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Aktualisiert 21.03.2018 um 04:38 Uhr / Affiliate Links / Bilder von Amazon Product Advertising API

  • Zur Einnahme immer ein Glas Wasser trinken.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie in unserem Forum Schönheit

Ich suche ein Medikament was die Fettverbrennung fördert und somit mich unterstützt beim Abnehmen. Ich bin ein bisschen zu dick geworden über den Winter. So ein Medikament gibt es doch bestimmt? Hat jemand ein Tipp für mich?

Das Märchen von der "Fettverbrennung" hält sich hartnäckig! Das Dumme ist nur, dass Du kein Ofen bist.

Das Einzige, was Dich - neben kontrollierter Ernährung - beim Abnehmen unterstützt, ist regelmäßige Bewegung. Denn wenn die Glukosespeicher leer sind, gehts ans "Eingemachte".

Geh einfach mal davon aus, dass für ein Kilo Fettgewebe 7.000 Kalorien eingespart bzw. abgestrampelt werden müssen. Da führt keine Pille dran vorbei.

Danke für die gute Antwort! ich werde versuchen mehr Bewegung in mein Leben zu bauen.

Medikamente sollten nur vom Arzt verordnet und eingenommen werden, wenn eine Stoffwechselkrankheit besteht. Dein Problem kannst du mit viel Bewegung und fettarmer, gesunder Ernährung mit viel Gemüse in den Griff bekommen.

Das solltest du lieber lassen. Es ist viel gewünder und langanhaltender, wenn du natürlich abnimmst. Treibe ein wenig Sport und iss viel Gemüse. Wenn du unbedingt ein Diätmittel nehmen willst, dann würde ich sowas wie Almasedpulver empfehlen. Damit kannst du z.B. das Mittagessen ersetzen. Von Medikamenten rate ich dir dringend ab!

Medis die die Fettverbrennung ankurbeln gibt es nicht. Es gibt aber Meidkamente, die die Fettaufnahme hemmen. Allerdings mit unangenehmen Nebenwirkungen. Man kann sich wahrscheinlich denken, dass Fett welches nicht aufgenommen wird auch wieder ausgeschieden werden muss. Nicht ganz appetitlich und eine Überkegung wert, ob man nicht lieber weniger isst und mehr Sport treibt. Viel Erfolg!!

Auch dem oft propagierten L-Carnitin konnte keine eine signifikante Wirkung auf den Fettstoffwechsel nachgewiesen werden.

Das einzige, womit du abnehmen und den Fettstoffwechsel anregen kannst, ist Bewegung und eine ausgewogene Ernährung.

Es gibt etwas, das den Stoffwechsel aktiviert und dadurch nimmst du ab. Gleichzeitig versorgt es deinen Körper mit alles wichtigen Vitaminen und Mineralien sowie ungesättigten Fettsäuren und 60 % Eiweiß. Wenn es dich interessiert, kannst du dich ja melden.

bitte achte darauf, dass Fragen und Antworten nicht dazu genutzt werden dürfen, um kommerzielle Dienstleistungen oder Produkte zu bewerben. Wenn Du einen guten Rat hast, kannst Du ihn hier ja vielleicht für alle sichtbar schreiben.

Alex vom gesundheitsfrage.net-Support

Hast du schon Phen375 probiert? Hab schon über einige gute Erfahrungen damit gehört und es soll ja eine 100% natürliche Pille sein.

Hallo, meine Empfehlung würde lauten auch erst einmal mit Phentermine Hydrochloride 37.5 mg (http://www.meds-drugstore.com/index.php/md_de/weight-loss-1/phentermine-hydrochloride-37-5-mg.html?___from_store=md_en) zu versuchen, weil diese die bestmögliche Wirksamkeit versprechen bei geringen Nebenwirkungen, im Gegensatz zu sonstigen chemischen Medikamenten die dir ein Arzt anbieten kann.

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Die persönliche Betreuung und der Rückgriff auf moderne Technologien haben in Relation gesehen selbstverständlich einen höheren Preis als die monatliche Fitnessstudio-Mitgliedschaft.

Vakuumtraining ist nicht für Schwangere geeignet. Ob und inwiefern sportliche Betätigung empfehlenswert ist, muss im Einzelfall immer mit einem Arzt abgeklärt werden.

Vakuum-Studios werben damit, dass endlich ein lokaler und gezielter Fettabbau möglich sei – Die Problemzonen sollen so besonders effektiv bekämpft werden können. Eine Studie des MPCH gibt Hinweise darauf, dass die Vakuum-Methode im Hinblick auf die gezielte Fettverbrennung erfolgreich sein könnte.

Die Großzahl der Vakuum-Studios kombiniert die sportliche Komponente mit einer Ernährungsberatung. Eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist maßgeblicher und oft ausschlaggebender Faktor für die erfolgreiche bzw. nicht erfolgreiche Gewichtsabnahme.

Vakuum-Training ist auch oder gerade für Fitness-Anfänger geeignet. Das Training ist eher schonend, das Herz-Kreislauf-System wird nicht schwer belastet. Die Betreuung ist individuell, niemand wird alleine gelassen, sondern die Ziele und der Weg dorthin werden in der Regel gemeinsam im Studio formuliert und erarbeitet.

Die Kosten unterscheiden sich von Anbieter zu Anbieter. In einem HYPOXI-Studio kostet eine Trainingseinheit ab 35 Euro. Vakuumtraining gehört somit zu den hochpreisigen Fitness-Angeboten.

Viele Vakuum-Anbieter kombinieren ihr Fitness-Angebot mit einer Ernährungsberatung. Denn eine ausgewogene, bewusste und letztlich gesunde Ernährung kann über den Erfolg oder Misserfolg des Gewichtsverlustes entscheiden. Unmittelbar vor dem Training sollte nicht zu schwer gegessen werden.

Ein Vakuum-Training dauert meist nicht länger als 30-40 Minuten, die Intensität ist recht gering. Der Körper wird demzufolge nicht sehr stark gefordert. Aus diesem Grund kann das Training ohne Probleme mehrere Male pro Woche absolviert werden.

Der Kalorienverbrauch ist relativ gering, da beim Vakuumtraining auf ein sanftes Ausdauertraining gesetzt wird. Allerdings ist ja gerade das Ziel, das Fett gezielt schmelzen zu lassen – Unter der Annahme, dass dies möglich ist, bedürfte es keines großen Energieverbrauchs.

Vakuumtraining setzt in der Regel auf eine sehr persönliche Betreuung, und die Anforderungen an das Fitness-Level sind nicht hoch. Deshalb ist der Einstieg in das Training nicht schwer, alle wichtigen Informationen erhält man vor Ort im Vakuum-Studio.

Obwohl die Verfechter des Vakuum-Trainings darauf hinweisen, dass das Training besonders wirkungsvoll gegen typisch männliches Bauchfett eingesetzt werden kann, überwiegt der Frauen-Anteil in den Studios.

Unter normalen Bedingungen baut der Körper dort Fett ab, wo er es am wenigsten benötigt. Fettdepots haben eine wichtige und potenziell überlebensnotwendige Funktion, die gezielte Fettabnahme erweist sich deshalb generell als schwierig .

Erste Untersuchungen vor dem Hintergrund der HYPOXI-Methode haben allerdings gezeigt, dass eine lokale und spezifische Fettverbrennung durchaus möglich sein könnte. Diesbezüglich muss noch mehr Forschung für Klarheit sorgen. Viele Menschen haben positive Erfahrungen mit der Vakuum-Methode gemacht.

Ein wichtiger Baustein für den Erfolg vieler Vakuum-Konzepte ist sicherlich auch die Einbindung von Ernährungsfragen. Denn die Ernährung ist ein großer Faktor in Bezug auf eine erfolgreiche Gewichtsabnahme, für die letztlich ein längerfristiges Kaloriendefizit verantwortlich ist. Die persönliche Beratung und Betreuung in den meisten Vakuum-Studios ist deshalb hervorzuheben.

Vor allem Fitness-Anfänger können so über die Bedeutung einer ausgewogenen Ernährung aufgeklärt werden. Das hilft oft schon, um signifikante Ergebnisse zu erzielen. Die Kombination einer bewusster Ernährung und reichlich Bewegung haben sich als besonders effektiv erwiesen – Ein möglicher Grund, warum viele Menschen mit dem Vakuum-Training gute Ergebnisse erzielen können.

Die persönliche Betreuung und der Rückgriff auf moderne Technologien haben in Relation gesehen selbstverständlich einen höheren Preis als die monatliche Fitnessstudio-Mitgliedschaft.

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Im Allgemeinen wird in essentielle sowie nicht-essentielle Aminosäure unterschieden. Die essentiellen Aminosäuren müssen regelmäßig durch die Nahrung aufgenommen werden, währen die nicht-essentiellen Aminosäuren vom Körper hergestellt werden können.

Die Aminosäure gehört zu einer der wichtigsten Substanz im menschlichen Organismus. Sie ist zentraler Bestandteil aller im Körper befindlichen Stoffwechselvorgänge. Sie übernimmt die Speicherung der Nährstoffe, zu denen Vitamine, Mineralstoffe, Proteine, Fette, Kohlenhydrate und auch Wasser gehören.

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This newly revived ancient oil, which has become so wildly popular has very few drawbacks. It does seem however, to work best for those that have an A blood type due to the presence of dietary lectins (proteinbased antigens) in other blood types. When it is not tolerated well, it may be due to this type of allergic response as lectins can disrupt digestion, impair immunity, and create agglutination of blood cells.

Still in all, coconut oil has been proven to be not only safe but also extremely effective at targeting abdominal fat in both men and women. With just the addition of two or more tablespoons of this delicious Smart Fat to your diet, it can reduce your belly fat and elevate your good HDL cholesterol levels. Many clinical studies have demonstrated an increase of 12 to 36 pounds per year for lasting and delectable weight loss with a Smart Fat addition of daily coconut oil intake.

As a rich source of lauric and caprylic acids, coconut functions as a marvelous anti-viral, anti-fungal and anti-parasitic food.

Let me also say a word about red palm oil, because I know you are probably curious. Although it has a Smart Fat composition even more impressive than coconut oil in some respects, I am not recommending red palm oil, in spite of its stellar carotenoid content, due to the environmental, ethical and moral implications and controversy surrounding its manufacture.

  • American households on average purchase pickles every 53 days;
  • More than 67 percent of all households eat pickles;
  • Americans consume more than nine pounds of pickles per person annually?

That's a whole lot of pickles…and pickle JUICE! But what to do with the juice once the pickles are gone? Most individuals just pour it down the drain! *GASP* I bet you won't be doing that once you learn how many different ways there are to "recycle" pickle juice! SO. OKAY, what are the benefits of pickle juice?

Pickle juice contains sodium and vinegar—both necessary in aiding athletes and those who sweat heavily to avoid or overcome cramps (aka Charlie Horses). Researchers credit the vinegar for this benefit; others say it's the magnesium. Whichever ingredient is credited, it works!

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When there's no more pickles in the pickle jar, possibly the most interesting use is pickling veggies that are beginning to pass their prime in your fridge.

Empty whatever leftovers you have in your vegetable drawer into a jar of leftover pickle juice. Let them sit for a few days and you have NEW PICKLES! Place shredded or cut carrots into a jar of pickle juice for a tangy snack. Slice some red onion very thinly and throw it in the pickle juice for perfect pickled onions!

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Nach Artikel 153 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union kann die Europäische Union Richtlinien zu Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit erlassen. Die Rahmenrichtlinie, mit ihrem breiten Anwendungsbereich und weitere Richtlinien zu konkreten Aspekten der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes bei der Arbeit bilden die Grundlage für die europäischen Rechtsvorschriften im Bereich Sicherheit und Gesundheitsschutz.

Den Mitgliedstaaten steht es frei, bei der Umsetzung der EU-Richtlinien in einzelstaatliches Recht strengere Vorschriften für den Schutz der Arbeitnehmer einzuführen. Aus diesem Grund können die Rechtsvorschriften der einzelnen Mitgliedstaaten im Bereich Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit voneinander abweichen.

Die Zusammenfassungen der Richtlinien sind nur in englischer Sprache verfügbar. Die Links am Ende jeder Zusammenfassung führen jedoch zum vollständigen Wortlaut der jeweiligen Richtlinie in allen EU-Amtssprachen.

Neben der Rahmenrichtlinie wurde eine Reihe von Einzelrichtlinien erlassen, die bestimmte Aspekte der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes bei der Arbeit zum Gegenstand haben. Dennoch gilt die Rahmenrichtlinie auch weiterhin in allen Bereichen, die von den Einzelrichtlinien abgedeckt werden. Sehen die Einzelrichtlinien jedoch strengere und genauere Bestimmungen vor als die Rahmenrichtlinie, haben diese Vorrang. Die Einzelrichtlinien präzisieren die grundlegenden Bestimmungen der Rahmenrichtlinie in den folgenden Bereichen:

  • Sonderaufgaben (z. B. die manuelle Handhabung von Lasten)
  • besondere Gefährdungen am Arbeitsplatz (z. B. der Kontakt zu Gefahrstoffen oder physikalischen Arbeitsstoffen)
  • bestimmte Arbeitsstätten und Sektoren (z. B. temporäre Baustellen, Förderindustrien oder Fischereifahrzeuge)
  • bestimmte Arbeitnehmergruppen (z. B. Schwangere, junge Arbeitnehmer, Arbeitnehmer mit befristetem Arbeitsvertrag)
  • bestimmte arbeitsbezogene Aspekte (z. B. die Arbeitszeitgestaltung).

In den Einzelrichtlinien ist festgelegt, wie diese Risiken zu bewerten sind. In einigen Fällen sind zudem Grenzwerte für bestimmte Substanzen oder Arbeitsstoffe angegeben.

Darüber hinaus beziehen sich einige auf Artikel 114 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union beruhende EU-Richtlinien auf Aspekte der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes. Auf dieser rechtlichen Grundlage wurde im Rahmen der sogenannten „neuen Konzeption“ eine Reihe technischer Richtlinien angenommen. Die europäischen Normungsgremien – das Europäische Komitee für Normung (CEN), das Europäische Komitee für elektrotechnische Normung (CENELEC) und das Europäische Institut für Telekommunikationsnormen (ETSI) – legen dabei die europäischen Normen fest und aktualisieren sie in regelmäßigen Abständen.

Der Strategische Rahmen der EU für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz 2014-2020 bildet den politischen Rahmen der europäischen Politik im Bereich Sicherheit und Gesundheitsschutz. Ausgangspunkt für Gesetzgebungsinitiativen auf europäischer Ebene ist ein von der Europäischen Kommission vorgelegter Legislativvorschlag. Im Rahmen des „ordentlichen Gesetzgebungsverfahrens“ nehmen der Europäische Rat und das Europäische Parlament die EU-Richtlinien an. In bestimmten Fällen übertragen der Rat und das Parlament jedoch der Europäischen Kommission die notwendigen legislativen Befugnisse, damit sie Richtlinien zum technischen Fortschritt eigenständig annehmen kann.

Die europäischen Sozialpartner spielen im europäischen Entscheidungsfindungsprozess im Bereich Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit eine wichtige Rolle, da sie zu unterschiedlichen Verfahrenszeitpunkten konsultiert werden müssen. Im Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union ist außerdem die Möglichkeit autonomer Vereinbarungen vorgesehen. Im Rahmen des europäischen sozialen Dialogs wurden bereits mehrere autonome Vereinbarungen getroffen.

Die ersten europäischen Richtlinien zu Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit wurden auf Grundlage der allgemeinen Bestimmungen zur Harmonisierung des Marktes angenommen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass im Vertrag bis Mitte der 1980er-Jahre keine explizite Gesetzgebungsbefugnis im Bereich der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes bei der Arbeit vorgesehen war. Bis zu diesem Zeitpunkt fielen Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit in den Bereich der Marktharmonisierung und der Wirtschaftspolitik der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft. Die Richtlinie 77/576/EWG zur Angleichung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Sicherheitskennzeichnung am Arbeitsplatz und die Richtlinie 78/610/EWG zur Angleichung der Grenzwerte für Vinylchloridmonomer am Arbeitsplatz beispielsweise wurden auf dieser Grundlage angenommen.

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Stress lässt sich zwar in unserer heutigen Welt nicht immer vermeiden, aber es gibt Möglichkeiten, ihn schneller abzubauen oder zu umgehen. Forscher fanden nun heraus, dass sich Yoga positiv auf unser Stresslevel und insbesondere auf den Abbau der Telomere auswirkt.

In der 2014 durchgeführten Studie der University of Caglary untersuchten die Wissenschaftler um Linda Carlson die Länge der Telomere bei Brustkrebspatientinnen. Eine Gruppe praktizierte drei Monate lang täglich 45 Minuten Yoga und Meditation, die andere Gruppe nahm an einem Vortrag über Anti-Stress-Maßnahmen teil. Ein Bluttest nach Ablauf der Testphase zeigte einen deutlich niedrigeren Cortisolspiegel bei der praktizierenden Versuchsgruppe. Im Vergleich zu der Vortragsgruppe war die Länge ihrer Telomere außerdem unverändert.

Diese Ergebnisse lassen darauf schließen, dass sich Meditation und Yoga positiv auf den Alterungsprozess unseres Körpers auswirken und positive Effekte auf die Gesundheit unserer Zellen haben können. Eine ermutigende Entdeckung, die jedoch noch weiter erforscht werden muss.

Yoga hilft bei emotionaler Überlastung und Burn-Out Stress zu reduzieren und Angst aufzulösen. Zu diesem Ergebnis kam eine Gemeinschaftsstudie Studie, die von Forschern verschiedener großer Universitäten, Instituten und Kliniken (u.a. Charité Berlin, Universitätsklinikim Basel, Neuroscience Research Institute New York) durchgeführt veröffentlicht wurde. 16 der 24 weiblichen Versuchspersonen nahmen an einem von zwei aufeinanderfolgenden 3-monatigen Iyengar Hatha-Yoga-Programmen (2 90-minütige Yogastunden pro Woche) teil, die übrigen 8 Frauen bildeten die inaktive Kontrollgruppe. Die Messungen und Tests wurden vor und nach dem Versuch vorgenommen; der Cortisolgehalt im Speichel wurde vor und nach einer Yogastunde gemessen. Im Vergleich zur Kontrollgruppe zeigten sich bei den Frauen der Yogagruppe signifikante Verbesserungen beim wahrgenommenen Stress, beim STAIC-Test und bei Erschöpfungszuständen und Depressionen. Ebenso nahmen Kopfschmerzen und Cortisolspiegel signifikant ab, während Wohlbefinden und Vitalität stiegen.

Amerikanische Forscher veröffentlichten 2017 eine Studie, die zeigte, dass Menschen mit depressiver Erkrankung, die mindestens zwei Mal pro Woche Yoga und Pranayama machen, eine deutliche Minderung ihrer Symptome wahrnehmen. Die Ergebnisse der Studie erschienen im "Journal of Alternative and Complementary Medicine".

Depressionen und Angststörungen stehen im Zusammenhang mit einem zu niedrigen Spiegel des Neurotransmitters Gamma-Aminobuttersäure (GABA) im Gehirn. Durch die Gabe von Medikamenten, die den GABA-Spiegel erhöhen, kann eine Depression pharmakologisch in den Griff gekriegt werden.

Die Forscher der Boston University School of Medicine verglichen in ihrer Studie mit Hilfe von Magnetresonanzspektroskopie (MRS) den GABA-Spiegel im Gehirn von insgesamt 19 Personen. Mit allen Patienten wurde eine Anfangsmessung durchgeführt und acht von ihnen absolvierten dann anschließend eine Yogastunde — die übrigen elf Teilnehmer übten kein Yoga. Bei der Abschlussmessung zeigte sich, dass sich bei den elf Probanden ohne Yoga der GABA-Spiegel überhaupt nicht verändert hatte, wohingegen sich der Wert der Yoga-Gruppe um 27 Prozent erhöht hatte.

Yoga soll neben körperlichen Effekten eine positive Wirkung auf den Gemütszustand haben. Doch können die Übungen auch bei einer klinischen Depression helfen? Das Universitätsklinikum in Frankfurt bietet Yogakurse als ergänzende Therapie für Menschen mit einer Depression an. Die Wirkung auf Körper und Geist wird nun zusätzlich in einer Studie untersucht.

Allein in Deutschland leiden ungefähr vier Millionen Menschen unter der psychischen Erkrankung. Um sie zu behandeln, werden meistens Psychotherapie und Psychopharmaka eingesetzt. Alternative Behandlungsoptionen könnten eine gute Ergänzung sein und Bewegungstherapien wurden bereits erfolgreich getestet. Daher möchte das Universitätsklinikum erforschen, ob und wie depressive Menschen von Yoga profitieren können und wie es sich physisch und psychisch auf die Erkrankung auswirkt.

Im Studienkurs der Klinik wird Ashtanga-Yoga praktiziert. Die Ashtanga-Yogapraxis besteht aus einer festgelegten Serie von Körperhaltungen, die man durch atemsynchrone Bewegungsabfolgen miteinander verbindet. Der Kurs findet über einen Zeitraum von drei Monaten zwei Mal pro Woche statt. Die aktive und regelmäßige Teilnahme ist Voraussetzung für die erhofften Effekte: Stressreduktion und Verbesserung von Ausdauer, Atmung, Kraft und Beweglichkeit.

Im Laufe des Studienzeitraums finden zu verschiedenen Zeitpunkten Testungen statt. Hierbei werden Blut und Speichel entnommen sowie unterschiedliche psychologische Parameter abgefragt. Vor Beginn des Kurses findet eine ärztliche Untersuchung statt, die die körperliche Voraussetzung zur aktiven Teilnahme absichert. Das Projekt soll zu einem verbesserten und umfassenderen Gesamtverständnis der Wirkweise von Yoga auf die Symptomatik einer Depression führen und die Grundlage für einen optimalen Einsatz von Yoga im klinischen Rahmen schaffen.

In mehreren neuen Studien wird die Wirksamkeit von Yoga bei Depressionen untersucht. Yoga könne die Symptome lindern, Ersatz für eine Therapie sei es aber nicht. Veteranen in San Francisco besuchten zwei Hatha-Yogakurse in der Woche. Die depressiven Symptome waren nach acht Wochen merklich reduziert. Eine niederländische Studie kommt zu ähnlichen Ergebnissen. 12 Studienteinehmer praktizierten einmal in der Woche zweieinhalb Stunden Yoga über einen Zeitraum von zwei Monaten. Angstgefühle, Stress und depressive Symptome nahmen in dieser Zeit merklich ab. Nach 8 Wochen zeigte sich, dass die Yoga-Gruppe im Vergleich zur Kontrollgruppe deutlich abgeschwächte Symptome hatte. Hier zeigte sich außerdem: Je häufiger die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Yogakurse besuchten, desto schwächer waren ihre depressiven Symptome am Ende der Studienzeit.

Zwei weitere Studien aus den USA untersuchten die Wirkung von Bikram-Yoga auf die psychische Verfassung.

Auf dem Jahreskongress der American Psychological Association in Washington wurden mehrere kleine Studien vorgestellt, die belegen, das Yoga Depressionen lindern kann. Dabei sollen Yoga-Übungen als Ergänzung zu anderen Therapien geübt werden. Eine niederländische Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Yoga und Entspannungstechniken depressive Symptome redudieren.

Patienten, die an Depression erkranken, haben häufig eine lange Leidensgeschichte. Laut WHO verbessert sich der Zustand bei 60 Prozent der Patienten auch nach einjähriger Einnahme von Medikamenten nicht. Auf der anderen Seite steht das Risiko von Nebenwirkungen und eines Rückfalls nach dem Absetzen der Tabletten im Raum, was viele davor zurückschrecken lässt, überhaupt Psychopharmaka einzunehmen.

Laut dem Fachjournal "Frontiers of Psychiatry" erforschten amerikanische Wissenschaftler, dass Yoga ohne Zugabe von Psychopharmaka bei Depressionen und Schlafproblemen hilft, indem es Einfluss auf die Produktion von Neurotransmittern und die Ausschüttung von Botenstoffen hat. Weiterhin reduziert Yoga oxidativen Stress und Entzündungen im Körper. Auch bei anderen psychischen Störungen wie Schizophrenie oder Aufmerksamkeitsdefizitstörung (ADHD) kann Yoga eine sinnvolle Begleitbehandlung sein. Insbesondere in der Prophylaxe wird Yoga eine besondere Rolle zugeschrieben. Lediglich bei Ess- und Wahrnehmungsstörungen konnten wissenschatfliche Studien keine Verbesserung belegen.

In einer Metastudie analysierte Dr. Arun Ravindran von Centre for Addiction and Mental Health mehrere Studien aus verschiedenen medizinischen Datenbanken zum Thema Yoga bei Depressionen und Angststörungen. Die große Anzahl an Publikationen zwang ihn zunächst den Umfang einzugrenzen. Er fand heraus, dass Yoga bei Depressionen vergleichbar wirksam ist wie Medikamente, bzw. die Wirksamkeit einer Medikationstherapie erhöht. Bei Angstzuständen ist Yoga bei manchen Personengruppen sogar effektiver als traditionelle Therapien. Ravindari meint sogar, "dass Yoga sogar besser zu sein scheint als etablierte, allgemein anerkannte Therapieformen."

Es wurde herausgefunden, dass Yoga die Konzentration auf negative Gefühle und sogenannte emotionale Essattacken reduziert. Damit ist Yoga eine gute Ergänzung zu Therapien und Antidepressiva.

In einer Studie des Miriam Hospital Providance wurde die Wirksamkeit von Yoga auf die Rauchentwöhnung getestet. Die Patienten erhielten alle eine achtwöchige verhaltenstherapeutische Behandlung. Zusätzlich wurden sie in zwei Gruppen eingeteilt, eine praktizierte Yoga, die andere absolvierte ein Wellnessprogramm. Am Ende der Studie hatte 41% der Yogagruppe aufgehört zu Rauchen, während es in der Wellnessgruppe lediglich 6% waren.

Wer zwei Mal pro Woche Yoga übt verdreifacht die Wahrscheinlichkeit, mit dem Rauchen aufzuhören. Studie unter Anleitung von Prof. Dr. E. Ernst, Peninsular Medical School, University of Exeter / UK. 55 Raucherinnen, die alle verhaltenstherapeutisch behandelt wurden, absolvierten entweder zweimal pro Woche Hatha Yoga oder ein Wellness Programm. Nach 8 Wochen hatten in der Yogagruppe 41% das Rauchen aufgegeben, in der Wellnessgruppe nur 13%. Die Teilnehmerinnen der Yogagruppe hatten darüber hinaus weniger depressive Verstimmungen und ein besseres Allgemeinbefinden. Auch nach sechs Monaten blieb die Abstinenz in der Yogagruppe größer, obwohl sie statistisch nicht mehr Signifikant war. Den Forschern zufolge wird Yoga dennoch als effektiv für die Raucherentwöhnung bewertet.

Menschen, die Yoga üben, berichten nicht selten von nachhaltigen Veränderungen in ihrem Leben, welche sie auf ihre Übungspraxis zurückführen. Eine groß angelegte Studie der Universität Gießen hat solche Wandlungs- und Transformationsprozesse erstmals während einer vierwöchigen Yogalehrerausbildung des Yoga Vidya e.V. erfasst. Das Ergebnis: Die intensive Praxis wirkt sich gesundheitsfördernd auf den Lebensstil der Teilnehmer aus. Die angehenden Yogalehrer nahmen ihre persönlichen Ressourcen bewusster wahr und wurden selbstbestimmter und psychisch stabiler. Die wissenschaftliche Leitung der Studie oblag Diplompsychologe Dr. Hannes Hempel vom Bender Institute of Neuroimaging der Universität Gießen.

Entwicklung spezifischer Aspekte von Spiritualität während einer sechsmonatigen intensiven Yogapraxis (2010)

Studie mit angehenden Yogalehrern: Wer intensiv und harmonisch Yoga praktiziert, wird tendenziell unbeschwerter, geistesgegenwärtiger und entwickelt eine positivere Lebenseinstellung. Besonders stark sind die Effekte bei Anfängern. Wissenschaftler der Universität Witten/Herdecke um Prof. Dr. med. Arndt Büssing haben 160 Teilnehmer einer Yogalehrerausbildung begleitet und deren Entwicklung während der ersten sechs Monate beobachtet und ausgewertet. Laut der Studie verbessert die intensive Yogapraxis insbesondere die "Innere Leichtigkeit" (emotionale Unbeschwertheit) und die Achtsamkeit. Die psychische Gesundheit nimmt ebenfalls zu, die Grundstimmung wird positiver. Weniger erfahrene, aber engagierte Teilnehmer profitieren am stärksten von der Yogalehrerausbildung.

Wie wissenschaftliche Studien mehrfach belegen verursacht die Behandlung von Rücken- und Nackenerkrankungen jährlich sehr hohe Kosten - allein in Deutschland sind es 49 Milliarden Euro. Yoga ist den Kassen als Präventionsmaßnahme bekannt und wird von den meisten Kassen auch bezuschusst. Bisher noch selten unterstützt werden Yogastunden als therapeutische Maßnahmen. Die klinische Pilotstudie zu chronischen Nackenschmerzen von Prof. Andreas Michalsen zeigt, dass Rücken- und Nackenschmerzen sich allein durch eine 90-minütige Yogastunde pro Woche reduzieren und das psychische Wohlbefinden steigt. Der BDY betont die Qualität des Studiendesigns. Die damit einhergehende hohe Validität, Objektivität und Reliabilität zeigt sich unter anderem anhand des strengen Randomisierungsverfahrens, des Einsatzes von exakten Bewertungsinstrumenten und hochwertig konzipierten Yoga-Protokollen. Dies könnte ein Anlass für Kassen werden, therapeutisches Yoga als bezuschusste Haupt- oder Begleitbehandlung einzuführen. Besonders zuträglich für die Wirksamkeit der Yogatherapie seien der Studie nach die unterschiedlichen Methoden, die bei Yoga vereint werden wie Muskelkräftigung, Stretching, Flexibilität, Atmung, Entspannung und Fokussierung.

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Ketonkörper sind eine transportable Form des Acetyl-CoA in unserem Körper und tragen bei Kohlenhydratmangel einen beträchtlichen Anteil zur Energiegewinnung bei. Vor allem der Energiebedarf des Gehirns, das ja ansonsten auf Glukose als einzige Energiequelle angewiesen ist, effizient gedeckt werden.

Zur Verwertung werden die Ketonkörper aus der Leber exportiert, wo sie durch Mitwirken von Enzymen wieder in Acetyl-CoA zurückgewandelt werden und Gehirn und Muskeln als Energiequelle zur Verfügung stehen.

Den durch einen Anstieg der Konzentration von Ketonkörper charakterisierten Stoffwechselzustand bezeichnet man als Ketose. Ketose bedeutet, dass der Anstieg der Konzentration von Ketonkörpern im Blut und innerhalb der Körperzellen über den Normwerten liegt. Die Ketose setzt ein, sobald die Glykogenvorräte in den Leber- und Muskelzellen erschöpft sind.

Die Ernährungsweise bei einer ketogenen Diät führt innerhalb kurzer Zeit (bereits nach maximal 24 Stunden) zur Entleerung der Glykogenspeicher und somit zum Eintreten einer Ketose.

Die strenge Einschränkung bzw. der Verzicht auf Kohlenhydrate steht im kompletten Gegensatz zu gängigen Ernährungsempfehlungen.

In einer Publikation der Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) heißt es zur Relation der energieliefernden Nährstoffe:

„In der Ernährung des gesunden Erwachsenen sollte der Anteil der Kohlenhydrate vorzugsweise aus Vollkornprodukten an der täglichen Energiemenge mehr als 50 % betragen.“

„Der Richtwert für die Fettzufuhr beträgt beim Erwachsenen mit leichter und mittelschwerer Arbeit […] 30 % der Energiezufuhr“

Die Ketogene Diät verzichtet jedoch auf Kohlenhydrate und setzt verstärkt auf Fette. Aber sind Kohlenhydrate nicht überlebenswichtig?

Fakt ist: die Erythrozyten bzw. die roten Blutkörperchen sind vollständig auf die Zufuhr von Glucose angewiesen. Diese Zellen beziehen ihre gesamte Energie aus der Glykolyse, also dem Abbau von Kohlenhydraten zu Glucose. Auch das Gehirn ist hochgradig von Glucose als Energieträger abhängig.

Ein erwachsener Mensch braucht im Ruhezustand täglich ungefähr 200 Gramm Glucose – davon werden bereits 75 Prozent vom Gehirn benötigt, ein Großteil des Restes wird von den roten Blutkörperchen genutzt.

Müssen wir also nicht zwingend Kohlenhydrate zu uns nehmen, um den täglichen Glucosebedarf des Körpers zu decken? Nein.

Kohlenhydrate sind für den Organismus nicht essentiell. Der Mensch hat sich bereits als Homo erectus in der Altsteinzeit (vor etwa 2 Millionen Jahren) und auch als moderner Mensch (Homo sapiens), der seit etwa 200.000 Jahren die Erde bevölkert, ohne Getreide ernährt. Stattdessen wurden Fleisch, Innereien, Fisch, Gemüse, Wurzeln und Früchte verzehrt. Die späten Vertreter von Homo erectus können bereits als Jäger und Sammler bezeichnet werden.

Kohlenhydrate waren damals nicht überlebensnotwendig und sind auch auch heute nicht. Sie können durch die Neusynthese von Glucose (die sogenannte „Gluconeogenese“) unter Energieaufwand auch aus anderen Nahrungsbestandteilen bzw. Nicht-Kohlenhydratvorstufen hergestellt werden.

Zu den Ausgangsstoffe der Gluconeogenese zählen Aminosäuren der Proteinen (z.B. Pyruvat oder Oxalacetat), Lactat und das Glycerin der Fette.

Da der Blutzuckerspiegel immer in engen Grenzen gehalten werden muss, setzt die die Gluconeogenese bei der ketogenen Diät oder in Hungerperioden relativ schnell ein. Der Körper kann durch den Aufbau von Glucose in der Gluconeogenese täglich etwa 180 bis 200 Gramm Glucose bilden – auch ohne Kohlenhydrate!

Auf diese Weise kann der Blutzuckerspiegel konstant gehalten werden. Dies wird durch das Zusammenspiel von Insulin und Glucagon sichergestellt. Beim Verzehr von Kohlenhydraten schüttet der Körper Insulin aus, um den Blutzuckerspiegel zu senken. Bei Kohlenhydratmangel stimuliert Glucagon nicht nur den Abbau von Glykogen (Glykogenolyse), sondern auch die Neusynthese von Glucose aus Aminosäuren und Fettsäuren (Gluconeogenese).

Die Gluconeogenese und die Glykolyse/Glykogenolyse sind zwei völlig entgegenlaufende Stoffwechselwege. Bei der Glykolyse werden Kohlenhydrate zu Glucose, bei der Glykogenolyse Glykogen (Kohlenhydratspeicher) zu Glucose abgebaut. Bei der Gluconeogenese wird hingegen Glucose aus Aminosäuren und Glycerin aufgebaut.

Ein Mangel an Kohlenhydraten ist daher nicht lebensgefährlich, da z.B. die Muskulatur und das Gehirn problemlos durch Ketonkörper versorgt werden und der Körper Glucose auch selbst herstellen kann.

Bei der ketogenen Diät macht sich die hohe Konzentration von Ketonkörpern im Blut häufig durch Acetongeruch bemerkbar, da die Aceton-Ketonkörper über die Atemluft abgeatmet werden. Der Geruch von Aceton ähnelt Klebstoff, Lackfarbe, Nagellackentferner oder überreifem Obst.

Normalerweise kommt es nach der Mobilisierung der schnell zur Verfügung stehenden Energiereserven auch zu einem Eiweißabbau, der bei Sportlern natürlich unerwünscht ist.

Werden während der Ketogenen Diät auch Muskeln abgebaut? Grundsätzlich hat jede kalorienreduzierte Diät eine katabole Wirkung. Der Begriff „Katabolismus“ bezeichnet den Abbau von Stoffwechselprodukten.

Wenn bei der Ketogenen Diät also Fettdepots abgebaut werden, handelt es sich um einen katabolen Stoffwechselvorgang. Für eine schnelle Bereitstellung von Energiereserven durch Fettabbau (Lipolyse) werden das „Freisetzungshormon“ Glucagon und das Stresshormon Adrenalin freigesetzt.

Ebenso kann es dazu kommen, dass Proteine, vor allem Muskelproteine, abgebaut werden. Der Eiweißabbau ist am Anfang der Katabolen Diät höher, der Stoffwechsel stellt sich erst nach etwa zwei Wochen auf einen „Eiweißsparmechanismus“ um.

Eine ausreichende Proteinzufuhr während der Ketogenen Diät soll verhindern, dass wertvolle Muskelmasse abgebaut wird. Die Zufuhr von Eiweiß soll die Muskeln schützen und für die Ketose verstärkt Fette – und nicht Muskelproteine – heranziehen.

Da Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Frauen ist, wurde vor zehn Jahren das Mammographie-Screening eingeführt. Auf diese spezielle Röntgenuntersuchung, die feinste Details der Brustdrüsen abbildet, haben Frauen zwischen 50 und 69 Jahren alle zwei Jahre Anspruch. Neben der schriftlichen Einladung, sich in einer zertifizierten Screening- Einheit untersuchen zu lassen, gibt es darüber hinaus zusätzliche Informationen zum Untersuchungsablauf. Im Anschluss an die Untersuchung wird das Röntgenbild von zwei unabhängigen Untersuchern begutachtet und das Ergebnis innerhalb von sieben Werktagen an die jeweilige Teilnehmerin verschickt. Falls nötig, erfolgt gleichzeitig eine Einladung zu einer weiteren diagnostischen Abklärung.

Ein Mann, ein Wort: Vorsorge ab 45

In Sachen Prostata sollten sich auch Männer ab dem 45. Lebensjahr einmal jährlich einer Kontrolle unterziehen. Selbst ohne Krebserkrankung hat fast jeder zweite Mann in der Altersgruppe ab 50 Jahren Probleme mit der Prostata, die sich häufig als erschwertes Harnlassen äußern. Meist sind diese zwar gutartigen Ursprungs – dennoch gilt: Krebs kann im Bereich der Prostata gänzlich ohne Beschwerden wachsen und er ist die häufigste Tumorart bei Männern. Daher umfasst die jährliche Untersuchung neben Fragen zu Veränderungen oder Beschwerden auch eine Begutachtung sowie eine schmerzfreie Tastuntersuchung des äußeren Genitals, der Prostata sowie der Lymphknoten. Im Anschluss an die Untersuchung erfolgt wie bei allen anderen Vorsorgeuntersuchungen auch eine Beratung und Befundmitteilung durch den behandelnden Arzt.

Wir können einiges dafür tun, lange gesund und fit zu bleiben. Im Alltag ist das oft nicht einfach: Stress zehrt an den Nerven, Zeitmangel durchkreuzt die Pläne für gesunde Ernährung, der volle Schreibtisch hindert uns an ausreichender Bewegung. Doch auch bei einer gesunden Lebensweise kann es zu Erkrankungen kommen. Ein Grund mehr, sich regelmäßig einem Gesundheitscheck zu unterziehen. Zumal die Krankenkassen die Kosten für einen Check-up alle zwei Jahre für Menschen ab 35 Jahren übernimmt.

Wesentliches Ziel der Untersuchungen des Gesundheits-Check-ups ist es, Erkrankungen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.

Beim Check-up wird man speziell auf Herz-Kreislauf- und Nierenerkrankungen sowie Diabetes mellitus geprüft. Doch auch andere Erkrankungen, die sich noch nicht bemerkbar gemacht haben, lassen sich durch die Untersuchungen im Rahmen des Check-ups feststellen.

Ab dem 35. Lebensjahr zahlen die Krankenkassen im Rahmen der gesetzlichen Früherkennungs- und Vorsorgeuntersuchungen für Männer und Frauen alle zwei Jahre einen sogenannten Gesundheits-Check-up. Diesen Check-up 35 können Sie beim Hausarzt durchführen lassen. Es werden jedoch nur Basiswerte erhoben – wer mehr wissen möchte, muss doch wieder ins eigene Portemonnaie greifen.

Wie bei jeder ärztlichen Untersuchung gehören auch hier ein Gespräch mit Erhebung von Vorerkrankungen, Risikofaktoren und familienbedingten Vorgeschichten sowie eine Ganzkörperuntersuchung zum Programm. Diese beinhaltet folgende Untersuchungen:

  • das Abhören von Herz und Lunge
  • die Messung von Blutdruck und Puls
  • die Ermittlung des Körpergewichts und des Body-Mass-Indexes (BMI)

Durch diese Untersuchungen kann der Arzt beispielsweise eine COPD (chronisch-obstruktive Lungenerkrankung) oder einen Bluthochdruck (Hypertonie) feststellen beziehungsweise ausschließen.

Neben solchen körperlichen Untersuchungen sind auch Laborwerte von Belang. Dazu wird Blut abgenommen und – ebenso wie der Urin – im Labor untersucht. Anhand der ermittelten Werte kann der Arzt mögliche Stoffwechselerkrankungen wie zum Beispiel Diabetes mellitus oder Nierenerkrankungen identifizieren.

Erhöhte Blutfettwerte wie beispielsweise der Cholesterinspiegel können auf eine falsche Ernährung oder erblich bedingte Fettstoffwechselstörungen hindeuten. Diese stellen ein erhöhtes Gesundheitsrisiko mit möglichen Folgen wie einem Herzinfarkt oder Schlaganfall dar und sollten daher frühestmöglich erkannt und behandelt werden.

Immer sollte sich ein ärztliches Abschlussgespräch anschließen, bei dem die Befunde und Konsequenzen besprochen werden. Im besten Fall wird der Arzt den Betroffenen beraten und ihm mit konkreten Tipps dabei zu helfen, sich gesünder zu ernähren, mehr zu bewegen und entspannter zu arbeiten.

Der reguläre Gesundheits-Check-up ist je nach Wunsch und Bedarf durch eine Vielzahl an Zusatzleistungen erweiterbar. Die meisten zusätzlichen Untersuchungen können flexibel, individuell und ohne vorherige Absprache durchgeführt werden.

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Tatsächlich gibt es Beobachtungen, die darauf hinweisen: Krebszellen haben nicht selten einen anderen Energiestoffwechsel als gesunde Zellen. Doch das scheint nicht generell und pauschal zu gelten. Zudem ist Zucker bei weitem nicht der einzige Energieträger in der Nahrung, und der Körper ist in der Lage, praktisch aus allen Nährstoffen Traubenzucker zu bilden – die Zuckerart, die alle menschlichen Zellen letztendlich im Stoffwechsel brauchen. Bis heute konnten Studien nicht belegen, dass ein Verzicht auf Zucker oder ganz allgemein Kohlenhydrate die Entstehung von Krebs verhindern oder einen bestehenden Tumor "aushungern" kann.

Zucker, also Haushaltszucker, Fruchtzucker, Honig oder Sirup sowie süße Getränke, aber auch andere kohlenhydratreiche Lebensmittel aus Getreide, Reis und Kartoffeln sind Energielieferanten. Das bedeutet aber auch: Sie können bei einem Zuviel zur Entstehung von Übergewicht beitragen. Übergewicht gilt als Risikofaktor für eine Reihe von Krebsformen.

Anders sieht es für Ballaststoffe aus: Sie gehören chemisch überwiegend ebenfalls zu den Kohlenhydraten, sind aber schwerer verdaulich oder gar nicht abbaubar. Diese Ballaststoffe führen einerseits dazu, dass man sich schneller satt fühlt und insgesamt weniger isst, als bei sehr "energiedichten" Lebensmitteln. Andererseits unterstützen sie im Dickdarm die Aktivität der Darmbakterien. Studien konnten zeigen, dass durch viele Ballaststoffe, insbesondere aus Getreide, eine Senkung des Risikos vor allem für Darmkrebs möglich ist.

Sekundäre Pflanzenstoffe sind Inhaltsstoffe, die Pflanzen beispielsweise ihre charakteristischen Farben und Aromen verleihen oder sie vor Krankheiten schützen. Aber sind diese Stoffe auch für Menschen nützlich? Für viele dieser Pflanzenstoffe sind gesundheitsförderliche Wirkungen nachgewiesen.

Die am besten untersuchten sekundären Pflanzenstoffe sind

  • Carotinoide, Farbstoffe, die auch als Vorstufe von Vitamin A gelten
  • Flavonoide, ebenfalls Farbstoffe
  • Polyphenole, etwa Resveratrol aus Weintrauben oder Epigallokatechin aus grünem Tee
  • Sulfide, und verwandte Schwefelverbindungen, etwa Sulforaphan aus Brokkoli
  • Glucosinulate oder Senfölglycoside, etwa aus Kohlsorten oder Rettich.

Ein wichtiges Forschungsthema waren in den letzten Jahren außerdem alle pflanzlichen Stoffe, die hormonähnlich wirken können. Chemisch sind diese Phytoöstrogene keine einheitliche Gruppe: Dazu gehören beispielsweise Flavonoide, aus dieser Gruppe insbesondere die Isoflavone, aber auch Lignane, die im weitesten Sinn als Ballaststoffe zählen.

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Es macht jedoch keinen Sinn, sich auf Einzelstoffe zu konzentrieren: Für die krebshemmende Wirkung ist die Gesamtheit an Inhaltsstoffen wichtig. Dabei können sich die einzelnen Substanzen gegenseitig stärken oder auch schwächen. Deshalb ist es auch nicht notwendig, einzelne Inhaltsstoffe in Tabletten- oder Pulverform einzunehmen.

Um möglichst viele verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe zu sich zu nehmen, rät die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) zu einer abwechslungsreichen und farbenfrohen Mischung von saisonalem Obst und Gemüse. Zudem empfiehlt sie, mehr Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen, Kartoffeln und Vollkornprodukte in den Speiseplan zu integrieren.

Immer wieder liest man, dass ein Mangel an bestimmten Vitaminen - wie etwa dem Vitamin D oder der Folsäure - das Risiko steigern kann, an Krebs zu erkranken. Der Einfluss von Vitaminen bei der Krebsentstehung wurde und wird in zahlreichen Studien erforscht. Mehr dazu bietet der Text Vitamine und Spurenelemente.

Als "Superfoods" bezeichnet die Werbung Lebensmittel, die einen hohen Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen oder anderen Inhaltsstoffen haben, und die deshalb besonders förderlich für Gesundheit und Wohlbefinden sein sollen. Häufig zu findende Beispiele aus den Medien oder dem Internet sind oft exotische Pflanzen: Chiasamen, Açai- oder Gojibeeren sollen leistungsfähiger machen, den Alterungsprozess aufhalten, das Herz stärken und natürlich auch vor Krebs schützen.

  • Was auffällt: Viele dieser Lebensmittel kommen gar nicht in ihrer natürlichen Form auf den Teller. Man kann sie vielmehr getrocknet, als Pulver oder in Kapseln kaufen. Diese Nahrungsergänzungsmittel bezeichnet man auch als Botanicals.

Der Begriff Superfoods ist nicht geschützt und auch keine wissenschaftliche Bezeichnung – das deutet schon an, dass oft mehr versprochen wird, als die einzelnen Lebensmittel tatsächlich leisten können – insbesondere dann, wenn sie gar nicht als Lebensmittel, sondern als Tablette konsumiert werden.

Wissenschaftler sehen die bislang durchgeführten Studien eher kritisch, weil sie entweder nur einzelne Wirkstoffe betrachten und nicht das Lebensmittel als Ganzes, oder weil sie nur an Zellen oder Tieren durchgeführt wurden. Das bedeutet auch: Die in der Werbung oft zitierten, angeblich so spektakulären Ergebnisse lassen sich nicht direkt auf den Menschen übertragen.