt werden. In diesem Fall werden die Kosten selbst übernommen und können nach erfolgter Bezahlung eingereicht werden. Ein Teil wird dann wieder zurückerstattet. Bei bestimmten Erkrankungen ist auch ein Aufenthalt im Ausland möglich wie z. B. bei Schuppenflechte (Kur bei Psoriasis) am Toten Meer.

Info: Auch in den Kureinrichtungen der Krankenkassen ist immer ein Eigenanteil zu bezahlen. Dieser macht 2013 7,24 Euro pro Tag bei einem Bruttoeinkommen von max. 1.419,01 Euro aus, bei 2.000,40 Euro beträgt er 12,41Euro und bei mehr als 2.000,40 Euro 17,58 Euro. Eine Befreiung gibt es, wenn das Bruttoeinkommen 837,63 Euro nicht übersteigt bzw. dem Versicherten oder dessen Ehegatte eine Ausgleichzulage gebührt.

Ein Kuraufenthalt kann beim praktischen Arzt angesucht werden. Der Antrag und welche Kur für wen passt wird dann von der zuständigen Sozialversicherung oder Pensionsversicherung geprüft. Auf Kuraufenthalte besteht kein Rechtsanspruch, da es sich um freiwillige Maßnahmen der Versicherungsträger zur Gesundheitsvorsorge handelt. Innerhalb von 5 Jahren sind 2 von der Kasse bezahlte Kuraufenthalte möglich. Während einer Kur befindet man sich im Krankenstand.

Medizinische Rehabilitationen haben den Zweck, Personen mit schweren chronischen Erkrankungen oder nach Unfällen den Weg zu einem selbstständigen Leben wieder zu ebnen. Sie werden dann notwendig, wenn nach einer Behandlung im Krankenhaus noch eine weitere stationäre Betreuung gebracht wird.

Um eine Rehabilitation gewährt zu bekommen, muss .

  • ein Bedarf nach einem Unfall oder einer chronischen Erkrankung vorliegen
  • der Gesundheitszustand so weit stabil sein, dass es möglich ist, 2 bis 3 Stunden täglich medizinische Maßnahmen durchzuführen
  • die Möglichkeit einer Verbesserung des Gesundheitszustandes bestehen
  • Zusätzlich werden im Rahmen einer Reha auch immer Risikofaktoren mitbehandelt, die Psyche gestärkt, der Medikamentenkonsum reduziert sowie über Erkrankung und ihre Folgen informiert
  • In Österreich gibt es 4 Ausgangssituationen, die zu einer Reha führen können:

    • Anschlussheilverfahren: Eine Reha direkt im Anschluss an einen Unfall oder z. B. eine Brustkrebsbehandlung. In diesem Fall muss innerhalb von 12 Wochen nach dem Ereignis die Reha angetreten werden.
    • Normales Rehabilitationsverfahren: Findet dann statt, wenn chronische Erkrankungen sich massiv verschlechtern.
    • Früherfassung: Kann von der Krankenversicherung nach einer Krankenstandsdauer von 12 Wochen beantragt werden.
    • Pensionsfeststellung: Bei Anträgen auf Frühpensionierungen wegen geminderter Erwerbsfähigkeit wird automatisch ein Antrag auf eine Rehabilitation gestellt.

    Im Schnitt dauert eine Rehabilitation 22 bis 29 Tage, aber auch längere Aufenthalte sind bei Bedarf möglich.

    Medizinische Rehabilitationen sollen es dem Betroffenen bei chronischen Erkrankungen oder nach Unfällen ermöglichen, sein Leben wieder möglichst selbstständig führen zu können. Um das zu erreichen, steht den Reha-Gästen während des Aufenthaltes ein ganzes Team von Ärzten, Psychologen, Physio- und Ergotherapeuten, Logopäden, Diätologen, Pflegern und anderen Betreuern zur Seite.

    Folgende Krankheitsbilder sind die häufigsten Gründe für Rehas:

    • Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates wie degenerative und entzündliche Erkrankungen sowie Funktionseinschränkungen nach Unfällen
    • Erkrankungen der Lunge wie chronisches Asthma oder COPD
    • Neurologische Erkrankungen wie nach Verletzungen des Rückenmarks oder nach chirurgischen Eingriffen
    • Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes Typ 1, Metabolisches Syndrom oder Adipositas
    • Nach Krebserkrankungen oder bei Lymphödemen
    • Bei psychischen Störungen wie Schizophrenie oder Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen

    Rehas finden in speziellen Sonderkrankenanstalten, sogenannten Rehabilitationszentren, statt. Dort ist sowohl die ärztliche Betreuung als auch die Versorgung mit benötigten Heilbehalten und Heilmitteln gewährleistet. In einigen Städten gibt es auch Rehazentren, in denen eine ambulante Therapie möglich ist.

    Um eine Reha beantragen zu können, muss eine medizinische Notwendigkeit vorliegen. Dann kann diese von einem Arzt oder in einem Krankenhaus verordnet und von der Sozialversicherung, Unfallversicherung oder Pensionsversicherung bewilligt werden. Auch bei Rehabilitationen gibt es einen Eigenanteil. Dieser macht 7,24 Euro pro Tag bei einem Bruttoeinkommen von max. 1.419,01 Euro aus, bei 2.000,40 Euro beträgt er 12,41 Euro und bei mehr als 2.000,40 Euro 17,58 Euro. Eine Befreiung gibt es, wenn das Bruttoeinkommen 837,63 Euro nicht übersteigt bzw. dem Versicherten oder dessen Ehegatten eine Ausgleichzulage gebührt.

    Online-Ratgeber der Österreichischen Sozialversicherung zu Kur und Rehabilitation (27.01.2014)

    Wie unterscheiden sich eine Kur und eine Rehabilitation, kurz Reha, voneinander? In beiden Fällen, den sogenannten Kur- oder Rehabilitationsanstalten, werden medizinische Therapien verordnet. Was aber auf den ersten Blick so ähnlich erscheint, ist bei einer zweiten Betrachtung etwas völlig anderes.

    Während eine Kur der Vorsorge dient und Beschwerden lindert, soll eine Reha die Gesundheit wiederherstellen. Dies findet meist nach einschneidenden Ereignissen für Gesundheit und Wohlergehen wie Unfällen, nach Operationen oder bei schweren Erkrankungen (z. B. Diabetes Typ I und Diabetes Typ II, chronische Erkrankungen der Lunge wie COPD, Asthma bronchiale oder auch bei Adipositas) statt. Doch es gibt noch ganz andere Unterschiede.

    Ein Kuraufenthalt dient dazu, gesund zu bleiben und chronische Erkrankungen zu lindern. Mit Wellness hat dieser jedoch nichts am Hut. Vielmehr werden über den Tag verteilt unterschiedlichste medizinische Therapien durchgeführt.

    Kuren werden in 5 Kategorien unterteilt:

    • aktiver und passiver Bewegungsapparat (Bewegungs- und Stützapparat) (z. B. bei Funktionseinschränkungen oder entzündlichen Erkrankungen)
    • Stoffwechsel (z. B. Metabolisches Syndrom )
    • Atemwegserkrankungen (z. B. COPD, Asthma bronchiale)
    • Haut (Psoriasis, Neurodermitis, Ekzeme)
    • Störungen der arteriellen Blutversorgung der Extremitäten (periphere arterielle Verschlusskrankheit/ pAVK genannt) bzw. Erkrankungen des Gefäßsystems wie Arteriosklerose. Die Wahl des Kurortes und der damit verfügbaren Heilmethoden und Ausstattung entscheidet sich aufgrund der Erkrankung.

    Bei folgenden schweren akuten Krankheiten muss auf eine Kur verzichtet werden:

    • akute Erkrankungen, die einen stationären Aufenthalt in einem Krankenhaus erfordern (z. B. Lungenembolie, Pneumonie, Bandscheibenvorfall mit Lähmung)
    • schwere Einschränkungen der Funktionen von Herz, Niere, Lunge, Leber (z. B. Dialysepatienten)
    • akute Infektionskrankheiten (z. B. Hepatitis B, Tuberkulose)
    • hohe Pflegebedürftigkeit
    • psychische Störungen oder starker geistiger Abbau (z. B. Psychosen)
    • Drogenabhängigkeit oder Alkoholismus
    • Schwangerschaften

    In diesen Fällen sind Kuren wenig erfolgsversprechend, und der Schaden könnte bei falscher Anwendung größer sein als der Nutzen.

    Eine Kur dauert in der Regel 3 Wochen. Ist aus medizinischen Gründen ein längerer Aufenthalt notwendig, kann dieser auch ausgedehnt werden. So dauert eine Kur am Meer bei Psoriasis und Neurodermitis 4 Wochen.

    Im Rahmen eines Kuraufenthaltes werden Maßnahmen gesetzt, um .

    • den Erhalt der Arbeitsfähigkeit zu gewährleisten
    • eine Pflegebedürftigkeit zu vermeiden bzw. den bestehenden Status der Pflegebedürftigkeit zu erhalten oder verbessern und den pflegebedürftigen Personen zu mehr Selbstständigkeit zu verhelfen
    • Einschränkungen wie z. B. eine Schädigung der Haut zu beheben oder zumindest zu lindern (z. B. Kur bei Hauterkrankungen wie Psoriasis, Neurodermitis)
    • Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen und zu behandeln