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Wer mit Nordic Walking abnehmen möchte, trifft eine vernünftige Entscheidung. Nordic Walking ist nämlich ein Sport, der die Fettverbrennung ideal ankurbelt und Vergleich zu anderen Sportarten als sehr schonend gilt. Dies betrifft ganz besonders die Gelenke. Die Gelenke werden weniger stark als beispielsweise beim Joggen belastet. Außerdem werden die Arme aufgrund der Stocktechnik ideal einbezogen, was die Intensität der Fettverbrennung steigern kann. Zudem ist der Sport für jedes Alter geeignet. Gerade im höheren Alter empfiehlt es sich, vom klassischen Laufen auf das Nordic Walking umzuschwenken.

Generell ist Nordic Walking ein Sport, der den Körper solide fordert, das Risiko einer Überlastung jedoch gering hält. Dementsprechend ist es leicht, genau den Pulsbereich zu erreichen, der für die Verbrennung von Körperfett ideal ist. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, trägt beim Walken einen Pulsmesser. So lässt sich jederzeit überprüfen, ob man sich im richtigen Pulsbereich befindet.

Damit sich Erfolge einstellen und der Anteil des Körperfetts immer geringer wird, gilt es letztlich auf die Dinge zu achten, die einleitend bereits genannt wurden. Es ist wichtig, lange genug unterwegs zu sein, es empfiehlt sich eine Walk-Dauer von mindestens 45 Minuten. Außerdem sollte regelmäßig gewalkt werden. Jeden zweiten aber spätestens jeden dritten Tag sollte man wieder aktiv werden, damit die Fettverbrennung dauerhaft stattfindet. Dann gilt es nur noch durchzuhalten. Bereits nach einigen Wochen lassen sich erste Ergebnisse auf der Körperfettwaage feststellen.

Eine geeignete und der körperlichen Betätigung entsprechend ausgewogene Ernährung ist bei Calisthenics, ebenso wie bei sämtlichen anderen Sportarten von hoher Bedeutung.

‚Du bist, was du isst!‘ – Dieser bekannte Spruch gilt selbstverständlich und in besonderem Maße auch hier. Eben weil man als Sportler beim Training eine Menge an Kalorien verbrennt und deshalb auch benötigt. Jedoch sollte stets darauf geachtet werden, welche Kalorien man zu sich führt, denn Kalorie ist nicht gleich Kalorie – es gibt eine Menge Unterschiede zwischen Proteinen, Kohlenhydraten und Fetten. Die richtige Ernährung ist nämlich die Quelle für Höchstleistungen!

‚Iss bunt, regelmäßig und vielfältig! Eine Mischung aus Fisch und Fleisch, Brot, Nudeln und Reis, Gemüse und Obst, sowie auch Milchprodukte, Nüsse, Fette und Öle sollten bei der täglichen Nahrungsaufnahme nicht fehlen!‘

Nun muss man nicht unbedingt nach Strichliste vorgehen und sich tagtäglich alle oben aufgeführten Lebensmittel einverleiben. Jedoch sollte man sich im Wochenrhythmus einmal durch diese Lebensmittelliste durchgearbeitet haben. Nicht nur die Anzahl der Kalorien in den jeweiligen Lebensmitteln und Mahlzeiten ist für eine ausgewogene Ernährung entscheidend, sondern eben auch deren Zusammensetzung.

Proteine – auch als Eiweiß bekannt – sind der Grundbaustein des menschlichen Muskelgewebes und ein Grundpfeiler für eine ausgewogene Ernährung. Sie dienen dem Zweck der Reparatur des Gewebes und dem Zellaufbau. Ohne Proteine wäre das Fortbestehen von Lebewesen wie Tieren, Pflanzen und auch dem Menschen unmöglich.

  • Milchprodukte – hier ist vor allem der Magerquark zu erwähnen
  • Fleisch – jegliche Form von Fleisch enthält verhältnismäßig mehr oder weniger viel Eiweiß
  • Fisch – auch Fische enthalten eine relativ große Menge an Eiweiß und vor allem auch gesunde Omega3-Fettsäuren
  • Ei – Eier enthalten, wie es das Wort schon besagt, auch eine entsprechend hohe Menge an Eiweiß

  • Keime und Samen
  • Hülsenfrüchte – die bekannten Klassiker wären hier die Bohnen, Linsen und Erbsen

Zu erwähnen ist, dass pflanzliche Produkte im Durchschnitt weniger Proteine enthalten, als tierische. Außerdem ist auch die Auswahl der Nahrungsmittel bei tierischen Proteinen deutlich vielfältiger.

Die Entscheidung ob nun tierisch oder pflanzlich liegt oftmals in der bevorzugten Ernährung des jeweiligen Individuums. Ich kann euch nur empfehlen, euch nicht auf eine Art – ob carnivor oder vegetarisch bzw. vegan – zu entscheiden, sondern euch ausgewogen zu ernähren. Alles zu essen, jedoch in Maßen, dürfte der ideale Weg für eine dauerhaft ausgewogene Ernährung sein.

Kohlenhydrate sind die neuen Fette! Heutzutage werden Kohlenhydrate stets mit Übergewicht bzw. Gewichtszunahme verknüpft. Auf den ersten Blick mag das wohl stimmen, doch sollte man sich auch hier intensiv mit dem Nährstoff Kohlenhydrate auseinandersetzen und positive, sowie negative Aspekte herausarbeiten. Eine ausgewogene Ernährung sollte nämlich auch zu einem bestimmten Anteil an Kohlenhydraten bestehen.

Doch wie lassen sich Kohlenhydrate denn nun einordnen – sind sie gut oder eher schlecht für die ausgewogene Ernährung? Sie sind beides. Klar ist, dass Kohlenhydrate bei erhöhter Zufuhr dick machen. Woran das liegt, lässt sich ganz einfach anhand einiger biologischer Abläufe erklären.

Kohlenhydrate sorgen dafür, dass Insulin im Blut angereichert wird – ein Hormon, dass den Stoffwechsel des Menschen dazu anregt, Energie einzuspeichern. Der Prozess des Fettabbaus wird dabei gehemmt und überschüssige Energie eingespeichert – um in schlechten Zeiten dem Körper zur Verfügung zu stehen. Das Ergebnis dieses Prozesses dürfte den meisten bekannt sein: überschüssige Pfunde auf den Hüften, begründet durch die Einlagerung von Fett.

Aufgrund dessen sind Low-Carb-Diäten derzeit so beliebt, da sie eben genau hier ansetzen und das Ansetzen von überschüssigem Fett durch Kohlenhydrate vermeiden, indem man die Kohlenhydratzufuhr auf ein Minimum beschränkt bzw. herunterfährt. Eine ausgewogene Ernährung hingegen sieht anders aus.

Kohlenhydrate haben jedoch nicht nur negative Eigenschaften. Sie sorgen zum Beispiel auch dafür, dass es dem Körper möglich ist, die Muskeln bei Beanspruchung mit Nährstoffen zu versorgen. Kohlenhydrate werden also benötigt, um Proteine in die Muskeln zu transportieren. Kohlenhydrate stellen zusätzlich dazu auch die Hauptenergiequelle für den menschlichen Körper dar und stehen diesem nach der Einnahme, im Vergleich zu den Fetten, relativ schnell zur Verfügung.

„Fett in Nahrungsmitteln wird zu Fett, welches sich am Körper absetzt!“ Diese Aussage bzw. Annahme ist totaler Schwachsinn und doch sehr weit verbreitet. Fette liefern ebenso ihren Beitrag zum Gesamtgebilde einer ausgewogenen Ernährung, wie Proteine und Kohlenhydrate.

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Ich fange meinen Tag immer mit einem Fruchtsmoothie an und das würde ich dir auch raten. Die wertvollen Kohlenhydrate und Vitamine aus dem verwendeten Obst geben dir die nötige Energie, um fit in den Tag zu starten und eventuell schon dein erstes Workout vor Arbeit, Schule oder Uni zu bewältigen. Die Basis dieses Fruchtsmoothies sollten immer 2 bis 3 Bananen sein. Dazu gibst du Obst nach Wahl. Gut passen zum Beispiel Wassermelonen, Erdbeeren, Äpfel, Birnen oder Pfirsiche. Du kannst auch verschiedene Früchte kombinieren. Gib das Obst einfach in deinen Mixer und füge etwas Wasser hinzu … die Menge hängt davon ab, wie flüssig oder cremig du deinen veganen Abnehm – Smoothie haben willst. Für noch besseren Geschmack kannst du eine Prise Zimt und/oder den Inhalt einer Vanilleschote dazugeben.

Als Vormittags – Snack in deinem Ernährungsplan für das vegane Abnehmen brauchst du ein einfaches – und schnelles Gericht, das du auch auf die Arbeit mitnehmen – und in deinen Pausen verzehren kannst. Hierzu eignen sich zum Beispiel Pumpernickel – Scheiben oder vegane Vollkornbrötchen mit Gurkenstücken, Cocktailtomaten und frischen Kräutern wie Kresse oder Schnittlauch. Dazu kannst du eine Prise Ur – oder Seesalz kombinieren. Deinen Vormittags – Snack kannst du, genau wie dein Frühstück, schon am Vortag vorbereiten und im Kühlschrank aufbewahren.

Für dein Mittagessen ist es zu empfehlen, dass du dich an Gemüse, Hülsenfrüchte, Kartoffeln und Vollkornprodukte hältst. Es ist zu bevorzugen, dass du selbst kochst. Nutze so wenig Fertigprodukte, wie möglich. Einige leichte – und nahrhafte Rezepte wären zum Beispiel:

– Vollkornreis-Paprika-Pfanne mit gemischtem Gemüse

– Kartoffelsalat mit veganen Frikadellen

Passende Rezepte für das Mittagessen in deinem veganen Ernährungsplan zum Abnehmen findest du in meinem Blog.

Wenn man den Gesamtumsatz eines Menschen kennt, dann weiß man auch wie viele Kalorien dieser seinem Körper über seine Ernährung zuführen muss bzw. darf. Dieses Wissen ist die Basis für einen Ernährungsplan, denn Abnehmen funktioniert nur nach genau einem Prinzip.

Dieses Prinzip lautet: Um abzunehmen muss dem Körper weniger Energie zugeführt werden als er verbraucht.

Der Hintergrund ist, dass Übergewicht dadurch zustande kommt, dass der Körper überschüssig aufgenomme Energie in Fett umwandelt und sie so für schlechte Zeiten abspeichert. Diese Strategie hat sich bei unseren Vorfahren – als das Nahrungsangebot noch äußerst knapp war – sehr bewährt und ist damnit Bestandteil unserer Evolution geworden.

Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass man das Übergewicht auch nur dadurch wieder loswerden kann, dass man den Körper austrickst. Durch eine verringerte Energieaufnahme simuliert man ihm „schlechte Zeiten“ und bringt ihn dadurch dazu, die für eben diese Zeiten angelegten Fettreserven wieder zu verbrauchen.

Am besten gelingt dies mit einem individuellen Ernährungsplan.

Bevor man einen sinnvollen Ernährungsplan erstellen kann, muss man natürlich erst einmal wissen, wo der individuelle Grundumsatz, Leistungsumsatz und Gesamtumsatz liegt.

Nur so weiß man seinen täglichen Kalorienbedarf und kann ihn entsprechend anpassen, um dadurch abzunehmen.

Zum Berechnen von Grundumsatz, Leistungsumsatz und Gesamtumsatz gibt es diverse kostenlose Rechner im Internet. Einfach mal danach googlen.

Um seinen Körper nicht zu sehr zu belasten und damit man vom Jojo-Effekt verschont bleibt, sollte man nicht zu schnell abnehmen.

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Alle Tipps und Tricks zum gesunden Abnehmen und schlank bleiben werden nur zum dauerhaften Erfolg führen, wenn sie bereit sind ihre Gewohnheiten zu ändern. Allerdings sollten sie vor jeder neuen körperlichen Belastung, beispielsweise dem Joggen, immer einen Arzt um Rat fragen und ihrem neuen und gesünderen Leben steht nichts mehr im Wege.

Wir fassen heute die 10 besten Tipps zum Abnehmen zusammen: Sie sind einfach und für jeden umsetzbar, der gesunden abnehmen möchte. Ein Tipp gleich vorweg: Setzt nicht alle Abnehm-Tipps und Schritte auf einmal um, denn sonst wird es zu viel auf einmal und die Motivation und Disziplin leiden darunter: Gewöht euch Schritt für Schritt, alle paar Tage oder jede Woche, etwas Neues an. Das klappt am besten.

Du suchst noch die Perfekte Diät? Dann empfehlen wir dir unseren “Formula Diäten Bericht”. Dort haben wir die 5 beliebtesten Formula-Diäten für dich getestet und einen klaren Sieger gefunden. Mehr dazu hier.

Trink Dich Schlank. Mindestens 2 Liter Wasser sollten es täglich sein. Wer es pur nicht mag, der macht sich Tee daraus, jedoch ohne Zucker! Pro Stunde sollte man zusätzlich einen Liter mehr trinken und bei heißen Temperaturen ebenfalls 1-2 Liter täglich mehr.

Wirkung: Wasser füllt den Magen, mindert den Hunger und sorgt für eine gute Verdauung und einen „reibungslosen“ Stoffwechsel.

Jeder Gang macht schlank: Wer weniger als 10 Kilometer Arbeitsweg hat, sollte sich in jedem Falle ein Rad zulegen und damit zur Arbeit fahren. Auch bei schlechtem Wetter ist das, dank Poncho oder Regenjacke, kein Problem. Kleinere Einkäufe kann man zu Fuß erledigen. Und nehmt die Treppe: Du solltest nie wieder einen Lift besteigen, außer beim Skifahren.

Wirkung: 30-40 Minuten Radfahren am Tag erhöht den Kalorienverbrauch um 300 Kalorien. Wer diese Zeit im Auto verbringt, verbrennt nur ein Viertel (75 kcal) davon. 20 Minuten zu Fuß gehen, z. B. in der Mittagspause, verbraucht etwa 100 Kalorien und 5 Minuten Treppen steigen immerhin 40 Kalorien. Das macht an einem Arbeitstag schon 440 gesparte Kalorien, auf ein Jahr sind es über 132.000 Kalorien. Das entspricht etwa 19 Kilogramm Körperfett.

Viele Studien, und nicht zuletzt der Erfolg der Schlank im Schlaf Diät, zeigen es: Kohlenhydrate sind wichtig, denn unsere Konzentration und geistige Leistungsfähigkeit leidet unter Kohlenhydrat-Entzug. ABER: Am Abend und zum Mittagessen darf es ruhig eine größere Portion Eiweiß sein. Die Kohlenhydrat-Zufuhr sollte man über den Tag am besten reduzieren: Morgens ein Müsli, mittags Wildreispfanne mit Hühnchen und am Abend Kräuterquark und Gemüse oder Fisch zu Salat.

Wirkung: Der Blutzuckerspiegel steigt an, wenn wir Kohlenhydrate essen. Wenn der Blutzuckerspiegel erst einmal gestiegen ist, so wird aufgrund der Insulinausschüttung kein Fett mehr verbrannt. Umso geringer der Kohlenhydrat-Anteil einer Mahlzeit, desto geringer steigt der Blutzuckerspiegel und umso mehr Fett wird nach der Mahlzeit noch verbrannt.

Weil wir am Abend meist keine hohen Denkleistungen mehr erbringen müssen, kann man den Blutzuckerspiegel also ruhig im Keller lassen und auf Brot, Nudeln, Reis, Kartoffeln und Zucker jeglicher Art verzichten.

Die meisten von uns essen zu wenige Ballaststoffe. Dabei sind Ballaststoffe prima dafür die Verdauung und sättigen lang. Empfohlen werden mindestens 30 Gramm Ballaststoffe täglich. Die bekommt man am besten mit folgenden Lebensmitteln zusammen:

  • 3 Tassen Espresso: 2 g
  • 1 Apfel: 2 g
  • 100 g Vollkornbrot: 8 g
  • 300 g Rucola-Tomaten Salat: 3 g
  • 170 g grüne Bohnen: 5,5 g
  • 50 g Müsli: 4,5 g
  • 1 Esslöffel Leinsamen: 5 g

Wirkung: Ballaststoffe nennt man unverdauliche Kohlenhydrate, die also nur Ballast, aber kaum Kalorien liefern. Sie halten lang satt und sorgen für einen konstanten Blutzuckerspiegel.

Ein Experiment der U.S. Fitness Zeitschrift „May’s“ begleitete verschiedene Frauen bei ihren eigenen Abnehm-Methoden. Eine davon verzichtete auf Alkohol, einen Monat lang. Das Ergebnis: 3 Kilo weniger. Ohne, dass sie dabei ihre Ernährung umstellte. Dieses Ergebnis klingt nach einem Wunder, ist aber ganz logisch:

Wirkung: Alkohol hat viele Kalorien: 7 kcal pro Gramm um genau zu sein. Zzum Vergleich 1g Eiweiß oder 1g Kohlenhydrate liefern nur 4 Kcal pro Gramm). Außerdem fördert der Alkohol den Appetit. Wenn Du Wein und Bier für ein paar Wochen entsagst, wird das ohne Diät zum Abnehmen führen.

Ui, neu. Da staunt ihr, was? Natürlich ist es kein Geheimnis, dass Sport beim Abnehmen unterstützt. ABER: Wusstet ihr, dass Menschen die mehrmals wöchentlich Sport treiben, auch auf der Couch mehr Kalorien verbrauchen? Da wird es Zeit, endlich regelmäßig Sport zu treiben. Am besten ein Fitness-Zirkel Training kombiniert mit Ausdauersport an 3 bis 4 Tagen die Woche.

Wirkung: Eine Studie der Yale Universität stellte fest: Auch beim “Rumhängen” verbrauchen Sportler mehr Kalorien, vor allem um Wärme in den Muskeln zu erzeugen. Ihr Körper ist allzeit bereit und wärmt sich schon mal vor. Der ganze Organismus ist also auch vor dem Fernseher noch auf sportliche Leistungen getrimmt.

Zu essen, wenn man wirklich hungrig ist bedeutet auch, dass man sich nicht zu Snacks zwischendurch zwingt. Auch wenn viele Diätkonzepte dazu raten, zum Beispiel „um dem Hunger vorzubeugen“. Versuche es erst einmal mit nur 3 Mahlzeiten täglich. Hast Du zwischendurch wirklich Hunger, also knurrt der Magen und die Konzentration lässt nach, dann iss einen eiweißreichen Snack (keine zucker- und stärkehaltigen Zwischenmahlzeiten).

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  • Essen Sie weniger dick machende Kohlenhydrate, dafür mehr eiweißreiche Produkte wie fettarmen Fisch, Fleisch und Milchprodukte.
  • Setzen Sie auf viel Gemüse, Obst und Vollkornprodukte. Diese Nahrungsmittel enthalten nicht nur viele Nährstoffe, sondern auch Ballaststoffe, welche die Verdauung ankurbeln und beim Abnehmen helfen.
  • Reduzieren Sie tierisches Fett so weit wie möglich. Auch andere fettige Nahrungsmittel wie Frittiertes sollten Sie meiden. Pflanzliche Öle mit reichlich ungesättigten und mehrfach ungesättigten Fettsäuren hingegen sollten Sie mehr essen, zum Beispiel über dem Salat.
  • Zucker ist ebenfalls zu reduzieren. Natürlich sollen Sie sich auf einer Geburtstagsfeier nicht das Stück Kuchen verbieten, doch streichen Sie Süßigkeiten im Alltag so weit wie möglich.
  • Zucker findet sich in rauen Mengen in Limonaden jeder Art. Steigen Sie auf stilles Wasser als Hauptgetränk um.
  • Aber bitte auch niemals bewusst hungern. Damit schaden Sie Ihrem Organismus gleichermaßen, wie Sie ein paar Gramm verlieren. Das ist es am Ende nicht Wert. Ein Abnehmen auf Kosten der Gesundheit ist der falsche Weg.
  • Versorgen Sie Ihren Körper nach dem Sport ausreichend mit Vitaminen und Mineralien. Um Ihren täglichen Flüssigkeitsbedarf von einem Liter pro 20 kg Körpergewicht zu decken, trinken Sie am besten stilles Wasser - auch während des Trainings.

Weitere Autoren: Miriam Zander, Ruth Heiden, Michaela Geiger, Maria Ponkhoff

So einfach schmilzt das Fett weg (GU Ratgeber Gesundheit)

Werden Meilen beim Kauf/Zahlung des Fluges gutgeschrieben oder erst beim Antritt?

Wenn man also z.b. im November 2012 einen Flug fur Februar 2013 bucht und auch schon bezahlt, zählen die Meilen dann für 2012 oder 2013?

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Durch Globuli zum Abnehmen wird:

• der Stoffwechsel unterstützt

• die Heißhunger-Attacken gemildert

• den Verdauungsstörungen vorgebeugt

Globuli zum Abnehmen unterstützt den Organismus bzw. den Stoffwechsel, die Erfahrungen von Anwendern von Globuli zeigen dabei gute Erfolge, obwohl es dafür noch keine wissenschaftlichen Belege für seine Wirkung gibt. Doch seit jeher holten sich Menschen Hilfe aus der Natur, ob zur Linderung gegen äußere Verletzungen, gegen innere Unruhe oder auch zum Abnehmen.

Wirkstoffe, die aus der Natur kommen, sind in der Regel besonders schonend und erfreuen sich zudem immer größerer Beliebtheit.

Da die Schulmedizin oft an ihre Grenzen stößt, können Globuli zum Abnehmen erstaunliche Erfolge erzielen und Ihnen somit gute Dienste leisten. Es ist zweifellos für den Körper schonender mit Globuli statt Diätpillen abzunehmen. Viele ob Alt oder Jung haben gute Erfolge mit Globuli zum Abnehmen erzielt, und empfehlen diese gerne weiter.

Um Herauszufinden, welches Globuli zum Abnehmen Mittel sich am besten für einen selbst eignet, ist ein Besuch beim Homöopathen oder Heilpraktiker empfehlenswert. Sie kennen die Probleme, die in Verbindung mit einer Diät stehen, und wissen genau, welcher natürliche Wirkstoff sich positiv auf den gesamten abnehm Prozess auswirkt. Zudem geben sie wertvolle Hinweise in Bezug auf die Dosierung.

Auch wenn bei homöopathischen Mitteln wie Globuli in aller Regel keine negativen Nebenwirkungen zu erwarten sind, ist für die richtige Wirkungsweise eine exakte Dosierung wichtig. Globuli zum Abnehmen sind jedoch nicht rezeptpflichtig und können in der Apotheke sowie im Internet eingekauft bzw. bestellt werden.

Auch außerhalb einer Diät wenden viele Menschen regelmäßig homöopathische Mittel an, nicht nur um abzunehmen. Ein besonderer Vorteil sind zudem die niedrigen Preise der Globuli Mittel im Vergleich zu anderen Schlankmachern und Abnehmpillen. Globuli zum Abnehmen kann in jedem Alter eingenommen werden, so eignet es sich besonders gut für Kinder und Jugendliche.

Das Wort Globuli kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Kügelchen oder Streukügelchen und wird auch als solches angeboten. Anwendung findet Globuli in der Alternativmedizin sowie Bachblütentherapie und den Schüsslersalzen.

Grundsubstanz und Hauptbestandteil der Globuli zum Abnehmen sind Rohr- oder früher auch Milchzucker und natürlich der jeweilige potenzierte Wirkstoff. Globuli Kügelchen haben einen Durchmesser von etwa 0,5-1,5mm.

Da die Verdünnungen der Globuli Mittel unterschiedlich sind (je nach Potenz), fällt das Gewicht der Globuli Kügelchen unterschiedlich aus.

Matcha | Der aufregendste und gesündeste Tee der Welt

Natürlich. Anbau. Exquisit. Original. Matcha ist der aufregendste und gesündeste Tee der Welt. Immer mehr Menschen finden Zugang zu Matcha Tee, weil immer mehr das Potenzial von Matcha Tee erkannt wird. Historisch entstand der Matcha Tee vor über 800 Jahren als Meditations- und Heilungsgetränk und erlebt seine aufregende Wiederentdeckung im 21. Jahrhundert. In der heutigen Teewelt gilt Matcha als die hochwertigste und seltenste Teesorte.

Immer mehr Teeliebhaber entdecken diesen einzigartigen Tee für sich und Ihre Gesundheit. Inzwischen nutzen auch Sterne-Köche und Premium-Genusshersteller Matcha als Lebensmittel-Rohstoff, um zum Beispiel Matcha-Eis, Matcha-Schokolade, Matcha-Müsli, Matcha-Desserts, Matcha-Latte, Matcha-Pralinen, Matcha-Trüffel und Matcha-Smoothies herzustellen.

Mit Matcha erweitern Sie Ihren Gesundheitshorizont - ein Muss für Teeliebhaber und gesundheitsbewusste Menschen

Matcha | Die Krone der Teeschöpfung

Für die Herstellung von Matcha bedarf es verschiedener und sehr aufwendiger Verarbeitungsschritte. Hochwertiger Tee braucht kompetente Handarbeit - und Matcha ist der exklusivste Tee der Welt. Matcha ist eine ganz spezielle Geschmackswelt für viele Teespezialisten und gehört zu den Lifestylegetränken des 21. Jahrhunderts.

Matcha ist das Lifestylegetränk des 21. Jahrhunderts

Matcha | Die sensationellen Inhaltsstoffe

Matcha ist ein hochfeines, jadegrünes Teepulver mit einzigartigen und vitalreichen Inhaltsstoffen. Neben Koffein beinhaltet Matcha natürliche Vitamine, Mineralien und natürliche Antioxidantien. Matcha wirkt sehr belebend und harmonisierend für Geist und Körper. Da der Tee in Pulverform aufgenommen wird, kommt der Körper bei Matcha in den vollen Genuss der einzigartigen und wertvollen Inhaltsstoffe. Der hohe Anteil an Aminosäure L-Theanin wirkt stressreduzierend und beruhigend, während das Koffein belebt und einen spürbaren Energiekick gibt.

Matcha vs. Kaffee: Matcha enthält 6 mal mehr Koffein als Kaffee

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Laut Erfahrungsberichten und Studien kann Matcha eine tägliche Gesundheitsvorsorge sein. Die nachgewiesene gesundheitsfördernde Wirkung vom Matcha Tee wurde in den meisten Fällen bei regelmäßiger, täglicher Einnahme von etwa 3 bis 6 Tassen Grüntee oder einer Tasse Matcha beobachtet. Das entspricht ca. 50 bis 200 mg Katechine. Katechine, Polyphenole und Antioxidantien sind die gesunden Modeworte des 21. Jahrhunderts.

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Warum HIT und Intervall-Training so effektiv sind? Ganz einfach: ein Übertraining ist nahezu unmöglich und die Hormonausschüttung ist optimal. Bezüglich des Resistance Trainings mit Gewichten gibt es eigentlich nur soviel zu sagen, dass man seinen maximalen Widerstand auf etwa 70% senken sollte und dabei so viele Wiederholungen durchführt, bis man am absoluten Limit angelangt ist.

Zwei bis maximal drei Mal pro Woche Gesamtkörpertraining für jeweils 45 Minuten ist hier allemal ausreichend. Wer seine Fettabbau wirklich optimieren will, nimmt Abstand von zu hohen Gewichten und integriert Kraftausdauer-Übungen.

30-Minuten HIT und Intervall-Einheiten auf dem Crosstrainer, dem Fitnessbike oder auch mittels open-Air Sprints sind durch nichts zu ersetzen, da sie den Nachbrenneffekt perfektionieren.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Workout und Ernährung unbedingt an die jeweilige Phase angepasst werden sollten. Wer seine Muskeln definieren möchte und schnell Masse aufbauen will, kommt um die Anwendung der zwei Phasen kaum herum.

Schlankheitsmittel (Antiadiposita) sind Wirkstoffe für die Behandlung von Übergewicht und Fettleibigkeit. Mit den Arzneimitteln soll das Körpergewicht reduziert oder gehalten und assoziierte Gesundheitsrisiken vermindert werden.

Antiadiposita unterscheiden sich in ihren Wirkungen. Sie hemmen den Appetit oder erhöhen die Sättigung, reduzieren die Aufnahme von Nahrungsbestandteilen im Darm oder fördern ihre Verwertung, erhöhen den Energieumsatz und abbbauende Stoffwechselprozesse.

Das ideale Schlankheitsmittel würde einen schnellen, hohen und stabilen Gewichtsverlust ermöglichen und gleichzeitig sehr gut verträglich und bei allen Patientengruppen anwendbar sein. Ein solches Wundermittel ist derzeit leider noch nicht im Handel.

Für die Behandlung von Übergewicht und Fettleibigkeit (Adipositas). Die Behandlung sollte immer von einer Ernährungsumstellung und vermehrter körperlicher Aktivität begleitet werden.

  • Orlistat (Xenical®, Generika, OTC-Präparate) ist ein Wirkstoff aus der Gruppe der Lipasehemmer, der zur Behandlung von Übergewicht und Fettleibigkeit eingesetzt wird (BMI ≥ 28). Es hemmt die Verdauung von Fetten im Darm, die nicht aufgenommen, sondern über den Stuhl ausgeschieden werden. Orlistat kann vor, während oder bis zu 1 Stunde nach dem Essen eingenommen werden. Die Mahlzeiten sollen nur einen geringen Fettanteil enthalten, ansonsten können unerwünschte Wirkungen wie Fettstühle, Durchfall und Bauchschmerzen auftreten. Über Einzelfälle von Lebererkrankungen während der Behandlung wurde berichtet.

  • Das Antidiapetikum Liraglutid (Saxenda®) wurde im Jahr 2016 für die Behandlung von Übergewicht und Fettleibigkeit zugelassen → siehe unter Liraglutid
2. Zulassung aufgehoben

  • Sibutramin (Reductil®, ausser Handel) wirkt appetithemmend, verstärkt das Sättigungsgefühl und erhöht möglicherweise die Thermogenese. Die Wirksamkeit wurde in zahlreichen klinischen Studien belegt und beruht auf einer Hemmung der Wiederaufnahme von Noradrenalin und Serotonin. Es war zugelassen als Zusatzmassnahme bei Fettleibigkeit (BMI ≥ 30). Bei der Behandlung mussten die zahlreichen Kontraindikationen, die Interaktionen und die unerwünschten Wirkungen beachtet werden. Sibutramin führt häufig zu unerwünschten Wirkungen, wie zum Beispiel Herzklopfen, Blutdruckerhöhung, Verstopfung, Mundtrockenheit, Gefässerweiterung, Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit. Es durfte nur unter ärztlicher Kontrolle verabreicht werden. Sibutramin wurde in der Schweiz Ende März 2010 vom Markt genommen. Weitere Wirkstoffe aus der Gruppe der SSNRI wie die Antidepressiva Venlafaxin (Efexor®, Generika) und Duloxetin (Cymbalta®) sind ebenfalls appetithemmend, aber nicht in dieser Indikation zugelassen.

  • Rimonabant (Acomplia®, ausser Handel). Cannabinoid-Rezeptor-Antagonisten heben die Effekte des Endocannabinoidsystems auf, das physiologisch durch den endogenen Liganden Anandamid und durch das Rauschmittel Cannabis aktiviert wird. Die Effekte sind weitgehend jenen von Cannabis entgegengesetzt. Cannabinoid-Rezeptor-Antagonisten wirken appetithemmend, antiadipös und lipidsenkend und werden zur Behandlung von Übergewicht und Fettleibigkeit verwendet. Häufige unerwünschte Wirkungen sind psychiatrische Störungen wie depressive Verstimmungen. Der bisher einzige Vertreter der Arzneimittelgruppe ist Rimonabant (Acomplia®, Sanofi-Aventis) und wurde kurz nach der Einführung aufgrund des schlechten Nutzen-Risiko-Verhältnisses 2008 wieder vom Markt zurückgezogen.
3. Nicht zugelassene Wirkstoffe (Schweiz)

Viele weitere Arzneimittel können das Körpergewicht senken, sind aber in der Schweiz nicht für die Indikationen Übergewicht und Adipositas zugelassen. Ihre gewichtssenkende Wirkung kann bei der zugelassenen Indikation nützlich sein, zum Beispiel bei Diabetes mellitus oder Depression mit gleichzeitigem Übergewicht. Aufgrund der unerwünschten Wirkungen ist aber fraglich, ob sie in ärztlicher Behandlung Off-Label zur ausschliesslichen Behandlung von Übergewicht verschrieben werden sollten.

  • Amphetamin, Ephedrin, Phentermin, Phenylpropanolamin, Amfepramon, Aminorex, Mazindol, Methylphendiat und andere. Sie wirken hauptsächlich appetithemmend und sind in der Schweiz aufgrund ihres Potentials für unerwünschte Wirkungen, Missbrauch und Abhängigkeit in dieser Indikation nicht mehr im Handel.

Noradrenalin und Dopamin Wiederaufnahmehemmer:

  • Bupropion (Zyban®, Wellbutrin®) ist zur Behandlung von Depressionen und zur Raucherentwöhnung zugelassen. Es verstärkt das Sättigungsgefühl und scheint mässig wirksam.

  • Fluoxetin (Fluctine®, Generika) wird Off-Label verschrieben und ist appetithemmend. Die klinische Wirksamkeit insbesondere im Hinblick auf einen längerfristigen Gewichtsverlust ist aber umstritten.
  • Fenfluramin ist direkt und indirekt serotonerg wirksam. Es galt insbesondere in der Kombination mit Phentermin ("Fen-Phen") als sehr gut wirksam, wurde aber aufgrund unerwünschter Wirkungen vom Markt genommen (pulmonale Hypertonie, Herzklappenstörungen). Siehe auch unter Benfluorex.
  • Sertralin (Zoloft®, Generika)

  • Die Schilddrüsenhormone Levothyroxin und Liothyronin werden bereits seit dem 19. Jahrhundert als Schlankheitsmittel eingesetzt. Sie fördern den Fettabbau und steigern den Grundumsatz. Problematisch sind die zahlreichen unerwünschten Wirkungen.

  • Betahistin wirkt appetithemmend und könnte in Zukunft als Antiadipositum eingesetzt werden.

Versuchen Sie, zwei- bis dreimal in der Woche Sport zu treiben. Erstens lenkt Sport vom Essen ab und wenn man erst einmal etwas Sportliches gemacht hat, ist man danach nicht mehr so hungrig.

Falls Sie ein träger Typ sind, so empfiehlt es sich, sich in einem Fitness-Center einzuschreiben. Auch wenn Sie sich dort drei Mal die Woche für 1 Stunde „nur“ auf den Hometrainer setzen und in die Pedale treten, bedeutet das schon eine wirkungsvolle Kalorien-Verbrennung.

Schreiben Sie sich diese Trainingsstunden ebenso in Ihr Notizbuch! Sie werden sehen, das motiviert ungemein und macht Sie nach jeder Trainingsstunde stolz. Und wie gesagt, wenn es sich nur um eine Dreiviertelstunde oder Stunde am Hometrainer handelt: Es wird wirken!

Damit Sie nicht in die Versuchung kommen, sportliche Aktivitäten hinaus zu schieben, empfiehlt es sich, in Ihrem Terminkalender die Trainingstage fix vor zu merken. Z.B. montags, mittwochs und freitags. Da kann man sich schon von in der Früh weg darauf einstellen, dass man am Abend noch 1 Stunde trainieren geht.

Am besten ist es, wenn Sie Ihre Trainingstasche schon in der Früh ins Auto geben und von der Arbeit gleich direkt zum Fitness-Center fahren. So kann es nicht passieren, dass Sie nach Hause kommen und nach der kurzen Zeitungslektüre die Erkenntnis gewinnen, dass Sie heute nun doch nichts mehr für Ihren Körper tun wollen. Ausreden finden sich schnell welche, mit denen man sein eigenes Gewissen beruhigen versucht. Schließlich gehört ja noch der Rasen gemäht oder der Fußboden eingelassen…

Der Rasen und der Fußboden können warten! Tun Sie etwas für sich! In ein paar Wochen werden Sie die Belohnung für Ihre Disziplin erhalten!

Experten zufolge sollte man innerhalb von drei Wochen nicht mehr als 1,5 Kilo abnehmen. Bei schnellerem Abnehmen hat ansonsten Ihre überdehnte Haut nicht die Möglichkeit, sich langsam mit zurück zu bilden.

Glauben Sie mir: Man lernt nach einiger Zeit des bewussten Essens in den Körper hineinzuhören, ob man wirklich hungrig ist oder nur aus Langeweile oder Gewohnheit etwas essen will.

Vierzehn Kilo hat die Akteurin meiner wahren Erfolgsgeschichte mit dieser Methode innerhalb von sechs Monaten abgenommen – und hält ihr neues Gewicht in Kleidergröße 36 seit fünf Jahren.

Der richtige „Biss“ wird Ihnen helfen, über diese Monate hinweg konsequent zu bleiben und Ihre Belohnung wird ein im wahrsten Sinne er“leichter“tes Leben sein!

Alles in allem werden Sie sich, wenn Sie diese Tipps befolgen, schon nach ein paar Tagen wie ein neugeborener Mensch fühlen und in ein paar Wochen bzw. Monaten werden Sie das Ergebnis deutlich sehen können. Man wird Sie darauf ansprechen, wie schlank Sie doch geworden sind – und Sie werden strahlen!

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Heutzutage kann man kein Gesundheitsmagazin mehr aufschlagen oder eine Internetseite besuchen, ohne mit Werbung bombardiert zu werden, die voller Unwahrheiten stecken und sinnlose Diäten zum schnellen Abnehmen anpreisen.

Die eine verspricht mehr als die andere, und jede nimmt für sich in Anspruch, die eine Diät zu sein, mit der man wirklich schnell abnehmen kann.

Wie wäre es aber, wenn ich dir erzähle, dass man auch gesund abnehmen kann, ganz ohne Diät und ohne zu hungern?

Denn es gibt sehr wohl gute und schlaue Möglichkeiten effektiv abzunehmen, ohne Hungergefühl und ganz ohne lächerliche Ernährungspläne.

In diesem Artikel erhältst du von mir eindeutige Antworten und gut funktionierende Tipps, die dir dabei helfen werden abzunehmen, ohne das ganze unnötig komplizierte Gehabe.

Das Folgende wirst du u.a. entdecken:

  • Warum man niemals mit dem Teller auf dem Schoß vor dem Fernseher sitzen sollte, wenn man gesund abnehmen möchte.
  • 10 Tipps, die dir helfen werden schnell abzunehmen ohne Diät, also abnehmen ohne Hungern.
  • Wie viele Stunden man mindestens in den Federn liegen sollte, wenn man seine Gesundheit schätzt.
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  • Warum man die (gut gemeinten) Ratschläge der Gesundheitsbehörden mit Vorsicht genießen sollte.

In der Werbung im Fernsehen und im Internet wird einem heutzutage unfassbar viel versprochen, wenn es ums Abnehmen geht. Selbst die Verpackungen der Abnehmprodukte im Supermarkt springen einen förmlich mit ihren Slogans an, dass man in nur einer Woche schon 5 Kilo abnehmen kann.

Du bist deinen Bauch satt, also kaufst du das Produkt. Aber natürlich bleiben die Ergebnisse aus, und man stoppt mit der Diät, frustriert und am Ende seiner Weisheit.

All diese Produkte sind der größte Unsinn. Sie beruhen nicht auf einem nachhaltigen Prinzip und die Ergebnisse sind entsprechend niemals von Dauer.

Wie kann man aber einfach abnehmen ohne Diät und die ärgerlichen Kilos auf Dauer verlieren?

Tatsächlich ist das Abnehmen ohne zu hungern eigentlich gar nicht so schwer und muss auch überhaupt nicht viel kosten.

Eine Lebensweise und ein Ernährungsplan, die auf gesundem und vielseitigem Essen basieren, kombiniert mit einigen schlauen Tipps zum gesunden Abnehmen, ist mehr als ausreichend, um sein Körpergewicht zu normalisieren, ohne hungern zu müssen.

Gesund und einfach abnehmen ist umfassender und wird niemals nur über die Ernährung gelöst werden können. Auch die Bewegung und der Lebensstil spielen hierbei eine große Rolle.

Abzunehmen ohne Diät ist ganz sicher möglich, auch ohne teure Hilfsmittel. Mit den Tipps in diesem Artikel kann man auf gesunde Art vernünftig und dauerhaft abnehmen ohne Hungern, ohne extreme Diäten.

Wenn du also einfach und vernünftig abnehmen möchtest, ohne Diät und ärgerliches Hungergefühl, dann solltest du die folgenden Prinzipien und Tipps in dein tägliches Leben aufnehmen.

Begehst du unnötige Fehler, die das Abnehmen verzögern?

Manchmal kann das vernünftige Abnehmen ohne Diät einfacher sein als man denkt.

Ich beginne mit einem wichtigen Tipp, den die meisten Menschen häufig vergessen:

Gut darüber nachzudenken, was man isst, kann einem dabei helfen weniger Kalorien zu sich zu nehmen.

Menschen, die Computerspiele spielen oder im Bann ihrer Lieblingsfernsehserie sind, sind weniger aufmerksam, was sie so alles zu sich nehmen.

Darum sollte man beim Essen lieber nicht abgelenkt sein, denn dann isst man schnell viel zu viel.

Mit viel zu viel meine ich hier, dass man mehr isst, als der Körper eigentlich benötigt. Dies führt oft zu einem unangenehmen Gefühl und einem vollen Bauch.

In einem Übersichtsartikel wurde die Ergebnisse von 24 Essstudien untersucht.

Dabei kam heraus, dass Menschen ganze 10% mehr Nahrung zu sich nehmen, wenn sie durch irgendetwas beim Essen abgelenkt werden (Quelle).

Mit dem Teller auf dem Schoss vor dem Fernseher erhöht somit die Wahrscheinlichkeit, dass man mehr Kalorien konsumiert, als man eigentlich benötigt.

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Renate S. aus Seevetal (02.08.2016): Der Artikel über die mediterrane Küche hat mich neugierig gemacht. Habe mir jetzt das Buch bestellt, ich denke das alles zu kochen wird mir Spaß machen. Bin ein Fan der mediterranen Küche.

Heide T. aus Dornum (18.07.2016): Der Artikel über Mediterrane Küche ist sehr interessant. Lange habe ich nach einem Kochbuch der Mediterranen Küche gesucht, endlich habe ich eins gefunden. Freue mich, dass ich bald danach kochen kann, habe das Buch gerade bestellt.

Karola D. aus Hoppegarten (15.06.2016): Ich habe das Kochbuch seit einiger Zeit und bin sehr zufrieden. Informativ und verständlich. Vor allem gesunde und schmackhafte Gerichte. Weiter so!

Shirley R. aus Dorsten (07.06.2016): Seit der Feststellung meiner KHK bin ich auf der Suche solch eines Kochbuchs und freue mich jetzt, schon bald daraus kochen zu dürfen.

H. aus Dortmund (17.05.2016): Eine super Hilfe für Patienten, die bisher die klassische deutsche Küche bevorzugt haben .

Michaela H. aus Berlin-Spandau (21.04.2016): Die Artikel über Mediterrane Küche sind interessant und haben mich neugierig gemacht. Bei Mittelmeerküche denke ich sofort an Urlaub und Sonnenschein. Ich glaube, es schmeckt auch jedem. Ich bin gespannt auf gute Rezepte.

Christine L. aus Leipzig (17.04.2016): Ich bin erst durch die Herzstiftung auf dieses Kochbuch aufmerksam geworden. Ich hatte 2015 einen Herzinfarkt. Obwohl ich mich schon immer gesund ernährt hatte, wollte ich doch noch mehr tun. Seit September koche ich nun ausschließlich Rezepte aus diesem Kochbuch nach. Ich konnte in dieser Zeit mein Gewicht um 7 Kilo verringern und mein Cholesterin fängt auch an zu sinken. Des Weiteren sind die Gerichte sehr schmackhaft. Endlich ein Kochbuch, das für mich von Nutzen ist.

Margret T. aus Nettetal (17.04.2016): Ja, finde ich sehr gut. Dieses Kochbuch ist mittlerweile mein Lieblingskochbuch geworden. Ich würde mich total freuen, wenn ein weiteres folgen würde. Es enthält tolle Rezepte, super Tipps. Die Gerichte schmecken gut, sind sehr leicht .Das Pesto von Herrn Wüchner ist der Knaller. Eine super Geschenkidee. Nochmal, das Buch ist einfach spitze.

W. B. aus Hagen (13.04.2016): Liebe U. aus Neuss, der Meinung bin ich auch, ich hoffe sehr, dass ich durch diese Ernährung meinen Blutdruck in den Griff bekomme und ich irgendwann meine Medikamente absetzen kann. Auf jeden Fall habe ich durch diese gesunden Rezepte schon ein paar Pfunde verlorenen. Liebe Grüße B. W.

U. aus Neuss (12.04.2016): Das Kochbuch ist sehr gut. Die Informationen sind aufschlussreich. Ich bin ein Fan von diesem Buch. Bitte noch mehr Kochbücher dieser Art, das wäre super. Und viele Rezepte zum Nachkochen.

B. W. aus Hagen (07.04.2016): Hallo, ich schon wieder … Habe heute das Rezept Forelle mit Zartweizen überbacken nachgekocht. Leider bekam ich nirgends Forellenfilet. Und ich bin beim Rezepte-Nachkochen immer so nervös (dass ich auch alles hinkriege), dass mein Blutdruck deshalb immer schon in die Höhe schnellt. Liebe Grüße, B. W.

Beate W. aus Hagen (05.04.2016): Hallo, ich habe vor einer Woche dieses Buch bekommen und bin begeistert, habe das Rezept von Seite 150 schon gekocht und es war sehr lecker. Nun hätte ich gerne gewusst, ob ich das auch am nächsten Tag noch essen kann, weil wir nur zu zweit sind und ich für vier gekocht habe. Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.

Ulla S. aus Greifswald (11.03.2016): Die mediterrane Küche ist die beste Alternative zur hier regional gebräuchlichen und mir von Kindheit an vertrauten "mecklenburgischen Küche"!

Ilse S. aus Dinslaken (19.02.2016): Leider bin ich keine einfallsreiche Köchin. Mir fallen immer nur die klassischen deutschen Gerichte ein mit Kartoffeln, Fleisch und Gemüse, leckere Eintöpfe oder gebratenen Fisch. Damit kann ich auch meinen Mann am besten zufriedenstellen. Jetzt musste mir ein Stent eingesetzt werden. Deshalb möchte ich mich unbedingt herzschonender ernähren und bin froh, dass mir dieses Kochbuch gute Anregungen zur gesünderen Ernährung geben kann. Im Übrigen wurde mir "Mediterrane Ernährung" ärztlicherseits empfohlen.

Karl R. aus Ciudad Quesada / Costa Rica (27.01.2016): Durch die Umstellung der Ernährung auf vorwiegend Mediterrane Küche konnte ich nicht nur mein Übergewicht, sondern auch den Bluthochdruck entschieden senken. Ich bin so dankbar, dass ich bei der Deutschen Herzstiftung Mitglied geworden bin und so immer an die neuesten Informationen komme. Vielen herzlichen Dank - Karl R. - Costa Rica

Andreas G. (18.01.2016): Ja, das finde ich sehr gut, denn wir wissen zwar alle, dass eine gesunde Ernährung gut und unbedingt empfehlenswert ist, aber theoretische Infos aus der Reha-Kur, bzw. kurze Kochkurse können nur anregen. Das Kochbuch ist eine wirkliche Hilfe für das weitere Leben auf meinem Weg in eine herzgesunde Zukunft und soll mir helfen, mich vor weiteren Herzinfarkten zu schützen.

Tina aus Essen (16.01.2016): Ich habe das Buch nach meiner Herz-OP von meiner Freundin geschenkt bekommen und muss echt sagen, mit der Reha zusammen fiel es mir echt leicht, die Umstellung auf mein neues Leben, denn durch das Buch habe ich mehr Hintergrundwissen, als wir bei der Reha erfahren haben. Super Idee mit dem Buch.

Jane R. aus Leipzig (15.12.2015): Mein Mann hatte kürzlich einen Herzinfarkt. Er hat zwar mit Kochen nichts am Hut, ist aber seit diesem Ereignis an gesunder Kost interessiert. Gemeinsam werden wir uns die mediterrane Küche erschließen.

Torsten W. aus Jüchen (05.12.2015): Ich bestelle jetzt schon das zweite Exemplar, um es zu verschenken. Ich denke, das ist die optimale Bewertung :-)

H. Konze aus Schönaich (18.11.2015): Halte mich während aller Schulferien am Mittelmeer auf und genieße dort die schmackhafte Küche, die sicher auch mein allgemeines Wohlbefinden sehr positiv beeinflusst. Wieder zu Hause bei meinem Hausarzt mit einem wissenden Lächeln: "Sie waren wohl wieder am Mittelmeer.“