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Wir haben oben einige Beispiele zum Zucker in Lebensmitteln aufgezeigt. Machen Sie sich bewusst, wie viel Zucker Sie mit ihrer üblichen Ernährungsweise zu sich nehmen. Wenn Sie auf den Zutatenlisten Worte wie Aspartam, Dextrose, Agavensirup oder Ähnliches finden, so sind das auch nur Alternativen zum Wort Zucker! Dies ist der erste Schritt vom Ausstieg aus dem Zucker.

Probieren Sie öfters einmal eine neue Apfelsorte aus, wechseln Sie die Brotsorte, testen Sie ein neues Gewürz. Identifizieren Sie, was Ihnen an gesunden Alternativen schmeckt und wozu Ihr Körper JA! sagt.

Damit ist der Zucker im Kaffee und die Limo nebenbei gemeint. Reines Wasser ist nach wie vor das beste Getränk.

Schauen Sie einmal auf die Liste der Zutaten für Ihr Fertiggericht. Kaum eines kommt heutzutage ohne Zucker aus. Dies gilt auch für viele Gemüsesorten - ob eingefroren oder im Glas. Suchen Sie aktiv nach schmackhaften, aber zuckerfreien Alternativen.

Wenn Ihnen obige Schritte zu radikal sind und Sie sich ab und zu mal etwas Schönes gönnen möchten, wählen Sie gesündere Zuckeralternativen. Viele Nahrungsmittelproduzenten reagieren auf diesen Wunsch, so bietet zum Beispiel der Hersteller http://www.deinetorte.de/ eine Tortenalternative mit Rohrohrzucker an.

Viele Menschen berichten von signifikanten Verbesserungen hinsichtlich Gesundheit, Gewicht und allgemeiner Lebenszufriedenheit, wenn Sie den Zuckerkonsum auf ein gesundes Maß drücken. Wie geht es Ihnen dabei? Vielleicht mögen Sie Ihre Erfahrungen bei den Kommentaren unten schildern?

Hier haben wir Ihnen eine Auswahl an Links mit vielen Rezeptvorschlägen zusammengestellt:

Glucose ist Zucker und Glucose braucht der Körper. Den Haushaltszucker aber nicht. Viel Lebensmittel enthalten Zuckerarten in einem Verbund mit Vitamines, Mineralien und Ballaststoffes. Das Zusammenessen dieser Nahrungsbestandteile erleichtert signifikant eine vollständige Verstoffwechselung des Zuckers, ohne dabei allzu starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels hervorzurufen. Darum ist der Verzehr von Obst weiterhin sehr zu empfehlen, vor allem für Kopfarbeiter.

Der Yacon-Sirup gilt als gesunder Zuckerersatz. Seine Eigenschaften:

  • Verhältnismäßig wenig Kalorien
  • Hoher Gehalt an Eisen, Mineralien und Antioxidantien
  • Zucker in Form von als gesund geltenden Fructooligosaccariden. Diese sollen die gesunden Bakterien im Darm wohl bekommen.

Eigentlich wird Honig nicht viel besser angesehen als Haushaltszucker.Aber Manuka-Honig gilt als gesunde Zuckeralternative. Für diesen Honig gilt:

  • Methylglyoxal - gilt als Heilmittel.
  • Soll sogar die Zähne schützen

. wird ebenfalls noch als "gesündere" Zuckeralternative genannt, da er wenig freie Fructose und viele Mineralien enthält.

In erster Linie steht übermäßiger und dauerhafter Zuckerkonsum für eine Förderung von Übergewicht und natürlich den gefürchteten Zahnschäden. Darüber hinaus soll er die Bauchspeicheldrüse belasten und die Darmflora traktieren. Aber damit nicht genug.

Zucker steht im Verdacht, folgendes zu fördern:

  • Diabetes Mellitus
  • Adipositas
  • Schlaffheit
  • Antriebslosigkeit
  • Müdigkeit
  • Depression
  • Angstzustände
  • Völlegefühle
  • Blähungen
  • Durchfall
  • Hautalterung
  • Verstopfung
  • Haarausfall,
  • Pilzbefall
  • Menstruationsbeschwerden
  • Nervosität
  • Schlafstörungen
  • Konzentrationsschwächen
  • Schädigung des Verstandes
  • Schwächung des Immunsystems

Eine wahrhaft teuflische Liste, die nicht erschrecken will, die aber durchaus als Ansporn für eine Zuckerreduktion dienen darf.

Obige Auflistung gilt nicht für den natürlichen Zucker in Früchten, Gemüsen und anderen, naturbelassenen Lebensmitteln.

Beide Dokumentationen über den Zuckerkonsum in unserer modernen Gesellschaft dauern jeweils ca. 45 Minuten.

Paracelsus sagte es bereits vor über 500 Jahren: "Allein die Dosis macht es, dass ein Ding kein Gift sei." So verhält es sich auch mit dem Zucker. In aller Regel essen wir zuviel davon, eine Reduktion kann unser allgemeines Lebensgefühl und unsere Gesundheit spürbar anheben. Eventuell haben Sie bei der Lektüre des Artikels bereits Nahrung oder Getränke identifiziert, die Sie ohne großen Verlust an Essensgenuss (relativ) einfach durch zuckerfreie Pendants ersetzen können.

Haben Sie bei Ihrem Weg in eine zuckerarme Ernärhung vielleicht Erfahrungen gesammelt, die Sie mit uns teilen möchten? Wir würden uns über Ihre Tipps im Kommentarfeld freuen.

Im Jahr 1996 veröffentlichte der amerikanische Naturheilpraktiker Peter J. D’Adamo das Modell seiner Blutgruppendiät. Bei seiner Theorie geht es nicht in erster Linie ums Abnehmen, sondern um ein Konzept für eine dauerhafte gesunde Ernährung in Abhängigkeit von der Blutgruppe des jeweiligen Menschen. Je nach Blutgruppe werden bestimmte Nahrungsmittel als gesundheitlich günstig und andere als schädlich betrachtet. Mit der Nichtbeachtung dieser Ernährungsregeln erklärt er die Entstehung verschiedener Krankheiten von Magengeschwüren über Diabetes bis hin zu Krebs und verspricht Besserung oder gar Genesung durch eine entsprechende Ernährungsumstellung. In den USA gewann D’Adamo schnell eine große Anhängerschaft für sein Ernährungsmodell. Erheblich zu seinem Erfolg beigetragen haben dürfte die Tatsache, dass er seine Theorie für den Laien einleuchtend darlegte, dabei aber gleichzeitig den Anschein einer wissenschaftlichen Fundierung wahrte.

Bereits im Jahr 1997 gelangten erste Übersetzungen dieses Konzepts nach Deutschland. Einen richtigen Boom erlebte die Blutgruppendiät hierzulande aber erst durch mehrere Buchveröffentlichungen ab dem Jahr 2000, in denen zunehmend die Möglichkeit betont wurde, durch diese Art der Ernährung das persönliche Idealgewicht zu erreichen.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erkannten die Mediziner, dass sich die roten Blutkörperchen im menschlichen Blut durch bestimmte Proteine an ihrer Oberfläche unterscheiden, welche als Antigene fungieren. Gegen alle fremden, den eigenen roten Blutkörperchen fehlenden Antigene bildet der Körper Antikörper, die sich an die Antigene binden, wodurch das Blut verklumpt. An diesem Vorgang scheiterten vor der Entdeckung der Blutgruppen Bluttransfusionen.

Das wichtigste Blutgruppensystem ist das AB0-System, in dem nach dem Vorhandensein der beiden Antigen-Typen A und B auf den roten Blutkörperchen unterschieden wird, welche entweder beide fehlen (Blutgruppe 0) oder einzeln (Blutgruppen A oder B) oder gemeinsam (Blutgruppe AB) vorhanden sein können.

Bestimmte Proteine, die in beinahe jedem Nahrungsmittel vorkommen, die sogenannten Lektine, sollen nun ins Blut gelangen und dort auf ähnliche Weise an die Antigene des Blutgruppensystems andocken und dadurch ebenfalls zu einer Verklumpung des Blutes führen. Die Vermeidung der schädlichen Lektine gemäß der Blutgruppendiät könne dies zuverlässig verhindern, was gleichzeitig vorbeugend gegen die Entstehung einer Vielzahl von Krankheiten wirken soll.

Die Empfehlungen für eine gesunde Ernährung richten sich bei der Blutgruppendiät nach den Blutgruppen 0, A, B und AB.

Laut D’Adamo hatten die steinzeitlichen Jäger und Sammler vor 40.000 Jahren die Blutgruppe 0. Dementsprechend kommen auch heutige Menschen mit dieser Blutgruppe problemlos mit Fleisch als wesentlicher Nahrungsgrundlage zurecht. Empfohlen wird außerdem Fisch, Gemüse (mit Ausnahme von Hülsenfrüchten und Kartoffeln) sowie Obst, während Milch und Weizen gemieden werden solle. Da sich die frühen Menschen auf der Jagd zwangsläufig viel bewegen mussten, empfiehlt er dieser Gruppe ausdrücklich die intensive Ausübung anstrengender Sportarten.

Als nächstes entstand laut D’Adamo vor etwa 15.000 bis 20.000 Jahren die Blutgruppe A, als die ersten Menschen sesshaft wurden und begannen, Ackerbau zu betreiben, was zu einer wesentlichen Veränderung der Ernährungsgewohnheiten führte. Vegetarische Kost sei daher für Menschen mit Blutgruppe A auch heute noch besonders empfehlenswert, Fleisch sollten sie dagegen meiden und Fisch nur in geringen Mengen zu sich nehmen. Während die meisten Hülsenfrüchte für diese Gruppe problemlos zu genießen seien, sollten sie auf Milch und die meisten Milchprodukte verzichten.

Blutgruppe B soll gemäß D’Adamo vor etwa 10.000 bis 15.000 Jahren unter den Viehhirten in der Himalayaregion entstanden sein. Entsprechend der gemischten Ernährungsweise dieser Vorbilder sollen Menschen mit dieser Blutgruppe auch heute noch besonders viele unterschiedliche Lebensmittel gut vertragen. Insbesondere sind sie die einzigen, denen er auch den Verzehr von Milch und Milchprodukten ausdrücklich anrät. Fleisch (mit Ausnahme von Geflügel), Gemüse (mit Ausnahme der meisten Hülsenfrüchte) und Obst gehören für sie ebenfalls zu den empfohlenen Lebensmitteln, während alles Getreide (nicht nur Weizen) ihnen schaden soll.

Die Entstehung der Blutgruppe AB datiert D’Adamo erst auf die Zeit vor etwa 1000 Jahren, als es zur Vermischung zwischen mongolischen Viehhirten und Ackerbaukulturen kam, unter deren Nachkommenschaft die Antigene der beiden ursprünglichen Blutgruppen A und B auch in Kombination vorkommen konnten. Diesem Typus empfiehlt er eine überwiegende Ernährung mit viel Obst und Gemüse, aber auch in Maßen Fleisch. Bei den Hülsenfrüchten kommen förderliche und schädliche Arten gleichermaßen vor. Von Milch, Milchprodukten und Weizen rät er dieser Gruppe ebenfalls ab.

Ernährungswissenschaftler kritisieren an der Blutgruppendiät vor allem, dass sie je nach Blutgruppe auf unterschiedliche Weise einseitig ist. So enthalten beispielsweise die empfohlenen Nahrungsmittel für die Blutgruppe 0 zu wenige Ballaststoffe und Kohlenhydrate. Spezifische Nahrungsergänzungsmittel für jede der Blutgruppen zum Ausgleich der einseitigen Ernährung, die Peter J. D’Adamo seinen Anhängern zu stattlichen Preisen anbietet, erhöhen seine Glaubwürdigkeit dabei auch nicht unbedingt.

Vieles von dem, was D’Adamo in seinen Publikationen als wissenschaftliche Fakten darstellt, entbehrt bis heute echter Beweise. Besonders kritisch sehen dabei Mediziner die häufig angeführten „Erfolgsstorys“ von Patienten mit unterschiedlichen Krankheiten, die ihre Ernährung gemäß der Blutgruppendiät umgestellt haben und dadurch eine Heilung oder wesentliche Besserung erzielt haben sollen. Diese Erfolge konnten durch unabhängige Dritte bislang nicht bestätigt werden, entsprechende wissenschaftliche Studien liegen ebenfalls nicht vor.

Die wissenschaftliche Kritik geht jedoch noch wesentlich tiefer. So gibt es bislang keine schlüssigen Erkenntnisse darüber, wo und wann sich die einzelnen Blutgruppen entwickelt haben. Knochenfunde früher Menschen erlauben nur in seltenen Einzelfällen die Bestimmung der Blutgruppe, so dass daraus keinerlei allgemeingültige Aussagen abgeleitet werden können. Die Ansicht, dass Blutgruppe 0 die ursprüngliche Blutgruppe ist, mag dem Laien zwar unmittelbar einleuchtend erscheinen, der aktuelle Stand der Wissenschaft deutet jedoch eher darauf hin, dass die frühen Jäger und Sammler der Blutgruppe A angehörten. Auch Beobachtungen im Tierreich lassen darauf schließen, dass die Blutgruppe 0 sich erst spät entwickelt haben könnte. So gibt es beispielsweise bei Katzen die Blutgruppen A und B, in seltenen Fällen auch AB, während Blutgruppe 0 nicht vorkommt.

Ebenso wenig scheint die Aussage, dass Lektine aus der Nahrung das Blut verklumpen könnten, wissenschaftlich haltbar zu sein. Nur für wenige Lektine aus Nahrungsmitteln konnte bislang überhaupt ein Übergang ins Blut nachgewiesen werden. Dazu gehören beispielsweise Lektine aus Tomaten, Erdnüssen und Weizenkeimen, doch die Menge, welche ins Blut gelangt, ist minimal. Die meisten Lektine werden zudem bei Erhitzung inaktiviert, darunter auch das Bohnenlektin, welches in rohem Zustand tatsächlich gefährlich ist.

Würden Lektine das Blut im menschlichen Körper verklumpen, wäre das ein gravierender Vorgang, der ab einem bestimmten Punkt unweigerlich zum Tod führen müsste (in gleicher Weise wie das bei einer Bluttransfusion mit einer unkompatiblen Blutkonserve geschieht). Selbst eine geringfügige Verklumpung, die nicht zum Tod führt, müsste jedoch pathologisch nachweisbar sein. Auch die körperlichen Schädigungen dieses Vorgangs, die D’Adamo als Auslöser vieler Krankheiten anführt, müssten in Gewebeproben erkennbar sein. Solche Spuren einer angeblichen Verklumpung durch Lektine wurden jedoch bis heute nirgendwo beschrieben.

Zwar kann bewiesen werden, dass im Reagenzglas einige Lektine aus Nahrungsmitteln tatsächlich das Blut bestimmter Blutgruppen verklumpen, viele andere dagegen, welche D’Adamo Menschen einiger Blutgruppen zum Verzehr empfiehlt, anderen jedoch verbietet, verklumpen das Blut im Reagenzglas unabhängig von der Blutgruppe (darunter die von Tomaten). Die Zuordnung vieler Nahrungsmittel zu den förderlichen oder schädlichen Lebensmitteln der jeweiligen Blutgruppen scheint in diesem Zusammenhang nach Ansicht einiger Fachleute auf schlichte Verwechslungen oder Missverständnisse zurückzuführen zu sein.

Im menschlichen Körper werden sogar selbst Lektine gebildet, von denen im Reagenzglas einige mit allen, andere mit bestimmten Antigenen der roten Blutkörperchen verklumpen. Dennoch scheinen diese körpereigenen Lektine keinerlei schädlichen Auswirkungen auf den Menschen zu haben.

Bei aller Kritik, oftmals sogar Häme, mit der die Blutgruppendiät von Seiten der Medizin aufgrund der nachweislichen Fehlinterpretationen und bedacht wird der mangelnden Beweise für die theoretischen Grundlagen, betonen einige aufgeschlossene Ernährungswissenschaftler auch positive Seiten.

So fördert die Beschäftigung mit der Blutgruppendiät, anders als bspw. Diätpillen, ein geschärftes Bewusstsein für Ernährungsfragen. Häufig werden dadurch individuelle Lebensmittelunverträglichkeiten erkannt, selbst wenn sie nicht mit denen übereinstimmen, welche gemäß der Blutgruppendiät auftreten müssten.

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  • Leckere Rezepte mit saisonalem Bezug
  • Informationen zu aktuell frischen Lebensmitteln
  • Frisches Obst und Gemüse (bevorzugt aus regionalem Anbau)
  • Hochwertige Lebensmittel anstatt billiger Low-Quality Produkte
  • Etwas Lust auf eine abwechslungsreiche Küche

Doch eine gesunde Ernährung ist weder kompliziert noch überteuert. Im Gegenteil, wenn man sich an dem Grundprinzip der gesunden Ernährung orientiert erkennt, man, dass gesunde Lebensmittel weder teurer sind, noch schwerer zuzubereiten sind. Am Beispiel saisonaler Obst- und Gemüsesorten ist diese Tatsache einfach zu veranschaulichen. Frisches Obst und Gemüse gehören zu einer ausgewogenen und gesunden Ernährung. Natürlich ist der Apfel hier oftmals das Beispiel schlecht hin, doch abseits des Sommers ist ein Apfel oftmals sehr teuer. Natürlich kann man sich im Winter einen teuren Apfel aus Afrika kaufen, doch man kann auch mit saisonalen Früchten wie Orangen oder Mandarinen den Vitaminbedarf stillen und das zu günstigen Preisen. Einfach immer saisonales Obst und Gemüse kaufen und schon hat man die gesunde Ernährung ganz ohne überteuerte Importprodukte ermöglicht.

Beim Einkauf sollte man beachten:

  • Immer regionale und frische Lebensmittel zu kaufen.
  • Saisonales Obst und Gemüse sollte Tiefkühlware vorgezogen werden.
  • Lieber öfters einkaufen und dafür frische Lebensmittel einkaufen!

Ähnlich verhält es sich mit Bioprodukten und „normalen“ Produkten. Es muss nicht immer Bio sein. Ein „normaler Bund Karotten“, der gut gewaschen und frisch verarbeitet wird, ist ebenso gesund, wie das teure Bund Bio-Karotten. Man sieht, gesunde Lebensmittel müssen nicht teure sein. Sie müssen nur frisch gekauft und zubereitet werden und schon bilden sie die erste wichtige Grundlage der gesunden Ernährung. Wenn man dann noch auf abwechslungsreiche Kost im Sinne der Ernährungspyramide achtet, dann ist die gesunde Ernährung auch schon im Alltag heimisch geworden und das ganz ohne überteuerte Lebensmittel und komplizierter Rezepte.

Sich gesund ernähren ist kinderleicht. Es braucht nicht mehr als hochwertige Lebensmittel, frisch gekauft und zeitnah verarbeitet und ein wenig Abwechslung im Speiseplan. Einmal in der Woche Fisch, ein bis zweimal in der Woche Fleisch. Viel Gemüse und Obst und ab und an auch einmal einen Tag, an dem der Fokus auf Getreideprodukte liegt und schon hat man sich wirklich gesund ernährt.

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  • Lohnt es sich, Fettabbau und Muskelaufbau gleichzeitig in Angriff zu nehmen?
  • Wie kann ich im gleichen Zeitraum Fett abbauen und Muskeln aufbauen?

Jagst du zwei Hasen nach, wirst du keinen fangen.”

Wenn wir Zeit- und Energie-Aufwand dem Ertrag gegenüberstellen, dann ist meine Antwort “nein, für die meisten Menschen lohnt es sich vermutlich nicht!”

Mit “die meisten Menschen” meine ich diejenigen von uns, in deren Leben das Thema Fitness nicht an oberster Stelle steht, sondern für die die Karriere, Partnerschaft, Familie und Freunde ebenfalls einen hohen Stellenwert genießen.

Und auch wenn Du sagst, “Fitness steht für mich auf Platz 1”, dann ist es eine gute Idee, dass Du Dich für einen Hasen entscheidest.

Wenn Du Dich entscheidest, ob Fettabbau oder Muskelaufbau an oberster Stelle steht, wirst Du beides schneller erreichen!

Die Begründung gebe ich Dir, nachdem ich Dir von dem Klienten eines befreundeten Personal Trainers berichte, der innerhalb nur eines Monats 5 kg Fett abgenommen und 5 kg Muskeln zugenommen hat.

Die Sache ist nur die: Das war nicht sein Ziel! Sein oberstes Ziel war es, Fett abzubauen.

Im zweiten Schritt hat er die Mahlzeit nach dem Training zur Eiweiß- und Kohlenhydratzufuhr genutzt (wie das geht, werden wir gleich sehen).

Wenn wir professionelle Bodybuilder und Fitnessmodels fragen, dann werden wir dort niemanden finden, der gleichzeitig Muskelaufbau und Fettreduktion anstrebt.

Und wir reden hier von Athleten, die mit ihrem Körper Geld verdienen!

Warum fokussieren sie sich also zunächst für 6-9 Monate auf Muskelaufbau, um in den folgenden 2-3 Monaten ihren Körperfettanteil zu senken? Ganz einfach: Dieser Ansatz funktioniert.

Ich sehe ein, dass die Idee, gleichzeitig Muskeln auf- und Fett abzubauen ziemlich reizvoll klingt. Aber eine Abkürzung zu Deinem Traumkörper ist es nicht.

Wenn Du wirklich muskulös und definiert sein möchtest, ist die Idee gut, dass Du klare Prioritäten setzt. Fettabbau ODER Muskelaufbau, was steht an erster, was an zweiter Stelle?

Wenn Du gleichzeitig Muskel aufbauen und Fett abbauen möchtest, ist das Timing in der Ernährung entscheidend.

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Eiweißkombinationen mit hoher biologischer Wertigkeit

Kartoffeln mit Ei oder Milchprodukten:

z.B. Gekochte Kartoffeln mit Topfen, Kartoffeln mit Ei oder Käse

z.B.: Eierspeise mit Vollkornbrot, Spaghetti mit Ei

Getreideprodukte mit Milchprodukten:

z.B. Müsli mit Milch oder Joghurt, Vollkornbrot mit Käse oder Topfen, Joghurt mit

Getreide mit Hülsenfrüchten:

z.B. Bohnensuppe mit Reis, Hirse mit Kichererbsen, Erbsensuppe mit Vollkornbrot

1-2EL Öl zum Kochen z.B.: Sonnenblumen-, Maiskeim-, Ednußöl

1-2 EL Streichfett z.B: Margarine, Halbfettmargarine

Omega 3 Fettsäuren (Fischöl) z.B.: Hering, Lachs, Makrelen

einzuschränken : Tierische Fette (fördern Arteriosklerose und Krebserkrankungen)

fettes Fleisch, fette Wurst( Pariser, Exta, Wiener, Salami, Polnische, …), Würstel (Frankfurter, Bratwurst, Käsekrainer, Debeciner, …), Milch und Milchprodukte mit normalem Fettgehalt.

Torten, Schokolade, Marmelade, Honig, Mehlspeisen, Kekse, Kuchen, Zuckerl, Coca Cola; Limonaden, unverdünnte Fruchtsäfte, Fruchtsirup,…

Nur kleine Mengen, immer zusammen mit Kohlenhydraten!

o enthält viele Kalorien (7 kcal/g Alkohol!)

o kann schwere Hypos auslösen (hemmt Glucosefreisetzung aus der Leber)

o fördert die Entstehung einer Fettleber

1 Flasche Bier: 20g Alkohol, 210 kcal

1/4l Wein: 21g Alkohol, 175 kcal

0,2lApfelmost: 10g Alkohol, 90-130 kcal

2cl Schnaps: 6g Alkohol, 45 kcal

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  • liefern Cholesterin
  • hoher Anteil gesättigter Fettsäuren
  • enthalten Purine (können bei erhöhten Harnsäurespiegel Gicht verursachen)
  • Kein Cholesterin
  • Hoher Ballaststoffgehalt
  • Liefern Mineralstoffe, Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe
  • Liefern Cholesterin
  • Hoher Anteil gesättigter Fettsäuren
  • Enthalten Purine (können bei erhöhten Harnsäurespiegel Gicht verursachen)

Überwiegend sollte deshalb auf pflanzliche Lebensmittel zurückgegriffen werden. Tierische Lebensmittel sollten für eine gesunde Ernährung nur einen geringeren Anteil im Ernährungsplan einnehmen. Besonders sparsam sollten Fette, Öle und sehr zuckerhaltige Lebensmittel verzehrt werden.

Morgens essen wie ein Kaiser? Dieses Sprichwort kommt nicht von ungefähr: Ein gesundes Frühstück ist wichtig, damit du deinen Tag voller Energie meistern kannst. Insbesondere, wenn du in Form kommen oder bleiben möchtest, ist die erste Mahlzeit am Tag entscheidend. Eine Studie aus den USA zeigt, dass junge Frauen, die besonders proteinreich und regelmäßig frühstücken, im Laufe des Tages weniger Heißhunger und weniger Lust auf Süßes oder Salziges haben.

Für den Protein-Kick am Morgen empfehlen wir dir daher unser Bio Protein Müsli. Soja-Feinblattflocken liefern dir Energie für deine Muskeln. Nüsse, Samen und Beeren runden das Geschmackserlebnis ab. Überzeug dich selbst:

Eine gesunde Ernährung sollte nur zu einem minimalen Teil aus industriell verarbeiteten Lebensmitteln bestehen. Schon beim Einkaufen können vorzugsweise frische Lebensmittel im Einkaufswagen landen.

  • Trockenobst statt Süßwaren
  • Selbstgekochte Gerichte aus frischen Zutaten statt Fertigprodukte
  • Frischgepresste Säfte statt den zuckerhaltigen Supermarktprodukten
  • Wer sich seine Mahlzeiten selbst aus frischen und unverarbeiteten Zutaten zubereitet, hat Kontrolle darüber, was enthalten ist. Umso weniger diese vorgekocht oder verarbeitet sind, umso gesünder sind sie in der Regel.

    Es sollte also häufiger auf unverarbeitete Alternativen, wie zum Beispiel reine Bio Erdnussbutter ohne Zusätze zurückgegriffen werden.

    Unser Tipp: Ganz besonders lecker schmeckt Erdnussbutter auf einem Proteinbrot mit Bananen. Das Beste daran? In 100 g Erdnussbutter stecken ganze 30 g Protein. Neugierig geworden?

    Getreideprodukte und Kartoffeln enthalten viele Vitamine, komplexe Kohlenhydrate und Mineralstoffe. Bei der Wahl der Getreideprodukte sollte auf Vollkornprodukte gesetzt werden, da diese den höchsten Gehalt an gesunden Inhaltsstoffen aufweisen. Geeignet sind vor allem Roggen und Dinkel.

    Vollkornprodukte enthalten viele Ballaststoffe, von denen mindestens 30 g am Tag aufgenommen werden sollten. Sie fördern die Verdauung, sorgen für eine bessere Sättigung und beugen Erkrankungen wie Diabetes vor. Vollkornprodukte sollten deshalb mehrmals am Tag, möglichst in Kombination mit fettarmen Zutaten, verzehrt werden. Wer sich, aufgrund einer Unverträglichkeit, glutenfrei ernähren muss, kann auf Getreidearten wie Hirse, Mais und Buchweizen zurückgreifen. Die gängigen Getreidearten wie Weizen, Roggen und Dinkel haben einen hohen Glutengehalt.

    Du hast eine Gluten-Unverträglichkeit? Keine Sorge, es gibt inzwischen ausreichend Alternativen für die gängigen Getreideprodukte. Wenn du wissen möchtest, welche Lebensmittel glutenfrei sind, dann solltest du unbedingt hier vorbei schauen:

    Zu einer gesunden Ernährung gehören täglich mindestens 3 Portionen Gemüse und 2 Portionen Obst. Sie enthalten viele wichtige Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe. Um diese zu erhalten, sollte es möglichst frisch verzehrt oder nur sehr kurz gegart werden. Obst und Gemüse können deine gesunde Ernährung ideal als Beilage der Hauptmahlzeiten ergänzen. Auch als Zwischenmahlzeit können sie gut in den Ernährungsplan integriert werden. Insbesondere die B Vitamine 2,6 und 12 spielen eine wichtige Rolle für dein körperliches und geistiges Wohlbefinden. Hier erfährst du, welche Wirkung Vitamin B12 hat und warum das Vitamin vor allem bei einer veganen Ernährungsweise von großer Bedeutung ist.

    Tipp: Versuche zu jeder Mahlzeit eine Handvoll Obst oder Gemüse zu verzehren. Iss dein Müsli morgens mit einem Apfel oder bereite dir Rohkost für unterwegs vor. Auch selbstgemachte Säfte und Smoothies bieten eine leckere Abwechslung.

    Solltest du es nicht schaffen, auf deine tägliche Dosis Obst und Gemüse zu kommen, empfehlen wir dir unsere Daily Vitamins, die dich mit allen Vitaminen versorgen, die dein Körper benötigt.

    Grundsätzlich sollten tierische Produkte in geringeren Mengen als pflanzliche verzehrt werden. Gänzlich fehlen sollten sie in einer gesunden Ernährung jedoch nicht, denn sie liefern wichtige Mineralstoffe, wie Calcium und Eisen, und hochwertige Proteine.

    Milch und Milchprodukte gehören deshalb auf den täglichen Speiseplan einer gesunden Ernährung. Fleisch, Wurst und Eier hingegen sollten nur in Maßen aufgenommen werden, da sie zusätzlich viel Fett, Purine und Cholesterin enthalten. Fisch wiederum sollte, aufgrund seines hohen Gehaltes an gesunden Fettsäuren, 1-2 mal pro Woche auf dem Plan stehen.

    Fazit: Gerade für kranke Menschen ist es sehr wichtig, den positiven Einfluss der richtigen Ernährung auf den Krankheitsverlauf zu nutzen. Unterstützen kann Sie dabei Ihr Arzt oder Ihre Ärztin und im Rahmen der Eigenvorsorge ein geschulter Ernährungsberater.

    Vollwertig essen und trinken, genießen sowie bewegen – das sind die 3 Säulen für mehr Gesundheit und Lebensqualität. Versuchen sie die folgenden Tipps in Ihrem Alltag umzusetzen. Sie werden sehen es geht und Sie haben mehr Spaß und Genuss beim Essen, beugen Gewichtsproblemen vor und schützen sich vor ernährungsabhängigen Erkrankungen.

    1. Nehmen Sie sich möglichst genug Zeit, in Ruhe in einer gemütlichen Atmosphäre zu essen und genießen Sie jeden Bissen. Lassen Sie sich beim Essen nicht ablenken z. B. durch das Fernsehen.
    2. Legen Sie während des Essens kleine Pausen ein, so merken Sie viel besser, wann Sie tatsächlich satt sind. Das Sättigungsgefühl setzt nämlich erst nach 15 bis 20 Minuten ein. Je bewusster Sie essen, desto mehr werden Sie genau das zu sich nehmen, was Ihr Körper braucht. Und - hören sie auf zu essen, wenn Sie satt sind.
    3. Essen Sie nur, wenn Sie tatsächlich Hunger haben: Essen Sie nicht, weil gerade "Essenszeit" ist, weil alle anderen essen, oder weil Sie Ihre Gastgeber nicht enttäuschen wollen. Zu essen, wenn Ihr Körper dies eigentlich nicht braucht, bringt Ihnen nichts – außer überflüssige Kilos.
    4. Verbieten Sie sich keine Nahrungsmittel. Versuchen Sie, möglichst gesund zu essen, gönnen Sie sich aber zwischendurch auch mal ein Stück Kuchen, ein paar Süßigkeiten, eine Bratwurst oder was immer Sie besonders gerne mögen. Je mehr Sie sich diese "Sünden" wirklich zugestehen, desto weniger besteht die Gefahr, dass diese in Fressattacken ausarten. Es gibt keine gesunden oder ungesunden Lebensmittel. Auf die Menge, Auswahl und Kombination kommt es an. Genießen Sie süße Speisen und Getränke nur gelegentlich. Würzen Sie kreativ mit Kräutern und Gewürzen und wenig Jodsalz.
    5. Probieren Sie neue Nahrungsmittel aus – gehen Sie auf den Markt und schauen Sie, wie viele verschiedene Obst-, Gemüse-, Kräuter- und Fischsorten es gibt. Genießen Sie die Lebensmittelvielfalt.
    6. Zuviel Nahrungsfett führt zu Übergewicht und kann langfristig die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs fördern. Achten Sie auch auf die unsichtbaren Fette z. B. in Wurst, Käse, Süßwaren oder Gebäck.
    7. Mit dem richtigen Gewicht fühlen sie sich wohl und mit reichlich Bewegung bleiben Sie in Schwung. Tun Sie etwas für Fitness, Wohlbefinden und Figur. Gesundes Essen und Bewegung gehen Hand in Hand. Das bedeutet aber nicht, dass Sie von heute auf morgen zum Profisportler werden müssen. Sollten Sie völlig untrainiert sein, beginnen Sie einfach damit, dass Sie im täglichen Leben aktiver werden – nehmen Sie die Treppe, statt den Aufzug, parken Sie ihr Auto etwas weiter weg, gehen Sie kurze Strecken zu Fuß. Suchen Sie sich eine Sportart aus, die Ihnen wirklich Spaß macht – ob Schwimmen, Radfahren oder Gymnastik. Bestimmt ist auch etwas für Sie dabei. Und denken Sie daran, Sport in Gesellschaft macht doppelt Spaß. Motivieren Sie Ihren Partner oder Ihre Freunde gemeinsam sportliche Aktivitäten zu starten.

    • Getreideprodukte und Kartoffeln sind die Basis einer vollwertigen Ernährung. Sie liefern jede Menge wichtige Nährstoffe, enthalten aber kaum Fett. Außerdem sind sie reich an Ballaststoffen. Essen Sie täglich 3 bis 4 Scheiben Brot – davon mindestens 2 Scheiben Vollkornbrot – und 1 bis 2 Brötchen oder eine Portion Getreideflocken. Außerdem sollte es eine Portion Reis, Nudeln oder Kartoffeln geben.
    • Mit fünf Portionen Gemüse und Obst am Tag tun Sie das Beste für Ihre Gesundheit. Denn Obst und Gemüse sind kalorienarm und reich an Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen. Essen Sie z.B. zum Frühstück Joghurt mit frischen Früchten, vormittags ein Glas Gemüsesaft, mittags eine Portion Gemüse, nachmittags einen Apfel und abends einen Salat.
    • Verzehren Sie täglich 2 bis 3 Portionen Milch und Milchprodukte, z. B. ein Glas Milch, zwei Scheiben Käse und einen Joghurt. Milch ist unser bester Calciumlieferant und damit wichtig für gesunde Knochen und Zähne.
    • Essen Sie 1 bis 2-mal pro Woche Seefisch (z. B. Schellfisch, Scholle, Seelachs). So können Sie Ihre Jodversorgung verbessern.
    • Essen Sie 2 bis 3-mal pro Woche Fleisch und Wurst. Sie liefern viele wichtige Mineralstoffe, Vitamine und hochwertiges Eiweiß. Wählen Sie möglichst magere Fleisch- und Wurstsorten. Schauen Sie auf dem Etikett nach dem Fettgehalt oder fragen Sie an der Theke nach.
    • Verwenden Sie für Salate hochwertige Pflanzenöle (Raps- oder Olivenöl). Streichen Sie Margarine oder Butter dünn aufs Brot. Bereiten Sie ihre Speisen fettarm zu, indem Sie z. B. zum Braten beschichtete Pfannen verwenden, Gemüse ohne Fett dünsten und Fleisch nicht panieren.
    • Einmal am Tag können Sie ohne schlechtes Gewissen etwas Süßes genießen.
    • Trinken Sie rund 1,5 Liter Flüssigkeit am Tag. Geeignete Durstlöscher sind Mineral- und Trinkwasser, ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees, Obstsaftschorlen, Gemüsesäfte. Kaffee, schwarzer Tee oder alkoholische Getränke sind Genussmittel und zum Durstlöschen ungeeignet.

    Vollwertig essen und trinken nach den 10 Regeln der DGE, aid und DGE, Heft Nr. 1016/2001; DGE aktuell 24/2000; Ernährungspsychologie, Pudel, Hogrefe-Verlag

    Irmgard Reichhardt, Dipl.-Oecotrophologin

    Die meisten Krankheiten haben eine Vielzahl von Ursachen, die negativ zusammenwirken und so die Erkrankung auslösen. Neben genetischen und psychischen spielen auch Umweltfaktoren eine entscheidende Rolle. Dazu gehört vor allem eine unausgewogene Ernährung.

    Umgekehrt kann auch die richtige Ernährung viele Krankheiten günstig beeinflussen und zu einer deutlichen Verbesserung führen. Für kranke Menschen ist also die richtige, individuell abgestimmte Ernährung noch wichtiger als für Gesunde.

    Ein Beispiel ist die Zuckerkrankheit (Diabetes): Alle Diabetiker, ob sie zum Typ 1 oder Typ 2 gehören, müssen mit Kohlenhydraten in Form von Zucker, Getreideprodukten und Obst vorsichtig umgehen. Ihr Körper kann den enthaltenen Zucker schlecht oder gar nicht verwerten, weshalb der Blutzucker in die Höhe schießt. Zuviel Zucker im Blut hat aber dramatische Folgen: Dauerhaft erhöhte Blutzuckerwerte führen zu Schäden an den Gefäßen und Nerven.

    Die Folgen sind unter anderem:

    • Erblindung: Bei Menschen mit einer diabetischen Netzhauterkrankung werden die feinsten Gefäße der Netzhaut durch dauerhaft zu hohe Zuckerwerte geschädigt und es kann zur Erblindung kommen.
    • Erektile Dysfunktion: Die erhöhten Zuckerwerte schädigen die Gefäßwände. Durch die verengten Blutgefäße im Penis kann nicht genügend Blut in die Schwellkörper fließen und der Penis bleibt schlaff. Auch die Nervenzellen können unter den erhöhten Zuckerwerten leiden, weil sie nicht ausreichend mit Blut versorgt werden.
    • Diabetisches Fußsyndrom: Es ist auf zwei Folgeerkrankungen einer langjährigen Diabeteskrankheit zurückzuführen: Die diabetische Nervenerkrankung (Polyneuropathie) und die Verengung der Blutgefäße im Bein (periphere arterielle Verschlusskrankheit, abgekürzt pAVK). Im schlimmsten Fall droht hier der Verlust von Gliedmaßen (Amputation).
    • Nierenversagen: Ein erhöhter Blutzuckerspiegel bewirkt, dass die Arterien der großen Nierengefäße verkalken (Arteriosklerose). Auch die kleinen Gefäße der Niere werden geschädigt und verändern sich (Glomerulosklerose Kimmelstiel-Wilson). Die diabetische Nierenkrankheit kann in einem Nierenversagen enden.

    Die Bauchspeicheldrüse von Typ-1 Diabetikern produziert kein Insulin. Sie müssen deshalb Insulin spritzen, um den Zuckerhaushalt zu regulieren. Die Menge des zugeführten Insulins hängt davon ab, welche Mengen an Kohlenhydraten aufgenommen werden. Wer die Kohlenhydratmenge von Lebensmitteln abschätzen gelernt hat und weiß, wie viele Einheiten Insulin er pro BE spritzen muss, kann im Prinzip als Diabetiker alles essen oder trinken. Empfehlenswert ist aber eine ausgewogene Kost, die aus viel Obst und Gemüse, Vollkornprodukte und wenig Fett besteht. Vorsicht ist auch beim Alkohol geboten, denn alkoholische Getränke erhöhen die Gefahr des Unterzuckers. Statt Zucker freizusetzen, ist die Leber mit dem Abbau des Giftstoffs beschäftigt und der Blutzucker fällt dramatisch.

    Etwa 90 Prozent der Typ-2-Diabetiker sind übergewichtig. Die Betroffenen nehmen über Jahre hinweg zu viele Kohlenhydrate auf, daher muss die Bauchspeicheldrüse große Mengen an Insulin produzieren. Mit der Zeit kann diese Überproduktion zu einer Überlastung der Bauchspeicheldrüse führen und sie vermindert die Hormonproduktion nach und nach. Zum anderen werden die Körperzellen durch die zunächst hohen Insulinmengen im Blut weniger empfindlich gegenüber Insulin (Insulinresistenz). Übergewicht und Bewegungsmangel steigern übrigens die Insulinresistenz der Körperzellen zusätzlich

    Rund 30 Prozent aller Krebsfälle in den westlichen Ländern sind auf ungünstige Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten zurückzuführen, schätzt die Weltgesundheitsorganisation WHO. So ist möglich, dass Ballaststoffen, Soja und Sojaprodukten, Omega-3-Fettsäurenund Radikalfänger wie bestimmte Vitamine einen gewissen Krebsschutz bieten. Bewiesen ist das der WHO zufolge allerdings noch nicht.

    Nicht nur was, auch wie viel man isst ist entscheidend. So begünstigt Übergewicht eine ganze Latte von Krebserkrankungen darunter Darm – und Brustkrebs. Entscheidend zur Entstehung verschiedener Krebsformen bei trägt Alkohol. So geht ein erhöhter Konsum beispielsweise mit einer Gefahr von Speiseröhren- oder Leberkrebs einher.

    Am eindrucksvollsten ist die heilsame Wirkung einer Ernährungsumstellung jedoch bei Übergewichtigen, die häufig unter einer Vielzahl von Krankheitssymptomen leiden. Dabei müssen dicke Menschen keineswegs gertenschlank werden, bevor sich die erhoffte Wirkung zeigt: Schon ein paar Kilo weniger senken Blutdruck, Blutzucker und Blutfettwerte und entlasten die schmerzenden Gelenke und das Kreuz.

    Viele würden gerne abnehmen, haben aber schon alle möglichen Diäten hinter sich. Der berüchtigte JoJo-Effekt sorgt meist dafür, dass die Pfunde sehr schnell wieder ansetzen. Manchen fällt es leichter, in der Gruppe abzunehmen oder Sport zu treiben. Ganz nach dem Motto: Geteiltes Leid ist halbes Leid. Und wenn Sie zwischendrin eine „Durststrecke“ haben, gibt es andere, die Sie hier unterstützen.

    Eine Ernährungstherapie kann auch bei anderen Krankheitsbildern helfen: So können bei manchen Menschen bestimmte Nahrungsmittel Migräneattacken, Allergien, Unverträglichkeitssymptome oder Ekzemschübe auslösen. Auch Menschen, deren Immunsystem durch Stress oder andere Faktoren geschwächt ist, profitieren besonders von einer ausgewogenen Kost.

    Nahrungsergänzungsmittel sind keine Alternative

    Wer glaubt durch das Schlucken von Pillen auf eine gesunde Ernährung verzichten zu können, irrt leider. Offenbar stecken in Obst, Gemüse, gesunden Fetten oder Vollkornprodukten noch weitere Stoffe, die in ihrem Zusammenspiel wichtig für eine Schutzwirkung sind. So haben Studien gezeigt, dass die Einnahme von Nahrungsergänzungsmittel die Wahrscheinlichkeit für einen frühzeitigen Tod eher erhöht als vermindern. Warum das so ist, ist indes noch unklar.

    Fazit: Gerade für kranke Menschen ist es sehr wichtig, den positiven Einfluss der richtigen Ernährung auf den Krankheitsverlauf zu nutzen. Unterstützen kann Sie dabei Ihr Arzt oder Ihre Ärztin und im Rahmen der Eigenvorsorge ein geschulter Ernährungsberater.

    Eine gesunde Ernährung ist maßgeblich dafür verantwortlich ob es uns gut geht und ob wir uns in unserem Körper wohlfühlen. Dieses sehr kontrovers diskutierte Thema bringt täglich neue Schlagzeilen und Studien heraus was denn nun alles dazu gehört und ob es wirklich notwendig ist sich mit der eigenen Ernährung intensiver zu beschäftigen. Klar ist: Die Ernährung hat einen maßgeblichen Einfluss auf das Wohlbefinden, innere Zufriedenheit, Ausgeglichenheit, Stressresistenz, psychische Gesundheit und vieles mehr! Umso wichtiger ist es wenigstens ein Basiswissen vorweisen zu können um langfristig die eigene Gesundheit zu fördern und auch im hohen Alter fit und dynamisch zu bleiben!

    Sogar die Weltgesundheitsorganisation alarmiert: „Zivilisationskrankheiten fordern Millionen Todesopfer“ jährlich, wie es im Bericht „Global status report on noncommunication diseases 2014“ beschrieben ist.

    Die häufigste Ursache stellt dabei eine ungesunde Lebensweise dar. Egal ob Rauchen, Alkohol oder eine falsche Ernährung, all das hätte durch eine gründliche Aufklärung zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle viele Menschenleben gerettet. Doch was genau verbirgt sich nun hinter einer „gesunden Ernährung“? Um diese Frage klären zu können, umfasst dieser Bericht folgende Themen:

    Verschiedene Ernährungskonzepte und Diätformen gibt es wie Sand am Meer. Die Eiweiß Diät, Low-Carb Diät, Atkins Diät, Apfeldiät, Reisdiät, Kohlsuppen Diät, Stoffwechselkur, hCG Diät, Stoffwechseldiät oder eine Formula Diät mit Produkten wie Almased oder Yokebe versprechen langfristig das Traumgewicht zu erreichen und dabei auch noch in eine gesunde Ernährung zu passen. Jedoch gibt es aber auch eine ganze Reihe an unseriösen Produkten die beispielsweise mit Inhaltsstoffen des grünen Kaffee’s oder ein Abnehmtee Emtea werben oder riesige Gewichtsabnahmen innerhalb kürzester Zeit versprechen die normalerweise nur mit krassen Nebenwirkungen möglich sind. Umso wichtiger ist es ein Basiswissen über gesunde Ernährung zu haben.

    Gleich vorab gesagt: Es gibt sie nicht, die perfekte Ernährung die für jeden Menschen gleich ist und zu bester Gesundheit und Wohlbefinden führt. Jeder Organismus hat andere Vorlieben und verträgt sowie verarbeitet Nährstoffe anders. Sehr wohl ist es aber möglich, die Erkenntnisse aus der Forschung und Erfahrungen auszuwerten zu interpretieren und eine Reihe von Anhaltspunkten auszuarbeiten, die jeder persönlich austesten kann um herauszufinden was für ihn selbst die optimale Ernährungsweise darstellt.

    Sowohl Getreide als auch Milch sind aus der heutigen Ernährung der Deutschen nicht mehr wegzudenken. Jedes Müsli, Brot, Nudeln, Kuchen, Pizza, Kekse, Käse, Sahne, Butter etc. wird entweder in Kombination mit einem der beiden Nahrungsmittel gegessen oder daraus hergestellt.

    Jetzt steht natürlich die Frage im Raum: Sind Getreideprodukte und Milchprodukte wirklich gesund?

    Zu oft wird uns in der Werbung vorgegaukelt Milch sei gut für die Knochen und liefert uns eine extra Portion Calcium. Leider ist normale Milch weder besonders gesund noch ist es gut für die Knochen. Immer mehr Menschen reagieren allergisch auf verschiedene künstlich hinzugefügte Proteine und weitere Substanzen. Oft entwickelt sich eine Laktoseintoleranz die dazu führt das die Mich nicht mehr verdaut werden kann. Ein zu hoher Milchkonsum fördert außerdem Akne und kann zu Hormon-Dysbalancen führen.

    Milch ist eigentlich nur für Babys und sehr junge Kinder geeignet. Eine Kuh säugt ja auch nur ihr Kalb, erwachsene Kühe trinken Wasser und keine Milch. Noch schlimmer ist die sogenannte H-Milch. Durch das Ultrahocherhitzen wird die Milch zwar lang haltbar gemacht und kann zu einem günstigen Preis im Discounter angeboten werden, jedoch gehen dabei alle wichtigen Nährstoffe weitestgehend verloren. Die Homogenisierung stellt außerdem ein Gesundheitsrisiko dar, weil im Darm nicht mehr alle Bestandteile der Milch abgebaut werden können und diese dann nach einiger Zeit Ablagerungen bilden die gesundheitliche Risiken mit sich bringen. Wenn jedoch die normale Milch so ungesund ist, was sind dann die Alternativen?

    Ein bisher sehr unbekanntes Produkt ist Kefir. Kefir gilt auch als Getränk der Hundertjährigen und stammt ursprünglich aus dem aus Gebirge Nordkaukasus sowie Tibet. Kefir ist das gesündeste Sauermilchprodukt und zudem leicht verdaulich. Es beinhaltet eine ganze Reihe B-Vitamine die einen positiven Einfluss auf eine Vielzahl unserer Körperfunktionen haben. Neben Kefir sind Reis-, Mandel- oder Kokosmilch zu empfehlen. Außerdem ist es ratsam auf fettreduzierte Milchprodukte zu verzichten, da viele Studien bewiesen haben, das Milch aus vollem Fett viel gesünder ist. Ähnlich verhält es sich bei Käse. Lediglich bei Magerquark zum Backen kann/sollte auf die Vollfettvariante verzichtet werden.

    Viel gehypte Nahrungsmittel sind Produkte aus Soja. Soja ist jedoch weder besonders gesund, noch sehr reichhaltig an hochwertigem Eiweiß. Sojaprodukte sind oft gentechnisch verändert und weiterverarbeitet und deswegen in vielen Fertiggerichten, Würstchen oder Burgern enthalten. Bei der Herstellung kommt Hexan zum Einsatz, einem chemischen Umweltgift. Darüber hinaus enthält Soja weibliche Hormone die bei beiden Geschlechtern eine Östrogen-Dominanz fördern kann. Speziell bei Männern kann das zu Erektionsstörungen führen und senkt den meist sowieso schon niedrigen Testosteronspiegel noch weiter. Tierversuche haben gezeigt, das zu viel Soja zu Unfruchtbarkeit führen kann.

    Der Aufbauwert von Soja-Eiweiß ist sehr gering. Das bedeutet das eine sehr große Menge an Soja-Eiweiß nötig ist um den Körper ausreichend mit wichtigen Aminosäuren zu versorgen.

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    Dann bin ich durchgestartet.

    Nach ein paar Wochen hatte ich die sechs Kilos wieder weg.

    Ich lernte auf meinen Körper zu hören und wieder bewusst zu essen.

    Ich erfuhr, was ich tun muss, um nie mehr so viele Kilos zuzunehmen.

    Seither fühle ich gesund und wohl und kann mein Gewicht problemlos halten.😀

    Machen Sie es genauso wie ich, wenn Sie

    –mit Ihrer Figur unzufrieden sind.

    – Sie einen Wechseljahre-Bauch haben wie schwanger.

    -nicht nur noch große T-Shirts und lockere Kleidung tragen wollen.

    Profitieren Sie von meinen Erfahrungen!

    In meinem Blog “Traumfigur ab 50” geht es darum, wie Sie ab 50 wieder abnehmen, vital und gesund bleiben.

    Sie erfahren im Einzelnen,

    ✓ wie und warum sich Ihr Körper in den Wechseljahren so verändert.

    ✓ warum Sie automatisch in den Wechseljahren zunehmen, auch wenn Sie nicht mehr essen.

    ✓ wieso bisher zuverlässige Abnehm – Tricks nicht mehr wirken.

    ✓ weshalb schlanke Menschen essen und trinken können, was sie wollen – ohne zuzunehmen.

    ✓ wie Sie es ohne Diät schaffen, in den Wechseljahren erfolgreich abzunehmen.

    ✓ Alltagstaugliche Tipps, wie Sie auch ab 50 gesund bleiben – ohne Bullshit, ohne Bla Bla.

    ✓ warum es unmöglich ist, in 4 Wochen 10 Kilo gesund abzunehmen.

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    Es hat sich inzwischen wieder gezeigt: