innopran xl 80mg schmelztabletten rezeptfrei
lasix 100mg filmtabletten anwendung
eulexin apotheke kaufen
dostinex preis schweiz

dutas ohne rezept auf rechnung kaufen

Wichtig ist nicht das schnelle Abnehmen von Übergewicht, sondern gesundes Abnehmen durch Veränderung der Essensgewohnheiten und vermehrte Bewegung, die dem individuellen Körper angepasst werden sollte. Zudem ist es wichtig, alle Personen im Haushalt (Partner, Familie) mit in die Umstellungen mit einzubeziehen. Auch eine psychotherapeutische Begleitung kann helfen, die Gründe für das Übergewicht zu erarbeiten und die Motivation Übergewicht abzunehmen zu steigern.

Grundlage einer Gewichtsreduktion ist eine negative Energiebilanz, d.h. die verbrauchte Energie muss höher sein, als die mit der Nahrung zugeführte Energie. Dabei setzt sich die verbrauchte Energie pro Tag zusammen aus dem Grundumsatz (Menge an Energie, die der Körper zur Aufrechterhaltung der Grundfunktionen braucht) und dem Leistungsumsatz (Menge an Energie, die durch zusätzliche Prozesse wie körperliche Aktivität, Wärmeregulation, etc. verbraucht wird). Der Grundumsatz hängt von vielen Faktoren ab, u.a. Geschlecht, Alter, Körperbau und ist nur wenig beeinflussbar. Der Leistungsumsatz hingegen kann z.B. durch regelmäßige sportliche Aktivität gesteigert werden.

Veränderung der Energiezufuhr

Ziel ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung, wobei die Kalorienzufuhr pro Tag mindestens 500kcal unter der verbrauchten Energie des Tages liegen sollte. Ein Richtwert stellt die maximale Gesamtkalorienaufnahme von ca. 1200kcal/d während der Gewichtsreduktion dar. Die individuelle Kalorienmenge sollte jedoch mit dem behandelnden Arzt/ Ernährungsberater abgestimmt werden.

Wichtige Grundsätze für die Ernährung sind: fettarm, eiweißreich, ballaststoffreich. Im Folgenden werden einige einfache Methoden aufgelistet, die im Alltag helfen können, Kalorien einzusparen:

- Verzicht auf gesüßte Getränke (Limonaden, Eistee, Fruchtsäfte, etc.), stattdessen Wasser und ungesüßten Tee in ausreichender Menge (mind. 2-3Liter/Tag) trinken

- Verzicht auf schnell verfügbar Kohlenhydrate (Weißbrot, Süßigkeiten, Gebäck, etc.), stattdessen Vollkornprodukte bevorzugen

- Ersatz von gesättigten Fettsäuren (v.a. tierische Produkte) durch mehrfach ungesättigte Fettsäuren (z.B. in pflanzlichen Produkten, Fisch)

Insbesondere bei starkem Übergewicht bzw. Adipositas sollte unbedingt ein Arzt oder Ernährungsberater konsultiert werden, um für den individuellen Patienten entsprechenden Ernährungspläne zu erarbeiten und ausführlich über Möglichkeiten zur Gewichtsreduktion zu beraten.

Medikamente zur Gewichtsabnahme:

Es gibt zudem die Möglichkeit durch Einnahme bestimmter Medikamente (Almased), die Gewichtsreduktion zu unterstützen. Die medikamentösen Möglichkeiten zur Gewichtsreduktion umfassen 3 Stoffgruppen: Appetitzügler, Quellstoffe und Fettblocker. Jedoch führt kein Medikament alleine dazu, Übergewicht abzunehmen und zudem muss immer mit bestimmten Nebenwirkungen gerechnet werden.

Der Bereich der Adipositaschirurgie beschäftigt sich mit Operationen am Magen-Darm Trakt, die bei der Gewichtsreduktion adipöser Patienten helfen sollen (z.B. Magenballon, Magenband, u.v.a.m.).

Alle Eingriffe dienen entweder dazu, die Kapazität des Magens einzuschränken, um die aufgenommen Nahrungsmenge zu begrenzen oder die Resorption bestimmter Nahrungsbestandteile (z.B. Fette) zu vermindern, um die aufgenommene Kalorienzahl zu begrenzen.

Veränderung des Energieverbrauchs:

Um Übergewicht abnehmen zu können, muss der Energieverbrauch stets über der Energieaufnahme liegen. Dazu empfiehlt es sich, diesen Verbrauch durch sportliche Aktivität zu steigern. Neben der Gewichtsabnahme hat regelmäßige moderate körperliche Aktivität (mindestens 3-mal pro Woche 30 Minuten zügiges Gehen) weitere Vorteile:

dutas ohne rezept holland

Gehen Sie Schritt für Schritt vor. Beobachten Sie, was geschieht und wie Sie sich fühlen, wenn Sie dies oder jenes in Ihrem Leben ändern oder wenn Sie diese oder jene neue Gewohnheit in Ihren Alltag einbauen.

Das ganzheitliche Gesundheitspräventions-Programm besteht aus 15 Punkten:

Stellen Sie Ihre Ernährung auf eine basenüberschüssige, vitalstoffreiche und möglichst naturbelassene Ernährungsweise um: Details finden Sie weiter unten sowie in diesem Text.

Meiden Sie insbesondere industriell stark verarbeitete Nahrungsmittel (Fertigprodukte aller Art) und bereiten Sie Ihre Mahlzeiten so oft wie möglich selbst und aus marktfrischen Zutaten zu.

Falls Sie dennoch einmal auf Fertigprodukte zurückgreifen möchten (Suppen, Brotaufstriche, Fertigsossen etc.), kaufen Sie diese im Bio-Fachhandel, da Sie nur dort sicher sein können, dass die Produkte frei von Gentechnik und bedenklichen Lebensmittelzusatzstoffen sind und ausserdem aus hochwertigen Bio-Rohstoffen hergestellt wurden.

Falls Sie übergewichtig sind, werden Sie mit der basischen Ernährungsweise automatisch langsam aber sicher Ihr Wunschgewicht erreichen.

  • Gemüse (Blattgemüse, Knollengemüse, Fruchtgemüse, Hülsenfrüchte)
  • Salate und Kräuter
  • Grüne Smoothies (Köstliche Power-Mixgetränke aus Früchten, grünem Blattgemüse und etwas Wasser.
  • Früchte (einschl. Avocados)
  • Nüsse, Mandeln und Samen (Leinsaat, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne): Aus Nüssen und Mandeln lassen sich wunderbare Gerichte zaubern. Hier finden Sie eine Menge interessante Rezepte: Mandelmilch und Milchfreier Genuss.
  • Esskastanien (Maroni)
  • Selbstgezogene Keimlinge aus Linsen, Brokkolisamen, Radieschen, Gelbsenf, Alfalfa etc.
  • Süssigkeiten (selbst gemacht) aus Nüssen und Trockenfrüchten oder zuckerfreie Früchteriegel aus dem Bio-Handel
  • Naturbelassene Öle, die entweder reich an Omega-3-Fettsäuren und/oder arm an Omega-6-Fettsäuren sind ( Bio-Olivenöl, Bio-Hanföl, Bio-Leinöl, Bio-Kokosöl)
  • Brot aus Keimlingen ( Mehr Infos dazu finden Sie hier), als Alternative Brote aus Urgetreide (Emmer, Einkorn, Kamut, Urroggen)
  • Hirse, Quinoa, Buchweizen oder Teigwaren daraus, wie z. B. Buchweizennudeln

Streichen Sie die folgenden Lebensmittelgruppen aus Ihrer Ernährung oder reduzieren Sie sie deutlich

  • Fleisch- und Wurstwaren: Wenn Sie sich ein vegetarisches Leben überhaupt nicht vorstellen können, dann bevorzugen Sie qualitativ hochwertiges Bio-Fleisch aus extensiver Weidehaltung. Dieses ist insgesamt weniger mit Schadstoffen belastet und weist ein gesünderes Fettsäuren-Verhältnis (Omega-6/Omega-3) auf als Fleisch von Tieren aus Massentierhaltung bzw. von Tieren, die mit Getreide und Gen-Soja gefüttert werden. Fisch sollten Sie entweder aus Bio-Zucht oder aus Wildfang beziehen, Ihren Fisch-Konsum jedoch in Anbetracht der Überfischung der Meere und einer möglichen Schwermetallbelastung nicht übertreiben.
  • Milchprodukte werden von vielen Menschen unwissentlich nicht vertragen. Sie irritieren die Darmgesundheit, fördern ein ungünstiges Darmmilieu und können schon allein auf diese Weise die Gesundheit extrem beeinträchtigen. Wie Sie Milchprodukte "ersetzen" können, erfahren Sie in diesem Text. Wenn Sie gelegentlich Milchprodukte verzehren möchten, wählen Sie ausschliesslich Produkte aus biologischer Weidehaltung und kaufen Sie nur solche Milchprodukte, die NICHT homogenisiert wurden.
  • Back- und Teigwaren aus herkömmlichen Mehlen sind nichts als Magenfüller und Sattmacher. Mehr Informationen zum Thema, warum Getreide für unsere Gesundheit nicht förderlich ist, lesen Sie hier. Wie Sie leckeres "Brot" aus Keimlingen machen, lesen Sie hier.
  • Fertiggerichte und Konserven aller Art
  • Zucker und synthetische Süssstoffe sowie damit gesüsste Produkte
  • Herkömmliche Süssigkeiten und Milchschokolade
  • Kaffee und Schwarztee (während des Koffeinentzugs kann Getreide- oder Lupinenkaffee hilfreich sein, als Zuckerersatz eignen sich diverse Produkte )
  • Softdrinks, kohlensäurehaltiges Mineralwasser, gekaufte Säfte und alkoholische Getränke

(Nikotin, Alkohol, Drogen, Koffein) meiden und entbehrliche Medikamente (Schlafmittel, Erkältungsmedikamente, Kopfschmerztabletten bei nur leichtem Kopfschmerz etc.) absetzen.

Zum Thema Raucherentwöhnung werden mittlerweile fast an jeder Strassenecke Kurse feilgeboten, so dass Sie sich hier nur noch - den Referenzen entsprechend - das beste Angebot herauspicken brauchen. Lesen Sie auch hierzu: So werden Sie zum Nichraucher.

Trinken Sie täglich 2,5 bis 3 Liter kohlensäurefreies Quellwasser. Schon allein dieser Punkt wird dafür sorgen, dass Sie sich bedeutend besser und leistungsfähiger fühlen und Sie beispielsweise nicht mehr annähernd so oft an Kopfschmerzen leiden werden wie bisher.

Auch chronische Krankheiten bessern sich meist, sobald die tägliche Wasserzufuhr drastisch erhöht wird. Achten Sie darauf, dass Sie ein gut gefilterterndes Wassersystem für Ihr Trinkwasser zu benutzen, denn das Trinkwasser ist häufig durch Aluminium verseucht, das bekanntlich für Alzheimer verantwortlich ist.

Meiden Sie Jodsalz und Gewürzmischungen mit Geschmacksverstärker ( Glutamat, Würze).

Verwenden Sie zum Würzen Ihrer Speisen ausschliesslich biologische Kräuter sowie hochwertiges naturbelassenes Kristallsalz, Steinsalz oder Meersalz oder auch hefe- und glutamatfreie Gemüsebrühe. Mehr Informationen zu Salz finden Sie hier.

Chlorophyll - der grüne Farbstoff aller Pflanzen - ist in der heute üblichen Ernährung Mangelware. Chlorophyll hat jedoch einen ganz herausragenden Einfluss auf die Qualität unseres Blutes sowie heilende Eigenschaften, von denen der gesamte Körper, besonders aber unser Verdauungssystem profitiert. Grüne Drinks sollten daher täglich mindestens einmal auf unserem Gesundheitspräventions-Programm stehen. Mehr über Chlorophyll und grüne Drinks erfahren Sie hier:

Unser Immunsystem kann uns nur in dem Masse verteidigen und beschützen, wie wir es mit den entsprechenden Waffen ausstatten. Antioxidantien und Vitalstoffe sind die Waffen unseres Immunsystems. Achten Sie auf eine antioxidantienreiche und vitalstoffreiche Ernährung. Ergänzen sie Ihre Ernährung gegebenenfalls mit besonders antioxidantienreichen ganzheitlichen Nahrungsergänzungsmitteln, wie z. B. OPC und Ormus Supergreens.

Entgiften Sie Ihren Körper und helfen Sie ihm, eingelagerte Säuren aus dem Gewebe zu entfernen, indem Sie ihm Basen in Form von hochwertigen und leicht verwertbaren Mineralstoffen zuführen. Details zu einer intensiven Entsäuerungskur finden Sie hier.

dutas woman kaufen

Artikel 84. Der Landtag wählt den Präsidenten, seine Stellvertreter und die übrigen Mitglieder des Vorstandes.

Artikel 85. Zwischen zwei Tagungen sowie bis zum Zusammentritt eines neu gewählten Landtags führen der Präsident und die stellvertretenden Präsidenten der letzten Tagung ihre Geschäfte fort. Sie genießen die in den Artikeln 95 bis 98 festgelegten Rechte.

Artikel 86. Der Präsident verwaltet die gesamten wirtschaftlichen Angelegenheiten des Landtags nach Maßgabe des Staatshaushaltsgesetzes. Ihm steht die Dienstaufsicht über sämtliche Beamten, Angestellten und Arbeiter des Landtags, sowie im Benehmen mit dem Vorstand des Landtags die Ernennung und Entlassung der Beamten des Landtags zu. Er vertritt das Land Hessen in allen Rechtsgeschäften und Rechtsstreitigkeiten seiner Verwaltung. Er übt das Hausrecht und die Polizeigewalt im Landtagsgebäude aus.

Artikel 87. Der Landtag kann nur dann beraten und beschließen, wenn mehr als die Hälfte der gesetzlichen Zahl seiner Mitglieder anwesend ist.

Für die vom Landtag vorzunehmenden Wahlen kann die Geschäftsordnung abweichende Bestimmungen treffen.

Artikel 88. Der Landtag faßt seine Beschlüsse mit der Mehrheit der auf "Ja" oder "Nein" lautenden Stimmen. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung des gestellten Antrags.

Artikel 89. Die Vollsitzungen des Landtags sind öffentlich. Auf Antrag der Landesregierung oder von zehn Abgeordneten kann der Landtag mit Zweidrittelmehrheit der Anwesenden die Öffentlichkeit für einzelne Gegenstände der Tagesordnung ausschließen. Über den Antrag wird in geheimer Sitzung verhandelt.

Artikel 90. Wahrheitsgetreue Berichte über die Verhandlungen in den öffentlichen Sitzungen des hessischen oder eines anderen deutschen Landtags und seiner Ausschüsse bleiben von jeder Verantwortlichkeit frei.

Artikel 91. Der Landtag und jeder seiner Ausschüsse können die Anwesenheit des Ministerpräsidenten und jedes Ministers verlangen. Der Ministerpräsident, die Minister und die von ihnen bestellten Beauftragten haben zu den Sitzungen des Landtags und seiner Ausschüsse Zutritt. Sie können jederzeit - auch außerhalb der Tagesordnung - das Wort ergreifen. Sie unterstehen der Ordnungsgewalt des Vorsitzenden.

Artikel 92. Der Landtag hat das Recht und auf Antrag von einem Fünftel der gesetzlichen Zahl seiner Mitglieder die Pflicht, Untersuchungsausschüsse einzusetzen. Diese Ausschüsse erheben in öffentlicher Verhandlung die Beweise, die sie oder die Antragsteller für erforderlich erachten. Sie können mit Zweidrittelmehrheit die Öffentlichkeit ausschließen. Die Geschäftsordnung regelt ihr Verfahren und bestimmt die Zahl ihrer Mitglieder.

Die Gerichte und Verwaltungsbehörden sind verpflichtet, dem Ersuchen dieser Ausschüsse um Auskünfte und Beweiserhebungen nachzukommen; die Akten der Behörden und der öffentlichen Körperschaften sind ihnen auf Verlangen vorzulegen.

Für die Beweiserhebungen der Ausschüsse und der von ihnen ersuchten Behörden gelten die Vorschriften der Strafprozeßordnung sinngemäß, doch bleibt das Postgeheimnis unberührt.

Artikel 93. Der Landtag bestellt einen ständigen Ausschuß (Hauptausschuß). Dieser Ausschuß hat, während der Landtag nicht versammelt ist und zwischen dem Ende einer Wahlperiode oder der Auflösung des Landtags und dem Zusammentritt des neuen Landtags, die Rechte der Volksvertretung gegenüber der Landesregierung zu wahren. Er hat auch die Rechte eines Untersuchungsausschusses. Seine Zusammensetzung wird durch die Geschäftsordnung geregelt. Seine Mitglieder genießen die in den Artikeln 95 bis 98 festgelegten Rechte.

Artikel 94. Der Landtag kann an ihn gerichtete Eingaben der Landesregierung überweisen und von ihr Auskunft über eingegangene Anträge und Beschwerden verlangen.

Artikel 95. Kein Mitglied des hessischen oder eines anderen deutschen Landtags darf zu irgendeiner Zeit wegen seiner Abstimmung oder wegen der in Ausübung seiner Abgeordnetentätigkeit getanen Äußerungen gerichtlich oder dienstlich verfolgt oder sonst außerhalb der Versammlung zur Verantwortung gezogen werden.

Artikel 96. Kein Mitglied des hessischen oder eines anderen deutschen Landtags kann ohne Genehmigung des Hauses, dem der Abgeordnete angehört, während der Sitzungsperiode wegen einer mit Strafe bedrohten Handlung zur Untersuchung gezogen oder verhaftet werden, es sei denn, daß das Mitglied bei Ausübung der Tat oder spätestens im Laufe des folgenden Tages festgenommen wird.

Die gleiche Genehmigung ist bei jeder anderen Beschränkung der persönlichen Freiheit erforderlich, die die Ausübung der Abgeordnetentätigkeit beeinträchtigt.

Jedes Strafverfahren gegen ein Mitglied des hessischen oder eines anderen deutschen Landtags und jede Haft oder sonstige Beschränkung seiner persönlichen Freiheit wird auf Verlangen des Hauses, dem der Abgeordnete angehört, für die Dauer der Sitzungsperiode aufgehoben.

Ein Abgeordneter, der wegen einer ihm als verantwortlichen Schriftleiter einer Zeitung oder Zeitschrift vorgeworfenen strafbaren Handlung verfolgt werden soll, kann sich auf die vorstehenden Bestimmungen nicht berufen.

Artikel 97. Die Mitglieder des hessischen oder eines anderen deutschen Landtags sind berechtigt, über Personen, die ihnen in ihrer Eigenschaft als Abgeordneten Tatsachen anvertrauen oder denen sie in Ausübung ihrer Abgeordnetentätigkeit solche anvertraut haben sowie über diese Tatsachen selbst das Zeugnis zu verweigern. Auch in Beziehung auf Beschlagnahme von Schriftstücken stehen sie den Personen gleich, die ein gesetzliches Zeugnisverweigerungsrecht haben.

Eine Durchsuchung oder Beschlagnahme darf in den Räumen des hessischen Landtags nur mit Zustimmung des Präsidenten vorgenommen werden.

Artikel 98. Die Mitglieder des Landtags erhalten das Recht zur freien Fahrt auf allen in Hessen bestehenden staatlichen Verkehrseinrichtungen, ferner Erstattung der Reisekosten sowie Sitzungsgelder. Außerdem erhält der Präsident für die Dauer seines Amtes eine Aufwandsentschädigung.

Ein Verzicht auf diese Rechte ist unstatthaft.

dosierung risperdal wehenhemmer

dutas woman kaufen

  • iss regelmäßig
  • habe für den Notfall kleine Snacks dabei (Äpfel,…)
  • frühstücke morgens
  • vermeide eigens aufgestellte Verbote

Versuche dein Essverhalten zu ergründen. Um schnell viel abnehmen zu können musst du verstehen, wie dein Körper aktuell arbeitet und was z.B. Auslöser für dein ungesundes Essverhalten sind. Viele übergewichtige Menschen neigen z.B. zu emotionalem Essen. Stress, Frust, Trauer, Einsamkeit oder ähnliche Gefühle sorgen dafür, dass man dann zum Schokoladeneis, dem Stück Torte oder Fast Food greift.

Lebensmittel können sich also auch als eine Art Anti- Depressiva oder Beruhigungsmittel eingesetzt werden. Dieser Vorgang findet idR. unbewusst statt. Genau dieses unbewusste Essverhalten lässt dich schnell viel Gewicht zunehmen und nimmt dir die Kontrolle über dein Essverhalten.

Beobachte dein Essverhalten und führe zur Not ein Tagebuch über deine Mahlzeiten. So erkennst du den wahren Grund für dein aktuelles Essverhalten.

Erst wenn du erkennst, was in deiner aktuellen Ernährung falsch läuft, kannst du bewusst langfristig deine Ernährung verbessern, schnell viel abnehmen und dein Traumgewicht halten.

Die Möglichkeiten, um schnell viel abnehmen zu können, sind sehr breit gefächert. Von Radikal Diäten über Tabletten bis hin zu Ernährungsplänen, ist für jeden Typ und jeden Gebrauch etwas dabei.

Um dir eine allgemeine Übersicht über die aktuellen Abnehm- Trends zu verschaffen, haben wir dir hier die Top-Abnehmen-Methoden, um schnell viel abzunehmen, für dich zusammengefasst.

Die 24h Diät ist einer der aktuellen Abnehmen Trends. Sie gehört zu den Crash Diäten und verspricht eine schnelle Gewichtsreduzierung in nur 24h. Die Mischung aus einem Bewegungs- und Ernährungsplan soll den gewünschten Abnehm- Erfolg in nur 24 h bringen. Beginnend mit einer intensiven Sport Einheit geht die 24 h Diät in einen strengen Ernährungsplan für die restlichen Stunden über.

Angeblich soll man binnen 24h bis zu 2 kg abnehmen können. Doch wie die Tage nach der 24 h Diät aussehen, wird einem nicht mitgeteilt. Für diese Form der Diät braucht man auf jeden Fall ein starkes Durchhaltevermögen und jede Menge Selbstdisziplin.

Die Low- Carb Diät vespricht durch Kohlenhydratarme Ernährung einen extrem hohen Erfolg zum Abnehmen. Schon nach kurzer Zeit sollen sichtbare Erfolge eintreten.

Um die Low-Carb Diät durchzuführen, solltest du dir am Besten einen Wochenplan für deine Mahlzeiten erstellen um immer die passenden Zutaten und Lebensmittel für die Low-Carb Gerichte im Haus zu haben. Besonders wichtig in der Low-Carb Diät sind die letzten Mahlzeiten am Tag. Sündigen am Abend fällt bei der Low Carb Diät vollkommen weg.

Mit der High Carb Ernährung sollst du Fett ab, und Muskeln aufbauen können. Lebensmittel wie z.B. Nudeln, Brot etc. die in anderen Ernährungsformen verteufelt werden, sind hier bewusst erlaubt und sogar ein Muss. Sie lässt sich jedoch nur in Kombination mit jeder Menge Sport umzusetzen, da du sonst genau das Gegenteil von deinem gewünschtem Ziel erreichst.

Bei der Eiweiß Shake Diät ersetzt du Teile deiner regulären Mahlzeiten oder sogar komplette Mahlzeiten durch Eiweiß- Shakes. Dadurch, dass dein Körper mehr Energie beim Umsetzten der Eiweiß- Zufuhr verbraucht, als du gesamt an Kcal zu dir nimmst, verbrennt dein Körper automatisch mehr Fett – auch im Ruhezustand. Bei dieser Diätform ist es wichtig , dass du nach und nach das Ersetzen der Mahlzeiten durch Shakes ausschleichen lässt. Denn ansonsten triffst du auch hier extrem schnell auf den JoJo Effekt.

Du fragst dich vermutlich, wieso im Zusammenhang mit dem Abnehmen immer der Stoffwechsel betont wird. Wir erklären dir gerne, warum ein guter Stoffwechsel so wichtig ist, um schnell viel abnehmen zu können.

dutas online kaufen schweiz

Welche Bedeutung Werbung für SPIEGEL ONLINE hat, was wir für Ihre Sicherheit im Netz tun, wie unsere Redaktion arbeitet – Fragen und Antworten finden Sie hier.

Eine Definition des Begriffes "Gesundheit" lieferte die WHO (Weltgesundheitsorganisation) bereits 1948 in ihrer Verfassung

Schon lange suchen Menschen nach einem Mittel für ewiges Leben. Falsch! Sie müssen nicht suchen, sie müssen sich bewegen

Man nehme ein Stück Gold und löse es in Flüssigkeit: So einfach liest sich das Rezept für Aurum Potabile, den Goldtrunk der Alchemisten, der von allen Leiden befreit und unsterblich macht. Nur zwei Zutaten braucht es für ein ewiges Leben – und doch ist es bis heute keinem Chemiker, Arzt oder Magier gelungen, das sagenumwobene Lebenselixier zu brauen.

Den Traum haben die Menschen trotzdem noch nicht aufgegeben. Anhänger der Alternativmedizin glauben fest daran, beinahe jedes gesundheitliche Problem mit dem entsprechenden Schüßler-Salz oder der passend potenzierten Globuli-Sorte aus der Welt schaffen zu können. Im Internet kursieren zahllose Erfahrungsberichte von Menschen, die dank Eigenurin, Algenkur oder Detoxpflaster von ihren Hautkrankheiten und sogar Tumoren befreit wurden. In klinischen Tests entpuppen sich solche angeblichen Wundermittel aber meist als Enttäuschung. Unerwünschte Wirkungen haben viele zwar tatsächlich nicht, erwünschte allerdings meist auch nicht.

Eine Arznei, die alle Krankheiten heilt und obendrein das Leben verlängert, existiert nicht. Oder vielleicht doch? Ja, tatsächlich, es gibt da etwas. Ein Mittel, das man als Universalmedizin betrachten könnte. Es kostet nichts, ist frei von künstlichen Zusatzstoffen und wirkt unzähligen Leiden entgegen: die Bewegung.

Gegen Herzinfarkte, gegen Osteoporose und sogar gegen Krebs: Welche Wirkungen Sport haben kann

Wie eine hoch dosierte Pille setzt jede körperliche Anstrengung Kaskaden physiologischer Vorgänge in Gang. Das Herz pumpt schneller, die Körpertemperatur steigt, Dutzende von Botenstoffen strömen in Kopf und Glieder. Im Gehirn entstehen neue Nervenbahnen. Krankes Gewebe heilt, neue Zellen wachsen heran, und Erbsubstanz wird repariert. Die Mechanismen, die Sport im Körper lostritt, sind so vielfältig und komplex, dass Mediziner sie bis heute nur zu einem Bruchteil verstanden haben. Auch das breite Spektrum seiner Heilkraft können sie nur erahnen. Eines aber wird ihnen mit jeder neuen Erkenntnis bewusster: Bewegung ist eine hocheffektive Therapie, die gegen weitaus mehr Krankheiten hilft, als sie bisher wussten.

Lange bekannt ist, dass Sport die Muskulatur kräftigt. Wer sich viel bewegt, ist weniger anfällig für Verspannungen und spannungsbedingte Kopfschmerzen, und er schützt sein Skelett bis ins hohe Alter vor Brüchen. Denn auch die Knochensubstanz profitiert von Sport: Studien zeigen, dass äußere Krafteinwirkungen die Zellen des Knochenmarks anregen, neues Gewebe zu produzieren. Jede Kraft, die ein Muskel erzeugt, wirkt auch auf den Knochen, mit dem er verbunden ist. Dabei verformt sich der Knochen leicht – und das setzt innere Aufbauprozesse in Gang.

Wer regelmäßig trainiert, am besten schon im Kindes- oder Jugendalter, senkt daher sein Risiko für die Alterserkrankung Osteoporose, bei der die Knochen nach und nach an Dichte und Stabilität einbüßen. Der deutsche Dachverband Osteologie und die Weltgesundheitsorganisation haben "körperliche Aktivität" daher in ihre Leitlinien zur Osteoporose-Prävention aufgenommen. Strittig ist noch, wie viel und welche Art von Aktivität am besten ist. "Radfahren oder Schwimmen reichen nicht aus", sagt Dieter Felsenberg, Leiter des Zentrums für Muskel- und Knochenforschung der Charité in Berlin. Er rät dazu, zweimal die Woche intensives Krafttraining zu betreiben. Wer untrainiert ist, sollte mit leichten Hüpfübungen oder Treppensteigen beginnen und sich langsam steigern. "Auch Tanzen ist gut: Tänzer haben in der Regel sehr feste Knochen", sagt der Mediziner.

Lydia Klöckner ist freie Autorin für das Ressort Wissen bei ZEIT ONLINE und das ZEIT Wissen-Magazin. Ihre Profilseite finden Sie hier.

Gegen Wohlstandskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Leiden, Diabetes mellitus und Bluthochdruck gilt Bewegung ebenfalls längst als probates Mittel – vorbeugend und sogar als eigene Therapieform. Sie hält die Arterien gesund und bewahrt uns so vor Infarkten und Schlaganfällen. Sie kurbelt die Bildung des sogenannten guten HDL-Cholesterins an, das schädliche Blutfette aufnimmt und zur Leber transportiert, wo sie ab- oder umgebaut werden. Zudem senkt Sport langfristig den Blutdruck. Und auch der Zuckerhaushalt lässt sich mit Ausdauertraining so stabil halten, dass körperlich aktive Typ-2-Diabetiker keine Tabletten mehr schlucken müssen.

Der schwedische Sportmediziner Peter Nordström wies jüngst nach, dass die Schutzwirkung der Bewegung über Jahrzehnte anhält. Er und seine Mitarbeiter analysierten den gesundheitlichen Werdegang von knapp 743.500 Männern, die in den siebziger und achtziger Jahren als Teenager für den Wehrdienst in der schwedischen Armee gemustert worden waren. Dabei waren unter anderem die Ausdauer, die Muskelkraft in Knien, Armen und Händen und die Körpermaße der Jugendlichen untersucht worden. Mithilfe späterer Krankenhausdaten konnten die Forscher dann ermitteln, wer von den ehemaligen Rekruten mehr als 30 Jahre später einen Herzinfarkt erlitten hatte. Von den unsportlichen Rekruten, so zeigte sich, wurden später mehr wegen eines Infarktes behandelt als von den sportlich aktiven.

Termindruck, Stress, schlechtes Arbeitsklima – das alles können Gründe für Burnout sein. Millionen Bundesbürger sehen sich gefährdet. Sechs von zehn Deutschen zeigen bereits typische Symptome. »

Die Leber ist unser größtes Organ und hat als Entgiftungszentrale unseres Körpers jede Menge zu tun. Um die Leber vor einem Burnout zu schützen, sollte sie einmal im Jahr entgiftet werden. FOCUS Online verrät unterschiedliche Methoden für eine natürliche Entgiftung. Von FOCUS-Online-Autorin Dörthe Seubert »

Bei einer Arteriosklerose verkalken die Gefäße, Herzinfarkt und Schlaganfall drohen. In Deutschland sterben jährlich rund 342.000 Menschen direkt oder indirekt daran. Dabei können Experten eine Durchblutungsstörung bereits im Gesicht erkennen, noch bevor Betroffene Beschwerden entwickeln. Von FOCUS-Online-Gastautorin Franziska Rubin »

Der Frühlingsbeginn lockt nicht nur die Menschen ins Freie, auch die Zecken werden aktiv. Was viele nicht wissen: Mit den gefährlichen Zecken-Viren kann man sich auch über Rohmilch und Käse anstecken. Was man beim Verzehr beachten sollte, erfahren Sie im Video. »

Es sind die Oscars der Ernährungswelt: Gerade haben die Top-Experten der USA wieder ihr Ranking für die besten Diäten und Ernährungsmethoden veröffentlicht. Spitzenreiter ist die Dash-Diät. Wir erklären die Grundlagen des Programms, das neben Übergewicht gezielt Bluthochdruck bekämpft. »

Wurde eine Frau bei der Bundeswehr schwanger und passte nicht mehr in ihre Uniform, musste sie bis zuletzt noch auf Zivilkleidung umschwenken. Das soll bald passé sein, denn noch dieses Jahr will die Bundeswehr nachrüsten. »

Von Bluthochdruck bis zu Magen- und Darmbeschwerden: In unserem PDF-Shop gibt es die besten Ratgeber und viele weitere interessante Fakten zu Ihrer Gesundheit. » Jetzt zum Shop!

Eigentlich müssten längst die Birkenpollen fliegen und Allergiker quälen. Der eisige März hat die Baumblüte aber in eine Kältestarre versetzt. Jetzt kommt es für Heuschnupfen-Geplagte jedoch dicke – die Birken wachen auf. Von FOCUS-Online-Autorin Petra Apfel »

Welche Art der Ernährung, wieviel Bewegung und welche Vorsorgetests brauche ich jetzt? Wir sagen, was in welcher Lebensphase zu beachten ist und welche Dinge Sie getrost vergessen können. Von FOCUS-Online-Autorin Monika Preuk »

Es ist (fast) geschafft: Heute habe ich zwei ganze Arbeitswochen ohne Kaffee hinter mir und es kommt mir ehrlich gesagt viel länger vor! Die ersten Tage habe ich mir – wohl um den Schein für mich selbst zu wahren – morgens koffeinfreien Kaffee gekauft, nur um festzustellen, dass ein schwarzes, heißes Getränk nicht zwingend lecker ist! Von FOCUS-Online-Autorin Lea Götz »

Ohne Narkose möchte keiner operiert werden. Doch viele haben vor der Vollnarkose Angst. Immer wieder hört man von Patienten, die trotz Narkose wach waren – so wie vor kurzem in Großbritannien. FOCUS Online fragte einen Experten, welche Risiken es bei der Anästhesie gibt, wie Vollnarkose funktioniert und welche Alternativen möglich sind. Von FOCUS-Online-Autorin Monika Preuk »

50 Jahre alt sein – und wie gesunde 42 wirken? Das ist möglich, denn neben den Genen entscheidet auch der persönliche Lebensstil, wie schnell ein Mensch altert. Fitness und die richtige Ernährung spielen eine wichtige Rolle. Der Test zeigt, wie hoch Ihr biologisches Alter ist. Von FOCUS-Online-Autorin Julia Bidder »

Die beiden unterschiedlichen Blutgruppen ihrer beiden Kinder ließen die Mutter stutzig werden. Entgegen ihres ausdrücklichen Wunsches verwendeten die Ärzte bei der künstlichen Befruchtung unterschiedliche Sperma-Proben. Die unglückliche Mutter klagte auf Schmerzensgeld und bekam vor Gericht Recht. »

Ihr Wegweiser zum Wunschkind - hilfreiche Tipps, wie Sie ihre Fruchtbarkeit stärken können, wie Ihnen die moderne Schul- und Alternativmedizin helfen kann, wie Sie die Wartezeit psychologisch meistern können in einem kompakten Booklet. »

Der kostenfreie Nichtrauchen-Trainer hilft Ihnen in 33 Schritten, von den Glimmstängeln loszukommen - und zwar gut gelaunt und für immer. Von FOCUS-Online-Redakteurin Katrin Hoerner »

Alles Wichtige zu den Volkskrankheiten, neuesten Forschungserkenntnissen und Tipps für ein gesundes Leben, hilfreiche Tricks, wie man abnimmt oder das Rauchen aufhört, und harte Fakten zu schweren Erkrankungen: mit unseren PDF-Ratgebern greifen Sie zurück auf garantiert das Beste von FOCUS Online - sorgfältig recherchiert, vertrauensvoll zusammengestellt, unabhängig und in vertrauter Qualität. »

effexor xr filmtabletten beipackzettel
fosamax 5mg 5 ml dosierung

dutas im ausland kaufen

Das Begrüßungspaket mit allen Gratis-Geschenken darf ich auf jeden Fall behalten.

Wenn ich Ihnen innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt meiner Gratis-Test-Ausgabe und der Geschenke keine gegenteilige Mitteilung mache, möchte ich den Informationsdienst „Gesund und fit mit Wessinghage“ regelmäßig erhalten und nutzen.

Senden Sie mir dann jeden Monat „Gesund und fit mit Wessinghage" zum Preis von 9,97 € pro Ausgabe zu. Es erscheinen 12 Ausgaben pro Jahr sowie 4 Spezialausgaben zu Schwerpunktthemen.

Für mich als Leser vom „Gesund und fit mit Wessinghage“ übernimmt der Verlag Porto und Versandkosten. Den Bezug kann ich jederzeit zum Ende eines Bezugsjahres stoppen. Eine kurze schriftliche Mitteilung genügt.

Diese Anforderung kann ich innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt der Gratis-Test-Ausgabe ohne Angabe von Gründen widerrufen. Zur Fristwahrung genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs an „Gesund und fit mit Wessinghage“, Leserservice, Koblenzer Str. 99, 53177 Bonn. Damit ist die Angelegenheit für mich erledigt. Meine Gratis-Geschenke von „Gesund und fit mit Wessinghage“ kann ich auf jeden Fall behalten.

Wenn ich nicht vollständig mit dem „Fit und gesund mit Wessinghage“ zufrieden bin, kann ich jederzeit kündigen und erhalte mein Geld zurück – 100% innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt der ersten Ausgabe. Meine Gratis-Geschenke darf ich auf jeden Fall behalten – egal wie ich mich entscheide.

Entgiftungseinstieg leicht machen? Mit unserer Detox Kur geht das! In 7 Tagen kannst Du mit Hilfe von selbst gemachten Grünen Smoothies und der Anwendung praktischer Detox Tipps Deinen Daily Detox ganz einfach starten und Deinem Körper und Dir etwas Gutes tun! Grüne Smoothies sind unglaublich nährstoffreich und für uns längst zum gesunden Lieblingsfrühstück geworden. Gleichzeitig sind sie aber auch ein äußerst leckeres und effektives Detox-Mittel. Denn sie regen das Verdauungssystem an und unterstützen unsere Entgiftungsorgane, wie Leber und Nieren, bei ihren so wichtigen Aufgaben.

Willst Du die verdauungsfördernde und entgiftende Wirkung von Grünen Smoothies kennenlernen, dann mach mit bei unserer kostenlosen Detox Kur. Bereite Dir täglich einen Detox-Smoothie zu und tausche damit eine Woche lang Dein Frühstück, Dein Mittagessen oder Dein Abendessen. Lerne unsere besten Detox-Rezepte kennen und erfahre mit unseren Daily Detox Tipps, wie Du täglich ganz einfach für etwas mehr Detox in Deinem Leben sorgen kannst.

Mach jetzt mit bei unserer kostenlosen Detox-Kur und erhalte 7 Tage lang täglich Detox-Tipps und Rezepte.

Unter vielen bekannten Ernährungsformen, die heutzutage existieren, soll die basische Ernährung das höchste Potential für ein langes und gesundes Leben bieten. Es heißt, dass unserem Körper durch die überwiegende Aufnahme von basischen Lebensmitteln essentielle Mineralstoffe und Spurenelemente zugeführt werden können, die unseren PH-Wert in Balance bringen und uns gleichzeitig vor all den säurehaltigen Abfallprodukten bewahren, die eine konventionelle Ernährung mit sich bringt. Doch was genau steckt hinter dem Säure-Basen-Konzept und dessen Vorteilen für unser Wohlbefinden? Wir von GrüneSmoothies.de geben Dir einen kleinen Einblick in die Welt der basischen Ernährung!

Es sind immer wieder die einfachen Dinge im Leben, die uns begeistern. Vor allem, wenn sie uns gut tun. Jüngster Neuzugang mit dem Prädikat „Einfach Gut“ sind 2 Ingwer Shot Rezepte, die Du ganz easy mit einem Hochleistungsmixer zubereiten kannst. D.h. Du brauchst dafür keinen Entsafter, sondern bist mit der Herstellung inkl. Abwasch in 5 Minuten fertig. Genial, denn: Ein Ingwer Shot tut sensationell gut bei Erkältungen, er kann Dein Immunsystem stärken, heizt ordentlich ein und bringt so Deinen Stoffwechsel auf Touren. Er lässt sich aber auch gut trinken, wenn die Verdauung hakt – etwa nach einer schweren Mahlzeit. Da wirkt ein Ingwer Shot wie ein hochprozentiger Magenbitter, aber eben ohne Promille. […]

Einfach, lecker und gesund – Energy Balls sind die perfekte Süßigkeit für Groß und Klein zu jeder Tages- und Jahreszeit. Ob als Snack im Büro, als gesundes Dessert oder als süße Geschenkidee – diese Energiekugeln sind unheimlich vielseitig einsetzbar und immer eine geschmackliche Bereicherung. Vor allem aber eignen sie sich unheimlich gut für Sportler, da die Bällchen schnell hochwertige Energie liefern. Diese verdanken sie einer feinen Dattel-Nuss-Mischung. Die Datteln sind reichlich mit Kalium ausgestattet, während die gesunden Fette und Proteine der Nüsse die nötige Brain- und Muskel-Power geben. Das ist natürlich auch für stillende Mütter ideal, die viel und schnell Energie brauchen. Nicht umsonst werden Energy Balls auch gerne als „Stillkugeln“ bezeichnet. Sie lassen sich super im Vorrat herstellen und sind eine gute Woche im Kühlschrank haltbar. Natürlich kannst Du sie auch einfrieren.

Tomaten haben immer Hochsaison – frisch, getrocknet, passiert. Das haben wir gemerkt, nachdem wir die ersten Rezepte für Suppen aus dem Mixer – u.a. eine rohe Champignoncremesuppe – vorgestellt haben. Denn sofort kam die Bitte: „Könnt Ihr noch ein Rezept für Tomatencremesuppe aus dem Mixer zeigen?!“ Nichts lieber als das, denn wir kennen ein veganes Rezept mit Suchtfaktor. Daran musste ich tatsächlich bei meiner letzten Flugreise denken, als mein Sitznachbar seinen Hunger mit einem schauderigen Tomatensaft aus dem Tetrapak zu löschen versuchte. Wie schön wäre es doch, wenn es an Bord einen Mixer gäbe und man den Flugzeugfraß gegen eine frisch gemixte Tomatencremesuppe tauschen könnte? […]

Ich liebe Pilze sammeln und teile meine Beute sehr gerne. Denn meine kulinarische Lust auf die Früchte des Waldes hält sich doch stark in Grenzen. Insbesondere mit Champignons kann ich nichts anfangen – so beliebt dieser Pilz auch sein mag. Umso mehr hat mich eine rohe (!) Champignoncremesuppe mit Rosmarin überrascht – und zwar so sehr, dass ich sie mir sofort als Appetizer oder 1. Gang eines feinen Dinners mit Freunden vorgemerkt habe. Ein äußerst appetitanregender, warmer Gruss aus der Küche bzw. aus dem Mixer. Denn damit haben wir sie schließlich im Handumdrehen gezaubert. […]

Um die 800 Kürbis-Sorten gibt es! Kleine, große, alle möglichen Formen und Farben – zum Essen oder auch nur als Zierkürbis zum Dekorieren. Was wäre der Herbst ohne diese prächtigen Gemüsefrüchte! Welcher davon allerdings roh in einen grünen Kürbis Smoothie passt – danach haben wir lange gesucht.. Gefunden haben wir einen: Unsere Wahl fällt auf den Muskat-Kürbis. […]

Vitamix Creations (Limitierte Farb-Edition des TNC 5200)

Vitamix Pro 300 inkl. 1,4-Liter-Behälter

Frau Dr. Hartmann, das Thema Ihres Buches ist schon oft behandelt worden. Was ist an Ihrem Buch neu?

Dr. Angelika Hartmann: Das Buch enthält ein Konzept, das auf vier Säulen aufgebaut ist: Bewegung, Ernährung, Hormone und Lifestyle. Außerdem versuchen wir, individuelle Tipps zu geben. Und da vor der Therapie immer die Diagnostik steht, fangen wir auch damit an, das heißt, es werden Befunde gesammelt und wie bei einem Puzzle zu einem Idealbild zusammengesetzt. Der Leser kann anhand von Tests und Fragebögen in allen vier Säulen sehen, wo er Defizite hat und wie er sie ausgleichen kann.

Wo sehen Sie in der Gesellschaft den größten Nachholbedarf?

Dr. Angelika Hartmann: In Säule Nummer eins: die Bewegung. Es ist völlig unstrittig, dass Bewegung das Leben verlängert, dass sie nicht nur schöner macht, sondern auch gesünder und lustvoller – und trotzdem gibt es da noch viel zu tun. Total unterbewertet dagegen wurde bislang die Säule der psychomentalen Medizin, der Lifestyle: Es gibt Statistiken, die belegen, dass Stress genau so gefährlich ist wie Kettenrauchen. Sie können sich also mit zu viel Stress ebenso um die Ecke bringen wie mit zu viel rauchen, was das Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko betrifft. Ein Mann ist sich dessen aber meist nicht bewusst. Männer haben oft einen objektiv hohen Stresslevel, empfinden das aber subjektiv als wenig.

Was verstehen Sie unter „Lifestyle“?

Dr. Angelika Hartmann: Es geht um die Frage: Wofür lebe ich überhaupt? Einen Plan zu haben, was ich am Ende meines Lebens erreicht haben will. Lifestyle ist die Rückkehr zu inneren Werten, es zählt am Ende nicht, wie groß das Auto war, das Sie gefahren haben, sondern: Wie viel Sie geliebt haben und wie viel Sie geliebt worden sind. So lange das nicht bedacht wird und es nur darum geht, wie sich das Rad noch schneller drehen kann, so lange nutzen die ganzen Entspannungstechniken nichts, kein Tai Chi, kein Yoga und kein sonst was.

Sind Männer schwieriger als Frauen, wenn es um sie selbst geht?

Dr. Angelika Hartmann: Ehrlich gesagt: Männer sind mir persönlich in dieser Hinsicht die lieberen Patienten. Entweder sie sagen gleich, sie machen es nicht, oder sie ziehen es mit einer gewissen Härte zu sich selbst durch. Dann geht es oft ruck-zuck. Ich kenne Männer, die haben innerhalb von vier Wochen acht oder zehn Kilo abgenommen. Aber: Bis sich ein Mann mal zum Arzt bewegt, das dauert.

Hollywood lässt den Mann „mittleren Alters“ durch den beliebten Schauspieler Harrison Ford verkörpern. Er ist 64. Seine weiblichen Gegenüber sind um die 35.

Lange vorbei sind die Zeiten, als ein Napoleon Bonaparte seiner Kaiserin Josephine in einem Brief aus Weimar schrieb: „Kaiser Alexander tanzt, ich aber nicht. Vierzig ist vierzig.“

Die natürlichen Probleme entstehen aber zur echten Lebensmitte. Andropause (griechisch: andro-, Mann), die Wechseljahre des Mannes, beschreibt Veränderungen des männlichen Organismus, die sich langsam über eine Zeitspanne von 15 und mehr Jahren erstrecken. Die Auswirkungen durch die Abnahme der Hormone ähneln jenen im weiblichen Körper:

auf den Fettstoffwechsel, auf die Muskelmasse, auf die Leistung und auf die Libido. Funktionsstörungen betreffen häufig die Herzgesundheit, die Nierentätigkeit und Vergrößerungen der Prostatadrüse.

Die in München praktizierende Internistin Dr. Angelika Hartmann nennt vor allem wegen des beruflichen Drucks den Zeitpunkt um den 40. Geburtstag als Startpunkt für das Nachholen versäumter Maßnahmen zur Förderung der Gesundheit.

Für den natürlichen Ausgleich eines bestehenden Hormonmangels des Mannes wurde vor kurzem eine spezielle, chronobiologisch wirksame Nahrungsergänzung ( Androchron ® , von VitaBasix ® ) konzipiert. In je einer Morgen- und einer Abend-Tablette wird der Organismus mit vorwiegend pflanzlichen Vitalstoffen versorgt, konkret abgestimmt auf die Bedürfnisse während des Tages und der Nacht. Die wichtigsten Inhaltsstoffe: L-Arginin (gefäßerweiternd), Taurin (leistungssteigernd), Sägepalme-Extrakt (Prostata-Substanz), Tribulus (Testosteron-Verstärker) und Ginkgo Biloba (durchblutungsfördernd).

Chronobiologisches Präparat für Männer ab 50 (von VitaBasix ® ). Natürlicher Testosteron-Verstärker. Steigert Leistungsfähigkeit, Muskelstärke und Libido.

Info-Bestell-Hotline (gebührenfrei) für Fragen zu dieser speziellen Wirkstoffkombination für Männer mit beginnender Antriebsschwäche:

Sie haben ein Buch geschrieben über die Gesundheit des Mannes. Jeder ab 40 Jahren soll sich angesprochen fühlen. Gibt es da schon ernste Risiken?

Dr. Angelika Hartmann: Bis Ende 30 unterliegen viele Männer durch den Aufbau ihrer Karriere einer hohen beruflichen Belastung. Eine ungünstige Genetik und ein schlechter Lifestyle führen deshalb oft schon ab dem 40. Geburtstag zum Auftreten der ersten Probleme mit dem Stoffwechsel und dem Blutdruck. Auch die Hormone beginnen vorzeitig und spürbar zu fallen. Erste Abnutzungserscheinungen an den Gelenken und der Wirbelsäule machen sich bemerkbar.

Reagiert der Mann auf Probleme anders als die Frau?

Dr. Angelika Hartmann: Ja, der Mann ist ein Verleugner. Während etwa jede zweite Frau bei uns 2005 die Vorsorgeuntersuchungen genutzt haben, waren es bei den Männern nur 18 Prozent – jeder Sechste. Der Mann geht freiwillig erst dann zum Arzt, wenn der Bauch zu dick wird oder wenn es ihm an Libido und Potenz mangelt. Männer werden in der Regel von ihren Partnerinnen zu mir geschickt. Liegen die Zahlen der Untersuchungsergebnisse erst einmal auf dem Tisch, akzeptieren Männer diese jedoch und setzen die Handlungsanweisungen und Therapieempfehlungen oft mit erstaunlicher Konsequenz um.

cialis extra dosage emulgel gel preisvergleich

dutas in der schweiz kaufen

Unfortunately, responses to these demands for better backing for claims often are less than satisfactory. Marketing-driven science is as common as is science-driven marketing. Distinguishing between the two requires familiarity with the standards that universities and research institutions have adopted to evaluate medical evidence. This means knowing about the types of studies available and about the elements found in every properly designed study.

There are three basic types of clinical investigations: case-control studies, cohort studies and randomized controlled trials. For most nutritional supplements, the last of these is the primary form of investigation. However, for completeness, a few words should be spared to describe the other two. Case-control studies start with individuals who have already developed a disease or special condition and the controls are matched individuals who do not have the disease in question. An example is an analysis of heart disease rates in male smokers versus rates in otherwise similar males who have never smoked. This is an observational study because there is no intervention by the researchers. The strength of this study type is that it allows researchers to explore how variables influence the development of the condition being examined. The major drawback is that the study can easily be biased with regard to observations and other factors.

Cohort studies differ from case-control studies in that researchers start with individuals who have not yet developed the disease or condition being investigated. Hence, a cohort study on athletic supplements might start with two groups of similar athletes before one group begins supplement use. The analysis would consist of determining whether the group taking the supplement improved as measured by some marker for performance or perhaps had fewer injuries. This is an observational study because there is no intervention by the researchers. Cohort studies have the virtue of allowing investigators to more reliably establish whether a particular action (taking a supplement) leads to a particular outcome (fewer injuries). However, cohort studies may require years of following the subjects and also depend upon the subject populations being properly identified as identical with regard to the studied condition(s) at the start of the study rather than being weighted with some underlying predisposition. In other words, it is easy to introduce bias into cohort studies.

In many ways, the “gold standard” of investigational studies is the randomized placebo-controlled double-blind clinical trial. Ideally, the trial population is relatively uniform to start. Subjects are then randomly assigned to active and placebo arms, further helping to reduce any bias or predisposition in the groups being tested. The test is double-blind, meaning that neither the participants nor the investigators know who is taking the compound being tested. Finally, inasmuch as there often is a large psychological effect (the placebo or “sugar pill” effect) during the first weeks of a study, there is an arm of the trial that receives an item that appears to be identical to the compound being tested, but which has no effect. Note that this is an intervention study— the research actively intervenes by giving the compound to be studied to one or more of the arms in the trial. The idea here is to clearly demonstrate whether there is a cause and effect relationship between the item being studied and the outcome with the subjects. When possible, there is also a “cross-over” phase in which, after a sufficient washout period, the group that was used as the placebo arm becomes the active group and the group that had been the active arm becomes the placebo group. Not all studies lend themselves to this, but cross-over studies insure that there are no unrecognized predispositions in the subject that might bias the test results. All of this sounds good in theory. Unfortunately, as shortly will be shown, this “gold standard” of clinical trials still can be biased in a variety of ways.

The design of trials involves at least one more component that is important for evaluating whether the results of a given study are weak or strong.

The first step in any clinical trial is the production of a study protocol. This protocol presents three very important elements. First is the hypothesis of the study: what question is the study intended to answer?

Second is the study population: how and why were subjects picked to be in the study; what are the criteria for inclusion and exclusion; are special conditions involved?

Third is the size of the study sample: how many subjects are needed to insure that the results represent true findings rather than mere chance? All studies contain these three elements and the validity of these components—was the study question correctly framed, was the proper study population chosen, was the study carried on for an appropriate period of time, were enough subjects included to yield statistical significance, etc.— are essential for evaluating the worth of the trial.

Before moving to examples of weak and strong of clinical trials, a few words need to be said regarding statistical significance. The usual cut-off level is given as “p< 0.05,” which means there is only a five percent chance that the study findings represent mere chance. Some statistical models are more strict than others for performing this calculation, but readers actually need to be worried about something else, which is the study sample size. If a study uses, say, only seven subjects per arm, the small size of the study means that the reported effect will need to be very large to achieve statistical significance. Conversely, and one sees this all the time in pharmaceutical studies, a trial monitoring 100,000 subjects may find significance for what, in practice, are effects that are so weak that they are clinically only marginally useful!

As noted above, randomized placebo-controlled double-blind clinical trials are considered to be the ggold standardh for research. Nevertheless, many such trials are quite weak and misleading. For one thing, it all to often turns out to be the case that the placebo is not actually inactive, for instance, the practice of using maltodextrin or other sugars as the so-called placebo in weight loss studies. Relatedly, especially in studies involving weight loss, the placebo effect can be very strong for many weeks. The placebo effect in diet studies commonly leads to the loss of two pounds in eight weeks, and much more if diet and exercise changes are included. A BBC News report on the Internet (March 10, 2004) on trials of the drug rimonabant noted that participants taking the placebo were five pounds lighter at the end of one year. In some large pharmaceutical diet trials in which subjects changed behavior, diet and exercise, the weight loss in two months using the placebo exceeded 11 pounds!

Similarly, if exercise is included in a weight loss trial with healthy subjects, then LDL cholesterol, total cholesterol, triglycerides and leptin levels normally will go down, whereas HDL cholesterol will go up. Moderately increasing the amount of protein in the diet, likewise, will produce such trends. Hence, if a weight loss trial includes exercise and a controlled diet with increased protein, yet reports results opposite of these or fails to find weight loss in participants using the placebo (as happened recently in a highly promoted trial), then the reader should seriously wonder whether there was a lapse somewhere in either design or implementation because of the divergence from independently established outcomes. Moreover, it is often the case that even the most rock-solid of results cannot be extrapolated from one group to another. To stay with diet trials, studies performed in Asia or Latin America usually cannot be applied to American experience because the study populations and eating habits are so different. One has the right to question the reproducibility and applicability of studies.

Of course, many studies are very strong, although this, too, can be misleading. A recent one measured the effects of short-term, oral L-arginine supplements (12 g/d for 3 weeks) in 16 hypercholesterolemic men with normal blood pressure (BP). In this randomized, double-blind, two-period crossover design study, L-arginine tablets (1 g each) and matched placebos (microcrystalline cellulose) were used. The researchers demonstrated that the L-arginine supplement increased blood plasma levels of L-arginine and significantly reduced systolic BP (p<.05) and diastolic BP (p<.001), both at rest and during acute laboratory stressors. BP reductions were associated with a significant decrease in heart output (p<.01); these changes were mediated by small reductions in the volume of blood pumped with each heart beat (p = 0.07). These results were reproduced when the placebo group crossed over, plus they make sense in terms of what is known of the role of L-arginine in the body. Note that this study examines only one intervention which is tested in several ways rather than examining several interventions (e.g., diet + exercise + compound). With only one intervention, it is relatively easy to establish a clear cause and effect relationship.

This arginine study is an excellent example of a good study with strong results that can be completely misleading. The study lasted only three weeks. Based on a large number of similarly successful studies lasting only one or two months at a time, the temptation is to conclude that supplementing with L-arginine is a great recourse for those who are hypercholesteremic, hypertensive, need a boost in exercise, and so forth. Unfortunately, such conclusions would be wrong. As uncovered by a researcher who had been a proponent of L-arginine supplementation, long-term supplementation with L-arginine—in this case, six months.may lead either to null results or to actual harm— 1 The body consists of a vast number of interconnected metabolic processes that are taking place simultaneously. A beneficial effect in one area sometimes is followed by a not so good effect someplace else. Hence, even with well-designed trials, there can remain hidden or submarine issues of which we become aware only much later.

Judging a clinical trial first requires establishing what type of test is involved—case-control, cohort or randomized controlled trial—because the type of test is the first clue as to how impartial the observations might be. Next, one must look closely at the components of the trial—the hypothesis of the study, the study population and the size of the study sample. A lack of clarity or inappropriateness in any one of these will reduce the quality of the data and undermine the analyses, interpretations and extrapolations based on the trial. Finally, clinical trials seldom exist in a vacuum. A given trial needs to be evaluated in light of related trials, especially trials conducted by researchers whose concerns and orientations are different from those involved with the test being evaluated. Readers interested in pursuing this topic are urged to examine Richard K. Riegelman, Studying a Study and Testing a Test (6th edition, 2012).

1 Wilson AM, Harada R, Nair N, Balasubramanian N, Cooke JP. L-arginine supplementation in peripheral arterial disease: no benefit and possible harm. Circulation. 2007 Jul 10;116(2):188.95. Epub 2007 Jun 25.

Termindruck, Stress, schlechtes Arbeitsklima – das alles können Gründe für Burnout sein. Millionen Bundesbürger sehen sich gefährdet. Sechs von zehn Deutschen zeigen bereits typische Symptome. »

Die Leber ist unser größtes Organ und hat als Entgiftungszentrale unseres Körpers jede Menge zu tun. Um die Leber vor einem Burnout zu schützen, sollte sie einmal im Jahr entgiftet werden. FOCUS Online verrät unterschiedliche Methoden für eine natürliche Entgiftung. Von FOCUS-Online-Autorin Dörthe Seubert »

Bei einer Arteriosklerose verkalken die Gefäße, Herzinfarkt und Schlaganfall drohen. In Deutschland sterben jährlich rund 342.000 Menschen direkt oder indirekt daran. Dabei können Experten eine Durchblutungsstörung bereits im Gesicht erkennen, noch bevor Betroffene Beschwerden entwickeln. Von FOCUS-Online-Gastautorin Franziska Rubin »

Der Frühlingsbeginn lockt nicht nur die Menschen ins Freie, auch die Zecken werden aktiv. Was viele nicht wissen: Mit den gefährlichen Zecken-Viren kann man sich auch über Rohmilch und Käse anstecken. Was man beim Verzehr beachten sollte, erfahren Sie im Video. »

Es sind die Oscars der Ernährungswelt: Gerade haben die Top-Experten der USA wieder ihr Ranking für die besten Diäten und Ernährungsmethoden veröffentlicht. Spitzenreiter ist die Dash-Diät. Wir erklären die Grundlagen des Programms, das neben Übergewicht gezielt Bluthochdruck bekämpft. »

Wurde eine Frau bei der Bundeswehr schwanger und passte nicht mehr in ihre Uniform, musste sie bis zuletzt noch auf Zivilkleidung umschwenken. Das soll bald passé sein, denn noch dieses Jahr will die Bundeswehr nachrüsten. »

Von Bluthochdruck bis zu Magen- und Darmbeschwerden: In unserem PDF-Shop gibt es die besten Ratgeber und viele weitere interessante Fakten zu Ihrer Gesundheit. » Jetzt zum Shop!

Eigentlich müssten längst die Birkenpollen fliegen und Allergiker quälen. Der eisige März hat die Baumblüte aber in eine Kältestarre versetzt. Jetzt kommt es für Heuschnupfen-Geplagte jedoch dicke – die Birken wachen auf. Von FOCUS-Online-Autorin Petra Apfel »

Welche Art der Ernährung, wieviel Bewegung und welche Vorsorgetests brauche ich jetzt? Wir sagen, was in welcher Lebensphase zu beachten ist und welche Dinge Sie getrost vergessen können. Von FOCUS-Online-Autorin Monika Preuk »

Es ist (fast) geschafft: Heute habe ich zwei ganze Arbeitswochen ohne Kaffee hinter mir und es kommt mir ehrlich gesagt viel länger vor! Die ersten Tage habe ich mir – wohl um den Schein für mich selbst zu wahren – morgens koffeinfreien Kaffee gekauft, nur um festzustellen, dass ein schwarzes, heißes Getränk nicht zwingend lecker ist! Von FOCUS-Online-Autorin Lea Götz »

Ohne Narkose möchte keiner operiert werden. Doch viele haben vor der Vollnarkose Angst. Immer wieder hört man von Patienten, die trotz Narkose wach waren – so wie vor kurzem in Großbritannien. FOCUS Online fragte einen Experten, welche Risiken es bei der Anästhesie gibt, wie Vollnarkose funktioniert und welche Alternativen möglich sind. Von FOCUS-Online-Autorin Monika Preuk »

50 Jahre alt sein – und wie gesunde 42 wirken? Das ist möglich, denn neben den Genen entscheidet auch der persönliche Lebensstil, wie schnell ein Mensch altert. Fitness und die richtige Ernährung spielen eine wichtige Rolle. Der Test zeigt, wie hoch Ihr biologisches Alter ist. Von FOCUS-Online-Autorin Julia Bidder »