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Wenn alle sagen du kannst nicht, dann musst du!

Ich zeige dir, wie du muskulös wirst.

Von mir bekommst du alle wichtigen Werkzeuge an die Hand. Greifen alle Elemente ineinander, läuft es auch (wieder) mit deinem Muskelaufbau. Egal wie krass motiviert du beim Krafttraining bist, Erfolg stellt sich nur ein, wenn du die anderen Bereiche ähnlich zielstrebig mit einbeziehst. Dein Krafttraining liefert immer „nur“ den Reiz für deinen Muskel. Wachsen tut er ausschließlich während den Erholungsphasen. Je besser du ihn dabei unterstützt (über deine Lebensmittel oder Muskelaufbau Präparate), desto schneller und besser wird er Masse aufbauen.

Starten wir direkt mit allen wichtigen Bausteinen.

Lass uns Erfolg zu deinem Markenzeichen machen!

Bevor es losgeht, ganz wichtig:

SOLL & IST vergleichen – wo willst du hin?

Du musst eine Entscheidung treffen. Was willst du mit deinem Krafttraining erreichen:

Ohne 100% zu wissen, wo die Krafttraining Reise hingehen soll, macht es auch wenig Sinn zu starten. Du willst ja nicht an einem „Ort“ landen, der dir nicht gefällt. In unserem Fall: ein Körper, mit dem du nicht zufrieden bist. Überleg dir deshalb gut, was du willst. (Ich gehe mal von Muskelmasse aufbauen aus 😉 )

Du weißt was du willst? Sauber, dann kann es weiter gehen!

Fixiere dein Ziel so konkret wie nur möglich und halte es schriftlich fest! (Optimal ist nicht nur zu notieren Schneller Muskelaufbau oder Masseaufbau, sondern z.B. 5 kg mehr Muskelmasse aufbauen, Sixpack, 5 kg weniger Fett etc.)

Du weißt jetzt was du willst – der sehr, sehr wichtige erste Schritt ist getan!

Was noch fehlt, damit du effektiv Muskelmasse aufbauen kannst, ist das Prüfen deines aktuellen körperlichen Zustands, bzw. deiner genetischen Voraussetzungen, damit du so effektiv wie möglich mit deinem Krafttraining Muskeln aufbauen kannst.

Schneller Muskelaufbau – Deine 5 Grundpfeiler für Erfolg

Schneller Muskelaufbau funktioniert. ABER: Du musst 5 Aspekte beachten. Gutes Training alleine bringt dir nichts. Perfekte Ernährung ohne ein Workout aber auch nicht. Alle Punkte müssen sich ergänzen, wenn du endlich Masse aufbauen willst. Alle Bausteine sind wie ein Uhrwerk, das aus verschiedenen Zahnrädern besteht. Jedes greift in das andere und nur zusammen kann das Uhrwerk laufen und du effektiv Muskelmasse aufbauen.

Schneller Muskelaufbau erwünscht?

Dafür brauchst du keine teuren Trainings- oder Ernährungssysteme, die über 3 Monate gehen. Du kannst das Foto deines Lebens auch günstiger bekommen, und zwar durch:

❷ Tipps wie du einen Ernährungsplan erstellst

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Übergewicht ist der wichtigste Risikofaktor für die Entstehung des Diabetes mellitus Typ 2.

Besonders häufig sind Fettstoffwechselstörungen, die mit einer Erhöhung des für das Herz-Kreislaufsystem gefährlichen LDL-Cholesterins und der Triglyceride einhergehen. Außerdem drohen Leberverfettung, Gicht und Gallensteine.

Das Übergewicht führt zu einer Überlastung der Gelenke besonders im unteren Wirbelsäulenbereich, in den Hüftgelenken sowie Knie- und Sprunggelenken. Dies beschleunigt den Verschleiß und führt zu chronischen Schmerzen, denen oft nur noch durch dauerhafte Einnahme von Schmerzmitteln oder einer Operation beizukommen ist.

Die Diagnose Übergewicht können Sie bereits zu Hause nach dem Blick auf die Waage und der Berechnung Ihres BMI oder Broca-Index stellen. Ist ein BMI von 30 bzw. das Broca-Normalgewicht um 20% überschritten, liegt also ein deutliches Übergewicht vor, sollten Sie auf jeden Fall Ihr Gewicht reduzieren, da ein erhöhtes Risiko für die o.g. Komplikationen besteht. Ein geringes Übergewicht (BMI 25-30) ist nur behandlungsbedürftig, wenn bereits zusätzliche Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems oder eine Zuckerkrankheit vorliegen.

Der Hausarzt wird zunächst einige Untersuchungen wie Blutuntersuchungen, Ultraschall von Leber und Gallenblase und EKG durchführen, um festzustellen, ob bereits Organschäden durch das Übergewicht aufgetreten sind. Organische Ursachen für das Übergewicht können durch eine gründliche Untersuchung weitgehend ausgeschlossen werden.

Jetzt können Sie gemeinsam mit Ihrem Arzt und/oder einem Ernährungsberater die Therapie und das Behandlungsziel festlegen.

Übergewicht bei Kindern – Was tun?

Ihr Kind ist übergewichtig? Und Sie wissen nicht recht, wie Sie die Lage ändern können? Diäten sind bei Kindern – genau wie bei Erwachsenen – völlig fehl am Platze. Gehen Sie besser Schritt für Schritt vor. Ändern Sie langsam aber sicher die Ernährungs- und Trinkgewohnheiten nicht nur Ihres Kindes, sondern am besten die der ganzen Familie. Welche Faktoren Ihr Kind dick machen und worauf Sie achten sollten, damit es wieder schlank wird, erfahren Sie im folgenden Artikel. Starten Sie am besten noch heute mit der Umsetzung unserer Tipps – für Ihr Kind und Ihre ganze Familie :-).

Jeder zweite Erwachsene ist zu dick. Aber auch schon jedes sechste Kind hat mit demselben Problem zu kämpfen und ist übergewichtig1. An den Genen kann es nicht liegen, denn diese sind ja immer noch dieselben wie vor tausenden von Jahren. Neben zu wenig Bewegung ist eine falsche Ernährung die Hauptursache von Pausbäckchen und Speckröllchen.

Schon im Kleinkindalter geht es los: Zu viel tierisches Eiweiss, zu viel Weissmehl, zu viel Zucker sowie ein Übermass an falschen Fetten macht viele Kids nicht nur dick, sondern oft auch krank. So war der jüngste Patient mit Alterszucker (Diabetes Typ 2) bei Diagnosestellung gerade einmal fünf Jahre alt – und er kam nicht etwa aus den USA, sondern aus Deutschland!

Weitere Gesundheitsbeschwerden, die gerne mit Übergewicht einhergehen und oft schon Kinder betreffen können, sind Gallensteine, eine Fettleber, Wirbelsäulenprobleme, Rückenschmerzen sowie übergewichtsbedingte Fehlstellungen der Gelenke, die zu X-Beinen und Spreizfüssen führen können.

Hormonelle Störungen können sich infolge von Übergewicht ebenfalls einstellen und eine frühzeitige Pubertät bis hin zu Unfruchtbarkeit mit sich bringen. Selbst Asthma kann sich bei Übergewicht verschlimmern, und nachts sorgen Atemstörungen dafür, dass dicke Kinder lauter schnarchen als schlanke Kinder2.

Übergewicht führt bei Kindern ausserdem nicht selten zu einem geringen Selbstwertgefühl, zu Aussenseitertum sowie zu Mobbing durch Gleichaltrige. Sorgen Sie deshalb dafür, dass Ihr Kind nicht zum Opfer wird. Achten Sie auf eine gesunde, vitalstoffreiche und lebendige Ernährung. Sie macht Ihr Kind nicht nur schlank, sportlich, leistungsfähig und beliebt, sondern beugt schon jetzt späteren Zivilisationskrankheiten vor.

Doch wie genau geht man vor? Was kann man tun, damit das dicke Kind – und zwar ganz entspannt und gutgelaunt - wieder schlank wird?

Die richtige Ernährung beginnt direkt nach der Geburt. Muttermilch ist die von der Natur vorgesehene Nahrung für Babys in den ersten Lebensmonaten. Sie enthält in den ersten Lebenstagen der Kleinen etwas mehr Protein (2,6g/100ml), ab der dritten Woche dann nur noch ca. 1,1g Eiweiss pro 100 Milliliter bei einem Energiegehalt von durchschnittlich 69 Kilokalorien. Daher dürfen wir davon ausgehen, dass diese Kalorien- und Eiweissmengen ideal für das gesunde Wachstum eines Babys sind.

So lange Babys ausschliesslich Muttermilch trinken, ist alles bestens. Säuglingsmilchnahrungen fürs Fläschchen können dem Original zwar noch längst nicht das Wasser reichen, jedoch wurde zumindest der Eiweissgehalt dem Vorbild Muttermilch inzwischen angenähert3. So richtig dicke kommt es deswegen erst im Beikostalter, nämlich dann, wenn die Kleinen zu viel Kuhmilch oder entsprechende Milchprodukte bekommen.

Besonders ungünstig sind die gerne gekauften Babydesserts mit Joghurt oder Quark (Joghurt & Frucht, Quarktöpfchen usw.) oder Griessbrei und Pudding, die häufig als Zwischenmahlzeit ab dem 7. oder 8. Monat Einsatz finden. Sie liefern bis zu 3,4g Eiweiss pro 100g und damit bis zu dreimal so viel wie Muttermilch. Deshalb rät sogar die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V., die nun wirklich nicht für besonders ökologische Ernährungsempfehlungen bekannt ist, ganz offiziell von Zwischenmahlzeiten dieser Art ab4.

Eine amerikanische Studie an über 19.000 Babys ergab, dass Säuglinge, die in den ersten Lebensmonaten schnell zunahmen, im Alter von sieben Jahren häufiger übergewichtig waren5. Es zeigte sich, dass neben einer zu hohen Kalorienaufnahme vor allem zu viel tierisches Eiweiss (insbesondere aus Milchprodukten) an der Misere schuld ist6.

Bei einer hohen Eiweisszufuhr steigt die Konzentration freier Aminosäuren im Blut. Diese regen die Ausschüttung von Insulin und einem bestimmten Wachstumsfaktor an (Insulin like Growth Factor-1 = IGF-1). Beide beeinflussen sowohl das Wachstum als auch die Gewichtszunahme ganz entscheidend7.

Durch die Ernährung im Säuglings- und Kleinkindalter wird der Stoffwechsel aber nicht nur für den Moment beeinflusst, sondern sogar langfristig programmiert. Kinder also, die im Babyalter mit Milchprodukten (oder anderen eiweissreichen Lebensmitteln) gemästet werden, sind im späteren Alter deutlich stärker für Übergewicht anfällig als Kinder, die nur ihrem Bedarf gemäss mit Eiweiss versorgt werden.

Zu viel Eiweiss aus Milch oder auch aus anderen tierischen Quellen macht jedoch Kinder nicht nur dick. Es verlangt ausserdem Schwerstarbeit von den Nieren, denn es wird zu Harnstoff abgebaut und der muss über die Nieren erst einmal ausgeschieden werden können.

Weil Säuglingsnieren den Urin noch nicht so stark konzentrieren können wie ausgereifte Nieren, ist dazu eine erhöhte Flüssigkeitsmenge nötig. Wenn Babys sich jedoch mit dem Trinken zurückhalten, ist dies besonders ungünstig. Auch der Darm wird nicht selten in Mitleidenschaft gezogen. Studien belegen, dass Kuhmilch im ersten Lebensjahr zu unbemerkten Darmblutungen führen kann8.

Nach den offiziellen Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V.9 benötigt ein Baby im Beikostalter 10g Eiweiss pro Tag. Für ein Kleinkind bis vier Jahren wird 1g Eiweiss pro Kilogramm Körpergewicht empfohlen. Doch was die Kleinen heutzutage verspeisen, liefert sehr viel mehr Eiweiss als nötig. Bis zu 5g Eiweiss pro Kilogramm Körpergewicht ist leider keine Seltenheit. Hier ein Glas Milch macht 7g Eiweiss, da ein Wiener Würstchen von der freundlichen Verkäuferin zugesteckt gleich noch einmal 10g – und schon ist der Eiweissbedarf eines Kleinkindes von 17 Kilogramm Körpergewicht bereits gedeckt, ohne dass das Kind auch nur eine einzige ausgewogene Mahlzeit gegessen hätte.

Kuhmilch und Produkte daraus enthalten nun aber nicht nur viel Eiweiss, sondern auch nur relativ wenig biologisch verwertbares Eisen. Zusätzlich behindert Kuhmilch die Eisenaufnahme aus anderen Lebensmitteln. Mit jedem Becher Kuhmilch und mit jedem Milchfläschchen zu viel sinken daher die Eisenwerte im Blut10.

Besonders ungünstig ist es, wenn Kleinkinder noch "an der Milchflasche hängen", statt eine ausgewogene Kost mit viel Obst und Gemüse zu verspeisen. "Flaschenkinder" kommen schnell auf einen halben Liter Milch pro Tag und mehr, leiden dafür aber doppelt so häufig unter einem Eisenmangel wie Kinder mit ausgewogener Kost.

Beginnen Sie daher gegen Ende des ersten Lebensjahres, Ihrem Kind – wenn es bisher die Flasche bekam – diese abzugewöhnen und es dazu zu animieren, aus einem Becher zu trinken – eine Massnahme, die rasch zu einer Reduktion der täglich verzehrten Milchmenge führt und damit nicht nur zu einem ausgeglicheneren Eisenhaushalt, sondern auch zu einem gesünderen Gewicht.

Es steht ausser Frage, dass Kinder für ein gesundes Wachstum genügend Eiweiss brauchen – aber eben nicht ZU VIEL Eiweiss und schon gar nicht in Form von Wurst und Käse. Diese nämlich belasten das Kind mit reichlich Salz – und im Falle von Wurst – auch mit Nitritpökelsalz.

Während Letzteres als gesundheitsschädliche Substanz mit krebserregendem Potential grundsätzlich nicht in die Kinderernährung gehört – ob die Kinder nun dick oder dünn sind – führt schon das ganz "normale" Salz nicht nur zu Wassereinlagerungen und fördert daher Übergewicht, sondern kann (wie weiter unten erklärt) im Übermass verzehrt offenbar auch die Entstehung von Autoimmunerkrankungen unterstützen.

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Befürworter der Atomkraft sagen, dass bei dieser Art der Energiegewinnung kaum schädliches CO2 ausgestoßen wird. Dafür bergen Kernkraftwerke ganz andere Gefahren. Verheerende Auswirkungen hätte ein Super-GAU wie der von Tschernobyl. Zudem ist das Problem bisher ungelöst, dass man für den gefährlichen Atommüll bisher kein "geeignetes Lager" gefunden hat. Wie sicher sind Atomkraftwerke wirklich?

Seit 1990 ist der Stromverbrauch in Deutschland um elf Prozent gestiegen und lag 2005 bei 611 Terawattstunden. Ein großer Teil des Stroms (über 26 Prozent) stammt aus Kernenergie. In Deutschland sind zurzeit 17 Kernkraftwerke in Betrieb.

Der Brennstoff für Atomkraftwerke ist das chemische Element Uran, mit dem die so genannten Brennstäbe hergestellt werden. In Kernkraftwerken werden die Atomkerne des Urans gespalten. Das erhitzte Wasser verdampft und treibt die Turbinen an, um Strom zu erzeugen. Dabei entsteht aber auch hochradioaktive Strahlung. Das gefährlichste Spaltprodukt bei der Kernenergie ist das Element Plutonium. Dieser hochgiftige Stoff wird auch bei dem Bau einer Atombombe verwendet.

Besorgnis erregend ist es deshalb, wenn es in Atomkraftwerken zu Störungen kommt. Insgesamt hat es innerhalb der letzten sechs Jahre fast tausend Störfälle in deutschen Atomkraftwerken gegeben. Besonders bei älteren Kraftwerken kommt es gehäuft zu Problemen und Zwischenfällen. Das Atomkraftwerk Brunsbüttel in Schleswig-Holstein soll dabei an der Spitze liegen. Seit Beginn des Betriebs im Jahr 1976 sind dort 437 Störfälle registriert worden. Aber auch Kraftwerke wie die in Krümmel (nahe Hamburg) und Biblis (Hessen) sind nicht mehr auf dem neuesten Stand und machen immer wieder negativ auf sich aufmerksam.

20 Prozent der Energie in der EU sollen im Jahr 2020 aus Wind, Wasser, Biomasse oder Sonne gewonnen werden. (Quelle: Christian Horvat)

Eigentlich ist in Deutschland der Verzicht auf Atomenergie festgelegt worden. Er wurde von der damaligen rot-grünen Regierung im Jahr 2000 entschieden, und das letzte deutsche Kraftwerk sollte bis 2021 abgeschaltet werden. Schon bald äußerte Angela Merkel, die seit 2005 Bundeskanzlerin ist, ihre Bedenken über den geplanten Atomausstieg: Es würden nicht genug Alternativen für die Energieversorgung zur Verfügung stehen, da im Zuge des Klimawandels auch die Stromproduktion durch Kohlekraftwerke weiter eingeschränkt werden soll.

Im September 2010 gab die Bundesregierung aus CDU und FDP bekannt, dass die Laufzeiten der Atomkraftwerke um durchschnittlich zwölf Jahre verlängert werden sollen - ein Beschluss, der auf viel Kritik stieß. Nach der Atomkatastrophe in Japan im März 2011 wurde diese Laufzeitverlängerung schließlich wieder rückgängig gemacht. Zukünftig sollen immer mehr so genannte "regenerative", das heißt erneuerbare Energiequellen wie Sonnen- und Windkraft genutzt werden. Von den EU-Ländern wurde beschlossen, dass im Jahr 2020 etwa 20 Prozent der Energie aus Wind, Wasser, Biomasse oder der Sonne gewonnen werden. Vielen ist das allerdings noch deutlich zu wenig. Es wird geschätzt, dass durch diese Energien sogar mehr als die Hälfte unseres gesamten Strombedarfs gedeckt werden könnte - ohne unsere Umwelt zu verpesten oder gar zu verseuchen.

Bisher haben nur sehr wenige Länder einen Verzicht auf Kernenergie geplant: Ein zukünftiger Atomausstieg wurde 1978 in Österreich, in den 80er Jahren in Schweden und Italien sowie 1999 in Belgien beschlossen. Weltweit befinden sich 28 neue Kernkraftwerke im Bau.

Neben den großen Risiken der Stromproduktion gibt es bei der Atomkraft noch ein weiteres erhebliches Problem: den hochradioaktiven Atommüll, der sich immer weiter anhäuft. Ähnlich wie bei einer Batterie ist auch jeder Uran-Brennstab irgendwann einmal am Ende. Allerdings kann er danach nicht einfach weggeworfen werden, da er wegen seiner Strahlung extrem gefährlich ist.

Es gibt noch kein wirklich "geeignetes Lager" für die verbrauchten Brennstäbe. Deshalb werden diese zunächst in eine "Wiederaufbereitungsanlage" gebracht. Dort werden sie zerlegt, wodurch einige chemische Bestandteile zurück gewonnen werden. Der Atommüll wird in Glas eingeschmolzen und in Behältern aus Gusseisen verstaut. Diese "Castoren" dienen zur Lagerung und zum Transport von radioaktivem Müll.

Immer wieder kommt es zu "Castor-Transporten". Jährlich wird in Deutschland produzierter Atommüll, der in Frankreich und England wiederaufbereitet und zwischengelagert wurde, nach Deutschland zurückgebracht. Derzeit dient ein ehemaliges Salzbergwerk nahe von Gorleben (Niedersachsen) als Zwischenlager für den gefährlichen Müll. Die Transporte werden von erheblichen Protesten der Atomkraftgegner begleitet. Viele Menschen fühlen sich durch Aufbereitungsanlagen, Atommülllager und Kernkraftwerke nahe ihrer Wohngebiete bedroht.

Befürworter der Atomenergie argumentieren damit, dass diese Art der Energiegewinnung kostengünstig sei. Zudem würde das äußerst umweltbelastende Austreten von Treibhausgasen verhindert werden, welche zum Beispiel durch Kohlekraftwerke entstehen. Außerdem sehen einige Länder zu wenig Alternativen zur Energieerzeugung und fürchten dann eine Energiekrise, bei der man in große Abhängigkeit zu anderen Ländern geraten würde.

Atomkraftgegner sind der Ansicht, dass diese Argumente in keinem Verhältnis zu den erheblichen Risiken der Kernenergie stehen. Bereits der "normale Betrieb" von Atomkraftwerken sei problematisch. Bei der Uranförderung werden extrem gesundheitsschädigende, radioaktive Stoffe freigesetzt. Kernkraftwerke bergen große Gefahren: Durch Mängel oder Unfälle könnten radioaktive Strahlen austreten.

Der schlimmste Fall wäre ein Super-GAU ("Größter Anzunehmender Unfall"), bei dem riesige Gebiete von den Strahlen verseucht würden. Im ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl kam es 1986 zu einer solchen Katastrophe: Viele Menschen starben sofort, zahlreiche erkrankten schwer, und noch heute kennt man nicht das tatsächliche Ausmaß dieses Unfalls. Man nimmt an, dass hunderttausende Menschen an der Strahlenverseuchung erkranken und sterben werden oder bereits daran gestorben sind. Folgeschäden sind Krebserkrankungen, Missbildungen von ungeborenen Kindern, genetische Schädigungen und viele andere Krankheiten.

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Diese kleinen Veränderungen im täglichen Leben, werden nach einigen Monaten einen gewaltigen Unterschied beim Abnehmen ausmachen.

Ich gebe dir hier eine Liste mit Nahrungsmitteln und/oder Angewohnheiten, die einen schlechten Einfluss auf deine Gesundheit und dein Körpergewicht haben:

Viele Menschen essen aus purer Gewohnheit, sobald sie zu Hause sind oder fertig mit der Arbeit sind, obwohl sie gar nicht hungrig sind.

Erfrischungsgetränke stecken randvoll mit Zucker und das ausgiebige Trinken von ‘Light’-Produkten mit künstlichen Süßstoffen, kann zu Diabetes Typ 2 führen (Quelle).

Fastfood Hamburgers von McDonalds und Burger King sind Kalorienbomben, die man nicht zu oft essen sollte. Ein Bic Mac z.B. enthält 525 Kalorien.

Crüsli und Cornflakes sind nicht gerade das ideale Frühstück . Die meisten Frühstücksflocken sind viel zu stark gezuckert und enthalten pro Portion über 15 Gramm Zucker.

Extreme Diäten sind nicht nur psychologisch die reinste Hölle, auf lange Sicht funktionieren sie auch nicht. Sobald man mit ihnen stoppt, kommen die Kilos rasant wieder zurück, schneller als jemals zuvor.

Sie scheinen ein vernünftiger Snack zu sein, das sind sie aber leider nicht. Die meisten Protein- und Müsliriegel sind irreführend, denn sie enthalten nur wenig Eiweiß, dafür aber umso mehr einfache Kohlenhydrate.

Margarine steckt voller Transfette (und Linolsäure). Transfette sind für den Körper und die Gesundheit sehr schädlich. Du solltest besser Kokosöl verwenden.

Pures Popcorn, ohne zugefügten Zucker, Salz oder geschmolzene Butter, ist im Prinzip nicht ungesund. Leider essen aber die meisten Leute Popcorn im Kino, das ganze 400 Kalorien pro 100 Gramm enthält.

Die gepufften Maiskörner erscheinen so unschuldig, sind es aber keineswegs.

Frittieren ist nicht gerade die gesündeste Art und Weise, um Nahrung zu sich zu nehmen. Um den Schaden einigermaßen einzugrenzen, solltest du höchstens nur jede zweite Woche frittieren und zudem nur tierische Fette verwenden.

Gesalzene und geröstete Erdnüsse enthalten viel mehr einfache Kohlenhydrate als ungesalzene Nüsse. Wenn du abnehmen willst, dann solltest du bei Walnüssen, Mandeln und Cashewnüssen bleiben.

Ab und zu ein alkoholisches Getränk ist kein Problem. Zu viele alkoholische Getränke zu trinken, ist aber ungesund und zudem ein echter Dickmacher.

Wichtig ist, dass du deine schlechtesten Angewohnheiten eine nach der anderen angehst. Du solltest nicht versuchen, sie alle auf einmal zu knacken, denn das wird kaum gelingen. Dann bekommst du wieder eine Art Crash-Diät, die du nicht durchhältst und bekommst den alten Jojo-Effekt.

Mit diesen sogenannten ‘Wunderpillen’ wird enorm viel Geld verdient, die Ergebnisse sind aber immer enttäuschend und sowieso auch niemals dauerhaft. Man kann besser lernen, auf gesunde und vernünftige Art abzunehmen ohne hungern zu müssen.

Die wichtigste Phase, die du durchlaufen musst, ist, dass du die schlechtesten (An)Gewohnheiten deines Lebens veränderst. Damit sind diese fest eingeschliffenen Gewohnheiten gemeint, die man tagtäglich ausführt und die dafür verantwortlich sind, dass man kein oder nur sehr wenig Gewicht verliert.

Zum Glück kann man schlechte Gewohnheiten ablegen, aber das braucht natürlich seine Zeit.

‘Und wie viel Zeit braucht das?’, wirst du jetzt vielleicht denken.

Eine englische Studie aus dem Jahr 2009 bringt hier Licht ins Dunkel.

Wissenschaftler untersuchten die neuen Gewohnheiten von 96 Menschen über einen Zeitraum von 12 Wochen. Die Zeit, die ein Mensch benötigt, um neue erwünschte Gewohnheiten im täglichen Leben anzunehmen, beträgt im Schnitt 66 Tage (Quelle).

Wie ich bereits schrieb, ist es äußerst wichtig, dass man erst damit anfängt nur eine schlechte Gewohnheit abzulegen.

Wenn man sich an allen schlechten Gewohnheiten gleichzeitig versucht, sinkt die Chance für einen Erfolg drastisch. Zudem macht man sich damit das Leben unnötig schwer.

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Folgende Schritte sind durchzuführen um einen Matcha perfekt und wohlschmeckend zuzubereiten:

1. Eine Portionierung entspricht 2 Messlöffeln, (ca.3g) in die Schale hineingeben

2. ca. 20ml kaltes Wasser hinzugeben und mit dem Bambusbesen leicht verrühren

3. ca. 80ml 80° C heißes Wasser hinzugeben und stark mit Hilfe des Besens hin und her verrühren, bis eine Schaumschicht oberhalb der Flüssigkeit entsteht. Ein s.g. Gupf entsprechend der Crema des Espresso entsteht.

Sie können nun Ihr Verjüngungselexier verköstigen.

Geben Sie ca. 15ml frische Milch und einen Teelöffel braunen Rohrzucker hinzu, bevor Sie den Tee verrühren. Der Geschmack ist einzigartig.

Matcha mit Milch - Ein Genuss und eine beeindruckende Optik

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Studienergebnisse der Universität Alexandria.

Marles MA, Ray H, Gruber MY. "New perspectives on proanthocyanidin biochemistry and molecular regulation." Phytochemistry.

Jeong HJ, Lam Y, de Lumen BO. "Barley lunasin suppresses ras-induced colony formation and inhibits core histone acetylation in mammalian cells." J Agric Food Chem.

Bamba T, Kanauchi O, Andoh A, Fujiyama Y. "A new prebiotic from germinated barley for nutraceutical treatment of ulcerative colitis." J Gastroenterol Hepatol.

Kanauchi O, Suga T, Tochihara M et al., "Treatment of ulcerative colitis by feeding with germinated barley foodstuff: first report of a multicenter open control trial." J Gastroenterol.

Suganuma H, Inakuma T, Kikuchi Y. "Amelioratory effect of barley tea drinking on blood fluidity." J Nutr Sci Vitaminol (Tokyo).

"Yu YM, Chang WC, Chang CT, Hsieh CL, Tsai CE. "Effects of young barley leaf extract and antioxidative vitamins on LDL oxidation and free radical scavenging activities in type 2 diabetes." Diabetes Metab.

"Hordeum vulgare" Medicinal Plants of the World .

Bild 1 "´Meadow with dirt road and tree on. ": © zhu difeng - Fotolia.com

Bild 2 "Matcha Tee Zubereitung": © eyetronic - Fotolia.com

Bild 3 "A pointed day": © Fisher Photostudio - Fotolia.com

Bild 4 " 茶畑 ": © Caito - Fotolia.com

Bild 5 " 茶道 ": © kattyan - Fotolia.com

Bild 6 " 抹茶 ": © kazoka303030 - Fotolia.com

Fettabbau alleine führt oftmals einfach dazu, dass der Körperfettanteil reduziert wird. Doch viele fühlen sich bei so einer Diät ohne begleitetem Muskelaufbautraining oft schlecht, nicht agil. Das mag teils an der Ernährung liegen, aber auch daran, dass nach 10-20kg Fettabbau alles irgendwie nicht wirklich straff ist. Es fehlt die Leistungsfähigkeit, vielleicht auch weil man nebst Fett auch Muskelmasse abgebaut hat. Ein gängiges Problem beim Abnehmen, wenn das Training lediglich aus langen Ausdauereinheiten besteht.

Ich selbst habe über 30 Kilos abgenommen. Dabei kein nennenswertes Ausdauertraining absolviert, sondern ganz auf Muskelaufbau gesetzt. Dies hat zum einen praktische Gründe: 30 Minuten Training, was bringt mich weiter, intensives Krafttraining oder eine Cardioeinheit? Seine Zeit möglichst effektiv einsetzen, ein wichtiger Faktor bei der Körpertransformation. Denn wer sich einen Trainingsplan macht der allzu viel Zeit in Anspruch nimmt droht eher zu scheitern. Kurze und knackige Trainingseinheiten fordern das Herz-Kreislauf-System, gleichzeitig werden zum Fettabbau Muskeln aufgebaut. Zwei Fliegen mit einer Klappe.

Aufpassen sollten untrainierte Menschen mit hohem Übergewicht. Wer 30kg abnehmen setzt seine Gelenke ohnehin schon hohen Belastungen aus. Dann noch zusätzliche Gewichte und/oder viele Wiederholungen? Das kann einzelne Gelenke auf Dauer schädigen. Knie und Sprunggelenke sind hier besonders gefährdet, weshalb hier Vorsicht angesagt ist. Übungen mit dem eigenen Körpergewicht, unter professioneller Anleitung, abgestimmt auf eventuelle körperliche Einschränkungen – es gibt viele Möglichkeiten um Muskelaufbau und Fettabbau vorantreiben zu können, ohne dass die Gesundheit darunter leidet.

Wer derart radikal abnehmen möchte muss unbedingt auf die richtige Technik achten. OK, das gilt eigentlich für alle. Doch haben dicke Menschen oftmals falsche Bewegungsmuster. Um ihr hohes Körpergewicht von A nach B zu bewegen haben sie sich Bewegungsmuster angeeignet, die so nicht vorgesehen sind. Schräge Körperhaltung, trampelnde Gehweise, unergonomische Bewegungsmuster im Alltag, die dann auch beim Training angewandt werden. Die zu ernsthaften Schäden führen können, aufgrund der höheren Belastung beim Muskelaufbau.

Sicherlich, eine radikal kalorienreduzierte Diät durchziehen, und das Abnehmen geht erst einmal so richtig schnell. So eine Kohlsuppendiät ist freilich fürchterlich, doch bewegt sich die Nadel auf der Waage tatsächlich in die gewünschte Richtung – zumindest für eine Woche oder so. Dann geht’s wieder in die andere Richtung, mit ziemlicher Sicherheit.

Gleichzeitig Muskelaufbau und Fettabbau anstreben ist nunmal nur bedingt möglich. Fett abbauen, das geht nur mit einem Kaloriendefizit. Bei dem man jedoch keine Muskeln aufbauen kann. Das große Ziel steht im Raum, ein schlanker, definierter, straffer, leistungsfähiger Körper. Dann gilt es Phasen des Fettabbau und Muskelaufbau definieren. Solch eine Phase kann 1,2 oder 4 Wochen andauern. Hier würden mir jetzt wahrscheinlich einige Sportwissenschaftler widersprechen. Sie kennen das Optimum für bestmöglichen Muskeklaufbau. Pfeif drauf, mach es so, dass du auch am Ball bleibst!

Wenn du noch untrainiert bist fange mit kleinen Workouts an. 10 Minuten tägliches Ganzkörpertraining reichen am Anfang aus. Beispielsweise in Form von Kettlebell Swings. Mach es nicht unnötig kompliziert, teuer oder aufwändig. Aber mach es richtig. Eine Muskelzerrung bereits bei der ersten Trainingseinheit? Wer zu viel will bekommt am Ende vielleicht gar nichts. Dies gilt für Muskelaufbau und Fettabbau gleichermaßen. Vollgas geben ist super, doch nur wenn du das hohe Tempo auch langfristig halten kannst. Dazu gehört viel Disziplin. Welche Übergewichtige beim Thema Essen und Trainineren oftmals nicht haben (das sind keine Vorurteile, sondern eigene Erfahrungen). Also mach dir einen realistischen, umsetzbaren Plan. Ambitioniert, fordernd, aber nicht überfordernd. Fordere deinen Körper heraus, aber höre auch auf ihn. Schmerzen in Form eines kleines Muskelkaters sind schonmal OK, Gelenkschmerzen hingegen müssen ernst genommen werden. Nur dann kannst du Fett abbauen, Muskeln aufbauen und dein Ziel planmäßig erreichen.

Wer ernsthaft Fett abbauen möchte, kann dieses Ziel durch entsprechendes Krafttraining leichter erreichen. Jegliche sportliche Betätigung hilft dabei die Fettverbrennung zu unterstützen. Das gezielte Muskeltraining zählt dabei zu den effektivsten Möglichkeiten der Körperfettreduktion. Den maximalen Nutzen erhält man in dem man sämtliche Muskelgruppen trainiert. Zumeist werden beim Krafttraining Gewichte bewegt, das können beispielsweise Hanteln oder auch Fitnessgeräte sein. Allzu oft wird aber vergessen, dass auch Übungen in denen wir unser Körpergewicht nutzen ein Teil des Krafttrainings sind, dazu gehören beispielsweise Liegestützen.

In Kombination mit Ausdauertraining kann man sogar noch schneller abnehmen. Krafttraining ist nicht nur für Männer ideal, sondern auch Frauen profitieren vom Muskelaufbau.

Während des Trainings werden Kalorien verbrannt, wie es auch bei anderen sportlichen Betätigungen der Fall ist. Die genaue Zahl hängt von den Gewichten, sowie der Länge und Intensität des Trainings ab. Desto anstrengender das Krafttraining ist, desto mehr Kalorien werden grob gesagt auch verbrannt.

Direkt nach dem Training setzt der Nachbrenneffekt ein, welcher in den ersten Stunden nach der Trainingseinheit am höchsten ist. Hierbei werden aufgrund eines weiterhin erhöhten Grundumsatzes noch weitere Kalorien verbrannt und so auch Körperfett abgebaut. Studien zeigen, dass es hier insbesondere auf die Intensität des vorangegangenen Trainings ankommt und nicht auf die Dauer. Wer den Effekt ausnutzen möchte, sollte also lieber die Zahl der Wiederholungen einschränken und dafür an die maximale Belastbarkeit der Muskeln gehen. Einsteiger sollten sich aber langsam herantasten.

Mit Krafttraining lässt sich der Körperfettanteil praktisch dauerhaft senken, da die aufgebauten Muskeln die natürlichen Gegenspieler von Fett sind. Selbst im Ruhezustand verbrennen unsere Muskeln Kalorien und leeren somit auch die Fettspeicher des Körpers. Das gilt selbst wenn man schon länger sportlich nicht mehr aktiv war. Desto mehr Muskeln man hat, desto höher ist der Grundumsatz was letztlich zum Abbau von Körperfett führt.

Konkret verbrennt jedes Kilogramm an Muskelmasse in etwa 20 kcal am Tag. Wer es also schafft 3 kg an zusätzlichen Muskeln aufzubauen, verbraucht jede Woche zusätzliche 420 kcal ohne jegliche Anstrengung.

Krafttraining eignet sich für jeden. Es ist aber wichtig seine Trainingseinheiten den eigenen körperlichen Voraussetzungen anzupassen.

Wer neue mit dieser sportlichen Betätigung beginnt, bekommt häufig einen Muskelkater, da die Muskeln diese Belastung nicht kennen. Nach einigen Trainingseinheiten verschwinden diese von selbst.

Dennoch sollte man es zu Beginn nicht übertreiben. Lassen Sie gesunden Menschenverstand walten, sprich beim Auftreten von Schmerzen sollte die jeweilige Übung abgebrochen werden. In diesem Falle wenden Sie sich einfach einer anderen Muskelgruppe zu. Wenn sie mit Gewichten arbeiten wollen, dann beginnen sie mit geringer Belastung. Im Laufe der Zeit lässt sich dies weiter steigern. Auch die Zahl der Sätze und Wiederholungen sollte am Anfang gering sein. Beim allerersten Mal reicht ein Trainingssatz oder auch zwei Sätze mit zehn Wiederholungen aus. Danach sollte die Trainingsbelastung, entsprechend der verbesserten Leistungsfähigkeit, gesteigert werden.

Für Frauen ist das Krafttraining eine ebenso effektive Fettverbrennungsmethode, wie für Männer. Vielfach haben Frauen Angst davor, dass sie unnatürlich aussehende Muskelberge bekommen. Diese Furcht ist absolut unbegründet, da Frauen aufgrund ihres anders zusammengesetzten Hormonhaushalts praktisch nicht imstande sind solche ausgeprägten Muskeln bekommen. Es ist aber zu empfehlen sich bei den Gewichten nicht mit den Männern zu messen, vielmehr ist es ratsam zunächst nur mit kleinen Gewichten zu beginnen. Für den Anfang reicht es auch jede Übung ein bis zweimal mit zehn Wiederholungen auszuführen. Im Laufe der Zeit sollte man dann das Gewicht und auch die Anzahl der Sätze erhöhen, um den Muskel weiter zu reizen und so die Fettverbrennung auf Hochtouren laufen zu lassen.

Muskeln wiegen mehr als Fett. Es kann also durchaus sein, dass der Fettverbrennungseffekt sich auf der Waage nicht gleich niederschlägt. Tatsächlich aber hat man Körperfett verbrannt und dafür Muskelmasse aufgebaut. Dies hat viele optische und gesundheitliche Vorteile. Auch werden nun passiv mehr Kalorien verbrannt, was letztlich auch zu einem geringeren Körperfettanteil führt. Im Vordergrund sollte damit auch stets die Fettreduktion sein und nicht ein sofortiger Gewichtsverlust.

Das Training der Muskeln hat auch Einfluss auf unseren Hormonhaushalt. So führt es zu einem Ansteigen von Testosteron und Wachstumshormonen, was wiederum den Abbau von Fett positiv beeinflusst.

Im Idealfall hat man einen Trainer der nach den speziellen Bedürfnissen, einen individuellen Trainingsplan erstellt. Wer es auf eigene Faust wagen will, ob nun zu Hause oder im Fitnessstudio, kriegt von uns noch ein paar Tipps zum abnehmen durch Krafttraining. Oberstes Gebot ist, dass größere Muskeln zu einem höheren Grundumsatz beitragen. Deshalb sollte diese stets bevorzugt werden, falls nicht genügend Zeit für alle Muskelgruppen zur Verfügung steht.

  • Abwechslungsreiches Training: Für eine Muskelgruppe nicht immer dieselben Übungen oder Trainingsgeräte nutzen.
  • Ausgewogenes Training: In etwa zwei Übungen je Muskelgruppe durchführen.
  • Bequeme Sportsachen: Bewegungsfreiheit und Tragekomfort sind beim Sport essenziell.
  • Gleichmäßiges Training: Keine ruckartigen, sondern gleichmäßige und langsame Bewegungen machen.
  • Realistische Zielsetzung: Das Krafttraining sollte man langfristig durchhalten können.
  • Regelmäßiges Training: Zwei bis dreimal die Woche trainieren.
  • Strukturiertes Training: Ein bis vier Sätze mit etwa 10-20 Wiederholungen (sowie 30 Sekunden Pause zwischen den Sätzen).
  • Training pausieren: Den Muskeln genügend Zeit (mindestens einen Tag) zur Regeneration geben.
  • Training planen: Bestimmte Zeiten für das Training fest reservieren.
  • Trainingsfortschritte berücksichtigen: Intensität steigern (Gewichte erhöhen), um neue Reize zu setzen.
  • Trainingspartner: Ein Training zu zweit kann angenehmer sein und man fühlt sich verpflichtet den Termin einzuhalten.
  • Zum Muskelaufbau benötigt man eine entsprechende Zufuhr an Eiweiß. Als eiweißreiche Lebensmittel gelten beispielsweise Eier, Fisch und Fleisch. Kraftsportler gönnen sich oft aber auch spezielle Eiweißshakes, um den Körper schnell mit Proteinen zu versorgen.

    Wer neben dem Muskeltraining auch noch andere Sportarten betreibt, erreicht vielleicht noch ein paar Muskeln, die beim klassischen Krafttraining nicht beansprucht werden. Ideal dafür ist zum Beispiel das Schwimmen, da hier viele Muskelgruppen involviert sind. Eine gewisse Abwechslung beim Training führt meist auch zu einer besseren Motivation.

    Da der Wasserhaushalt im Körper an vielen Vorgängen beteiligt ist, ist es auch für den Muskelaufbau unerlässlich genügend Flüssigkeiten zu sich zu nehmen. Man kann schon während des Trainings eine Wasserflasche bei sich haben. Wer verlorene Mineralstoffe direkt ersetzen möchte, kann auch zu einem Sportgetränk greifen, manche enthalten aber sehr viele Kalorien.

    Generell ist eine gesunde und kalorienarme Ernährung ideal um Fett abzubauen.

    Vor einem Training kann man allerdings durchaus zu kohlenhydratreicher Kost greifen. So werden Schwächezustände während eines intensiven Trainings vermieden. Sportler essen häufig einige Stunden vor körperlichen Betätigungen, Gerichte wie Nudeln. Man kann aber auch schnell ein Müsliriegel verzehren. Eine übermäßige Kalorienaufnahme sollte natürlich vermieden werden, da wir ja Fett abbauen wollen.

    Nach dem Krafttraining ist der Zeitpunkt für die oben erwähnte Eiweißzufuhr.

    Besonders fettige Gerichte sollte man natürlich stets weitestgehend meiden.

    Erste Erfolge werden sich schon mit den ersten Trainingseinheiten einstellen. Um die Muskelmasse weiter zu erhöhen sind mindestens zwei Trainingstage pro Woche nötig.

    Wer mit dem Umfang seiner Muskeln völlig zufrieden ist, benötigt zur Erhaltung der Masse in etwa eine Trainingseinheit in der Woche.

    Bei längeren Auszeiten bilden sich die Muskeln jedoch zurück und ihre Fettverbrennungsaktivität lässt nach. Deshalb empfiehlt es sich das Training nach Möglichkeit dauerhaft in die eigene Lebensplanung zu integrieren.

    Positive Aspekte auf den Fettabbau haben wir bereits beleuchtet. Man sollte sich aber auch bewusst sein, dass das Krafttraining weitere positive Effekte hat. Dies sollte man sich bei mangelnder Trainingsmotivation immer wieder vor Augen führen.

    • Die Körperhaltung verbessert sich
    • Das Risiko von Osteoporose nimmt ab
    • Das Risiko von Schmerzen wird reduziert (beispielsweise ein geringeres Risiko für Rückenschmerzen)
    • Das Selbstbewusstsein verbessert sich häufig
    • Dem Abbau von Muskelmasse im Alter wird entgegengewirkt (beginnt vor dem 30. Lebensjahr)
    • Man ist belastbarer
    • Man ist fitter
    • Man fühlt sich vitaler
    • Man wirkt optisch attraktiver
    • Starke Muskeln stabilisieren und stützen den Körper

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Krafttraining eine der besten Methoden ist, um die Fettverbrennung im Körper aktiv zu unterstützen. Dies gilt insbesondere, wenn die Muskelübungen sich an einem Ganzkörpertraining orientieren, um so alle Muskelgruppen anzusprechen. Versuchen Sie die Trainingseinheiten zu variieren, um unterschiedliche Trainingsreize zu setzen und gleichzeitig etwas Abwechslung zu bekommen.

    Da das Krafttraining schnell sichtbare Erfolge verspricht, ist es auch motivierender als andere Methoden zum Fettabbau.

    Für einen optimalen Fettabbau empfiehlt es sich natürlich das Krafttraining mit weiteren Maßnahmen zu verknüpfen. Wichtig ist es auf eine gesunde und kalorienarme Ernährung zu achten. Zudem empfiehlt es sich ergänzend auch ein Ausdauertraining zu machen, um die Fettverbrennung weiter anzuheizen. Am wichtigsten ist es stets darauf zu achten, dass immer mehr Kalorien verbraucht werden, als dem Körper zugeführt werden. Dieses Kaloriendefizit, welches man mit Krafttraining gut unterstützen kann, sorgt letzten Endes für den entscheidenden Teil des Fettabbaus.

    Die Ernährung ist für den Trainingserfolg genauso ausschlaggebend, wie das Training selbst. Doch wie sieht die richtige Ernährung für Sportler aus? Das Bodyfit Ernährungskonzept beantwortet dir diese Frage anhand von 14 einfachen Ernährungstipps, die sich am aktuellen Stand der Wissenschaft orientieren.

    Das Ernährungskonzept bildet die Grundlage für effektiven Muskelaufbau, genauso wie für effektiven Fettabbau und eine gute Definition. Zudem unterstützt es eine verbesserte Leistungsfähigkeit und Gesundheit. Je nachdem worin deine vorrangigen Ziele bestehen, musst du jedoch deine Kalorienbilanz anpassen: Für optimalen Muskelaufbau wird ein Kalorienüberschuss benötigt, für optimalen Fettabbau ein Kaloriendefizit.

    1. Frische, naturbelassene Lebensmittel bevorzugen.

    Fertigprodukte so weit wie möglich meiden.

    2. Reichlich frisches Obst und Gemüse.

    Mindestens 60% deiner Nahrung sollten aus Obst oder Gemüse bestehen. Obst und Gemüse sind für den Sportler wirkungsvoller als die meisten Nahrungsergänzungsmittel.

    Bis zu einem Drittel deiner täglich zugeführten Nahrungsenergie sollte aus Eiweiß bestehen. Das fördert nicht nur den Muskelaufbau, sondern auch die Gesundheit.

    Mindestens ein Drittel deiner täglich zugeführten Nahrungsenergie sollte aus Fetten bestehen. Das unterstützt eine Körperkomposition mit geringerem Körperfettanteil. Die Körperzusammensetzung wird in Richtung Muskelmasse verschoben.

    5.Gesunde Fette bevorzugen. Grob gesagt sind das pflanzliche Fette und fetter Fisch. Gesunde Fette kurbeln deinen Fettstoffwechsel an, verbessern Muskelaufbau und Regeneration, verringern die Gefahr von muskulärem Übertraining und haben vielfache positive Auswirkungen auf deine Gesundheit.

    6. Moderate Kohlenhydratzufuhr.

    Maximal ein Drittel deiner täglich zugeführten Nahrungsenergie sollte aus Kohlenhydraten bestehen. Diese Mengen sind selbst für Leistungssportler ausreichend. Alles, was darüber hinausgeht, bringt keine zusätzlichen positiven Effekte. Moderate Kohlenhydratzufuhr verringert den Körperfettanteil und wirkt sich vielfach positiv auf die Gesundheit aus, ohne dabei dem Muskelaufbau zu schaden.

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    Einfach, lecker und gesund – Energy Balls sind die perfekte Süßigkeit für Groß und Klein zu jeder Tages- und Jahreszeit. Ob als Snack im Büro, als gesundes Dessert oder als süße Geschenkidee – diese Energiekugeln sind unheimlich vielseitig einsetzbar und immer eine geschmackliche Bereicherung. Vor allem aber eignen sie sich unheimlich gut für Sportler, da die Bällchen schnell hochwertige Energie liefern. Diese verdanken sie einer feinen Dattel-Nuss-Mischung. Die Datteln sind reichlich mit Kalium ausgestattet, während die gesunden Fette und Proteine der Nüsse die nötige Brain- und Muskel-Power geben. Das ist natürlich auch für stillende Mütter ideal, die viel und schnell Energie brauchen. Nicht umsonst werden Energy Balls auch gerne als „Stillkugeln“ bezeichnet. Sie lassen sich super im Vorrat herstellen und sind eine gute Woche im Kühlschrank haltbar. Natürlich kannst Du sie auch einfrieren.

    Tomaten haben immer Hochsaison – frisch, getrocknet, passiert. Das haben wir gemerkt, nachdem wir die ersten Rezepte für Suppen aus dem Mixer – u.a. eine rohe Champignoncremesuppe – vorgestellt haben. Denn sofort kam die Bitte: „Könnt Ihr noch ein Rezept für Tomatencremesuppe aus dem Mixer zeigen?!“ Nichts lieber als das, denn wir kennen ein veganes Rezept mit Suchtfaktor. Daran musste ich tatsächlich bei meiner letzten Flugreise denken, als mein Sitznachbar seinen Hunger mit einem schauderigen Tomatensaft aus dem Tetrapak zu löschen versuchte. Wie schön wäre es doch, wenn es an Bord einen Mixer gäbe und man den Flugzeugfraß gegen eine frisch gemixte Tomatencremesuppe tauschen könnte? […]

    Ich liebe Pilze sammeln und teile meine Beute sehr gerne. Denn meine kulinarische Lust auf die Früchte des Waldes hält sich doch stark in Grenzen. Insbesondere mit Champignons kann ich nichts anfangen – so beliebt dieser Pilz auch sein mag. Umso mehr hat mich eine rohe (!) Champignoncremesuppe mit Rosmarin überrascht – und zwar so sehr, dass ich sie mir sofort als Appetizer oder 1. Gang eines feinen Dinners mit Freunden vorgemerkt habe. Ein äußerst appetitanregender, warmer Gruss aus der Küche bzw. aus dem Mixer. Denn damit haben wir sie schließlich im Handumdrehen gezaubert. […]

    Um die 800 Kürbis-Sorten gibt es! Kleine, große, alle möglichen Formen und Farben – zum Essen oder auch nur als Zierkürbis zum Dekorieren. Was wäre der Herbst ohne diese prächtigen Gemüsefrüchte! Welcher davon allerdings roh in einen grünen Kürbis Smoothie passt – danach haben wir lange gesucht.. Gefunden haben wir einen: Unsere Wahl fällt auf den Muskat-Kürbis. […]

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