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Zieh Dir ein paar feste Schuhe an (keine Pumps! ), und geh eine halbe Stunde schnell spazieren – kräftig ausschreiten hat man das früher auch mal genannt – das wirkt Wunder! Dein Kreislauf ist danach wieder voll in Form und Dein Tag wird ein anderer sein. Wirklich, das klingt jetzt vielleicht banal: “Spazieren gehen” – doch wenn Du es wirklich tust (und nicht nur davon liest ), dann wirst Du den Unterschied merken! Und wenn Du nicht allein rausgehen willst, dann schnapp Dir einfach Deinen Hund, Deinen Mann, Deine Frau, Deine Nachbarin, oder irgendjemand anders, den Du gerne magst! Und dann raus die Tür!

Setz Dich einfach mal wieder in die Sonne – ohne Arbeit, ohne Buch, einfach nur die Sonne und Du!

Lass Dich von Ihrer Energie füllen und spüre mal, wie die goldene Energie der Sonne quasi in Dich hineinfliessen kann… Klingt vielleicht abgefahren, aber wenn Du das wirklich mal probierst, dann weißt Du, was ich meine… Einfach mal spüren, wie sich Dein Körper mit der Energie der Sonne auftanken kann…

Iß weniger Kohlenhydrate! Kohlenhydrate machen müde – das ist ganz einfach so. Lass mal das Brot und die Nudeln weg (und die Fertiggerichte sowieso.. ) – geh auf den Markt, kauf frisches Zeug, wirf es in die Pfanne – wenn Du willst, schmeiß noch ein paar gekochte Getreidekörner mit rein – ein paar Eier drüber – wundervoll!! Essen ist ein ganz wichtiger Energielieferant in Deinem Leben. Wenn Du oft müde bist, kann das auch damit zusammenhängen, wie Du Dich ernährst. Du schüttest ja auch kein Altöl in den Motor von Deinem Auto, oder?! Also lass das Junk Food aus Deinem Körper (Junk ist englisch und heißt Müll!) – denn das ist noch viel schlimmer!! Achte auf Deinen Körper, behandle ihn mit Liebe und Respekt. Und iß mal wieder was gesundes!

Bewege Deinen Körper! Such Dir eine Sportart, die Dir Spaß macht! Es bringt Dich nicht viel weiter, wenn Du Dich im Fitness-Studio anmeldest, wenn Dir das Trainieren an den Geräten oder in den Kursen keinen Spaß macht… Dann quälst Du Dich dorthin und die Bewegung ist kein Teil in Deinem Leben, der Dir Spaß macht… Such Dir viel lieber etwas, das Dir Spaß macht. Was ist mit Ballsportarten?! Tennis, Basketball, Volleyball? Oder vielleicht fährst Du ja supergerne Fahrrad? Oder läufst Du lieber durch den Wald? Bei welcher Bewegung geht Dir das Herz auf?! Was macht Dir wirklich Spaß?! Das ist es, was Du tun solltest – dann werden Sport und Bewegung ein ganz natürlicher Teil Deines Lebens… etwas, das Dir viel Spaß macht!! Dann bleibst Du nämlich auch dabei und der sogenannte “Schweinehund”, der Dich 2 Monate nach der Anmeldung im Fitness-Studio irgendwie immer von dem Studio fernhält, tritt gar nicht erst auf den Plan! Du machst nämlich, was Dir Spaß macht – und nichts, was Du halt “tun musst”…

Übrigends, ich finde Fitness-Studios super (also manche zumindest… ), nur habe ich die Erfahrung gemacht, dass es nicht für jeden das richtige ist…. und es gibt soviel mehr Möglichkeiten, sich zu bewegen.

Gewöhne es Dir an, Pausen zu machen! Gerade, wenn Du einer rein geistigen Tätigkeit nachgehst, ist es superwichtig, dass Du regelmäßig Pausen machst – einfach mal für 5 Minuten aufstehen, ein bisschen rumlaufen – ein paar Atemübungen machen (siehe dazu auch diesen Artikel) – und vor allem, den Geist auf andere Geanken bringen. Es ist wirklich wirklich sehr wichtig für Deinen Geist, dass Du ihm ein paar Pausen gönnst, ihn einfach mal zur Ruhe kommen lassen kannst… Unsere geistigen Aktivitäten verbrauchen nämlich mehr Energie als wir häufig annehmen… deswegen mach öfter mal ne Pause! Vielleicht magst Du ja auch einfach zwischendurch mal wieder jemanden anrufen, mit dem Du schon lange mal wieder sprechen wolltest.

Gewöhne Dir an, tief zu atmen! Nicht nur bis in den Bauch, am besten bis runter in die Füße! Zumindest in Deiner Vorstellung. Durch eine tiefere Atmung werden Deine Zellen besser mit Sauerstoff versorgt, funktionieren besser und tadaaa: Du hast mehr Power! Es ist wirklich nicht so schwer, versuche einfach mal in Deiner Vorstellung bis in die Füße einzuatmen – Du wirst merken, dass Deine Atmung automatisch tiefer wird.

Trinke viel Wasser! Auch wenn Du Dich im ersten Moment vielleicht fragst, was Wasser jetzt mit Müdigkeit zu tun hat… glaub mir, eine Menge!

Dein Körper braucht Wasser, um richtig zu funktionieren. Und wenn er zuwenig Wasser bekommt, weil vielleicht stattdessen zuviel Kaffee oder Cola reinkommt, dann läuft Dein Körper nicht rund… so wie ein Motor mit zuwenig Öl. Also trink viel Wasser – und zwar stilles Wasser. Keine Kohlensäure. Kohlensäure ist CO2 – genau Kohlendioxid. Der Stoff den wir ausatmen, um Giftstoffe und Abfälle aus unserem Körper “rauszuatmen”. Es macht also wenig Sinn, sich dieses Gas über das Wasser wieder zuzuführen.

Iß Warm! Auch wenn das jetzt sehr nach Mutti klingt, so hat warmes Essen und Trinken eine super Wirkung auf Deinen Körper – und auf Deinen Energie-Level. Dein Körper ist ca. 37 Grad warm – das ist seine Temperatur, unter der am besten funktioniert. Und jetzt schüttest Du ständig kaltes Zeug aus dem Kühlschrank in Dich rein – was passiert?! Genau, Dein Körper versucht, diese Abkühlung zu kompensieren und heizt sich noch mehr auf. Hierbei wird Energie verbraucht, die Dir für andere Tätigkeiten nicht mehr zur Verfügung steht. Und nein, es ist auch abnehmtechnisch nicht von Vorteil, kalt zu essen.

Deswegen macht es Sinn, warm und leicht zu essen… Du merkst schon, über Dein Essen kannst Du sehr viel in Deinem Körper bewegen, ihn sehr einfach ziemlich fit machen!

Trainiere Deinen Geist! Genau so wie Dein Körper Bewegung braucht, so braucht auch Dein Geist Bewegung. Das ganze Leben ist Bewegung und Stillstand ist – auch entgegen landläufiger Meinungen – nicht möglich. Entweder Du wächst, oder Du schrumpfst. (Und überleg Dir mal, wie das aussieht! ) Du kannst Dich ausdehnen oder Dich zusammenziehen. Du kannst Deinen Geist trainieren – oder er verkümmert. Also halte auch Deinen Geist fit! Sei neugierig, spiele viel, entdecke die Welt, entdecke Dich, entdecke neues. Gib Deinem Geist neues Futter an Erfahrungen (nicht nur an Gelesenem… ). Dehn Dich aus, befrei Deinen Geist. Erlebe so viel wie möglich. Lass die grauen Zellen ruhig was arbeiten – schaff neue neuronale Verbindungen in Deinem Gehirn. Das hält Dich auf Dauer fit! Wenn Du Lust hast, kannst Du mal schauen, hier gibt’s neues Futter für’s Gehirn:

Lerne, das Geschnatter in Deinem Kopf abzustellen! (Das geht!)

Dieses Geschnatter und die ganzen Probleme in Deinem Kopf (die in 99% aller Fälle übrigens gut ausgehen – schon mal aufgefallen?! ) binden Energie und können müde machen. Lerne Deinen Geist zur Ruhe zu bringen. Die Klarheit wieder zu sehen – zu fühlen. Die Stille hören zu hören. Das wird Dir eine Energie schenken, von der Du heute noch gar nicht weisst, dass Du sie bald fühlen wirst! Und wenn Du es mal mit Meditation versuchen willst, dann schau mal hier.

Du gewöhnst deinen Körper vom ersten Tag an gesunde Ernährung. Weil du sofort nach deinem Login die Detox Rezepte für die erste Woche bekommst – und natürlich alle wichtigen Informationen zum Start, die ersten Podcasts und viele erfolgreiche Empfehlungen für dein Frühstück.

Abnehmen mit dem Detox Your Life Abnehmeprogram für zu Hause macht Spass. Aber es ist nicht für jeden gedacht. Der Onlinekurs ist für alle geeignet, die ihre Ernährung dauerhaft umstellen möchte, die sich gesünder ernähren möchten und bereit sind alte Ernährungsgewohnheiten zu überdenken. Bist du bereit dein Marmeladenbrötchen gegen etwas gesünderes einzutauschen, dass deine Zellen glücklich macht, dein Bauchfett schmilzen lässt und dich gesünder und schlanker macht? Bist du bereit wirklich etwas zu verändern, neue Rezepte auszuprobieren? Dann bist du hier richtig. Hier geht es zu den FAQs zum Abnehmprogramm für zu Hause.

  • Wie sieht eine gesunde Ernährung aus? Was ist ein gesundes Frühstück, das schmeckt? Wir zählen keine Kalorien. Wenn wir überhaupt etwas zählen möchten, dann wieviel gesundes Essen wir gegessen haben.
  • Wie kann ich meine Ernährung verbessern? Wie kann ich mich gesund ernähren? Was sind gesunde Rezepte? Du bekommst gesunde Rezepte für Mittagessen und Abendessen.
  • Welche Lebensmittel passen zu einander? Welche Lebensmittelkombinationen sollte ich meiden?
  • Wie kann ich meine Ernährung Woche für Woche verbessern und mich gesünder ernähren?
  • alle Kursinhalte des Abehprogramm für zu Hause findest du hier: Ernährungsumstellung mit dem Abnehmprogramm für zu Hause

    Dazu gehört auch Detox. Entschlacken. Entgiften. Gesünder werden. Deshalb lernst du viele Detox-Tipps kennen, die du leicht in deinen Alltag einbinden kannst. Denn tägliche Entschlackung ist das Geheimnis unserer Gesundheit und Ausstrahlung. Wenn du Entschlacken mit gesunder Ernährung verbindest, wirst du die besten Ergebnisse beim Abnehmen erreichen. Und beim gesund werden. Denn wenn wir gesund sind, sind wir automatisch auch schlank.

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    Dazu gehört auch Detox. Entschlacken. Entgiften. Gesünder werden. Deshalb lernst du viele Detox-Tipps kennen, die du leicht in deinen Alltag einbinden kannst. Denn tägliche Entschlackung ist das Geheimnis unserer Gesundheit und Ausstrahlung. Wenn du Entschlacken mit gesunder Ernährung verbindest, wirst du die besten Ergebnisse beim Abnehmen erreichen. Und beim gesund werden. Denn wenn wir gesund sind, sind wir automatisch auch schlank.

    Nach 9 Wochen weisst du alles, was wichtig ist über gesunde Ernährung. Und noch viel wichtiger: Du hast dich 9 Wochen lang immer gesünder ernährt. Du hast erfahren wie gut es dir tut, wie einfach es sein kann und nach und nach ganz schön viel verändert. Du kennst deinen Weg und du kannst ihn ganz allein und voller Freude gehen. Natürlich kannst du die Inhalte vom Abnehmprogramm für zu Hause auch jederzeit später wieder aufrufen und lesen und anhören und auch auf die Rezepte hast du natürlich weiterhin zugriff.

    PS: Schau doch auch mal hier vorbei:

    Bereit für mehr Detox? Dann hole dir 32 kostenlose Rezepte, die leicht zu kochen sind. Lecker sind. Und voll im Trend liegen. Sie sind aus aktuellen Detox Kochbüchern.

    Kati ist Erfolgs-Coach für Frauen, Buchautorin, Theta Healing Ausbilder und Gründer von Mindfulness for Children. Coachings sind via Skype und Telefon direkt über die Website buchbar.

    Geschrieben von Katharina Ziegelbauer am 30.05.2017 - 36 Kommentare

    ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit TCM und möchte Dir erstmal sagen, dass Deine Homepage die mit Abstand beste ist, die man finden kann! Deine Tipps sind "Gold wert"! Vielen Dank!

    Ich leide unter pathogener Feuchtigkeit und einem Yang-Mangel. Kurz nach Weihnachten habe ich meine Ernährung bestmöglich umgestellt. Ich esse nur noch 85%ige Schoki (ich habe vorher viel zu viel Zucker gegessen!!), kein Weizen mehr, kein Schwein, wenig Milchprodukte (für mich schwerer Weise gar keinen Joghurt mehr) und versuche auf Brot zu verzichten und möglichst warm zu essen, insbesondere auch das Frühstück. Einige Beschwerden haben sich deutlich gebessert. Das ist schon super und ja auch das für mich wichtigste!

    Mich beschäftigt aber meine Zunge. Farbe und Belag der vorderen 2/3 sind super. Im hinteren Drittel ist sie aber sehr belegt und sieht wirklich komisch aus. Außerdem habe ich noch immer sehr, sehr starke Zahnabdrücke am Rand. Ich habe eigentlich gehört, dass die Zunge relativ schnell Verbesserungen des Körpers anzeigt. Das ist bei mir nun gar nicht der Fall. Ist es normal, dass auch nach zwei Monaten noch keine Besserung ersichtlich ist, so dass ich mich nur weiter in Geduld übern muss? Ich würde so gerne meinen ganzen Körper auch "von innen heilen".

    Von Katharina am 3. Mär. 2018 Permanenter Link

    danke für deinen Kommentar und das liebe Feedback zu meiner Seite, das freut mich sehr.

    Erstmal herzliche Gratulation zu den tollen Änderungen, die du schon umgesetzt hast, super! Ich denke, wichtiger als die Zunge ist tatsächlich, dass du dich besser fühlst und die Symptome besser werden.

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    Wurst und Käse überlasten jedoch nicht nur mit zu viel Eiweiss und zu viel Salz, sondern versorgen zudem mit reichlich Fett. Auch in Backwaren wie Keksen, süssen Teilchen und anderen Süssspeisen ist viel Fett. Leider das falsche – nämlich Fett mit zu vielen Omega-6-Fettsäuren und womöglich noch Transfetten.

    Essentielle Omega-3-Fettsäuren hingegen sind Mangelware. Omega-3-Fettsäuren aber bzw. das richtige Fettsäure-Verhältnis spielen bei Übergewicht eine enorme Rolle. So weiss man, dass Menschen mit Übergewicht einen deutlich niedrigeren Omega-3-Fettsäuren-Spiegel besitzen als schlanke Menschen.

    Daher sollte man auch bei übergewichtigen Kindern einen Omega-3-Fettsäuren-Mangel zu verhindern suchen.11

    Omega-3-Fettsäuren finden sich reichlich z. B. in Leinsamen, Leinöl, Hanföl, Walnüssen, Walnussöl sowie in fettem Fisch. Bei Letzterem ist jedoch Vorsicht geboten, da Fettfisch oft stark mit Schadstoffen belastet ist, ganz besonders die Innereien! Bevorzugen Sie daher besser Fischsorten wie Hering, Makrele und Wildlachs, die in der Regel weniger belastet sind.

    Achten Sie ferner darauf, die aufgeführten omega-3-haltigen Öle nicht zum Kochen oder Braten zu benutzen und sie bald nach dem Öffnen zu verbrauchen bzw. sie bis dahin im Kühlschrank zu lagern. (Zum Kochen und Braten eignen sich idealerweise Olivenöl bzw. natives Kokosöl!).

    Kommen wir jetzt zum Hauptbestandteil der üblichen Ernährung, nämlich den Kohlenhydraten. Kohlenhydrate sind wichtig, aber meist ist es mal wieder des Guten zuviel – vor allem an Zucker und Weissmehlprodukten. Sie lassen den Blutzuckerspiegel in die Höhe schiessen, lösen eine starke Insulinausschüttung aus und führen dadurch oft zu Heisshungerattacken, die verständlicherweise wieder schnell zu Übergewicht führen.

    Zucker und Weissmehlprodukte liefern dabei so gut wie keine wertvollen Bestandteile wie z. B. Vitamine, Antioxidantien oder Mineralstoffe. Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Obst und Gemüse enthalten zwar ebenfalls Kohlenhydrate, jedoch in Kombination mit wichtigen Ballaststoffen, so dass der Blutzuckerspiegel mit diesen gesunden Lebensmitteln weniger stark ansteigt.

    Daneben haben diese Lebensmittel viele weitere „innere Werte“ zu bieten. Als Getreide sind z. B. Hirse, Quinoa und Hafer - nicht zuletzt wegen ihres günstigen Eisengehaltes - sehr zu empfehlen sowie Amaranth aufgrund seiner hohen Magnesiummenge. Doch wie setzt man diese Lebensmittel so ein, dass Kinder sie auch mögen?

    Kinder lieben Haferflocken besonders in Müslis, in selbstgebackenen Keksen oder feinem Haferbrot, Hirse schmeckt lecker als Hirseauflauf mit Sultaninen, Quinoa passt gut als Beilage zu Gemüse, und zu leckeren Bio-Riegeln aus Amaranth kann kaum eine Naschkatze nein sagen.

    Häufig lieben dicke Kinder jedoch Fastfood. So belegt eine deutsche Studie12, dass 12- bis 13-Jährige durchschnittlich zwei bis drei Portionen Fastfood pro Woche verspeisen, wobei speziell Jungen mit zunehmendem Alter im Schnitt auf bis zu fünf Portionen wöchentlich kommen. Am beliebtesten ist demnach Pizza, aber auch Pommes und Burger sind hoch begehrt.

    Klar, dass mit so einer Ernährung zu viele Kalorien aufgenommen werden, zu viel Fett (auch die schädlichen Transfette), zu viele Kohlenhydrate, zu viel Salz und automatisch auch viel zu wenige Vitamine, von sekundären Pflanzenstoffen und Antioxidantien ganz zu schweigen. Wen wundert’s also, dass zu viel Fastfood die Kinder (und natürlich auch Erwachsene) nicht nur übergewichtig, sondern auch krank macht:

    • Das "schnelle Essen" fördert Übergewicht und Typ-2-Diabetes13.
    • Wer regelmässig Fastfood oder industriell hergestellte Backwaren (Plundergebäck, Croissants etc.) isst, hat ein um 50 Prozent höheres Risiko, depressiv zu werden14. Ursache ist der hohe Gehalt an Transfettsäuren15, die im Übrigen auch das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen erhöhen.
    • Schon dreimal Fastfood pro Woche lässt Kinder häufiger an Allergien (Heuschnupfen, Asthma, Ekzemen) erkranken16.
    • Fastfood fördert ferner durch den hohen Salzgehalt die Entstehung von Autoimmunerkrankungen17, bei denen sich das Immunsystem gegen Strukturen des eigenen Körpers richtet. Nach einer Fast-Food-Mahlzeit steigt die Zahl aggressiver und entzündungsfördernder Immunzellen im Blut nämlich messbar an.

    Fastfood vom Imbiss oder als Fertiggericht aus dem Supermarkt sollten Sie also für Ihr Kind künftig besser meiden. Warum aber bereiten Sie Ihrem Kind zu Hause nicht einfach ein GESUNDES "Fastfood"? Auf diese Weise fällt es Ihrem Kind leicht, von den wenig sinnvollen Imbiss-Mahlzeiten Abstand zu gewinnen: z. B. mit Pizza aus Vollkornteig und üppigem Gemüsebelag, dafür aber wenig Käse oder mit einem selbst gemachten Burger aus hochwertigen Zutaten wie einem Dinkel-Vollkornbrötchen, Salat, Tomate, Gurke und einem Bratling aus Tofu, Getreide oder hochwertigem Bio-Hack.

    Fastfood bzw. Fertignahrung und vor allem Süssigkeiten enthalten häufig Fruchtzucker (Fructose). Weil Obst nun gesund ist und darin von Natur aus Fruchtzucker steckt, kann dieser ja wohl nicht ungesund sein – oder etwa doch? Im Obst ist gegen Fruchtzucker auch wenig einzuwenden.

    Problematisch ist jedoch die in Fertignahrung zugesetzte industriell hergestellte Fructose, die sich als billiges Süssungsmittel in immer mehr Produkten findet (z. B. Süssigkeiten, Limonade, Ketchup, Joghurt, Marmelade, Gebäck uvm.). Aber auch normaler Haushaltszucker besteht zur Hälfte aus Fructose, und Agavensirup enthält sogar bis zu 85 Prozent (!) Fructose, was aus ihm alles andere als ein ideales alternatives Süssungsmittel werden lässt.

    Was macht Fruchtzucker so schädlich? Fructose wird schneller in Fett umgewandelt als andere Zucker, sie lässt Fettpolster also besonders effektiv wachsen18. Fructose macht ausserdem weniger satt als andere Zucker19, denn das Sättigungszentrum im Gehirn reagiert kaum auf eine Fructosezufuhr, so dass danach mehr als nötig weiter gegessen wird.

    Als Probe aufs Exempel hat sich bei übergewichtigen Kindern und Jugendlichen dann auch gezeigt, dass sie abnehmen, wenn sie weniger Fructose aufnehmen20.

    Prinzipiell ist es folglich immer ein guter Rat, Produkte mit einer längeren Zutatenliste gleich von vornherein im Regal stehen zu lassen. Einen besonders grossen Bogen sollten Sie jedoch um Produkte machen, die Fructose enthalten, insbesondere gesüsste Getränke21. Auf der Zutatenliste steht dann z. B.

    Genauso wenig empfehlenswert sind natürlich auch Lebensmittel mit Kristallzucker oder Saccharose, denn dabei handelt es sich um Haushaltszucker, der ja – wie oben erwähnt - ebenfalls Fructosehaltig ist.

    Selbst reine Fruchtsäfte (auch wenn sie zu 100 Prozent aus Direktsaft bestehen!) sind in grösseren Mengen nicht zu empfehlen, denn auch hier steckt Fruchtzucker drin. Ein bis zwei Gläser haben Kinder schnell getrunken und der Saft macht noch nicht einmal satt. Geben Sie Ihrem Kind lieber Obst oder Gemüse als Fingerfood! Wenn Ihr Kind Fruchtsäfte gewöhnt ist und Probleme hat, davon wegzukommen, verdünnen Sie die Säfte wenigstens mit Wasser (1:1).

    Kinder sind von Natur aus Süssschnäbel, denn an süssen Geschmack sind sie schon von der Muttermilch (Milchzucker) gewöhnt. Doch der Geschmack lässt sich trainieren. Wir alle – Kinder wie Erwachsene – mögen Speisen insbesondere deshalb, weil wir sie oft gegessen haben und an ihren Geschmack gewöhnt sind und nicht etwa, weil ein natürlicher Instinkt uns sagen würde, wir müssten viel Zucker essen.

    Deshalb sollten Babys und Kleinkinder am besten selbst zubereitete Kost ohne zugesetzten Zucker bekommen, damit ihr Geschmackssinn gar nicht erst durch zu viel Süsses verdorben wird.

    Fructosearme Zuckeralternativen wären z. B. Reissirup, Hafersirup oder Dinkelsirup. Aber auch hier handelt es sich um konzentrierte und klebrige Süssungsmittel, die den Zähnen schaden können und lediglich in gemässigten Mengen sinnvoll sind.

    Für grössere Kinder (ab etwa 10 Jahren) könnte auch der Zuckeraustauschstoff Xylitol (wohldosiert in geringen Mengen) eine mögliche Alternative sein. Er enthält 40 Prozent weniger Kalorien als Zucker und wird ohne Insulinausschüttung verstoffwechselt.

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    Kohlenhydrate aus Vollkornprodukten, Kartoffeln, Müsli, Gemüse und Hülsenfrüchten werden langsamer abgebaut, halten länger satt und liefern zusätzlich reichlich Vitamine, Mineralien und Faserstoffe. Prof. Dr. Göbel setzt auf regelmäßige fettarme und eiweißreduzierte Ernährung und einen regelmäßigen Schlafrhythmus, um Migräneanfälle zu vermeiden - und außerdem auf die Zufuhr von mindestens zwei Litern Wasser am Tag.

    Dass bestimmte Nahrungsmittel wie Rotwein, Käse, Zitrusfrüchte oder Nüsse als Ursache einer Migräne infrage kommen, glaubt der Kieler Schmerzexperte im Gegensatz zu einigen seiner Kollegen (siehe Interview) nicht.

    „Natürlich gibt es nahrungsmittelbedingte Kopfschmerzen, weil es Unverträglichkeiten gegen bestimmte Inhaltsstoffe wie etwa das Nitrat im Gepökelten, das Glutamat im Essen des China-Restaurants oder das Histamin im Rotwein gibt“, erläutert Göbel. „Aber so eine Unverträglichkeit wirkt sich auf die Migräne nur in dem Sinne aus, als dass sie dem Körper durch eine Stressreaktion Energie raubt.“

    Manche Ärzte sprechen auch von dem Schmerztyp und dem Blähungstyp. Jedoch können bei allen Reizdarm-Typen Symptome wie Blähungen, Blähbauch oder Bauchkrämpfe zusätzlich auftreten – sie gehören zu den häufigsten Beschwerden bei einem Reizdarm.

    Dass im Verlauf der Verdauung etwas Gas entsteht, ist völlig normal und verursacht für gewöhnlich keinerlei Probleme. Unangenehme Blähungen entstehen durch eine überdurchschnittliche Gasbildung im Darm. Menschen mit Reizdarm empfinden jedoch in vielen Fällen bereits die normale Gasbildung als besonders unangenehm: Die Dehnung der gereizten Darmwand verursacht bei ihnen zusätzlich Schmerzen und Krämpfe im Bauchbereich.

    Bei einem Reizdarm die Diagnose zu stellen, ist sehr schwierig bzw. aufwendig. Einen einfachen Reizdarm-Test gibt es nicht. Das wird für die Betroffenen häufig zum Problem. Oft werden sie sogar als Simulanten abgestempelt. Denn wer glaubt einem schon, dass man unter ständigen Beschwerden leidet, wenn sich keine Ursache finden lässt? Die Einschätzung als Simulant wird oft vorschnell gefällt. Die Betroffenen fühlen sich missverstanden und ziehen sich häufig zurück.

    Da ein direkter Nachweis fehlt, ist die Reizdarm-Diagnose eine sogenannte Ausschlussdiagnose. Das bedeutet, dass das Reizdarmsyndrom nicht direkt durch Untersuchungen festgestellt wird, sondern indirekt, indem alle nachweisbaren anderen Erkrankungen mit ähnlichem Beschwerdebild nacheinander ausgeschlossen werden. Dazu gehören zum Beispiel eine Laktoseintoleranz, chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sowie Darmkrebs.

    Die Reizdarm-Diagnose stellt in der Regel ein Arzt, der auf Magen-Darm-Erkrankungen spezialisiert ist – der Gastroenterologe. Dieser erhebt zunächst die Krankengeschichte (Anamnese). Dazu stellt er verschiedene Fragen, zum Beispiel:

  • Wie lange haben Sie die Beschwerden bereits?
  • Leiden Sie auch unter anderen Symptomen wie Schmerzen – wenn ja, wo treten diese auf?
  • Gibt es bestimmte Nahrungsmittel, die die Darmprobleme verstärken?
  • Haben Sie in letzter Zeit unbeabsichtigt abgenommen?

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  • Durch den Stuhlgang bessern sich die Symptome.
  • Seit die Beschwerden auftreten, hat sich die Häufigkeit des Stuhlgangs verändert.
  • Seit dem Auftreten der Symptome hat sich das Aussehen bzw. die Form des Stuhls verändert.

    Eine andere Hilfe zum Stellen der Reizdarm-Diagnose ist eine Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS), nach der das Reizdarmsyndrom vorliegt, wenn alle der drei nachfolgenden Punkte erfüllt sind:

  • Seit mind. 3 Monaten bestehen Darmbeschwerden (z.B. Bauchschmerzen, Blähungen), die mit Veränderungen des Stuhlgangs verbunden sind (z.B. Durchfall, Verstopfung).
  • Die Beschwerden sind so stark, dass der Betroffene deswegen Hilfe sucht und/oder sie die Lebensqualität deutlich beeinträchtigen.
  • Der Betroffene leidet unter keiner anderen Erkrankung, die für die Symptome verantwortlich ist.

    Nach dem Arzt-Gespräch folgt eine körperliche Untersuchung, die sich auf den Bauch konzentriert: Der Arzt tastet den Bauch ab, um festzustellen, ob die Bauchdecke verhärtet ist und ob der Druck Schmerzen verursacht. Mit dem Stethoskop hört der Gastroenterologe, ob sich der Darm vermehrt bewegt. Indem er auf den Bauch klopft, kann der Arzt außerdem feststellen, ob sich Luft im Darm befindet.

    Was ist überzeugender: die Diät oder Ernährungsumstellung? Welche Art zum Abnehmen ist gesünder und erfolgversprechender?

    Schnell & effektiv oder langfristig & nachhaltig? Wir haben Blitzdiät und langfristige Ernährungsumstellung gegenübergestellt. Erfahren Sie, was dabei heraus kam.

    Fett weg in 3 Tagen, 24-Stunden-Diät, 5, 6, 7 oder sogar 8 Kilo in nur einer Woche: So lauten die Versprechen verschiedener Diäten! Aber auch "langfristig Abnehmen mit Ernährungsumstellung" oder "satt essen und gesund abnehmen" hört sich gut an. Aber was funktioniert nun besser: Diät oder Ernährungsumstellung? Der Blitzerfolg oder die langfristige Variante? Wir haben uns die Vor- und Nachteile beider Diätformen für Sie angesehen.

    Bei einer Blitzdiät geht es darum in kürzester Zeit möglichst viel Gewicht abzunehmen und/oder Fett zu verbrennen. Wie das funktionieren soll? Mit strikten Ernährungsplänen und einem starkem Kaloriendefizit. Aber sind ein merklicher Fettverlust in wenigen Tagen oder 5 Kilo in einer Woche überhaupt möglich?

    Vielleicht, denn jeder Mensch ist anders, aber grundsätzlich sollte das in Frage gestellt werden. Und auch wenn die Crash-Diät aufgrund des Kaloriendefizits kurzfristig zu weniger Kilos auf der Waage führt, sind diese nach der Diät meist genauso blitzschnell wieder drauf. Denn 1. werden Sie nach einigen Tagen strikter Ernährung mit vielen Verboten, sehr wahrscheinlich stärker denn je Ihren Gelüsten nachgehen, und 2. signalisiert das Kaloriendefizit dem Körper einen Energiemangel (Stresssituation!), vor dem er sich nach der Diätphase schützen will und zwar, indem er Depots in Form von Fett aufbaut. Der Jo-Jo-Effekt lässt in den meisten Fällen grüßen!

    Fisch, Pute und Hühnchen steht auf meinem Speiseplan :)! Werde es jetzt öfters essen müssen :)

    Nun ja, Dein Körper muss sich zum einen an deine ruckartige Ernährungsumstellung, welche ich im übrigen sehr drastisch und somit ungesund finde,gewöhnen und zum anderen muss er mit dem täglichen Pensum an Sport fertig werden. Du hast ihm quasi von heut auf morgen nur noch Obst gegeben und Dinge, die beim Muskelaufbau helfen sollen (Solche Hauruck - Maßnahmen rächen sich übrigens böse im Alter). Ich würde es an Deiner Stellung etwas sachte angehen lassen.

    Ja, das wird sicher stimmen. ich bin selten satt. Sport habe ich auch Jahre lang nicht mehr gemacht und habe endlich gefallen an etwas gefunden, nämlich am Rudern :) Danke für dein Kommentar. werde mir mal über meinen Ernährungsplan Gedanken machen ;)

    Warum sollen ausschließlich gesunde Lebensmittel plötzlich ungesund sein? Nur weil der Körper es gewöhnt ist seit vielen Jahren Schrott zu bekommen? Und dann wundern wir uns, dass 3 von 4 Deutschen fett sind. bei dem Verständnis von "gesund" ist es allerdings kein Wunder.

    Hau-Ruck ist es wahrlich nicht. Eher höchste Zeit!

    Übrigens: böse rächen würde sich, wenn der Fragesteller weiterhin Ungesundes futtern würde!! Mich dünkt, dass deine Döner und Pizzen deine grauen Zellen etwas getrübt haben.

    Eine solche Umstellung darf nicht von jetzt auf gleich geschehen, sonst passiert was du oben beschreibst. Mir scheint aber, dass du kaum Treibstoff in deinem Speiseplan hast. Dieser besteht entweder aus Kohlenhydraten, oder aber Nahrungsfett! Da du Kh meidest, solltest du die Fette leicht erhöhen: kaltgepresste Öle, Nüsse, fetter Fisch, Fleisch, Vollmilch, Eier und fetter Käse. Probiere es!! Dann geht auch die Müdigkeit weg. Du solltest dir aber 2-3 Wochen Umstellungsphase zugestehen.

    Hallo, gar keinen Zucker zu essen ist aber auch falsch, da der Körper genug Zucker braucht. Dahrer könnte auch Deine Müdigkeit kommen.

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    Auf schwer verdauliche und blähende Gemüsesorten wie Kohl, Zwiebel, Lauch, Paprika, Pilze oder Kren ist zu verzichten. Auch Hülsenfrüchte sind zu meiden, ebenfalls Gemüsesalate, die mit fetten Saucen oder Mayonnaise zubereitet werden.

    Werden Kartoffeln in Fett gebraten wie Pommes, Kroketten oder Bratkartoffeln, sollten diese Gerichte gemieden werden. Der Kartoffelsalat sollte nicht mit Speck, Mayonnaise oder viel Öl angemacht werden.

    Unreifes Obst, rohes Steinobst, Nüsse, Mandeln, Avocados und Pistazien sollten nicht verzehrt werden.

    Häufig leidet unter einer Gastritis auch der Appetit. Ganz einstellen sollte man das Essen auch nicht, der Körper braucht die Nährstoffe und die Gastritis kann sich dadurch auch kurzzeitig bessern. Wenn sie Schmerzen verursacht, dann liegt das daran, dass die Magensäure direkt auf die entzündete Magenschleimhaut einwirkt und dafür sorgt, dass sie schmerzt.

    Durch die Verdauung bessern sich die Beschwerden, weshalb Essen trotz Appetitverlusts kein Problem darstellen sollte.

    Langsames Essen und nicht schlingen ist die gesündeste Entscheidung bei Gastritis. Auch sollte man immer genug trinken um den Flüssigkeitsverlust durch Erbrechen ausgleichen.

    Gegebenenfalls ist die Einnahme von Medikamenten ans Essen gekoppelt und man sollte kurz vor ihrer Einnahme etwas zu sich nehmen. Wenn der Appetitverlust doch problematisch wird, kann man die Nahrung in kleinen Portionen servieren, denn dann wirkt sie weniger und erscheint nicht wie eine große Herausforderung, auf die man gar keinen Hunger hat. Es spricht auch nichts dagegen, zu essen, was schmeckt, solange es der Gastritis nicht schadet - denn so kann man sich noch etwas leichter motivieren.

    • Auf Süßigkeiten sollte weitestgehend verzichtet, Zucker nur in Maßen verwendet werden.
    • Scharfe Gewürze sowie Gewürze in Pulverform besser weglassen.
    • Grundsätzlich sollte bei einer Gastritis auf alle Fette verzichtet werden. Dazu zählen fette Saucen, fette Suppen und vieles mehr.
    • Hart gekochte Eier sind zu meiden, auch daraus zubereitete Speisen und Mayonnaise.
    • Starkes Anbraten der Speisen ist nicht empfehlenswert, auch rösten und frittieren verschiedener Gerichte sollte vermieden werden.
    • Speisen, die mit Speck und Zwiebeln zubereitet werden, gehören nicht auf den Speiseplan eines Gastritispatienten.

    Essen in kleinen Portionen macht Lust auf mehr. Wenn die Nahrungsaufnahme schwerfällt, dann hilft es, lieber etwas weniger zu essen und dafür öfter. Oder man nimmt sich einfach mehr Zeit für die Nahrungsaufnahme.

    Selbst leicht gewürzte Nahrung kann während einer Gastritis zu viel sein. Das gilt auch für Salz und Pfeffer, wobei Nahrung zumindest noch leicht gesalzen sein dürfte, um die Flüssigkeitsverluste und damit auch ausgespülte Mineralstoffe wieder auszugleichen.

    Gastritis sorgt durch Erbrechen für Flüssigkeitsverlust. Dieser soll wieder ausgeglichen werden; das funktioniert aber nur, wenn es sich um die richtige Art von Getränken handelt. Leitungswasser, Mineralwasser ohne Kohlensäure, Früchte- und Kräutertees sind die beste Wahl - je nachdem, was man selber am besten verträgt.

    Gastritis mindert den Appetit und lässt ihn auf den Nullpunkt sinken. Dann fällt es natürlich schwer, überhaupt noch zu essen, was man allerdings weiterhin muss. Kleinere Portionen über einen längeren Zeitraum hinweg sind während einer Gastritis völlig in Ordnung und helfen, genug Nahrung aufzunehmen.

    Am besten lässt sich eine Gastritis natürlich handhaben, indem sie ganz verhindert wird. Die Magenschleimhaut ist einer der ersten Abschnitte des Verdauungstraktes, der mit der Nahrung in Berührung kommt. Dadurch muss er auch viel Arbeit leisten - dafür ist die Magensäure gedacht, die sehr sauer ist und natürlich auch die Magenschleimhaut belastet.

    Bei einer Gastritis handelt es sich oft um eine Entwicklung aufgrund von starker Belastung über einen längeren Zeitraum hinweg; Alkohol, Tabak und andere Genussmittel dieser Art sind es, die am gefährlichsten für die Magenschleimhaut sind. Auch ungesunde, fettige Ernährung, an die man vielleicht nicht gewöhnt ist, kann eine Gastritis begünstigen.

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    Im August 2017 hat die DGE ihre Regeln überarbeitet und an den aktuellen Stand der Forschung angepasst. Einige Neuerungen im Überblick:

    • Vollkorn bevorzugen: Bislang riet die DGE, dass der Mensch reichlich Kohlenhydrate (v.a. in Form von Getreide und Kartoffeln) verzehren sollte. Diese grundsätzliche Empfehlung gilt nicht mehr – denn eine zu kohlenhydratreiche Kost kann z.B. bei Übergewicht das Abnehmen erschweren. Vielmehr rät die Gesellschaft, bei den Kohlenhydraten vor allem auf Vollkornprodukte zu achten, z.B. in Form von Vollkornnudeln oder -mehl.
    • 3+2 Portionen Obst und Gemüse: Nach wie vor befürwortet die DGE, 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag zu verzehren. In ihren aktualisierten Regeln wird die Gesellschaft konkreter und empfiehlt nun, die 5 Portionen aus 3 Portionen Gemüse und 2 Portionen Obst zusammenzusetzen. Der Grund: Obst enthält viel Zucker und sollte daher nicht im Übermaß verzehrt werden.
    • Pflanzliche Fette bevorzugen: Betonte die DGE bisher, dass man wenig Fett aufnehmen sollte, legt sie in ihren aktuellen Regeln mehr Gewicht auf den Ursprung des Fetts. Dabei gilt: Pflanzliche Fette sind gesünder als tierische.

    Eine ausgewogene, gesunde Ernährung zeichnet sich vor allem durch eines aus: Abwechslung! Wenn Sie sich gesund ernähren möchten, ist es wichtig, dass Sie nährstoffreiche und energiearme Lebensmittel in angemessener Menge miteinander kombinieren. Bevorzugen Sie dabei pflanzliche Lebensmittel.

    Greifen Sie zu Obst und Gemüse, möglichst frisch und kurz gegart! 5 Portionen täglich sollten es sein – am besten mindestens 2 Portionen Obst und 3 Portionen Gemüse. Setzen Sie dabei auf saisonale Produkte!

    Es fällt Ihnen schwer, jeden Tag 2 + 3 Portionen Obst und Gemüse zu essen? Mit ein wenig Übung ist das gar nicht so schwierig: Schon morgens können Sie Joghurt oder Müsli mit frischem Obst aufpeppen. Für zwischendurch bieten sich etwa Gemüsesticks an. Und zum Mittag- und Abendessen können Sie mit einer Gemüsebeilage oder einem kleinen gemischten Salat punkten. Und auch Nüsse als Snack zwischendurch sind geeignet.

    Ob Brot, Reis, Nudeln oder Getreideflocken: Verzichten Sie nach Möglichkeit auf Weißmehlprodukte und verwenden Sie stattdessen so oft wie möglich Produkte aus Vollkorn. Im Gegensatz zu Weißmehlprodukten wird bei Lebensmitteln aus Vollkorn ausschließlich das volle Korn verwendet. Der Vorteil: Der Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen sowie mehrfach ungesättigten Fettsäuren ist beim vollen Korn deutlich höher! Zudem hält das Sättigungsgefühl länger an. Nicht zuletzt können Ballaststoffe aus Vollkorn das Risiko für viele Krankheiten senken. Dazu zählen etwa Typ-2-Diabetes, Darmkrebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

    Greifen Sie täglich zu Milch, Joghurt, Käse und anderen Milchprodukten. Lassen Sie sich zudem ein- bis zweimal pro Woche einen Fisch schmecken. Seefisch punktet mit reichlich Jod und besonders fetthaltiger Fisch wie zum Beispiel Makrele enthält Omega-3-Fettsäuren, die im menschlichen Körper viele wichtige Funktionen erfüllen.

    Wenn Sie Fleisch essen: Mehr als 300 bis 600 Gramm Fleisch / Wurst pro Woche sollten es nicht sein.

    Es kommt bei einer gesunden Ernährung nicht nur darauf an, wie viel Fett Sie zu sich nehmen, sondern auch, um welches Fett es sich handelt.

    Bevorzugen Sie pflanzliche Öle und Fette, so zum Beispiel Raps- und Sojaöl, oder Streichfette, die aus diesen Ölen hergestellt werden. Pflanzliches Fett enthält viele ungesättigte Fettsäuren. Diese verringern das Risiko von Fettstoffwechselstörungen, die zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen können. Je mehr ungesättigte Fettsäuren ein Öl oder Fett enthält, desto stärker ist seine gesundheitsfördernde Wirkung.

    Fette und Öle enthalten lebensnotwendige (essenzielle) Fettsäuren, die der Körper täglich braucht. In der Regel enthalten fetthaltige Lebensmittel auch wertvolle fettlösliche Vitamine wie Vitamin A oder Vitamin E.

    Den Fettgehalt sieht man vielen Produkten gar nicht an. Die sogenannten versteckten Fette finden sich meist in Wurstwaren, Milchprodukten, Backwaren sowie in Fast Food und Fertiggerichten. Schauen Sie auf die Nährstoffangaben auf der Packung oder fragen Sie im Geschäft nach!

    © iStock Achtung: Wurst enthält meist reichlich Fett!

    Gehen Sie sparsam mit Zucker um. Meiden Sie Lebensmittel und Getränke, die mit verschiedenen Zuckerarten (etwa Glukosesirup) versetzt sind. Produkte mit viel Zucker enthalten oft viele Kalorien, aber nur wenig Nährstoffe.

    Beim Kauf von Salz sollten Sie darauf achten, dass es mit Jod und Fluorid angereichert ist.

    Salzen Sie möglichst wenig. Mehr als 6 Gramm Salz pro Tag sollten Sie nicht verwenden. Würzen Sie stattdessen verstärkt mit Kräutern und Gewürzen.

    Trinken Sie täglich rund eineinhalb Liter Flüssigkeit, denn Flüssigkeit ist lebensnotwendig. Bei hohen Temperaturen sowie großer Anstrengung sollten Sie entsprechend mehr trinken.

    Wählen Sie bevorzugt Wasser sowie andere kalorienarme Getränke wie ungesüßten Tee.

    Meiden Sie stark zuckerhaltige und dadurch kalorienreiche Getränke beziehungsweise genießen Sie diese nur in Maßen. Dazu zählen zum Beispiel Energydrinks, Cola-Getränke und Limonaden, aber auch unverdünnte Fruchtsäfte und -nektare.

    Garen Sie Ihre Speisen nach Möglichkeit eher kurz und bei niedrigen Temperaturen. Setzen Sie Wasser und Fett dabei nur sparsam ein. Die Nährstoffe bleiben so erhalten – und auch der Geschmack! Achten Sie beim Zubereiten darauf, dass die Speisen nicht verbrennen.

    Bewusst zu essen trägt auch dazu bei, richtig zu essen. Lassen Sie sich deswegen sowohl bei der Zubereitung Ihrer Mahlzeit als auch beim eigentlichen Genuss Ihrer Speisen Zeit. Das bereitet nicht nur Freude, es fördert ganz nebenbei das Sättigungsempfinden.

    Eine ausgewogene, vollwertige Ernährung sollten Sie idealerweise mit reichlich Bewegung kombinieren. Täglich 30 bis 60 Minuten körperliche Bewegung oder Sport gelten als optimal. Die Kombination aus gesunder, abwechslungsreicher Ernährung sowie Sport und Bewegung sorgt für das richtige Körpergewicht.

    © Jupiterimages/Wavebreak Media Zu einem gesunden Lebensstil gehört nicht nur eine ausgewogene Ernährung, sondern auch reichlich Bewegung!

    Das Wissen zu positiven und negativen Auswirkungen verschiedener Ernährungsweisen nimmt immer mehr zu. Auch medizinische Aspekte der Ernährung gewinnen an Bedeutung. Das Werk liefert einen Überblick über die verschiedenen Facetten der Ernährungsmedizin, von den physiologischen Grundlagen bis zu therapeutischen Aspekten, von der Mangelernährung bis zu den Folgen des Übergewichts. Zuverlässige Basis und wissenschaftliches Fundament: Grundlagen der Ernährungsphysiologie / Ernährungsmedizinische Diagnostik / Beschreibung der verschiedenen Nährstoffgruppen / Ernährung in verschiedenen Lebensphasen und -situationen / Lebensmittelkunde, Lebensmittelsicherheit und rechtliche Aspekte. Klinische Ausrichtung: Darstellung ernährungsassoziierter Krankheiten / Ernährungstherapie bei krankheitsassoziierter Mangelernährung / Umgang mit Übergewicht, Adipositas und metabolischen Erkrankungen / Nahrungsmittelallergien und Unverträglichkeiten. Jederzeit zugreifen: Der Inhalt des Buches steht Ihnen ohne weitere Kosten digital in der Wissensplattform eRef zur Verfügung (Zugangscode im Buch). Mit der kostenlosen eRef App haben Sie zahlreiche Inhalte auch offline immer griffbereit.

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    Täglich 1 x 12 Tropfen für 7 Tage, dann

    täglich 2 x 12 Tropfen für weitere 7 Tage, dann

    täglich 3 x 12 Tropfen dann weiter mit

    täglich 3 x 25 täglich bis g gf.

    täglich 3 x 45 Tropfen (aber nicht höher).

    Treten Schmerzen oder gar starke Schmerzen auf, ist die Dosis zu hoch. Das kann auch schon bei geringen Mengen der Fall sein. Dann würde ich es eben auf ein verträgliches Maß senken und langsamer vorgehen.

    Ab der 4. Woche des Gebrauches sollten nach den Empfehlungen in der Studie unbedingt fortlaufend ärztliche Kontrollen des Kalziumwertes erfolgen. Gerät dieser in das Ungleichgewicht, kann es zu Blutdruckveränderungen kommen.

    Ich beginne ich langsam. Um so langsamer die Steigerung, desto angenehmer die Veränderung.

    Diese Erläuterungen stammen aus Informationen über Bor und Borax. Bei der abgestimmten Mischung von MKB in den angegebenen Dosen wurden diese so nicht vermeldet. Wahrscheinlich weil die Konzentrationen niedriger aber durch die Kombination angenehmer sind. Auch hier ist wieder jeder Mensch individuell. Daher sollte man wissen, wie es sich äußern könnnte, wenn man Überdosiert. Grundsätzlich sind Nebenwirkungen von Medikamenten in der Regel unerwünscht und oft gefährlich. Bei natürlichen Stoffen, wie Borax handelt es sich dagegen meist um Heilreaktionen mit regenerierender Langzeitwirkung. Sie treten meist auf, wenn die Dosierung zu hoch gewählt oder zu schnell erhöht wurde. Eine Überlastungsreaktion tritt bei der Ausräumung des Candida Pilzes am häufigsten auf.

    Hohe Kalziumwerte in den Zellen, auf die Borax stößt, können bei zu hoher Dosierung schmerzhafte Muskelkontraktionen mit Krämpfen oder Zuckungen hervorrufen. Bor in Kombination mit Magnesium, kann eine schnelle Entspannung der Lage herbeiführen und den Schmerz lindern. Dies ist in MKB enthalten. Daher ist damit eigentlich bei normaler Dosierung nicht zu rechnen. Treten jedoch im Zusammenhang mit MKB stärkere Schmerzen auf, würde ich die Dosierung reduzieren.

    Bei chronischen, langjährigen und starken Verkalkungen kann die große Menge von Kalzium natürlich nicht in kurzer Zeit umgelagert werden. Dadurch kann es insbesondere in den Hüften und Schultern zu Problemen kommen. Schwere Krämpfe und Schmerzen sowie Durchblutungsstörungen und Missempfindungen können auftreten. Nervenstörungen in Händen und Füßen können sich als Taubheitsgefühl oder verminderte Empfindlichkeit der Hautoberfläche äußern. Große Mengen Kalzium und Fluorid müssen die Nieren passieren und können vorübergehend Nierenschmerzen verursachen. Daher sollte die Dosierung dem Allgemeinbefinden entsprechend vorsichtig vorgenommen werden. Heilreaktionen sind unvermeidlich, können aber durch entsprechend langsam ansteigende Dosierung angenehm verlaufen oder kaum bemerkt werden.

    Durchfall: . werte ich als Reinigungsaktion des Körpers. Daher ist er für mich eine erwünschte Wirkung. Bleibt dieser länger, reduziere ich die Einnahmemenge und achte darauf, dass ich genügend Himalaya Salz und Wasser zu mir nehme.

    Ebenso weisen Kopfschmerzen auf eine Aktion hin, aber auch auf eine zu hohe Dosis. Die Entgiftungsaktion läuft dann zu schnell ab. Daher auch hier wieder reduzieren und trinken, trinken, trinken.

    Bei unangenehmen Auswirkungen, reduziere ich einfach die Dosis oder stoppe die Einnahme sie bis sie abklingen. Wichtig ist auch hier wieder eine erhöhte Trinkmenge möglichst reinen Wassers zum Ausleiten. Schließlich erhöhe ich dann die Dosis langsam wieder.

    Arge Probleme lassen immer auf eine zu hohe Dosierung schließen.

    Der Lymphabfluss wird auch durch Trampolin springen, Spazierengehen oder Kopfüber-Positionen, wie z.B. der Kopfstand, Hängenlassen usw. verbessert. Insbesondere bei der Behandlung im Bewegungsapparat ist es sinnvoll, die leidigen Bereiche auch zu bewegen, damit MKB dort gut ankommt.

    Es gibt natürlich auch hier schon einige Anwender. Daraus ergeben sich schon einige Erfahrungen für ein

    Für die hier gesammelten Informationen kann keinerlei Gewähr übernommen werden. Auch hier handelt jeder auf eigene Entscheidung und Verantwortung.

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