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Wasser füllt den Magen und ist ein wichtiger Baustein gesunder Ernährung. Es sollte täglich in ausreichenden Mengen getrunken werden, auch unterwegs solltest Du stets 2-3 Liter trinken . Neben Wasser kannst Du auch mal zu einem Kaffee oder grünen Tee greifen, Alkohol, Cola und Fruchtsäfte sind während einer Ernährungsumstellung hingegen tabu und beeinflussen deinen Abnehmprozess negativ. Eine Saftschorle im Verhältnis ein Teil Fruchtsaft auf vier Teile Wasser ist ab und an möglich, wer es fruchtig mag, sollte aber vor allem auf infused water setzen, also sich Fruchtscheiben und Kräuter in das Wasser legen. Im Restaurant solltest du möglichst vor dem Essen und zwischen den Gängen Wasser trinken. Hierdurch verlangsamt sich nicht nur deine Nahrungsaufnahme – du bist auch schneller und nachhaltiger satt.

Es ist nicht nur einfacher zu Hause den ungesunden Versuchungen zu widerstehen – es ist auch planbarer und gesünder. Denn in den seltensten Fällen sind alle Mikro- und Makronährstoffe die dich beim gesunden Abnehmen unterstützen in Restaurants und Cafes aufgeschlüsselt. Verlasse daher nie mit leerem Magen das Haus. Setze beim Frühstück auf komplexe Kohlenhydrate wie Haferflocken und frische Früchte, wenn Du es eher süß magst, streiche hingegen kurzkettige Kohlenhydrate , wie Marmelade, Schokocreme und Weißmehlprodukte, die Deinen Blutzucker und damit Dein Hungergefühl auf eine Achterbahnfahrt durch den Tag schicken . Deftiger ist Vollkornbrot, dass du mit Hüttenkäse und magerer Geflügelwurst belegen kannst um deinen Körper ausreichend mit sättigenden Proteinen und gesunden Fetten zu versorgen. Beides sorgt für einen stabilen Blutzuckerspiegel und ist gut für deinen Abnahmeprozess. Gesund abnehmen kann durchaus auch lecker sein. Wenn es mal ganz schnell gehen muss, solltest Du immer verschiedene Nüsse und Kerne im Haus haben. Ein Griff in die Tüte und es geht mit einer Hand voll Energie in den Tag.

Übrigens: Mit einem auf deine Bedürfnisse zugeschnittenen Ernährungsplan zum Abnehmen wird dein Körper immer ausreichend mit Nährstoffen versorgt. Das leidige Hungerthema ist damit passé.

Um langfristig sichtbare Erfolge zu verzeichnen und ein nachhaltiges Abnehmen in deinen Alltag einzubauen, bedarf es manchmal nur kleiner Anpassungen. Eine Anpassung, die jedem möglich ist betrifft die sogenannte “Beilage”. In vielen Gerichten nimmt die Beilage den Großteil des Tellers ein, also achte genau darauf, was Du da eigentlich isst. Mit Gemüse kannst Du an dieser Stelle nichts falsch machen. Jede erfolgreiche Diät setzt auf einen hohen Anteil an Gemüse in der Ernährung, weil es viele Nährstoffe und Ballaststoffe liefert, dabei aber wenige Kalorien. So kannst du z.B. Kalorien- und kohlenhydratreiche Beilagen wie Pommes Frites, Nudeln, Brot oder Reis durch einen gemischten Salat oder eine Gemüseplatte ersetzen. Tust Du dies regelmäßig und greifst nur gelegentlich in die Kohlenhydrat Kiste, hast Du bereits einen ganz wichtigen Schritt Richtung gesund Abnehmen getan. Gesund essen ist ein Lifestyle den man Schritt für Schritt in sein Leben integriert und dann nie wieder verlernt.

Lass dich gern von unseren leckeren und einfachen Gerichten im Rezepte-Bereich inspirieren.

Es gibt ein paar einfache Faustregeln die dir dabei helfen im Restaurant die richtigen Entscheidungen zu treffen: Gegrillte Gerichte sind grundsätzlich gesünder als panierte. Die Panade selbst ist eine Kalorienfalle und häufig heißt paniert auch gleich in viel Fett fritiert, ein klares No-go. Gedünstete oder schonend gegarte Lebensmittel sind für das gesunde Abnehmen besser, als geschmorte Gerichte. Der schonende Prozess erhält auch nach der Zubereitung viele wertvolle Mikroelemente wie z.B. Vitamine, die bei vielen anderen Methoden schlichtweg zerkocht werden. Mit diesen beiden Zubereitungsmethoden kannst Du außerdem Deinen Salzkonsum während einer Diät reduzieren, da beim Panieren und Schmoren gerne gut gesalzen wird. Auch das hilft beim gesund Abnehmen, weil Salz Wasser in den Zellen bindet und damit einen Abnehmprozess erschwert.

Warst du schonmal in einem veganen, vegetarischen oder Paleo Restaurant? Wenn nicht, ist jetzt der richtige Zeitpunkt das zu ändern. Die drei genannten Ernährungsweisen haben als gemeinsame Philosophie, dass natürliche, unverarbeitete und frische Zutaten zur Zubereitung verwendet werden . Sie bieten eine Vielfalt leckeren Essens für alle Anlässe und verwenden zudem erfrischend neue Lebensmittel und Gewürze, die dein Gaumen noch nicht kennt. Gesund abnehmen heißt auch seinen eigenen Horizont erweitern und neue, gesunde Lebensmittel Ernährungsweisen auf den persönlichen Speiseplan zu holen. Natürlich sind auch Spaghetti mit Tomatensauce vegetarisch, aber mit dem Wissen der ersten vier Punkte solltest Du in der Lage sein, Dir ein gutes Gericht mit viel Gemüse und gegebenenfalls etwas magerem Fleisch oder Fisch von der Karte auszuwählen.

Es muss nicht immer ein Restaurant sein. Viele leckere Gerichte die Dir beim gesunden Abnehmen helfen kannst Du schnell und problemlos vorkochen. Das spart nicht nur Zeit – es ist auch lecker, gesund und führt dazu, dass weniger Essensreste in der Tonne landen. Zudem behältst du stets den Überblick über alle Inhaltsstoffe, was ein wichtiger Schlüssel zum gesunden Abnehmen ist. Es gibt eine Vielzahl einfacher und gesunder Gerichte, die in weniger als einer halben Stunde zubereitet sind. Im Normalfall ist es sinnvoll abends vorzukochen, vielleicht schon eine kleine Portion zu Abend zu essen und sich am folgenden Tag das Mittagessen fertig einzustecken, zum Beispiel in eine von diesen Frischhaltedosen zum Mitnehmen . Dir fehlen Rezepte oder die Inspiration, dann versuch es doch einmal mit einem individuellen Ernährungsplan – so ist Deine Woche bereits im Voraus geplant und Du musst Dir nicht einmal Gedanken um den Einkauf machen

In der Kantine kannst Du Dich in der Regel richtig austoben: “etwas hiervon, etwas davon, ne, das bitte nicht”. Achte einfach darauf viel Gemüse zu essen, bevorzugt grünes Gemüse wie Brokkoli, Zucchini oder Spinat. Dieses enthält – egal ob warm oder kalt – wichtige Nährstoffe die dir beim gesunden Abnehmen helfen. Wenn du kein Vegetarier oder Veganer bist, hilft dir etwas mageres Fleisch, Fisch oder Geflügel dabei den Körper mit tierischen Proteinen zu versorgen. Soßen sind in der Kantine häufig vollgeladen mit Geschmacksstoffen, Zucker und Fett – nicht selten schwimmt ein Gericht regelrecht in dieser ungesunden Mischung. Nutze Saucen nur in sehr geringen Mengen, oder lasse sie besser ganz weg.

Du siehst: gesund Abnehmen ist auch für Berufstätige kein Hexenwerk und von einfachen Regeln bestimmt. Einige Faktoren können im Alltag dafür sorgen, dass wir diese einfachen Regeln vergessen oder uns bewusst gegen sie entscheiden, was später bei einigen zu Frust, bei anderen zu Reue und bei wieder anderen zur direkten Kapitulation vor der eigenen Unzulänglichkeit führt. Mach es Dir nicht so schwer, ein paar kleine Aussetzer gibt es immer, versuche aber so viel wie möglich am Ball zu bleiben, denn letztlich führt nur Konstanz zum Ziel. Meistens scheitert der eiserne Wille an einfachen Dingen wie zu wenig oder schlechtem Schlaf, negativen Gefühlen oder zu viel Stress. Plane daher in Deinen Arbeitstag Pausen ein – Du schaffst mit Pausen ohnehin mehr als ohne, das ist wissenschaftlich erwiesen -, versuche regelmäßig auf sieben oder mehr Stunden Schlaf zu kommen und ergänze ansonsten mittags einen zwanzigminütigen Power Nap und versuche es mal mit einer kurzen Meditation, um Deinen Kopf von negativen Gedanken zu befreien. So tust Du nicht nur etwas für Deine gesunde Ernährung, sondern insgesamt für Dein Wohlbefinden.

Nachdem Du nun weißt, was Du auf jeden Fall tun solltest, gibt es auch noch eine Liste der Dinge, die Du auf keinen Fall tun solltest: die Don’ts beim gesund Abnehmen für Berufstätige.

Der schlechte Ruf von Fast-Food kommt nicht von ungefähr. Auch wenn ein saftiger Burger mit salzigen Pommes sehr verlockend ist, können wir während einer Diät nur davon abraten. Ohne Brötchen und mit Salat statt Pommes ist der Burger für eine normale Ernährung aber noch das Beste, was an Fast Food verfügbar ist. Pizza, Döner, Currywurst, Nudeln und Co. sind nur etwas für seltene Ausreißer. Wenig überraschend liefern uns diese leckeren Schweinereien nur wenig Brauchbares um gesund Abnehmen für Berufstätige zu ermöglichen. Frittierfett und zugesetzte Fette sind zusammen mit zuckerhaltigen Soßen wie Ketchup oder Mayo und dem glutenhaltigen Teig das genaue Gegenteil von einer gesunden Low-Carb Diät und lassen unseren Blutzuckerspiegel und Blutfettwerte ins unermessliche steigen. Dazu kommt, dass der “leckere” Geschmack meist das Ergebnis von Geschmacksverstärkern ist, die unser Essverhalten und unseren Geschmackssinn negativ beeinflussen. So schade es auch ist, gesund Abnehmen und konventionelles Fast Food werden in diesem Leben leider keine Freunde mehr.

Generell enthalten gemischte Salate viele wichtige Nährstoffe für eine ausgewogene Ernährung und eine gesunde Diät. Allerdings steckt der Teufel im Detail: das falsche Dressing kann aus dem gesündesten Salat eine echte Kalorienbombe machen. Verzichte auf fertiges Joghurt- und French-Dressing, denn diese enthalten sehr viele Kalorien und Zucker ! Entscheide dich stattdessen für etwas Olivenöl und Essig. Lass dir dein Dressing im Restaurant wenn möglich extra bringen und probiere es bevor Du es komplett auf den Salat schüttest. Selbstgemachtes Joghurt Dressing mit Salz, Pfeffer und etwas Senf ist natürlich auch in Ordnung. Wenn Du Deinen Salat etwas aufpeppen möchtest, entscheide Dich zum Beispiel für ein paar (geröstete) Kerne, etwas Feta, Chili oder Hähnchenbruststreifen, anstatt zum fertigen Dressing zu greifen . Übrigens: Hochwertiges Protein und viele wichtige Ballaststoffe und Spurenelemente sind im Tomate-Mozzarella Salat enthalten.

Ob zur Suppe oder zum Salat , vor dem eigentlichen Essen oder als Teig im Essen selbst: häufig ist Weißbrot oder ein anderes Weißmehlprodukt eine Beilage, die zum dippen einlädt und extra satt machen soll oder Teil des Essens selber. Leider enthält Weißmehl so gut wie gar keine wertvollen Nährstoffe, die förderlich für das gesunde Abnehmen sind. Ganz im Gegenteil! Wir empfehlen die stopfende Brotbeilage komplett aus deinem Ernährungsplan zu streichen. Nicht nur dein Blutzuckerspiegel wird es dir danken, Weißmehl gehört zusätzlich zu den entzündungsfördernden Lebensmitteln und wird mit vielen chronischen Krankheiten in Verbindung gebracht. Unser Tipp: Gesund abnehmen ohne Weißmehlprodukte ist ein Segen für dich und deine Körper.

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Restaurants die für ihre deftige Hausmannskost bekannt sind, solltest du während der Abnahmephase möglichst meiden. Fettiges Fleisch, sahnige Soßen und auch zuckerhaltige Stolpersteine lauern an jeder Ecke. Ersetze das Eisbein mit Bratkartoffeln doch durch Fisch mit gesundem Gemüse. Selbst in dem urigsten Gasthaus wirst Du ein paar Perlen auf der Speisekarte finden können, die Deine Diät nicht vollständig sabotieren. Frisches Marktgemüse und vor allem auch gesunder Grünkohl, Spargel oder Schwarzwurzel sind in typisch deutschen Restaurants Stammgäste auf der Speisekarte – und ohne die fettigen Saucen ein echter Gewinn für den Körper. Dazu ein Stück mageres Fleisch oder Fisch und schon hast Du die Kalorien Deiner Mahlzeit halbiert und die Nährstoffe verdoppelt.

Zucker- gemeint sind hier vor allem Einfach- und Zweifachzucker wie der Haushaltszucker Saccharose, Glukose oder Fruktose, haben unter anderem einen starken Einfluss auf Deinen Blutzuckerspiegel. Da sie schnell von unserem Körper verarbeitet werden können, lassen sie den Blutzucker ebenso schnell ansteigen, worauf der Körper wiederum reagiert. Studien zufolge führt dies in der Folge zu Müdigkeit und verstärktem Hungergefühl. Beide Zustände gehören ohnehin zu den häufigsten unangenehmen Begleiterscheinungen zu Beginn von Ernährungsumstellungen . Wiederkehrende Müdigkeit erschwert nicht nur deinen Alltag. Ebenso wirst du schneller dazu verführt Nahrung aufzunehmen, die du gar nicht aufnehmen solltest, da Deine Willenskraft reduziert ist und Dein Belohnungssystem im Gehirn etwas von Dir dafür erwartet, dass Du Dich durch den Tag quälst . Dies ist der Grund warum in Upfit Ernährungsplänen weitgehend Lebensmittel mit sehr niedrigem glykämischen Index – also Lebensmittel die nur langsam auf den Blutzucker einwirken – und gesunden Kohlenhydraten verwendet werden, die deine gesunde Abnahme ohne Nebenwirkungen fördern. Zucker hat außerdem noch den unangenehmen Nebeneffekt, dass sich Dein Geschmackssinn an süßen Geschmack gewöhnt. Die Folge davon ist, dass Du immer süßere und immer mehr süße Lebensmittel zu Dir nimmst, ohne es zu registrieren. Nach zwei bis drei Wochen komplettem Zuckerentzug werden Dir viele “normale” Sachen daher sehr süß vorkommen. In Müsli ist zum Beispiel meist viel mehr Zucker als nötig und als man denken würde. Lass besser die Finger vom Zucker und suche nach zuckerfreien Alternativen .

Wer einen erfolgreichen Abnehmplan für sich sucht, ist hier richtig: Mit diesem Rezept-Abnehmplan für 10 Tage verlierst du schnell deine Zuviel-Kilos. Und mit etwas Sport geht sogar noch mehr .

Eigentlich willst du schon längst abgenommen haben, aber die angefutterten Pfunde hängen immer noch schwer auf den Hüften. Höchste Zeit, etwas gegen das Zwicken am Hosenbund und den stetig steigenden Zeiger der Waage zu tun – bloß wie kann ich jetzt schnell abnehmen, wenn ich keinen Bock auf klassische Diäten habe?

Da kommt unser nagelneuer 10-Tage-Abnehmplan genau richtig, der alles andere ist, nur kein Diätplan: Denn bei uns schlemmst du dich mit unseren leckeren Rezepten genussreich schlank! Mit „Knusprigem Hähnchenschenkel mit Möhrengemüse“, „Süßkartoffelsuppe“ oder dem pikanten „Thunfisch-Burger“ wirst du aufs Beste satt – und die Zuviel-Pfunde verschwinden trotzdem.

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Sie sind meistens, ohne dass wir sie sehen, in Nahrungsmitteln versteckt, weswegen nur wenig zusätzliches Streichfett oder Speiseöl verwendet werden sollte. Eine Empfehlung lautet 4 Teelöffel Öl und 1 Teelöffel Streichfett pro Tag. Geeignet sind besonders Rapsöl und Olivenöl.

Eine ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit sollte gewährleistet sein, was bei Kindern von 7 bis 9 Jahren täglich 970 ml und bei Kindern zwischen 10 und 12 Jahren 1170 ml Flüssigkeitsaufnahme täglich bedeutet. Für Erwachsene gilt, mindestens 2 Liter am Tag trinken. Zu erreichen sind diese Mengen überwiegend durch Leitungswasser, Mineralwasser und Kräuter- sowie Früchtetees oder auch durch verdünnte Frucht- und Gemüsesäfte (mehr Kalorien).

Ebenso gibt es sieben wichtige Bestandteile unserer Nahrung:

Unser Körper braucht Aminosäuren aus tierischen und pflanzlichen Eiweißen, um Zellen aufbauen und ständig erneuern zu können. Einige dieser Aminosäuren kann der Körper nicht selbst herstellen und somit müssen sie, zu etwa gleichen Teilen tierischer und pflanzlicher Herkunft, über die Nahrung aufgenommen werden. Kinder im Wachstum haben einen höheren Eiweißbedarf als Erwachsene (Erwachsene: 0,8 g pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag; 7-9 Jährige 30 g Eiweiß pro Tag; 10-12 Jährige 40 g Eiweiß am Tag) und benötigen besonders die tierischen Eiweiße. Ein Problem ist, dass diese Mengen meist überschritten werden und wir uns mit einem Energieüberschuss auseinandersetzen müssen. Die Energiezufuhr sollte zu ca. 8 % durch Eiweiße erfolgen.

Sie liefern schon bei wenig Volumen große Energiemengen und sind nicht völlig verzichtbar, denn es gibt Vitamine (A, D, E und K), die ohne Fett nicht in den Stoffwechsel gelangen würden. Die gesättigten Fettsäuren, v.a. tierische Fette und gehärtete Pflanzenfette, sollten möglichst wenig aufgenommen werden, besser sind die mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Die Energiezufuhr an Fett sollte 30-35% nicht übersteigen, allerdings kommt es darauf an, wie schwer gearbeitet wird, wie viel Sport getrieben wird, … Kinder zwischen 6-10 Jahren sollen täglich nicht mehr als 20-25 g an sichtbarem Streichfett zu sich nehmen, da der Rest unbemerkt verzehrt wird. Fette, die unser Körper nicht mehr verarbeiten kann, werden als Depotfette als Fettschichten in der Unterhaut und an den inneren Organen angelagert, was bei häufigerem Vorkommen zu Dickleibigkeit und/oder zu Krankheiten führt.

Sie liefern etwa die hälfte der Energie des Fettes und beeinflussen den Energiestoffwechsel des Gehirns und der Nervenzellen. Sie kommen in Form von Stärke und Zucker v.a. in Pflanzen vor. Stärkehaltige Nahrungsmittel sind z.B. Getreide und Getreideprodukte, Kartoffeln, Gemüse, … Diese Produkte sind auch reich an Vitaminen und Ballaststoffen, was den Verdauungsvorgang verlangsamt und somit länger sättigt. Leider kommen Kohlenhydrate auch in Süßigkeiten, Zucker, Marmeladen, Honig, … vor, die jedoch kaum Vitamine und Mineralstoffe enthalten und somit nicht lange sättigen und schnell verdaut werden. Daher haben wir einen Energieüberschuss, der überwiegend in körpereigenes Depotfett umgewandelt und abgelagert wird.

Die Energiezufuhr sollte zu 57-62 % durch Kohlenhydrate (möglichst aus Stärke bestehend) aufgenommen werden.

Die Zufuhr an Vitaminen ist mit weniger als 10 mg pro Tag mit Ausnahme von Vitamin C, E und Niacin ausreichend. Eine höhere Dosis kann optimal sein, andererseits aber auch Störungen im Körper verursachen. Es gibt zwei Gruppen von Vitaminen, die wasserlöslichen (Vitamin C und alle B-Vitamine) und die fettlöslichen Vitamine. Isst man genügend Obst, Gemüse und Getreideprodukte und manchmal Fleischprodukte, kommt es nicht zur Unterversorgung. Zu Mangelerscheinungen kommt es häufig wegen der industriellen Bearbeitung von Nahrungsmittel, die große Mengen an Zucker und hellen Mehlen verursacht, die mit Hilfe verschiedener Vitamine dann wieder abgebaut werden müssen. Häufige Störungen sind Müdigkeit, anfälliges Immunsystem, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche, Reizbarkeit, Wachstumsstörungen, …

Daher wird für Kinder von 6-10 Jahren eine Vitaminzufuhr pro Tag von 60-70 mg empfohlen. Für Erwachsene gilt, dass Raucher, starke Zuckeresser und Alkoholtrinker wesentlich mehr Vitamine zu sich nehmen müssen.

5. Mineralstoffe und 6. Spurenelemente:

Calcium, Natrium, Kalium, Phosphor, Eisen, Fluoride und Jod sind Baustoffe unseres Köpers, regeln wichtige Lebensprozesse und sind für den Umbau von Nahrungsbestandteilen ebenfalls erforderlich. Eine Überdosierung z.B. durch Einnahme von pharmazeutischen Produkten kann Gesundheitsschäden zur Folge haben und führt außerdem bei Kindern zu der Vorstellung, dass es für alles ein Mittel gibt und man die Ernährung nicht ändern muss.

Sie spielen eine große Rolle bei der Verdauung. Fehlen Ballaststoffe, kommt es zu Verdauungsstörungen und auch schweren Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, des Stoffwechsels und des Herz-Kreislauf-Systems. Empfehlenswert sind 30 g pro Tag für Erwachsene und 25 g für Kinder, wobei eine höhere Menge sinnvoll ist.

Außerdem ist der Energiebedarf der Kinder zu beachten, der laut der Gesellschaft für Ernährung für Jungen zwischen 7 und 9 Jahren bei 7900 kJ und 1900 kcal und zwischen 10 und 12 Jahren bei 9600 kJ und 2300 kcal liegt. Mädchen zwischen 7 und 9 Jahren haben einen Bedarf von 7100 kJ und 1700 kcal, zwischen 10 und 12 Jahren einen Energiebedarf von 8500 kJ und 2000 kcal.

Eine internationale Studie der Weltgesundheitsorganisation besagt, dass ein Viertel der Grundschüler nicht frühstückt. Des Weiteren erhalten viele Kinder anstatt einer gesunden Verpflegung Geld, um sich in der Schule etwas zu essen zu kaufen, oder bringen ungesunde Schokoriegel o.ä. mit. Die Kinder kaufen Süßigkeiten von diesem Geld und verzichten auf ein nahrhaftes Frühstück, das für Konzentration und Leistungsfähigkeit sorgen würde. Die Leistungskurve der Kinder nimmt kontinuierlich ab, da keine Energiezufuhr stattfindet. Weitere Konsequenzen sind mangelnde Ausdauer sowohl im Sport als auch in theoretischen Bereichen und Unausgeglichenheit bis hin zu Aggressionen.

Eine moderne, handlungsorientierte und situationsbezogene Gesundheitserziehung ist erforderlich und benötigt daher Realisationsmöglichkeiten, die ein Schulfrühstück bietet. Eine weniger aufwändige Form des Schulfrühstücks ist täglich der gemeinsame Verzehr (auch Lehrer) von Pausenbroten, worüber jedoch auch die Eltern und die Schulleitung informiert werden müssen. Es entwickelt sich schnell eine Gemeinschaft, die gerne zusammen isst, den Tisch deckt, Geschirr und Besteck verschönert von zu Hause mitbringt, …, so dass bald jedes Kind ein Pausenbrot mitbringt (wie sich in Modellversuchen herausstellte).

Hieraus kann sich dann eine zweite Form des Schulfrühstücks ergeben, wobei der Lehrer oder die Schüler etwas (Schale mit kleinen Gemüse- oder Obststückchen, …) mitbringen, was für alle in die Mitte gestellt wird. Des Weiteren kann ein „Extra-Frühstück geplant werden, für das sich die Schüler aus der Ernährungspyramide ein gesundes Frühstück zusammenstellen. Die gewünschten Lebensmittel werden dann aufgeteilt und von den einzelnen Schülern mitgebracht. Ein Schulfrühstück sollte mindestens ein ungesüßtes Getränk, eine Scheibe Brot oder ein Brötchen mit Aufstrich (Fett) und Wurst oder Käse und eine Beilage an Obst oder Gemüse enthalten. Es ist darauf zu achten, dass bei diesem Vorhaben Becher, Brettchen, Schälchen, Löffel, Küchenmesser, Brotmesser, eine Kühlbox, ein Mixer, größere Schüsseln und Salatbestecke vorhanden sind.

Wichtig ist hierbei auch die Zusammenarbeit mit den Eltern, die zu einem Elternabend eingeladen werden (siehe Anhang), an dem die Einzelheiten besprochen, Vorschläge der Eltern aufgenommen, eventuelle Nahrungsmittelallergien der Kinder notiert werden, …

Da die Schule der einzige Ort ist, an dem alle Kinder und Jugendlichen erreicht werden können, ist sie geradezu verpflichtet, ihre Chancen zu nutzen und die ihr anvertrauten jungen Leute zu einem gesundheitsförderlichen Lebensstil zu befähigen. Dies folgt auch aus Art. 1 des Bayerischen Erziehungs- und Unterrichtsgesetzes, nach dem die Schulen „Wissen und Können vermitteln, sowie Geist und Körper, Herz und Verstand bilden sollen“.

Gesundheitsförderung bezieht auch Maßnahmen mit ein, die auf die Stärkung der eigenen Persönlichkeit, der Sozialfähigkeit und auf die Bewältigung von Konflikten, Enttäuschungen und Stress abzielen. Das notwendige Wissen und die Anleitung zu vernünftiger Lebensgestaltung und aktiver Gesunderhaltung werden grundsätzlich in allen Fächern vermittelt und sind deshalb nicht nur in den einschlägigen Lehrplänen verankert, sondern auch in einer Reihe themenbezogener Richtlinien.

Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit

Der Bewegungsmangel unserer heutigen Zeit hat Konsequenzen sowohl für die Leistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen in der Schule als auch für ihre Gesundheit. Haltungsschäden, Übergewicht, vermehrte Kopfschmerzen oder Schulunlust sind nur einige der Folgen.

Mehrere bayerische Schullandheime erproben derzeit im Rahmen der Initiative eine Gesundheitserziehungswoche, die ab dem Schuljahr 2010/11 allen bayerischen Schulen angeboten werden soll. Zielgruppe sind die Jahrgangsstufen 4 bis 6.

Vorbeugen – diese Idee steckt hinter der Aktion "Kid-Check". Vorbeugen schon im Kindesalter gegen Haltungsschwächen und -schäden, vor allem gegen chronische Rückenleiden, die im Erwachsenenalter vielen Menschen das Leben verleiden. Das Projekt "Kid-Check" haben die Universität des Saarlandes und die "Saarbrücker Zeitung" im Oktober 1999 ins Leben gerufen.

Im Schuljahr 2008/09 startete an allen bayerischen Grundschulen die Bewegungs- und Gesundheitsinitiative "Voll in Form". "Voll in Form" erfährt dabei auch von prominenter Seite Unterstützung. Profifußballer Philipp Lahm ist namhafter Pate der Initiative.

Bewegung und Ernährung noch stärker als bisher in den Schulalltag einzubeziehen und diesbezüglich bei Schülerinnen und Schülern sowie Eltern eine langfristige Verinnerlichung von Einstellungen und Werthaltungen zu erzeugen, das sind die zentralen Inhalte der Bewegungs- und Gesundheitsinitiative „Voll in Form“. „Voll in Form“ will aber nicht nur Bewegungsmangel ausgleichen und zu gesunder Ernährung anleiten. Gerade durch die systematische Rhythmisierung des Unterrichts durch Bewegungsphasen zielt „Voll in Form“ ebenso auf eine nachhaltige Verbesserung des Schul- und Lernklimas ab. Jeder Grundschüler bzw. jede Grundschülerin soll dementsprechend

  • an jedem Unterrichtstag, an dem kein Sportunterricht stattfindet, an einer intensiven Bewegungsphase von mindestens 20 Minuten teilnehmen,
  • möglichst mehrmals in der Woche ein gesundes Frühstück bzw. Pausenbrot zu sich nehmen,
  • auf Grund körperlichen Wohlbefindens in der Lage sein, erfolgreich zu lernen.

In der Schulpraxis muss „Voll in Form“ das Rad nicht neu erfinden, sondern kann auf die Lehrpläne, die einschlägige Unterrichtsmethodik, die vielfältigen Initiativen etwa zur „Bewegten Grundschule“, zur „Ernährungserziehung in der Grundschule“ sowie zum „Sportelternabend“, aber auch auf das „Sport-nach-1-Modell“ aufsetzen. „Neu ist nicht die Auseinandersetzung mit Bewegung und Gesundheit - sie sind seit jeher unverzichtbarer Bestandteil schulischer Bildung. Neu ist die verbindliche, systematische Einbeziehung in den Unterrichtsalltag!“, so der Minister.

Mobiltelefone brauchen beim Telefonieren am Fenster 90 Prozent weniger Leistung und geben entsprechend weniger Strahlung ab als im Rauminneren.

Schülerinnen und Schüler gehören zu den Hauptnutzern des Mobilfunks. Auch wenn alle marktüblichen Handys die empfohlenen Grenzwerte zur Strahlung oft deutlich unterschreiten, sollte man sich schon beim Kauf bewusst für ein besonders strahlungsarmes Handy entscheiden.

Je nach Position des Handys am Kopf oder der telefonierenden Person im Raum verändert sich die Strahlungsleistung und kann durch richtiges Verhalten deutlich verringert werden. Auch wird deutlich, dass die Strahlung umliegender Sendeanlagen wesentlich niedriger liegt als die Strahlung eines genutzten Handys.

Einbezogen in das Projekt "Mobilfunk und Schule" sind auch Fragen der Medienerziehung wie z.B. Handykosten, Kommunikation mit SMS oder Handys als Statussymbol.

Um alle Kinder der Jahrgangsstufen 1 bis 4 zu erreichen, hat die Bayerische Landesarbeitsgemeinschaft Zahngesundheit e.V. (LAGZ Bayern) an allen bayerischen Grund- und Förderschulen im Schuljahr 1997/1998 die "Aktion Löwenzahn" gestartet und seitdem jährlich durchgeführt. Die Schülerinnen und Schüler sollen motiviert werden, auf Zahnpflege zu achten und regelmäßig zum Zahnarzt zu gehen.

Schwerhörigkeit tritt bei Jugendlichen zunehmend häufiger auf. Studien zeigen, dass nur noch 40% der Jugendlichen ein intaktes Gehör haben. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit der Prävention von Hörschäden bevor bei den Jugendlichen gehörschädigende Verhaltensweisen entstehen.

Als Ursache einer immer früher beginnenden, irreversiblen Schwerhörigkeit wird primär der übermäßige Lärmkonsum, vor allem von Musik bei extrem hohen Lautstärken gesehen. In Discos sind Schallpegel von über 105 dB(A) keine Seltenheit. Dieser Schalldruck würde nach den Arbeitsschutzrichtlinien einer Expositionszeit von maximal 5 Minuten entsprechen. Das bestehende Gesundheitsrisiko ist den meisten Jugendlichen nicht bekannt oder wird von ihnen unterschätzt.

Da das Programm selbsterklärend ist, können die Schülerinnen und Schüler auch in Freistunden, ohne Unterrichtsbetreuung lernen. Um Sprachbarrieren zu verringern wurden die meisten Informationsblöcke ins Englische und Türkische übersetzt.

In Deutschland leben etwa 19 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. Gut drei Millionen Menschen haben ihre Wurzeln in der Türkei, 2,9 Millionen in den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion. Ihre Beratung in medizinischen Fragen bringt vielschichtige Herausforderungen mit sich.

Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) bietet deshalb ein muttersprachliches Beratungsangebot für ratsuchende Menschen mit Migrationshintergrund an:

  • Die UPD setzt ein qualifiziertes Team von Ärzten, Juristen, Sozialpädagogen, Gesundheits- und Pflegewissenschaftlern mit türkischen und russischen Sprachkenntnissen ein. Sie beraten Ratsuchende in deren Muttersprache zu allen gesundheitsrelevanten Problemen unter Berücksichtigung kulturspezifischer Fragestellungen.
  • Hierzu hat die UPD zwei kostenlose Telefonhotlines auf Türkisch und Russisch sowie spezifische Internetauftritte freigeschaltet.

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Um optimal Fett zu verlieren solltest du dich in einem Kaloriendefizit bis maximal 500 kcal aufhalten. Wenn du dich in einem Defizit befindest, bekommt dein Körper weniger Energie, als er benötigt. Er greift also auf die Fettreserven zurück. Genau das wollen wir auch.

ABER: Übertreibst du es mit dem Kaloriendefizit, schaltet dein Körper in einen "Notzustand" und fährt als Konsequenz deinen Stoffwechsel runter, geht also damit in einen Sparmodus. Außerdem kann ein zu starkes Defizit dazu führen, dass deine vorhandene Muskelmasse abgebaut wird und dein Körper nicht mit ausreichend Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen versorgt wird, die deine Stoffwechselaktivität entscheidend beeinflussen.

Das Abbauen von Muskulatur ist der größte Feind , wenn du erfolgreich und langfristig abnehmen willst. Denn Muskulatur verbrennt Energie​ im Ruhezustand . Also auch auf der Couch oder im Schlaf. Umso weniger Muskulatur du hast, umso geringer ist auch dein Grundumsatz.

Du hast doch bestimmt schon einmal gehört oder mitbekommen, wie sich jemand über die Situation beschwert hat, dass eine ziemlich fitte, muskulöse Person, Unmengen an Lebensmitteln verdrückt und dann trotzdem durchtrainiert und fit aussieht. Das liegt ganz einfach daran, dass ein gewisser Grundstock an Muskulatur gleichzeitig zu mehr Grundumsatz führt . Was einen auch dazu befähigt mehr Energie aufzunehmen, als der Durchschnitt.

Ziel sollte es also sein den Grundumsatz im Kaloriendefizit durch mindestens Muskelerhalt, besser leichten Muskelaufbau zu verbessern.​

Um Fett abzubauen stelle als Mann ein Defizit von ca. 20% auf deinen Gesamtumsatz ein. Als Frau solltest du hierbei etwas vorsichtiger vorgehen, da der Hormonhaushalt durch unterschiedliche Nährstoffversorgung beeinflusst wird. Peile also als Frau eher 15% Kaloriendefizit deines Gesamtumsatze s an.

Mein Kalorienrechner ermittelt diese Werte automatisch!

Zum Muskelaufbau solltest du ein Kalorienüberschuss von ca. 15% auf deinen Gesamtumsatz anpeilen. Hierbei kann der Wert für beide Geschlechter verwendet werden, da du in einer Aufbauphase keine Probleme haben solltest, alle wichtigen Nährstoffe in ausreichender Form über die Nahrung aufzunehmen.​

WICHTIG: Wie im vorherigen Abschnitt bereits erläutert, solltest du weder ein größeres Kaloriendefizit von 500 kcal, noch ein Kalorienüberschuss jenseits der 500 kcal​ haben.

In einem zu großen Defizit , würden mit der Zeit deinem Körper wichtige Mikronährstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente) fehlen , um die normalen Stoffwechselprozesse akkurat ausführen zu können. Außerdem würde deine Muskulatur abgebaut werden, da der Körper im Sparmodus schaut, wie er den Gesamtverbrauch verringern kann. Und da die Muskeln die meiste Energie verbrennen, werden sie abgebaut. Dein Körper ist ganz schön gerissen!

Auf der anderen Seite würdest du mit einem Überschuss über 500 kcal mit der Zeit einfach nur unnötige Fettpolster ansetzen, die du nachher wieder mühsam durch ein Defizit loswerden müsstest. Deinen Muskelwachstum würdest du dadurch, wenn überhaupt nur minimal beschleunigen . Selbstverständlich musst du durch ein entsprechendes Training einen Wachstumsreiz für die Muskulatur setzen, um überhaupt Muskulatur aufbauen zu können. Nur durch ein Kalorienüberschuss wirst du deine Muskeln nicht zum wachsen bringen.

Fettabbau und Muskelaufbau brauchen Zeit! ​Falls du übergewichtig bist, erinnere dich daran, wie lang es gedauert hat, überhaupt an Gewicht zuzulegen. Das geschieht auch nicht von heute auf morgen.

Ein weiterer wesentlicher Punkt , ist dass du mit zusätzlichem Training , egal welcher Art, dein Kaloriendefizit vergrößern kannst. Damit kannst du deinen Gewichtsverlust beschleunigen oder in einer "Diät-Phase" noch so viel Essen, dass du nicht nur mit allen wichtigen Mikronährstoffen versorgt bist, sondern auch noch psychologisch gar nicht daran denkst, dich in einer Diät zu befinden, da du immer dein Sättigungsgefühl erreichst.

Ich geb's zu, diese Formulierung ist gewagt. Aber wenn du den Artikel bis hierher vollständig gelesen hast, dann weißt du jetzt genau, warum du deinen Gesamtumsatz kennen solltest und was du mit diesem Wert alles anstellen kannst.

Zudem weißt du, dass Muskeln nicht nur durch einen Kalorienüberschuss wachsen und das ein zu​ starkes Kaloriendefizit deinen Stoffwechsel zerlegt und deine Muskulatur angreift.

All diese Faktoren werden von meinem Kalorienrechner automatisch berücksichtigt . Schon bei der ersten Auswahl ob männlich oder weiblich, wird die korrekte Formel zum Grundumsatz angewendet.​ Mit der Auswahl des Aktivitätslevels (PAL-Faktor) wird der Multiplikator ausgewählt.

Unter der Haube läuft dann die kleine Maschine auf Hochtouren, um dir deinen täglichen Kalorienbedarf zu präsentieren, welcher sich in den Grundumsatz und Leistungsumsatz aufsplittet. Dazu kommen dann noch die Werte für den Kalorienbedarf zum Muskelauf- sowie Fettabbau.​

Auch bei der Berechnung zum Kalorienbedarf für den Fettabbau, wird zwischen männlich und weiblich mit den verschiedenen Empfehlungen unterschieden. Für Männer ein Defizit von 20% auf den Gesamtkalorienbedarf und für Frauen etwas vorsichtiger mit 15% ​. Wir wollen hier nicht den Hormonhaushalt der Frauen crashen. Zudem wird bei beiden Geschlechtern nie ein Kaloriendefizit von 500 kcal überschritten .

Für den Bedarf zum Muskelaufbau wird bei beiden Geschlechtern mit einem Überschuss von maximal 15% gerechnet. Aber auch hier niemals mehr als 500 kcal pro Tag , um nicht unnötige Fettpolster anzusetzen.​

Ihr merkt also, hier haben wir der künstlichen Intelligenz wieder einiges eingepflanzt, um bestmögliche Berechnungen zu gewährleisten . Trotzdem kommen bei der Berechnung nur Näherungswerte raus, da jeder Körper individuell arbeitet . Um den realen, optimalen Kalorienverbrauch zu bekommen halte dich an die Beschreibungen​ in dem Part, ob du dich auf die Werte des Kalorienrechners verlassen kannst.

Mit dem Kalorienrechner kannst du schon ziemlich nah an den Wert deines täglichen Kalorienbedarfs herankommen. Vorausgesetzt, du hast dein Aktivitätslevel realistisch eingeschätzt. Um das Ergebnis perfekt zu machen, musst du deine Berechnung in der Realität beobachten und gegebenenfalls positiv oder negativ korrigieren . So sollten auch kleine Abweichungen bezüglich deines Aktivitätslevels nicht zu sehr ins Gewicht fallen.

Noch genauer kannst du deinen Kalorienverbrauch durch ärztliche Untersuchungen bestimmen lassen, aber auf diese Methoden werde ich hier nicht weiter eingehen. Zum einen ist im Normalfall eine solche Bestimmung zu aufwendig und sogar für die Praxis im Alltag nicht ausschlaggebender als der Wert, der nach einer möglichen realen ​Korrektur bei diesem Kalorienrechner heraus kommt.

Eine bequeme alternative und auch nette Spielerei sind die im Trend liegenden Fitnessarmbänder . Die Palette an Produkten ist hier wirklich sehr breit und ich bin kein Technikexperte, aber durch Recherchen findest du heraus, dass das Bodymedia FIT Link Sensewear​ eines der genausten Messgeräte für die Eigendiagnose ist. Ich besaß dieses Armband knapp ein Jahr und war mit den gemessenen Werten wirklich immer auf einem super Kurs unterwegs.

Seit einigen Monaten habe ich mich aber von dem Armband getrennt, da es am Oberarm getragen wird, was meiner Meinung nach auf Dauer der einzige Nachteil ist. Das ist hier aber auch kein Produktreview.

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  1. Die vorhandene Muskelmasse soll definierter sichtbar werden.
  2. Das Körpergewicht soll durch Abbau überschüssigen Fettes auf ein normales und gesundes Maß reduziert werden.

Vor allem bei übergewichtigen Menschen trägt die Fettreduktion zu ihrer Gesundheit bei. Kreislauf, Stoffwechsel und Gelenke werden entlastet. Das Risiko für durch Übergewicht verursachten Zivilisationskrankheiten sinkt, die Lebenserwartung steigt.

Daneben steigt auch die Leistungsfähigkeit. Wer abnimmt, muss bei körperlichen Aktionen weniger mit sich herumschleppen. Beweglichkeit, Ausdauer und Kraft für physische Aufgaben nehmen zu. Durch den entlasteten Kreislauf sind Sie aber auch im Kopf fitter und beweglicher.

Gerade im westlichen Kulturkreis gilt das Motto „schlank = schön“. Wer deutliches Übergewicht hat, leidet daher oft auch unter dem psychischen Druck, diesem Ideal nicht zu entsprechen. Wenn Sie dies ebenfalls belastet, ist eine Gewichtsreduktion durch Fettabbau auch ein Schritt zu einem entspannteren und selbstzufriedeneren Seelenleben.

Wer eine Fettreduktion dagegen für eine ausdefiniertere Muskulatur anstrebt, steht schon im Training. Er oder sie verfolgt mit dem Fettabbau hauptsächlich persönliche, ästhetische Ziele.

Um die Methoden zu verstehen, mit denen man das Fett los wird, muss man erst einmal verstehen, woher die ungeliebten Pölsterchen kommen.

Fettzellen sind Energiespeicher. Nimmt der Körper mehr Energie auf, als er verbraucht, speichert er die überschüssigen Kalorien als Fett in den Fettzellen, den sogenannten Adipozyten. Am leichtesten kann er dabei Kalorien aus Fetten und Kohlenhydraten einlagern. Fette können direkt als solche gespeichert werden. Die Umwandlung von Kohlenhydraten in Fett ist für den Körper problemlos. Daher wandern auch diese schnell auf die Hüften. Proteine hingegen landen nicht so schnell im Hüftspeck. Sind sie im starken Übermaß vorhanden und werden nicht anderweitig verbraucht, kann der Körper aber auch sie in Depotfett umbauen. Fette sind also überschüssige Kalorien.

Daher zielt der Fettabbau darauf ab, ein Kaloriendefizit zu erreichen, damit der Körper die fehlenden Kalorien aus dem Depotfett ergänzt. Fettabbau kann also nur auf zwei Wegen erreicht werden, durch:

  • Reduktion der Kalorienzufuhr
  • Erhöhung des Verbrauches bei gleichbleibender Kalorienzufuhr

Hier sollte vorausgeschickt werden, dass die Fettdepots genetisch festgelegt sind. Bei Männern sammelt sich das Fett vor allem am Bauch, bei Frauen vorwiegend an Bauch, Oberschenkeln und Hüften. Wer jetzt wo wie viel und wie schnell zu- und enstprechend auch wieder abnimmt, bestimmen ebenfalls die Gene. Bei manchen Frauen schmilzt das Fett an den Oberschenkeln recht schnell, hält sich dafür am Bauch hartnäckig. Bei anderen ist es genau umgekehrt. Die ererbte Fettverteilung lässt sich ganz einfach herausfinden: Männer müssen sich nur ihren Vater, Frauen ihre Mutter anschauen. Meist haben sie dieselbe Veranlagung für die Fettverteilung.

Das für die Fettreduktion notwendige Kaloriendefizit lässt sich sowohl durch die Ernährung wie auch durch Sport erreichen. Am effektivsten ist jedoch die Kombination aus beidem.

Wichtig ist dabei, dass das Fett nicht in Crashdiäten abgebaut wird. So lernen Sie kein dauerhaft gesundes, kalorienbewusstes Essen. Dem Jojo-Effekt sind so Tür und Tor geöffnet. Auch sollten Sie nicht mehr als 500kcal als tägliches Defizit haben. Fehlen dem Körper dauerhaft mehr Kalorien, schaltet er auf Sparflamme. Auch das begünstigt den Jojo-Effekt nach der Fettabbauphase.

Immernoch geistern die Mythen von Lebensmitteln durchs Netz, die angeblich das Fett auf wundersame Weise verbrennen. Die bittere Wahrheit: Alle Lebensmittel liefern Kalorien, aber keines verbrennt sie aktiv. Das müssen Sie schon selbst tun.

Sport kann das Abnehmen da auf verschiedene Weisen unterstützen. Galt früher das Ausdauertraining als Allheilmittel, weiß man heute, dass neben dem Puls und der Trainingsdauer auch die Muskulatur eine einscheidende Rolle spielt, etwa durch den erhöhten Grundumsatz und den Nachbrenneffekt. Für den Fettverbrennungspuls gilt: Im optimalen Pulsbereich verschiebt sich der Anteil der Energiebereitstellung deutlich vom Kohlenhydratstoffwechsel auf den Fettstoffwechsel.

So mancher behilft sich beim Fettabbau sogar mit Kapseln und Tabletten. Hier ist Vorsicht geboten. Wägen Sie mit Ihrem Arzt den Sinn und Zweck solcher Präparate ab. Ersetzen sie einfach nur ein gesundes Essverhalten, sind sie nicht zu empfehlen, da ein Ziel der Fettreduktion ein neues, gesünderes Essverhalten ist. Das lernen Sie mit Präparaten aber nicht.

Männer haben von Natur aus einen niedrigeren Fettanteil im Körper als Frauen. Bei ihnen gilt ein Körperfettanteil von unter 8% als niedrig, bei Frauen sind es unter 20%. Manche(r) möchte den Körperfettanteil jedoch noch weiter reduzieren. Hierbei gilt es zu beachten, dass der Körper nicht nur aus Depotfetten besteht. Neben diesen Energiespeichern gibt es auch die sogenannten Strukturfette, die essenziell für den Aufbau des Körpers sind. Sinkt der Körperfettanteil bei Männern unter 6%, bei Frauen unter 12%, ist eine gesundheitlich bedenkliche Schwelle erreicht.

REITERHOSE, OBERSCHENKEL, ODER BAUCH!

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Körpergewicht und BMI von vegetarisch-vegan lebenden Menschen sind im Durchschnitt niedriger als in der Gesamtbevölkerung, wobei der BMI von vegan über vegetarisch hin zu mischköstlich lebenden Menschen ansteigt. 6 Vegetarisch-vegan lebende Menschen leiden auch deutlich seltener an Übergewicht. Ursachen hierfür liegen einerseits im präventiven Effekt der vegetarisch-veganen Kost, andererseits im Lebensstil vieler vegetarisch und vegan lebender Menschen.

Eine vegetarisch-vegane Kost enthält meist einen höheren Anteil an komplexen Kohlenhydraten und Ballaststoffen sowie weniger Protein und Gesamtfett und liefert damit bei gleichem Volumen weniger Energie als eine Mischkost. Durch die erhöhte Ballaststoffzufuhr wird eine schnellere und länger anhaltende Sättigung erreicht.

Die Nahrungsenergiezufuhr liegt bei den meisten Vegetarierinnen und Vegetariern im Bereich der Empfehlungen, bei Veganerinnen und Veganern teilweise auch darunter. Eine zu hohe Nahrungsenergiezufuhr kann besonders durch die Verwendung fettreicher Milchprodukte wie Butter, Sahne oder Käse entstehen. Vegetarisch-vegan lebende Menschen haben jedoch in der Regel eine geringere Fettzufuhr als die Durchschnittsbevölkerung. In Studien korreliert ein höherer BMI mit einer gesteigerten Zufuhr an Protein und tierischen Fetten. 7,8 Zudem zeigen Untersuchungen, dass vegetarische Kostformen den bestehenden Ernährungsempfehlungen entsprechen und für eine Gewichtsreduktion empfohlen werden können. 9

Des Weiteren treiben vegetarisch und vegan lebende Menschen häufiger und regelmäßiger Sport als vergleichbare Mischköstler. 10 Sie haben oft ein höheres Bildungsniveau und setzen sich bewusster mit ihrer Ernährung auseinander. Unterschiede im Alkoholkonsum von vegetarisch, vegan und nicht vegetarisch lebenden Menschen sind nach neueren Untersuchungen jedoch geringer als früher beschrieben.

  • Vegetarisch-vegan lebende Menschen haben im Durchschnitt ein niedrigeres Körpergewicht und einen niedrigeren BMI als Mischköstler.
  • Vegetarisch und besonders vegan lebende Menschen leiden selten an Übergewicht und Adipositas; dies senkt das Risiko für zahlreiche chronische Krankheiten.
  • Vegetarisch-vegan lebende Menschen sind körperlich aktiver als die Allgemeinbevölkerung.
  • Eine pflanzenbetonte Lebensmittelauswahl hilft, Übergewicht zu verhindern.
  • Vegetarische Kostformen können erfolgversprechend in der Therapie von Übergewicht und Adipositas eingesetzt werden.

1 Max Rubner-Institut (Hrsg) (2008): Nationale Verzehrsstudie II. Ergebnisbericht, Teil 1. Karlsruhe, S. 81, 88 und 90

2 Worldwatch Institute (2013): Nearly Two Billion People Worldwide Now Overweight. www.worldwatch.org/nearly-two-billion-people-worldwide-now-overweight (abgerufen 10.09.2013)

3 FAO (Food and Agriculture Organization) (2012): Globally almost 870 million chronically undernourished – new hunger report. www.fao.org/news/story/en/item/161819/ (abgerufen 10.09.2013)

4 FAO (Food and Agriculture Organization) (2013): The State of Food and Agriculture. Rome 2013. S. 17

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Die Behandlung ist für alle Menschen geeignet, die unter hartnäckigen und diätresistenten Fettpölsterchen leiden. Diese typischen Problemzonen sind von Person zu Person unterschiedlich verteilt; bei Frauen beispielsweise kennt man die sogenannten „Reiterhosen„, also deutlich sichtbare Pölsterchen an den Außenoberschenkelseiten. Doch auch die Hüfte, die Gesäßpartie, die Oberarme, der Bauch und alle anderen Körperpartien können echte Problemzonen sein. Insbesondere bei Menschen von normaler bis schlanker Statur beeinträchtigen diese Fettpolster das optische Gesamtbild negativ. Der Ultraschall-Fettabbau kann hier für eine gezielte Beseitigung der störenden Pölsterchen sorgen, die bisher auch Sport und einer ausgewogenen Ernährung trotzten. Auch zur Behandlung von Cellulitedellen ist diese Methode geeignet. Dabei gibt es verschiedene Anwendungsmöglichkeiten: Zum Einen kann die Ultraschallmethode als alleinige Maßnahme zum Fettabbau verwendet werden. Auch eine Kombination mit einer Liposuktion, die ausschließlich von Fachärzten der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie durchgeführt werden sollte, ist sinnvoll. Hierbei sorgt der Ultraschall-Fettabbau für eine optimale Vorbereitung, während die eigentliche Fettabsaugung nochmals für eine deutlich sichtbare Verbesserung der individuellen Körperproportionen sorgt. Nicht geeignet ist die Behandlung dabei für Menschen, die deutliches Übergewicht haben und größere Problemzonen entfernen lassen möchten. Hier empfiehlt sich zunächst eine entsprechende Diät unter ärztlicher Aufsicht. Ob und in welchem Umfang die Behandlung mit dem Ultraschall-Fettabbau erfolgsversprechend und geeignet ist, wird im Beratungsgespräch abgeklärt. Wer unsicher ist und eventuell gesundheitliche Beschwerden hat, der sollte zusätzlich beim Hausarzt eine zweite Meinung einholen.

Begründen Sie knapp, warum es mit diesem Beitrag ein Problem gibt.

Der Bauch soll weg? Fitnessstudios empfehlen eine besondere Methode: Elektrostimulationstraining. Wenn elektrische Impulse beim Sport den Körper durchfließen, stählt das die Muskeln besonders schnell - und erspart einem angeblich stundenlanges Gerätetraining. Ein Selbstversuch.

es ist zu erkennen, dass sie versucht haben, sich in die Materie einzuarbeiten. Leider sind Studien oft mit methodischen Mängeln behaftet, die als Außenstehende nicht leicht zu erkennen sind.

Viele Studien vergleichen Elektromyostimulation (EMS) mit Vergleichsgruppen, die keinen Sport ausüben. Bei Anfängern wird zudem in den ersten Wochen fast immer eine Kraftsteigerung erzielt, egal wie trainiert wird. Deswegen ist es sinnvoller, EMS mit Krafttraining zu vergleichen. Das wird aber oft zu selten in Studien vorgenommen. Das Gesamtbild wird dadurch verzerrt. Warum dies von manchen Wissenschaftlern (bewusst) unterlassen wird, ist ein anderes Thema.

Mache EMS seit gut einem Jahr. EMS ist kein Sport. Es geht nur um den Aufbau der Muskulatur - nicht mehr und nicht weniger.

EMS ist eine reine Alternative zum "pumpen" also dem Training mit Gewichten. In der Beziehung funktioniert es auch. Muss halt jeder für sich herausfinden ob er lieber Gewichte stemmt oder EMS macht. Geschmackssache. Genausowenig wie Hanteltraining kann EMS jedoch Ausdauer und Koordination trainieren. Daher stehen in guten Studios ja auch Crosser, Laufbänder und Räder herum und werden Kurse angeboten die genau den Aspekt der Ausdauer und korrdinativen Bewegung dann ergänzen. Wer nur abnehmen will: Ausdauersport wie Wandern, Joggen, Radfahren und Ernährung anpassen. EMS, wie Gewichte stemmen, ist nicht so gut geeignet zum abnehmen, nur zum gezielten Muskelaufbau. Heist im Extremfall sogar Gewichtszuwachs weil man kein Fett verliert und Muskeln wachsen ;) Das Gewichtstemmen bzw Muskelaufbau nicht dabei helfen soll Gewicht zu verlieren ist so nicht richtig.

Generell heißen mehr Muskeln mehr Grundumsatz und damit mehr Energieverbrennung was letztendlich zum Abnehmen führt.

Gewichtstemmen ist genauso wenn nicht sogar besser dazu geeignet Gewicht zu verlieren als Ausdauertraining (gibt es einige Studien darüber z.B. tremblay etc.)

Gewichtszunahme in Sachen Fett die man ja oft bei Gewichthebern bzw. Powerliftern sieht hängt damit zusammen, dass diese Leute eine sehr hohe Kalorienzufuhr haben, um so schnell wie möglich so viele Muskeln aufzubauen wie es geht. Denen ist die Fetteinlagerung die so ein Kalorienüberschuss produziert erstmal egal so lange der Kraftgewinn stimmt.

Ob bei dieser Prozedur Fett abgebaut wird ist reines Wunschdenken, es sei denn Sie schmoren Ihren Patienten, der wird sicher nicht wiederkommen, auch wenn Sie keine 200 Euro verlangen. Einen direkten Effekt sollte es nicht geben, denn die Dauer der Sitzung ist dafür zu gering. Aber:

Schon mal daran gedacht, dass die ganzen Apparate zusammen, und auch einzeln, durchaus ordentlich Strom verballern? Transformieren, etc. pp. Oder glauben sie etwa, dass so ein Gerät: nur den Strom der durch den Körper gejagt wird verbraucht? Und wenn sie sich davon einige ins Studio stellen und ständig anhaben, kommt da schon was zusammen im Gegensatz zu sonstigen Geräten die ohne Strom funktionieren. Das Display dürfte der größte Stromfresser sein, so wie das aussieht.

Da haelt der Trainer nur das Stomkabel ins Poolwasser.

Reicht fuer alle, und kribbelt wunderbar.

Nachteil, Stromflecken und Kammerflimmern.

Den Defibrilator am Beckenrand daher nicht vergessen! ;-&

Kann ich nur empfehlen. Bin seit 4 Jahren aktiv dabei und habe mich vom konventionellen Training völlig verabschiedet. Ich schaffe ein viel höhere Trainingsintensität und somit auch bessere optische Ergebnisse. Klar das ist anstrengend und man muss sich quälen aber es lohnt sich. Und zum Thema Studien: Wenn auch 18 Wochen schon klare Verbesserungen zeigen, dann kann werden die Resultate darüber hinaus nur noch deutlicher. Überzeugt auch selbst.

Interessanter als den Artikel finde ich die Kommentare. Aus denen kann man schließen, dass bezüglich dieser neuen Trainingsform noch viel Aufklärungsbedarf besteht. Wie bei den meisten neuen Dingen, gibt es auch hier eine Menge Vorurteile. Das ist aber verständlich und vollkommen normal. Aus meiner achtjährigen Praxis als Betreiber von SPEED-FIT, kann ich sagen, dass bei fast allen Leuten, die das Training noch nicht selbst getestet haben eher Skepsis vorherrscht. Diese Skepsis betrifft sowohl das Training an sich, als auch die Wirksamkeit und Trainingsergebnisse.

Z.B. wurde hier mehrfach völlig zu Recht gesagt: "Ohne Anstrengung kein Ergebnis." Das ist zu 100% richtig. Wer schon einmal so ein Training selbst und mit der richtigen Intensität durchgeführt hat, wird bestätigen, dass es deutlich anstrengender als ein konventionelles Fitnesstraining ist. Man spart hier nur Zeit, auf keinen Fall die Anstrengung.

Da wir bei SPEED-FIT mit jedem unser Kunden, und das sind mittlerweile mehre Tausend, alle vier Wochen eine Körperdatenerfassung durchführen, können wir aus eigener Erfahrung sagen, dass die Kunden durch das SPEEDtrainng signifikant Muskeln aufbauen und in der Folge davon auch Fett abbauen. Und dass in deutlich höherem Umfang und wesentlich schneller, als das mit konventionellem Fitnesstraining der Fall ist.

Richtig ist in diesem Zusammenhang auch die Feststellung, dass der Energieverbrauch im Training für eine Fettreduktion zu gering ist. Der erhöhte Energieumsatz und damit auch die Fettreduktion entsteht auch Hauptursächlich durch die Steigerung des Energiegrundumsatzes aufgrund des Aufbaus von Muskelmasse. Vollkommen richtig ist auch, dass man das nicht mit einer Pizza nach jedem Training erreicht. Das gilt aber auch für jedes andere Training.

Meine Frage zum Argument "Koordination" ist: Ist es besser, dass Menschen ihre muskulären Defizite beseitigen und dabei ihren Körper formen und Fett abbauen ohne dabei gleichzeitig die Koordination zu trainieren oder dass diese Menschen nichts tun und mit den Folgen leben?

Bei manchen Betroffenen lassen die Beschwerden nach dem Stuhlgang nach, in anderen Fällen wiederum besteht das ständige unangenehme Gefühl, dass der Darm nicht vollständig entleert ist. Die Symptome sind insgesamt vielfältig und können von Patient zu Patient ganz unterschiedlich auftreten – so haben einige nur selten oder in bestimmten Situationen (Stress, Hektik, Aufregung o.ä.) Beschwerden, andere wiederum leiden ständig unter ihrem gereizten Darm.

Die Ursache des Reizdarms ist bislang nicht eindeutig geklärt, fest steht jedoch, dass es sich um eine „funktionelle“ Störung handelt, der Patient also organisch betrachtet als gesund gilt. Für die Beschwerden können ganz unterschiedliche Faktoren verantwortlich sein – oft lässt sich verstärkter psychischer Stress ausmachen, der wiederum beispielsweise durch ungelöste Konflikte, übermäßige Nervosität, Ängste, heftigen Ärger oder Kummer ausgelöst werden kann.

Des Weiteren bzw. parallel dazu zeigt sich bei vielen Betroffenen eine Überempfindlichkeit des Darms, indem beispielsweise aufgrund von gestörten Darmbewegungen bei Luftansammlungen schneller Schmerzen auftreten als bei Nicht-Betroffenen. Dementsprechend bedeutet ein Reizdarm trotz fehlender organischer Ursache nicht, dass Betroffene sich die Beschwerden nur einbilden oder gar simulieren – vielmehr reagiert der Darm bei diesen Menschen offenbar besonders sensibel auf Störungen oder Unregelmäßigkeiten, die häufig (noch) gar nicht bewusst wahrgenommen werden.

In vielen Fällen entwickelt sich ein Reizdarm im Anschluss an eine Darminfektion mit Durchfällen, zudem findet sich bei nahezu jedem Betroffenen eine Kohlenhydratunverträglichkeit, meist ausgelöst durch Milchzucker (Laktose) oder Fruchtzucker (Fruktose). Genussmittel wie Kaffee, Alkohol und Nikotin verstärken oft die Beschwerden. Neuere Forschungen deuten darauf hin, dass auch Entzündungen der Darmschleimhaut als Verursacher in Betracht kommen könnten, ebenso besteht teilweise unter Schulmedizinern die Theorie, dass eine Störung der Darmflora (Dysbiose) für die Entwicklung bzw. das Fortbestehen eines Reizdarmsyndroms verantwortlich sein könne.

Eine weitere Ursache für harten Stuhlgang kann ein so genanntes „angeborenes Megakolon“ (Megacolon congenitum) sein, welches häufig auch als „Morbus Hirschsprung“ (MH) bezeichnet wird und zumeist Kinder betrifft. Dabei handelt es sich um eine Fehlbildung am Enddarm, die sich etwa während der 4. bis 12. Schwangerschaftswoche herausbildet. Charakteristisch für MH ist, dass in einem Teil der Darmwand sowie im inneren Schließmuskel Nervenzellen fehlen, wodurch im Darm keine Schiebebewegung stattfinden kann, um den Kot in Richtung Darmausgang (Anus) zu transportieren.

In der Folge staut sich der Stuhl vor dem betroffenen Teil der Darmwand auf und führt zu einer massiven Ausdehnung des Dickdarms (Megakolon), was äußerlich häufig durch einen starken Blähbauch (Meteorismus) sichtbar wird.

Da der Morbus Hirschsprung angeboren ist, kann eine Diagnose normalerweise recht schnell nach der Geburt erfolgen. Die Fehlbildung tritt bei etwa einem von 5.000 Kindern auf, Jungen sind vergleichsweise häufiger betroffen als Mädchen, zudem tritt Morbus Hirschsprung vermehrt bei Patienten mit Trisomie 21 (Down-Syndrom) und den seltenen genetische Erkrankungen „Undine-Syndrom“, „Shah-Waardenburg-Syndrom“ und dem „Mowat-Wilson-Syndrom“ auf.

Zu den typischen Symptomen, die normalerweise innerhalb der ersten Lebenstage auftreten, gehören ein verzögerter Abgang des so genannten „Kindspechs“ (Mekonium), ein stark ausgeprägter Blähbauch und Wachstums- bzw. Entwicklungsstörungen. Hinzu kommt unter Umständen ein funktioneller Darmverschluss (Ileus), in Folge dessen das Kind gar kein Kindspech abführen kann, teilweise begleitet durch galliges Erbrechen. Manche Kinder entwickeln im Verlauf der Krankheit eine bakterielle Überwucherung des Dickdarms (toxisches Megakolon), was zu einer akuten Darmentzündung (Enterokolitis) bis hin zu einer schweren Blutvergiftung (Sepsis), evtl. mit lebensbedrohlichem Kreislaufzusammenbruch führen kann.

In einigen Fällen kann es aufgrund schwacher oder unauffälliger Symptomatik dazu kommen, dass MH nicht direkt nach der Geburt diagnostiziert wird und das Kind stattdessen augenscheinlich gesund erscheint. Da gerade bei Stillkindern der Stuhl durch die normalerweise dünnere Konsistenz leichter vom Darm transportiert werden kann, fallen unregelmäßige Darm-Entleerungen und eine mögliche Neigung zu Verstopfungen nicht sofort auf.

Dementsprechend zeigen sich im Falle eines Morbus Hirschsprung aber spätestens bei der Nahrungsumstellung Probleme: So können beispielsweise einige kleine Patienten den Stuhl nur mit Hilfsmitteln oder durch Manipulation (Thermometer oder Finger) loswerden, wobei es dann zum Teil zu „explosionsartigen“ Entleerungen kommt. Kennzeichnend ist weiterhin sehr harter bzw. zäher Kot, der sehr stark stinkt, ein aufgeblähter Bauch, allgemein schlechter Zustand des Kindes, Gedeihstörungen, Erbrechen oder gar Nahrungsverweigerung – wodurch zudem das Risiko einer Dehydration (Austrocknung) besteht.

Vergleichsweise selten steht verhärteter Stuhlgang in Zusammenhang mit organischen Darmerkrankungen. Hier kommen eine Lähmung des Darmes nach einer Operation, entzündliche Prozesse wie zum Beispiel eine so genannte „Divertikulitis“ sowie Wucherungen der Darmschleimhaut in Form von Darmpolypen, Narbengewebe oder Tumoren in Betracht, die zu Darmverengungen oder -blockaden und damit zu Verstopfungen bzw. hartem Stuhl führen können.

In schwerwiegenden Fällen kann fester, trockener Kot auf eine Darmkrebserkrankung bzw. einen bösartigen Tumor des Darms hindeuten, welche hierzulande bei Männern und Frauen die zweithäufigste Krebserkrankung darstellt und im Laufe des Lebens mindestens 6% der Bevölkerung betrifft. Darmkrebs entsteht in den meisten Fällen aus anfangs gutartigen Darmpolypen, wodurch zu Beginn eher selten Symptome auftreten und die Erkrankung oft erst im sehr fortgeschrittenen Stadium entdeckt wird.

Es gibt jedoch einige Darmkrebs-Anzeichen und Symptome, die auf jeden Fall ernst genommen werden sollten: Hierzu zählen neben jeder plötzlichen Veränderung des Stuhls (zum Beispiel harter Stuhlgang, Wechsel von Durchfall und Verstopfung, „Bleistiftstuhl“) Beschwerden wie länger anhaltende krampfartige Bauchschmerzen, häufiger Stuhldrang, Blut im Stuhl, schwarzer Stuhlgang, ständige Müdigkeit, Gesichtsblässe sowie Gewichts- und Leistungsverlust. Auch wenn diese Symptome einen ganz harmlosen Ursprung haben können, ist es ratsam, hier einen Arzt aufzusuchen – insbesondere wenn Blut im Stuhl entdeckt wird.

Grund für die Beschwerden kann eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) sein. Da bei dieser der gesamte Stoffwechsel aufgrund eines Mangels an anregenden Schilddrüsenhormonen zu langsam arbeitet, ist auch die Darmtätigkeit eingeschränkt, wodurch es zu Verstopfungen bzw. hartem Stuhl sowie weiteren Symptomen wie chronischer Müdigkeit, Leistungsabfall oder Veränderungen an Haut an Haaren kommt.

Fester Stuhlgang kann als Nebenwirkung einiger Medikamente auftreten. Hier kommen unter anderem Psychopharmaka, Schlafmittel, Beruhigungsmittel, Eisenpräparate, codeinhaltige Hustenmittel, entwässernde Medikamente, Antiepileptika und Opiate (zum Beispiel Morphin) in Betracht. Dementsprechend sollte gerade bei neuen Medikamenten der Beipackzettel immer griffbereit sein, um im Falle des Auftretens von Problemen bei der Darmentleerung abklären zu können, ob ein Zusammenhang besteht.

Ein weiterer möglicher Auslöser für die Probleme bei der Darmentleerung kann eine „Glutenallergie“ bzw. „Glutenunverträglichkeit“ (Zöliakie) sein, bei der es sich um eine genetisch bedingte Autoimmunerkrankung handelt, die oft erst im Erwachsenenalter erkannt wird. Hier ist der Dünndarm insofern erkrankt, als dass er auf den Eiweißbestandteil Gluten mit einer Entzündung auf der Dünndarmschleimhaut reagiert, wodurch wiederum die Nährstoffe aus den Nahrungsmitteln nicht weitergeleitet werden können und ein Mangel an Vitalstoffen droht. Neben hartem Stuhlgang treten bei einer Zöliakie ganz unterschiedliche Symptome auf, zum Beispiel Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall, Untergewicht, Muskelschmerzen oder Gelenkschmerzen.

Eine verlangsamte Darmtätigkeit kann durch eine Störung der Nerven im Darmbereich verursacht werden, wie beispielsweise im Falle der chronisch entzündlichen Erkrankung des zentralen Nervensystems „Multiple Sklerose“ (MS). Da die Darmtätigkeit durch verschiedene Nerven reguliert wird, die durch MS angegriffen werden, kommt es bei MS-Patienten hier häufig zu einer Verlangsamung und damit zu Verstopfung und hartem Stuhlgang.

Auch bei Diabetes mellitus gehört klumpiger, harter Stuhl, häufig in Verbindung mit einem Gefühl von Aufgeblähtheit, vorzeitigem Völlegefühl oder Übelkeit zu den häufigsten Problemen im Magen-Darm-Bereich, da der ständig erhöhte Blutzuckerspiegel oft zu Nervenstörungen in der Darmmuskulatur führt.

Hinzu kommen Faktoren wie Bewegungsmangel oder Stress, die einen trägen Darm und damit das Risiko für Verdauungsprobleme begünstigen. Nicht zu vergessen ist hier auch die Schwangerschaft, in der Frauen aufgrund der Hormonumstellung sehr oft an Verstopfung bzw. verhärtetem Stuhl leiden.

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Richtig interessant wird es wirklich erst, wenn man sehr viele SPS pflegt und dabei vielleicht auch noch die regelmäßigen Wasserwechsel weitestgehend reduziert hat. Hier ist der Spurenelemente Bedarf sicherlich am höchsten und der Bedarf der Korallen ist auch definitiv gegeben. Dennoch vertreten wir bei Spurenelementen die Meinung, WENIGER IST MEHR.

Eine gesunde Koralle wird immer ein offenes Polypenbild mit kräftigen gesunden Farben vorweisen. Stimmen die Nährstoffwerte, wobei wir nicht die Freunde der heute gern propagierten Zero No3 und PO4 Aquarien sind, wird man viel Freude an der Koralle haben. Geht man bei der Zugabe von Spurenelementen dabei besonnen vor und beobachtet dabei auch die anderen Wasserwerte, dann kann man damit sicherlich noch einmal das ganze unterstützen.

Dabei sollte man aber auch immer eines beachten. Gibt man zu hohe Dosen von Spurenelementen zu, mag dies vielleicht einen Moment super aussehen. Die Gefahr ist allerdings auch immer, dass sich gewisse Elemente wie bereits erwähnt anreichern und dies dann irgendwann zu Problemen führt. Es gibt leider auf dem Markt auch Präparate, die durch eine erhöhte Kupferdosierung besonders leuchtende Farben hervorkitzeln wollen. Sprich durch eine Kupfervergiftung werden die in den Korallen vorhandenen Zooxanthellen (sofern es sich nicht um azooxanthellate korallen handelt) zum absterben gebracht.

Diese Zooxanthellen sorgen immer für einen leicht bräunlichen Ton. Je höher die Nährstoffwerte sind, desto brauner werden die Korallen, da eben die Zooxanthellen sich wunderbar vermehren. Diesen Effekt wollen wir natürlich auch nicht unbedingt haben. Aber in dem eben beschriebenen umgekehrten Fall, sorgt man dafür das diese Zooxanthellen absterben und von der Koralle ausgestossen werden. Klar der Effekt ist erst einmal beachtlich. Die Korallen strahlen in wundervollem Glanz und man denkt sehr leicht. „Jetzt hab ich es geschafft“.

Aber man muss auch eben sehen, dass wir damit auf Messers Schneide fahren. Wenn unsere Korallen zuviel ihrer Zooxanthellen abstoßen bzw. sind zu viele gestorben, können diese sich nicht mehr durch Photosynthese sprich Licht ernähren. Dies führt dazu, dass unsere Korallen Futter benötigen. Bleiben diese Futterzugaben aus oder ist die Strömung zum Beispiel nicht ausreichend um diese damit zu versorgen, verhungern unsere Korallen langsam aber sicher. Dies ist unserer Meinung nach alles andere als eine „natürliche“ Korallenhaltung. Darum ist die Frage die wir uns als Aquarianer, die ja auch eine Verantwortung für die Tiere übernommen haben, auch immer stellen müssen, muss es immer extrem leuchtend sein.

Diesen Effekt kann bzw. konnte man übrigens auch in den natürlichen Meeren beobachten. Vor dem großen Korallensterben in unseren Riffen 1998 und 2002, sahen die Korallen super schön und leuchtend aus, da sie alle Zooxanthellen ausgestossen hatten. Allerdings begann dann eben auch sehr bald dass Massenhafte Sterben der Korallen.

Leider sieht man viel zu oft, Beiträge von Aquarianern, deren Werte vollständig aus dem Ruder gelaufen sind, diese aber immer noch fleissig Spurenelemente dosieren, da der Hersteller das ja so vorschreibt. Nicht selten kann dies dann zu weiteren Problemen führen. Gerade wenn unsere Magnesium-, Calcium- oder Carbonatwerte nicht im optimalen Bereich sind, kann dies zur Folge haben, dass unsere Korallen dies mit einem schlechteren Wachstum quittieren. Dosieren wir hier nun einfach weiter unsere Spurenelemente, werden diese in der zugeführten Menge überhaupt nicht mehr benötigt. Die Folgen wären, dass sich gewisse Elemente in unserem Aquarium immer weiter anreichern.

Auch wenn man bereits mit Cyanos oder Dinoflagellaten zu kämpfen hat, sollte man nicht anfangen Spurenelemente zu dosieren oder sofern man bereits dosiert diese Dosierung einstellen. Da man diese dadurch natürlich noch weiter anfüttert. Deswegen beobachtet euer Aquarium und wenn sich irgendwelche Veränderungen ergeben, macht lieber mal ne Pause. Euren Korallen wird dies, aufgrund der meistens eh vollkommen ausreichenden Spurenelemente die sich bereits im Aquarium befinden, weniger ausmachen selbst wenn ihr über mehrere Wochen die Dosierungen einstellt, als wenn ihr hier eventuell überdosiert.

Nun da wir langsam zum Schluss dieses Artikels kommen, noch ein paar Worte zu Aminosäuren. Oft werden Aminosäuren und Spurenelemente in einem Atemzug genannt und man könnte den Eindruck gewinnen, dass man das eine ohne das andere niemals dosieren kann. Dem ist aber nicht so. Beides sind vollkommen unterschiedliche Dinge und können auch völlig unabhängig voneinander dosiert werden. Aminosäuren sind organische Verbindungen die in den Zellen unserer Tiere sprich unserer Korallen eine besondere Aufgabe erfüllen. Insbesondere in Aquarien die sehr Nährstoffarm gefahren werden, spielen diese eine sehr wichtige Rolle. Auch dienen diese als eine Art Lockstoff die unsere Koralle dazu animieren ihre Polypen ganz weit zu öffnen um somit die Futteraufnahme zu begünstigen.

Allerdings gibt es eine grosse Anzahl an Herstellern auf dem Markt. Leider kann man nicht einfach sagen, Aminosäuren sind gleich Aminosäuren. Unglücklicherweise gibt es Hersteller die zum Beispiel sehr träge organische Verbindungen verwenden, die dann eher als Bakterienfutter enden als hier wirklich unseren Korallen zur Verfügung gestellt zu werden. Ja es gibt sogar Präparate bei denen man eigentlich gar keinen Effekt feststellen konnte. Darum wäre hier unser Rat an euch. Informiert euch. Es gibt sehr viele sehr gute Hersteller und sicher werden euch in unserer Community viele gerne Ihre Erfahrung mit euch teilen. Spart hier nicht am falschen Ende, nur weil ihr auf irgendein Produkt setzt wo Aminosäuren drauf steht. Ihr wollt ja sicher nicht, das euer gutes Geld einfach mal so nutzlos in eurem Becken verpufft. Vielleicht ist ja auch ein System für euch der richtige Weg, wo ihr euer Aquarium sowie mit Spurenelementen, Aminosäuren als auch Nährstoffen versorgt.

Puuuuuh nun ist dieser Artikel auch schon wieder vorbei. Wir hoffen es hat euch wieder viel Spass gemacht und wir konnten euch ein wenig über das Thema Spurenelemente informieren oder euch vielleicht zum Nachdenken anregen. Wir freuen uns wieder auf euer Feedback und vor allem auf die spannenden Diskussionen. Denn eines ist sicher, es gibt kaum ein Thema das so heiß diskutiert wird, wie das Thema Spurenelemente. Berichtet doch einfach mal von euren Aquarien. Was ihr so als Spurenelemente einsetzt. Oder auch sehr wichtig, wenn ihr bereits mal schlechte Erfahrungen mit der Spurenelemente Dosierung gemacht habt.

Als Fazit dieses Artikels kann man denken wir zusammen fassen. Das wir einfach mal prüfen sollten, ob das was wir da dosieren oder dosieren wollen auch wirklich sinnvoll ist und ob wir es brauchen. Oder, ob wir vielleicht nicht einfach auch mal mit den natürlichen und gesunden Farben unserer Korallen glücklich sind und nicht immer danach streben, dass sie aussehen als wenn sie gerade einem Atomreaktor entflohen wären .

Es gibt mittlerweile einen sehr interessanten, nicht mehr ganz neuen Trend, der aber doch immer mehr Beachtung findet und den wir mit grosser Spannung verfolgen. Hierbei versucht man den vollständig anderen Weg, nämlich unsere Aquarien wieder einfach ein wenig runter zu züchten und weg von den vielen Additiven zu kommen, die wir zuführen. Sondern eben dahin zu kommen, dass wir uns den natürlichen Werten so weit als möglich annähern. Dies bedeutet, das einige Aquarianer komplett auf die Zugabe von Spurenelementen verzichten. Vielleicht ist das die Zukunft, vielleicht auch nicht. Es bleibt einfach abzuwarten. Wichtig ist nur, geht euren eigenen Weg und folgt nicht einfach Empfehlungen von Herstellern oder pauschalen Aussagen. Auch eifert nicht jedem tollen Bild nach. Ihr werdet überrascht sein, wie viele ganz tolle Aufnahmen einfach gut bearbeitet wurden oder eben unter optimalen Lichtbedingungen gemacht wurden. Wenn wir alle etwas entspannter an die Meerwasseraquaristik gehen, wenn wir einfach auch mal wieder mit einem gut funktionierenden Aquarium mit gut wachsenden Korallen zufrieden sind, werden wir alle weniger Stress haben und, davon sind wir überzeugt, auch das eine oder andere Problem mit Algen, Cyanos, Dinos und… und… und , weniger haben.

In diesem Sinne bleibt uns nur noch, euch einen schönen Sonntag zu wünschen. Wir lesen uns spätens in 14 Tagen wieder. Dann mit dem Thema „Die richtige Salzmenge muss es sein“. Bis dahin euer Carsten vom Meerwasser Live Magazin Team.

Neben Mineralstoffen und Vitaminen sind Spurenelemente essentiell für alle Prozesse in unserem Körper. Wir erklären, welche Spurenelemente wichtig sind, in welchen Lebensmitteln ihr sie findet und warum sie überhaupt so entscheidend sind.

Grundsätzlich gilt: Alle Spurenelemente, die die Funktionalität des Organismus gewährleisten, werden auch von uns benötigt. Jedes einzelne Element übernimmt unterschiedliche Aufgaben. Spurenelemente werden all jene Vitalstoffe genannt, die nur in sehr geringen Mengen im Körper enthalten sind. Ihr Anteil beträgt weniger als 50 mg pro Körpergewicht. Bei allen anderen Vitalstoffen handelt es sich um Mineralstoffe. Die Ausnahme bildet Eisen, es wird trotz seiner 60 mg/kg zu den Spurenelementen und nicht den Mineralstoffen gezählt. Unser Körper benötigt Spurenelemente in einer täglichen Menge von bis zu 20 mg. Im Allgemeinen wird von den 9 wichtigen Spurenelementen für den Menschen gesprochen. Dazu gehören Eisen, Fluor, Chrom, Mangan, Kupfer, Jod, Molybdän, Zink und Selen.

Eisen ist wichtig, denn es ist an der Blutbildung beteiligt. Eisen solltet ihr gleichzeitig mit Folsäure zu euch nehmen. Gleichzeitig transportiert Eisen Sauerstoff im Blut und ist an der Bildung stoffwechselanregender Enzyme beteiligt. Spurenelemente sind, wie andere Stoffe auch, am Stoffwechsel des Körpers beteiligt. Das bedeutet, sie erreichen jede Zelle des Körpers und werden dort auch benötigt. Eine unzureichende Aufnahme führt früher oder später zu Mangelerscheinungen, die sich durch bestimmte Symptome bemerkbar machen.

Vielen sind nächtliche Wadenkrämpfe bekannt, die durch einen Magnesiummangel hervorgerufen werden können. Bei brüchigen Fingernägeln oder Haaren kann ein Mangel an Zink die Ursache sein. Fluor ist nicht nur an der Zahnbildung und am Knochenaufbau beteiligt, ferner ist es ein wichtiger Bestandteil des Bindegewebes und der Bänder. Chrom hat einen Anteil an der Blutzuckerregulierung, der Verwertung von Kohlenhydraten sowie der Fettverbrennung. Ein wichtiges Spurenelement also, das gerade beim Abnehmen nicht fehlen sollte. Mangan ist am Eiweiß- und Energiestoffwechsel beteiligt und hat Anteil an der Entgiftung des Körpers. Kupfer weist Gemeinsamkeiten mit Eisen auf und ist wichtig für den Enzymstoffwechsel und die Bildung des Bindegewebes. Jod gehört ebenfalls zu den Spurenelementen, die am Stoffwechsel von Fetten und Kohlenhydraten beteiligt sind und natürlich ist Jod ein wichtiger Bestandteil verschiedener Schilddrüsenhormone, die Aufgaben wie die Energiegewinnung und das Zellwachstum haben. Molybdän ist ein Bestandteil wichtiger Enzyme, die an der Übertragung von Elektronen beteiligt sind. Zink wirkt auf verschiedenen Ebenen, ist mitverantwortlich für ein gesundes Hautbild und die Stärkung des Immunsystems. Ferner hat Zink ebenso einen Anteil bei der Wundheilung und der enzymatischen Abläufe. Selen wiederum schützt die Zellen, wirkt als Krebsprophylaxe und sorgt für den Erhalt der Elastizität von Körpergewebe. Auch bei der Entgiftung hat Selen einen Anteil.

Chrom ist in sehr vielen verschiedenen Lebensmitteln enthalten. So zum Beispiel in Nüssen, in Vollkorn, in natürlicher Hefe, in Pilzen, Rohrzucker, Eier, Birnen, Tomaten, Fleisch, Fisch und Meeresfrüchten. Der Bedarf für Erwachsene liegt bei ca. 0,03 bis 0,1 mg. Ein Mangel an Chrom zeigt sich in der Zuckerverwertung und kann infolgedessen Mitverursacher für Diabetes sein.

Auch Eisen ist in vielen Lebensmitteln zu finden. So in rotem Fleisch und fetthaltigem Fisch, in Vollkorngetreide, Amaranth, Hirse und Weizenkleie sowie in Erbsen, Schwarzwurzel, Spinat und Quinoa. Frauen benötigen hier mit 15 mg mehr als Männer, die ca. 10 mg Tagesbedarf haben. Noch mehr Eisen benötigen Frauen während der Schwangerschaft und in der Stillzeit. Wenn Ihr unter Blutarmut, ständiger Müdigkeit und Erschöpfung leidet, kann ein Eisenmangel dafür verantwortlich sein.

Fluor ist in Salzwasserfischen, in Salz und grundsätzlich auch im Trinkwasser bzw. schwarzem Tee enthalten. Der Bedarf liegt bei durchschnittlich 3,1 mg für Frauen, Männer haben einen etwas höheren Bedarf. Ein Fluormangel kann sich in Zahnfäule zeigen, tritt aber eher selten auf.

Jod findet ihr ebenso in Salzwasserfischen, Meeresfrüchten und Meeresalgen. Seit einigen Jahren wird auch Speisesalz mit Jod angereichert. Da der tägliche Bedarf nur bei 0,2 mg liegt, müsst Ihr darauf achten, dass Ihr nicht eventuell zu viel Jod zu Euch nehmt. Ein Jodmangel wiederum zeigt sich an Schilddrüsenerkrankungen und Wachstumsstörungen bei Kindern.

Auch Kupfer ist in unterschiedlichsten Lebensmitteln zu finden. Vornehmlich in Innereien, Krebstieren und Fisch. Gute Kupferquellen sind jedoch auch grüne Gemüsesorten und Nüsse, Kaffee, Tee und Kakao. Der Bedarf liegt hier zwischen 1,0 und 1,5 mg. Ein Kupfermangel tritt nicht sehr häufig auf, zeigt sich aber durch ein schwaches Immunsystem.