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Die Kunde kann nach der Behandlung „leichtere Beine“, oder ein „schweben“ spüren.

Die Kunde kann nach der Behandlung eine Rötung und Erwärmung des Beines feststellen (angreifen, tasten, fühlen…)

Die Kunde wird sicher bald nach der Behandlung auf die Toilette müssen. (Lymphdrainage)

Die Kunde kann am Abend, oder am Tag nach einer Behandlung, einen sehr dünnen Stuhl bemerken. (Lymphe und Entschlackung stark angeregt)

Man wird 2-3 Symptome spüren, nie alle zusammen. Was man spürt ist individuell und kann man der Kunde erst nachher sagen.

Tatsache ist: die Vacustyler Anti-Cellulite Behandlung wirkt bei Jedermann – und das ab dem Einschalten!!

  • Saugt frisches Blut in die Beine
  • Drückt verbrauchtes Blut und Lymphe wieder heraus
  • Reinigt das Gewebe von innen*

*erhöht den pH-Wert; optimiert die Collage-Synthese. Bindegewebe wird wieder straff

Zusammenfassung der physiologischen Wirkungen des Vacustylers:

  1. Durchblutung (arterielles System)
  2. Entschlackung (venöses / lymphatisches System)
  3. Bindegewebestraffung (Verschiebung des pH-Wertes in alkalische Richtung)

„Dabei verschwindet der Unterkörper in einer Röhre, in der abwechselnd Unterdruck und Druck erzeugt wird. Das geht wie bei einer Luftpumpe hin und her“. In jeder Unterdruckphase weiten sich die Arterien in der Haut, Plasma und O2 strömen ein, die Venen und Lymphgefäße saugen sich voll. In jeder Druckphase werden die Venen und Lymphgefäße dann ausgepresst, CO2 und Schlackenstoffe werden in Richtung Rumpf abtransportiert.“ Dieses „externe Lymphherz“ heißt Vacustyler und es handelt sich dabei um einen modifizierten LBNPD („Lower Body Negative Pressure Device“), wie er auch von Astronauten im Weltall angewendet wird. Das Besondere und für die Damenwelt höchst erfreuliche daran: Er wirkt optimal gegen Cellulite, Orangenhaut, zur Entschlackung und gegen Beinleiden!

Der Vacustyler kommt von der Firma Weyergans High Care AG aus Deutschland und wird seit Jahren erfolgreich in der Differenzierten Cellulite Behandlung von Herrn Rudolf Weyergans in seinen High Care Centern, oder High Care Lounge erfolgreich eingesetzt.

Beau Well Dreams war der erste Anbieter in Österreich, welche den Vacustyler genauso wie Weyergans in Deutschland erfolgreich als Bestandteil einer Anti Cellulite Behandlung anbietet.

Weiters können Sie bei Beau Well Dreams auch die Weiterentwicklung von Herrn Adi Werschlein, den Vacu Wrap©, eine Kombinations- Körperbehandlung vom Bodywrapping und dem Vacustyler bekommen!

Beim Vacu Wrap© sind bis zu 5 cm Umfangverlust bei einer Behandlung möglich!

Beau Well Dreams mit Herrn Adi Werschlein, dem Figurexperten, hat in Wien, bzw. in Österreich die meiste Erfahrung mit Vacustyler Behandlungen, weiters auch mit den anderen Behandlungen von Weyergans High Care.

Diese Erfahrungen mit den Vacustyler Behandlungen können wir unseren Kunden zukommen lassen! Davon profitieren Sie! Wir sind das Original in Wien!

Zusätzlich empfiehlt sich die Saugpumpenmassage zum Fettabbau und Steigerung des Fettstoffwechsels, weiters Bodywrapping/Körperwickel, die Iono Care Sauerstoff Behandlung, Vibrafit Training, Ultraschall Cavitation und vieles mehr!

Besenreiser, Krampfadern, Durchblutungsstörungen, Ödeme, Schwellungen, Cellulite, Reiterhose, schlaffes Bindegewebe, müde – schwere Beine, Regeneration nach dem Sport, Umfangverlust, Diätunterstützung, Entschlackung, Lymphdrainage, Bodyforming, Problemzonen, Bindegewebsschwäche, Orangenhaut, zur Straffung, Venenleiden und vieles mehr!

  • Weniger Umfang an Oberschenkel, Bauch und Po (Fettzellen werden entschlackt und kleiner)
  • Cellulite wird deutlich reduziert (abhängig von der Gesamtbehandlungsanzahl)
  • Verbesserte Durchblutung (da gibt es nichts Effizienteres als den Vacustyler am Markt)
  • Das Hautbild wird merklich glatter (Fettzellen die sich verkleinern bewirken eine glatte Haut)
  • Straffes Bindegewebe (durch Gewebswäsche wird der ph Wert in die alkalische Richtung verschoben und das bewirkt immer eine Gewebestraffung)
  • Keine geschwollenen Beine mehr (Lymphflüssigkeit wird sehr schnell abtransportiert, dadurch verschwinden sehr schnell Schmerzen und Schwellungen) – speziell Wassereinlagerungen in den Beinen
  • Besenreiser und Krampfadern werden deutlich verbessert.
  • allgemeine Verbesserung der so genannten “Beinleiden“ wie Krampfadern, Besenreiser, Durchblutungsstörungen, Venenleiden, müde und schwere Beine, Lymphstau

Wichtig: Der Vacustyler, Vacu Fit, Vacu Med, oder andere Unterdruckgeräte ersetzen aber niemals einen Arztbesuch!

Vakuumtraining kombiniert Schröpftechnik mit moderner Technologie. Durch wechselnden Unterdruck an den Problemzonen sollen Fettpolster gezielt bekämpft werden. Während viele Vakuumstudios lediglich Unterdruck einsetzen, kombiniert der bekannteste Anbieter von Vakuumtraining (HYPOXI) Unter- und Überdruck.

Das Vakuum beziehungsweise der Einsatz von Über- und Unterdruck steigert die Durchblutung an den Problemstellen. Die lokalen Fettdepots sollen so an bestimmten Stellen des Körpers, zum Beispiel am Bauch oder an der Hüfte, effektiver verschwinden. Kombiniert wird die Vakuum- und Kompressions-Behandlung mit einem leichten, konventionellen Ausdauertraining, um den Kalorienumsatz sowie die Fettverbrennung insgesamt anzukurbeln.

In einer Studie des Medizinischen PräventionsCentrums Hamburg (MPCH) am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf wurden Hinweise auf die Wirksamkeit der HYPOXI-Methode gefunden. In einem Zeitraum von vier Wochen konnten diejenigen Probanden, die ein HYPOXI-Training absolvierten, im Vergleich zu Probanden, die ein herkömmliches Ausdauertraining absolvierten, gezielter Fett abbauen.

Während das HYPOXI-Training für den allgemeinen Gewichtsverlust nur tendenziell effektiver war, erzielte es im Hinblick auf den gezielten Fettabbau in Problemzonen im Vergleich zum reinen Ausdauertraining signifikant bessere Ergebnisse. Die Studie war mit einer Fallgröße von insgesamt 36 Probanden relativ klein, weitere Studien könnten die Wirksamkeit von Vakuumtraining in Zukunft noch untermauern.

Die Kosten unterscheiden sich von Anbieter zu Anbieter. In einem HYPOXI-Studio kostet eine Trainingseinheit ab 35 Euro. Vakuumtraining gehört somit zu den hochpreisigen Fitness-Angeboten.

Viele Vakuum-Anbieter kombinieren ihr Fitness-Angebot mit einer Ernährungsberatung. Denn eine ausgewogene, bewusste und letztlich gesunde Ernährung kann über den Erfolg oder Misserfolg des Gewichtsverlustes entscheiden. Unmittelbar vor dem Training sollte nicht zu schwer gegessen werden.

Ein Vakuum-Training dauert meist nicht länger als 30-40 Minuten, die Intensität ist recht gering. Der Körper wird demzufolge nicht sehr stark gefordert. Aus diesem Grund kann das Training ohne Probleme mehrere Male pro Woche absolviert werden.

Der Kalorienverbrauch ist relativ gering, da beim Vakuumtraining auf ein sanftes Ausdauertraining gesetzt wird. Allerdings ist ja gerade das Ziel, das Fett gezielt schmelzen zu lassen – Unter der Annahme, dass dies möglich ist, bedürfte es keines großen Energieverbrauchs.

Vakuumtraining setzt in der Regel auf eine sehr persönliche Betreuung, und die Anforderungen an das Fitness-Level sind nicht hoch. Deshalb ist der Einstieg in das Training nicht schwer, alle wichtigen Informationen erhält man vor Ort im Vakuum-Studio.

Obwohl die Verfechter des Vakuum-Trainings darauf hinweisen, dass das Training besonders wirkungsvoll gegen typisch männliches Bauchfett eingesetzt werden kann, überwiegt der Frauen-Anteil in den Studios.

Unter normalen Bedingungen baut der Körper dort Fett ab, wo er es am wenigsten benötigt. Fettdepots haben eine wichtige und potenziell überlebensnotwendige Funktion, die gezielte Fettabnahme erweist sich deshalb generell als schwierig .

Erste Untersuchungen vor dem Hintergrund der HYPOXI-Methode haben allerdings gezeigt, dass eine lokale und spezifische Fettverbrennung durchaus möglich sein könnte. Diesbezüglich muss noch mehr Forschung für Klarheit sorgen. Viele Menschen haben positive Erfahrungen mit der Vakuum-Methode gemacht.

Ein wichtiger Baustein für den Erfolg vieler Vakuum-Konzepte ist sicherlich auch die Einbindung von Ernährungsfragen. Denn die Ernährung ist ein großer Faktor in Bezug auf eine erfolgreiche Gewichtsabnahme, für die letztlich ein längerfristiges Kaloriendefizit verantwortlich ist. Die persönliche Beratung und Betreuung in den meisten Vakuum-Studios ist deshalb hervorzuheben.

Vor allem Fitness-Anfänger können so über die Bedeutung einer ausgewogenen Ernährung aufgeklärt werden. Das hilft oft schon, um signifikante Ergebnisse zu erzielen. Die Kombination einer bewusster Ernährung und reichlich Bewegung haben sich als besonders effektiv erwiesen – Ein möglicher Grund, warum viele Menschen mit dem Vakuum-Training gute Ergebnisse erzielen können.

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Die Australier haben in den letzten Jahren mehrere Studien veröffentlicht, die eine sehr hohe Wirksamkeit für viele Reizdarmpatienten belegt haben. Diese hohe Wirksamkeit konnte nicht durch die schwedische Studie belegt (reproduziert) werden. Nur bei jedem Zweitem (50 Prozent) konnten die Reizdarmsyndrom Symptome effektiv durch die low-FODMAP-Diät reduziert werden. Somit enttäuscht die low-FODMAP-Diät. Andere Studien haben zuvor eine Wirksamkeit der FODMAP-Diät bei 68–86 Prozent der Reizdarmpatienten versprochen. Die Schweden greifen hierbei Australien mit dem Einwand ein, dass die Studie, die eine Wirksamkeit der FODMAP-Diät bei 86 Prozent der Patienten ergeben hat, nicht die höchsten Qualitätsstandards medizinischer Studien erfüllt. Bei der von den Australiern hervorgehobenen Studie von der Ernährungswissenschaftlerin Heidi Staudacher aus London, handelt es nämlich nicht um eine randomisierte kontrollierte Studie, wodurch die Ergebnisse durch viele Störfaktoren verfälscht sein können.

Was an der schwedischen Studie überrascht: die konventionellen Tipps zur Ernährung beim Reizdarmsyndrom (z.B. regelmäßige Mahlzeiten, bewusstes langsames Essen etc.) helfen genau so vielen Patienten wie die gehypte low-FODMAP-Diät. Die Symptome in der Studiengruppe mit der klassischen Ernährungsumstellung konnten bei 46 Prozent der Teilnehmer vermindert werden. Wobei der Unterschied zur low-FODMAP-Diät nicht statistisch signifikant ist.

Die Australier sind erstmal durch das schlechte Abschneiden ihrer low- FODMAP-Diät enttäuscht. Jedoch gibt die schwedische Studie Hoffnung auf eine besser Therapie des Reizdarmsyndroms. Angenommen, die klassische Ernährungsumstellung ist allein genau so wirksam ist wie die low-FODMAP-Diät, so lässt dies hoffen, dass eine Kombination aus beiden Ansätzen noch mehr Reizdarmpatienten hilft. Die low- FODMAP-Diät, die sich vor allem darauf fokussiert, wie das Essen zusammengesetzt ist, müsste also um die Hinweise der Schweden erweitert und in neuen Studien überprüft werden. Vielleicht können sich so die Effekte beider Ernährungsformen sogar verstärken.

Neben der low-FODMAP-Diät, lohnt es sich, klassische Hinweise zur Ernährung beim Reizdarmsyndrom ebenfalls zu beachten. Klassische Hinweise beziehen sich weniger dadrauf, was gegessen wird, sondern vielmehr, wie und wann.

  • Regelmäßigkeit: iss regelmäßig, dass sich dein Körper an einen Rhythmus gewöhnen kann. So weiß dein Darm, wann er sich auf die Verdauung vorbereiten muss. (beispielsweise drei Hauptmahlzeiten und drei kleine Zwischenmahlzeiten)
  • Menge: iss weder zu viel, noch zu wenig. Es ist nicht gut, wenn du nach dem Essen noch Hunger hast oder aber ein Völlegefühl
  • Ort: iss nicht in Eile, nicht nebenbei und nicht unterwegs. Suche dir stattdessen immer einen ruhigen Ort, an dem du ganz in Ruhe essen kannst und nicht durch einen Fernseher, Smartphone oder andere Dinge abgelenkt bist
  • Kauen: kaue langsam und gründlich; das nimmt deinem gereiztem Darm einige Arbeit ab

    Und wahrscheinlich fühlst du dich in der Woche nicht soooooo dolle!

    toller tipp! hoffe du kannst jetzt beruhigt schlafen gehen, jetzt wo du weißt dass du sie womöglich auf die idee gebracht hast, eine woche nichts zu essen UND nichts zu trinken und auch noch sport zu machen. danke, damit hast du nicht nur sie auf eine wiklrich gefährliche idee gebracht sondern auch noch 100 andere mädchen, die diese frage zufällig im internet finden

    Täglich 3-4 Liter Wasser und 3 Portionen Gemüse zu ca. 150g langsam essen. Sport: Treppensteigen, Fahrradfahren und schwimmen, dann klappt das schon. Viel Erfolg.

    Eine Woche Rohkost, nur Gemüse und Obst, soviel du davon möchtest und du hast locker 5KG runter !

    Hallo venus123! Also, ich habe hier eine Liste (mit jeweiligen Begründungen) für dich zusammengestellt! Fangen wir an!:)

    Fettmacher die man möglichst meiden sollte:

    -Joghurt aller Arten (egal ob Natur- oder Fruchtjoghurt)

    Begründung: Joghurt und Milchprodukte sollte man möglichst meiden, sie sind reguläre Fettmacher, wenn man denn auf die Tabelle schaut (dann verstehst du was ich meine). Cola besteht (bei 1 Liter) bis über die Hälfte aus Zucker. Zucker ist ein totaler Fettmacher. Aber, weißt du warum ich das nicht da oben aufgezählt hab? Weil man Zucker braucht. Das soll jetzt nicht heißen das du Zucker so essen sollst (. ). In vielen Produkten ist genug, und größtenteils zu viel Zucker drin. Fruchtsäfte und Obst. Aber halt! War Obst nicht gesund?! Nicht ganz!! Obst ist so betrachtet schon gesund, ABER wie ich eben dir erklärt hab das Zucker ungesund ist, ist es im Obst genauso. Ich meine, wer liebt es im Sommer nicht mal ein paar gezuckerte Erdbeeren zu verspeisen?:) Sollte man aber meiden! Denn Obst enthält viel Fruchtzucker. Auch das ein absoluter dickmacher. Bananen zum Beispiel machen BAUCHFETT (. ). Auf Obst fallen ganz viele Leute rein. Nicht anders als bei Fruchtsäften. Also; FINGER WEG!

    Gesunde Lebensmittel, von denen du so gut wie so viel du willst essen kannst:

    -Vollkornbrot mit Hüttenkäse (Nicht jedermanns Sache, aber total Gesund!)

    -Gemüse (Karotten, Gurken, Tomaten, Paprika; So viel du willst. )

    -Butter (Ein Irrführer! Butter kannst du als Brotaufstrich ohne bedenken benutzen)

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    Gemüsesuppe mit Bohnen/ Erbsen/ Linsen/ Wurst + Schmalz

    Tomatensuppe mit jungen Brennesselspitzen und Schmand

    Gemüsepfanne mit Kokosfett und Hackfleisch /oder Soya

    In Kokosöl gebratene Sellerieschnitzel mit selbstgem. Waldorfsalat (selbstgem.Mayonaise!)

    Kichererbsen-Thunfischsalat mit 1 Gemüsezwiebel + Rapsöl

    Salat + Schinken + Käse + Ei + Walnüssen + Olivenöl

    Feldsalat mit gebratenen Sonnenblumenkernen oder gebr. Speckwürfelchen + Rapsöl

    Feldsalat mit gerösteten Haselnüssen + Olivenöl

    Joghurtquark + Beerenobst + Sahne

    Joghurtquark + Birnenstücke (wenig Obst) + Sahne

    Fette Kraftbrühe mit Gemüse + Gänseschmalz

    Wildkräuterquark mit Räucherlachs

    selbstgemachtes Sonntagseis (fette Sahne oder Ziegensahne, Eier, Milch, Vanille aus der Schote, + sehr wenig Zucker)

    Pannacotta mit Mangomus (kommt ganz ohne Zucker aus)

    2 grosse Gläser Wasser (vor oder nach dem Essen, nicht zur Mahlzeit)

    Kraftbrühe mit Gemüseeinlage

    Gemüsesuppe (Kraftbrühe als Grundlage verwenden)

    Linsensuppe mit/oder ohne Würstchen

    Hühnchenfleisch mit Salat + Joghurt-Sahnesoße

    Hühnchenfleisch mit Gemüse in cremiger Erdnusssoße + Kokosfett

    Putensteak mit Zitronenbutter und Salat

    Putensteak mit Zitronenbutter und Gemüse

    Gänsekeule mit Rotkraut + Schmalz

    Entenbrust mit Gemüse + chmalz

    Rindersteak mit Kräuterbutter und Salat

    Rindersteak mit Kräuterbutter und Gemüse

    Steak mit Kräuterbutter und Salat

    Steak mit Kräuterbutter und Gemüse

    Gemüse mit Käse (vollfett) und Parmesan überbacken

    Lammsteak mit Kräuterbutter und Salat

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    Beim Nordic Walking werden das Herz-Kreislauf-System und der Stoffwechsel angeregt, die Muskulatur und das Immunsystem gestärkt sowie Verspannungen im Nacken und den Schultern gelöst. Dynamische Bewegungen an frischer Luft pumpen Sauerstoff ins Blut. Die Teilnehmer fühlen sich wach, fit und ausgeglichen.

    Nordic Walking-Stöcke können entliehen werden!

    • Freitags, 14:00-15:00 Uhr + jederzeit als Personal Training auf Anfrage

    Kursgebühr für 10 Termine: 95 Euro

    Treffpunkt: Anmeldung des Sport- und Rehazentrums Berlin, Haus 16a, Stadtrandstraße 555, 13589 Berlin

    Terrain: Waldwege des Spandauer Forstes

    Kursleitung: Tabata Wanjura

    Hinweis: Dieser Präventionskurs kann von der Krankenkasse nach § 20 Abs. 1 und 2 SGB V mit bis zu 80% bezuschusst werden.

    Pilates ist ein Ganzkörpertraining der besonderen Art. Denn hier wird auf sanfte Art jeder Muskel des Körpers gefordert. Die Kombination aus Kräftigung, Dehnung und Atmung verbessert Leistungsfähigkeit, Koordination und Wohlbefinden. Die Bewegungen beim Pilates werden langsam und sanft durchgeführt. Tiefe, in der Körpermitte gelegene Muskeln rund um die Wirbelsäule (Stützmuskulatur), werden gekräftigt. Gelenke und Wirbelsäule gewinnen an Beweglichkeit. Pilates schont Gelenke, Muskeln und Bänder. Das Training verleiht dem Körper eine schlanke Silhouette, regt das Herz-Kreislauf-System an und verleiht spürbar Energie.

    Osterferien: 26.03.-06.04.2018 (reguläre Kurse)

    • Mittwoch, 11.04.-13.06.2018, 17:30-18:30 Uhr
    • Freitag, 13.04.-15.06.2018, 11:00-12:00 Uhr

    Sommerferien: 05.07.-17.08.2018 (reguläre Kurse)

    • Mittwoch, 11.04.-13.06.2018, 17:30-18:30 Uhr
    • Freitag, 13.04.-15.06.2018, 11:00-12:00 Uhr

  • Mittwoch, 05.09-07.11.2018, 17:30-18:30 Uhr
  • Freitag, 07.09-09.11.2018, 11:00-12:00 Uhr
  • Ab 12.11.2018 reguläre Kurse (10er-Karten)

    Kursgebühr für 10 Termine: 95 Euro

    Ort: Kursraum im 1. Stock des Sport- und Rehazentrums Berlin

    Kursleitung: Tabata Wanjura

    Hinweis: Dieser Präventionskurs kann von der Krankenkasse nach § 20 Abs. 1 und 2 SGB V mit bis zu 80% bezuschusst werden.

    Die präventive Wirbelsäulengymnastik ist ein Angebot für alle Menschen, die Rückenbeschwerden lindern oder vorbeugend ihre Rückenmuskulatur aufbauen möchten. Die Rückengymnastik ist verbunden mit einer Rückenschule. Es wird zunächst die Wahrnehmung von Bewegungsabläufen geschult. Die Teilnehmer lernen Möglichkeiten zur Entlastung des Rückens und der Wirbelsäule durch rückengerechtes Bewegungsverhalten kennen. Sie erlernen gezielte Dehnungsübungen zur Verbesserung der Beweglichkeit sowie einfache Entspannungsübungen zum Stressabbau. Denn nicht selten ist die stressbedingte Belastung im Rücken spürbar. Zur Kräftigung der Rückenmuskulatur und des Stützapparates bietet Pilates ein effektives Muskelaufbautraining.

    Schritt für Schritt wachsen die Teilnehmer aus ihren Gewohnheitshaltungen heraus und gewinnen an innerer und äußerer Balance und an persönlichem Ausdruck. Dieser Kurs bringt den Rücken mit Spaß und Abwechslung wieder ins Lot.

    • Montag, 08.01.-12.03.2018, 17:30-18:30 Uhr
    • Mittwoch, 10.01.-14.03.2018, 11:00-12:00 Uhr

    Osterferien: 26.03.-06.04.2018 (reguläre Kurse)

    • Montag, 09.04.-11.06.2018, 17:30-18:30 Uhr
    • Mittwoch, 11.04.-13.06.2018, 11:00-12:00 Uhr

    Sommerferien: 05.07.-17.08.2018 (reguläre Kurse)

    • Montag, 03.09.-05.11.2018, 17:30-18:30 Uhr
    • Mittwoch, 05.09.-07.11.2018, 11:00-12:00 Uhr

    Ab 12.11.2018 reguläre Kurse (10er-Karten)

    Kursgebühr für 10 Termine: 95 Euro

    Ort: Kursraum im 1. Stock des Sport- und Rehazentrums Berlin

    Kursleitung: Tabata Wanjura

    Hinweis: Bringen Sie bequeme Sportkleidung und ein Handtuch mit! Dieser Präventionskurs kann von der Krankenkasse nach § 20 Abs. 1 und 2 SGB V mit bis zu 80% bezuschusst werden.

    Stress, psychische Belastung, Sorgen und Angst führen können zu einer erhöhten Anspannung einzelner oder sogar aller Muskeln im Körper führen. Biologisch ist dies darin begründet, den Körper auf Aktion oder Handlung vorzubereiten und stellt kurzfristig kein Problem dar. Halten solche Zustände jedoch längere Zeit an oder kehren sie immer wieder, können sie Erschöpfungszustände und Schmerz hervorrufen.

    Ein verspannter Nacken oder schmerzhafter Rücken nach einem harten Tag, die Kopfschmerzen nach großer Konzentration oder die morgendliche Erschöpfung nach einer unruhigen Nacht – dies kennen viele Menschen. Sie sind Zeichen von innerer Anspannung, von Stress.

    Das Ziel der progressiven Muskelentspannung ist es, eine tiefere Entspannung der gesamten Muskulatur zu erreichen. Nach einer bewussten Anspannung von Muskelpartien folgt eine deutlich wahrnehmbare Entspannung. Einzelnen Muskelgruppen werden gezielt angespannt, die Spannung wird kurz „gehalten“, um dann den Muskel bewusst „loszulassen“. In verschiedenen Übungen schulen wir die Wahrnehmung unterschiedlicher Zustände von Muskeln, um darüber die gesamte Körperwahrnehmung zu verbessern.

    • auf Anfrage und als Personal Training

    Kursgebühr für 10 Termine: 95 Euro

    Ort: Kursraum im 1. Stock des Sport- und Rehazentrums Berlin

    Kursleitung: Tabata Wanjura

    Hinweis: Dieser Präventionskurs kann von der Krankenkasse nach § 20 Abs. 1 und 2 SGB V mit bis zu 80% bezuschusst werden.

    Telefonische Anmeldung zu unseren Präventionskursen unter 030 3702-29025 und -29026

    Vater Staat gewährt Freibeträge

    Gesundheit ist ein hohes Gut. Um Arbeitgeber zu motivieren, mehr für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu tun, gibt es einen Freibetrag von 500 Euro pro Maßnahme.

    Konkret heißt das: Bis zu einem Freibetrag von 500 Euro im Jahr je Arbeitnehmer sind Leistungen des Arbeitgebers zur betrieblichen Gesundheitsförderung zusätzlich zum Lohn/Gehalt steuerfrei (§ 3 Nr. 34 EStG).

    Achtung: Leistungen, die unter Anrechnung auf den vereinbarten Arbeitslohn oder durch Umwandlung erbracht werden, sind hingegen nicht steuer- und sozialversicherungsfrei.

    Gefördert werden Maßnahmen auf Grundlage der gesundheitsfachlichen Bewertungen der Krankenkassen. Welche Leistungen das konkret sind, können Sie auf den Seiten des Gesundheitsministeriums oder beim Deutschen Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung nachlesen.

    Zur sachlichen Eingrenzung der Steuerbefreiung müssen die vorstehend beschriebenen Leistungen des Arbeitgebers hinsichtlich Qualität, Zweckbindung und Zielgerichtetheit den Anforderungen der §§ 20 und 20a SGB V genügen. Hierunter fallen zum einen die Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustands (sog. Primärprävention) und zum anderen die betriebliche Gesundheitsförderung. Im Einzelnen sind dies die Bereiche:

    Im Einzelnen sind dies die Bereiche:

    allgemeine Reduzierung von Bewegungsmangel sowie Vorbeugung und Reduzierung spezieller gesundheitlicher Risiken durch verhaltens- und gesundheitsorientierte Bewegungsprogramme,

    Vorbeugung und Reduzierung arbeitsbedingter Belastungen des Bewegungsapparates,

    allgemeine Vermeidung von Mangel- und Fehlernährung sowie Vermeidung und Reduktion von Übergewicht,

    gesundheitsgerechte betriebliche Gemeinschaftsverpflegung (z. B. Ausrichtung der Betriebsverpflegungsangebote an Ernährungsrichtlinien und Bedürfnisse der Beschäftigten, Schulung des Küchenpersonals, Informations- und Motivierungskampagnen),

    Stressbewältigung und Entspannung (= Vermeidung stressbedingter Gesundheitsrisiken),

    Förderung der individuellen Kompetenzen der Stressbewältigung am Arbeitsplatz, gesundheitsgerechte Mitarbeiterführung,

    Einschränkung des Suchtmittelkonsums (= allgemeine Förderung des Nichtrauchens, "rauchfrei" im Betrieb, gesundheitsgerechter Umgang mit Alkohol, allgemeine Reduzierung des Alkoholkonsums, Nüchternheit am Arbeitsplatz).

    Arbeitgeber haben viele Möglichkeiten, Ihre Arbeitnehmer mit sportlichen Aktivitäten zu ködern: Fitness, Massagen, Rückenschule. Mehr dazu: "Gesundheitsförderung durch den Arbeitgeber - diese Möglichkeiten gibt es".

    Begünstigt sind auch Yoga-Kurse, da es sich entweder um verhaltens-/gesundheitsorientierte Bewegungsprogramme oder um Vermeidung stressbedingter Gesundheitsrisiken handelt.

    Auch Aufwendungen des Arbeitgebers für Schutzimpfungen (z. B. gegen Grippe) fallen als Leistungen zur Primärprävention (= Risikoschutz) unter die Steuerbefreiungsvorschrift.

    Entsprechendes gilt auch für Vorsorgeuntersuchungen, sofern es sich nicht ohnehin um eine Leistung im ganz überwiegend betrieblichen Interesse des Arbeitgebers handelt (vgl. die Erläuterungen beim Stichwort "Vorsorgekuren, Vorsorgeuntersuchungen").

    Schließlich kann die Steuerbefreiungsvorschrift des § 3 Nr. 34 EStG zur Anwendung kommen, wenn eine Bildschirmarbeitsbrille nicht aufgrund einer ärztlichen Untersuchung angeschafft wird (vgl. die Erläuterungen beim Stichwort "Bildschirmarbeit").

    Bei sog. Aktivwochen für Mitarbeiter kann die Steuerbefreiung nur angewendet werden, wenn die gesundheitsfördernden Maßnahmen dem Grunde und der Höhe nach eindeutig feststehen und die Kosten für das Gesundheitsprogramm ausnahmsweise nicht von der Krankenkasse, sondern vom Arbeitgeber getragen werden.

    Zur Vorbeugung und Reduzierung arbeitsbedingter Belastungen am Bewegungsapparat lässt der Arbeitgeber auf seine Kosten seinen Arbeitnehmern im Betrieb während der Arbeitszeit Massagen verabreichen. Der geldwerte Vorteil beträgt je Arbeitnehmer 360 Euro pro Jahr. Dieser ist steuer- und sozialversicherungsfrei.

    Zur Einschränkung des Suchtmittelkonsums führt der Arbeitgeber auf seine Kosten während der Arbeitszeit Seminare für seine Mitarbeiter durch. Der geldwerte Vorteil beträgt je Arbeitnehmer 180 Euro pro Jahr, diese sind steuer- und sozialversicherungsfrei.

    Ein Arbeitgeber errichtet mit erheblichem finanziellen Aufwand einen Fitnessraum und bezahlt anschließend eine Fremdfirma, die für die Arbeitnehmer "gesundheitsfördernde Trainingsprogramme" im Sinne der §§ 20, 20a SGB V durchführt.

    Bei der Errichtung und zur Verfügungstellung des Fitnessraums handelt es sich um eine steuer- und beitragsfreie Leistung im ganz überwiegenden betrieblichen Interesse des Arbeitgebers (vgl. die Erläuterungen bei den Stichworten "Fitnessraum" und "Fitnessstudio" weiter unten). Die im Auftrag des Arbeitgebers erbrachten Leistungen der Fremdfirma sind steuerfrei, soweit sie beim einzelnen Arbeitnehmer 500 Euro jährlich nicht übersteigen. Aber Achtung: Etwaige Eigenbeteiligungen der Arbeitnehmer (z. B. Kursgebühren) mindern den geldwerten Vorteil!

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    Noch lange, nachdem sich die beiden Freunde verabschiedet haben, grübelt Thorsten über seine neuen Erkenntnisse nach. Er hat sich ganz schön gehen lassen. Und ist dick geworden. 105 kg zeigte die Waage an. Nach seiner Einschätzung sind das immerhin 20 kg zu viel.

    Doch das Schlimmste für Thorsten ist, dass seine Frau es ebenso sieht. Dabei hat sie nie etwas gesagt. Nach diesem Abend mit Martin steht eins fest: Es muss sich etwas ändern. Für den nächsten Monat haben sich die beiden zum Rennradfahren verabredet. Bis dahin möchte Thorsten wieder fit werden. Er hat immerhin noch 30 Tage Zeit. Das sollte zu schaffen sein.

    Sport bisher: Kickboxen, Rennrad fahren, Krafttraining (6 Jahre her) ** der Kalorienbedarf berücksichtigt bereits die berufliche Tätigkeit.

    Da Thorsten ein eher pragmatischer Mensch ist, möchte er es sich möglichst einfach machen: Er wird von nun an nur noch morgens und abends essen und alkoholische Getränke und die allabendlichen Knabbereien (Chips, Erdnüsse, etc. …) weglassen. Zusätzlich gibt es jeden Tag Sport.

    Der erste Tag beginnt daher auch noch früher als sonst: Schon um sechs quält sich Thorsten aus dem Bett, um für den 12 km langen Weg zur Arbeit das alte Rennrad zu nutzen. Ziemlich abgekämpft aber mächtig stolz stürzt er sich nach einer 45minütigen Fahrt in die Arbeit. Als er mittags mit seinen Kollegen in der Kantine sitzt – es gibt Schnitzel mit Pommes – und nur ein Wasser trinkt, kommen ihm leise Zweifel. Doch in diesem Moment sorgt die SMS seiner Frau dafür, dass er stark bleibt: „Du schaffst das!“

    Nach der Arbeit schwingt er sich auf sein leicht knarzendes Rennrad und fährt direkt durch zum Fitnessstudio. Hier hat er schon vor acht Jahren einige Zeit lang trainiert. Mit dem Besitzer ist er immer in gutem Kontakt geblieben. Nach einer persönlichen Einweisung durch den Chef beginnt Thorsten hoch motiviert sein erstens Krafttraining nach sechs Jahren Pause.

    Natürlich möchte er sich neben all den jungen Kerlen nicht blamieren und packt ordentlich Gewichte auf die Hanteln. Obwohl er nicht viel gegessen hat, klappt es erstaunlich gut, und er freut sich schon auf Martins Gesicht, wenn sich die beiden in vier Wochen wieder sehen.

    Nach einem zweistündigen Training mit Gewichten – bei einigen Übungen musste er dann doch etwas längere Pausen machen – steigt er noch aufs Laufband, um zusätzliche Kalorien zu verbrennen. Laufen ist eigentlich nicht sein Ding. Aber da ihm vom ungewohnten Fahrradfahren doch ein wenig der Hintern wehtut, nutzt er die Alternative jetzt ganz gerne.

    Nach insgesamt drei Stunden Training fährt Thorsten um 21:30 Uhr nach Hause.

    Er ist ziemlich geschafft und hungrig. Zu Hause warten eine doch etwas besorgte Ehefrau und ein bereits schlafender Sohn auf ihn. Abendessen, heiße Dusche und ab ins Bett. Thorsten ist todmüde, aber mit sich selbst zufrieden. Es ist 23 Uhr.

    „Normalerweise geht es doch erst eine Stunde später los? Ah, Frühstück! Oh. Der übliche Kram: Weißmehlbrötchen, Margarine, Marmelade, Kaffee. Na wenigstens 500 kcal Energie. Ein bisschen Eiweiß wäre auch mal ganz nett. Oder so ein paar Vitamine und Mineralien. Aber bald gibt es ja Mittagessen.“

    „Was ist das? Frische Luft? Bewegung? Toll! So sollte jeder Morgen starten. Los, Stoffwechsel ankurbeln, Sauerstoff in die Körperzellen transportieren. Und bitte auch die Muskeln ordentlich durchbluten, die müssen endlich mal wieder etwas leisten! Ja, auch das Herz kann mal ein wenig arbeiten. Schadet dem auch nicht.“

    „Ah, Routine. Jetzt ist alles wieder wie immer. Gut so.“

    „So langsam könnte es Mittagessen geben …“

    „Mmmhhhh, wie das duftet! Her mit dem Schnitzel! Und bitte auch ein bisschen Gemüse oder einen großen Salat! Durch den Sport gehen unsere Vitamin- und Mineralstoffvorräte zur Neige.“

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    Das Aussehen der Zunge sagt viel über die Gesundheit eines Menschen aus. Veränderungen an dem kräftigen Muskel können sogar Vorbote einer schweren Erkrankung im Körper sein. Die eigene Zunge sollte man also im Blick behalten.

    SN/AP A(dpa/gms/Christin Klose)/Chr Stimmt etwas mit dem Körper nicht, zeigt sich das oft auch an der Zunge.

    Mund auf, Zunge raus: In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist das eine der gängigen Untersuchungen. Über das Aussehen der Zunge werden seit Jahrtausenden Erkrankungen diagnostiziert - übrigens auch deshalb, weil sich die Menschen früher schämten, vor einem Arzt ihre Kleider abzulegen. Das hat sich zwar inzwischen längst gewandelt. Aber immer noch kommen selbst Schulmediziner über den Zustand der Zunge Krankheiten auf die Spur.

    Die Zunge ist über Nervenbahnen bestens mit dem Gehirn und den Organen vernetzt. Wenn irgendetwas im Körper nicht stimmt, zeigt sich das deshalb auch an der Zunge. Sie spiegelt den Gesundheitszustand eines Menschen wider, wie der Hals-, Nasen- und Ohrenarzt Dirk Eßer erklärt.

    Normalerweise ist die Zunge blassrosa, leicht belegt und an der Oberfläche etwas rau. Sieht sie deutlich anders aus und das nicht nur für ein paar Stunden, kann das ein Hinweis auf eine Erkrankung sein. Eine nicht nur zeitweise schwarz-gefärbte Zunge etwa kann auf Leukämie hindeuten. Hat die Zunge dauerhaft einen kräftig gelben Belag, steckt möglicherweise eine Erkrankung im Leber-Gallen-Bereich dahinter. Ist die Zunge braun, gibt es eventuell Probleme im Verdauungstrakt. Eine gräulich gefärbte Zunge kann auf Blutarmut hindeuten, eine blau gefärbte auf eine Lungenkrankheit. Eine Erkältung oder eine Magen-Darm-Störung zeigt sich häufig an einem dicken weißen Belag der Zunge.

    "Welche biochemischen Prozesse bei der Zungenfärbung im Körper exakt ablaufen, ist wissenschaftlich noch nicht geklärt", sagt der Heilpraktiker Rene Gräber. Ihm zufolge könnte der Säurehaushalt im Körper eine Rolle spielen. Gerät etwa die gelbbraune Gallenflüssigkeit, die für die Fettverdauung wichtig ist, krankheitsbedingt aus dem Gleichgewicht, dann wird auch der Säurehaushalt durcheinandergewirbelt.

    "Das könnte eine Erklärung für einen gelben Belag der Zunge, die mit der Galle in Verbindung steht, sein." Einer Studie aus dem Jahr 2015 zufolge könnten Veränderungen beim Auf- und Abbau von Aminosäuren dazu beitragen, dass sich bei einer Gastritis ein bräunlicher Zungenbelag zeigt.

    Es gibt aber auch noch andere Veränderungen. Von einer "Lackzunge" ist die Rede, wenn das Organ an der Oberfläche glänzend und glatt ist. "Das tritt bei Mangelerscheinungen von Vitaminen oder Mineralstoffen auf", erläutert Andreas Filippi, Fachzahnarzt für Oralchirurgie. Auch ein brennendes Gefühl oder Entzündungen auf der Zunge können auf einen Vitaminmangel hindeuten. Ist die Zunge dauerhaft rotgefärbt ("Himbeer"- oder "Erdbeerzunge"), dann ist der Mensch wahrscheinlich an Scharlach erkrankt.

    1 Bund Stangensellerie, 2 Dosen Tomaten, 2 Teelöffel Gemüsebrüheextrakt.

    Das Gemüse putzen, würfeln, im Topf mit Wasser bedecken, aufkochen, köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist. Wenig salzen, im Kühlschrank aufbewahrten. Sie dürfen soviel essen wie Sie wollen.

    Während der Kur (sinnvoll sind sieben Tage), dürfen Sie keine Süssigkeiten, keinen Kuchen, keine tierische Fette, keine gehärteten Fette (paniertes Schmitzel, Pommes) ,oder gesüsste Limonaden zu sich nehmen. Dafür sehr viel trinken: Ungesüßte Tees, stilles Wasser (mit einem Spritzer Mineralwasser). Sehr wichtig ist auch intensive Bewegung. Die Suppe enthält viel Vitamin C, ist total kalorienarm, da sie absolut basisch ist bringt sie die Balance zwischen Säuren und Basen in unsrem Körper wieder in Ordnung.

    Während der Kur dürfen Sie jeden Tag zusätzlich zur Suppe essen:

    • Am 1. Tag: Sie dürfen alles Obst essen, aber keine Bananen.
    • Am 2. Tag: Gemüse, ausser Mais und Erbsen. Pellkartoffeln ja.
    • Am 3. Tag: Obstsalat mit ein paar Tropfen Zitronensaft.
    • Am 4. Tag: Kabeljaufilet mit Tomaten, Kräutern und Zitronensaft in der Folie bei 200 Grad gegart.
    • Am 5. Tag: Drei Bananen mit Buttermilch und Zitronensaft gemixt.
    • Am 6. Tag: ein kleines Hühnerbrustfilet mit Zuckerschoten, Kräutern und zwei Frühlingszwiebeln mit Öl gebraten.
    • Am 7. Tag: Reis mit Pilzen.

    Diese Suppe hat auch eine abführende Wirkung, so dass die Därme gründlich von Schadstoffen gereinigt werden.

  • Ersetzen Sie am nachmittag das Stück Kuchen durch einen Apfel. Am Besten ist es, wenn Sie ihn reiben und die Masse leicht oxidieren lassen.
  • Die Feiertage sind vorüber, die ange­futterten Pfunde sollen wieder runter. Online-Diät­pro­gram­me versprechen Hilfe. Sie sind anonym, jeder­zeit und über­all erreich­bar – und so eine Alterna­tive zum Gruppen­treff. test hat zehn Online-Diäten getestet. Wie sinn­voll sind die Empfeh­lungen, wie gut der Service. Drei Programme sind gut.

    Auf den Webseiten der Anbieter müssen sich User anmelden. Anschließend können sie sich jeder­zeit ein­loggen und erhalten regel­mäßig Menü­pläne, Ein­kaufs­listen oder Sport­pro­gram­me. Für den Test regis­trierten sich sieben Test­personen bei insgesamt 10 Online-Diät­pro­gram­men und nahmen drei Monate daran teil. Unter den getesteten Programmen befand sich auch Weight Watchers Online, das Diätportal der Apotheken-Umschau und xx-well. Die Kosten für die 3-monatige Teil­nahme liegen zwischen 20 und 60 Euro.

    Die meisten Abnehm­seiten im World Wide Web sprühen vor Optimismus: „Ich bin sicher, hier kann es jede und jeder wirk­lich schaffen“, macht die 54-jährige Magenta auf dem Diätportal xx-well Hoff­nung. „Hungern und Jo-Jo-Effekt sind Schnee von gestern“, verspricht Vida Vida. Das zieht viele an, die sich in ihrem Körper nicht wohl­fühlen. Seit zehn Jahren steigen die Mitglieder­zahlen von Diätportalen im Internet. Weight Watchers Online spricht von 80 000 Nutzern pro Woche, das Portal Gesund abnehmen, das zur Apotheken-Umschau gehört, von 649 000. Die meisten User sind weiblich und 30 bis 40 Jahre alt, aber auch 75-Jährige mischen mit. 10 bis 20 Prozent sind Männer.

    Im Test entpuppte sich keines der 10 ausgewählten Diät­programme als komplett unge­eignet. Die besten drei Angebote – eBalance, Gesund abnehmen, der Abnehmcoach xx-well.com – bekamen ein Gut im Gesamt­urteil. Ein sehr stimmiges Konzept haben eBalance, Gesund abnehmen, Slimcoach, Vida Vida und Weight Watchers Online. Sie animieren dazu, Ernährungs- und Lebens­stil sowie körperliche Aktivitäten zu analysieren und zu verändern. Und bei fast allen Portalen ist ein Gewichts­verlust wahr­scheinlich – voraus­gesetzt, der Nutzer macht wirk­lich aktiv mit. Eine Ausnahme ist 5plus2. Dieses Konzept taugt eher dazu, Pfunden vorzubeugen als sie loszuwerden.

    Schade: Ausgerechnet das einzige kostenlose – und dazu gute – Programm im Test wird zu Ende März einge­stellt. Schon jetzt ist eine Neuanmeldung beim Portal Gesund abnehmen nicht mehr möglich. Als Begründung gibt Hartmut Becker, Heraus­geber von apotheken-umschau.de, wirt­schaftliche Erwägungen an: Das umfang­reiche Programm hätte aufgrund der stetig steigenden Teilnehmerzahl sehr hohe Kosten verursacht und großen Aufwand erfordert.

    Die meisten Programme erstellen für die Nutzer täglich Menüpläne mit Einkaufs­listen sowie Sport­programme. Viele Rezepte sind jedoch ziemlich anspruchs­voll, Einkauf und Nach­kochen kosten Zeit und Geld. Jedes Programm hat dazu Besonderheiten: So lässt sich eBalance auch über ein Smartphone nutzten, Vida Vida sendet für ausgewählte Restaurantketten Essens­vorschläge per SMS. Abnehmen lässt sich mit Online-Diäten nur, wenn Nutzer ihr Verhalten ändern und kontrollieren. Viele Programme helfen dabei, indem sie regel­mäßig Gewicht, tägliche Kalorienmenge und Bewegungs­dauer abfragen. Nutzer können auch Fragen stellen. Antwort geben im besten Fall Experten, bei manchen Programmen sind es frühere Mitglieder.

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    Viel Spaß und Erfolg im Training!

    Wichtig für eine gezielte Gewichtsabnahme ist nicht nur die negative Energiebilanz, sondern auch der gleichzeitige Aufbau der Muskulatur, denn das Ziel ist ja nicht nur der Verlust der Fettpolster, sondern vor allem auch die Verbesserung des Erscheinungsbildes des gesamten Körpers. Fett kann nicht in Muskulatur umgebaut werden, demzufolge finden idealerweise im Körper zwei voneinander getrennte Prozesse gleichzeitig statt: Fettpolster werden abgebaut und Muskelmasse aufgebaut.

    Immer wieder hört man Fitness-Weisheiten wie, mache zuerst eine Massephase und definiere dann (Defiphase). Doch warum nicht gleichzeitig Muskeln aufbauen und die lästigen Fettpolster zum schmelzen bringen? Im Folgenden Artikel möchte ich aufzeigen das es durchaus möglich ist, gleichzeitig Fett abzubauen und Muskelmasse aufzubauen.

    Für eine optimale Gewichtsabnahme sollte nicht nur eine begrenzte Kalorienzufuhr eingehalten, sondern auch der Grundumsatz angekurbelt werden. Muskelzellen verbrauchen mehr Energie als andere Körperzellen. Je mehr Muskelzellen also vorhanden sind, umso mehr Kalorien werden verbrannt und umso höher ist der Grundumsatz.

    Muskeln können nur durch regelmäßiges und intensives Krafttraining aufgebaut werden. Werden die Muskelzellen bis zur Erschöpfung beansprucht, wird ein Wachstumsreiz auf die Muskeln ausgeübt. Ideal ist hier ca. 3 Sätze mit einem Gewicht für 8-10 Wiederholungen.

    Für das Wachstum benötigen die Muskeln jedoch auch Erholungsphasen. Aus diesem Grund ist es ideal, zwei bis drei Mal pro Woche gezielte Kraftsportübungen durchzuführen, die verschiedene Muskelgruppen trainieren. Danach sollte eine zweitägige Erholungs- und Ruhephase eingehalten werden, damit sich die Muskeln regenerieren und wachsen können.

    Für das Wachstum benötigen die Muskelzellen viel Eiweiß. Empfohlen wird die tägliche Zufuhr von einem Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht.

    Milchprodukte wie Magerquark, Eier, Fisch, Fleisch (mageres Hühnchen und Rind) sowie Hülsenfrüchte sind wichtige Eiweißlieferanten. Alternativ kann die Eiweißzufuhr auch mit speziellen Eiweiß-Shakes unterstützt werden.

    Ein schneller Energielieferant sind Kohlenhydrate. Sind diese jedoch aufgrund einer kohlenhydratarmen Ernährung nicht ausreichend verfügbar, versucht der Körper, seinen Energiebedarf aus den Eiweißreserven zu decken, was einen Abbau von Muskeln bedeuten würde, wenn nicht ausreichend Eiweiß mit der Nahrung zugeführt wurde.

    Für die Umwandlung von Eiweiß in Energie benötigt der Körper jedoch mehr Kalorien als für die Umwandlung von Kohlenhydraten. Diese erforderlichen Kalorien gewinnt er in Ermangelung von Kohlenhydraten aus dem Abbau der Fettdepots.

    Gesundes Abnehmen stützt sich demzufolge auf mehrere Säulen:

    • Kohlenhydratarme Ernährung: langkettige Kohlenhydrate aus Vollkornprodukten, Obst und Gemüse sind den kurzkettigen Kohlenhydraten in Zucker, Brot und Reis vorzuziehen.
    • Eiweißreiche Ernährung: fettarme Milchprodukte, Eier, Fisch und mageres Fleisch, kombiniert mit Salaten und Gemüse machen lange satt und verhindern den Muskelabbau.
    • Fettreduzierte Ernährung: insgesamt sollte darauf geachtet werden, dass fettarme Nahrungsmittel verzehrt werden. Dabei sollte man nicht gänzlich auf Fett verzichten, denn Fett ist für viele Stoffwechselvorgänge im Körper unentbehrlich. Empfohlen wird eine tägliche Menge zwischen 20 und 30 Gramm Fett.
    • Muskelaufbau durch regelmäßiges Training, wobei nicht nur gezieltes Muskeltraining, sondern auch andere Sportarten wie Schwimmen, Zumba, Kickboxing oder Inlineskating empfohlen werden, bei denen alle Muskelgruppen gleichzeitig trainiert werden.

    Ich habe bereits in früheren Artikeln leckere Rezepte veröffentlicht die sich an eine zielgerichtete Ernährung für Kraftsportler richten. Da gibt es z.B. diesen Artikel mit 10 leckeren Eiweiß-Rezepten.

    Aus der GU-Reihe gibt es verschiedene Bücher mit Anregungen und Rezepten (siehe gu.de), nach denen Du aus gesunden Lebensmitteln schmackhafte, kalorienreduzierte Gerichte und Drinks zubereiten kannst. Zusätzlich zu den Rezepten werden Fitnessübungen aufgezeigt, die ein gesundes Abnehmen durch Muskelaufbau unterstützen.

    Viel Spaß und Erfolg im Training!

    Was die Pölsterchen auf unseren Hüften angeht, war Mutter Natur nicht zu jedem von uns sehr nett. Es gibt Menschen, die essen können, was immer und wann immer sie wollen, ohne ein einziges Gramm zuzunehmen – ob sie nun Sport treiben oder nicht. Viele jedoch müssen sich irgendwann mit den Pölsterchen, ihren Ursachen und den Methoden zur Abhilfe befassen. Darum soll es im nachfolgenden Text und den Texten dieser Rubrik gehen.

    Viele, die sich mit dem Thema Fettabbau befassen, finden das eine oder andere Pölsterchen an sich, das weg könnte. Das sind jedoch nicht alle, die mit diesem Ziel ins Training gehen. Wer einen Fettabbau anvisiert hat in der Regel dafür einen dieser zwei Gründe: