actoplus met über paypal kaufen
panmycin 500mg kaufen in deutschland
mentat ds syrup ratiopharm 100mg filmtabletten nebenwirkungen
colchicine-eu-rezeptfrei.com erfahrung

ashwagandha mit rezept bestellen

Die Ordnung in unserer Wirbelsäule und in unseren Extremitäten-Gelenken ist ein wesentliches Merkmal, um sich schmerzfrei bewegen zu können und nicht vorzeitigen Knorpelverschleiß (Arthrose) zu bekommen. Mit diversen Techniken aus der Chirotherapie werden z. B. Blockaden gelöst und die Funktion der Gelenke wiederhergestellt.

Alle unsere Therapien sind so ausgewählt, dass sie den Ordnungszustand des Patienten erhöhen.

Wichtig ist aber auch, dass wir Menschen den Begriff der Informationshygiene (nach Dr. J. Fischer) beherzigen.

Das heißt, vermeiden Sie Informationen, die bei Ihnen Unwohlsein auslösen.

Meist nach einer Antibiotika-Therapie sagen viele Heilpraktiker oder Ärzte, dass Patienten die Darmflora aufbauen sollen, da diese existentiell für das körpereigene Immunsystem ist. In diesem Artikel beschreiben wir zunächst die Aufgaben der Darmflora und zeigen im zweiten Abschnitt, wie sie wieder reanimiert werden kann.

Wenn ein Kind auf die Welt kommt, ist der Darm noch steril. Doch im Laufe der ersten beiden Lebensjahre lassen sich dort, bedingt durch die Nahrungsaufnahme, zwischen einhundert und vierhundert verschiedenen Bakterienarten nieder. Diese sogenannte Darmflora, das heißt das miteinander Leben verschiedenster Bakterien, kann sich im Laufe des Lebens, je nach Bedarf, verändern.

Die im Darm ansässigen, physiologischen Darmbakterien leben in einer Symbiose mit dem Wirt, also mit dem Mensch. Sie leben vom Darminhalt, nutzen ihn aber auch auf vielfältigste Art und Weise.

Die Bakterien in der physiologischen Darmflora übernehmen lebenswichtige Aufgaben. Sie bilden eine Barriere, um das Niederlassen pathologischer Keime zu verhindern. Da die Zellwandstrukturen der „guten“ Darmbakterien als sogenannte Antigene wirken können, verursachen sie eine physiologische Entzündungsreaktion, was wiederum dazu führt, dass das darmspezifische Immunsystem aktiviert und dadurch der Körper zur Abwehr angeregt wird. Die „guten“ Darmkeime führen körpereigenes Recycling durch, in dem sie bereits verwendete Gallensalze und Sexualhormone wieder dem Organismus zurückgeben. Die physiologischen Darmbakterien besitzen ihren eigenen Stoffwechsel, bei dem sie Vitamine, wie K,B2 ,B12, Folsäure und Biotin selbst herstellen.

Etwa drei Viertel aller Körperzellen, die mit der Abwehr beschäftigt sind und Abwehrstoffe bilden, sind im Darm beheimatet und in den Darmfalten angesiedelt. So befinden sich in den Darmwänden mehr weiße Blutkörperchen als in der Blutbahn. Diese Zellen produzieren ständig Antikörper gegen Eindringlinge. Der Darm schickt Abwehrzellen in die Blutbahn und warnt andere Organe vor den fremden Stoffen. Eine gesunde Darmflora verhindert, dass sich schädliche Keime einnisten, die zu Störungen des Immunsystems führen können. Normalerweise verfügt der Körper über ein hervorragendes Selbstregulationssystem, welches vor allem bei kurzfristigen Belastungen schnell reagiert. Dauern jedoch negative Einflüsse über längere Zeit an, kann dies zu einer Verdrängung der Darmflora führen. Pathogene Keime können sich dann immer mehr ausbreiten und die nützlichen Darmbakterien verdrängen.

Die Darmflora ist nicht bei jedem Menschen gleich. Sie ändert sich mit der Nahrung und auch im Laufe des Lebens, vor allem im Alter. So ist zum Beispiel die Zusammensetzung der dort angesiedelten Bakterien bei Personen, die viel tierisches Eiweiß zu sich nehmen eine andere als bei jenen, die sich vorwiegend vegetarisch ernähren.

Der Darm besitzt eine riesige Oberfläche. Sie beträgt circa 200 – 300 Quadratmeter und stellt damit die größte Kontaktfläche des Körpers dar. Diese Oberfläche entsteht durch die vielen Darmfalten der Darmwand. Im Vergleich dazu beträgt die Hautoberfläche nur circa zwei Quadratmeter.

Im Darm befindet sich das sogenannte darmassoziierte Immunsystem, dessen Entwicklung gleich nach der Geburt beginnt. Bestimmte Zellen im Darm sind in der Lage Eindringlinge zu binden und diese dem lymphatischen Gewebe im Darm zu präsentieren. Daraufhin werden dort sogenannte B- und T-Zellen zur Abwehr erstellt. Der Darm lernt immer mehr dazu, das heißt, er merkt sich eindringende Fremdkörper, erkennt diese wieder und kann deshalb schnell zur Abwehr aufrufen. Diese Mechanismen arbeiten mit dem gesamten Körper zusammen.

Die gesunde Darmflora ist ungeheuer wichtig für die Entwicklung eines intakten Immunsystems. Funktioniert die Abwehr im Darm nicht mehr richtig, kann die Funktion des Immunsystems nicht aufrecht erhalten werden.

Eine weitere Aufgabe der Darmflora ist der Abbau der Ballaststoffe. Durch Darmbakterien im Dickdarm werden diese aufgeschlüsselt. Daraus entstehen kurzkettige Fettsäuren, die sehr energiereich sind. Patienten, die unter einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung leiden, haben einen Mangel an dieses Fettsäuren. Dadurch wird die Nährstoffaufnahme behindert und die Neigung zu Verstopfung nimmt zu. Um rundum gesund zu sein und dies auch zu bleiben, ist der Blick auf eine ausgeglichene Darmflora äußerst wichtig. Hierbei spielt eine ausgewogene, basische Kost eine große Rolle.

Im Mund und der Speiseröhre befinden sich vor allem Nahrungskeime. Magen und Dünndarm sind relativ keimarm, das heißt hier leben circa 101 und 104 Keime pro Milliliter Inhalt. Dies sind vor allem Laktobazillen, Streptokokken, Enterokokken und verschiedene Bacteroides Arten. In den unteren Darmabschnitten leben die gleichen Bakterienarten, jedoch in anderer Zusammensetzung und Menge. So bringen Dickdarm und Rektum eine Keimzahl von 1010 bis 1012 pro 10 Milliliter Darminhalt hervor. Die ersten Bakterien, die sich im Darm niederlassen sind Escherichia coli. Von den Bifidobakterien und Bacteroides sind am meisten vorhanden. Die nächst größere Anzahl stellen die Enterobakterien, Enterokokken und Laktobazillen dar. Hinzu kommen noch Clostridien, Fusobakterien und Veillonellen.

Zu den pathologischen Darmbakterien, das heißt krank machenden Bakterien, gehören zum Beispiel Salmonellen, Shigellen. Enterohämorrhagische Escherichia coli (EHEC) und Yersinia enterocolitica.

Viele Faktoren können eine Darmflora ins Ungleichgewicht bringen. So zum Beispiel Infektionen, ausgelöst durch Erreger aus der Gattung der Streptokokken, Staphylokokken, Pilze und Amöben. Ebenso kann eine ungesunde Ernährung dazu beitragen, dass die Darmflora gestört ist. Zuviel Eiweiß und Fett in der Ernährung fördert das Entstehen von Fäulnisbakterien und behindert somit die nützlichen Milchsäurebakterien. Durch die Gärung entstehen Toxine, die die Darmwand durchdringen können und dann in den Organismus gelangen. Zuckerhaltige Lebensmittel machen pathologischen Hefepilzen die Bahn frei zu Niederlassung.

Verschiedene Medikamente können physiologische Microorganismen im Darm vernichten und schädigen somit die Darmflora. Dazu gehören Antibiotika, Glucocorticoide, und die Pille. Somit wird pathologischen Keimen Tür und Tor geöffnet, um sich im Darm fest zu setzten. Umweltschadstoffe, wie zum Beispiel Cadmium und Blei behindern das Wachstum der physiologischen Darmbakterien. Fehlen dem Körper Gallensäure, Magensäue oder Pankreasenzyme (Enzyme der Bauchspeicheldrüse), verändert sich das Nährstoffangebot für die nützlichen Microorganismen. Daraus kann ebenfalls ein Ungleichgewicht in der Darmflora entstehen. In der Naturheilkunde gilt eine gestörte Darmflora als Ursache einer Vielzahl von Erkrankungen.

Dysbiose beschreibt ein Ungleichgewicht zwischen den verschiedenen Arten der Microorganismen, die den Darm besiedeln. Auf diese Weise werden die nützlichen Darmbakterien geschädigt, wodurch sich die pathologischen Keime besser ausbreiten können. Verschiedenste Symptome können einen Hinweis auf eine Dysbiose darstellen. Dazu gehören Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung, wiederkehrende Magen-Darm-Störungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, ständige Müdigkeit, Kopfschmerzen und vieles mehr.

Die Fremdkeime sind in der Lage, Toxine auszuscheiden, die nicht nur vor Ort, also im Darm zu Schäden führen, sondern auch systemisch wirken können. So leidet in erster Linie das Immunsystem darunter, was zu häufigen, wiederkehrenden Infekten führen kann. Das Entstehen von Darmmykosen (Pilzinfektionen des Darms) wird durch eine gestörte Darmflora begünstigt, die Neigung zu Durchfällen und/oder Verstopfung nimmt zu. Auch können sich krebsfördernde Stoffe entwickeln. Wenn zu viel Schadstoffe in den Organismus gelangen, verschlackt zusehends das Gewebe. Besteht solch ein Ungleichgewicht schon länger oder ist dieses sehr ausgeprägt, werden über kurz oder lang die Entgiftungsorgane Leber und Nieren überfordert, der Stoffwechsel wird geschwächt und auch die Abwehrkräfte werden in Mitleidenschaft gezogen. Der Körper ist anfälliger für Allergien, Rheuma und Hauterkrankungen. Fällt der Verdacht auf eine Störung der Darmflora, so kann dies sehr gut absolut schmerzfrei mit Hilfe einer Stuhluntersuchung überprüft werden. Je nach Auswertung und Labor können hier die verschiedenste Microorganismen und Verdauungsrückstände in Menge und Ausprägung ermittelt werden, wobei das Ergebnis anschließend die Basis für eine passende Therapie darstellt.

Um eine gestörte Darmflora wieder aufzubauen existieren die unterschiedlichsten Methoden. Meist wird jedoch im ersten Schritt der Darm von den pathologischen Darmbakterien befreit, um dann im Anschluss den Verdauungstrakt wieder mit „guten“ Darmbakterien zu besiedeln. Für eine Darmreinigung werden zum Beispiel Pulver eingesetzt, die den Darm reinigen sollten. Diese werden über einen bestimmten Zeitraum eingenommen. Solche Mittel enthalten häufig Ballaststoffe, Algen, Kräuter und Ähnliches.

Nach dieser ersten Stufe wird die Darmflora mit „guten“ Darmbakterien gefüttert. Dies erfolgt meist mit probiotischen Kulturen. Probiotik bedeutet „für das Leben“. Zu den probiotischen Stoffen zählen vor allem lebende aktive Milchsäurebakterien, die gegen die Magen- und Gallensäure widerstandsfähig sind. Diesen probiotischen Kulturen werden gesundheitsfördernde Eigenschaften zugesprochen. Dazu gehören Bifidobakterien, und verschiedene Arten von Lactobazillen. Probiotika können das Wachstum pathogener Keime hemmen und durch ihre Ansiedelung im Darm, die Darmflora wieder ins Gleichgewicht bringen. Diese Milchsäurebakterien sind auch in der Lage, die Konzentration toxischer Substanzen im Darm zu verringern und bakterielle bedingte Durchfallerkrankungen abzuschwächen oder dazu beizutragen, diese zu verhindern.

ashwagandha generika rezeptfrei günstig kaufen

Egal was wir essen. unser Körper baut es in Glucose um. Wir bräuchten eigentlich keinen Zucker :P

Hallo, ich bin 18 Jahre alt und spiele leidenschaftlich gerne Handball. Ich habe Montags,Dienstags und Freitags Training, und Mittwochs Krafttraining. Nun aber zu meinem Problem:

Bei den Spielen am Wochenende fühle ich mich schlapp,müde und total antriebslos. Bei Spielen,auf die ich mich tage-, teilweise wochenlang gefreut habe, fühle ich mich kurz vor und auch währenddessen unmotiviert. Seltsamerweise sind meine Beine,meine Arme, mein ganzer Körper einfach nur erschöpft und schwach, als hätte ich keinen Schlaf gehabt. Dabei schlafe ich am Wochenende mindestens 2 Stunden länger als in der Woche. Unter der Woche kommt es zwar auch mal vor, dass ich müde bin, aber nicht in diesem Maße.

Nun woher kann das kommen? Ernähre ich mich falsch? Ist es diese Tagesumstellung von Alltag auf Wochenende? Ich wäre sehr dankbar wenn ihr mir helfen könntet, denn das hat sich mittlerweile zu einem großen Problem entwickelt.

Guten Abend, wie man aus meiner Fragestellung erkennen kann, bin ich die letzten paar Trainings ziemlich wackelig und zitter mal mehr und mal weniger wenn ich von 40-50 Minuten Ausdauer komme. Das war sonst nie so. Ist das der Zustand von unterzuckert sein? Z.t. wird mir auch übel und meine Lust auf Kraftübungen schwindet.. Ich schlafe auf den Geräten beinahe ein. Drei Durchgänge sind eine Qual. Das ist sehr schade, weil ich sonst so viel Spaß daran habe. Zudem ist mein "Mittagstief", also Müdigkeit/ Erschöpfung, das ich immer so um 12-13 Uhr vorm Mittag in der Schule habe ;) besonders schlimm. Die Frage ist also: Ist das eine Phase, die vielleicht auf das kalte Wetter zurückzuführen ist :) oder überanstrengt mich mein Training? Ich habe schon gedacht ob ich zu wenig esse bzw Kohlenhydrate zu mir nehme, denn abends esse ich sie nicht mehr. Große Portionen esse ich jedoch morgens mittags und abends. Ich ernähre mich sehr bewusst, esse auch Fleisch, viel Obst und Gemüse ect. Hättet ihr eine Erklärung? Bin 19, weiblich und mache bewusst Krafttraining (55kg bei 168) sowie viel Ausdauer. so 4-5 mal die Woche.Manchmal auch mehr. Ich hoffe ihr könnt mit der Frage und den Informationen etwas anfangen und habt Antworten :) Vielen Dank!

Ich fühle mich in letzter Zeit beim Sport betreiben ziemlich müde und kraftlos.Vorrangig spiele ich Fußball und gehe Radfahren,Tennis spiele ich auch gerne.

Ich bin ein Junge 16 Jahre alt 165 cm groß und wiege 45 kg.Hätte irgendwer eine Erklärung für meine plötzliche Müdigkeit?

Ich gehe seit einiger Zeit ziemlich häufig laufen und bin mittlerweile auch wieder bei meiner alten Strecke von 10 Kilometern angelangt. Die laufe ich ungefähr 5-6 Tage die Woche und das mit viel Freude. In letzter Zeit bin ich aber oft extrem müde den ganzen Tag über bzw. solange bis ich mich zum Laufen aufraffe. Die Strecke an sich schaffe ich gut und ohne Mühe. Frage mich jetzt, ob das mit dem merkwürdig warmen Wetter oder dem vielen Laufen zusammenhängt.. Was denkt ihr ?

bevor ich nun zu nem Arzt renne. wollte ich mal fragen ob ihr Euch einen Reim auf folgendes machen könnt:

Seit ca. 1 1/2 Monaten habe ich angefangen mehr Sport zu machen bzw. mich mehr zu bewegen, Yoga hilft mir beim Dehnen der verkürzten Sehnen und hilft mir schonend mehr Beweglichkeit zu bekommen, ansonsten mache ich Kurse wie BBP oder Rückentraining mit, manchmal walke ich auch für eine Stunde. oder mache bei sportlichen Aktivitäten wie Bachvolleyball oder Kanufahren mit. Ich versuche viel an der frischen Luft zu sein und viele Wege zu Fuß zu gehen anstatt das Auto oder den Bus zu benutzen.

Ich achte darauf, meinem Körper auch Ruhephasen vom Sport zu gönnen, z.B. wenn ich Muskelkater habe. ich versuche derzeit 1x pro Woche Yoga zu machen und 1x etwas wo ich mich auspowern kann. Nach einem Auspower-Kurs habe ich ca. 3 Tage danach noch Muskelkater und dann "stresse" ich den Körper auch nicht mit weiteren Kursen.

Der Abbau erfolgt im neutralen - basischen Milieu

Gesunde basische Lebensmittel helfen aus dem Dilemma. Nehmen Sie eine erfolgreiche Ernährungsumstellung vor.

Ich wiederhole mich, wenn ich wieder die Empfehlung ausspreche: Ernähren Sie sich mit lebendigen Lebensmitteln. Je grüner, je dunkelgrüner die Salate, Kräuter und Gemüse sind je mehr Grünkraft enthalten Sie, davon sprach bereits Hildegard von Bingen. Je grüner die Blattnahrung ist, je mehr Bitterstoffe enthalten sie. Und gerade das ist der Punkt. Die Bitterstoffe sind für unseren Organismus so wichtig. Die Menschen sind an Bitterstoffe nicht mehr gewöhnt bzw. entwöhnt durch übermäßigen Zuckerkonsum z.B. die Salate werden zum Teil schon so gezüchtet, dass sie ihre von Gott vorgesehenen Bitterstoffe vermissen lassen. Bleiben Sie wachsam! Es geht um Sie!

ist so wichtig für uns, weil das innere Licht der eigentliche Regisseur des Stoffwechsels ist, stellte der Biophotonen-Entdecker Dr. Fritz-Albert Popp fest.

Füllen Sie Ihren Lichtvorrat immer wieder auf, das ist sehr wichtig zur Gesunderhaltung unseres Organismus.

Entscheiden Sie sich für eine neue gesunde Lebensweise solange Sie gesund sind.

Entscheiden Sie sich für eine neue gesunde Lebensweise, wenn Sie sich schwach und kränklich fühlen.

Wir empfehlen dir, mit einem Arzt abzusprechen, ob das AIP für dich geeignet ist.

Die wissenschaftliche Grundlage des Autoimmunprotokolls (AIP) hat Sarah Ballantyne (aka The Paleo Mom) herausgearbeitet, auch nachzulesen in ihrem Buch The Paleo Approach.

Von links nach rechts: Chirurg Prof. Dr. Marc E. Martignoni, Starkoch Alfons Schuhbeck & PD Dr. med. Michael Adolph

Zieh Dir ein paar feste Schuhe an (keine Pumps! ), und geh eine halbe Stunde schnell spazieren – kräftig ausschreiten hat man das früher auch mal genannt – das wirkt Wunder! Dein Kreislauf ist danach wieder voll in Form und Dein Tag wird ein anderer sein. Wirklich, das klingt jetzt vielleicht banal: “Spazieren gehen” – doch wenn Du es wirklich tust (und nicht nur davon liest ), dann wirst Du den Unterschied merken! Und wenn Du nicht allein rausgehen willst, dann schnapp Dir einfach Deinen Hund, Deinen Mann, Deine Frau, Deine Nachbarin, oder irgendjemand anders, den Du gerne magst! Und dann raus die Tür!

Setz Dich einfach mal wieder in die Sonne – ohne Arbeit, ohne Buch, einfach nur die Sonne und Du!

Lass Dich von Ihrer Energie füllen und spüre mal, wie die goldene Energie der Sonne quasi in Dich hineinfliessen kann… Klingt vielleicht abgefahren, aber wenn Du das wirklich mal probierst, dann weißt Du, was ich meine… Einfach mal spüren, wie sich Dein Körper mit der Energie der Sonne auftanken kann…

ashwagandha dosierung schmerzen

Essen Sie nicht weiter, wenn Sie eigentlich schon satt sind.

Auch bei kleineren Portionen kommt man zu seinem Genusserlebnis.

Für eine optimale kindliche Entwicklung ist eine gute Ernährung eine wichtige Voraussetzung. In der Kindheit wird der Grundstein gelegt für die Körpersubstanz, deren Zusammensetzung bis ins hohe Alter von Bedeutung bleiben wird. Dabei hat der kindliche beziehungsweise jugendliche Körper besondere Ansprüche an die Ernährung. Im Vergleich zu ihrem kleinen Körper müssen Kinder viel mehr essen als Große.

Das Maximum des Energieverbrauchs ist erreicht zwischen dem 15. und 18. Lebensjahr. Während des pubertären Wachstumsschubs steigt auch der Bedarf an Calcium (1200 mg/Tag), Phosphat (1600 mg/Tag) und Eisen (Jungen: 12 mg/Tag, Mädchen 15 mg/Tag) an. Entsprechend findet im Laufe des Kindesalters eine stufenweise Anpassung an das Ernährungsmuster von Erwachsenen statt.

Die Ergebnisse der DONALD-Studie (Dortmund Nutritional and Anthropometrical Longitudinally Study; eine kontinuierlich durchgeführte Studie, bei der die Teilnehmer vom Säuglingsalter bis zum Erwachsenenalter auf ihre Ernährung und deren Auswirkungen auf die Entwicklung untersucht werden) zeigen jedoch, dass Kinder schon circa ab dem 2. Lebensjahr ähnliche Essgewohnheiten wie Erwachsene haben.

So ist die Zufuhr von tierischem Eiweiß, Fett und Zucker zu hoch. Hierfür ist insbesondere der hohe Verzehr an Fleisch- und Wurstwaren sowie Süßigkeiten verantwortlich. Auch der Verzehr von Kohlenhydraten nimmt zu. Dabei steigt der Zuckeranteil, während der Vollkornanteil sinkt. Gemüse wird oftmals vernachlässigt, was sich vor allem durch Übersäuerung der Studienteilnehmer zeigt.

Zudem belegt die Studie, dass ein erhöhter Konsum von gezuckerten Erfrischungsgetränken bei weiblichen Teilnehmern in direkter Verbindung zu einem Anstieg im Body-Mass-Index steht. Bei männlichen Teilnehmern konnte kein direkter Zusammenhang festgestellt werden.

Langfristig können sich diese Ernährungsgewohnheiten auf der Waage bemerkbar machen. Nach Angaben Angaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sind in Deutschland rund 15 Prozent aller 3- bis 17-Jährigen übergewichtig, jeder zweite bis dritte davon ist sogar stark übergewichtig (adipös). Insgesamt beläuft sich die Zahl auf fast zwei Millionen übergewichtige oder adipöse Minderjährige.

Zu wenig war dagegen die Gruppe der kohlenhydratreichen Lebensmittel (Vollkornbrot, Nudeln, Kartoffeln, Reis) vertreten. Vor allem Stärke und Ballaststoffe wurden zu wenig gegessen. Bei den Mineralstoffen zählten Kalzium, Eisen und Jod zu den kritischen Nährstoffen. Kalziumreich sind insbesondere Milchprodukte. So stecken in 1 Glas Milch (250 ml) und 3 Scheiben Schnittkäse (90 g) 1000 mg Kalzium. Geeignete Eisenlieferanten sind mageres Fleisch und Gemüse. Jod wird geliefert durch Seefisch und jodiertes Speisesalz.

Eine unzureichende Zufuhr an Vitaminen liegt laut Ernährungsbericht 2004 bei Vitamin D und Folsäure vor. Vitamin D spielt neben Kalzium eine wichtige Rolle im Knochenstoffwechsel. Eine ausreichende Zufuhr ist deshalb gerade in der Wachstumsphase von großer Bedeutung. Vitamin D kann auch in der Haut unter dem Einfluss von UV-Licht hergestellt werden. Deshalb raus mit den Kindern an die frische Luft zum Toben und Tollen, denn auch Bewegung ist positiv für den Knochenaufbau. Durch die Muskelarbeit werden die Osteoblasten (Zellen im Knochengewebe) stimuliert, vermehrt Knochenmasse aufzubauen.

Folsäure spielt eine wichtige Rolle bei der Zellteilung und Zellneubildung, deshalb ist der Bedarf in Wachstumsphasen erhöht. So steigen die Zufuhrempfehlungen von 200 μg/Tag bei den 1 bis 4 Jährigen auf 400 μg/Tag bei den 10 bis 18 Jährigen. Folsäurereiche Lebensmittel sind z. B. Grün-, Rosen- und Blumenkohl, Erbsen, Spinat, Vollkornbrot, Hülsenfrüchte, Weizenkleie und Weizenkeime.

Ein Kind ist in der Regel gut versorgt, wenn ihm eine abwechslungsreiche Mischkost angeboten wird. Sie sollte möglichst immer frisch zubereitet werden und vielseitig sein. Außerdem sollte der Speiseplan so zusammengestellt sein, dass zu viele Kilos keine Chance haben. Das Forschungsinstitut für Kinderernährung in Dortmund hat die Empfehlungen für eine "optimierte Mischkost" (optimiX) in drei einfachen Regeln zusammengefasst:

  1. Reichlich pflanzliche Lebensmittel (Getreide, Nüsse, Obst, Gemüse) und Getränke
  2. Mäßig tierische Lebensmittel (Milchprodukte, Ei, Fleisch, Fisch)
  3. Sparsam Fettreiche Lebensmittel und Süßwaren

Der Speiseplan eines 10-12 jährigen Kindes sollte danach ca. 2150 kcal enthalten.

Wer kennt nicht die Diskussionen am Essenstisch, wenn manche Speisen (insbesondere die gesunden) nicht nach dem Gusto des Kindes sind? Auch Kinder haben ihre Vorlieben und Abneigungen. Diese werden sehr früh im Kindesalter geprägt und bis zum 10. Lebensjahr verfestigt. Eine wichtige Rolle spielt dabei das Essverhalten der Eltern bzw. der Familie. Wundern Sie sich deshalb nicht, wenn sie ihre "heimliche" Liebe für süßes Naschwerk bei Ihren Kindern wiederfinden!

Aber Kinder entwickeln auch ein eigenes Essmuster. So mag das eine Kind am liebsten Käse als Brotbelag und das andere lehnt Käse kategorisch ab. Versuchen Sie in diesen Fällen ihrem Kind Alternativen anzubieten, z. B. anstatt Käse Fruchtjoghurt, Milchshake oder Kräuterquark. Isst ihr Kind selten Obst, können Sie es eventuell für Gemüsesticks begeistern. Vielleicht liegt es aber auch nur an der Darreichungsform. Bieten Sie doch mal Obst in Stückchen, als Obstsalat oder püriert mit Joghurt an.

Kinder interessieren sich nicht unbedingt für gesunde Ernährung, aber für Fast Food, Pizza & Co. um so mehr. Diese beliebten Speisen zu verbieten würde sie nur noch interessanter machen. Aber warum entwickeln Sie nicht gemeinsam mit Ihren Kindern attraktive Eigenkreationen?

Nehmen Sie sich dafür an einem Wochenende Zeit. Kaufen Sie gemeinsam mit Ihren Kindern ein: Vollkornmehl, frische Tomaten, frische Paprika, Pilze, Kochschinken, Käse, usw. Bereiten Sie gemeinsam mit Ihren Kindern die Vollkornpizza mit frischem Gemüse und Käse (für die Extra-Portion Kalzium) zu. Trauen Sie dabei Ihren Kindern zu, auch Arbeitsschritte selbständig durchzuführen. Schon ab 3 Jahren können Kinder mit dem Messer schneiden (stumpfes Messer verwenden!) und mit 6 Jahren einfache Rezepte selber kochen.

Tipp: Bereiten Sie gleich ein zweites Blech Pizza zu und frieren einzelne Portionen als Vorrat ein! Weitere Lieblinge, die sich besonders gut zur Selbstherstellung eignen:

Carola Felchner ist freie Autorin in der NetDoktor-Medizinredaktion und geprüfte Trainings- und Ernährungsberaterin. Sie arbeitete bei verschiedenen Fachmagazinen und Online-Portalen, bevor sie sich 2015 als Journalistin selbstständig machte. Vor ihrem Volontariat studierte sie in Kempten und München Übersetzen und Dolmetschen.

Paleo, vegan, Low Carb – gesunde Ernährung tummelt sich mittlerweile in Form verschiedenster Ernährungskonzepte in der Gesellschaft. Und alle reklamieren für sich, der gesündeste Weg zu sein, um sich zu ernähren. Doch gibt es überhaupt eine allgemein gültige Formel für gesunde Ernährung? Lesen Sie hier, was eine ausgewogene Ernährung ausmacht, welche Lebensmittel auf jeden Fall auf dem Speiseplan stehen sollten und wie sich gesundes Essen im Alltag umsetzen lässt.

Ernährung ist in der heutigen Zeit längst nicht mehr nur Energieaufnahme. Sie ist Statement und Ausdruck des Lebensstils. In einer Studie zum Ernährungsverhalten gab die Mehrheit der Befragten an, dass sie sich im Alltag gesund ernährten. Dem entgegen steht die wachsende Zahl übergewichtiger Menschen. Es scheint also eine Kluft zu geben, zwischen der Wahrnehmung und Umsetzung gesunder Ernährung.

Kein Wunder, dass regelmäßig neue Konzepte für sich in Anspruch nehmen, den besten Weg gefunden zu haben, sich dauerhaft gesund zu essen und diese gierig von der verunsicherten Bevölkerung aufgesogen werden. Da gibt es Varianten, bei denen gegessen wird wie in der Steinzeit (Paleo-Diät), bei denen nur rohe Lebensmittel erlaubt sind oder alles Tierische verboten ist (Vegane Ernährung). Es wird auf Kohlenhydrate verzichtet (Low Carb), auf raffinierten Zucker oder es werden gleich alle verarbeiteten Nahrungsmittel weggelassen (Clean Eating).

Vorab: Es gibt nicht DIE gesunde Ernährung. Die Definition ebenjener, beziehungsweise was in puncto Ernährung tatsächlich funktioniert und gut tut, hängt immer von der jeweiligen Person ab. Schon allein aufgrund von Lebensmittelallergien (z. B. gegen Tannine), Unverträglichkeiten (Gluten, Laktose, Fruktose) oder ethischer Überzeugung (verzicht auf tierische Produkte) fallen manche Ernährungskonzepte durch ihre Lebensmittelzusammenstellung für bestimmte Menschen von vornherein weg. Auch werden Energie und Nährstoffe ein und derselben Produkte unterschiedlich aufgenommen und im Körper weiterverarbeitet.

Was sehr wohl existiert und als allgemeine Grundlage für die tägliche Lebensmittelauswahl für eine gute Ernährung gelten kann, sind jedoch die Ernährungsrichtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Dabei handelt es sich um Orientierungswerte für eine vollwertige Ernährung auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Das wichtigste für eine gesunde Ernährung ist, dass sie variabel ist. Nur so wird sichergestellt, dass der Körper mit allen Makro- und Mikronährstoffen versorgt wird, die er braucht, um gesund und leistungsfähig zu bleiben. Ist die Nahrung dauerhaft zu fett- oder zuckerlastig drohen Herzinfarkt, Diabetes, Übergewicht und andere Zivilisationskrankheiten.

Um dem Körper die optimale Ernährung zukommen zu lassen, empfehlen die Fachgesellschaften für Deutschland, Österreich und die Schweiz folgende tägliche Aufteilung der Makronährstoffe (D-A-CH-Referenzwerte) auf die tägliche Lebensmittelauswahl:

Kohlenhydrate sind die wichtigste Energiequelle des Körpers. Aufgenommen werden sollten vornehmlich komplexe Kohlenhydrate (Vollkorn, Gemüse), die den Blutzucker nicht sprunghaft ansteigen und abrupt wieder abfallen lassen.

Ohne Proteine, beziehungsweise dessen lebensnotwendigen Aminosäuren kann der Körper weder Muskeln, noch Organe, Knorpel, Knochen, Haut, Haare und Nägel aufbauen. Auch der Stoffwechsel würde durcheinander geraten. Leichter zu verwerten sind tierische Eiweiße in Form von Eiern, Wurst, Fisch, Fleisch und Milchprodukten. Protein steckt aber beispielsweise auch in Hülsenfrüchten und Getreide.

Lange Zeit wurde Fett generell als Dickmacher verteufelt. Dabei braucht es der Körper einerseits um bestimmte Vitamine aufschlüsseln zu können (Vitamin A, D, E, K) und andererseits als schützende Isolationsschicht. Inzwischen unterscheidet man zwischen „guten“ (ungesättigte Fettsäuren; z. B. Nüsse/Samen, Fisch, Olivenöl) und „schlechten“ Fetten (gesättigte Fettsäuren; z. B. Butter, Frittierfett). Erstere wirken sich nicht negativ auf den Cholesterinspiegel aus, sondern werden vom Organismus zur Aufbau von Körperzellen eingesetzt. Eine gesunde Ernährung sollte diese deshalb regelmäßig enthalten

Um sich ein besseres Bild zu machen, wie der Speiseplan aussehen sollte, gibt es die sogenannte Ernährungspyramide. Mehr dazu lesen Sie im Beitrag Ernährungspyramide.

Da in Fertigkost oft viel Salz sowie Zusatzstoffe, Geschmacksverstärker oder Zucker stecken, sollte man hauptsächlich zu möglichst unverarbeiteten, naturbelassenen Produkten greifen.

adalat tabletten einnahme

ashwagandha preise apotheke schweiz

Beim Intervalltraining wechseln sich Belastungs- und Erholungsphasen ab. Es kommt zu einem mehrfachen Tempowechsel zwischen kurzen intensiven und längeren, der Erholung dienenden, Intervallen.

Die Erholungsphasen sind dabei so gewählt, dass sich dein Körper nicht vollständig regenerieren kann. Durch diese unvollständige Erholung erreichst du einen stärkeren Trainingsreiz.

Nach dieser anstrengenden und ungewohnten Trainingseinheit ‚denkt‘ sich dein Körper dann Folgendes: „Puuhhh. Darauf war ich nicht vorbereitet. Man war das anstrengend. Jetzt brauche ich erstmal Zeit, um mich zu erholen. Beim nächsten Mal bin ich besser vorbereitet.“

Diese bessere Vorbereitung bedeutet, dass dir dein Körper bei deinem nächsten Intervalltraining mehr Energie als vorher zur Verfügung stellt und du dementsprechend mehr Leistung bringen kannst. Dadurch erzielst du auf Dauer bessere Trainingsergebnisse und nimmst effektiv ab.

Das Tolle am Intervalltraining ist, dass es sowohl deine Ausdauer als auch deine Schnelligkeit steigert. Deshalb ist es eine der effektivsten Trainingsarten überhaupt. Durch die hohe Intensität verbrennst du in kurzer Zeit sehr viele Kalorien. Außerdem gibt es den sogenannten Nachbrenneffekt. Dein Körper verbraucht so noch viele Stunden nach dem Training weiter Kalorien.

Intervalltraining ist zudem auf viele Sportarten, wie das Joggen, Radfahren, Schwimmen und Walken anwendbar. Natürlich kannst du auch zu Hause Sport machen und zum Beispiel auf deinem Heim- oder Crosstrainer aktiv sein.

Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist die Verbesserung deiner Regenerationszeit. Durch den ständigen Wechsel zwischen schnellem und langsamen Tempo trainierst du deinen Körper, dir wieder schneller Energie zur Verfügung zu stellen.

Intervalltraining ist nicht für jeden geeignet. Bist du stark übergewichtig oder vollkommen untrainiert, ist es am besten, wenn du dir mit herkömmlichen Ausdauertraining erst einmal eine Grundfitness aufbaust und deinen Kreislauf stärkst. Gelenkschonende Sportarten wie Radfahren oder Schwimmen bieten sich für den Start besonders an.

Hältst du dich für fit genug, solltest du dir als Erstes eine Pulsuhr zulegen. Es gibt sie für ca. 20-30 Euro zu kaufen. Nimm am besten eine mit Brustgurt zur genaueren Messung. Es ist wichtig, dass du während des Trainings mit Hilfe der Pulsuhr erkennen kannst, wie intensiv du trainierst und wie weit du von deinem Maximalpuls (Maximalpuls = 220 – Lebensalter in Jahren) entfernt bist. Die Pulsuhr ist ein hilfreiches Messinstrument für die Intensität deines Trainings.

Es ist nicht ganz einfach, am Anfang das richtige Verhältnis zwischen Belastung und Erholung zu finden. Um dich an deine Belastungsgrenze zu bringen und gleichzeitig noch genug Ausdauer für alle Intervalle zu haben, musst du ein bisschen testen und herumprobieren.

Hier ein Muster für ein Intervalltraining:

1. Aufwärmen – Dauer: ca. 10 Minuten – Tempo: langsam – Puls: ca. 120-140

Vor dem Training solltest du dich auf jeden Fall immer ausreichend aufwärmen, um Verletzungen vorzubeugen.

2. Erste Belastungsphase – Dauer: ca. 2-3 Minuten – Tempo: schnell – Puls: ca. 160-180

Nachdem du deinen Körper aufgewärmt hast, gibst du jetzt für 2-3 Minuten Vollgas. Das Ziel ist es, für diese kurze Zeit an deine Leistungsgrenze zu kommen.

3. Entspannungsphase – Dauer: ca. 3-5 Minuten – Tempo: langsam – Puls: ca. 120-140

Nach der Belastung folgt die Entspannung. Atme tief durch und komme zu Kräften. 🙂 Wichtig ist, dass die Entspannungsphase mindestens so lang ist wie die Belastungsphase.

4. Zweite Belastungsphase – Dauer: ca. 2-3 Minuten – Tempo: schnell – Puls: ca. 160-180

Jetzt heißt es, noch einmal alles geben und ans Limit zu gehen. Für 2 bis 3 Minuten bist du so schnell wie du nur kannst.

5. Abwärmen – Dauer: ca. 5 Minuten – Tempo: langsam – Puls: ca. 120 – 150

Du hast es geschafft. Du hast zwei sehr intensive kurze Belastungsintervalle hinter dir. Hole tief Luft und trainiere noch 5 Minuten bei mäßigem Tempo.

So könnte ein mögliches Intervalltraining aussehen.

Da das Intervalltraining sehr intensiv ist, solltest du besonders darauf achten, deinem Körper mindestens 48 Stunden zur Regeneration zu geben.

Nach mehreren Trainingseinheiten wirst du ein Gefühl dafür entwickeln, welche Intervalle für dich am besten sind. Wichtig ist auch, dass du dich langsam und Schritt für Schritt steigerst. Nach einigen Wochen könntest du zum Beispiel eine dritte Belastungsphase mit einbauen und dadurch noch mehr Kalorien verbrennen.

Zusammenfassend ist das Intervalltraining für dich interessant, wenn du wenig Zeit für Sport hast und trotzdem viel Fett verlieren willst.

Hinweis: Pass auf dich auf und geh es langsam an. Höre auf die Warnsignale deines Körpers. Suche bei Fragen, Problemen oder Schmerzen unbedingt einen Arzt auf.

ich möchte dringend an Gewicht verlieren. Ich habe das o.g. Intervalltraining bereits mehrfach, allerdings leider unregelmäßig, durchgeführt. Nun möchte ich es aber strickt durchziehen und frage mich nun, ob das o.g. Training mit der doch gefühlten kurzen Trainingseinheit und den langen Auslaufpausen wirklich die (vielen) Kg schmelzen lassen und ob ich alternativ auch auf dem Stepper das Intervalltraining so durchführen kann?

ashwagandha tabletten nackenschmerzen

Eine Klassenkameradin von mir hat das behauptet. Sie sagte, um ein Kilo Körperfett zu "erzeugen", müsse man 12.000 Kalorien essen (über den normalen Bedarf hinaus).

Wenn man also z.B. eine Tafel Schokolade mit sagen wir mal 500 Kalorien isst, dann wären das nur ungefähr 40 g Fett.

ich weiß die Frage klingt erstmal ein bisschen doof. Ich habe angefangen, drei Mal die Woche ein wenig Sport zu machen. Meine Ärzte haben mir dies ausdrücklich empfohlen, sowohl für mein Herz-Kreislauf-System, als auch für meine (oft sehr verspannte) Muskulatur und Gelenke. Ich bin von Haus aus eigentlich ziemlich athletisch, habe aber bis jetzt nie die Lust gefunden, mich anzustrengen. Ich bin leider aber auch jemand, der schnell unterzuckert und einen relativ unbelastbaren Kreislauf hat (liegt in der Familie). Zu meiner Person: Ich bin 167cm groß, wiege zwischen 52kg und 53kg und bin ziemlich schlank (aber eben super unmuskulös und schwach). In der Vergangenheit hatte ich mit einer Essstörung zu kämpfen und esse leider noch immer sehr unregelmäßig und wenig (zB skippe ich oft das Mittag).

Ich will wirklich was für meinen Körper tun und aktiver sein, aber irgendwie habe ich keinen Schimmer, wie ich das anstellen soll, ohne mich zu überfordern. Momentan mache ich regelmäßig Übungen, um meine Muskeln aufzubauen um mich ein wenig straffer und kräftiger zu fühlen. Joggen habe ich früher sehr oft versucht, aber dazu fehlt mir einfach die Disziplin und die Zeit, um es regelmäßig zu machen. Jedenfalls bekomme ich jedes Mal fast einen Kreislaufzusammenbruch wenn ich fertig bin (dabei achte ich wirklich darauf, nicht zu viel auf einmal zu machen) und bin total zittrig und müde. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass ich einfach zu wenige Kalorien zu mir nehme (oft liege ich noch unter 1000 pro Tag und seit einigen Wochen werde ich nach keinem essen mehr satt, es ist zum heulen). Ich unterstreiche nochmal, dass ich meine ES im Griff habe und mich bewusst ernähren WILL, aber teilweise vergesse ich es einfach oder ich greife nur zum erstbesten, was ich schnell mitnehmen kann. Kann mir vielleicht jemand ein paar nützliche Tipps geben?

Das Schimmel ungesund ist, sollte ja allgemein bekannt sein. Sowohl in der Umgebung als auch im Essen. Es gibt aber Käsesorten, die Schimmel enthalten. Bislang habe ich solche Sorten immer gemieden. Vielleicht ja auch einfach aus Unkenntnis darüber, was es mit dem Schimmel-Käse auf sich hat. Könnt ihr mir sagen, warum denn ein Nahrungsmittel bewusst mit Schimmel versehen wird und was diesen von "herkömmlichem" Schimmel unterscheidet?

Man hört ja immer wieder, wie gesund Nüsse, und vorallem Walnüsse, sein sollen. Aber ich dachte, Nüsse hätten so viele Kalorien! Wie passt das denn zusammen?

Ich möchte wissen ob es ungesund sein kann wenn der Gorgonzola im Kühlschrank neben dem Blauschimmel auch so ganz leichte Spuren weißlichen Schimmels ansetzt? Oder gehört das zum Käse dazu? Denn bei anderen Käsesorten wäre das ja ein Zeichen, dass er verdorben ist!

Möchte ungerne auf Käse verzichten. Schmeckt mir zu gut. Aber die haben immer soviel Fettanteil.

Eine Reihe von Faktoren, die teilweise unbeeinflussbar, hauptsächlich aber beeinflussbar sind, wirken sich auf die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus. Auch durch seinen Lebensstil kann jeder Mensch dazu beitragen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen.

Falsche, ungesunde Ernährung sowie fehlende Bewegung sind Zivilisationserscheinungen und gefährden die Gesundheit von Herz und Kreislauf massiv. Schon mit etwa 20 Jahren können sich Cholesterin und Fette in den Gefäßen ablagern. Diese Plaqueablagerungen verengen die Gefäße, erhöhter Blutdruck ist die Folge. Spätestens hier sollten wirksame Schritte wie Ernährungsumstellung, ausreichende Bewegung sowie ein generell gesünderer Lebensstil gesetzt werden. Denn kommen zu diesen Faktoren noch hohe Blutzuckerwerte, Rauchen oder Übergewicht hinzu, ist eine Herz-Kreislauf-Erkrankung beinahe vorprogrammiert.

Viel Obst und Gemüse – nach aktuellen Ernährungsempfehlungen fünf Mal pro Tag – sowie eine fettarme, ballaststoffreiche Küche wirken sich nicht nur auf das Herz positiv aus. Genauso wichtig: Übermäßiger Salzgebrauch sollte unbedingt vermieden werden.

Bei der Verwendung von Fett gilt zu beachten, dass pflanzliches Fett gesünder ist als tierisches. Die Zeiten, in denen Fleisch vorzugsweise mit Schmalz herausgebacken wurde, sind bekanntlich lange vorbei. Umso mehr verwenden gesundheitsbewusste Menschen von heute Raps-, Erdnuss- oder Olivenöl. Diese enthalten wichtige ein- oder mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die imstande sind, hohe Blutfettwerte und damit das Arterioskleroserisiko zu senken.

Übergewicht – so vorhanden – sollte unbedingt reduziert werden, da es das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht. Um überflüssige Kilos loszuwerden, gilt es, die Ursache für das Übergewicht herauszufinden. Je nachdem, ob zu viel Alkohol, übermäßiger Konsum von Süßigkeiten, zu fettes Essen, unregelmäßige Mahlzeiten oder Bewegungsmangel verantwortlich sind – zunächst sollte man wissen, an welcher Stelle anzusetzen ist.

Zur Reduktion des Übergewichts sind die Reduzierung von Fett und Kalorien sowie regelmäßige sportliche Betätigung die zwei entscheidenden Maßnahmen.

Sind Risikofaktoren vorhanden, die in Richtung eines geringeren Erkrankungsrisikos beeinflusst werden können, sollten unbedingt Vorbeugungsmaßnahmen ergriffen werden. Hier eine Zusammenfassung der wichtigsten beeinflussbaren Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie entsprechender Gegenmaßnahmen:

Hoher Blutdruck ist der bedeutendste Risikofaktor für einen Schlaganfall. Damit erhöhte Werte nicht zu lange unentdeckt bleiben, ist eine regelmäßige Überprüfung wichtig. Die Senkung eines zu hohen Blutdrucks ist in jedem Alter ein Gewinn, je früher desto besser, umso mehr können Folgeschäden vermieden werden.

Häufig ist regelmäßige ausdauernde Bewegung und moderate Gewichtsreduktion in Form von Schwimmen, Radfahren oder Joggen zur Senkung des Blutdrucks ausreichend. Die gewählte Sportart sollte auf jeden Fall Spaß machen, denn ansonsten droht jeder Trainingsplan nach Abflauen des Anfangsschwungs zu scheitern.

Wer – vielleicht zusätzlich zu Übergewicht oder mangelnder Bewegung – auch noch regelmäßig zur Zigarette greift, sollte dies schleunigst unterlassen: Mit dem Rauchen aufzuhören wirkt sich ebenso vorteilhaft auf den Blutdruck aus, wie eine nachhaltige Gewichtsreduktion. Rauchen ist ein bedeutsamer Risikofaktor für die Entstehung zahlreicher Erkrankungen, besonders auch der Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das Rauchen aufzugeben bringt neben entsprechender Risikosenkung also auch eine allgemeine Verbesserung des Gesundheitszustandes mit sich. Auch bei Medikamenteneinnahme gegen zu hohen Blutdruck sollte das Rauchen unbedingt unterlassen werden.

Ein zu hoher Cholesterinspiegel im Blut steht eindeutig in Zusammenhang mit dem Risiko für Herzinfarkte. Die regelmäßige Kontrolle der Werte – besonders, wenn der Cholesterinspiegel bereits erhöht ist oder war – ist wichtig, da hohe, ungesunde Werte anders kaum bemerkbar sind.

Die wichtigsten Maßnahmen zur Senkung zu hoher Cholesterinwerte stellen regelmäßige Bewegung und angemessene, ausgewogene Ernährung dar:

  • fettarme tierische Lebensmittel
  • ballaststoffreiche Lebensmittel wie Brot und andere Getreideprodukte
  • Obst und Gemüse
  • ungesättigte Fettsäuren (Oliven-, Sonnen-, Raps-, Distelöl)
  • fettarme Zubereitung (dünsten)

  • fettreiche tierische Lebensmittel wie Wurst, fetter Käse, Eier
  • Butter
  • gesättigte Fettsäuren
  • fettreiche Zubereitung (braten)
  • Süßigkeiten

Wird mit den Maßnahmen der Ernährungsumstellung und Bewegungssteigerung keine ausreichende Besserung erreicht, können blutfettsenkende Medikamente, deren Einnahme jedoch oftmals mit Nebenwirkungen verbunden ist, helfen. Diese Medikamente ersetzen jedoch auf keinen Fall die zuvor beschriebenen Maßnahmen.

Neben den durch Umstellungen der Lebensgewohnheiten oder medikamentöse Therapien beeinflussbaren Risikofaktoren begünstigen auch unbeeinflussbare Faktoren die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen:

Die Gefährdung steigt bei Männern über 45, bei Frauen hingegen über 55 Jahren bzw. ab den Wechseljahren stark an. Herzinfarkt ist keinesfalls „Männersache“, gesamt gesehen sterben mehr Frauen an Herzinfarkt als Männer. Lediglich entwickeln Frauen Herzerkrankungen durchschnittlich zehn Jahre später als Männer, denn vor der Menopause sind sie durch das Hormon Östrogen, welches den Menstruationszyklus reguliert, relativ gut geschützt. Dies deshalb, weil Östrogen den Anteil des „guten“ Cholesterins im Blut (HDL) erhöht. HDL-Cholesterin beugt Verkalkungen durch Ansammlung von „schlechtem“ Cholesterin (LDL) in den Blutgefäßen vor. Nach der Menopause fällt jedoch der Hormonspiegel, und das kardiovaskuläre Risiko gleicht sich jenem von Männern an.

Treten Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehäuft bei direkten Vorfahren auf, spricht man von einer genetischen Disposition, also einer erblichen Vorbelastung. Das Risiko, ebenfalls zu erkranken, ist in diesem Falle generell erhöht. Hier gilt es, besonderes Augenmerk darauf zu legen, den Lebensstil entsprechend anzupassen und regelmäßige Kontrollmaßnahmen durchzuführen.

Fitness & Bodybuilding Ernährungspläne in Verbindung mit Muskelaufbau-, Defintion- und Fettabbau-Training für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis - powered by Sportnahrung-Engel.de

Mit welchem Ernährungsplan Sie die besten Erfolge in Punkte Muskelaufbau erzielen, hängt stark von Ihrem Körpertyp ab. So benötigt der ektomorphe Körpertyp (Hardgainer) bei seinem Ernährungsplan eine komplett andere Nährstoffverteilung und Zusammensetzung als beispielsweise der endomorphe Körpertyp (Softgainer).

Merken Sie sich: "Der Schlüssel zum Muskelaufbau ist ein körpertypengerechter und individueller Ernährungsplan, abgestimtmt auf Ihre persönlichen Bedürfnisse und Voraussetzungen".

abana dolo emulgel kaufen
femara dosierung gichtanfall

ashwagandha tabletten nackenschmerzen

The author of the article mentioned above, "Running on Empty," very helpfully queried caloric restriction and fasting researchers as to the eating plans they practice themselves. The following are some of the responses that he received. Researchers give their rationales for various practices in the body of the article.

  • Valter Longo, University of Southern California: Eats twice per day (skipping lunch) and practices a periodic fast for five days every six months
  • Mark Mattson, National Institute on Aging: Eats within a six-hour window every day and does trail running
  • Satchidananda Panda, Salk Institute: Eats within a 12-hour window every day and practices an extended water-only fast of five days once per year
  • Krista Varady, University of Illinois at Chicago: Practices alternate-day fasting one or two months per year, "usually after Christmas to shed the five pounds of holiday weight."

Lean tissue loss with caloric restriction quite clearly is an issue, especially in anyone past middle age, at which point regaining lean muscle tissue becomes much more difficult. Fasting, of course, is ketogenic and some version of fasting would appear to be more practical over the long term, keeping mind, however, that those who are insulin resistant have difficulty in accessing fat stores for fuel and thus will, again, sacrifice lean tissues for access to protein in order to fuel the glucose requirements that are required even with a ketogenic diet. A nice point about a ketogenic diet is that there is greater freedom to consume essential nutrients than is true of more extreme forms of fasting.

Recent research in animals suggests that, at least in this model, a ketogenic diet extends longevity and healthspan even when begun in adult animals. 10 Similarly, a ketogenic diet in this model promotes better memory in this model. 11 Interestingly, although rodents typically are quite poor choices for testing high fat diets due to their inappropriate metabolism of high fat diets compared to humans, nevertheless, after animals made obese on a high fat diet had transitioned to a ketogenic diet, they lost all excess body weight, exhibited improved glucose tolerance and displayed increased energy expenditure. 12 Likewise, there is improved antioxidant and free radical protection under ketogenic diet conditions. 13 Short- and long-term ketogenic dieting improves select markers of liver oxidative stress compared to standard rodent chow feeding, although long-term ketogenic diet feeding may negatively affect skeletal muscle mitochondrial physiology. The picture is not entirely unmixed in the animal model (there are contradictory outcomes regarding the impact on skeletal muscle mitochondria), yet overall conclusions seem positive. 14,15

Next month in these pages, it will be noted that even in elite athletes of approximately 30 years of age, it can take three months or more to adjust adequately to a ketogenic diet. (See "Sports Supplements For Better Metabolic Flexibility and Performance," May 2018 TotalHealth.) For those who are older and not so physically elite, the transition might well run six to twelve months, which is quite a long time for a diet that is, frankly, difficult to follow except for Eskimos and Tibetan nomads!

In light of these considerations, the question arises as to whether there are alternatives to following a ketogenic diet. Again, last month it was pointed out that many of the benefits of a ketogenic diet, including the ability to produce and metabolize ketones, likely can be achieved by means of a combination of diet and selected dietary supplements to achieve metabolic fitness / metabolic flexibility. The other alternative considered was the consumption of ketone salts and/or esters. Although this route in animal research and in actual human trials has been shown thus far to be inferior for both general and athletic purposes to a sustained ketogenic diet,16 evidence is accumulating, at least in an animal model, that consumed ketone bodies may mimic at least in part the life span extending properties of caloric restriction. Indeed, the argument is being made that calorie restriction extends life span at least in part through increasing the levels of ketone bodies. 17

[B]illions of dollars have been spent on research into the biological factors affecting body weight, but the near-universal remedy remains virtually the same, to eat less and move more. According to an alternative view, chronic overeating represents a manifestation rather than the primary cause of increasing adiposity. Attempts to lower body weight without addressing the biological drivers of weight gain, including the quality of the diet, will inevitably fail for most individuals.

"Increasing adiposity: consequence or cause of overeating?" 18

The primary focus of this and related articles has been the concepts of metabolic fitness and metabolic flexibility. Human physiology and metabolism can adapt to a quite wide range of circumstances and can be "tweaked," likewise, with a broad number of approaches. Enhancing health span, even if perhaps not absolute life span, can be achieved through caloric restriction, fasting and dietary interventions involving properly balanced and selected foods combined with nutrients / dietary supplements. Some of these approaches are more easily sustainable under modern conditions and habits than are others. Regardless of the approach selected, basic physiology, not willpower, needs to be the guiding principle. For most individuals, no dietary program will succeed over the long run that does not address both biological drivers and the constraints of life (personality, work, family, social obligations, etc.) as it actually is lived.

  1. Totalhealth magazine: Caloric Restriction Fasting and Nicotinamide Riboside
  2. Totalhealth magazine: Supplements Target Ketogenesis and Metabolic Flexibility
  3. Weindruch RH, Kristie JA, Cheney KE, Walford RL. Influence of controlled dietary restriction on immunologic function and aging. Fed Proc. 1979 May;38(6):2007–16.
  4. Weindruch R, Walford RL. Dietary restriction in mice beginning at 1 year of age: effect on life-span and spontaneous cance incidence. Science. 1982 Mar 12;215(4538):1415–8.
  5. Clouatre, Dallas L. Anti-Fat Nutrients, 4th edition (Basic Health Publications, Spring 2004)
  6. Keys A, Brozek J, Henschels A & Mickelsen O & Taylor H. The Biology of Human Starvation, 1950, Vol. 2, p. 1133. University of Minnesota Press, Minneapolis.
  7. Longo VD, Fontana L. Calorie restriction and cancer prevention: metabolic and molecular mechanisms. Trends in pharmacological sciences 2010;31:89–98.
  8. https://www.the-scientist.com/?articles.view/articleNo/49462/title/Running-on-Empty/
  9. Gill S, Panda S. A Smartphone App Reveals Erratic Diurnal Eating Patterns in Humans that Can Be Modulated for Health Benefits. Cell Metab. 2015 Nov 3;22(5):789–98.
  10. Roberts MN, Wallace MA, Tomilov AA, Zhou Z, Marcotte GR, Tran D, Perez G, Gutierrez-Casado E, Koike S, Knotts TA, Imai DM, Griffey SM, Kim K, Hagopian K, Haj FG, Baar K, Cortopassi GA, Ramsey JJ, Lopez-Dominguez JA. A Ketogenic Diet Extends Longevity and Healthspan in Adult Mice. Cell Metab. 2017 Sep 5;26(3):539–46.e5.
  11. Newman JC, Covarrubias AJ, Zhao M, Yu X, Gut P, Ng CP, Huang Y, Haldar S, Verdin E. Ketogenic Diet Reduces Midlife Mortality and Improves Memory in Aging Mice. Cell Metab. 2017 Sep 5;26(3):547–57.e8.
  12. Kennedy AR, Pissios P, Otu H, Roberson R, Xue B, Asakura K, Furukawa N, Marino FE, Liu FF, Kahn BB, Libermann TA, Maratos-Flier E. A high-fat, ketogenic diet induces a unique metabolic state in mice. Am J Physiol Endocrinol Metab. 2007 Jun;292(6):E1724–39.
  13. Salomón T, Sibbersen C, Hansen J, Britz D, Svart MV, Voss TS, Møller N, Gregersen N, Jørgensen KA, Palmfeldt J, Poulsen TB, Johannsen M. Ketone Body Acetoacetate Buffers Methylglyoxal via a Non-enzymatic Conversion during Diabetic and Dietary Ketosis. Cell Chem Biol. 2017 Aug 17;24(8):935–43.e7.
  14. Kephart WC, Mumford PW, Mao X, Romero MA, Hyatt HW, Zhang Y, Mobley CB, Quindry JC, Young KC, Beck DT, Martin JS, McCullough DJ, D'Agostino DP, Lowery RP, Wilson JM, Kavazis AN, Roberts MD. The 1-Week and 8-Month Effects of a Ketogenic Diet or Ketone Salt Supplementation on Multi-Organ Markers of Oxidative Stress and Mitochondrial Function in Rats. Nutrients 2017 Sep 15;9(9). pii: E1019.
  15. Hyatt HW, Kephart WC, Holland AM, Mumford P, Mobley CB, Lowery RP, Roberts MD, Wilson JM, Kavazis AN. A Ketogenic Dietin Rodents Elicits Improved MitochondrialAdaptationsin Response to Resistance Exercise Training Compared to an Isocaloric Western Diet. Front Physiol. 2016 Nov 8;7:533.
  16. Op cit. note 14.
  17. Veech RL, Bradshaw PC, Clarke K, Curtis W, Pawlosky R, King MT. Ketone bodies mimic the life span extending properties of caloric restriction. IUBMB Life. 2017 May;69(5):305–14.
  18. Ludwig DS, Friedman MI. Increasing adiposity: consequence or cause of overeating? JAMA. 2014 Jun 4;311(21):2167–8.

I have often said that detox is the missing link in western nutrition and I have written extensively on this topic both in my books, such as The Detox Diet, and here in TotalHealth Magazine as in my January 2018 article on Seasonal Detox and my October 2017 article, Toxins Too Close for Comfort, on the hidden dangers in some of our personal care and home cleaning products—an often overlooked area of concern.

Toxins might be defined as chemicals and metals that get into our bodies from the air, food, water, even what we wear and we put on our bodies. These are not natural or needed by our body, so removal or avoidance of such substances is the simplest version of detox. However, this important therapeutic method has a number of different approaches, goals and potential healing outcomes so I want to explore it a little more deeply, which begins with my thoughts about the real causes of disease.

Cell Health Compromised by Deficiency and Toxicity

Optimal Cellular function is at the core of our health and so a primary cause for most disease is cellular dysfunction, which arises from two main sources: Deficiency—not getting all (or enough of) the nutrients our body needs, and Toxicity—intake of and exposure to toxins that affect enzymes and cell function.

Our cells require literally thousands of molecules that are part of the foods we eat and the beverages we drink. When bodies do not receive adequate supplies of high quality essential nutrients, the cells become deficient, which impairs function and can cause a decline in the health of tissues, organs and ultimately our entire body. This is why good nutrition is a cornerstone of great health.

We must also address Toxicity—the exposures of our cells to environmental factors such as mercury or lead, smog, cigarette smoke and damaging chemicals (e.g. pesticides, preservatives, cleaning agents and myriad consumer products) that come into our bodies from multiple sources. In addition, our cells create their own toxic chemicals, some of which are called oxidants or free radicals. Our cells have developed ways to remove these elements, but we need to provide them with appropriate antioxidants (vitamins C, A, E, and more) to facilitate the process of detoxification, which brings us back to essential nutrients. (See below.)

So at the most basic level the detox process is about avoiding toxins or working to remove them, but in addition to the more obvious environmental toxins we also need to address intoxicants. Alcohol and tobacco are probably the first things that come to mind, but many other common substances alter our physical, emotional and mental state and can have negative health consequences in the long term if over indulged. Caffeine is in this category, but so is sugar and processed sweetening agents like corn syrup, or artificial ones like aspartame, which the "food" industry seems to put in countless products.

Therefore, another type of detox is clearing from any substance habits or abuses, even addictions for some, which are a serious type of imbalanced relationship to one's true nurturing needs. This process encourages you to take a break, which may be temporary or lifelong, from such common habits as the daily intake of what I call the SNACCs—Sugar (as refined sugar and corn syrup), Nicotine, Alcohol, Caffeine and Chemicals, both in foods and our environment. To me, this is often the first step in health liberation, freeing ourselves from the emotional dependence on certain items to stimulate or sedate us. Related to this, I am launching my online course called Regain Your Natural Energy: Breaking the Stimulation-Sedation Cycle. This offers a guided one-week break from caffeine, alcohol and sugar and help rediscovering quality sleep and natural, high-level energy.

All of these various methods are essentially forms of cleansing. The second level of the detox or purification process is identifying and addressing food reactions, which typically occur from the foods we eat most often and those most commonly available in our society. I call these the Sensitive Seven—Wheat, Cow's milk, Sugar, Eggs, Corn, Soy, and Peanuts. My book on this topic, The False Fat Diet, is about the many ways we react to foods and the great variety of health conditions caused by these reactions. I call it False Fat because many of us carry a surprising amount of extra "weight" that is actually bloating and swelling caused by our body's reaction to certain foods. Once we identify and eliminate these foods we can lose that weight in addition to feeling better overall. By following the healing dietary and supplement programs of specific avoidance and careful reintroduction of particular foods (an elimination diet) you can help uncover your specific reactions and individual needs. This personalization of our nutritional program is one key to optimal health.

Food reactions are generated through multiple systems in our body—digestive, immune, biochemical, and hormonal— causing bloating and swelling in the body and gut as mentioned, plus many other possible problems. These reactions caused by an allergic or depleted system also make us more sensitive to environmental toxins. Food reactions are surprisingly common and often result from digestive dysfunction as well as inherent allergy and over-consumption (regular/habitual use) of the particular foods. They can also change over time, so you can develop a new reaction or cease to react to a certain food. There are many factors that cause the breakdown in optimal function of the gastrointestinal tract. Overeating, too many different foods at once, incomplete chewing, drinking too much while eating which dilutes the digestive juices, and chronic stress, all of which weaken our ability to digest foods thoroughly.

Furthermore, many people have an imbalance of intestinal flora, because they have killed off their healthy bacteria from an overuse of antibiotics, which is common in modern medicine. Other irritating bacteria may flourish, or fermenting types of yeast organisms, or even parasites will take up residence within our intestines. These cause an irritation of the membranes, and this affects our proper absorption of nutrients, causing abnormal absorption of larger molecules, often referred to as "leaky gut" syndrome. Allowing 'toxins' to enter the blood stream can affect our brain function, mood, and energy level, and cause secondary immune and biochemical reactions to these toxins.

Eur J Cardiovasc Prev Rehab; 13: 705-10.

C. Graf, B. Koch, G. Falkowski et al. (2005):

Daily routine and leisure time behavior of obese children compared with their contemporaries.

Journal of Pediatrics and Neonatology; 2: PD1-5.

C. Graf, B. Koch, G. Falkowski et al. (2005):

Effect of a school-based intervention on BMI and motor abilities in childhood (mid point data of the CHILT-Project).

Journal of Sport Science and Medicine; 4: 291–299.

C. Graf, A. Kupfer, A. Kurth et al. (2005):

Effekte einer interdisziplinären Intervention auf den BMI-SDS sowie die Ausdauerleistungsfähigkeit adipöser Kinder – das CHILT III-Projekt.

Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin; 56: 353-357.

C. Graf, S. Dordel, B. Koch et al. (2005):

C. Graf, SV. Rost, B. Koch et al. (2005):

Data from the StEP TWO program showing the effect on blood pressure and different parameters for obesity in overweight and obese primary school children.

Cardiology in the Young; 15: 291-298.

C. Graf, B. Koch, S. Dordel et al. (2004):

Physical activity, leisure habits and obesity in first-grade children.

European Journal of Cardiovascular Prevention and Rehabilitation; 11: 284-290.

C. Graf, B. Bjarnason-Wehrens, H. Löllgen (2004):

Ambulante Herzgruppen in Deutschland – Rückblick und Ausblick.

elavil sicher kaufen info

ashwagandha dispers tabletten einnahme

Neben der Vorbeugung von gesundheitlichen Beschwerden und den daraus entstehenden Mehrkosten spielt auch die zunehmende Verarmung von Kindern eine Rolle. Nach Angaben des Kinderhilfswerks leben 2,8 Millionen Kinder in Deutschland an der Armutsgrenze. Kostenloses Obst und Gemüse unterstützen hier nicht nur eine gesunde Ernährung, sondern leisten neben der Schulmilch, einem weiteren Projekt der EU, einen wichtigen Beitrag dazu, dass Kinder überhaupt ein Frühstück bekommen.

Auch in der Bonner Marienschule kommen viele Kinder aus sozial bedürftigen Familien mit Migrationshintergrund. Sie starten den Tag oft ohne oder nur mit unzureichendem, ungesundem Frühstück. Deshalb begrüßt Schulleiter Thomas Kipper das Programm: "Wir freuen uns, wenn wir als Schule Kindern aus bildungs- und finanzärmeren Familien dieses Angebot machen und sie unbürokratisch unterstützen können."

Die Familien nehmen das Angebot gerne an. Insbesondere die Schüler freuen sich über das "Geschenk". "Für alle ist genug da", freut sich Ali-Efe, der heute mit seiner Mitschülerin Marlin für die Klasse die Äpfel holt. Gebracht wurden die Äpfel vom Bioladen Momo. Er beliefert die Grundschule mit verschiedenen meist regionalen und saisonalen Obst- und Gemüsesorten. Deniz mag besonders Bananen. Die sind neben Äpfeln, Orangen und Kiwis bei den Kindern besonders beliebt.

Ernährungserziehung als unterstützende Maßnahme

Viele Kinder in Deutschland sind zu dick. Ausgewogene Ernährung und Bewegung beugen Übergewicht vor

Neben dem kostenlosen Obst und Gemüse ist eine ernährungspädagogische Begleitung im Unterricht Voraussetzung für die Teilnahme an dem Programm. Im Unterricht lernen die Kinder, wie verschiedene Obst- und Gemüsesorten schmecken, riechen und zubereitet werden können. Ausflüge zu Bauernhöfen und Streuobstwiesen in der Region geben den Kindern ein Gefühl dafür, wo ihr Essen herkommt. Das Obst taucht als Ernährungslehre im Sachunterricht oder als Mengenlehre in Mathematik wieder auf.

"Auch die Eltern werden in das Programm mit einbezogen", so Kipper. Schließlich spielen sie eine große Rolle in der Ernährung ihrer Kinder. Auf Elternabenden appellieren die Lehrer an die Eltern: "Guckt, was ihr euren Kindern einpackt - und packt überhaupt etwas ein", so Kipper. Denn auch das ist nicht selbstverständlich. Viele Kinder kommen ganz ohne Pausenbrot zur Schule: "Dass das Frühstück dann auch noch gesund ist, ist schon der zweite Schritt." Informationsmaterialien für die Eltern sollen ein gesundes Frühstück und einen höheren Obst- und Gemüsekonsum auch zu Hause unterstützen.

Apfel und Banane statt Chips und Donuts

Obst ist gesünder und schmeckt besser als Junk Food

An der Marienschule, die im dritten Jahr an dem Projekt teilnimmt, hat sich das Schulbild bereits verändert: In den Pausen essen die Kinder nun statt Chips und Donuts Obst. Die Gruppendynamik führt dazu, dass auch Kinder, die eigentlich nicht so gerne Obst essen, zugreifen.

Für Ariane Girndt vom BMEL ist das Programm ein voller Erfolg. Da die Kinder insgesamt mehr Obst und Gemüse essen würden, wüssten sie auch mehr darüber: "Sie haben neue Sorten kennengelernt und können mehr zum Nutzen wichtiger Bestandteile - wie Vitamine - sagen."

Da sich immer mehr Schulen an dem Projekt beteiligen, gibt es in diesem Schuljahr nur drei Mal pro Woche Obst. Dies, so hofft Schulleiter Kipper, wird sich mit der Aufstockung der EU-Gelder im nächsten Schuljahr wieder ändern: "Die Aufstockung der Fördermittel halte ich für sinnvoll, damit so etwas Liebgewonnenes und sehr Sinnvolles erweitert wird." Die Chancen stehen gut, denn mit den zusätzlichen Geldern werden sicher viele Kinder täglich in den Genuss eines frischen und kostenlosen Frühstücks kommen.

Sie werden immer mehr, und sie werden immer dicker: Fast vier Millionen Kinder in Deutschland leiden an Übergewicht. Medizinstudenten aus Witten versuchen den Trend zu stoppen - mit einem Sport- und Gesundheitsprojekt. (16.11.2013)

Die Zahlen sind alarmierend: Vielen Kindern in Deutschland fehlt es an Bewegung. Sie sind nicht mehr so fit wie früher, und immer mehr haben Übergewicht. Sport kann helfen und sogar die Konzentration verbessern. (23.11.2012)

In vielen Ländern sind immer mehr Erwachsene und Kinder viel zu dick. Sie essen zu viel, zu süß und zu fett. Im gesellschaftlichen Kampf gegen das Übergewicht gerät auch die Nahrungsmittelindustrie ins Visier. (25.10.2012)

Kein Geld für Spielzeug und Nachhilfe: Kinder und Jugendliche sind in Deutschland am stärksten von Armut betroffen. Zum Problem wird das für die Jüngsten aber erst dann, wenn ihre Eltern resignieren. (04.04.2013)