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Eiweißkombinationen mit hoher biologischer Wertigkeit

Kartoffeln mit Ei oder Milchprodukten:

z.B. Gekochte Kartoffeln mit Topfen, Kartoffeln mit Ei oder Käse

z.B.: Eierspeise mit Vollkornbrot, Spaghetti mit Ei

Getreideprodukte mit Milchprodukten:

z.B. Müsli mit Milch oder Joghurt, Vollkornbrot mit Käse oder Topfen, Joghurt mit

Getreide mit Hülsenfrüchten:

z.B. Bohnensuppe mit Reis, Hirse mit Kichererbsen, Erbsensuppe mit Vollkornbrot

1-2EL Öl zum Kochen z.B.: Sonnenblumen-, Maiskeim-, Ednußöl

1-2 EL Streichfett z.B: Margarine, Halbfettmargarine

Omega 3 Fettsäuren (Fischöl) z.B.: Hering, Lachs, Makrelen

einzuschränken : Tierische Fette (fördern Arteriosklerose und Krebserkrankungen)

fettes Fleisch, fette Wurst( Pariser, Exta, Wiener, Salami, Polnische, …), Würstel (Frankfurter, Bratwurst, Käsekrainer, Debeciner, …), Milch und Milchprodukte mit normalem Fettgehalt.

Torten, Schokolade, Marmelade, Honig, Mehlspeisen, Kekse, Kuchen, Zuckerl, Coca Cola; Limonaden, unverdünnte Fruchtsäfte, Fruchtsirup,…

Nur kleine Mengen, immer zusammen mit Kohlenhydraten!

o enthält viele Kalorien (7 kcal/g Alkohol!)

o kann schwere Hypos auslösen (hemmt Glucosefreisetzung aus der Leber)

o fördert die Entstehung einer Fettleber

1 Flasche Bier: 20g Alkohol, 210 kcal

1/4l Wein: 21g Alkohol, 175 kcal

0,2lApfelmost: 10g Alkohol, 90-130 kcal

2cl Schnaps: 6g Alkohol, 45 kcal

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Häufiges Wechseln zwischen verschiedenen Hundefuttersorten oder Snacks fördert Übergewicht, da wir dem Hund immer neue Geschmacksreize bieten und er dadurch mehr frisst.

Bei übergewichtigen und fettleibigen Hunden erhöht sich der Anteil des Körperfetts von 10——20% auf bis zu 40%. Fettspeicherzellen werden prall mit Speicherfett gefüllt und neue Fettzellen entstehen, um den Überschuss aufnehmen zu können. Es bilden sich Fettspeicher in der Unterhaut des Rumpfes, in Brust- und Bauchhöhle und sogar in dem Bindegewebe, das die inneren Organe durchzieht, wodurch deren Funktion beeinträchtigt werden kann.

Die Fettzellen speichern allerdings nicht einfach nur Fett, sondern sie regulieren den Stoffwechsel des Hundes mit, indem sie Hormone und andere Regulationsfaktoren freisetzen.

Steigt der Köperfettanteil über den Normalwert, verschiebt sich das Stoffwechselgleichgewicht, die Fettzellen und andere Gewebezellen verändern ihre Arbeitsweise und hormonelle Ungleichgewichte entstehen. Dadurch entwickeln übergewichtige Hunde beispielsweise eine Insulinresistenz, eine Vorstufe des Typ-2-Diabetes, beim Menschen auch als Altersdiabetes bekannt. Bei diesen Hunden sind der Blutzuckerspiegel und der Insulinspiegel erhöht, weil die peripheren Gewebe schlechter auf Insulin ansprechen und dadurch der Zucker schlechter aus dem Blut in die Zellen gelangt, denen er als Brennstoff dient.

Im Bauchfett übergewichtiger Hunde werden vermehrt entzündungsfördernde Botenstoffe und andere Regulationsfaktoren freigesetzt, die möglicherweise ebenfalls zu den Folgekrankheiten der Fettleibigkeit beitragen, insbesondere zur Entstehung von Arthrose (Osteoarthritis).

Übergewicht ist ein wichtiger Faktor bei der Entstehung vieler Krankheiten und kann bereits bestehende Erkrankungen verschlimmern.

Wissenschaftlich nachgewiesen ist zum Beispiel, das fettleibige Hunde häufiger an den folgenden Erkrankungen leiden:

  • Gelenkverschleiß (Arthrose bzw. Osteoarthritis)
  • Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)
  • Inkontinenz bei kastrierten Hündinnen
  • Verstopfung (Konstipation)
  • Hauterkrankungen (Dermatitis)
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Atemwegserkrankungen

Da Übergewicht den Kreislauf belastet und die Verteilung bzw. den Abbau von Narkose-Medikamenten verändert, haben übergewichtige Hunde ein erhöhtes Narkoserisiko.

Störendes Fettgewebe kann chirurgische Eingriffe verkomplizieren und es kommt häufiger zu Wundheilungsstörungen, sodass insgesamt ein erhöhtes Risiko bei chirurgischen Eingriffen besteht.

Für viele Hundehalter sind diese Folgen ähnlich abstrakt wie die Folgen des Rauchens: Sie werden gern verdrängt, so lange sie noch nicht eingetreten sind.

Doch es gibt eine weitere wissenschaftlich nachgewiesene Komplikation des Übergewichts, die nicht erst auf lange Sicht ein Problem ist, sondern schon heute: Übergewicht verringert die Lebensfreude betroffener Hunde! Sie sind beispielsweise deutlich weniger agil und nehmen weniger an ihrer Umwelt teil (Näheres im Blogeintrag "Abspecken macht Hunde tatsächlich glücklicher").

Nicht zuletzt verkürzt Übergewicht die Lebenserwartung. Verglichen mit Hunden, die ihr Leben lang schlank sind, sterben übergewichtige Hunde im Durchschnitt zwei Jahre früher.

Schenken Sie Ihrem übergewichtigen Hund also mehr Lebensfreude und Gesundheit: Setzen Sie ihn auf Diät!

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Wie wird nun die Schwangerschaftsdiabetes erkannt? Meist verläuft die Schwangerschaftsdiabetes symptomarm. Eine Schwangerschaftsdiabetes kann nicht mit einem Diabetes mellitus verglichen werden, bei dem in der Regel vermehrter Durst und auch ein häufiges Wasserlassen zu beobachten ist. Wird die Schwangerschaftsdiabetes während der Schwangerschaft nicht erkannt, kann er zu einer Gefährdung für Mutter und Kind werden. Ein sogenannter Suchtest gibt näheren Aufschluss über die Schwangerschaftsdiabetes. Meist zwischen der 24. und der 28. Woche der Schwangerschaft wird dieser Suchtest durchgeführt, wobei den schwangeren Frauen ein Glukosetrunk verabreicht wird und nach einer Wartezeit der Blutzucker bei der werdenden Mutter gemessen wird. Bestehen Risikofaktoren bei der schwangeren Frau, sollte der Suchtest bereits im ersten Drittel der Schwangerschaft erfolgen und zwischen der 24. und 28. Schwangerschaftswoche und auch danach nochmals wiederholt werden, um einen Schwangerschaftsdiabetes auszuschließen. Führt der Suchtest zu einem Verdacht auf Schwangerschaftsdiabetes, schließt sich ein Glukose-Toleranztest an. Dieser Test liefert den Ärzten Hinweise darauf, wie der Körper der werdenden Mutter eine bestimmte Glukosemenge in einem definierten Zeitraum abbauen kann. Aufgrund der Auswertung dieses Glukose-Toleranztests kann dann eine Schwangerschaftsdiabetes diagnostiziert oder zu diesem Zeitpunkt ausgeschlossen werden. Ist eine Schwangerschaftsdiabetes bei der werdenden Mutter festgestellt worden, erfolgt eine sofortige Behandlung. Auch nach der Geburt des Kindes wird die Mutter nochmals untersucht, um erkennen zu können, ob weiterhin ein Diabetes vorliegt. Weitere nützliche Informationen und Tipps rund um das Thema Diabetes finden Sie auf dem Portal www.diabetes-informationszentrum.de.

Bei der Behandlung der schwangeren Frau, bei der eine Schwangerschaftsdiabetes diagnostiziert wurde, erfolgt eine sofortige Stoffwechseleinstellung. Wird die Schwangerschaftsdiabetes nicht behandelt, steigt das Risiko für Gefahren in Bezug auf die Mutter, ebenfalls ist das Risiko von Fehlbildungen des Kindes erhöht. Als Erstes wird die Ernährung der werdenden Mutter verändert. In der Regel erfolgt diese durch eine Diät, bei der fettarme und ballaststoffreiche Speisen auf dem Ernährungsplan stehen. Dazu eignen sich beispielsweise Kartoffeln, Nudeln oder Reis, da diese Nahrungsmittel reich an Kohlenhydraten sind. Wer bisher seine Ernährung auf drei große Hauptmahlzeiten über den Tag verteilt hat, sollte dies spätestens zu diesem Zeitpunkt ändern. Nicht nur in Hinsicht auf den Schwangerschaftsdiabetes ist eine Verteilung von mehreren kleinen Mahlzeiten am Tag günstiger. Um einen Ernährungsplan für die werdende Mutter mit Schwangerschaftsdiabetes aufzustellen, ist es ratsam, einen Diätberater oder eine Diätberaterin sowie einen Diabetologen oder eine Diabetologin hinzuzuziehen. Zusätzlich zur Umstellung der Ernährung wird der Blutzucker bei der künftigen Mutter mit diagnostiziertem Schwangerschaftsdiabetes regelmäßig kontrolliert. Um eine engmaschige Überprüfung zu jedem Zeitpunkt sicherzustellen, ist es angebracht, dass die schwangere Frau, die an Schwangerschaftsdiabetes erkrankt ist, lernt, ihre Blutzuckerwerte selbst zu messen. Falls der Fall eintritt, dass die alleinige Umstellung der Ernährung nicht zum gewünschten Erfolg führt und werden die Blutzuckerwerte weiter überschritten, wird der Arzt eventuell mit einer Insulintherapie beginnen. Diese Therapie beim Schwangerschaftsdiabetes kann mit verschiedenen Insulinpräparaten mit Injektionsnadeln durchgeführt werden.

Jede schwangere Frau, die an Schwangerschaftsdiabetes erkrankt ist, sollte sich dessen bewusst sein, dass die Nichtbehandlung des Schwangerschaftsdiabetes mit einem hohen Risiko für sie selbst und das ungeborene Kind verbunden ist. Deshalb sollte sie aktiv bei der Umstellung der Ernährung und der Stoffwechseleinstellung mitarbeiten, um die Gefährdung für sich und das Leben, das in ihr wächst, so weit wie möglich zu minimieren. Hilfreich sind dabei körperliche Bewegung und eine gesunde, ballaststoffreiche Ernährung. Durch die regelmäßige Kontrolle der Blutzuckerwerte wird festgestellt, ob die Stoffwechseleinstellung verbessert wurde oder ob eine Insulintherapie zur Behandlung des Schwangerschaftsdiabetes angezeigt ist. Deshalb ist es wichtig, dass die werdende Mutter, die an Schwangerschaftsdiabetes leidet, ihre Blutzuckerwerte selbst messen kann und diese auch zur Kontrolle durch den behandelnden Arzt regelmäßig protokolliert. Während der gesamten Behandlung sind konstante Termine beim Arzt gewissenhaft einzuhalten und auch nach der Geburt des Kindes sind Nachfolge-Untersuchungen beim Arzt zwingend nötig, auch in Hinblick auf weitere geplante Schwangerschaften.

Wer die Diagnose Schwangerschaftsdiabetes erhält, sollte sofort mit der Behandlung beginnen. Anderenfalls kann es bei der schwangeren Frau zu Nieren- und Harnwegsinfektionen kommen und die Gefahr von Bluthochdruck steigt. Auch das Kind leidet unter einer unbehandelten Schwangerschaftsdiabetes. Beim ungeborenen Kind kommt es durch den erhöhten Insulin- und Zuckerspiegel zu einer starken Gewichts- und Größenzunahme, wodurch es zu erheblichen Problemen bei der Geburt kommen kann. Auch die Gefahr einer Entwicklungsverzögerung beim Kind besteht bei einer unbehandelten Schwangerschaftsdiabetes. Um all diese Risikofaktoren auf ein Minimum zu senken, ist eine Schwangerschaftsdiabetes unbedingt zu behandeln und die regelmäßigen Kontrolluntersuchungen beim Arzt sind von der werdenden Mutter, die die Diagnose Schwangerschaftsdiabetes erhalten hat, auf jeden Fall einzuhalten. Nur so kann sichergestellt werden, dass Mutter und Kind in der Schwangerschaft wohlauf sind.

Die Schwangerschaftsdiabetes ist eine besondere Form der Zuckerkrankheit und tritt meist im letzten Drittel der Schwangerschaft auf. Sie wird auch als Gestationsdiabetes bezeichnet. Typisch ist, dass sich der Zuckerstoffwechsel nach der Geburt wieder normalisiert. Die Schwangerschaftsdiabetes wird zu den Erkrankungen gezählt, die während einer Schwangerschaft am häufigsten auftreten.

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    Wer 5 Kilo oder mehr abnehmen will, sollte darauf achten, dass seine Haut sich wieder zurückentwickelt. Sogenannte Dehnungsstreifen sind das eine Übel, das auftreten kann. Die schlimmere Variante sind ganze Hautpartien, die nach der Abnahme schlaff herunter hängen. Dieses überflüssige Gewebe kann man dann nicht mehr einfach abtrainieren, hier bleibt dann nur noch ein operativer Eingriff.

    Wer 15 Kilo in 2 Monaten abnimmt, lässt seiner Haut keine Chance, sich zurück zu bilden. Davon abgesehen, dass eine solche Gewichtsabnahme nicht empfehlenswert ist, müsste man ein ziemlich intensives Sportprogramm durchführen, um wieder eine straffe Haut zu bekommen. Nehmen Sie stetig, aber langsam ab – 4 Kilo in 4 Wochen sind genug.

    Sport – schon eine kleine Dosis hilft

    Treppen steigen ist ein tolles Mittel, um Ihren Body in Form zu bringen. Vor allem Ihr Po wird knackig, wenn Sie täglich ca. 10 Minuten Treppen steigen. Gibt es in Ihrem Haus keine Treppe? Kein Problem! Jeden Tag kommen Sie bestimmt an öffentlichen Gebäuden vorbei – nutzen Sie Ihre Chance.

    Steigen Sie die Treppen ganz langsam, kosten Sie jede Bewegung aus. So profitieren Sie am meisten von jeder Übung. Treppensteigen verbrennt übrigens auch reichlich Fett!

    Gehen Sie auf alle Viere, heben Sie beide Füße an, strecken Sie die Arme durch und nehmen Sie die Hände etwas mehr als schulterbreit auseinander und drehen Sie die Fingerspitzen nach vorne. Füße, Po und Kopf bilden eine Linie.

    Beugen Sie nun Ihre Ellbogen, lassen Sie Ihren Oberkörper so weit nach unten absinken, bis Sie mit der Brust den Boden berühren. Dann drücken Sie sich wieder nach oben. Wichtig ist, dass der Rücken gerade bleibt und Sie kein Hohlkreuz machen.

    10 mal, dann eine kurze Pause einlegen und dann noch 10 Übungen. Insgesamt drei Mal pro Woche trainieren.

    Auch ohne Hanteln können Sie für straffe Arme trainieren: Nehmen Sie zwei 1,5 Liter Flaschen und strecken Sie die Arme aus – mal zur Seite, mal nach vorne. Dann die Arme heben und senken. Außerdem können Sie noch die Arme vor der Brust zusammen führen – das strafft die Brust.

    Bürsten, Cremen, Wickeln – so wird Ihre Haut straff

    Bürsten Sie Ihren Körper täglich mit einem Luffa-Handschuh ab. Beginnen Sie an den Beinen, dann sind die Arme und der restliche Körper dran. Wichtig: streichen Sie immer zum Herzen hin. Wenn Sie etwas mehr Zeit haben, können Sie sich noch großzügig mit straffender Lotion einreiben und dann in Klarsichtfolie einwickeln. Dieser Wickel verstärkt den straffenden Effekt

    Vitamin-E-reiches Öl, wie Oliven- oder Mandelöl sind optimale Helferlein im Kampf gegen die schlaffe Haut. Tragen Sie das Öl nach dem Duschen oder Baden auf die noch feuchte Haut auf – anderenfalls trocknet die Haut leicht aus

    Sie können sich auch ein spezielles Entschlackungs-Öl mischen:

    Wacholderöl aktiviert den Stoffwechsel und das Glücks-Hormon Noradrenalin. Je 5 Tropfen Wacholder-, Lavendel- und Orangenöl mit 50 ml Jojobaöl mischen, damit den Körper nach dem Duschen massieren. Die Öle bekommen Sie im Reformhaus.

    Währens salzhaltige Nahrung nicht so gut für unseren Körper ist, kann Salz , äußerlich angewandt, viel für Ihre schlanke Linie tun. Geben Sie ein Kilo Meersalz – am besten aus dem Toten Meer – in das 36-38° warme Badewasser und genießen 20 Minuten lang wunderbare Entspannung. Dreimal pro Woche sollten Sie sich diesen Badespaß gönnen.

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    Alternating a fasting day with a normal energy intake day or fasting once or twice per week; typically, there are no food restrictions on eating days, although eating should be moderate rather than compensatory; there are many versions of this plan, such as eating five days a week and fasting for two

    Complete avoidance of calorie intake for 14–18 hours daily; meals are resumed at the start of each day, but all meals are eaten within a defined period of approximately eight to ten hours 9

    Alternating a normal eating day with a calorie restriction day of approximately 20 percent of typical calorie intake; some writers call this alternate-day fasting

    What Diets Do the Researchers Themselves Follow?

    The author of the article mentioned above, "Running on Empty," very helpfully queried caloric restriction and fasting researchers as to the eating plans they practice themselves. The following are some of the responses that he received. Researchers give their rationales for various practices in the body of the article.

    • Valter Longo, University of Southern California: Eats twice per day (skipping lunch) and practices a periodic fast for five days every six months
    • Mark Mattson, National Institute on Aging: Eats within a six-hour window every day and does trail running
    • Satchidananda Panda, Salk Institute: Eats within a 12-hour window every day and practices an extended water-only fast of five days once per year
    • Krista Varady, University of Illinois at Chicago: Practices alternate-day fasting one or two months per year, "usually after Christmas to shed the five pounds of holiday weight."

    Lean tissue loss with caloric restriction quite clearly is an issue, especially in anyone past middle age, at which point regaining lean muscle tissue becomes much more difficult. Fasting, of course, is ketogenic and some version of fasting would appear to be more practical over the long term, keeping mind, however, that those who are insulin resistant have difficulty in accessing fat stores for fuel and thus will, again, sacrifice lean tissues for access to protein in order to fuel the glucose requirements that are required even with a ketogenic diet. A nice point about a ketogenic diet is that there is greater freedom to consume essential nutrients than is true of more extreme forms of fasting.

    Recent research in animals suggests that, at least in this model, a ketogenic diet extends longevity and healthspan even when begun in adult animals. 10 Similarly, a ketogenic diet in this model promotes better memory in this model. 11 Interestingly, although rodents typically are quite poor choices for testing high fat diets due to their inappropriate metabolism of high fat diets compared to humans, nevertheless, after animals made obese on a high fat diet had transitioned to a ketogenic diet, they lost all excess body weight, exhibited improved glucose tolerance and displayed increased energy expenditure. 12 Likewise, there is improved antioxidant and free radical protection under ketogenic diet conditions. 13 Short- and long-term ketogenic dieting improves select markers of liver oxidative stress compared to standard rodent chow feeding, although long-term ketogenic diet feeding may negatively affect skeletal muscle mitochondrial physiology. The picture is not entirely unmixed in the animal model (there are contradictory outcomes regarding the impact on skeletal muscle mitochondria), yet overall conclusions seem positive. 14,15

    Next month in these pages, it will be noted that even in elite athletes of approximately 30 years of age, it can take three months or more to adjust adequately to a ketogenic diet. (See "Sports Supplements For Better Metabolic Flexibility and Performance," May 2018 TotalHealth.) For those who are older and not so physically elite, the transition might well run six to twelve months, which is quite a long time for a diet that is, frankly, difficult to follow except for Eskimos and Tibetan nomads!

    In light of these considerations, the question arises as to whether there are alternatives to following a ketogenic diet. Again, last month it was pointed out that many of the benefits of a ketogenic diet, including the ability to produce and metabolize ketones, likely can be achieved by means of a combination of diet and selected dietary supplements to achieve metabolic fitness / metabolic flexibility. The other alternative considered was the consumption of ketone salts and/or esters. Although this route in animal research and in actual human trials has been shown thus far to be inferior for both general and athletic purposes to a sustained ketogenic diet,16 evidence is accumulating, at least in an animal model, that consumed ketone bodies may mimic at least in part the life span extending properties of caloric restriction. Indeed, the argument is being made that calorie restriction extends life span at least in part through increasing the levels of ketone bodies. 17

    [B]illions of dollars have been spent on research into the biological factors affecting body weight, but the near-universal remedy remains virtually the same, to eat less and move more. According to an alternative view, chronic overeating represents a manifestation rather than the primary cause of increasing adiposity. Attempts to lower body weight without addressing the biological drivers of weight gain, including the quality of the diet, will inevitably fail for most individuals.

    "Increasing adiposity: consequence or cause of overeating?" 18

    The primary focus of this and related articles has been the concepts of metabolic fitness and metabolic flexibility. Human physiology and metabolism can adapt to a quite wide range of circumstances and can be "tweaked," likewise, with a broad number of approaches. Enhancing health span, even if perhaps not absolute life span, can be achieved through caloric restriction, fasting and dietary interventions involving properly balanced and selected foods combined with nutrients / dietary supplements. Some of these approaches are more easily sustainable under modern conditions and habits than are others. Regardless of the approach selected, basic physiology, not willpower, needs to be the guiding principle. For most individuals, no dietary program will succeed over the long run that does not address both biological drivers and the constraints of life (personality, work, family, social obligations, etc.) as it actually is lived.

    1. Totalhealth magazine: Caloric Restriction Fasting and Nicotinamide Riboside
    2. Totalhealth magazine: Supplements Target Ketogenesis and Metabolic Flexibility
    3. Weindruch RH, Kristie JA, Cheney KE, Walford RL. Influence of controlled dietary restriction on immunologic function and aging. Fed Proc. 1979 May;38(6):2007–16.
    4. Weindruch R, Walford RL. Dietary restriction in mice beginning at 1 year of age: effect on life-span and spontaneous cance incidence. Science. 1982 Mar 12;215(4538):1415–8.
    5. Clouatre, Dallas L. Anti-Fat Nutrients, 4th edition (Basic Health Publications, Spring 2004)
    6. Keys A, Brozek J, Henschels A & Mickelsen O & Taylor H. The Biology of Human Starvation, 1950, Vol. 2, p. 1133. University of Minnesota Press, Minneapolis.
    7. Longo VD, Fontana L. Calorie restriction and cancer prevention: metabolic and molecular mechanisms. Trends in pharmacological sciences 2010;31:89–98.
    8. https://www.the-scientist.com/?articles.view/articleNo/49462/title/Running-on-Empty/
    9. Gill S, Panda S. A Smartphone App Reveals Erratic Diurnal Eating Patterns in Humans that Can Be Modulated for Health Benefits. Cell Metab. 2015 Nov 3;22(5):789–98.
    10. Roberts MN, Wallace MA, Tomilov AA, Zhou Z, Marcotte GR, Tran D, Perez G, Gutierrez-Casado E, Koike S, Knotts TA, Imai DM, Griffey SM, Kim K, Hagopian K, Haj FG, Baar K, Cortopassi GA, Ramsey JJ, Lopez-Dominguez JA. A Ketogenic Diet Extends Longevity and Healthspan in Adult Mice. Cell Metab. 2017 Sep 5;26(3):539–46.e5.
    11. Newman JC, Covarrubias AJ, Zhao M, Yu X, Gut P, Ng CP, Huang Y, Haldar S, Verdin E. Ketogenic Diet Reduces Midlife Mortality and Improves Memory in Aging Mice. Cell Metab. 2017 Sep 5;26(3):547–57.e8.
    12. Kennedy AR, Pissios P, Otu H, Roberson R, Xue B, Asakura K, Furukawa N, Marino FE, Liu FF, Kahn BB, Libermann TA, Maratos-Flier E. A high-fat, ketogenic diet induces a unique metabolic state in mice. Am J Physiol Endocrinol Metab. 2007 Jun;292(6):E1724–39.
    13. Salomón T, Sibbersen C, Hansen J, Britz D, Svart MV, Voss TS, Møller N, Gregersen N, Jørgensen KA, Palmfeldt J, Poulsen TB, Johannsen M. Ketone Body Acetoacetate Buffers Methylglyoxal via a Non-enzymatic Conversion during Diabetic and Dietary Ketosis. Cell Chem Biol. 2017 Aug 17;24(8):935–43.e7.
    14. Kephart WC, Mumford PW, Mao X, Romero MA, Hyatt HW, Zhang Y, Mobley CB, Quindry JC, Young KC, Beck DT, Martin JS, McCullough DJ, D'Agostino DP, Lowery RP, Wilson JM, Kavazis AN, Roberts MD. The 1-Week and 8-Month Effects of a Ketogenic Diet or Ketone Salt Supplementation on Multi-Organ Markers of Oxidative Stress and Mitochondrial Function in Rats. Nutrients 2017 Sep 15;9(9). pii: E1019.
    15. Hyatt HW, Kephart WC, Holland AM, Mumford P, Mobley CB, Lowery RP, Roberts MD, Wilson JM, Kavazis AN. A Ketogenic Dietin Rodents Elicits Improved MitochondrialAdaptationsin Response to Resistance Exercise Training Compared to an Isocaloric Western Diet. Front Physiol. 2016 Nov 8;7:533.
    16. Op cit. note 14.
    17. Veech RL, Bradshaw PC, Clarke K, Curtis W, Pawlosky R, King MT. Ketone bodies mimic the life span extending properties of caloric restriction. IUBMB Life. 2017 May;69(5):305–14.
    18. Ludwig DS, Friedman MI. Increasing adiposity: consequence or cause of overeating? JAMA. 2014 Jun 4;311(21):2167–8.

    I have often said that detox is the missing link in western nutrition and I have written extensively on this topic both in my books, such as The Detox Diet, and here in TotalHealth Magazine as in my January 2018 article on Seasonal Detox and my October 2017 article, Toxins Too Close for Comfort, on the hidden dangers in some of our personal care and home cleaning products—an often overlooked area of concern.

    Toxins might be defined as chemicals and metals that get into our bodies from the air, food, water, even what we wear and we put on our bodies. These are not natural or needed by our body, so removal or avoidance of such substances is the simplest version of detox. However, this important therapeutic method has a number of different approaches, goals and potential healing outcomes so I want to explore it a little more deeply, which begins with my thoughts about the real causes of disease.

    Cell Health Compromised by Deficiency and Toxicity

    Optimal Cellular function is at the core of our health and so a primary cause for most disease is cellular dysfunction, which arises from two main sources: Deficiency—not getting all (or enough of) the nutrients our body needs, and Toxicity—intake of and exposure to toxins that affect enzymes and cell function.

    Our cells require literally thousands of molecules that are part of the foods we eat and the beverages we drink. When bodies do not receive adequate supplies of high quality essential nutrients, the cells become deficient, which impairs function and can cause a decline in the health of tissues, organs and ultimately our entire body. This is why good nutrition is a cornerstone of great health.

    We must also address Toxicity—the exposures of our cells to environmental factors such as mercury or lead, smog, cigarette smoke and damaging chemicals (e.g. pesticides, preservatives, cleaning agents and myriad consumer products) that come into our bodies from multiple sources. In addition, our cells create their own toxic chemicals, some of which are called oxidants or free radicals. Our cells have developed ways to remove these elements, but we need to provide them with appropriate antioxidants (vitamins C, A, E, and more) to facilitate the process of detoxification, which brings us back to essential nutrients. (See below.)

    So at the most basic level the detox process is about avoiding toxins or working to remove them, but in addition to the more obvious environmental toxins we also need to address intoxicants. Alcohol and tobacco are probably the first things that come to mind, but many other common substances alter our physical, emotional and mental state and can have negative health consequences in the long term if over indulged. Caffeine is in this category, but so is sugar and processed sweetening agents like corn syrup, or artificial ones like aspartame, which the "food" industry seems to put in countless products.

    Therefore, another type of detox is clearing from any substance habits or abuses, even addictions for some, which are a serious type of imbalanced relationship to one's true nurturing needs. This process encourages you to take a break, which may be temporary or lifelong, from such common habits as the daily intake of what I call the SNACCs—Sugar (as refined sugar and corn syrup), Nicotine, Alcohol, Caffeine and Chemicals, both in foods and our environment. To me, this is often the first step in health liberation, freeing ourselves from the emotional dependence on certain items to stimulate or sedate us. Related to this, I am launching my online course called Regain Your Natural Energy: Breaking the Stimulation-Sedation Cycle. This offers a guided one-week break from caffeine, alcohol and sugar and help rediscovering quality sleep and natural, high-level energy.

    All of these various methods are essentially forms of cleansing. The second level of the detox or purification process is identifying and addressing food reactions, which typically occur from the foods we eat most often and those most commonly available in our society. I call these the Sensitive Seven—Wheat, Cow's milk, Sugar, Eggs, Corn, Soy, and Peanuts. My book on this topic, The False Fat Diet, is about the many ways we react to foods and the great variety of health conditions caused by these reactions. I call it False Fat because many of us carry a surprising amount of extra "weight" that is actually bloating and swelling caused by our body's reaction to certain foods. Once we identify and eliminate these foods we can lose that weight in addition to feeling better overall. By following the healing dietary and supplement programs of specific avoidance and careful reintroduction of particular foods (an elimination diet) you can help uncover your specific reactions and individual needs. This personalization of our nutritional program is one key to optimal health.

    Food reactions are generated through multiple systems in our body—digestive, immune, biochemical, and hormonal— causing bloating and swelling in the body and gut as mentioned, plus many other possible problems. These reactions caused by an allergic or depleted system also make us more sensitive to environmental toxins. Food reactions are surprisingly common and often result from digestive dysfunction as well as inherent allergy and over-consumption (regular/habitual use) of the particular foods. They can also change over time, so you can develop a new reaction or cease to react to a certain food. There are many factors that cause the breakdown in optimal function of the gastrointestinal tract. Overeating, too many different foods at once, incomplete chewing, drinking too much while eating which dilutes the digestive juices, and chronic stress, all of which weaken our ability to digest foods thoroughly.

    Furthermore, many people have an imbalance of intestinal flora, because they have killed off their healthy bacteria from an overuse of antibiotics, which is common in modern medicine. Other irritating bacteria may flourish, or fermenting types of yeast organisms, or even parasites will take up residence within our intestines. These cause an irritation of the membranes, and this affects our proper absorption of nutrients, causing abnormal absorption of larger molecules, often referred to as "leaky gut" syndrome. Allowing 'toxins' to enter the blood stream can affect our brain function, mood, and energy level, and cause secondary immune and biochemical reactions to these toxins.

    Note: Testing is available for both food reactivity and intestinal flora from various labs usually ordered by naturally-oriented physicians as well as some chiropractors, naturopaths and acupuncturists who have studied nutritional medicine, gastrointestinal ecology and function. Most conventional medical doctors haven't had the training in this area of health knowledge to be able to help in these more subtle and preventive (not-yet-diseased) states.

    Allowing these reactions to quiet and clear can help those suffering from them to feel much better rather quickly. This means following an elimination diet, avoiding our habit foods, or commonly eaten foods, as well as the most reactive ones like the Sensitive Seven. As part of this article I have provided a simple elimination diet plan from my book, Staying Healthy with the Seasons.

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    Tipp: Durch eine Kombination mit den anderen 4 Supplementen kann Glutamin seine Wirkung besonders gut entfalten.

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    Stoffwechsel beschleunigen und abnehmen: Der Stoffwechsel ist der Schlüssel zur effektiven Gewichtskontrolle UND der Schlüssel zu Gesundheit, Attraktivität, jugendlichem Aussehen, Fruchtbarkeit, Glück, Erfolg und einem langen erfüllten Leben oder anders gesagt: Der Stoffwechsel ist der Schlüssel zu optimaler Lebensqualität bis ins hohe Alter. Das belegen zahlreiche Studien überall auf der Welt.

    Der Stoffwechsel lässt sich auf zwei Arten beschleunigen:

    Wenn Sie schnell und erfolgreich abnehmen und Ihr Idealgewicht Gewicht nach dem Abnehmen stabil halten wollen, dann tun Sie am besten beides: Optimieren Sie Ihren Stoffwechsel und beschleunigen Sie ihn zugleich.

    Eine eiweißreiche kohlenhydratarme Ernährung eignet sich zum Abnehmen am besten. Lebensmittel, die den Stoffwechsel beschleunigen, sind frisches Obst und Gemüse, pflanzliches Eiweiß, fetter wilder Seefisch, Nüsse und Samen, Vollkornprodukte und vor dem Essen einen Salat mit Olivenöl und Essig.

    Diese Art der natürlichen diätfreien Ernährungsumstellung schafft die Basis für eine schnelle Gewichtsreduktion ohne Hunger oder den berüchtigten Jojo-Effekt (das rapide Zunehmen nach dem Ende jeder Diät). Warum sollte man nicht mit Genuss abnehmen, wenn es so leicht möglich ist?

    Wasser und ungesüßter Tee sind wahre Stoffwechsel-Booster. Damit können Sie den Stoffwechsel gleich doppelt ankurbeln: Einerseits ersparen Sie die Kalorien der Getränke, die Sie sonst trinken (Limonaden und andere zucker- oder alkoholhaltigen Getränke enthalten Hunderte von Kilokalorien, die innerhalb von Sekunden im Körper verschwinden und sofort in Fett umgewandelt werden), andererseits kurbelt das Trinken von frischem Wasser den Stoffwechsel an:

    2 Liter Wasser verbrennen Studien zufolge zusätzlich etwa 100 kcal am Tag, was nicht weiter verwundert, da alle Stoffwechselvorgänge im Wasser ablaufen und die meisten Menschen viel zu wenig Wasser trinken.

    Was Sie auf keinen Fall tun sollten, wenn Sie den Stoffwechsel beschleunigen und schnell abnehmen wollen:

    Schlafmangel und Stress sollten Sie auf jeden Fall vermeiden. Beides ruiniert sowohl den Stoffwechsel als auch die Figur und die Gesundheit.

    Limonaden, alkoholische Getränke, XXL-Portionen, Fastfood, Fertigprodukte, verpacktes Gebäck, verarbeitetes Fleisch, frittierte Nahrungsmittel, Öle aus Plastikflaschen, Kartoffelchips, gesalzene und geröstete Erdnüsse, Süßigkeiten, all das sind keine Lebensmittel, sondern Nahrungsmittel, die den Stoffwechsel auf Dauer ruinieren. Wenn Sie Ihren Stoffwechsel beschleunigen wollen, sollten Sie davon lieber die Finger lassen.

    Aber seien Sie nicht zu hart mit sich selbst. Sie dürfen sich hin und wieder auch mal etwas Süßes oder ein halbes Gläschen guten Bio-Rotwein gönnen. Genießen Sie es aber ganz bewusst und niemals nebenbei. Ich persönlich stehe auf Bio-Schokolade mit einem Kakaoanteil von mindestens 70%.

    Sie werden jedoch merken, dass der Heißhunger auf Süßes schnell verschwindet, wenn Sie Ihre Ernährung umstellen. Heißhunger auf Süßes ist die Folge eines aus dem Gleichgewicht geratenen Stoffwechsels.

    Sie können die Energiemenge, die der Körper täglich verbraucht, mit körperlicher Aktivität nicht nur beschleunigen, sondern im Extremfall sogar verzehnfachen. Und eins ist klar: Je mehr Energie Ihr Körper täglich verbraucht, desto schneller werden Sie Ihre Fettpolster los!

    Es gibt zwei Methoden, um den Energie-Stoffwechsel zu beschleunigen:

    Der Grundumsatz ist die Energiemenge, die der Körper bei Bettruhe erzeugt, um seine Lebensfunktionen aufrecht zu halten.

    Der Leistungsumsatz ist die Energie, die der Körper bei einem Anstieg der körperlichen Aktivität zusätzlich zum Grundumsatz aufwenden muss, um den Stoffwechsel in Gang zu halten. Beides können Sie ganz einfach mit dem Kalorienbedarfsrechner berechnen.

    Der Grundumsatz hängt von unveränderbaren Faktoren wie Körpergröße, Geschlecht und Alter, aber auch von beeinflussbaren Größen, wie Körpergewicht und vor allem der Muskelmasse, ab. Leistungsumsatz und Grundumsatz stehen in enger Beziehung zueinander. Wenn Sie Ihren Grundumsatz erhöhen, erhöht sich damit automatisch auch Ihr Leistungsumsatz und umgekehrt. So können Sie Ihren Stoffwechsel sogar im Schlaf beschleunigen.

    • gezielte Anamnese
    • Spiegeleinstellungen der Portio
    • Entnahme von Untersuchungsmaterial von der Portio - Oberfläche und aus dem Zervikalkanal
    • Fixierung des Untersuchungsmaterials für die zytologische Untersuchung
    • bimanuelle gynäkologische Untersuchung

    zusätzlich vom Beginn des 30. Lebensjahres an:

    • Abtasten der Brustdrüsen und der regionären Lymphknoten einschliesslich der Anleitung zur regelmäßigen Selbstuntersuchung

    zusätzlich vom Beginn des 5 0. Lebensjahres an:

    • Digitale Untersuchung des Rektums

    IGEL-Leistungen sind vom Patienten aus unterschiedlichen Motiven gewünschte Individuelle Gesundheits-Leistungen, die die Krankenkasse nicht abdeckt.

    Was sind 'Individuelle Gesundheitsleistungen' ?

    Individuelle Gesundheitsleistungen (kurz: IGeL) sind Leistungen, welche durch die gesetzlichen Vorgaben nicht getragen werden und somit aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherungen herausfallen. Die Kosten dafür müssen vom Patienten selbst getragen werden, unabhängig davon, ob Sie diese Leistungen aus Eigenverantwortung für Ihre Gesundheit in Anspruch nehmen (z.B. bestimmte Vorsorgeuntersuchungen).

    Im Einzelnen handelt es sich dabei um Leistungen zur erweiterten Krebsvorsorge, wie z. B. Ultraschall der Brust oder des Unterleibs, usw.

    Gerne beraten wir Sie auch zu den verschiedenen Möglichkeiten der Verhütung , die es heute gibt. Neben der Antibabypille existieren noch weitere Verhütungsmittel wie beispielsweise verschiedene Spiralen oder vaginale Methoden.

    Sprechen Sie uns an, gemeinsam finden wir die für Sie ideale Verhütungsmethode, die optimal auf Ihre persönliche Lebenssituation und Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.

    • Intrauterine Systeme (z.B. "Spirale")
    • Implantat (Implanon) siehe auch: www.hormonimplantat.de
    • NFP Beratung
    • Paarberatung
    • Antibabypille (siehe auch: www.pille.com)
    • Dreimonatsspritze
    • Nuvaring siehe auch: www.nourypharma.de
    • Sterilisation (siehe auch ambulante Operationen)
    • Verhütungspflaster (siehe auch www.evra.de)

    Zu unseren Leistungen gehört ebenso die Impfung gegen Humane Papillomviren (HPV) , die von der STIKO für Mädchen im Alter von 12 bis 18 Jahren empfohlen wird und in diesem Alter auch von den Krankenkassen finanziert wird. Humane Papillomviren sind durch sexuellen Kontakt übertragbar und für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs verantwortlich. Die Impfung kann somit bereits Krebsvorstufen, die auf diese Viren zurückgehen, verhindern. Gerne beraten wir Sie auch zu den verschiedenen Möglichkeiten der Verhütung , die es heute gibt.

    Unsere Leistungen umfassen:

    • Mutterpaß
    • Schwangerschaftsvorsorge
    • Risiko Schwangerschaftsvorsorge
    • Amniocentese (Fruchtwasserpunktion)
    • 3D /4D Ultraschall
    • Dopplersonographie in der Geburtshilfe
    • Degum II- Sonographie
    • First- Trimester- Screening (Nackentransparenzmessung)
    • Überwachung der kindlichen Herztöne (CTG)

    Immer mehr Menschen leiden unter psychosomatischen Krankheiten, die nicht immer sofort erkannt werden. Die Betroffenen suchen häufig oft eine Vielzahl von verschiedenen Fachärzten auf, bevor das wahre Problem der oft vielfältigen Befindlichkeitsstörungen erkannt wird.

    • Rücken-, Kopf- und Gelenkschmerzen
    • Übelkeit, Bauchkrämpfe, Blähungen
    • sexuelle Probleme
    • Schlafstörungen
    • Aggressionen
    • Depressionen, Niedergeschlagenheit, Angstzustände
    • Einsamkeit, sozialer Rückzug
    • Essstörungen wie Anorexie oder Bulimie
    • Kontakt- und Beziehungsprobleme

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    Natürlich sind diese nur zur Ergänzung gedacht und sollten nicht deine gesamte Ernährung, sondern nur einzelne Mahlzeiten ersetzen. Du wirst garantiert begeistert sein und dich wundern, warum du diese wunderbaren Produkte schon nicht vorher gekannt hast. Mit diesen wird das schnell Zunehmen leicht gemacht! Natürlich brauchst du sie nicht auf Dauer benutzen. Am Anfang sind sie jedoch sehr zu empfehlen, damit du mehr Appetit bekommst und aufgrund einer ersten Zunahme deine Motivation steigt!

    Bei dem ersten wunderbaren Zunehmen-Helfer handelt es sich um einen Drink namens „Fresubin“ von dem Hersteller „Fresenius Kabi“, welcher unglaubliche 2 Kalorien pro Milliliter besitzt! Dies bedeutet, dass eine Flasche von 200 ml sagenhafte 400 kcal enthält!

    Hierbei handelt es sich um einen Drink mit viel Eiweiß und einer hohen Energiedichte. Die hohe Energiedichte sorgt dafür, dass das wertvolle Eiweiß nicht als Energie vom Körper verbrannt wird. Dadurch werden Stickstoffverluste im Körper vermieden und die Proteinanabolie gefördert. Außerdem enthalten diese leckeren Drinks viele Vitamine und Spurenelemente, mit welchen der Bedarf bei zwei Fläschchen pro Tag vollkommen gedeckt ist.

    Somit erhälst du alles Wichtige für den Körper und diese eignen sich daher nicht nur zur Ergänzung, sondern auch als komplette und vollwertige Ernährung. Wenn du also aufgrund einer bestimmten Krankheit keine feste Nahrung zu dir nehmen und dadurch kein Gewicht zunehmen kannst, bist du mit den Fresubin Drinks vollkommen versorgt und brauchst dir keine Sorgen um ein Untergewicht zu machen!

    Sie sind in sechs verschiedenen Geschmacksrichtungen (Vanille, Waldfrucht, Schokolade, Cappuccino, Aprikose-Pfirsich, Lemon) vorhanden und für Jeden gedacht, der gesund und schnell zunehmen möchte! Ein wunderbarer Drink für dünne Frauen und Männer, welchen wir sehr empfehlen können, um das Ziel schnell und bestmöglich zu erreichen! Damit wird das gesund und schnell Zunehmen zu einem Kinderspiel!

    2. E.L.F Energy Cake – die Nährstoffbombe mit mehr als 500 kcal – Gewicht schnell zunehmen

    Wahrscheinlich hast du schon oft von Fitnessriegeln gehört und vielleicht auch selber welche ausprobiert. Bei dem Energy Cake handelt es sich jedoch um eine ganz andere Art von Fitnessriegel, welcher hauptsächlich zum Gewicht Zunehmen gedacht ist! Mit den 500 kcal pro Riegel handelt es sich hier um eine wirkliche Nährstoffbombe, mit der das schnell Zunehmen ebenfalls zum Kinderspiel wird!

    Die Hauptzutat dieser Riegel sind Haferflocken, welche sehr viele gesunde Kalorien und Kohlenhydrate enthalten. Für einen besseren Geschmack und noch mehr Kalorien wird den Nährstoffbomben zusätzlich ein spezieller Sirup hinzugefügt. Für die vielen verschiedenen und abwechslungsreichen Geschmäcker sorgen dann weitere Zutaten, wie Kakao, Früchte, Schokolade usw. Somit kannst du auf leckerer Weise schnell Gewicht zunehmen.

    Aufgrund des Sirups kann solch ein Riegel für Einige sehr süß schmecken, wenn man Süßes nicht häufig isst und es nicht gewohnt ist. Wir empfehlen dir jedoch sich selbst von diesem wunderbaren Riegel zu überzeugen und ihn einfach mal zu probieren. Möglicherweise wird er dir sehr schmecken und beim Zunehmen sehr weiterhelfen. Falls du den Riegel bestellen solltest und dir dieser zu süß sein sollte, empfehlen wir ihn in kleinen Stücken zu essen und zwischendurch einfach ein wenig Wasser zu trinken.

    Durch die Kohlenhydrate und den Sirup wird zusätzlich dein Appetit sehr angeregt, was dir ermöglicht noch mehr essen zu können. Deshalb eignet sich der Energy Cake hervorragend als Mahlzeit zwischendurch oder als ganzer Mahlzeitenersatz und ist wunderbar überall mitzunehmen. Nun wirst du beim Zunehmen keine Ausreden mehr haben, wenn du in der Schule, in der Arbeit oder unterwegs bist. Mit diesem Riegel hast du immer viele Kalorien parat, welche du sehr schnell aufnehmen kannst!

    Dieser Weight Gainer ist speziell zum schnellen Zunehmen und dem Aufbauen von Masse und Muskulatur entwickelt worden. Es handelt sich hierbei um ein Pulver, welches aus Kohlenhydraten und hochwertigen Proteinen besteht, um den Körper bestmöglich zu versorgen. Nach einem harten Workout ist dieser Kohlenhydrat-Eiweiß-Shake ideal, um dem Körper wichtige Bausteine zum Aufbau zur Verfügung zu stellen.

    Er ist außerdem mit wichtigen Mineralien und Vitaminen angereichert, damit eine hervorragende Regeneration des Körpers und der Muskulatur nach einem harten Training gewährleistet wird. Das Pulver wird in einem Shaker mit Milch oder Wasser vermischt und kann in Sekundenschnelle aufgenommen werden. Somit hast du immer genügend Kalorien zur Verfügung, egal wo du dich gerade befindest!

    Trainieren ist gut für den Körper; um aber Muskeln zu bekommen, ist die richtige Muskelaufbau Ernährung ebenso wichtig. Dazu gehört eine ausgewogene Ernährung, die sich am individuellen Kalorienbedarf misst und somit auch vom Ziel des Trainings abhängt. Eine erfolgreich angesetzte Muskelaufbau Ernährung ist bei weitem nicht so kompliziert, wie von vielen Sportlern vermutet. Doch selbstverständlich müssen einige wichtige Faktoren, Abläufe und Prozesse des Körpers bewusst wahrgenommen und verstanden werden, um ein gutes Ergebnis zu erzielen.

    Die richtige Ernährung spielt eine entscheidende Rolle beim Muskelaufbau (c)istock.com/Anetlanda

    Grundsätzlich gilt, dass der Körper Nahrung, also Kalorien, benötigt. Die Eiweiße gehen in die Muskeln. Fette und Kohlehydrate bringen die nötige Energie. Werden dem Körper zu wenig Kalorien zugeführt, kann dieser beim Muskelaufbau nicht mehr mithalten. Wird aber nur die genau benötigte Energiemenge zugeführt, stagniert der Körper. Darum ist eine zusätzliche Energiezufuhr beim Muskelaufbau sinnvoll: Zusätzlich zum benötigten Eiweißanteil sollte beim Muskelaufbau ein Plus von ca. 300 kcal zugeführt werden, wobei gleichzeitig auf eine ausgewogene Ernährung geachtet werden sollte.

    Für den richtigen Muskelaufbau

    muss die Ernährung stimmen

    Ernährt man sich den Tag über nach keinem geregelten Prinzip, wird zum großen Teil Fett aufgebaut. Der Körper braucht zu bestimmten Tageszeiten gewisse Nährstoffe, also Fette, Kohlenhydrate und Eiweiße. Kohlenhydrate eignen sich am besten zum Frühstück und nach erfolgtem Training. Fett nimmt man über den Tag hinweg zu sich. Dennoch sollte 2 Stunden vor und nach dem Training die fetthaltige Nahrung vermieden werden. Wichtigster Bestandteil der Muskelaufbauernährung, wie auf multipower.com erklärt, ist Eiweiß, dessen Aufnahme sich über den ganzen Tag verteilen sollte. Zudem sollte ständig viel Wasser getrunken werden. Nur so können die aufgenommenen Nährstoffe auch in die Muskelzellen transportiert werden. Ansonsten würden die Nährstoffe im Fettdepot eingelagert werden. Darum ist ausreichende Wasserzufuhr bei den Mahlzeiten ebenfalls wichtig für den Muskelaufbau. Zwei bis drei Liter Wasser sollte man am Tag zu sich nehmen. Beim Sport allerdings sollte für jede Stunde Bewegung noch ein Liter Wasser zusätzlich getrunken werden. Weiterhin gilt allgemein bei der richtigen Ernährung für den Muskelaufbau, dass Ballaststoffe, Vitamine, Spurenelemente und Mineralien dafür wichtig sind, denn eine mangelnde Ernährung kann negative Auswirkungen haben.

    Eiweiße sind auch als Proteine bekannt. Sie sind die Lebensbedingung für die Zellen bei Tieren, Pflanzen und Menschen, weil sie für die Reparatur des Gewebes sowie den Zellaufbau zuständig sind. In Form von Hormonen und Enzymen regeln sie den Stoffwechselprozess und sorgen in den Muskelfasern für die Bewegung. Sogar im Immunsystem und im Blut sind Eiweiße vorhanden. Während sie beim Energiestoffwechsel eher unwichtig sind, stellen sie einen essentiellen Wert für den Muskelaufbau dar, da Proteine dafür den hauptsächlichen Baustoff liefern. Eiweiße machen dabei 20 % des Körpergewichts aus. Mehr zu diesem Thema finden Sie auch beim Bundesministerium für Gesundheit.

    Proteine – ein wichtiges Bestandteil des Muskelaufbaus

    Die Menge des pro Tag benötigten Proteins hängt vom eigenen Kalorienbedarf ab. Dieser ist individuell zu bestimmen, da er vom Körperfettanteil, dem eigenen Gewicht und der sportlichen Betätigung abhängig ist. Jedoch existiert eine grobe Rechnung, durch die der Proteinbedarf eines durchschnittlichen Sportlers ermittelt werden kann. Lässt man die Faktoren Körperfettanteil und sportliche Aktivität außen vor, richtet sich der Bedarf einzig nach dem Gewicht.

    Eine große Diskussion besteht um die Menge der Proteinzufuhr bei Kraftsportlern und Bodybuildern. Ernährungswissenschaftler, welche sich intensiv mit der Muskelaufbau Ernährung auseinandergesetzt haben, sind zu dem Ergebnis gekommen, dass Sportler, die den Fokus auf den Muskelaufbau legen, eine Proteinzufuhr von 1,8g-2g Protein pro Kilogramm Körpergewicht aufweisen sollten.

    Hier nun einige vergleichende Beispiele für den Proteinbedarf (Achtung: Sportler und Nicht-Sportler gemischt!):

    • Für eine normale Frau mit einen Körpergewicht von 60 kg sieht der Bedarf wie folgt aus: 0,8 g x 60 = 48 g Protein / Tag.
    • Bei einem Bodybuilder, der 90 Kilogramm auf die Waage bringt, entspräche das einem mittleren Wert von knapp über 170g Protein. Berechnet wie folgt: 1,9 g x 90 = 171 g Protein / Tag.

    Proteine sind für eine effiziente Muskelaufbau

    Natürlich benötigt der Körper für eine gute Muskelaufbau-Ernährung nicht nur Proteine, die grundsätzlich 30 % ausmachen sollten. Hinzu kommen 20 % Fett und 50 % Kohlenhydrate. Wie wirksam sich Eiweiße zeigen, ist von der biologischen Wertigkeit abhängig. Diese gibt an, wie gut sich das Protein aus der Nahrung in Körpereiweiß umwandeln lässt. Die biologische Wertigkeit besitzt keine eigene Messeinheit, deswegen wird das Volleiprotein mit 100 % als Maß gewichtet. Schlechtere Werte geben also an, dass die Verwertung des Proteins nicht so gut ist wie beim Volleiprotein. Das Protein aus tierischen Produkten ist dem Eiweiß im menschlichen Körper ähnlicher als das Eiweiß in pflanzlichen Lebensmitteln, da hier alle wichtigen Aminosäuren enthalten sind. Sportler, die den Muskelaufbau vorantreiben möchten, haben einen erhöhten Proteinbedarf. Eiweiß kann vom Körper nicht gespeichert werden und muss darum durch die Nahrung zugeführt werden. Ansonsten würde der Körper auf die Proteine der Muskulatur zurückgreifen und diese bei körperlicher Belastung abbauen. Daher müssen Aminosäuren in Form von Proteinen bei fokussierter Muskelaufbau Ernährung immer zugeführt werden.

    Der entscheidende Verständnisgrundsatz der Wertigkeit ist folgender: „Je höher also die biologische Wertigkeit ist, desto weniger muss man davon konsumieren, um auf die empfohlene bzw. benötigte Tagesmenge an Protein zu kommen.“

    Wichtig ist auch, sich ein wenig mit der Funktionalität des menschlichen Körpers in Bezug auf die Verwertungsabläufe zu befassen, da der Körper höchstens 40 g Eiweiß pro Mahlzeit verwerten kann. Allein aufgrund dessen sind Ernährungspläne eine sinnvolle Maßnahme, um dem Körper tagsüber kontinuierlich Proteine zuführen zu können. Bei Erwachsenen wird 0,8 g Eiweiß für jedes Kilo an Körpergewicht empfohlen, jedoch dient dieser Wert lediglich der Erhaltung des muskulären Status-Quo. Im Muskelaufbau dagegen setzen viele Menschen allerdings auf ca. 2 g pro Kilo Körpergewicht. Mehr zu der Wirkung der Proteine auf http://www.multipower.com/de/deine-ernaehrung/ernaehrungsgrundlagen/proteine.

    Beim Thema Proteinpulver und Proteinriegel oder anderen, auf Proteinen basierenden Produkten für die Muskelaufbau Ernährung scheiden sich die Geister: Die einen schwören auf Proteinpulver und seine Wirkung, die anderen sind der Meinung, dass eine ausgewogene, proteinreiche Ernährung völlig ausreicht.

    Proteinpulver besteht zumeist aus Whey. Dieses Wort kommt aus dem Englischen, bedeutet so viel wie „Molke“ und verfügt über eine Wertigkeit von 104, was über der Wertigkeit von Vollei liegt. Als Folge besteht das Pulver aus einem höchst effektiven Protein, das bereits innerhalb von etwa 30 Minuten nach der Einnahme in den menschlichen Organismus eingespeist werden kann. Während der Isolation des Proteins aus der Molke, erhöht sich der Proteingehalt bei einem Milchzuckeranteil von höchstens 1 Prozent auf ca. 90 %. Für viele Sportler stellt das Proteinpulver die Proteinquelle schlechthin für eine erfolgreiche Muskelaufbau Ernährung dar.

    Anders stellt sich das Bild hingegen bei den meisten Proteinriegeln dar, die zu einem großen Prozentsatz aus Zucker bestehen. Der Zusammenhang von wichtigem Protein und überflüssigen bzw. nachteiligen Nährstoffen, wie z.B. Zucker und Fett, steht in einem sehr schlechten Verhältnis zueinander. Zudem ist auch der Preis nicht gerade konsumfreundlich. Die Proteineinnahme durch Riegel sollte man bei einer durchdachten und ernsthaften Muskelaufbau Ernährung somit nicht in Erwägung ziehen.

    Es stellt sich hierbei jedoch stets die Frage, ob bei einer empfohlenen Zufuhr von rund 2 g Protein pro Kilogramm Körpergewicht auf ein solches Produkt zurückgegriffen werden muss. Weiterhin ist fraglich, ob diese Proteinmenge nicht durch gezielte, ausgewogene Muskelaufbau Ernährung, basierend auf natürlichen Lebensmitteln, erfolgen kann.

    Eine kleine Auflistung natürlicher proteinreicher Nahrungsmittel:

    • Eier – Sie besitzen die höchste biologische Wertigkeit bei den natürlichen Lebensmitteln und sollten bei der Muskelaufbau Ernährung stets berücksichtigt werden.
    • Fisch – Thunfisch oder Lachs halten lange satt, haben einen hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und enthalten viel Protein.
    • Magerquark – Enthält eine hohe Zahl an höchst effektivem Molkeprotein. Dieses hält lange satt und wird vom Körper vergleichsweise langsam aufgenommen, was einer lückenlosen Proteinversorgung des Körpers während des Schlafs dient.
    • Fleisch – Ein Merksatz lautet: „Je höher der Wasseranteil, desto geringer der Proteingehalt.“ Eine der besten natürlichen Proteinquellen für die Muskelaufbau Ernährung.
    • …viele weitere eiweißreiche Lebensmittel finden Sie hier.

    Oftmals begegnet man der Sichtweise, dass eine leistungsorientierte Muskelaufbau Ernährung nicht mit schmackhaftem Genuss von Nahrungsmitteln vereinbar ist. Doch es gibt zahlreiche Gerichte, Speisen und deren Rezepte, die uns das Gegenteil beweisen. Gesunde proteinreiche, doch fettarme Kost muss nicht zwangsläufig ein Gaumengraus sein. Denn auch bei einer Ernährungsweise, die auf den Muskelaufbau abzielt, sind Fette und Kohlenhydrate erlaubt bzw. in gewissen Maßen sogar erwünscht. Im Folgenden eine kleine Aufzählung eben dieser: