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In etwa 40 bis 60 % der Erkrankungen sind die Gene für Adipositas verantwortlich, doch auch wenn eine genetische Veranlagung gegeben ist, so sind mehrmals am Tag verzehrte zucker- und fettreiche, kalorienreiche Mahlzeiten gepaart mit zu wenig Bewegung die Hauptfaktoren für Gewichtszunahme.

Gesteigerter Appetit durch:

Krankhaftes Übergewicht beeinträchtigt nicht nur die Lebensqualität, da die körperliche Leistungsfähigkeit eingeschränkt ist, sondern erhöht auch erheblich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten verschiedener Folgeerkrankungen wie Diabetes Mellitus Typ 2, Herzinfarkt, Schlaganfall, hohem Blutdruck, Erkrankungen des Bewegungsapparats und Krebserkrankungen wie Dickdarmkrebs, Prostatakrebs, Nieren-, Gallenblasen- und Brustkrebs.

All diese Erkrankungen werden besonders vom viszeralen Bauchfett begünstigt. Dieses viszerale Fett ist, anders als das von außen sichtbare Fett, tief im Körper versteckt und lagert sich dort um die lebenswichtigen Organe im Bauchraum ab. Es kurbelt Stoffwechselabläufe an, die Fettstoffwechselstörungen und somit die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes fördern. Besonders gefährdet, auch für die Entstehung des metabolischen Syndroms, sind Personen, die die Fettverteilung um den Bauch haben ("Apfel-Typ"), Menschen mit hüftbetonter Adipositas ("Birnen-Typ") sind etwas begünstigter (= Beurteilung der Fettverteilung).

Bei älteren Menschen verlangsamt sich der Stoffwechsel und damit auch der Fettabbau, auch bei Frauen nach den Wechseljahren erhöht sich das Risiko für viszerales Bauchfett.

Bester Indikator für überschüssiges viszerales Fett ist die Messung des Bauchumfangs, an der Stelle, an der der Bauch am dicksten ist: Das Risiko für Folgeerkrankungen ist ab 102 cm bei Männern und ab 88 cm bei Frauen deutlich erhöht. Daher sollte ab 94 cm (Männer) bzw. 80 cm (Frauen) eine Lebensstiländerung vorgenommen werden, um das Krankheitsrisiko zu verringern.

Adipositas wird als krankhaftes Übergewicht definiert. Über das Ausmaß des Übergewichts bei Erwachsenen gibt der Körpermasse-Index (Body-Mass-Index oder BMI) Aufschluss. Berechnet wird er folgendermaßen: Das Gewicht in Kilogramm wird durch die Körpergröße in Meter zum Quadrat dividiert (BMI = kg/m 2 )

Körpergröße zum Quadrat (m 2 )

…unter dem Wert 18,5, so bedeutet das Untergewicht

…zwischen 18,5 und 25 = Normalgewicht

…zwischen 25 und 30 = Übergewicht (Präadipositas)

…über 30 = starke krankhafte Fettleibigkeit (Adipositas) bis hin zu

…über 40 = sehr starke krankhafte Fettleibigkeit (sehr starke Adipositas/Adipositas permagna)

Mindestens 25 % der Erwachsenen in Österreich haben einen BMI von etwa 30, sind also krankhaft übergewichtig. Zur Veranschaulichung: Eine 1,67 Meter große Frau mit BMI 30 wiegt 84 Kilo. Ein Mann mit 1,80 Meter fast 100.

Neben der Ermittlung des BMI wird Übergewicht durch die Beurteilung der Fettverteilung um den Bauch (siehe "Apfel-Typ" bzw. "Birnen-Typ") oder auch über die Messung des Körperfetts festgestellt: Die Bio-Impedanz-Analyse (BIA) bestimmt die Zusammensetzung des Körpers (Fett, Muskelmasse, Wasser): Diese Methode eignet sich besonders gut zur Kontrolle der Gewichtsreduktion, ob wirklich überschüssiges Fett oder ungünstigerweise Muskelmasse abgebaut wird.

Schon eine geringe Gewichtsabnahme von 5 bis 10 % reduziert Gesundheitsrisiken wie Bluthochdruck, Typ-2-Diabetes und Fettstoffwechselstörungen. Doch ohne professionelle Unterstützung schaffen es nur sehr wenige Übergewichtige, ihr Gewicht gesund und langfristig zu reduzieren. Nach der "Diätphase" fallen viele wieder in ihr altes Ernährungsmuster zurück, die mühsam abgespeckten Kilos finden sich bald wieder auf den Hüften und rund um den Bauch.

Das Basisprogramm, das jeder gewichtsreduzierenden Therapie zugrunde liegt, umfasst Ernährungs-, Bewegungs-, und Verhaltenstherapie.

  • Verhaltenstherapie: Dazu zählen das eigene Essverhalten (wann esse ich, wie oft, welche Mengen, welche Lebensmittel), das mit Hilfe eines Ernährungstagebuchs dokumentiert wird.
  • Ernährungstherapie: Kalorien reduzieren bedeutet fett- und zuckerarme ballaststoffreiche Lebensmittel schmackhaft miteinander zu kombinieren und zwar nur dann, wenn man Hunger verspürt, optimal ist es, dreimal am Tag zu essen und auf Zwischenmahlzeiten ganz zu verzichten. Maximal ein Stück Obst oder ein weißes fettfreies Joghurt können Heißhungerattacken bremsen. Fertigprodukte und Softgetränke am besten ganz weglassen. Auch die Kombination bestimmter Lebensmittelgruppen (kohlenhydratreich, eiweißreich), wie sie etwa bei der Trennkost praktiziert wird, kann ein passender Weg sein, längerfristig abzunehmen und das Gewicht zu halten.

Wichtig ist es auch, langsam, aber dafür kontinuierlich Kilos zu verlieren (ein Kilo pro Woche reicht!): Um ein Kilogramm Körperfett zu verlieren, müssen 7000 kcal eingespart werden. Eine langsame Gewichtsreduktion von zum Beispiel 0,5 kg pro Woche macht in Summe 26 kg im Jahr!

  • Bewegungstherapie: Bewegung jeder Art (flottes Spazierengehen, Radfahren, Treppen steigen…) ist wichtig, um den Stoffwechsel anzukurbeln und Muskelmasse zu erhalten. Mindestens dreimal die Woche 40 Minuten lang sollten angepeilt werden. Adipöse sollten unbedingt mit dem Arzt reden, um die geeignete Form der gelenkschonenden Bewegung zu finden (z.B. Nordic Walken oder Schwimmen), bewährt hat sich auch Gruppentraining.
  • Medikamente, die in den Fettstoffwechsel eingreifen, werden nur unterstützend zu den genannten Maßnahmen verschrieben.
  • Für Patienten mit einem BMI über 40 bzw. ab 35 mit behandlungsbedürftigen Begleiterkrankungen gibt es die Möglichkeit der Adipositas-Chirurgie: Mit Hilfe verschiedener Methoden wird das Magenvolumen verkleinert bzw. ein sogenannter "Vormagen" angelegt. Nach jeglicher Art der Operation ist es wichtig, die Ernährungsgewohnheiten umzustellen, langsam mehrere kleine Portionen am Tag zu essen und ausreichend zu kauen.

    Für die Motivation und das Durchhaltevermögen beim Abnehmen ist es sehr wichtig, sich folgende Fragen zu stellen:

    • Warum möchte ich eigentlich abnehmen?
    • Wie viele Kilos möchte ich verlieren?
    • Welcher Zeitpunkt ist günstig, um mit einer Umstellung zu beginnen?
    • Welche Hilfestellungen (z.B. Ärzte, Bücher, Fitnesszentrum) kann ich mir organisieren?
    • Gibt es eine Methode (z.B. Formula-Diäten), mit der es mir leichter fällt, meine Essgewohnheiten umzustellen?

    Kalorientabellen und der Glykämische Index (GI)/Glykämische Last in Tabellen können helfen, jene (kalorienarmen) Lebensmittel auszusuchen, die man gerne isst, damit fällt eine Umstellung leichter.

    • Ich esse ja gar nicht so viel, warum nehme ich trotzdem zu?
    • Gibt es spezielle Therapeuten, die mich bei meinen Abnehmversuchen unterstützen können?
    • Was muss ich nach einer operativen Magenverkleinerung beachten?

    Klevers Kompass Kalorien & Fette 2013/14, K. Klever, A. Endres, Gräfe und Unzer Verlag, 2. Auflage, München, 2012

    Essen mit Spaß & aktiv sein mit Maß. So entkommen Sie dem Metabolischen Syndrom, K. Elcic-Mihaljevic, B. Ludvik, S. Feffer, Verlagshaus der Ärzte, 1. Auflage, Wien, 2006

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    We also highly recommend women read Dr. Sellman's article Protect, Heal, and Restore Vaginal Health especially if you are planning on getting pregnant.

    Dr. Sherrill Sellman, author of Hormone Heresy, tells us how women can protect, heal, and restore vaginal health.

    Beware of Commercial Lubricants

    The first thing a woman will usually reach for to help with vaginal dryness is a personal lubricant. But beware! Not all lubricants are created equal. A surprising number, even those reported to be more natural, include synthetic or toxic compounds that could cause unpleasant side-effects or even pose health risks. In fact, some contain chemical ingredients that were originally designed for use in oven cleaners or on automobiles! The delicate vaginal tissue allows for easy access of chemicals into the body. Therefore, it's essential to know the differences between lubricants that are truly natural and healthy and those that contain toxic chemicals. You may be surprised to learn how many toxic chemicals are found in lubricants. Some of the more common ones include petroleum-based ingredients, such as petroleum jelly, parabens, henoxyethanol, propylene glycol, phlorhexidine, glycerin and silicone-based ingredients. Imagine absorbing all these chemicals through the delicate vaginal tissue! There is a long list of side effects from exposure to these chemicals. Some can alter the healthy pH of the vagina, while others cause irritation, burning, and an overgrowth of Candida or susceptibility to vaginal infections..

    Click Here to read the full article on vaginal health from Dr. Sellman

    I highly recommend you take some time and visit the Skin Deep database provided by EWG and check the ingredients in the products you are using on and in your body. You will probably be shocked to learn how many of them are dangerous and cancer causing. One might not be a big deal but when you include environmental chemicals like flame retardants in mattresses, furniture, and clothing and other dangerous chemicals in your skin care and makeup products you are exposed to on a daily basis. they really do add up.

    Here is the link to the Vaccinated vs Unvaccinated Children Study mentioned in our news feed:

    Something is wrong with America’s children. They are sick – allergic, asthmatic, anxious, autoimmune, autistic, hyperactive, distracted and learning disabled. Thirty-two million American children – a full 43% of them – suffer from at least one of 20 chronic illnesses not including obesity. Across the board, once rare pediatric disorders from autism and ADD to Type 1 diabetes and Tourette’s syndrome are soaring, though few studies pool the data. Compared to their parents, children today are four times more likely to have a chronic illness. And while their grandparents might never have swallowed a pill as children, the current generation of kids is a pharmaceutical sales rep’s dream come true: More than one million American children under five years old takes a psychiatric drug. More than 8.3 million kids under 17 have consumed psychiatric drugs, and in any given month one in four is taking at least one prescription drug for something.

    Fast food, bad genes, too much TV, video games, pesticides, plastics – name the environmental factor and it has been implicated in the surge of sickness, although none adequately explains the scale or scope of the epidemic. There is one exposure, however, that has evaded the search, despite that children have received it by direct injection in steadily accumulating doses far beyond anything past generations ever saw: 50 doses of 14 vaccines by age six, 69 doses of 16 pharmaceutical vaccines containing powerfully immune-altering ingredients by age 18.

    We're assured vaccines are "safe and effective" even though public health officials acknowledge they sometimes have serious side-effects including death and despite the troubling fact that no long-term study of their effects on overall health has ever been conducted. Remarkably, not a single published study has ever compared vaccinated kids to unvaccinated kids to see who is healthier years after the shots. Until now.

    Join John as he talks with Producer Joan Shenton about her recently released documentary series on the HPV vaccine called Sacrificial Virgins. In the series Joan looks at the science behind the vaccine, the global impact, lawsuits, and of course the terrible damage it can do to young women including death. If nothing else it raises the question if the science isn't there to actually prove the effectiveness of preventing cervical cancer are the potential adverse reactions worth the risk of the vaccine? Decide for yourself after watching this interview and doing your own research. We provide links below to topics discussed in the interview.

    If you are a parent and you choose to have your children vaccinated we highly recommend you download and use the free vaccination journal from the Children's Medical Safety Research Institute. While most children do not appear to experience adverse reactions to the plethora of vaccines given them some children do experience debilitating, long-term, life-changing reactions and even death. In order to sue the Vaccine Court to get financial compensation to help cover medical costs that could last a lifetime you need to have a clear and accurate record of their vaccination schedule and accurate notes on changes in their health, mental state, etc. As Joan points out in the interview side effects and adverse reactions can come weeks, months, and even years after receiving a vaccine. In addition adverse reactions are severely under-reported globally. If you think your child does experience adverse reactions of any kind please make sure you report them.

    The US Vaccine Court has paid out about $142 million dollars in compensation in the first half of the 2017 fiscal year alone and about $3.6 billion dollars in compensation since 1988. With so many injuries it pretty much lays to rest any possible claim vaccines are safe. Getting vaccinated is really like playing Russian roulette.

    John returns to his roots in broadcasting and his days of relationship talk radio with International Bestselling author Ava Miles as they talk about Ava's latest series The Goddess Guides. The Goddess Guides take women (and men if they are interested) by the hand and lead them down the path to healthier relationships, discarding toxic influences along the way. Ava launched her writing career with the #1 national bestselling book Nora Roberts Land in 2015.

    If you like this conversation and you would like more of the same remember to click the red subscribe button to subscribe to our YouTube channel.

    Join John in Costa Rica where he investigates Dental Tourism. Many people do not have dental insurance and yet need dental work or surgery they cannot afford. Costa Rica offers cost savings of 60 to 70% and more over costs of dental work in the US. John traveled to Costa Rica earlier this year to interview patients and dentists. On today's show he talks with patients and visits clinics to ensure they can provide the best practices and care for international patients. In this installment he meets Ogg from Brooklyn, gets Ogg's story and visits the clinic that did the work. Ogg saved about $66,000 by having his dental work done in Costa Rica. Top dentists in Costa Rica have the same or better education than many of dentists in the US. Like with everything it seems it is buyer beware. Always do your own homework, seek out qualified referrals, and don't be afraid to ask the tough questions. Keep in mind you do not have the same access to compensation in the event anything goes wrong like you do in the US.

    Websites and contacts for today's program:

    AIRBNB/Restaurant San Jose:

    Owner: Joanna Stein This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

    This month we continue discussing supplements that may help your pets with rickettsial diseases, which most commonly are caused by ticks.

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    Eine erfolgversprechende Strategie, um Zufriedenheit nicht aufkommen zu lassen, besteht auch darin, uns einzureden, etwas tun zu müssen.

    Wenn wir sagen "Ich muss . tun" machen wir uns zum Opfer und fühlen uns genötigt. Keine gute Voraussetzung für gute Gefühle.

    Besser ist es, uns zu sagen "Ich möchte .. tun". Damit machen wir uns klar, dass wir die Entscheidung haben und es freiwillig tun.

    Was unserem Glücklichsein auch im Weg steht, ist die Gewöhnung an das, was wir besitzen. Ein neues Auto, ein teures Parfüm, Designerklamotten - all das gibt uns nur kurze Zeit ein Glücksgefühl.

    Schnell werden diese Konsumgüter zur Gewohnheit und verlieren ihren Reiz. Dann brauchen wir, wie ein Drogensüchtiger, wieder eine neue - noch stärkere - Dosis Konsum, um uns erneut ein Hochgefühl zu verschaffen.

    Und schließlich verhindert das rastlose Streben nach (immer mehr) Glück, dass wir es erleben. Das Leben besteht nicht nur aus Höhepunkten.

    Zum Leben gehören auch Traurigkeit, Anstrengung, Entbehrung, Tiefen und Frustration.

    Wer die Tiefen kennt, ist dankbar für die schönen Momente und kann so die glücklichen Momente mehr genießen und schätzen.

    Weitere Anti-Glücksstrategien finden Sie in den Saboteuren des Glücks - die perfekte Anleitung zum Unglücklichsein oder Glücklichsein, je nachdem, ob man diese Spielverderber des Glücks anwendet oder nicht.

    Viele von uns träumen von einem großen Lottogewinn, weil sie glauben, ein großer Batzen Geld mache sie glücklich.

    Dem ist auch so - jedoch nur für kurze Zeit. Untersuchungen an Lottomillionären zeigen, dass das Glücksgefühl maximal ein halbes Jahr anhält.

    LEBENSWEISHEITEN ZUM GLÜCK

    Ja, bei vielen kommt es dann zu einem richtigen Glückskater, d.h. das Wohlbefinden sinkt unter den Pegel vor dem Lottogewinn.

    Würde Geld glücklich machen, dann müssten Menschen wie Robbie Williams überglücklich sein. Aber was lesen wir? Er ist immer mal wieder wegen einer Depression in einer Klinik und nimmt Medikamente.

    Geld und Ruhm machen also per se nicht glücklich.

    Abgesehen davon: Glück kann man sich nicht durch Konsum erkaufen.

    Es ist ein Irrglaube, dass man nur über genügend finanzielle Mittel verfügen müsste, um sich alles kaufen zu können, was man möchte und dann wäre man für immer glücklich.

    Wahres Glück hängt nicht von der Erfüllung unserer materiellen Wünsche ab.

    Die Gleichung Konsum = Glück geht nicht auf, ganz abgesehen davon, dass wir durch diese Gleichung unser Glück von der Erfüllung unserer materiellen Wünsche abhängig machen, so vom Konsum abhängig werden und total unzufrieden und frustriert sind, wenn wir uns dieses oder jenes nicht leisten können.

    Und es gibt immer etwas, das man sich nicht leisten oder mit Geld kaufen kann - egal wie reich man ist.

    Statt immer mehr anzuhäufen, lautet die Devise eher: Simplify your life.

    Entrümple dein Leben vom Überfluss und Überflüssigem. Das kurzfristige Kaufglück bereichert das Leben auf Dauer nicht.

    Unter diesem Titel machte sich Annette Dittert auf die Suche nach dem Glück in verschiedenen Kulturen.

    Daraus entstand eine vierteilige Filmreihe über die Sehnsucht und die Suche nach dem Glück.

    Sie besuchte Hawaii, Indien, China und Mali, eines der ärmsten Länder der Welt. Herauskamen kleine persönliche Geschichten rund um das Glück.

    Die Erkenntnis aus dieser Filmreihe

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    Es muss nicht immer ein Restaurant sein. Viele leckere Gerichte die Dir beim gesunden Abnehmen helfen kannst Du schnell und problemlos vorkochen. Das spart nicht nur Zeit – es ist auch lecker, gesund und führt dazu, dass weniger Essensreste in der Tonne landen. Zudem behältst du stets den Überblick über alle Inhaltsstoffe, was ein wichtiger Schlüssel zum gesunden Abnehmen ist. Es gibt eine Vielzahl einfacher und gesunder Gerichte, die in weniger als einer halben Stunde zubereitet sind. Im Normalfall ist es sinnvoll abends vorzukochen, vielleicht schon eine kleine Portion zu Abend zu essen und sich am folgenden Tag das Mittagessen fertig einzustecken, zum Beispiel in eine von diesen Frischhaltedosen zum Mitnehmen . Dir fehlen Rezepte oder die Inspiration, dann versuch es doch einmal mit einem individuellen Ernährungsplan – so ist Deine Woche bereits im Voraus geplant und Du musst Dir nicht einmal Gedanken um den Einkauf machen

    In der Kantine kannst Du Dich in der Regel richtig austoben: “etwas hiervon, etwas davon, ne, das bitte nicht”. Achte einfach darauf viel Gemüse zu essen, bevorzugt grünes Gemüse wie Brokkoli, Zucchini oder Spinat. Dieses enthält – egal ob warm oder kalt – wichtige Nährstoffe die dir beim gesunden Abnehmen helfen. Wenn du kein Vegetarier oder Veganer bist, hilft dir etwas mageres Fleisch, Fisch oder Geflügel dabei den Körper mit tierischen Proteinen zu versorgen. Soßen sind in der Kantine häufig vollgeladen mit Geschmacksstoffen, Zucker und Fett – nicht selten schwimmt ein Gericht regelrecht in dieser ungesunden Mischung. Nutze Saucen nur in sehr geringen Mengen, oder lasse sie besser ganz weg.

    Du siehst: gesund Abnehmen ist auch für Berufstätige kein Hexenwerk und von einfachen Regeln bestimmt. Einige Faktoren können im Alltag dafür sorgen, dass wir diese einfachen Regeln vergessen oder uns bewusst gegen sie entscheiden, was später bei einigen zu Frust, bei anderen zu Reue und bei wieder anderen zur direkten Kapitulation vor der eigenen Unzulänglichkeit führt. Mach es Dir nicht so schwer, ein paar kleine Aussetzer gibt es immer, versuche aber so viel wie möglich am Ball zu bleiben, denn letztlich führt nur Konstanz zum Ziel. Meistens scheitert der eiserne Wille an einfachen Dingen wie zu wenig oder schlechtem Schlaf, negativen Gefühlen oder zu viel Stress. Plane daher in Deinen Arbeitstag Pausen ein – Du schaffst mit Pausen ohnehin mehr als ohne, das ist wissenschaftlich erwiesen -, versuche regelmäßig auf sieben oder mehr Stunden Schlaf zu kommen und ergänze ansonsten mittags einen zwanzigminütigen Power Nap und versuche es mal mit einer kurzen Meditation, um Deinen Kopf von negativen Gedanken zu befreien. So tust Du nicht nur etwas für Deine gesunde Ernährung, sondern insgesamt für Dein Wohlbefinden.

    Nachdem Du nun weißt, was Du auf jeden Fall tun solltest, gibt es auch noch eine Liste der Dinge, die Du auf keinen Fall tun solltest: die Don’ts beim gesund Abnehmen für Berufstätige.

    Der schlechte Ruf von Fast-Food kommt nicht von ungefähr. Auch wenn ein saftiger Burger mit salzigen Pommes sehr verlockend ist, können wir während einer Diät nur davon abraten. Ohne Brötchen und mit Salat statt Pommes ist der Burger für eine normale Ernährung aber noch das Beste, was an Fast Food verfügbar ist. Pizza, Döner, Currywurst, Nudeln und Co. sind nur etwas für seltene Ausreißer. Wenig überraschend liefern uns diese leckeren Schweinereien nur wenig Brauchbares um gesund Abnehmen für Berufstätige zu ermöglichen. Frittierfett und zugesetzte Fette sind zusammen mit zuckerhaltigen Soßen wie Ketchup oder Mayo und dem glutenhaltigen Teig das genaue Gegenteil von einer gesunden Low-Carb Diät und lassen unseren Blutzuckerspiegel und Blutfettwerte ins unermessliche steigen. Dazu kommt, dass der “leckere” Geschmack meist das Ergebnis von Geschmacksverstärkern ist, die unser Essverhalten und unseren Geschmackssinn negativ beeinflussen. So schade es auch ist, gesund Abnehmen und konventionelles Fast Food werden in diesem Leben leider keine Freunde mehr.

    Generell enthalten gemischte Salate viele wichtige Nährstoffe für eine ausgewogene Ernährung und eine gesunde Diät. Allerdings steckt der Teufel im Detail: das falsche Dressing kann aus dem gesündesten Salat eine echte Kalorienbombe machen. Verzichte auf fertiges Joghurt- und French-Dressing, denn diese enthalten sehr viele Kalorien und Zucker ! Entscheide dich stattdessen für etwas Olivenöl und Essig. Lass dir dein Dressing im Restaurant wenn möglich extra bringen und probiere es bevor Du es komplett auf den Salat schüttest. Selbstgemachtes Joghurt Dressing mit Salz, Pfeffer und etwas Senf ist natürlich auch in Ordnung. Wenn Du Deinen Salat etwas aufpeppen möchtest, entscheide Dich zum Beispiel für ein paar (geröstete) Kerne, etwas Feta, Chili oder Hähnchenbruststreifen, anstatt zum fertigen Dressing zu greifen . Übrigens: Hochwertiges Protein und viele wichtige Ballaststoffe und Spurenelemente sind im Tomate-Mozzarella Salat enthalten.

    Ob zur Suppe oder zum Salat , vor dem eigentlichen Essen oder als Teig im Essen selbst: häufig ist Weißbrot oder ein anderes Weißmehlprodukt eine Beilage, die zum dippen einlädt und extra satt machen soll oder Teil des Essens selber. Leider enthält Weißmehl so gut wie gar keine wertvollen Nährstoffe, die förderlich für das gesunde Abnehmen sind. Ganz im Gegenteil! Wir empfehlen die stopfende Brotbeilage komplett aus deinem Ernährungsplan zu streichen. Nicht nur dein Blutzuckerspiegel wird es dir danken, Weißmehl gehört zusätzlich zu den entzündungsfördernden Lebensmitteln und wird mit vielen chronischen Krankheiten in Verbindung gebracht. Unser Tipp: Gesund abnehmen ohne Weißmehlprodukte ist ein Segen für dich und deine Körper.

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    Restaurants die für ihre deftige Hausmannskost bekannt sind, solltest du während der Abnahmephase möglichst meiden. Fettiges Fleisch, sahnige Soßen und auch zuckerhaltige Stolpersteine lauern an jeder Ecke. Ersetze das Eisbein mit Bratkartoffeln doch durch Fisch mit gesundem Gemüse. Selbst in dem urigsten Gasthaus wirst Du ein paar Perlen auf der Speisekarte finden können, die Deine Diät nicht vollständig sabotieren. Frisches Marktgemüse und vor allem auch gesunder Grünkohl, Spargel oder Schwarzwurzel sind in typisch deutschen Restaurants Stammgäste auf der Speisekarte – und ohne die fettigen Saucen ein echter Gewinn für den Körper. Dazu ein Stück mageres Fleisch oder Fisch und schon hast Du die Kalorien Deiner Mahlzeit halbiert und die Nährstoffe verdoppelt.

    Zucker- gemeint sind hier vor allem Einfach- und Zweifachzucker wie der Haushaltszucker Saccharose, Glukose oder Fruktose, haben unter anderem einen starken Einfluss auf Deinen Blutzuckerspiegel. Da sie schnell von unserem Körper verarbeitet werden können, lassen sie den Blutzucker ebenso schnell ansteigen, worauf der Körper wiederum reagiert. Studien zufolge führt dies in der Folge zu Müdigkeit und verstärktem Hungergefühl. Beide Zustände gehören ohnehin zu den häufigsten unangenehmen Begleiterscheinungen zu Beginn von Ernährungsumstellungen . Wiederkehrende Müdigkeit erschwert nicht nur deinen Alltag. Ebenso wirst du schneller dazu verführt Nahrung aufzunehmen, die du gar nicht aufnehmen solltest, da Deine Willenskraft reduziert ist und Dein Belohnungssystem im Gehirn etwas von Dir dafür erwartet, dass Du Dich durch den Tag quälst . Dies ist der Grund warum in Upfit Ernährungsplänen weitgehend Lebensmittel mit sehr niedrigem glykämischen Index – also Lebensmittel die nur langsam auf den Blutzucker einwirken – und gesunden Kohlenhydraten verwendet werden, die deine gesunde Abnahme ohne Nebenwirkungen fördern. Zucker hat außerdem noch den unangenehmen Nebeneffekt, dass sich Dein Geschmackssinn an süßen Geschmack gewöhnt. Die Folge davon ist, dass Du immer süßere und immer mehr süße Lebensmittel zu Dir nimmst, ohne es zu registrieren. Nach zwei bis drei Wochen komplettem Zuckerentzug werden Dir viele “normale” Sachen daher sehr süß vorkommen. In Müsli ist zum Beispiel meist viel mehr Zucker als nötig und als man denken würde. Lass besser die Finger vom Zucker und suche nach zuckerfreien Alternativen .

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    Äpfel gehören zum so genannten Kernobst und es gibt mehrere Tausend unterschiedliche Sorten. Diese variieren geschmacklich zwischen süß bis sauer und bieten daher Alternativen für jeden Geschmack. Die Propaganda-Aussage An apple a day keeps the doctor away sagt mit aller Deutlichkeit, dass Äpfel einen festen Stellenwert in der gesunden Ernährung haben. Sie enthalten wichtige Mineralstoffe, wie zum Beispiel Kalium und Magnesium, sowie viele Vitamine. Der Vitamingehalt ist abhängig von der jeweiligen Sorte, wobei zum Beispiel Boskoop und Ontario hier zu den Spitzenreitern gehören. Ihr Vitamin C-Gehalt liegt zwischen 20 und 40mg pro 100g Fruchtfleisch, was sie zu einem idealen Partner für das Immunsystem macht und die Wahrscheinlichkeit für Erkältungskrankheiten deutlich verringert. Daneben enthalten Äpfel die so genannten Pektine, welche im Darm quellen und krankheitserregende Bakterien aufnehmen können. Durch die Pektine sind sie auch bei Durchfall ein erstes Hausmittel, so kann ein geriebener Apfel hier schon direkt eine Abhilfe schaffen und teure Medikamente brauchen nicht mehr verwendet zu werden.

    Beerenobst ist eine ideale Ergänzung des Speiseplans bei der gesunden Ernährung, denn sie enthalten im Durchschnitt deutlich mehr Vitamine und Mineralstoffe als die anderen Obstsorten. Zu den Beeren werden Erdbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren, Stachelbeeren sowie Preiselbeeren gezählt, wobei der höchste Vitamin C-Gehalt bei den Johannisbeeren enthalten ist.

    Die Erntezeit der Beeren liegt in den Sommermonaten, der Genuss kann aber durch die gefrorenen Varianten das ganze Jahr über erfolgen. Dabei stehen die Tiefkühlbeeren ihren frischen Geschwistern beim Vitamingehalt kaum hinterher und sind gute Alternativen.

    Zitrusfrüchte werden auch gerne als Südfrüchte bezeichnet und bieten eine gute geschmackliche Variante auf dem täglichen Speiseplan. Zu ihnen werden Orangen, Zitronen, Mandarinen, Limetten sowie Kumquat. Einige bezeichnen auch die Ananas als Zitrusfrucht, dabei wird diese eher dem Oberbegriff Südfrüchte zugeordnet. Der besondere Vorteil der Zitrusfrüchte ist ihr niedriger Kaloriengehalt und gleichzeitig hoher Vitamingehalt, ihr hoher Anteil an Fruchtsäure macht sie zudem lange haltbar. Das Vitamin C kommt hier in einem optimalen Verhältnis mit den Sekundären Pflanzenstoffen vor, so dass nicht nur das Immunsystem gestärkt wird, sondern auch das Herz einen guten Schutz erhält. Das Vitamin C in Verbindung mit dem Vitamin E hilft zudem beim Abbau der freien Radikale im Körper, weshalb die Zitrusfrüchte auch eine ideale Vorbeugung bei Rauchern darstellen und gerade hier bei der gesunden Ernährung nicht fehlen sollten.

    Die Ananas hat nicht umsonst den Beinamen Königin der Früchte bekommen, denn neben ihren zahlreichen guten Eigenschaften hat sie keine Nachteile. Auch sie enthält kaum Kalorien, dafür aber viel Vitamin C und A sowie einen großen Anteil an den Mineralstoffen Kalium und Kalzium. Eine besondere Eigenschaft der Ananas ist ihre Verdauungsförderung, denn ihre Enzyme Papain sowie Bromelein helfen vor allem bei der Spaltung von Eiweiß. Daher kann ein Stück Ananas als Nachspeise vor dem möglichen Völlegefühl helfen, dieses sollte aber unbedingt von einer frischen ohne tiefgekühlten Ananas stammen, denn die Doseananas hat keinen nennenswerten Anteil an diesen Enzymen mehr.

    Da in der Ananas ebenfalls Serotonin enthalten ist, kann diese auch als Gute-Laune-Macher eingesetzt werden, was sie gerade in der dunkleren Jahreszeit zu einer beliebten Obstsorte macht.

    Laut Statistik werden in Deutschland pro Person 16 Kilogramm Tomaten im Jahr gegessen - perfekt, wenn man an die zahlreichen Vorteile von Tomaten in der gesunden Ernährung denkt. Auch wenn die Früchte der Sonne aus gut 90% Wasser bestehen und damit äußerst kalorienarm sind, haben sie unter der dünnen Schale einiges in sich. 13 Vitamine, 17 Mineralstoffe und zahlreiche Sekundäre Pflanzenstoffe verstecken sich hier und das bei nur 17 Kalorien pro 100g. Auch geschmacklich haben Tomaten viele Varianten zu bieten, so sind in den unterschiedlichen Sorten ganz verschiedene Aromen zu finden und auch das jeweilige Herkunftsland wirkt sich entscheidend aus.

    Durch die Inhaltsstoffe wird die Tomate zu einem gesundheitlichen Tausendsassa: sie wirken positiv auf das Herz- und Kreislaufsystem, stärken das Nervensystem und wirken anregend auf Magen und Bauchspeicheldrüse. Durch die enthaltenen Sekundären Pflanzenstoffe eignen sie sich zudem hervorragend als Prävention von Krebserkrankungen, was besonders bei einer genetischen Veranlagung interessant ist. Bei Tomatenmark handelt es sich um Tomaten in konzentrierter Form, wodurch diese ebenfalls einen hohen Mineralstoffgehalt aufweisen und die gesunde Ernährung sinnvoll ergänzen können.

    Die Paprikaschoten gehören zu den beliebtesten Gemüsesorten, was bei ihren geschmacklichen Variationen und den vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten auch kaum verwundert. Das ganze Jahr über im Handel erhältlich können die verschiedenen Paprikaschoten einen guten Zuschuss zum Vitamin C-Haushalt beitragen: Spitzenreiter unter sämtlichen Gemüsesorten sind die roten Paprikaschoten mit einem Anteil von 250mg Vitamin C auf 100g, aber auch die gelben und grünen Paprikaschoten gehören mit einem Gehalt von 125mg auf die vorderen Plätze. Wer einen hohen Wert auf den Vitamin C-Gehalt bei den Paprikaschoten legt, der sollte diese nach Möglichkeit roh essen. Auf diese Weise bleibt das hitzeempfindliche Vitamin in großen Teilen erhalten und ist ideal als gesundes Essen geeignet.

    Die grünen Paprikaschoten werden direkt zu Beginn ihrer Reife geerntet und weisen noch einen leichten Bittergeschmack auf, der häufig als angenehm würzig empfunden wird. Nur einige Paprikasorten werden im weiteren Reifegraden gelb, wobei die gelben Paprikaschoten aufgrund ihres sehr milden Geschmacks von vielen gerne gegessen werden. Die roten Paprikaschoten entstehen durch eine lange Reifung und schmecken leicht süßlich, der intensive Geschmack der grünen Schoten ist fast vollständig verflogen. Sehr selten im Handel zu finden sind dagegen die schwarzen Paprikaschoten, welche ihre Farbgebung durch ein spezielles Anbauverfahren erhalten, von den Zubereitungsmöglichkeiten ihren bunten Gefährten aber in nichts nachstehen.

    Möhren, Mohrrüben, Karotten, Rüben, Woddeln und Wurzeln - kaum eine andere Gemüseart darf so viele Bezeichnungen sein eigen nennen. Auch wenn Möhren und Karotten eigentlich zwei verschiedene Formen bezeichnen, so ist der Begriff Möhre für längere Exemplare vorgesehen, während Karotte die runden und dickeren Artgenossen meinen, werden im Alltagsgebrauch in der Regel beide Begriffe synonym verwendet. Das ist auch eigentlich nur eine Wortklauberei, denn egal wie man sie auch nennen mag, sie alle haben eines gemeinsam: ihren gesundheitlichen Nutzen. Mohrrüben haben durch ihren hohen Carotingehalt einen festen Platz in der gesunden Ernährung, denn diese Vorstufe vom Vitamin A ist im Vergleich zu allen anderen Gemüsesorten hier mengenmäßig am meisten vertreten. Das Carotin wird im Körper in das Vitamin A umgewandelt, welches wachstumsfördernd ist, die Haut schützt und die Augen bei ihrer Nachtsicht wirkungsvoll unterstützt.

    Die Kohlsorten haben ganz zu Unrecht einen schlechten Ruf, denn sie leisten einen guten Beitrag zur gesunden Ernährung. Wie bei fast allen anderen Gemüsesorten finden sich hier zahlreiche, wichtige Inhaltsstoffe und das bei nur einem geringen Kaloriengehalt. Neben einem reichlichen Gehalt an Mineralstoffen, wie zum Beispiel Eisen, Magnesium und Calcium, bringt der Kohl auch viele Ballaststoffe mit in den Speiseplan. Diese sorgen für eine verbesserte Verdauung und erhöhen das Sättigungsgefühl, was das gesund Ernähren deutlich erleichtert. Doch der hohe Anteil an Ballaststoffen sorgt bei vielen Kohlarten auch dafür, dass es zu einem Völlegefühl und Blähungen kommen kann - der Hauptgrund für den schlechten Ruf dieser Gemüseart. Bei den blähenden Kohlsorten, wie Weißkohl und Rosenkohl, ist daher für empfindliche Personen eine Zubereitung mit Kümmel empfehlenswert, da dieses die Wirkung deutlich abmildern kann.

    Blumenkohl nimmt bei den Kohlsorten eine besondere Stellung ein, denn er bläht nicht und ist sehr gut bekömmlich. Mit seinem hohen Gehalt an Phosphor und Calcium ist er ein idealer Mineralstofflieferant und der nur feine Kohlgeschmack macht ihn bei Groß und Klein besonders beliebt. Wer bei der Zubereitung vom Blumenkohl die feinen Blätter um den eigentlichen Kopf herum mit verwendet, der reichert das Gemüse noch mit weiteren Vitaminen an. Der Romanesco ist eine hellgrüne Neuzüchtung des Blumenkohls und übertrifft seinen Vorgänger im Vitamin C-Gehalt, durch seine außergewöhnliche Form hat er zudem das Zeug zu einem echten Blickfang.

    Eine Zeit lang schienen sie wie vom Erdboden verschluckt zu sein, doch glücklicherweise finden sich Erbsen, Bohnen und Linsen seit einigen Jahren in so mancher Küche als gesundes Essen wieder. Dabei findet man neben den traditionellen Hülsenfruchteintopf inzwischen auch zahlreiche andere Variationen dieser pflanzlichen Lebensmittel, wie zum Beispiel ein exotischer Linsensalat oder ein rotes Bohnenpüree zum Sonntagsbraten. Gesund sind sie ohne Frage: pflanzliches Eiweiß, Ballaststoffe, Mineralstoffe und das Vitamin B1 finden sich zu großen Anteilen in ihnen wieder.

    Der große Anteil an Ballaststoffen macht die Hülsenfrüchte zu guten Partnern im Kampf gegen Übergewicht, denn das hierdurch erhöhte Sättigungsgefühl kann einen übermäßigen Genuss von anderen Speisen verringern. In zahlreichen Studien wurde diese Wirkung bereits bewiesen und es hat sich gezeigt, dass bei einem regelmäßigen Verzehr von Hülsenfrüchten die Wahrscheinlichkeit für Übergewicht signifikant verringert wird. Ebenso wird durch sie das Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen gesenkt, denn durch die Hülsenfrüchte können verschiedene Cholesterinarten gesenkt werden. Da ein Großteil der Ballaststoffe direkt in der Schale sitzt, sollten lieber ungeschälte Hülsenfrüchte verwendet werden. Hierdurch erhält man in seinem Essen bis zu 13 Prozent Ballaststoffe, welche gleichzeitig auch die Tätigkeit von Magen und Darm anregen.

    Wie sich bereits an der Ernährungspyramide erkennen lässt, gehören Getreideprodukte und Kartoffeln zu den Hauptnahrungsbestandteilen. Neben wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen und pflanzlichem Eiweiß enthalten diese als Kohlenhydrat vor allem die Stärke, welche eine gute Langzeit-Energiequelle für die Arbeit des Gehirns, der Muskeln und Nerven darstellt. Das wichtigste Vitamin in dieser Lebensmittelgruppe sind die B-Vitamine, die besonders für die verschiedenen Stoffwechselvorgänge benötigt werden. Doch der Gehalt der jeweiligen Inhaltsstoffe variiert zum Teil erheblich je nach Verarbeitung der verschiedenen Produkte aus Getreide und Kartoffeln.

    Getreide findet sich in den meisten Produkten als geschältes Weißmehl wieder, wie beispielsweise in Weißbrot, hellen Nudeln sowie den meisten Backwaren. Doch gerade in den hier nicht mehr enthaltenen Randschichten des Getreidekorns finden sich die wertvollen Inhaltsstoffe wieder, wie der größte Anteil an Ballaststoffen sowie die Vitamine und Mineralstoffe. Der Unterschied zwischen Weizenmehl sowie Roggenmehl kann dagegen vernachlässigt werden, denn dieser ist für eine gesunde Ernährung nicht relevant. Achten sollte man auf einen hohen Bestandteil von Vollkornmehl in den Getreideprodukten, wie beispielsweise Vollkornmehl, Vollkornnudeln und Vollkornbrot, denn diese enthalten nahezu alle Bestandteile des vollen Korns und damit auch die für die Gesundheit wichtigen Inhaltsstoffe.

    Reis wird ebenfalls zu den Getreideprodukten gezählt und folgt den gleichen Grundregeln. Vollkorn- beziehungsweise Naturreis sollte daher stets der Vorzug gegeben werden, denn dieser enthält sogar 7mal soviel Vitamin B1 wie der geschälte Reis. Sollte die Vollkornvariante gar nicht gegessen werden, dann ist der so genannte Parboiled-Reis die beste Alternative, denn hier werden durch spezielle Verfahren vor dem Schälen zumindest die Vitamine zu einem Großteil erhalten.

    Kartoffeln gehören in Deutschland zu der beliebtesten Sättigungsbeilage und stehen meistens mehrmals in der Woche auf dem Küchentisch. Die Knolle gehört schon von Natur aus als gesundes Essen möglichst oft auf den Speiseplan, denn sie enthält die wertvollen Inhaltsstoffe vom Getreide und praktisch kein Fett, was sie besonders kalorienarm macht. Dabei war sie jahrelang als Dickmacher verschrien - diese Aussage hat die Kartoffel aber den fettreichen Saucen zu verdanken, mit welchen sie in vielen Fällen gerne gegessen wird.

    Wer sich gesund ernähren möchte, der kann mit dem häufigen Servieren von Kartoffeln einen guten Beitrag leisten, allerdings gehören die meisten Kartoffelprodukte nicht hierzu. Wird die Kartoffel zu Chips, Sticks, Bratkartoffeln und Pommes verarbeitet, dann gehen die wichtigen Bestandteile größtenteils verloren und werden durch eine große Menge an Fett ersetzt. Daher sind diese Produkte auch in der Ernährungspyramide nicht in diesem Segment unterzubringen, sondern in der Spitze - ab und zu und in Maßen können diese den Speiseplan ein wenig ergänzen.

    Den tierischen Lebensmitteln ist in der Ernährungspyramide kein großes Segment zugeordnet, denn von diesen benötigt der Körper nur geringe Mengen. Fleisch, Fisch und Co. sollten nie als mengenmäßige Hauptbeilage auf den Tisch kommen - insgesamt sind vom Fleisch nur 3 Portionen pro Woche und vom Fisch 2 Portionen pro Woche empfehlenswert. Milchprodukte dürfen dagegen innerhalb einer gesunden Ernährung mit 3 Portionen am Tag unseren Speiseplan aufwerten, durch den hier enthaltenen Mineralstoff Calcium sind sie für den Körper fast unentbehrlich.

    Bereits von Geburt an begleitet uns die Milch in unterschiedlichen Formen. Neben dem hohen Gehalt an Calcium bringt sie einen guten Nährstoff-Cocktail aus hochwertigem Eiweiß, dem verdauungsfördernden Milcheiweiß als Hauptkohlenhydrat, dem Mineralstoff Phosphor und den B-Vitaminen sowie den fettlöslichen Vitaminen A, D, E und Carotin. Durch den Fettgehalt von bis zu 3,5% ist auch direkt die gute Aufnahme der fettlöslichen Vitamine gesichert, wobei das enthaltene Fett besonders gut verdaubar ist. Bei der Auswahl der Milch spielt der jeweilige Fettgehalt eine wichtige Rolle und so ist die Vollmilch mit 3,5% zwar etwas reicher an den Vitaminen, jedoch erhält sie dadurch einen höheren Kaloriengehalt. Wer viel Wert auf seine Figur legt, der sollte lieber die fettarme Milch mit 1,5% Fett verwenden; Magermilch mit maximal 0,3% Fett ist dagegen unnötig und bietet auch geschmacklich keinen großen Spielraum mehr. Eine Portion Milch entspricht einem Glas mit 200ml Inhalt, doch der Calciumbedarf kann auch problemlos nur durch die anderen Milchprodukte gedeckt werden.

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    b) nach ärztlichem Rat, mind. alle 5 Jahre

    b) medizinische Untersuchung

    a) ideal ist monatlich nach der Menstruation

    b) bei gynäkologischer Routinekontrolle

    c) allgemein sehr umstritten

    Nicht mehr nach Entfernung der Gebärmutter wegen einer Ursache, die nicht Krebs war.

    HPV-Test nie unter 30 Jahren.

    b) Grüner Star in Familie, Diabetes, schwere Fehlsichtigkeit

    b) ab 40 Jahren, Wiederholung auf ärztlichen Rat

    Anstelle von allgemeinen Empfehlungen werden heute viele Vorsorgeuntersuchungen gezielt für Risikogruppen empfohlen:

    Ein hohes Risiko besteht auch bei Übergewicht und bei Tabakkonsum!

    Welche Nebenwirkungen hat eine Dickdarmspiegelung:

    Hierzu gab es 2013 eine sehr grosse Studie: “Adverse events requiring hospitalization within 30 days after outpatient screening and nonscreening colonoscopies” von C. Stock et al im gastrointestinal endoscopy 2013.

    Von 33000 ausgewerteten Koloskopien ergaben sich folgende Komplikationsraten:

    Perforation: 0.7/1000 (2017 in Zürcher Studie: 1-2 Perforationen/1000!)

    über 40jährig (bei Auftreten des Dickdarmkrebses

    Durchschnittsalter unter 40

    Bis 3 Punkte: OC-Sensor-Test (Stuhltest auf Blut) – darüber: Spiegelung.

    Werden bei einer Darmspiegelung maximal zwei bis drei kleine, harmlose (heisst: ohne Dysplasie) Polypen entfernt, muss keine Kolposkopie-Nachsorge mehr gemacht werden! (Prof. Bauerfeind, USZ, 2016)

    Übrigens: Menschen mit einem genetischen Risiko für Dickdarmkrebs profitieren von 600mg Aspirin täglich als Langzeitprophylaxe ( The Lancet published online 28 October 2011 © 2011 Elsevier Limited: Long-term effect of aspirin on cancer risk in carriers of hereditary colorectal cancer: an analysis from the CAPP2 randomised controlled trial. John Burn et al. )

    Deutsche Welle World, Wasser Spezial "Wasser - glasklar?".

    Geyer, Robby/Gorsboth, Maike (2006), Wasser - für alle.

    UNDP (2006) International Water Management Institute (IWMI) (2008), Interview mit Tom Chartres zum Thema Wassermangel, dem Direktor des International Water Management Institute.

    UNESCO (2009), New report highlights crucial role of water in development.

    United Nations (2006), UN World Water Development Report: 'Water, a shared responsibility'.

    Rima Hanano, RESET-Redaktion (2010)

    Wasser wird einerseits verschwendet und ist gleichzeitig extrem ungerecht verteilt. Während wir im Durchschnitt 127 Liter sauberes reinstes Trinkwasser pro Tag für das Waschen, Putzen und Kochen verbrauchen, haben nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation mehr als eine Milliarde Menschen weltweit keinen Zugang zu sauberem Wasser. Wassermangel betrifft vor allem die Ärmsten – noch. Denn die Wasservorräte sind auch dort bedroht, wo Wasser zurzeit scheinbar noch im Überfluss zur Verfügung steht.

    Wasser bedeckt zu 71 Prozent unseren Planeten. 97 Prozent davon ist Salzwasser. Nur ein Prozent der Wasservorräte weltweit ist direkt als Trinkwasser verfügbar und extrem ungleich verteilt. Während die einen vor den Fluten fliehen, ringen die anderen um wenige Tropfen des kostbaren Nass. Bereits mit fünf Minuten Duschen verbrauchen wir mehr Wasser, als vielen Menschen an einem ganzen Tag zur Verfügung steht. Wassermangel ist bereits heute für einen von sechs Menschen bittere Realität. Wassermangel betrifft vor allem die Ärmsten – noch. Denn die Wasservorräte sind auch dort bedroht, wo Wasser zurzeit scheinbar noch im Überfluss zur Verfügung steht

    Wasser ist Lebensmittel Nummer Eins. Ohne Wasser existiert keine Landwirtschaft, keine Industrie, kein Leben. Vier Tage kann ein Mensch ohne Wasser überleben. Während Wasser in den Industrieländern ganz selbstverständlich jederzeit in beliebiger Menge und guter Qualität aus dem Hahn kommt, haben mehr als eine Milliarde Menschen nach Angaben der WHO und UNICEF keinen Zugang zu sauberem Wasser. Mehr als doppelt so viele Menschen (2,6 Milliarden Menschen) haben keine Möglichkeit, sanitäre Einrichtungen wie Toiletten zu benutzen. Umstände, die das Vorstellungsvermögen sprengen. Die Menschheit leidet unter zunehmender Wasserknappheit, während der Wasserverbrauch steigt.

    Vom Trinkwassermangel sind vor allem Entwicklungs- und Schwellenländer betroffen.

    Satellitenbild des Tschadsees 1973 (links), 1987 (mitte) und 1997 (rechts ) sowie 2001 (unten)/Wikipedia

    Qualitativ und quantitativ sind die Wasservorkommen vor allem im Nahen Osten und Nordafrika, Zentralasien und Teilen von Australien bereits heute an einem kritischen Punkt angekommen. In Spanien entsteht die erste Wüste Europas, viele Seen –darunter der Aralsee- und Flüsse trocknen aus. Eine massive Zunahme der Wasserprobleme erwarten Experten in Zukunft außerdem im südlichen Afrika, in Pakistan sowie in China und in Indien. Im Jahr 2025 werden 1800 Millionen Menschen nach Angaben der FAO in Ländern oder gar Regionen mit absolutem Wassermangel leben.

    Infrastruktur wie Brunnen oder Wasserzisternen fehlen vor allem in Entwicklungsländern (wie in der Region Sub-Sahara Afrika), weswegen Investitionen in Infrastrukturprojekte unerlässlich sind, um die Bevölkerung mit Wasser zu versorgen. In vielen Regionen ist die Wasserproblematik aber nicht mehr nur ausschließlich eine Frage der Infrastruktur. Jetzt in ein RESET-Wasserprojekt investieren: Trinkwasser für Indien - Viva con Agua.

    Übernutzung der Wasserressourcen

    Wasser füllt Ozeane, Seen, Flüsse aber auch Swimmingpools, Bewässerungsanlagen für Golfplätze; Wasser wird für die Bewässerung von Erdbeeren in Südspanien verwendet. Die Übernutzung der Wasserressourcen ist mit Abstand die größte Gefahr für die weltweite Wasserversorgung und die treibende Kraft der globalen Wasserkrise. Ähnlich wie beim Peak-Öl haben wir nach Meinung von Peter Gleick, dem Präsidenten des renommierten Pacific Institute in den USA, die Situation des Peak-Wassers erreicht. Der Natur wird also mehr Wasser entnommen, als sie wieder bereitstellen kann und das natürliche Wiederaufbereitungssystem an seine Grenzen gebracht (mehr dazu in dem kürzlich erschienen Report "The World's Water" des Pacific Insitute. Ein Interview mit Peter Gleick über die Wassersituation gibt es hier zu sehen.

    Faktoren wie das stetig steigende Bevölkerungswachstum sind Trends, die den Wasserkonsum nach oben treiben. Um rund 80 Millionen Menschen wächst die Weltbevölkerung laut Schätzungen der Vereinten Nationen jährlich und mit diesen Menschen der Durst (die UNESCO geht von einer zusätzlichen Wassernachfrage von 64 Milliarden m3 pro Jahr aus). Laut UNEP wird alleine Indien aufgrund seines Bevölkerungswachstums im Jahr 2050 rund 30 % mehr Wasser benötigen als heute. Insgesamt ist der Wasserverbrauch nach Berechnungen der FAO zweimal so stark gestiegen, wie die Bevölkerung gewachsen ist. Mit dem Bevölkerungswachstum steigen aber vor allem der Bedarf an Nahrungsmitteln und damit auch der Bedarf an Wasser. Die Landwirtschaft ist nach Angaben des World Water Assessment Programme (WWAP) mit einem Verbrauch von bis zu 75% der Wasservorräte mit Abstand weltweiter Spitzenreiter im Wasserverbrauch. Die „Produktion“ von Fleisch gehört mit 16.000 Litern pro Kilo zu den wasserintensivsten Produkten. (20%t des Wasserverbrauchs entfällt auf den gewerblichen und den industriellen Bereich. Der Rest von ca. 5% des Wasserverbrauchs entfällt auf die privaten Haushalte.)

    Die globale Erwärmung wirkt sich auf den Wasserkreislauf aus. Sie lässt nicht nur die Regenzeit in manchen Regionen ungewöhnlich stark ausfallen, sondern auch die Trockenzeiten in vielen Regionen länger werden. Experten rechnen mit bis zu 30 % weniger Regen in ohnehin schon trockenen Regionen wie Südafrika oder Teilen von Brasilien. Zunehmende Ernteausfälle sind die Folge. 24 bis 700 Millionen Menschen werden in Zukunft zu Flüchtlingen aufgrund von Wasserarmut (umgekehrt werden 47% der Weltbevölkerung in Regionen mit Hochwasserproblemen leben). Laut dem Intergovernmental Panel on Climate Change hat sich der Anteil der Regionen, der als „sehr trocken“ klassifiziert wird, seit den 70`er Jahren mehr als verdoppelt.

    Die globale Wasserkrise ist nach Meinung von Experten vor allem eine Abwasserkrise. Eines der größten Probleme ergebe sich danach aus der Verschmutzung von Wasser in Folge von Verstädterung, industriellen Abwässern und Abfällen. Das führe zu Umweltschäden, die irreversibel sind und die ohnehin schon knapper werdenden Trinkwasservorräte dezimieren. Im Norden Chinas wurden durch jahrzehntelanges unkontrolliertes industrielles Wachstum die Flüssen und Seen derart verschmutzt, dass heute über 200 Millionen Chinesen ohne Zugang zu sauberem Trinkwasser leben. Laut Angaben der chinesischen Regierung und der Weltbank sind mehr als 54 % des Wassers in den großen chinesischen Flüssen kontaminiert. Über 90 % des Abwassers und 70 % des Industrieabfalls in Entwicklungsländern werden direkt in Gewässer geleitet und kontaminieren die Trinkwasserreservoirs. Aber auch ins Mittelmeer, eines der am stärksten belasteten Meere weltweit, fließen jährlich zwei Millionen Tonnen Öl, 800.000 Tonnen Nitrate und 60.000 Tonnen Waschmittel (mehr dazu beim Institut für Verfahrenstechnik, Universität Bremen)

    Unsauberes Wasser und fehlende sanitäre Einrichtungen wie Toiletten verursachen und verbreiten Krankheiten und sind ein extrem hohes Gesundheitsrisiko. Millionen Menschen sterben jährlich aufgrund von vermeidbaren Krankheiten, die durch unsauberes Wasser entstehen, darunter fünf Millionen Kinder. Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO sind 88 % aller Erkrankungen auf verschmutztes Wasser zurück zu führen. Wassermangel macht arm Wassermangel beeinträchtigt gar die Existenz von Staaten und Gesellschaften. Denn Wassermangel bedroht die menschliche Entwicklung. Vor allem Frauen und Kinder verbringen aufgrund fehlender Infrastruktur mehrere Stunden täglich mit der Beschaffung von Wasser. Zeit, die letztendlich für Hausaufgaben, den Schulbesuch oder zum Geld verdienen fehlt.

    Wassermangel macht Hunger

    Eine Wasserkatastrophe wird schnell zur Hungerkatastrophe. Denn die Land- und Viehwirtschaft ist direkt vom Wasser abhängig (vgl. oben).

    Bisher sind Konflikte um Wasser weitestgehend noch Zukunftsszenarien. Zu politischen Disputen und lokalen Konflikten innerhalb und zwischen Staaten führt Wassermangel in einigen Regionen aber bereits heute. Wasser wird zum Wirtschaftgut und immer knapper – bei steigendem Bedarf. Experten befürchten, dass Wasser in Zukunft aufgrund ungeklärter Nutzungsrechte zunehmend zur Konfliktressource werden wird. Laut UNO gibt es 263 „internationale Wasservorkommen“, das heißt grenzübergreifende Wasservorkommen (Flüsse, Seen oder Grundwasservorkommen), deren Nutzungsrechte ungeklärt sind, die aber ca. 60 % der internationalen Wasserreserven ausmachen.

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    1 Stück (200 g) Cantaloupe Melone mit magerem Serrano Schinken (ohne Fettrand)

    Rucola Kartoffelsalat mit Räucherlachs

    200 g Salzkartoffeln schälen und kochen, danach abkühlen lassen und klein schneiden. 100 g Rucola klein rupfen, 50 g Gurke und 1 kleine Zwiebel in kleine Stücke schneiden.

    Alles in einer Schüssel mischen mit 50 ml Gemüsebrühe, 1 EL Öl, Essig, Pfeffer und Salz würzen. Dazu 100 g Räucherlachs servieren.

    Wohnst oder arbeitest Du vielleicht in einem oberen Stockwerk? Dann nimm die Treppen satt den Aufzug. Schon ein klein wenig mehr Bewegung im Alltag macht einen großen Unterschied.

    Achte beim Treppensteigen darauf, die Stufen langsam und mit bewusstem Krafteinsatz aus dem Po heraus zu nehmen. Setze ganz aktiv Deine Pomuskulatur ein, so wird das Treppensteigen im Alltag zur Fitness-Übung. Lies dazu unsere Fitness-Tipps für den Alltag.

    Isst Du häufig aus Appetit oder Heißhunger? Oft verführen uns Stress, Ärger oder Langeweile zum Essen, obwohl wir eigentlich gar keinen Hunger haben. Beobachte heute mal Dein Verhalten ganz genau und schreibe auf, in welchen Situationen Dich Heißhunger und Appetit überkommen.

    So kannst Du Dein unterbewusst ablaufendes Verhalten erkennen und ganz gezielt etwas dagegen tun. Lies dazu unsere Tipps bei Heißhunger und benutze die Vorlage für das Führen eines Ernährungstagebuchs.

    abnehmen.net Diättipp des Tages:

    Das Yum Yum Whey von Rocka ist ein solides Whey Protein. Einfach mal den Grundumsatz berechnen (google) und dann schauen wieviel ein Shake (Milch/Wasser) an kcal bringt. Gewöhnlich ist der eine Shake weit unter den Kalorienzahl eines gewöhnlichen Frühstücks/Mittagessens/Abendbrots. Spart man damit, ohne großes Hungergefühl 200-300 Kcal pro Tag, nimmt man auch ab. Bei einem Kilo Körperfett müssen aber eben über den Daumen ca. 9000 Kcal eingespart bzw. umgesetzt werden.

    Mit Kampagnen wie „Fit statt Fett“ rüstet das moderne Gesund­heitswesen gegen eine übergewichtige Bevölkerung, in der mehr als 50% aller Kinder und Erwachsenen unter Fett­leibigkeit und Adipositas leiden sollen. Unterstützt von der zentralen Politik und den öffentlich-rechtlichen Gesund­heits­trägern leisten Ärzte, Ernährungswissenschaftler und Diätas­sistenten eine übergreifende Aufklärungsarbeit in Kindergärten, Schulen und öffentlichen Einrichtungen, bei der auf die Wich­tigkeit einer ausgewogenen Ernährung und ausreichenden Bewegung hingewiesen wird, um den gesundheitsgefährdenden Folgen der Gewichtsproblematik entgegenzuwirken.

    Denn Übergewichtige leiden nicht nur beim Einkaufen in schicken Modeboutiquen an ihren überschüssigen Pfunden, sondern entwickeln viele Krankheitsbilder, wie z. B. Herz-Kreislaufbeschwerden oder Diabetes.

    Dass es jedoch nicht ausreicht, dem hartnäckigen Fettgewebe an seinen exponierten „Problemzonen“ wie Oberschenkel, Gesäß und Hüfte mit einer kalorienreduzierten Diät zu Leibe zu rücken, ist inzwischen wissenschaftlich bewiesen und kann von vielen Menschen, die sich jahrelang mit Reduktionsdiäten und Schuld­gefühlen herumgeplagt haben, bestätigt werden.

    Um erfolgreich abzunehmen, bedarf es eines übergreifenden Therapieplans, der ein wirkungsvolles Ernährungs- und Bewegungsprogramm umfasst, das häufig noch von äußeren Behandlungen und Mas­sagen, Nahrungsergänzungen und psychologischer Begleitung intensiviert und ergänzt wird. In diesem Sinne arbeitet auch die ayurvedische Medizin und Ernährung für jeden Menschen einen individuell auf seine Konstitution abgestimmten Therapieplan aus, mit dem eine ganzheitliche und anhaltende Gewichts­reduktion und Gesundheitsförderung möglich ist.­

    Aus ayurvedischer Sicht sind nicht alle Menschen im gleichen Maße von der Gefahr zum Übergewicht betroffen, denn ent­sprechend der individuellen Konstitution reagiert jeder Stoff­wechsel unterschiedlich auf die tägliche Nahrungsverwertung und -zufuhr. Besonders empfänglich für die Ansammlung von Fett­depots und Wassereinlagerungen sind all diejenigen, die über einen ausgeprägten Anteil des Kapha-Doshas in ihrer Konstitution verfügen. Die so genannten Kapha-Typen (das heißt, Menschen, die sich von Geburt an durch ein besonders ausgeprägtes Kapha auszeichnen) verfügen von Natur aus über einen kräftigen Kör­perbau, einen trägen Stoffwechsel und eine erhöhte Schleim­bil­dung. Ihre ausdauernde Kraft und ihr starkes Immunsystem wer­den von der Fähigkeit begleitet, mit wenig Nahrung viel Gewebe aufzubauen und Energie lange speichern zu können.

    Diese Eigen­schaften galten solange als vorzügliche und privilegierte Gesund­heitsvoraussetzung, wie das Leben von Auszehrungen, Hungers­nöten und körperlicher Anstrengung geprägt war. In unserer heutigen Gesellschaft und Lebensweise hingegen, in der wir eher unter Nahrungsüberfluss, Bewegungsmangel und mentalem Stress leiden, leiden Kapha-Menschen fast ausnahmslos unter leichtem bis schwerem Übergewicht und den daraus resultierenden Beschwerdebildern. Denn wenn eine Kapha-Konstitution nicht eine ausgesprochene „Anti-Kapha-Diät“ macht, in der alle näh­renden und Gewebe aufbauenden Nah­rungsmittel stark einge­schränkt werden, ist sie automatisch etwas fülliger als dies von unserem modernen Modediktat vorgegeben wird.

    Ayurveda misst den Schönheits- und Gesundheitsmaßstab jedoch nicht mit dem Maßband und der Waage, sondern betrachtet jede Konstitution in ihrem eigenen, typgerechten Potential. Und darin kann die üppige Kapha-Schönheit sehr wohl mit der elfenhaften Vata-Grazie oder dem sportlichen Pitta-Body mithalten: Denn Kapha-Menschen verfügen von Natur aus über ausgesprochen ausdrucks­volle Augen, kräftiges Haar, eine gesunde Haut und ausgewogene Körperformen. Ihr freundliches Wesen ist von Fürsorglichkeit, Geduld und Einfühlungsvermögen geprägt. Und auch wenn die Kleider eine Übergröße benötigen, wirken die Menschen häufig attraktiv und anziehend.

    Leidet ein Kapha-Mensch unter Übergewicht, so verteilt sich das vermehrte Fettgewebe gleichmäßig über den ganzen Körper. Das heißt, nicht nur der Umfang von Bauch und Oberschenkeln wird mehr, sondern auch das Gesicht, die Arme, die Brust und die Beine sind rundlich abgepolstert. Bildet sich hingegen bei einer Vata oder Pitta dominierten Konstitution eine Kapha-Störung in Form von Übergewicht, so manifestieren sich hier die über­schüssigen Fettdepots ausschließlich am Bauch (Vata) oder rund um die Hüfte und Oberschenkel (Pitta).

    Aus ayurvedischer Sicht bildet sich die individuelle Konstitution des Menschen aus den drei Doshas Vata, Pitta und Kapha. Vata stellt das Bewegungsprinzip dar, Pitta die Umsetzung und Kapha die Stabilität. Aus dem Ungleichgewicht der drei Dosha-Kräfte entstehen Krankheiten aller Art. Übergewicht wird als eine Ansammlung von Kapha betrachtet.

    Die Gentechnik hat längst Einzug in die Lebensmittelindustrie gehalten. Dabei.

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