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Dieser alternative Süßstoff scheint auch perfekt in die heutige Zeit zu passen: kalorienfrei, natürlich und mit indianischem Ursprung. Aus der natürlichen Pflanze Stevia ist der chemische Süßstoff Rebaudiosid A patentiert worden und so sind die großen Lebensmittelhersteller nun wieder in der Lage damit Geld zu verdienen.

Und seit in den USA nun daran gearbeitet wird, den Zuckerkonsum der Bevölkerung drastisch zu reduzieren, spielt Stevia eine immer größere Rolle. Selbst die Giganten Coca-Cola und Pepsi sind dabei, Getränke mit Stevia zu entwickeln. Aber es gab noch Probleme zu beheben. Denn der Geschmack von Stevia musste erst dem des gewohnten Zuckers angepasst zu werden. Aber jetzt ist der leichte Geschmack nach Lakritz beseitigt worden und so steht einer breiten Vermarktung nichts mehr im Weg.

Stevia könnte der Durchbruch sein in der alten Frage, wie wir unsere Lust auf Süßes mit der notwendigen Reduzierung von Kalorien und schädlichem Zucker vereinen können.

Gesunde und zuckerarme Nahrung liegt im Trend und so scheint Stevia eine Alternative werden zu können.

Foto: Thomas Siepmann / pixelio.de

Natürlich ist das Skelett des Menschen die Grundbauform, durch die unser Körper definiert wird. Und oft genug schmerzen unsere Knochen. Durch Haltungsfehler kann man sich beispielsweise die Wirbelsäule beeinträchtigen oder man kann sich beim Skifahren das Bein brechen. Auch nimmt im Alter die Neigung zu schmerzhaften Gelenksbeeinträchtigungen zu. Aber eigentlich kann man hiergegen fast nichts tun. Ganz anders sieht es mit den Muskeln aus. Die Muskeln stützen unseren Körper und vor allem können wir durch ihr Training aktiv unsere Gesundheit uns unser Wohlbefinden beeinflussen.

Dies gilt nicht nur für die Bikinifigur und das berühmte Six-Pack, das alle erreichen wollen, sondern im hohen Masse auch für die Rumpfmuskulatur.

Die wichtigste Rumpfmuskeln sind sicher die oberflächlichen Rückenmuskeln, die zu beiden Seiten der Wirbelsäule entlanglaufen. Sind diese schlecht trainiert oder verkrampft drohen Rückenschmerzen, die Volkskrankheit Nummer 1 schlechthin.

Wer an seiner Haltung arbeiten möchte, der wird aber den gesamten Rumpf trainieren. Also Rückenmuskulatur, Bauchmuskulatur und auch die seitlichen Bauchmuskeln und die Schultern. Übung Nummer eins für die Rumpfmuskeln sind die guten alten sit ups. Allerdings muss bei dieser Übung aufgepasst werden, dass es zu keinem Hohlkreuz kommt, also unbedingt die Beine anwinkeln! Die Variation mit dem wohl größten Effekt ist die Übung mit dem sprechenden Namen „Käfer“. Hierbei werden im Liegen die Ellbogen und die Knie über Kreuz zueinander geführt. Es sollte immer darauf geachtet werden, dass die Übung aus der Bauchmuskulatur heraus gemacht wird und nicht andere Muskeln falsch belastet werden. Mehr Tipps zum Muskeln aufbauen gibt es hier.

Wer seinen Körper trainiert, der wird den Anforderungen des Alltags besser stand halten können. Gerade wer viel sitzt, also sein ganzes Arbeitspensum vor dem Computer verbringt, der muss auf einen Ausgleich achten. Den Körper fit zu halten ist aber nicht nur für den Körper selbst wichtig, sondern auch für den Kopf. Sport, besonders Ausdauersport, lüftet das Gehirn aus und befreit von grüblerischen Gedanken. Je nach Lust kann jeder sicher den Sport finden, der für ihn am Besten geeignet ist. Es gibt sogar spezielle Konzepte, die für Bürosport ausgedacht wurden. Wer mit seinen Arbeitskollegen Schlüsselwörter vereinbart, die immer gewisse kurze Muskelaufbauübungen nach sich ziehen, der trainiert dann sogar im Büro seinen Bizeps. Beim Muskelaufbau geht es nicht vordergründig um das Aussehen – obwohl das natürlich ein willkommener Nebeneffekt ist – sondern es geht darum, seinen Körper zu entlasten, Gewicht vom Skelett zu nehmen und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern.

Endlich ist es soweit: der Frühling steht vor der Tür. Die Bäume bekommen ganz langsam wieder Blätter und Blüten, die Vögel fangen an zu singen und die Sonne kommt hervor und weckt die gute Laune in uns. Das Sonne nicht nur oder in Maßen gesund ist, weiß mittlerweile fast jeder. Den Körper vor zu viel Sonneneinstrahlung zu schützen, gehört dazu, um sich gesund zu halten.

Ganz pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten. Im Frühling ist es besonders für hellhäutige Menschen sinnvoll, einen Sonnenschutz wie eine Tagescreme mit Schutzfaktor auf zu tragen. Haut, die lange keine Sonne gesehen hat oder aber sehr hell ist, verträgt weniger Sonne als welche, die öfter Sonnenstrahlen genießt oder wenn der Hauttyp von Haus aus ein dunkler ist.

Da im Frühling meistens noch die langen Blusen und Pullover getragen werden, reicht in der Regel eine Pflege für das Gesicht aus. Wer sehr empfindlich auf Sonne reagiert, kann auch die erste Sonnencreme auftragen, die einen niedrigen Lichtschutzfaktor hat – der Sommer kommt auch noch, wo dann die Sonnencreme mit höherem Lichtschutzfaktor genutzt werden kann und sollte.

Sonne beschleunigt in einer gewissen Geschwindigkeit die Alterung der Haut, in dem freie Radikale entstehen. Wenn diese jedoch unschädlich gemacht werden, bleibt die Haut länger gesund, geschmeidig und sieht jünger aus. Wichtig ist hierfür eine gesunde Ernährung mit vielen Vitaminen und Mineralstoffen. Antioxidantien wie Vitamin C, Vitamin E oder Coenzym Q10 helfen dabei, freie Radikale unschädlich zu machen. Wichtig ist ebenfalls eine ausreichende Versorgung mit Calcium und Magnesium. Wer unter Calziummangel leidet, bekommt öfter Hautirritationen durch Sonnenbestrahlung als Menschen, die auf eine ausreichende Zufuhr dieser Mineralstoffe achten. Sonnenschutz kann also auch von Innen erfolgen.

Zu viel Sonne ist nicht gesund – aber genau das gilt für die meisten Dinge des täglichen Lebens. Mit dem richtigen Maß an Sonnenbetrahlung produziert der Körper Vitamin D das wichtig ist für die gute Laune, das Immunsystem und die Einlagerung von Calcium in die Knochen. Sonne tut gut, ein blauer Himmel zaubert uns ein Lächeln auf das Gesicht und wir können den Frühling genießen.

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Alternating a fasting day with a normal energy intake day or fasting once or twice per week; typically, there are no food restrictions on eating days, although eating should be moderate rather than compensatory; there are many versions of this plan, such as eating five days a week and fasting for two

Complete avoidance of calorie intake for 14–18 hours daily; meals are resumed at the start of each day, but all meals are eaten within a defined period of approximately eight to ten hours 9

Alternating a normal eating day with a calorie restriction day of approximately 20 percent of typical calorie intake; some writers call this alternate-day fasting

What Diets Do the Researchers Themselves Follow?

The author of the article mentioned above, "Running on Empty," very helpfully queried caloric restriction and fasting researchers as to the eating plans they practice themselves. The following are some of the responses that he received. Researchers give their rationales for various practices in the body of the article.

  • Valter Longo, University of Southern California: Eats twice per day (skipping lunch) and practices a periodic fast for five days every six months
  • Mark Mattson, National Institute on Aging: Eats within a six-hour window every day and does trail running
  • Satchidananda Panda, Salk Institute: Eats within a 12-hour window every day and practices an extended water-only fast of five days once per year
  • Krista Varady, University of Illinois at Chicago: Practices alternate-day fasting one or two months per year, "usually after Christmas to shed the five pounds of holiday weight."

Lean tissue loss with caloric restriction quite clearly is an issue, especially in anyone past middle age, at which point regaining lean muscle tissue becomes much more difficult. Fasting, of course, is ketogenic and some version of fasting would appear to be more practical over the long term, keeping mind, however, that those who are insulin resistant have difficulty in accessing fat stores for fuel and thus will, again, sacrifice lean tissues for access to protein in order to fuel the glucose requirements that are required even with a ketogenic diet. A nice point about a ketogenic diet is that there is greater freedom to consume essential nutrients than is true of more extreme forms of fasting.

Recent research in animals suggests that, at least in this model, a ketogenic diet extends longevity and healthspan even when begun in adult animals. 10 Similarly, a ketogenic diet in this model promotes better memory in this model. 11 Interestingly, although rodents typically are quite poor choices for testing high fat diets due to their inappropriate metabolism of high fat diets compared to humans, nevertheless, after animals made obese on a high fat diet had transitioned to a ketogenic diet, they lost all excess body weight, exhibited improved glucose tolerance and displayed increased energy expenditure. 12 Likewise, there is improved antioxidant and free radical protection under ketogenic diet conditions. 13 Short- and long-term ketogenic dieting improves select markers of liver oxidative stress compared to standard rodent chow feeding, although long-term ketogenic diet feeding may negatively affect skeletal muscle mitochondrial physiology. The picture is not entirely unmixed in the animal model (there are contradictory outcomes regarding the impact on skeletal muscle mitochondria), yet overall conclusions seem positive. 14,15

Next month in these pages, it will be noted that even in elite athletes of approximately 30 years of age, it can take three months or more to adjust adequately to a ketogenic diet. (See "Sports Supplements For Better Metabolic Flexibility and Performance," May 2018 TotalHealth.) For those who are older and not so physically elite, the transition might well run six to twelve months, which is quite a long time for a diet that is, frankly, difficult to follow except for Eskimos and Tibetan nomads!

In light of these considerations, the question arises as to whether there are alternatives to following a ketogenic diet. Again, last month it was pointed out that many of the benefits of a ketogenic diet, including the ability to produce and metabolize ketones, likely can be achieved by means of a combination of diet and selected dietary supplements to achieve metabolic fitness / metabolic flexibility. The other alternative considered was the consumption of ketone salts and/or esters. Although this route in animal research and in actual human trials has been shown thus far to be inferior for both general and athletic purposes to a sustained ketogenic diet,16 evidence is accumulating, at least in an animal model, that consumed ketone bodies may mimic at least in part the life span extending properties of caloric restriction. Indeed, the argument is being made that calorie restriction extends life span at least in part through increasing the levels of ketone bodies. 17

[B]illions of dollars have been spent on research into the biological factors affecting body weight, but the near-universal remedy remains virtually the same, to eat less and move more. According to an alternative view, chronic overeating represents a manifestation rather than the primary cause of increasing adiposity. Attempts to lower body weight without addressing the biological drivers of weight gain, including the quality of the diet, will inevitably fail for most individuals.

"Increasing adiposity: consequence or cause of overeating?" 18

The primary focus of this and related articles has been the concepts of metabolic fitness and metabolic flexibility. Human physiology and metabolism can adapt to a quite wide range of circumstances and can be "tweaked," likewise, with a broad number of approaches. Enhancing health span, even if perhaps not absolute life span, can be achieved through caloric restriction, fasting and dietary interventions involving properly balanced and selected foods combined with nutrients / dietary supplements. Some of these approaches are more easily sustainable under modern conditions and habits than are others. Regardless of the approach selected, basic physiology, not willpower, needs to be the guiding principle. For most individuals, no dietary program will succeed over the long run that does not address both biological drivers and the constraints of life (personality, work, family, social obligations, etc.) as it actually is lived.

  1. Totalhealth magazine: Caloric Restriction Fasting and Nicotinamide Riboside
  2. Totalhealth magazine: Supplements Target Ketogenesis and Metabolic Flexibility
  3. Weindruch RH, Kristie JA, Cheney KE, Walford RL. Influence of controlled dietary restriction on immunologic function and aging. Fed Proc. 1979 May;38(6):2007–16.
  4. Weindruch R, Walford RL. Dietary restriction in mice beginning at 1 year of age: effect on life-span and spontaneous cance incidence. Science. 1982 Mar 12;215(4538):1415–8.
  5. Clouatre, Dallas L. Anti-Fat Nutrients, 4th edition (Basic Health Publications, Spring 2004)
  6. Keys A, Brozek J, Henschels A & Mickelsen O & Taylor H. The Biology of Human Starvation, 1950, Vol. 2, p. 1133. University of Minnesota Press, Minneapolis.
  7. Longo VD, Fontana L. Calorie restriction and cancer prevention: metabolic and molecular mechanisms. Trends in pharmacological sciences 2010;31:89–98.
  8. https://www.the-scientist.com/?articles.view/articleNo/49462/title/Running-on-Empty/
  9. Gill S, Panda S. A Smartphone App Reveals Erratic Diurnal Eating Patterns in Humans that Can Be Modulated for Health Benefits. Cell Metab. 2015 Nov 3;22(5):789–98.
  10. Roberts MN, Wallace MA, Tomilov AA, Zhou Z, Marcotte GR, Tran D, Perez G, Gutierrez-Casado E, Koike S, Knotts TA, Imai DM, Griffey SM, Kim K, Hagopian K, Haj FG, Baar K, Cortopassi GA, Ramsey JJ, Lopez-Dominguez JA. A Ketogenic Diet Extends Longevity and Healthspan in Adult Mice. Cell Metab. 2017 Sep 5;26(3):539–46.e5.
  11. Newman JC, Covarrubias AJ, Zhao M, Yu X, Gut P, Ng CP, Huang Y, Haldar S, Verdin E. Ketogenic Diet Reduces Midlife Mortality and Improves Memory in Aging Mice. Cell Metab. 2017 Sep 5;26(3):547–57.e8.
  12. Kennedy AR, Pissios P, Otu H, Roberson R, Xue B, Asakura K, Furukawa N, Marino FE, Liu FF, Kahn BB, Libermann TA, Maratos-Flier E. A high-fat, ketogenic diet induces a unique metabolic state in mice. Am J Physiol Endocrinol Metab. 2007 Jun;292(6):E1724–39.
  13. Salomón T, Sibbersen C, Hansen J, Britz D, Svart MV, Voss TS, Møller N, Gregersen N, Jørgensen KA, Palmfeldt J, Poulsen TB, Johannsen M. Ketone Body Acetoacetate Buffers Methylglyoxal via a Non-enzymatic Conversion during Diabetic and Dietary Ketosis. Cell Chem Biol. 2017 Aug 17;24(8):935–43.e7.
  14. Kephart WC, Mumford PW, Mao X, Romero MA, Hyatt HW, Zhang Y, Mobley CB, Quindry JC, Young KC, Beck DT, Martin JS, McCullough DJ, D'Agostino DP, Lowery RP, Wilson JM, Kavazis AN, Roberts MD. The 1-Week and 8-Month Effects of a Ketogenic Diet or Ketone Salt Supplementation on Multi-Organ Markers of Oxidative Stress and Mitochondrial Function in Rats. Nutrients 2017 Sep 15;9(9). pii: E1019.
  15. Hyatt HW, Kephart WC, Holland AM, Mumford P, Mobley CB, Lowery RP, Roberts MD, Wilson JM, Kavazis AN. A Ketogenic Dietin Rodents Elicits Improved MitochondrialAdaptationsin Response to Resistance Exercise Training Compared to an Isocaloric Western Diet. Front Physiol. 2016 Nov 8;7:533.
  16. Op cit. note 14.
  17. Veech RL, Bradshaw PC, Clarke K, Curtis W, Pawlosky R, King MT. Ketone bodies mimic the life span extending properties of caloric restriction. IUBMB Life. 2017 May;69(5):305–14.
  18. Ludwig DS, Friedman MI. Increasing adiposity: consequence or cause of overeating? JAMA. 2014 Jun 4;311(21):2167–8.

I have often said that detox is the missing link in western nutrition and I have written extensively on this topic both in my books, such as The Detox Diet, and here in TotalHealth Magazine as in my January 2018 article on Seasonal Detox and my October 2017 article, Toxins Too Close for Comfort, on the hidden dangers in some of our personal care and home cleaning products—an often overlooked area of concern.

Toxins might be defined as chemicals and metals that get into our bodies from the air, food, water, even what we wear and we put on our bodies. These are not natural or needed by our body, so removal or avoidance of such substances is the simplest version of detox. However, this important therapeutic method has a number of different approaches, goals and potential healing outcomes so I want to explore it a little more deeply, which begins with my thoughts about the real causes of disease.

Cell Health Compromised by Deficiency and Toxicity

Optimal Cellular function is at the core of our health and so a primary cause for most disease is cellular dysfunction, which arises from two main sources: Deficiency—not getting all (or enough of) the nutrients our body needs, and Toxicity—intake of and exposure to toxins that affect enzymes and cell function.

Our cells require literally thousands of molecules that are part of the foods we eat and the beverages we drink. When bodies do not receive adequate supplies of high quality essential nutrients, the cells become deficient, which impairs function and can cause a decline in the health of tissues, organs and ultimately our entire body. This is why good nutrition is a cornerstone of great health.

We must also address Toxicity—the exposures of our cells to environmental factors such as mercury or lead, smog, cigarette smoke and damaging chemicals (e.g. pesticides, preservatives, cleaning agents and myriad consumer products) that come into our bodies from multiple sources. In addition, our cells create their own toxic chemicals, some of which are called oxidants or free radicals. Our cells have developed ways to remove these elements, but we need to provide them with appropriate antioxidants (vitamins C, A, E, and more) to facilitate the process of detoxification, which brings us back to essential nutrients. (See below.)

So at the most basic level the detox process is about avoiding toxins or working to remove them, but in addition to the more obvious environmental toxins we also need to address intoxicants. Alcohol and tobacco are probably the first things that come to mind, but many other common substances alter our physical, emotional and mental state and can have negative health consequences in the long term if over indulged. Caffeine is in this category, but so is sugar and processed sweetening agents like corn syrup, or artificial ones like aspartame, which the "food" industry seems to put in countless products.

Therefore, another type of detox is clearing from any substance habits or abuses, even addictions for some, which are a serious type of imbalanced relationship to one's true nurturing needs. This process encourages you to take a break, which may be temporary or lifelong, from such common habits as the daily intake of what I call the SNACCs—Sugar (as refined sugar and corn syrup), Nicotine, Alcohol, Caffeine and Chemicals, both in foods and our environment. To me, this is often the first step in health liberation, freeing ourselves from the emotional dependence on certain items to stimulate or sedate us. Related to this, I am launching my online course called Regain Your Natural Energy: Breaking the Stimulation-Sedation Cycle. This offers a guided one-week break from caffeine, alcohol and sugar and help rediscovering quality sleep and natural, high-level energy.

All of these various methods are essentially forms of cleansing. The second level of the detox or purification process is identifying and addressing food reactions, which typically occur from the foods we eat most often and those most commonly available in our society. I call these the Sensitive Seven—Wheat, Cow's milk, Sugar, Eggs, Corn, Soy, and Peanuts. My book on this topic, The False Fat Diet, is about the many ways we react to foods and the great variety of health conditions caused by these reactions. I call it False Fat because many of us carry a surprising amount of extra "weight" that is actually bloating and swelling caused by our body's reaction to certain foods. Once we identify and eliminate these foods we can lose that weight in addition to feeling better overall. By following the healing dietary and supplement programs of specific avoidance and careful reintroduction of particular foods (an elimination diet) you can help uncover your specific reactions and individual needs. This personalization of our nutritional program is one key to optimal health.

Food reactions are generated through multiple systems in our body—digestive, immune, biochemical, and hormonal— causing bloating and swelling in the body and gut as mentioned, plus many other possible problems. These reactions caused by an allergic or depleted system also make us more sensitive to environmental toxins. Food reactions are surprisingly common and often result from digestive dysfunction as well as inherent allergy and over-consumption (regular/habitual use) of the particular foods. They can also change over time, so you can develop a new reaction or cease to react to a certain food. There are many factors that cause the breakdown in optimal function of the gastrointestinal tract. Overeating, too many different foods at once, incomplete chewing, drinking too much while eating which dilutes the digestive juices, and chronic stress, all of which weaken our ability to digest foods thoroughly.

Furthermore, many people have an imbalance of intestinal flora, because they have killed off their healthy bacteria from an overuse of antibiotics, which is common in modern medicine. Other irritating bacteria may flourish, or fermenting types of yeast organisms, or even parasites will take up residence within our intestines. These cause an irritation of the membranes, and this affects our proper absorption of nutrients, causing abnormal absorption of larger molecules, often referred to as "leaky gut" syndrome. Allowing 'toxins' to enter the blood stream can affect our brain function, mood, and energy level, and cause secondary immune and biochemical reactions to these toxins.

Note: Testing is available for both food reactivity and intestinal flora from various labs usually ordered by naturally-oriented physicians as well as some chiropractors, naturopaths and acupuncturists who have studied nutritional medicine, gastrointestinal ecology and function. Most conventional medical doctors haven't had the training in this area of health knowledge to be able to help in these more subtle and preventive (not-yet-diseased) states.

Allowing these reactions to quiet and clear can help those suffering from them to feel much better rather quickly. This means following an elimination diet, avoiding our habit foods, or commonly eaten foods, as well as the most reactive ones like the Sensitive Seven. As part of this article I have provided a simple elimination diet plan from my book, Staying Healthy with the Seasons.

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Getreide gehörte noch vor 10.000 Jahren nicht zum Speiseplan des Menschen. Die Produktion von Getreide ist in der heutigen Zeit deswegen so wichtig, da viele Menschen schnell satt gemacht werden können und auch müssen. (Auf Grund des rasanten Bevölkerungswachstums)

Hierbei wird oft mit Hilfe von Kunstdüngern und Giften nachgeholfen um ein möglichst stärkereiches Auszugsmehl herzustellen. Der Unterschied von Auszugsmehl und Vollkornmehl besteht darin, dass beim Auszugsmehl die Randschichten des Mehlkorns entfernt werden. Aus diesem Grund ist das Mehl sehr hell und fein, verliert jedoch eine ganze Reihe an wertvollen Vital- und Ballaststoffen des Getreidekorns.

Vollkornmehl hingegen wird aus vollem Getreidekorn hergestellt und ist deswegen auch das wertovllste Mehl, da hierbei keine Nährstoffe während der Produktion verloren gehen. Brote aus Vollkornmehl sind voller, dunkler und gewichtiger. Der Nachteil an Vollkornmehl ist das die Produkte aus diesem Mehl meist nicht sehr lang haltbar sind und deswegen für die Industrie weniger wertvoll.

Das Brot von heute wird in den meisten Fällen mit vielen künstlichen Zusätzen wie Backhilfsmittel, Antischimmelmittel oder Farbstoffen und Aromen behandelt. Dabei werden dem Brot wertvolle Vitamine und Mineralstoffe entzogen und damit dem Menschen unzugänglich gemacht. Für eine gesunde Ernährung ist es erstrebenswert Getreidesorten aus biologischem Anbau zu wählen, weil diese nicht mit ungesunden Zusatzstoffen vollgepumpt worden. Dazu zählen unter anderem Dinkel, Gerste, Wildroggen, Roggen, Hafer und Kamut.

Der Fleischkonsum der Deutschen liegt im Durchschnitt pro Kopf bei rund 60kg pro Jahr. (Jahr 2015 laut statista.com) Doch ist Fleisch damit auch gleichzeitig Teil einer gesunden Ernährung des Menschen?

Ob Fleisch früher unter den Jägern und Sammlern als Delikatesse galt oder es als Notnahrung diente, darüber lässt sich sicherlich streiten. Fakt ist jedoch das im direkten Vergleich der Vor- und Nachteile des Fleischkonsums meiner Meinung nach die Nachteile deutlich überwiegen. Dennoch bin ich davon überzeugt das Fleisch in jedem Ernährungs- bzw. Diätplan nicht fehlen darf bzw. fehlen sollte da einige Inhaltsstoffe nur schwer aus anderen Quellen beziehbar sind.

Zu 100% sicher kann man sich nie sein ob Fleisch aus hochwertiger Zucht stammt oder nicht. Um dies sicherzustellen müsste man die komplette Produktionskette angefangen vom Futter für die kleinen Kälber bis hin zur Haltung und Impfung aller Tiere überwachen.

Es ist jedoch möglich direkt bei den Erzeugern auf den Höfen zu kaufen, da hier der direkte Kontakt zum Bauern hergestellt werden kann und dieser Informationen über Art und Haltung hat. Eine gute Entscheidung trifft man wenn Höfe mit alten Landrassen bevorzugt werden. Alte Landrassen sind Tiere die in ihrer Ursprungsform existieren und nicht durch äußere Einflüsse neue Merkmale wie Frühreife, hohe Fruchtbarkeit und Fettleibigkeit aufweisen. Natürlich sind diese Merkmale besonders wertvoll für die Industrie, da damit die Schweine wieder früher Nachkommen zeugen können und insgesamt mehr Nettofleischeinwaage pro Tier produzieren.

Zur Zeit der 60er Jahre veränderte sich das Verbraucherverhalten der Fleischkonsumenten und das Verlangen nach fettfreiem mageren Fleisch stieg. Durch billiges Futtermittel gelang es aus dem großrahmigen Fettschwein mit großem dickem Bauch das moderen schlanke Fleischschwein zu züchten.

Da es nicht immer möglich ist direkt in Kontakt mit den Hofbesitzern zu treten, helfen folgende Merkmale dabei hochwertiges Fleisch zu identifizieren:

  1. Die Farbe des Fleisches ist je nach Fleischart und Alter des Tieres unterschiedlich. Frisches Schweinefleisch ist normalerweise rosa und hat einen leicht hellen Glanz. Frisches Rindfleisch ist dunkelrot und frisches Lammfleisch hellrot. Wild hingegen ist normalerweise rötlich bis fast dunkelbraun.
  2. Die Beschaffenheit der Oberfläche darf keine Druckstellen aufweisen. Insbesondere bei Geflügel sollte besonders darauf geachtet werden.
  3. Das Safthaltevermögen des Fleisches ist ein weiterer Qualitätsfaktor. Das Fleisch sollte niemals im eigenen Saft liegen, sondern der Packungsinhalt sollte trocken sein.
  4. Die Struktur bzw. Faserung des Fleisches darf nicht zu grob aber auch nicht zu weich sein – auch hierbei gibt es große Unterschiede. Im Supermarkt kann ein Drucktest durchgeführt werden: Durch Druck mit dem Finger sollte es nicht schwammig sein und nicht zu stark nachgeben. Im Zweifelsfall kann auch das Fachpersonal im Supermarkt gefragt werden.
  5. Der Geruch des Fleisches sollte neutral und mild riechen. Es sollte weder säuerlich noch total süßlich riechen. Dies ist ein Punkt der meist erst nach dem Kauf überprüft werden kann.

Diese 5 Aspekte sind natürlich kein Garant für hochwertiges Fleisch, können aber herangezogen werden um das Fleisch im ersten Moment zu bewerten.

Unverarbeitete Produkte essen. Egal ob es sich dabei um Fisch, Fleisch oder Obst und Gemüse handelt: Hierbei gilt umso natürlicher desto besser. Vollkornmehl, statt Auszugsmehlhaltige Produkte bevorzugen. Vollkorn oder Naturreis statt Bastmatireis. Die pure Frucht statt chemisch behandeltem Fruchtsaft.

Fett macht nicht Fett, sondern gesunde Fette sind Goldwert und liefern dem Körper essentielle Fettsäuren die der Körper nicht selbst herstellen kann! Bei der Auswahl an Fetten sollte nicht gespart werden, da hochwertige Fette meistens etwas teurer sind. Als hochwertig und wertvoll sind folgende Fette einzustufen: Oliven-, Kokos-, Kürbiskern-, Weizenkeimöl und Leinsamen- sowie Hanföl. Raps- bzw. Sojaöl sind als weniger wertvoll einzustufen. Rapsöl enthält gefährliche Transfettsäuren, die bei zu hohem Konsum ein Risiko für eine Fettstoffwechselstörung begünstigen. Auch steigt das Risiko für eine koronare Herzkrankheit. Es ist also sehr ratsam einen großen Bogen um Rapsöl im Discounter zu machen.

Viel Wasser trinken! Wasser sollte allen anderen Getränken im Zweifelsfall aus folgenden Gründen vorgezogen werden:

  • Wasser hat keine Kalorien und enthält keinen schädlichen Zucker oder andere Chemie
  • Bei ausreichendem Konsum von täglich 2 bis 3 Litern hat Wasser eine positiv stoffwechselaktivierende Wirkung (Es gibt Studien die besagen das bis zu 100 Kcal mehr verbrannt werden)
  • Wasser kann bei vorzeitigem Konsum vor dem Essen das Sättigungsgefühl derart beeinflussen das es eher eintritt und demzufolge weniger Kalorien aufgenommen werden. Langfristig können damit Kalorien gespart werden und eine Gewichtsabnahme wird positiv beeinflusst.
  • Wasser ist an vielen chemischen Reaktionen im Körper maßgeblich beteiligt

Zu Hause kochen. Wenn ihr die Möglichkeit sowie Zeit habt und es in euer Haushaltsbudget passt, dann spart nicht beim Nahrungsmitteleinkauf sondern setzt auf hochwertige Bio-Produkte und unverarbeitete Lebensmittel. Ihr seid selbst euer Chef und könnt zu 100% bestimmen und kontrollieren welche Zutaten ihr bei der Zubereitung verwendet und damit auch direkt steuern wie viel Kalorien und wie gesund eure Mahlzeiten werden. Ihr verzichtet also gezielt auf chemische Zusatzstoffe, gefährliche oder versteckte Zucker oder Gelatine. Umso öfter ihr selbst kocht, desto besser werden eure Kochfähigkeiten und ihr wisst nach jedem Einkauf welche Lebensmittel gesund sind und auf den Speiseplan erscheinen dürfen. Auf lange Sicht entwickelt ihr dabei ein Gefühl was euch gut tut und wisst instinktiv welche Öle, Fisch, Fleisch, Kohlenhydrate oder Obst und Gemüse für eine gesunde Ernährung geeignet sind.

Vermeidet Softdrinks jeglicher Art! Ab jetzt gibt es keine kalorienreichen und zuckerhaltigen Getränke mehr! Egal ob Coca Cola Light, Cola Zero oder die normale Markencola, Hände weg davon! Es kommt hierbei nicht nur auf die Kalorien an, sondern die Zusatzstoffe in Light Produkten bestehen oft aus ungesunden Süßstoffen die kontrovers diskutiert werden. Laut einigen Studien steigt durch den Konsum solcher Getränke das Risiko für eine Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankung! Tee und Kaffee sind weiterhin erlaubt, verwendet jedoch zum Süßen nicht normalen Würfelzucker sondern setzt auf den gesunden Ersatz Erythritol. Dieser Zuckeraustauschstoff ist pflanzlicher Basis, geschmackslos und nahezu kalorienfrei. Der glykämische Index tendiert gegen Null, sodass es keinen Einfluss auf den Insulinspiegel hat. Studien haben zudem gezeigt, das Erythritol gut verstoffwechselt werden kann und über den Urin wieder augeschieden wird.

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2 grosse Gläser Wasser (vor oder nach dem Essen, nicht zur Mahlzeit)

Zwischenmahlzeit (falls überhaupt nötig)

Sahnequark ohne Obst (oder wenig Obst)

Sahnejoghurt ohne Obst (oder wenig Obst)

1 Scheibe Wurst und 1 Scheibe Käse zusammen aufgerollt

1 Tasse selbstgemachte Kraftbrühe (nicht entfettet!)

Kaffee/ Tee mit süsser Sahne (Schlagsahne vollfett) ohne Zucker

Fisch + Butter +Gemüse/Salat

Fleisch + Schmalz +Gemüse/Salat

Leber mit gedünsteten Apfel- und Zwiebelringen + 1 Kartoffel

Frikadellen/ Hackbraten mit Gemüse + Butter

Wurstsalat (Wurst, Gemüsezwiebel, eingelegte Gürkchen, Marinade)

1-2 Bratwürste mit Salat/Gemüse

2 Bratwürste mit Käse und Speck umwickelt und gebraten

Ziegenkäse mit Speck umwickelt und gebraten

Geflügel (Hähnchen, Gans, Ente, Pute) + Gemüse/Salat + Rapsöl

Wild (Kaninchen, Wildschwein, Hirsch, Fasan) + Gemüse/Salat + Butter/Sahnesoße

Ei + Gemüse/Salat + Butter/ Mayonaise

Wildkräutersalat (junger Spinat, Kerbel, Löwenzahn, Giersch, Vogelmiere, Gänseblümchen, Bärlauch, etc.) mit gebratenem Ziegenkäse

Tortilla mit Lachsscheibchen + Butter

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Doch Vorsicht: Zucker führt dazu, dass der Blutzuckerspiegel rasant ansteigt und sich die Insulinausschüttung verstärkt. Im ersten Moment sind wir zwar satt, aber kurze Zeit später sinkt der Blutzuckerspiegel wieder schnell, was einen erneuten Heißhunger auf Süßes zur Folge hat.

Daher: Am besten Zucker stark reduzieren. Gute Alternativen für Zucker sind Honig, Ahornsirup, Stevia, oder Agaven- oder Birnendicksaft.

Eine Pause zwischen den Mahlzeiten, verhindert Heißhunger. Hier greift der gleiche Effekt wie beim Zucker. Durch ständiges Naschen ist eine Sättigung nur schwer möglich – vor allem bei zuckerhaltigen Speisen.

Zudem blockiert das Hormon Insulin die Fettverbrennung. Erst wenn der Insulinspiegel absinkt, kann der Körper richtig Fett verbrennen. Wenn zwischendurch immer wieder gegessen wird, hat der Körper keine Möglichkeit auf Fettverbrennung zu stellen.

Deshalb: Nach den Mahlzeiten nicht gleich wieder naschen, sondern dem Körper etwas Zeit geben.

Wie viel darf ich eigentlich essen? Bei der Portionsgröße wird häufig mehr auf den Teller geschaufelt, als eigentlich notwendig wäre.

Indem Sie sich einige Zeit an Zutatenangaben von Rezepten halten, bekommen Sie ein Gefühl für die Menge. Zudem spielt es eine Rolle, welche Lebensmittel auf den Tisch kommen. Bei Gemüse können Sie eher nach Lust und Laune zugreifen als bei Pasta oder fetten Soßen. Die Mischung macht es! Setzen Sie sich jedoch auch nicht unter Druck und hören Sie auf Ihr Hungergefühl.

Tipp: Das Sättigungsgefühl setzt erst nach 20 Minuten ein. Wer also schlingt, verzehrt oft mehr.

Verschiedene Diätansätze gibt es wahrscheinlich so viele wie Menschen, die abnehmen möchten. Dabei sind die jeweils als Lösung präsentierten Prinzipien oft widersprüchlich, wissenschaftlich nicht ausreichend belegt oder können der Gesundheit sogar schaden.

Hardgainer sind solche Menschen, die essen können, was sie unterfunktion schilddrüse behandlung von insektenstichen wollen, aber kein Gramm zulegen. Gilt aber leider nicht nur für Fett, sondern auch für Muskeln – Hardgainer haben’s echt schwer. Herkömmliche Trainings- und Ernährungspläne zum Muskelaufbau sind oft nicht abnehmen mit homoeopathie deutschland passend für sie, da ihr Stoffwechsel einfach eine Nummer höher läuft.

Ihr gehört zu den Hardgainern und müsst euch auch immer rezepte bei hashimoto's disease Namen wie Spargeltarzan, Lauch und Co. gefallen lassen?! Dann findet ihr hier ausführlich Abhilfe: Hardgainer Ernährungsplan und Hardgainer Trainingsplan.

Muskelaufbau funktioniert natürlich nur in Kombination von Training und Ernährung. Und ich sag’s euch direkt, das Workout für neue Gains ist alles medikamente bei adipositas kliniken frankfurt andere als ein Zuckerschlecken! Ihr müsst an eure Grenzen gehen und darüber hinaus – denn nur so signalisiert ihr eurem Körper, dass er seinen Kalorienüberschuss für den Aufbau neuer Muskeln verwenden soll – und nicht für den Aufbau neuer Fettdepots.

Zuerst heilerde zur darmreinigung heilerde kaufen müsst ihr entscheiden, ob ein Ganzkörpertraining oder Split Training für euch in Frage kommt – das hängt ein wenig von eurer Trainingserfahrung und euren Zielen ab.

Aber egal, für welche Trainingsvariante ihr euch entscheidet: Macht wenig Wiederholungen (klassisch 8-12, 4 Sätze) abnehmen ohne sport und diaeta vita bei möglichst hohem Gewicht. Die letzten beiden Wiederholungen solltet ihr soeben noch schaffen – mit perfekter, sauberer Technik, versteht sich!

Wenn ihr merkt, dass ihr mit der Zeit stärker werdet und medikamente gegen fettleibigkeit wikipedia search das Workout euch weniger fordert, gilt: Scheibe draufpacken!

Wichtig sind außerdem die Grundübungen wie Bankdrücken, Kreuzheben, Squats, Klimmzüge oder Rudern.

Ebenfalls schnell und gesund abnehmen tipps training for a marathon wichtig: Mindestens ein Tag in der Woche solltet ihr eine Sportpause machen, damit euer Körper uebergewicht kinder ursachen durchfall sich regenerieren kann. Reminder, Muskeln wachsen NICHT während des Trainings, sondern in der Phase dazwischen!

Am Regenerationstag könnt ihr dann wirklich schnell und natürlich abnehmen in den mal gar nichts tun. Wer die Füße aber einfach nicht still halten kann, darf auch eine lockere (!) Cardiosession einbauen.

Apropros Cardio: Das solltet ihr im Trainingsplan für den Muskelaufbau eher schnell gewicht verlieren in einer woche abnehmen am bauch hinten anstellen. Ganz weglassen ist keine gute Idee, denn euer Herz muss auch trainiert werden, aber wenn ihr’s übertreibt, geht euer Körper im Worst Case an eure Muskeln (mehr dazu: schnell gewicht verlieren in einer woche abnehmen am bauch Cardio beim Muskelaufbau). Und vergesst nicht: Ihr müsst eh schon mehr essen, als ihr verbraucht – wenn ihr jetzt noch durch Ausdauertraining massig Kalorien killt, müsst ihr die alle noch schnell gewicht verlieren tipps zusätzlich futtern, um im Kalorienüberschuss zu landen!

  • Genug essen klingt nur auf den ersten Blick easy – die meisten Kraftsportler überschätzen den Kaloriengehalt ihrer super diaet schnell abnehmen trickster Lebensmittel und essen zu wenig, um Muskeln aufzubauen. Deswegen kann es anfangs helfen, die Ernährung etwa zwei Wochen zu tracken. Dann bekommt ihr ein Gefühl schnell gewicht verlieren in einer woche abnehmen am bauch für die richtigen Mengen.
  • Der Erfolg bleibt aus? Sofern euer Training stimmt, erhöht euren Kalorienüberschuss um weitere zehn Prozent.
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    5. Es gibt viele Gründe warum Fleisch bzw. tierische Produkte ungesund sind. Hier einige Fakten:

    a) Im Gegensatz zu Fleischfressern können wir Harnsäure nicht abbauen. Wir müssen sie ausscheiden oder lagern. Ausscheiden über die Nieren geht aber nur begrenzt. Rund 1.000 mg pro Tag. Da wir schon rund 600 mg Harnsäure durch den Abbau alter Zellen produzieren sind mehr als 400 mg über die Nahrung schon an der Grenze. Bei einer auf tierische Produkte fixierte Narhung werden aber weit mehr als 1.000 mg schon über die Nahrung aufgenommen und müssen im Körper gelagert werden, weil sie nicht ausgeschieden werden können. Das führt über Jahrzehnte hin zu vielen Krankheiten. Man wiegelt das als Fleischesser ab, weil es nicht akut zu Problemen führt.

    b) Wir können nur eine begrenzte Anzahl an Aminosäuren über den Dünndarm aufnehmen. Wer viel Fleisch isst, nimmt viel mehr Proteine zu sich als er braucht. Die überflüssigen Aminosäuren die dabei enstehen gelangen in den Dickdarm und werden dort zu Aminen abgebaut, das sind giftige Stoffe und zu Ammoniak, woraus zusätzliche Harnsäure entsteht. Der Prozess ist identisch mit der Verwesung von Fleisch durch Bakterien. Deshalb stinken Ausscheidungen bei Fleischessern auch viel stärker. Ein Teil dieser entstehenden Gifte gelangt in die Blutbahn und verursacht ebenfalls auf Dauer Krankheiten. Unser Darm ist für so große Mengen Fleisch bzw. Proteine nicht ausgelegt. Wir sind keine Fleischfresser. Daher hat Fleischessen auf Dauer extreme Nebenwirkungen. Wer das ignoriert hat die Biologie unseres Körpers nicht verstanden.

    c) Fleisch und Erdnüsse enthalten viel Arachidonsäure. Dies ist eine Fettsäure, die Entzündungen fördert. Entzündungen verhindern, dass Zellen absterben. Dieser nützliche Effekt wird kontakariert durch zuviel Arachidonsäure. Das fördert Krebs, da Krebszellen durch Entzündungen vor Entdeckungen geschützt sind. Das ist einer der größten Risiken einer fleischreichen Ernährung. Der Mensch produziert die Arachidpnsäure selbst, braucht davon aber nur sehr wenig pro Tag für den Stoffwechsel. Bei fleischlastiger Ernährnung nimmt man teilweise das hundertfache der notwendigen Menge zu sich. Omega 6 Fettsäuren führen auch zu erhöhten Werten. Es ist schon seltsam, dass man Omega 6 verteufelt und gleichzeitig Fleisch hochjubelt, was genau den selben Effekt hat und noch mehr Nachteile.

    d) Hoher Fleischkonsum reizt den Magen und verhindert die Aufnahme wichtiger Stoffe. Neben Kaffee und Alkohol. Nicht umsonst ist B12 Mangel gerade auch bei Fleischessern zu finden, obwohl Fleisch B12 enthält. Die Verdauung von Fleisch erfordert viel Salzsäure im Magen damit das Protein vorverdaut werden kann. Das behindert die Aufnahme von B12.

    Unser ganzer Verdauungsapparat zeigt, wir sind keine Fleischfresser. Und auch keine Allesfresser. Der sinnvolle Anteil tierischer Produkte sollte 5% nicht überschreiten. Wer als Veganer darauf verzichtet muss zwar B12 zuführen – wäre zumindest sinnvoll – aber es ist nicht so, dass der völlige Verzicht von tierischen Produkten weitere Nachteile hat.

    Fleischfresser (aus dem Tierreich) haben im Vergleich zu den Herbivoren einen sehr einfach aufgebauten Verdauungstrakt. Der Magen ist einhöhlig und meistens relativ gross und stark dehnbar.

    Der Dünndarm ist kurz, aber effizient in der Aufnahme von Nährstoffen und stellt den zentralen Baustein der Verdauung der Fleischfresser dar. Der Dickdarm ist ebenfalls kurz. Im Gegensatz zu den Herbivoren übernimmt die mikrobielle Flora wenig bis keine Verdauungsleistung und trägt nicht zur Nährstoffaufnahme bei, ist aber dennoch wichtig, um den Magen-Darm-Trakt vor der Überbesiedlung mit krankmachenden Keimen zu bewahren.

    Das ist der Grund, warum wir keine Fleischfresser sind. 5% Fleisch oder tierische Nahrung bezogen auf die Gesamtmenge wäre noch vertretbar aus gesundheitlicher Sicht. Die aktuelle Low Carb Welle sorgt, soweit ich das beurteilen kann für viel mehr Anteile und wird auf 30 oder 40 Jahre Lebenszeit gesehen zu schweren gesundheitlichen Problemen führen.

    Ketogener Stoffwechsel ist ein Notfallprogramm des Körpers. Wer meint, dass ist als Dauerzustand gut, der verkennt, dass unser Körper ziemlich feinfühlig ist und nur scheinbar alles erträgt.

    Bester Weg herauszufinden ob die Nahrung gesund ist: Der Geruch und die Farbe vom Stuhlgang. Ein gesunder Darm produziert fast geruchslosen Stuhlgang wenn die Nahrung naturgemäß ist und ist keineswegs braun. Die Behauptung, die braune Farbe komme vom Abbau der Butzellen ist falsch. Wir bauen täglich Blutzellen ab. Wer einige Wochen pfanzliche Rohkost gegessen hat, wird keinen brauen Stuhlgang haben obwohl die Blutzellen weiter über den Darm ausgeschieden werden….

    Die ganzen anderen Behauptungen zu widerlegen dazu fehlt hier leider der Platz. Atkins als Beispiel für gesunde Ernährung zu bringen ist schon ziemlich krass.

    Ich halte mich da lieber an die Biologie unseres Körpers und würde mal dringend empfehlen, einige Fachbücher zur Biochemie zu lesen. Wer das sorgfältig studiert stellt fest, dass Fleisch mehr Nachteile als Vorteile hat. Da die meisten Autoren dieser Fachbücher Fleischesser sind, kommt das zwar nicht so deutlich zu Tage und wird eher als normal angesehen.

    Das Problem ist aber, da sich 90% der Bevölkerung unnormal ernähren mit viel zu viel Fleisch und sinnlosen Produkten wird normal als etwas definiert was die Mehrheit hat. Normal ist also, dass Stuhlgang stinkt dass im Darm giftige Stoffe entstehen und wir irgendwann Krebs kriegen und krank werden.

    Das Hauptproblem vieler Veganer ist, dass sie oft nur auf tierische Produkte verzichten ohne sich Gedanken um Gesundheit zu machen. Aus ökologischer Sicht ist es natürlich sinnvoll auf Fleisch zu verzichten. Es ist Verschwendung pur. 70% der Ackerfläche wird benutzt um Fleisch zu produzieren für 30% der Weltbevölkerung. Ich kann 20 bis 30 mal mehr Menschen ernähren, wenn ich statt dessen Kartoffeln und Gemüse anbaue. Da wir bald 10 Milliarden Menschen sind und mehr werden, wird es Zeit, auch mal in die Zukunft zu schauen. Low Carb mit hohem Fleischanteil ist der falsche Weg, die Welt zu ernähren. Krass ausgedrückt, was nützt mir die aktuelle Fitness wenn die Welt im Chaos versinkt und ich in 30 Jahren die Folgen meiner Ernährung tragen muss?

    Niemand wird krank, wenn er täglich 2 kg Gemüse isst. Das ist unmöglich Wer jeden Tag 1 kg Fleisch isst, wird nach wenigen Jahren merken, wie negativ es ist. Lebensmittel, die man nur begrenzt zu sich nehmen soll, weil zuviel krank macht sind Lebensmittel die wir gar nicht essen sollten.

    Zu den Komplikationen, die in den Monaten der Schwangerschaft auftreten können, gehören unter anderem verschiedene Erkrankungen, wie Darmverschluss und Schwangerschaftsdiabetes. Unter Schwangerschaftsdiabetes, auch Gestationsdiabetes genannt, wird ein erhöhter Blutzuckerspiegel der werdenden Mutter verstanden, der in der Schwangerschaft entsteht. Oftmals verschwindet Die Schwangerschaftsdiabetes nach der Geburt des Kindes wieder von selbst, in anderen Fällen, die allerdings selten auftreten, kann es sich um einen bisher bei der Mutter unentdeckten Typen von Diabetes mellitus handeln.

    Die Schwangerschaftsdiabetes verläuft in der Regel meist unbemerkt, da die Symptome häufig von der werdenden Mutter nicht wahrgenommen werden. Da die Schwangerschaftsdiabetes allerdings erhebliche Auswirkungen auf die Mutter und das ungeborene Kind haben kann, werden regelmäßige Blutzuckerkontrollen bei werdenden Müttern vorgenommen. Damit kann festgestellt werden, ob ein Verdacht auf Schwangerschaftsdiabetes vorliegt und ein ergänzender Glukosetoleranztest vom Arzt verordnet werden sollte. Eine Schwangerschaftsdiabetes ist übrigens für schwangere Frauen kein Grund, sofort in Panik zu verfallen, häufig reicht bereits eine Umstellung der Ernährung aus, um das Problem in den Griff zu bekommen. Vorbeugend, damit es gar nicht erst zur Entwicklung eines Schwangerschaftsdiabetes kommt, sollten werdende Mütter Risikofaktoren, wie falsche Ernährung und Übergewicht, ausschalten. Liegen allerdings nicht beeinflussbare Risikofaktoren, wie beispielsweise Diabetes in der Familie oder auch eine frühere Fehlgeburt oder Fehlgeburten vor, ist es empfehlenswert, den Glukosetoleranztest im ersten Drittel der Schwangerschaft vorzunehmen, um einen eventuellen Schwangerschaftsdiabetes frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.

    Wer von Diabeteserkrankungen innerhalb der Familie weiß und sich Informationen bereits vor einer Schwangerschaft besorgen möchte, kann sich bei seinem Arzt oder in einer Hebammenpraxis nach einem Lehrfilm oder einem Lehrvideo über Schwangerschaftsdiabetes erkundigen und auf diese Weise zusätzliche Aufklärung bekommen.

    Auch wenn die Schwangerschaftsdiabetes zu den häufigsten Begleiterkrankungen einer Schwangerschaft gehört, verschwindet er in der Regel nach der Geburt des Kindes. Die Erkrankung selbst wird erstmals bei werdenden Müttern in den Schwangerschaftsmonaten diagnostiziert und ist eine Form der Zuckerkrankheit. Dass diese Form der Kohlenhydrat-Stoffwechselstörung erstmals während einer Schwangerschaft ermittelt wird, heißt allerdings nicht, dass nicht eventuell bereits vor der Schwangerschaft ein Diabetes bestand. Durch regelmäßige Vorstellungen beim Arzt und beständige Tests kann eine rechtzeitige Behandlung des Schwangerschaftsdiabetes erfolgen und damit die Gefahr für die werdende Mutter und das ungeborene Kind gemindert werden. TeleDiabetes ermöglicht es Ihnen, bei Schwangerschaftsdiabetes ein elektronisches Tagebuch zu führen. Bei savoir-diabete.eu erhalten Sie umfangreiches Diabetes Fachwissen sowie eine Beratung bei Diabetes.

    Ein geringer Prozentsatz aller werdenden Mütter entwickelt während ihrer Schwangerschaft eine Schwangerschaftsdiabetes. Das Risiko, an Schwangerschaftsdiabetes zu erkranken, ist allerdings bei einigen Frauen, die zu bestimmten Risikogruppen gehören, größer. Zu den Risikofaktoren, bei denen die erhöhte Gefahr besteht, Schwangerschaftsdiabetes zu bekommen, gehören beispielsweise Übergewicht, mehrere Fehlgeburten und das Auftreten von Diabetes im engeren Familienkreis. Zu den weiteren Risikofaktoren bei einer bestehenden Schwangerschaft zählen werdende Mütter, die älter als 30 Jahre sind (Spätschwangerschaft), wenn Glukose im Harn nachgewiesen wurde oder wenn ein Zuviel an Fruchtwasser vorhanden ist. In diesem Fall spricht man auch von Hydramnion.

    Die DGE hat bereits vor einigen Jahren hierzu eine bundesweite Kampagne als 5 am Tag-Motto gestartet. Die Bedeutung von dieser ist recht einfach erklärt: pro Tag gehören für eine gesunde Ernährung mindestens 3 Portionen Gemüse sowie 2 Portionen Obst in den Speiseplan. In der Summe also 5 Portionen Obst und Gemüse, die mit ein wenig Beachtung schnell erreicht werden. Wer morgens, mittags und abends je eine Portion Gemüse zu den Mahlzeiten isst und vormittags sowie nachmittags noch eine Obstpause einlegt, der hat die Empfehlung schon erreicht und kann sich problemlos gesund ernähren.

    Auch für die Portionsgrößen gibt es eine einfache Faustregel, die ein ständiges Nachwiegen der Portionen unnötig macht. Eine Portion Obst oder Gemüse entspricht der Menge, welche bei einem in eine Hand passt. Diese Formel passt sich genau dem Bedarf an Obst und Gemüse an, den kleine oder auch größere Menschen haben, denn Kinder haben kleinere Hände und sie benötigen dementsprechend auch mengenmäßig weniger an Obst und Gemüse. Je größer ein Mensch ist, desto größer ist auch sein Bedarf an diesen und die Hände wachsen in der Regel proportional zur Körpergröße.

    Äpfel gehören zum so genannten Kernobst und es gibt mehrere Tausend unterschiedliche Sorten. Diese variieren geschmacklich zwischen süß bis sauer und bieten daher Alternativen für jeden Geschmack. Die Propaganda-Aussage An apple a day keeps the doctor away sagt mit aller Deutlichkeit, dass Äpfel einen festen Stellenwert in der gesunden Ernährung haben. Sie enthalten wichtige Mineralstoffe, wie zum Beispiel Kalium und Magnesium, sowie viele Vitamine. Der Vitamingehalt ist abhängig von der jeweiligen Sorte, wobei zum Beispiel Boskoop und Ontario hier zu den Spitzenreitern gehören. Ihr Vitamin C-Gehalt liegt zwischen 20 und 40mg pro 100g Fruchtfleisch, was sie zu einem idealen Partner für das Immunsystem macht und die Wahrscheinlichkeit für Erkältungskrankheiten deutlich verringert. Daneben enthalten Äpfel die so genannten Pektine, welche im Darm quellen und krankheitserregende Bakterien aufnehmen können. Durch die Pektine sind sie auch bei Durchfall ein erstes Hausmittel, so kann ein geriebener Apfel hier schon direkt eine Abhilfe schaffen und teure Medikamente brauchen nicht mehr verwendet zu werden.

    Beerenobst ist eine ideale Ergänzung des Speiseplans bei der gesunden Ernährung, denn sie enthalten im Durchschnitt deutlich mehr Vitamine und Mineralstoffe als die anderen Obstsorten. Zu den Beeren werden Erdbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren, Stachelbeeren sowie Preiselbeeren gezählt, wobei der höchste Vitamin C-Gehalt bei den Johannisbeeren enthalten ist.

    Die Erntezeit der Beeren liegt in den Sommermonaten, der Genuss kann aber durch die gefrorenen Varianten das ganze Jahr über erfolgen. Dabei stehen die Tiefkühlbeeren ihren frischen Geschwistern beim Vitamingehalt kaum hinterher und sind gute Alternativen.

    Zitrusfrüchte werden auch gerne als Südfrüchte bezeichnet und bieten eine gute geschmackliche Variante auf dem täglichen Speiseplan. Zu ihnen werden Orangen, Zitronen, Mandarinen, Limetten sowie Kumquat. Einige bezeichnen auch die Ananas als Zitrusfrucht, dabei wird diese eher dem Oberbegriff Südfrüchte zugeordnet. Der besondere Vorteil der Zitrusfrüchte ist ihr niedriger Kaloriengehalt und gleichzeitig hoher Vitamingehalt, ihr hoher Anteil an Fruchtsäure macht sie zudem lange haltbar. Das Vitamin C kommt hier in einem optimalen Verhältnis mit den Sekundären Pflanzenstoffen vor, so dass nicht nur das Immunsystem gestärkt wird, sondern auch das Herz einen guten Schutz erhält. Das Vitamin C in Verbindung mit dem Vitamin E hilft zudem beim Abbau der freien Radikale im Körper, weshalb die Zitrusfrüchte auch eine ideale Vorbeugung bei Rauchern darstellen und gerade hier bei der gesunden Ernährung nicht fehlen sollten.

    Die Ananas hat nicht umsonst den Beinamen Königin der Früchte bekommen, denn neben ihren zahlreichen guten Eigenschaften hat sie keine Nachteile. Auch sie enthält kaum Kalorien, dafür aber viel Vitamin C und A sowie einen großen Anteil an den Mineralstoffen Kalium und Kalzium. Eine besondere Eigenschaft der Ananas ist ihre Verdauungsförderung, denn ihre Enzyme Papain sowie Bromelein helfen vor allem bei der Spaltung von Eiweiß. Daher kann ein Stück Ananas als Nachspeise vor dem möglichen Völlegefühl helfen, dieses sollte aber unbedingt von einer frischen ohne tiefgekühlten Ananas stammen, denn die Doseananas hat keinen nennenswerten Anteil an diesen Enzymen mehr.

    Da in der Ananas ebenfalls Serotonin enthalten ist, kann diese auch als Gute-Laune-Macher eingesetzt werden, was sie gerade in der dunkleren Jahreszeit zu einer beliebten Obstsorte macht.

    Laut Statistik werden in Deutschland pro Person 16 Kilogramm Tomaten im Jahr gegessen - perfekt, wenn man an die zahlreichen Vorteile von Tomaten in der gesunden Ernährung denkt. Auch wenn die Früchte der Sonne aus gut 90% Wasser bestehen und damit äußerst kalorienarm sind, haben sie unter der dünnen Schale einiges in sich. 13 Vitamine, 17 Mineralstoffe und zahlreiche Sekundäre Pflanzenstoffe verstecken sich hier und das bei nur 17 Kalorien pro 100g. Auch geschmacklich haben Tomaten viele Varianten zu bieten, so sind in den unterschiedlichen Sorten ganz verschiedene Aromen zu finden und auch das jeweilige Herkunftsland wirkt sich entscheidend aus.

    Durch die Inhaltsstoffe wird die Tomate zu einem gesundheitlichen Tausendsassa: sie wirken positiv auf das Herz- und Kreislaufsystem, stärken das Nervensystem und wirken anregend auf Magen und Bauchspeicheldrüse. Durch die enthaltenen Sekundären Pflanzenstoffe eignen sie sich zudem hervorragend als Prävention von Krebserkrankungen, was besonders bei einer genetischen Veranlagung interessant ist. Bei Tomatenmark handelt es sich um Tomaten in konzentrierter Form, wodurch diese ebenfalls einen hohen Mineralstoffgehalt aufweisen und die gesunde Ernährung sinnvoll ergänzen können.

    Die Paprikaschoten gehören zu den beliebtesten Gemüsesorten, was bei ihren geschmacklichen Variationen und den vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten auch kaum verwundert. Das ganze Jahr über im Handel erhältlich können die verschiedenen Paprikaschoten einen guten Zuschuss zum Vitamin C-Haushalt beitragen: Spitzenreiter unter sämtlichen Gemüsesorten sind die roten Paprikaschoten mit einem Anteil von 250mg Vitamin C auf 100g, aber auch die gelben und grünen Paprikaschoten gehören mit einem Gehalt von 125mg auf die vorderen Plätze. Wer einen hohen Wert auf den Vitamin C-Gehalt bei den Paprikaschoten legt, der sollte diese nach Möglichkeit roh essen. Auf diese Weise bleibt das hitzeempfindliche Vitamin in großen Teilen erhalten und ist ideal als gesundes Essen geeignet.

    Die grünen Paprikaschoten werden direkt zu Beginn ihrer Reife geerntet und weisen noch einen leichten Bittergeschmack auf, der häufig als angenehm würzig empfunden wird. Nur einige Paprikasorten werden im weiteren Reifegraden gelb, wobei die gelben Paprikaschoten aufgrund ihres sehr milden Geschmacks von vielen gerne gegessen werden. Die roten Paprikaschoten entstehen durch eine lange Reifung und schmecken leicht süßlich, der intensive Geschmack der grünen Schoten ist fast vollständig verflogen. Sehr selten im Handel zu finden sind dagegen die schwarzen Paprikaschoten, welche ihre Farbgebung durch ein spezielles Anbauverfahren erhalten, von den Zubereitungsmöglichkeiten ihren bunten Gefährten aber in nichts nachstehen.

    Möhren, Mohrrüben, Karotten, Rüben, Woddeln und Wurzeln - kaum eine andere Gemüseart darf so viele Bezeichnungen sein eigen nennen. Auch wenn Möhren und Karotten eigentlich zwei verschiedene Formen bezeichnen, so ist der Begriff Möhre für längere Exemplare vorgesehen, während Karotte die runden und dickeren Artgenossen meinen, werden im Alltagsgebrauch in der Regel beide Begriffe synonym verwendet. Das ist auch eigentlich nur eine Wortklauberei, denn egal wie man sie auch nennen mag, sie alle haben eines gemeinsam: ihren gesundheitlichen Nutzen. Mohrrüben haben durch ihren hohen Carotingehalt einen festen Platz in der gesunden Ernährung, denn diese Vorstufe vom Vitamin A ist im Vergleich zu allen anderen Gemüsesorten hier mengenmäßig am meisten vertreten. Das Carotin wird im Körper in das Vitamin A umgewandelt, welches wachstumsfördernd ist, die Haut schützt und die Augen bei ihrer Nachtsicht wirkungsvoll unterstützt.

    Die Kohlsorten haben ganz zu Unrecht einen schlechten Ruf, denn sie leisten einen guten Beitrag zur gesunden Ernährung. Wie bei fast allen anderen Gemüsesorten finden sich hier zahlreiche, wichtige Inhaltsstoffe und das bei nur einem geringen Kaloriengehalt. Neben einem reichlichen Gehalt an Mineralstoffen, wie zum Beispiel Eisen, Magnesium und Calcium, bringt der Kohl auch viele Ballaststoffe mit in den Speiseplan. Diese sorgen für eine verbesserte Verdauung und erhöhen das Sättigungsgefühl, was das gesund Ernähren deutlich erleichtert. Doch der hohe Anteil an Ballaststoffen sorgt bei vielen Kohlarten auch dafür, dass es zu einem Völlegefühl und Blähungen kommen kann - der Hauptgrund für den schlechten Ruf dieser Gemüseart. Bei den blähenden Kohlsorten, wie Weißkohl und Rosenkohl, ist daher für empfindliche Personen eine Zubereitung mit Kümmel empfehlenswert, da dieses die Wirkung deutlich abmildern kann.

    Blumenkohl nimmt bei den Kohlsorten eine besondere Stellung ein, denn er bläht nicht und ist sehr gut bekömmlich. Mit seinem hohen Gehalt an Phosphor und Calcium ist er ein idealer Mineralstofflieferant und der nur feine Kohlgeschmack macht ihn bei Groß und Klein besonders beliebt. Wer bei der Zubereitung vom Blumenkohl die feinen Blätter um den eigentlichen Kopf herum mit verwendet, der reichert das Gemüse noch mit weiteren Vitaminen an. Der Romanesco ist eine hellgrüne Neuzüchtung des Blumenkohls und übertrifft seinen Vorgänger im Vitamin C-Gehalt, durch seine außergewöhnliche Form hat er zudem das Zeug zu einem echten Blickfang.

    Eine Zeit lang schienen sie wie vom Erdboden verschluckt zu sein, doch glücklicherweise finden sich Erbsen, Bohnen und Linsen seit einigen Jahren in so mancher Küche als gesundes Essen wieder. Dabei findet man neben den traditionellen Hülsenfruchteintopf inzwischen auch zahlreiche andere Variationen dieser pflanzlichen Lebensmittel, wie zum Beispiel ein exotischer Linsensalat oder ein rotes Bohnenpüree zum Sonntagsbraten. Gesund sind sie ohne Frage: pflanzliches Eiweiß, Ballaststoffe, Mineralstoffe und das Vitamin B1 finden sich zu großen Anteilen in ihnen wieder.

    Der große Anteil an Ballaststoffen macht die Hülsenfrüchte zu guten Partnern im Kampf gegen Übergewicht, denn das hierdurch erhöhte Sättigungsgefühl kann einen übermäßigen Genuss von anderen Speisen verringern. In zahlreichen Studien wurde diese Wirkung bereits bewiesen und es hat sich gezeigt, dass bei einem regelmäßigen Verzehr von Hülsenfrüchten die Wahrscheinlichkeit für Übergewicht signifikant verringert wird. Ebenso wird durch sie das Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen gesenkt, denn durch die Hülsenfrüchte können verschiedene Cholesterinarten gesenkt werden. Da ein Großteil der Ballaststoffe direkt in der Schale sitzt, sollten lieber ungeschälte Hülsenfrüchte verwendet werden. Hierdurch erhält man in seinem Essen bis zu 13 Prozent Ballaststoffe, welche gleichzeitig auch die Tätigkeit von Magen und Darm anregen.

    Wie sich bereits an der Ernährungspyramide erkennen lässt, gehören Getreideprodukte und Kartoffeln zu den Hauptnahrungsbestandteilen. Neben wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen und pflanzlichem Eiweiß enthalten diese als Kohlenhydrat vor allem die Stärke, welche eine gute Langzeit-Energiequelle für die Arbeit des Gehirns, der Muskeln und Nerven darstellt. Das wichtigste Vitamin in dieser Lebensmittelgruppe sind die B-Vitamine, die besonders für die verschiedenen Stoffwechselvorgänge benötigt werden. Doch der Gehalt der jeweiligen Inhaltsstoffe variiert zum Teil erheblich je nach Verarbeitung der verschiedenen Produkte aus Getreide und Kartoffeln.

    Getreide findet sich in den meisten Produkten als geschältes Weißmehl wieder, wie beispielsweise in Weißbrot, hellen Nudeln sowie den meisten Backwaren. Doch gerade in den hier nicht mehr enthaltenen Randschichten des Getreidekorns finden sich die wertvollen Inhaltsstoffe wieder, wie der größte Anteil an Ballaststoffen sowie die Vitamine und Mineralstoffe. Der Unterschied zwischen Weizenmehl sowie Roggenmehl kann dagegen vernachlässigt werden, denn dieser ist für eine gesunde Ernährung nicht relevant. Achten sollte man auf einen hohen Bestandteil von Vollkornmehl in den Getreideprodukten, wie beispielsweise Vollkornmehl, Vollkornnudeln und Vollkornbrot, denn diese enthalten nahezu alle Bestandteile des vollen Korns und damit auch die für die Gesundheit wichtigen Inhaltsstoffe.

    Reis wird ebenfalls zu den Getreideprodukten gezählt und folgt den gleichen Grundregeln. Vollkorn- beziehungsweise Naturreis sollte daher stets der Vorzug gegeben werden, denn dieser enthält sogar 7mal soviel Vitamin B1 wie der geschälte Reis. Sollte die Vollkornvariante gar nicht gegessen werden, dann ist der so genannte Parboiled-Reis die beste Alternative, denn hier werden durch spezielle Verfahren vor dem Schälen zumindest die Vitamine zu einem Großteil erhalten.

    Kartoffeln gehören in Deutschland zu der beliebtesten Sättigungsbeilage und stehen meistens mehrmals in der Woche auf dem Küchentisch. Die Knolle gehört schon von Natur aus als gesundes Essen möglichst oft auf den Speiseplan, denn sie enthält die wertvollen Inhaltsstoffe vom Getreide und praktisch kein Fett, was sie besonders kalorienarm macht. Dabei war sie jahrelang als Dickmacher verschrien - diese Aussage hat die Kartoffel aber den fettreichen Saucen zu verdanken, mit welchen sie in vielen Fällen gerne gegessen wird.

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    Die DGE hat bereits vor einigen Jahren hierzu eine bundesweite Kampagne als 5 am Tag-Motto gestartet. Die Bedeutung von dieser ist recht einfach erklärt: pro Tag gehören für eine gesunde Ernährung mindestens 3 Portionen Gemüse sowie 2 Portionen Obst in den Speiseplan. In der Summe also 5 Portionen Obst und Gemüse, die mit ein wenig Beachtung schnell erreicht werden. Wer morgens, mittags und abends je eine Portion Gemüse zu den Mahlzeiten isst und vormittags sowie nachmittags noch eine Obstpause einlegt, der hat die Empfehlung schon erreicht und kann sich problemlos gesund ernähren.

    Auch für die Portionsgrößen gibt es eine einfache Faustregel, die ein ständiges Nachwiegen der Portionen unnötig macht. Eine Portion Obst oder Gemüse entspricht der Menge, welche bei einem in eine Hand passt. Diese Formel passt sich genau dem Bedarf an Obst und Gemüse an, den kleine oder auch größere Menschen haben, denn Kinder haben kleinere Hände und sie benötigen dementsprechend auch mengenmäßig weniger an Obst und Gemüse. Je größer ein Mensch ist, desto größer ist auch sein Bedarf an diesen und die Hände wachsen in der Regel proportional zur Körpergröße.

    Äpfel gehören zum so genannten Kernobst und es gibt mehrere Tausend unterschiedliche Sorten. Diese variieren geschmacklich zwischen süß bis sauer und bieten daher Alternativen für jeden Geschmack. Die Propaganda-Aussage An apple a day keeps the doctor away sagt mit aller Deutlichkeit, dass Äpfel einen festen Stellenwert in der gesunden Ernährung haben. Sie enthalten wichtige Mineralstoffe, wie zum Beispiel Kalium und Magnesium, sowie viele Vitamine. Der Vitamingehalt ist abhängig von der jeweiligen Sorte, wobei zum Beispiel Boskoop und Ontario hier zu den Spitzenreitern gehören. Ihr Vitamin C-Gehalt liegt zwischen 20 und 40mg pro 100g Fruchtfleisch, was sie zu einem idealen Partner für das Immunsystem macht und die Wahrscheinlichkeit für Erkältungskrankheiten deutlich verringert. Daneben enthalten Äpfel die so genannten Pektine, welche im Darm quellen und krankheitserregende Bakterien aufnehmen können. Durch die Pektine sind sie auch bei Durchfall ein erstes Hausmittel, so kann ein geriebener Apfel hier schon direkt eine Abhilfe schaffen und teure Medikamente brauchen nicht mehr verwendet zu werden.

    Beerenobst ist eine ideale Ergänzung des Speiseplans bei der gesunden Ernährung, denn sie enthalten im Durchschnitt deutlich mehr Vitamine und Mineralstoffe als die anderen Obstsorten. Zu den Beeren werden Erdbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren, Stachelbeeren sowie Preiselbeeren gezählt, wobei der höchste Vitamin C-Gehalt bei den Johannisbeeren enthalten ist.

    Die Erntezeit der Beeren liegt in den Sommermonaten, der Genuss kann aber durch die gefrorenen Varianten das ganze Jahr über erfolgen. Dabei stehen die Tiefkühlbeeren ihren frischen Geschwistern beim Vitamingehalt kaum hinterher und sind gute Alternativen.

    Zitrusfrüchte werden auch gerne als Südfrüchte bezeichnet und bieten eine gute geschmackliche Variante auf dem täglichen Speiseplan. Zu ihnen werden Orangen, Zitronen, Mandarinen, Limetten sowie Kumquat. Einige bezeichnen auch die Ananas als Zitrusfrucht, dabei wird diese eher dem Oberbegriff Südfrüchte zugeordnet. Der besondere Vorteil der Zitrusfrüchte ist ihr niedriger Kaloriengehalt und gleichzeitig hoher Vitamingehalt, ihr hoher Anteil an Fruchtsäure macht sie zudem lange haltbar. Das Vitamin C kommt hier in einem optimalen Verhältnis mit den Sekundären Pflanzenstoffen vor, so dass nicht nur das Immunsystem gestärkt wird, sondern auch das Herz einen guten Schutz erhält. Das Vitamin C in Verbindung mit dem Vitamin E hilft zudem beim Abbau der freien Radikale im Körper, weshalb die Zitrusfrüchte auch eine ideale Vorbeugung bei Rauchern darstellen und gerade hier bei der gesunden Ernährung nicht fehlen sollten.

    Die Ananas hat nicht umsonst den Beinamen Königin der Früchte bekommen, denn neben ihren zahlreichen guten Eigenschaften hat sie keine Nachteile. Auch sie enthält kaum Kalorien, dafür aber viel Vitamin C und A sowie einen großen Anteil an den Mineralstoffen Kalium und Kalzium. Eine besondere Eigenschaft der Ananas ist ihre Verdauungsförderung, denn ihre Enzyme Papain sowie Bromelein helfen vor allem bei der Spaltung von Eiweiß. Daher kann ein Stück Ananas als Nachspeise vor dem möglichen Völlegefühl helfen, dieses sollte aber unbedingt von einer frischen ohne tiefgekühlten Ananas stammen, denn die Doseananas hat keinen nennenswerten Anteil an diesen Enzymen mehr.

    Da in der Ananas ebenfalls Serotonin enthalten ist, kann diese auch als Gute-Laune-Macher eingesetzt werden, was sie gerade in der dunkleren Jahreszeit zu einer beliebten Obstsorte macht.

    Laut Statistik werden in Deutschland pro Person 16 Kilogramm Tomaten im Jahr gegessen - perfekt, wenn man an die zahlreichen Vorteile von Tomaten in der gesunden Ernährung denkt. Auch wenn die Früchte der Sonne aus gut 90% Wasser bestehen und damit äußerst kalorienarm sind, haben sie unter der dünnen Schale einiges in sich. 13 Vitamine, 17 Mineralstoffe und zahlreiche Sekundäre Pflanzenstoffe verstecken sich hier und das bei nur 17 Kalorien pro 100g. Auch geschmacklich haben Tomaten viele Varianten zu bieten, so sind in den unterschiedlichen Sorten ganz verschiedene Aromen zu finden und auch das jeweilige Herkunftsland wirkt sich entscheidend aus.

    Durch die Inhaltsstoffe wird die Tomate zu einem gesundheitlichen Tausendsassa: sie wirken positiv auf das Herz- und Kreislaufsystem, stärken das Nervensystem und wirken anregend auf Magen und Bauchspeicheldrüse. Durch die enthaltenen Sekundären Pflanzenstoffe eignen sie sich zudem hervorragend als Prävention von Krebserkrankungen, was besonders bei einer genetischen Veranlagung interessant ist. Bei Tomatenmark handelt es sich um Tomaten in konzentrierter Form, wodurch diese ebenfalls einen hohen Mineralstoffgehalt aufweisen und die gesunde Ernährung sinnvoll ergänzen können.

    Die Paprikaschoten gehören zu den beliebtesten Gemüsesorten, was bei ihren geschmacklichen Variationen und den vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten auch kaum verwundert. Das ganze Jahr über im Handel erhältlich können die verschiedenen Paprikaschoten einen guten Zuschuss zum Vitamin C-Haushalt beitragen: Spitzenreiter unter sämtlichen Gemüsesorten sind die roten Paprikaschoten mit einem Anteil von 250mg Vitamin C auf 100g, aber auch die gelben und grünen Paprikaschoten gehören mit einem Gehalt von 125mg auf die vorderen Plätze. Wer einen hohen Wert auf den Vitamin C-Gehalt bei den Paprikaschoten legt, der sollte diese nach Möglichkeit roh essen. Auf diese Weise bleibt das hitzeempfindliche Vitamin in großen Teilen erhalten und ist ideal als gesundes Essen geeignet.

    Die grünen Paprikaschoten werden direkt zu Beginn ihrer Reife geerntet und weisen noch einen leichten Bittergeschmack auf, der häufig als angenehm würzig empfunden wird. Nur einige Paprikasorten werden im weiteren Reifegraden gelb, wobei die gelben Paprikaschoten aufgrund ihres sehr milden Geschmacks von vielen gerne gegessen werden. Die roten Paprikaschoten entstehen durch eine lange Reifung und schmecken leicht süßlich, der intensive Geschmack der grünen Schoten ist fast vollständig verflogen. Sehr selten im Handel zu finden sind dagegen die schwarzen Paprikaschoten, welche ihre Farbgebung durch ein spezielles Anbauverfahren erhalten, von den Zubereitungsmöglichkeiten ihren bunten Gefährten aber in nichts nachstehen.

    Möhren, Mohrrüben, Karotten, Rüben, Woddeln und Wurzeln - kaum eine andere Gemüseart darf so viele Bezeichnungen sein eigen nennen. Auch wenn Möhren und Karotten eigentlich zwei verschiedene Formen bezeichnen, so ist der Begriff Möhre für längere Exemplare vorgesehen, während Karotte die runden und dickeren Artgenossen meinen, werden im Alltagsgebrauch in der Regel beide Begriffe synonym verwendet. Das ist auch eigentlich nur eine Wortklauberei, denn egal wie man sie auch nennen mag, sie alle haben eines gemeinsam: ihren gesundheitlichen Nutzen. Mohrrüben haben durch ihren hohen Carotingehalt einen festen Platz in der gesunden Ernährung, denn diese Vorstufe vom Vitamin A ist im Vergleich zu allen anderen Gemüsesorten hier mengenmäßig am meisten vertreten. Das Carotin wird im Körper in das Vitamin A umgewandelt, welches wachstumsfördernd ist, die Haut schützt und die Augen bei ihrer Nachtsicht wirkungsvoll unterstützt.

    Die Kohlsorten haben ganz zu Unrecht einen schlechten Ruf, denn sie leisten einen guten Beitrag zur gesunden Ernährung. Wie bei fast allen anderen Gemüsesorten finden sich hier zahlreiche, wichtige Inhaltsstoffe und das bei nur einem geringen Kaloriengehalt. Neben einem reichlichen Gehalt an Mineralstoffen, wie zum Beispiel Eisen, Magnesium und Calcium, bringt der Kohl auch viele Ballaststoffe mit in den Speiseplan. Diese sorgen für eine verbesserte Verdauung und erhöhen das Sättigungsgefühl, was das gesund Ernähren deutlich erleichtert. Doch der hohe Anteil an Ballaststoffen sorgt bei vielen Kohlarten auch dafür, dass es zu einem Völlegefühl und Blähungen kommen kann - der Hauptgrund für den schlechten Ruf dieser Gemüseart. Bei den blähenden Kohlsorten, wie Weißkohl und Rosenkohl, ist daher für empfindliche Personen eine Zubereitung mit Kümmel empfehlenswert, da dieses die Wirkung deutlich abmildern kann.

    Blumenkohl nimmt bei den Kohlsorten eine besondere Stellung ein, denn er bläht nicht und ist sehr gut bekömmlich. Mit seinem hohen Gehalt an Phosphor und Calcium ist er ein idealer Mineralstofflieferant und der nur feine Kohlgeschmack macht ihn bei Groß und Klein besonders beliebt. Wer bei der Zubereitung vom Blumenkohl die feinen Blätter um den eigentlichen Kopf herum mit verwendet, der reichert das Gemüse noch mit weiteren Vitaminen an. Der Romanesco ist eine hellgrüne Neuzüchtung des Blumenkohls und übertrifft seinen Vorgänger im Vitamin C-Gehalt, durch seine außergewöhnliche Form hat er zudem das Zeug zu einem echten Blickfang.

    Eine Zeit lang schienen sie wie vom Erdboden verschluckt zu sein, doch glücklicherweise finden sich Erbsen, Bohnen und Linsen seit einigen Jahren in so mancher Küche als gesundes Essen wieder. Dabei findet man neben den traditionellen Hülsenfruchteintopf inzwischen auch zahlreiche andere Variationen dieser pflanzlichen Lebensmittel, wie zum Beispiel ein exotischer Linsensalat oder ein rotes Bohnenpüree zum Sonntagsbraten. Gesund sind sie ohne Frage: pflanzliches Eiweiß, Ballaststoffe, Mineralstoffe und das Vitamin B1 finden sich zu großen Anteilen in ihnen wieder.

    Der große Anteil an Ballaststoffen macht die Hülsenfrüchte zu guten Partnern im Kampf gegen Übergewicht, denn das hierdurch erhöhte Sättigungsgefühl kann einen übermäßigen Genuss von anderen Speisen verringern. In zahlreichen Studien wurde diese Wirkung bereits bewiesen und es hat sich gezeigt, dass bei einem regelmäßigen Verzehr von Hülsenfrüchten die Wahrscheinlichkeit für Übergewicht signifikant verringert wird. Ebenso wird durch sie das Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen gesenkt, denn durch die Hülsenfrüchte können verschiedene Cholesterinarten gesenkt werden. Da ein Großteil der Ballaststoffe direkt in der Schale sitzt, sollten lieber ungeschälte Hülsenfrüchte verwendet werden. Hierdurch erhält man in seinem Essen bis zu 13 Prozent Ballaststoffe, welche gleichzeitig auch die Tätigkeit von Magen und Darm anregen.

    Wie sich bereits an der Ernährungspyramide erkennen lässt, gehören Getreideprodukte und Kartoffeln zu den Hauptnahrungsbestandteilen. Neben wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen und pflanzlichem Eiweiß enthalten diese als Kohlenhydrat vor allem die Stärke, welche eine gute Langzeit-Energiequelle für die Arbeit des Gehirns, der Muskeln und Nerven darstellt. Das wichtigste Vitamin in dieser Lebensmittelgruppe sind die B-Vitamine, die besonders für die verschiedenen Stoffwechselvorgänge benötigt werden. Doch der Gehalt der jeweiligen Inhaltsstoffe variiert zum Teil erheblich je nach Verarbeitung der verschiedenen Produkte aus Getreide und Kartoffeln.

    Getreide findet sich in den meisten Produkten als geschältes Weißmehl wieder, wie beispielsweise in Weißbrot, hellen Nudeln sowie den meisten Backwaren. Doch gerade in den hier nicht mehr enthaltenen Randschichten des Getreidekorns finden sich die wertvollen Inhaltsstoffe wieder, wie der größte Anteil an Ballaststoffen sowie die Vitamine und Mineralstoffe. Der Unterschied zwischen Weizenmehl sowie Roggenmehl kann dagegen vernachlässigt werden, denn dieser ist für eine gesunde Ernährung nicht relevant. Achten sollte man auf einen hohen Bestandteil von Vollkornmehl in den Getreideprodukten, wie beispielsweise Vollkornmehl, Vollkornnudeln und Vollkornbrot, denn diese enthalten nahezu alle Bestandteile des vollen Korns und damit auch die für die Gesundheit wichtigen Inhaltsstoffe.

    Reis wird ebenfalls zu den Getreideprodukten gezählt und folgt den gleichen Grundregeln. Vollkorn- beziehungsweise Naturreis sollte daher stets der Vorzug gegeben werden, denn dieser enthält sogar 7mal soviel Vitamin B1 wie der geschälte Reis. Sollte die Vollkornvariante gar nicht gegessen werden, dann ist der so genannte Parboiled-Reis die beste Alternative, denn hier werden durch spezielle Verfahren vor dem Schälen zumindest die Vitamine zu einem Großteil erhalten.

    Kartoffeln gehören in Deutschland zu der beliebtesten Sättigungsbeilage und stehen meistens mehrmals in der Woche auf dem Küchentisch. Die Knolle gehört schon von Natur aus als gesundes Essen möglichst oft auf den Speiseplan, denn sie enthält die wertvollen Inhaltsstoffe vom Getreide und praktisch kein Fett, was sie besonders kalorienarm macht. Dabei war sie jahrelang als Dickmacher verschrien - diese Aussage hat die Kartoffel aber den fettreichen Saucen zu verdanken, mit welchen sie in vielen Fällen gerne gegessen wird.