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Die Landesregierung beschließt über die Zuständigkeit der einzelnen Minister, soweit hierüber nicht gesetzliche Vorschriften getroffen sind. Die Beschlüsse sind unverzüglich dem Landtag vorzulegen und auf sein Verlangen zu ändern oder außer Kraft zu setzen.

Meinungsverschiedenheiten über Fragen, die den Geschäftsbereich mehrerer Minister berühren, sind der Landesregierung zur Beratung und Beschlußfassung zu unterbreiten.

siehe hierzu der Beschluß über die Zuständigkeit der einzelnen Minister nach Artikel 104 Abs. 2 der Verfassung des Landes Hessen vom 18. Januar 1996 (GVBl. I S. 66)

Artikel 105. Die Mitglieder der Landesregierung haben Anspruch auf Besoldung. Über Ruhegehalt und Hinterbliebenenversorgung ergehen besondere gesetzliche Bestimmungen.

Artikel 106. Die Landesregierung beschließt über Gesetzesvorlagen, die beim Landtag einzubringen sind.

Artikel 107. Die Landesregierung erläßt die zur Ausführung eines Gesetzes erforderlichen Rechts- und Verwaltungsverordnungen, soweit das Gesetz diese Aufgabe nicht einzelnen Ministern zuweist.

Artikel 108. Die Landesregierung ernennt die Landesbeamten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Sie kann die Befugnis auf andere Stellen übertragen.

Artikel 109. Der Ministerpräsident übt namens des Volkes das Recht der Begnadigung aus. Er kann die Befugnis auf andere Stellen übertragen. Die Bestätigung eines Todesurteils bleibt der Landesregierung vorbehalten.

Zugunsten eines wegen einer Amtshandlung verurteilten Ministers kann das Begnadigungsrecht nur auf Antrag des Landtags ausgeübt werden.

Allgemeine Straferlasse und die Niederschlagung einer bestimmten Art gerichtlich anhängiger Strafsachen bedürfen der Zustimmung des Landtags. Die Niederschlagung einer einzelnen gerichtlich anhängigen Strafsache ist unzulässig.

Artikel 110. Wenn die Beseitigung eines ungewöhnlichen Notstandes, der durch Naturkatastrophen oder andere äußere Einwirkungen hervorgerufen worden ist, es dringend erfordert, kann die Landesregierung, sofern der Landtag nicht versammelt ist und nicht rechtzeitig zusammentreten kann, in Übereinstimmung mit dem in Artikel 93 vorgesehenen ständigen Ausschuß Verordnungen, die der Verfassung nicht zuwiderlaufen, mit Gesetzeskraft erlassen. Diese Verordnungen sind dem Landtag bei seinem nächsten Zusammentritt zur Genehmigung vorzulegen. Wird die Genehmigung versagt, so ist die Verordnung durch Bekanntmachung im Gesetz- und Verordnungsblatt unverzüglich außer Kraft zu setzen. Artikel 122 gilt sinngemäß.

Artikel 111. Beim Amtsantritt leisten der Ministerpräsident vor dem Landtag, die Minister vor dem Ministerpräsidenten in Gegenwart des Landtags folgenden Amtseid: "Ich schwöre, daß ich das mir übertragene Amt unparteiisch nach bestem Wissen und Können verwalten sowie Verfassung und Gesetz in demokratischem Geiste befolgen und verteidigen werde."

Artikel 112. Der Ministerpräsident kann jeden Minister mit Zustimmung des Landtags abberufen.

Artikel 113. Der Ministerpräsident und die Minister können jederzeit zurücktreten. Rücktritt oder Tod des Ministerpräsidenten bedeutet zugleich Rücktritt der gesamten Landesregierung.

Der Ministerpräsident und die Landesregierung müssen zurücktreten, sobald ein neugewählter Landtag erstmalig zusammentritt.

Tritt die Landesregierung zurück oder hat ihr der Landtag das Vertrauen entzogen, so führt sie die laufenden Geschäfte bis zu deren Übernahme durch die neue Landesregierung weiter.

Artikel 114. Der Landtag kann dem Ministerpräsidenten durch ausdrücklichen Beschluß sein Vertrauen entziehen oder durch Ablehnung eines Vertrauensantrages versagen.

Der Antrag, dem Ministerpräsidenten das Vertrauen auszusprechen oder zu versagen, kann nur von mindestens einem Sechstel der gesetzlichen Zahl der Abgeordneten gestellt werden. Über den Antrag auf Herbeiführung eines Beschlusses zur Vertrauensfrage darf frühestens am zweiten Tage nach Schluß der Aussprache und muß spätestens am zehnten Tage, nachdem er eingebracht ist, abgestimmt werden.

Über die Vertrauensfrage muß namentlich abgestimmt werden. Ein für den Ministerpräsidenten ungünstiger Beschluß des Landtages bedarf der Zustimmung von mehr als der Hälfte der gesetzlichen Zahl seiner Mitglieder.

Kommt ein solcher Beschluß zustande, so muß der Ministerpräsident zurücktreten.

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Anders stellt sich das Bild hingegen bei den meisten Proteinriegeln dar, die zu einem großen Prozentsatz aus Zucker bestehen. Der Zusammenhang von wichtigem Protein und überflüssigen bzw. nachteiligen Nährstoffen, wie z.B. Zucker und Fett, steht in einem sehr schlechten Verhältnis zueinander. Zudem ist auch der Preis nicht gerade konsumfreundlich. Die Proteineinnahme durch Riegel sollte man bei einer durchdachten und ernsthaften Muskelaufbau Ernährung somit nicht in Erwägung ziehen.

Es stellt sich hierbei jedoch stets die Frage, ob bei einer empfohlenen Zufuhr von rund 2 g Protein pro Kilogramm Körpergewicht auf ein solches Produkt zurückgegriffen werden muss. Weiterhin ist fraglich, ob diese Proteinmenge nicht durch gezielte, ausgewogene Muskelaufbau Ernährung, basierend auf natürlichen Lebensmitteln, erfolgen kann.

Eine kleine Auflistung natürlicher proteinreicher Nahrungsmittel:

  • Eier – Sie besitzen die höchste biologische Wertigkeit bei den natürlichen Lebensmitteln und sollten bei der Muskelaufbau Ernährung stets berücksichtigt werden.
  • Fisch – Thunfisch oder Lachs halten lange satt, haben einen hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und enthalten viel Protein.
  • Magerquark – Enthält eine hohe Zahl an höchst effektivem Molkeprotein. Dieses hält lange satt und wird vom Körper vergleichsweise langsam aufgenommen, was einer lückenlosen Proteinversorgung des Körpers während des Schlafs dient.
  • Fleisch – Ein Merksatz lautet: „Je höher der Wasseranteil, desto geringer der Proteingehalt.“ Eine der besten natürlichen Proteinquellen für die Muskelaufbau Ernährung.
  • …viele weitere eiweißreiche Lebensmittel finden Sie hier.

Oftmals begegnet man der Sichtweise, dass eine leistungsorientierte Muskelaufbau Ernährung nicht mit schmackhaftem Genuss von Nahrungsmitteln vereinbar ist. Doch es gibt zahlreiche Gerichte, Speisen und deren Rezepte, die uns das Gegenteil beweisen. Gesunde proteinreiche, doch fettarme Kost muss nicht zwangsläufig ein Gaumengraus sein. Denn auch bei einer Ernährungsweise, die auf den Muskelaufbau abzielt, sind Fette und Kohlenhydrate erlaubt bzw. in gewissen Maßen sogar erwünscht. Im Folgenden eine kleine Aufzählung eben dieser:

In diesem Video wird Ihnen ein leckeres Proteinrezept vorgestellt!

Weitere leckere Protein-Rezepte

Etwas für diejenigen unter uns, die auf Süßes stehen.

Die Zutaten für 2 Portionen der reinen Pancakes ohne Beilagen:

Einfach alles verrühren, in die Pfanne geben und je nach Belieben braten.

Die Zutaten für eine Portion:

  • 200g Hüttenkäse, Magerstufe
  • 50g Thunfisch
  • 20g Leinsamen
  • 20ml Olivenöl
  • Gewürze nach Belieben

Auch hier werden die Zutaten in einer geeigneten Schüssel verrührt und eventuell mit Gewürzen abgeschmeckt.

Tipp : Durch das Weglassen des Olivenöls lassen sich sogar einige Kalorien einsparen, falls die Muskelaufbau Ernährung auf Definition ausgelegt ist.

Etwas südeuropäisch Angehauchtes, für all diejenigen unter uns, die trotz fokussierter Muskelaufbau Ernährung nicht auf etwas Herzhaftes verzichten möchten.

Die Zutaten für das Hähnchen Nudelgratin:

  • 500g Hähnchen
  • 300g Nudeln
  • 1 Dose Tomatensauce
  • 4 Eier
  • 1 Dose Champignon
  • 1 Paprikaschote
  • 1 Tomate
  • 150ml Milch
  • Kräuter nach Belieben
  • Käse nach Belieben

Zunächst einmal müssen die Nudeln al Dente gekocht werden. Im gleichen Zug wird die Tomatensauce erhitzt, sowie mit den Eiern, den Champignons, der Paprika und der Tomate angereichert – zum Schluß noch die Milch hinzugeben. Das Hähnchen in dünne Streifen schneiden und anschließend alles in einer Backform auslegen und gegebenenfalls mit Kräutern abschmecken. Ein leckeres Gericht, welches durchaus nicht nur eine die Muskelaufbau Ernährung ausgerichtet sein muss.

Tipp : Das Ganze noch mit ein klein wenig Käse bestreuen – wenig Kalorien, dafür viel Geschmack.

Kohlenhydrate sind in der Muskelaufbau Ernährung

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Ich bin w., 30J. , 173 und wiege 64 Kilo.

seit 3 Jahren mache ich Sport (vorher war das nie ein Thema für mich), habe die ersten 2 Jahre Fitness 2x die Woche im Studio gemacht, meine Ernährung leider zu krass gesenkt und ca 1200-1400 kcal. am Tag zu mir genommen (1 Cheat Day die Woche). So konnte ich von 73,5 (18kg/ 26% KF28,5 kg Skelett Muskelmasse) auf 61/62 kg (11,2 kg/18,2% KF, 27,6 Skelett Muskelmasse) Stand März 2015 runter. Ich habe jetzt im Februar angefangen mit Kraftsport weil ich definierter aussehen will und meine Waage zudem auch schon wieder die 64kg angezeigt hatte.

Ich gehe 3 x die Woche trainieren in einem 3er Split, habe mich nochmals auf die Waage (Lookin Body) gestellt und folgende Daten erhalten (64,8 kg (12,3kg/19% KF, 28,9kg Skelett Muskelmasse)

Ich habe eine Grundumsatz von 1504 kcal. und esse 1500-1700 kcal. am Tag. (FDDB)…

Die Woche über ernähre ich mich sehr gesund… meine KH´s kommen viel durch Milcherzeugnissen und gelegntlich Vollkornbrot. Ich esse keine Kartoffeln/Reis/ Nudeln sondern nur Gemüse, Obst, Fisch, Fleisch und am Tag auch mal ein kleiner Kinderriegel…(Zucker kann ich einfach nicht ganz weg lassen ;o))

Am Wochenende gibt es einen Tag an dem ich abends auch gerne meine Pizza oder Nudeln genieße, oder wirklich einen kompletten Cheat-Day einlege… (wenn es ganz krass ist bis zu 3000kcal/Tag)

Ich habe eine Verteilung von 35%KH, 35% Eiweiß und 30% Fett auf die 1600kcalmal sind es etwas mehr Fette oder Eiweiße..KH´s liege ich meist gut drin….

Seit März habe ich jetzt auch noch 1 Kilo zugenommen und nicht abgenommen….

Ja, ich sehe eine Defintion bei der Rückenmuskulatur und auch ein wenig an den armen (kaum erwähnenswert). Mein Bauch war schon immer okay……Beine Po…naja was soll ich sagen…typisches Frauenproblem :o) Aber die Zunahme an Gewicht war echt überraschend… ich habe ein Kcal.-defizit…mache auch Ausdauer ( 1-2 mal die Woche 30 min….allerdings vor dem Krafttraining) und belese mich sehr viel was die Makro´s und auch Mikro´s….Allgemein Ernährung und auch Training angeht.

Nur die Zunahme und kein “Erfolg” zu sehen demotivieren mich schon extrem…

Könnt Ihr mir vielleicht einen Tip geben….bzw. mache ich irgendetwas falsch? Ich bin wirklich ratlos…zumal ich im Freundes- und Bekanntenkreis leider auch die einzige bin, die sich mit alldem auseinandersetzt und ich leider keinen habe, der mir dazu meine Fragen beantworten könnte….Als Frau hat man es sowieso schon schwieriger und die Blicke im Fitness sind manchmal auch komisch wenn ich da mit meinen Hanteln stehe….:o(

Wäre euch echt dankbar für einen Rat.

vielen Dank für dein Vertrauen erst einmal und die umfangreiche Darstellung deiner Situation!

Vorneweg: Prinzipiell scheinst du bereits viel richtig zu machen, ebenso beschäftigst du dich ja allem Anschein nach wirklich ausführlich mit der Thematik.

Zuallererst eine Frage: Hast du nach deiner drastischen Diät eine Pause eingelegt oder bist du direkt ins nächste Kaloriendefizit “durchgestartet”?

Ein häufiges Problem langfristiger Kalorienrestriktionen ist, salopp gesagt, das “Einschlafen des Stoffwechsels”. Dadurch, dass du über einen längeren Zeitraum wirklich sehr wenige Kalorien zu dir genommen hast, könnte es sein, dass sich diese Herangehensweise auf dein Hormonsystem ausgewirkt hat.

Da du weiß Gott nicht die einzige Sportlerin bist, die von dieser Thematik betroffen sein KÖNNTE (Vorsicht: Ferndiagnose ist leider immer etwas schwierig..), haben wir diesem Phänomen im Rahmen unseres “Cheat Day”-Artikels ein eigenen Platz eingeräumt: http://german-aesthetics.com/der-cheat-day-wie-voellerei-deine-diaet-retten-kann/6769

Hier erklären wir dir auch, wieso deine Gewichtszunahme unter anderem auch durch kurzfristige Effekte bedingt sein könnte.

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Eine erfolgversprechende Strategie, um Zufriedenheit nicht aufkommen zu lassen, besteht auch darin, uns einzureden, etwas tun zu müssen.

Wenn wir sagen "Ich muss . tun" machen wir uns zum Opfer und fühlen uns genötigt. Keine gute Voraussetzung für gute Gefühle.

Besser ist es, uns zu sagen "Ich möchte .. tun". Damit machen wir uns klar, dass wir die Entscheidung haben und es freiwillig tun.

Was unserem Glücklichsein auch im Weg steht, ist die Gewöhnung an das, was wir besitzen. Ein neues Auto, ein teures Parfüm, Designerklamotten - all das gibt uns nur kurze Zeit ein Glücksgefühl.

Schnell werden diese Konsumgüter zur Gewohnheit und verlieren ihren Reiz. Dann brauchen wir, wie ein Drogensüchtiger, wieder eine neue - noch stärkere - Dosis Konsum, um uns erneut ein Hochgefühl zu verschaffen.

Und schließlich verhindert das rastlose Streben nach (immer mehr) Glück, dass wir es erleben. Das Leben besteht nicht nur aus Höhepunkten.

Zum Leben gehören auch Traurigkeit, Anstrengung, Entbehrung, Tiefen und Frustration.

Wer die Tiefen kennt, ist dankbar für die schönen Momente und kann so die glücklichen Momente mehr genießen und schätzen.

Weitere Anti-Glücksstrategien finden Sie in den Saboteuren des Glücks - die perfekte Anleitung zum Unglücklichsein oder Glücklichsein, je nachdem, ob man diese Spielverderber des Glücks anwendet oder nicht.

Viele von uns träumen von einem großen Lottogewinn, weil sie glauben, ein großer Batzen Geld mache sie glücklich.

Dem ist auch so - jedoch nur für kurze Zeit. Untersuchungen an Lottomillionären zeigen, dass das Glücksgefühl maximal ein halbes Jahr anhält.

LEBENSWEISHEITEN ZUM GLÜCK

Ja, bei vielen kommt es dann zu einem richtigen Glückskater, d.h. das Wohlbefinden sinkt unter den Pegel vor dem Lottogewinn.

Würde Geld glücklich machen, dann müssten Menschen wie Robbie Williams überglücklich sein. Aber was lesen wir? Er ist immer mal wieder wegen einer Depression in einer Klinik und nimmt Medikamente.

Geld und Ruhm machen also per se nicht glücklich.

Abgesehen davon: Glück kann man sich nicht durch Konsum erkaufen.

Es ist ein Irrglaube, dass man nur über genügend finanzielle Mittel verfügen müsste, um sich alles kaufen zu können, was man möchte und dann wäre man für immer glücklich.

Wahres Glück hängt nicht von der Erfüllung unserer materiellen Wünsche ab.

Die Gleichung Konsum = Glück geht nicht auf, ganz abgesehen davon, dass wir durch diese Gleichung unser Glück von der Erfüllung unserer materiellen Wünsche abhängig machen, so vom Konsum abhängig werden und total unzufrieden und frustriert sind, wenn wir uns dieses oder jenes nicht leisten können.

Und es gibt immer etwas, das man sich nicht leisten oder mit Geld kaufen kann - egal wie reich man ist.

Statt immer mehr anzuhäufen, lautet die Devise eher: Simplify your life.

Entrümple dein Leben vom Überfluss und Überflüssigem. Das kurzfristige Kaufglück bereichert das Leben auf Dauer nicht.

Unter diesem Titel machte sich Annette Dittert auf die Suche nach dem Glück in verschiedenen Kulturen.

Daraus entstand eine vierteilige Filmreihe über die Sehnsucht und die Suche nach dem Glück.

Sie besuchte Hawaii, Indien, China und Mali, eines der ärmsten Länder der Welt. Herauskamen kleine persönliche Geschichten rund um das Glück.

Die Erkenntnis aus dieser Filmreihe

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Weitere Futterbestandteile: Diese Bestandteile können das Futter interessanter machen, oder auch als Leckerchen gegeben werden: Maiskörner, Maisflocken, Reisflocken, Erbsenflocken, Johannisbrot (sehr wenig da es sehr Zuckerhaltig ist), ungezuckerte Corn Flakes, ungezuckertes Früchtemüsli, rohe Nudeln.

Pellets: Als zusätzlicher Bestandteil des Trockenfutters können spezielle Pellets für Ratten beigemischt werden. Als Alleinfutter eignen sich Pellets nicht. Dadurch, dass häufig Melasse beigemischt ist, schmecken diese Pellets den Ratten zwar, aber die Nährstoffe dieser Pellets können nicht wirklich an die Bedürfnisse der Ratten angepasst werden (Ratten haben in jeder Alterstufe, sowie bei Krankheit und Schwangerschaft unterschiedliche Bedürfnisse, die Pellets haben aber immer die gleiche Zusammensetzung). Durch eine längere Lagerung verlieren Pellets ihren Nährwert. Durch reine Pelletfütterung kommt es nicht selten zu Mangelerscheinungen. Außerdem sind Pellets als Alleinfutter schlicht langweilig und Ratten benötigen Abwechlsung, auch bei der Fütterung.

  • 200 g 5 Korn Getreideflocken oder zuckerfreies Vollkornmüslie (Haferflocken, Weizenflocken, Gersteflocken, Roggenflocken)
  • 200 g 4 Korn Getreidemischung (ist in jedem Reformhaus und sogar in großen Supermärkten zu bekommen, besteht meist aus: Hafer, Weizen, Gerste, Roggen und Hirse (es sollte wenig Weizen enthalten sein)
  • 100 g gemischt: zuckerfreie Corn Flakes/Maisflocken, Reisflocken oder Puffreis, Erbsenflocken und Möhrenchips.
  • 100 g gemischte Trockenkräuter (z. B. Löwenzahn, grüner Hafer, Sonnenblumenblüten etc. siehe Liste oben)
  • 80 g gemischt: Sonnenblumenkerne (mit Schale), Pinienkerne, Walnussstücke
  • 20 g Ölsamen (Fenchelsamen, Löwenzahnsamen, Sesam, Perilla)

Wer nur eine Eigenmischung verfüttern möchte, der sollte dringend darauf achten, dass zusätzlich tierisches Eiweiß gereicht werden muss. Es kann der Mischung auch in Form von 100 g Eiweißfutter zugemischt werden, aber das macht die Mischung weniger lange haltbar. Deshalb geben wir es extra von Hand.

Wenn die Ratten es mögen, sind auch Grassamen, weitere Kräutersamen und z. B. Paddyreis und Amaranth ein wertvoller Futterzusatz. Es sollte bei allen Komponenten ein wenig getestet werden, ob die Ratten sie mögen, nicht alle Ratten fressen immer alle Komponenten des Futters, so lange sie sich aber nicht nur auf das Fettfutter und die Flocken stürzen, ist das völlig ok. Achten Sie also darauf, dass die Tiere alle Futterkomponenten möglichst gleichmäßig aufnehmen.

Wer Ratten hat, die sich nur auf Fettfutter stürzen oder nur sehr ausgesuchte Bestandteile des Futters fressen, der sollte seine Mischung exakter auf die Bedürfnisse der Tiere abstimmen. Das ist nur möglich, wenn genaue Kenntnisse über die einzelnen Inhaltsstoffe vorhanden sind, das würde hier zu weit führen.

Eine ausführliche Auflistung von geeignetem Frischfutter finden Sie hier: Gemüse und Obst für Ratten

Ratten lieben frisches Grün von der Wiese. Geben Sie doch mal ein ganzes Stück Wiese mit Erde daran. Dies nehmen Ratten mit Begeisterung auseinander und verzehren auch darin enthaltene Käferchen und Würmer sehr gern.

Infos und Tipps zum Gras- und Kräuterpflücken finden Sie hier: Kleine Graserei

Wer sich nicht sicher ist, ob Wiesenkräuter ein sinnvolles Futtermittel dar stellen, sollte hier weiter lesen: Die Kräuter-Gerüchteküche

Wenn Sie sich unsicher sind, fragen Sie erst Ihren Tierarzt oder uns, eine Liste mit Giftpflanzen finden Sie auch hier: Giftpflanzendatenbank Uni Zürich.

Fast alle Säugetiere haben eine Lactose-Intoleranz (sie können Milchzucker nach dem Abstillen nur in sehr kleinen Mengen aufspalten und verdauuen), viel Milchzucker führt zu Durchfall und Aufgasungen. Deshalb sind normale Milch, Sahne und Dosenmilch tabu. In Magerquark, Hüttenkäse und auch Magermilchjoghurt ist zwar auch Milchzucker vorhanden, aber nur in geringen Mengen. Diese Produkte werden gut vertragen, die enthaltenen Bifidusbakterien spalten Laktose auf, der enthaltene Milchzucker ist also schon zu einem großen Teil aufgespalten und die Bakterien helfen bei der Verdauung der Milchprodukte. In kleinen Mengen wirken sich diese Produkte durch die Bakterien also sogar positiv auf die Verdauung aus. Da der Joghurt (im Vergleich zu Insekten und anderem Proteinfutter) relativ fettarm ist, ist er gerade für zu übergewichtige Tiere eine gute Alternative. Deshalb dürfen sie durchaus als Eiweißlieferant hinzugezogen werden. Mehr als ein gestrichener Teelöffel in der Woche sollte nicht gegeben werden.

Hartgekochte Eier können ebenso hin und wieder mal angeboten werden wie Katzenleckerchen (ohne extra zugesetztes Taurin, oder in kleinen Mengen) und Hundekuchen/Hundemüslie.

Manche Rattenhalter geben ihren Tieren auch gekochten Fisch oder Huhn - schädlich ist es sicher in kleinen Mengen nicht. Wir geben allerdings kein frisches Fleisch, da dieses sehr schnell schlecht wird, sollte es nicht gefressen werden und dies zu massiven Durchfällen führen kann.

Beim Lebendfutter ist darauf zu achten, dass es unverzüglich verzehrt wird, daher sollten Mehlwürmer und Co nur von Hand verfüttert werden.

Mehlwürmer, wie Mehlwürmer unter zu bringen sind und was man sonst über sie wissen muss, können Sie hier nachlesen: Mehlwürmer

Auch andere Insekten sind mitunter sehr beliebt, Heimchen, Grillen, Bachflohkrebse, Garnelen etc. dürfen hin und wieder gegeben werden.

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Toten Meer), fast 2 % Kaliumchlorid, ca. 1% Borax und Wasser.

Ich verwende es zum Defizitausgleich von Spurenelementen, dem Rückgang von Schädlingsbefall, zur Stärkung der Zellstruktur von Pflanzen. Dies gilt selbstverständlich auch für menschliche Zellen. Es hat einer sehr reinge Qualität. Das ist auch der Grund, warum ich es bedenkenlos für mich selbst verwende.

Nachfolgende Informationen sind teilweise aus wissenschaftlichen Arbeiten entnommen, und hier unverbindlich dargestellt.

Jeder muß sich vor dem Gebrauch auch hier wieder eigenverantwortlich informieren und handeln.

MKB Vital könnte auch dazu beitragen, Defizite in Nahrungsmitteln und industrialisierter Landwirtschaft auszugleichen.

Es ist eine Kombination wässriger Lösungen aus Borax, Magnesium- und Kaliumchlorid.

Bezüglich der Bioverfügbarkeit von Salzen besteht bei einigen Menschen der Denkansatz, dass diese zur besseren Aufnahme neutralisiert werden müssten. Dem kann ich jedoch nicht folgen und auch Nutzer berichten, dass diese unbhandelten Salze besser wirken würden. Dies stellten einige fest, nachdem Sie sich von der Ansicht mit der Bioverfügbarkeit verabschiedet hatten.

Der Boraxanteil bewirkt eine langsame und zugleich zuverlässige Auflösung von Verkalkung in Zellen aller Lebewesen, dies gilt auch bei einem als kritischen anzusehenden Verkalkungszustand.

Eine grundsätzliche Stärkung der Zellstrukturen mit dem MKB ähnlichen Zusammensetzung wird von Erprobungen unter ärztlicher Aufsicht als auch aus Feldversuchen der Agrarwissenschaft berichtet. Dies hat selbstverständlich eine gleichbedeutende Auswirkung bei der Vorbeugung. Die Wirkung von Borax wird ganz wesentlich vom Magnesiumchlorid unterstützt. Beide Elemente ergänzen sich perfekt und geben dadurch allem Leben eine bemerkenswerte Kräftigung. Weil vielfältig davon berichtet wird, dass diese Kombination die Verkalkung und Versteifung im Alter rückgängig macht und von Arthrose befreit, wurde der Spurenelementmischung MKB Vital ein kleiner Anteil Kaliumchlorid hinzugefügt, um zusätzlich die Elastizität in den Zellen zu verbessern.

Das Borax hat eine deutliche Wirkung auf die Nebenschilddrüsen, regelt die Aufnahme und den Stoffwechsel von Kalzium, Magnesium und Phosphor, wodurch auch eine Hyperaktivität vermindert wird. Es wirkt stark desinfizierend, insbesondere gegen Pilze, Viren und Parasiten, weniger allerdings gegen Bakterien. Aber dafür gibt es ja MMS. oder CDH /Chlordioxid.

Verkalkung im Gewebe kann Muskelverspannungen und Gelenksteifheit verursachen. Auch im Bereich der Arterien und der Hormondrüsen, insbesondere Zirbeldrüse und Eierstöcke sowie der Nieren ist dies kritisch.

Bormangel in Kombination mit Magnesiummangel ist für Knochen und Zähne besonders schädlich. Es kann zudem mit Auslöser von Tumorwachstum sein. Magnesiummangel soll heute weit verbreitet sein und zu vielen Krankheiten führen.

Durch das Bor, bessern sich zum Teil Herzprobleme sowie das Allgemeinbefinden.

Der Einfluss auf die Knochenqualität beruht scheinbar auf zwei zusammenhängende Effekte:

Durch den erhöhten Borgehalt werden die Knochen härter, und durch die Wiederherstellung eines

normalen Sexualhormonspiegels wird die Zellerneuerung stimuliert.

Ein niedriger Östrogenspiegel nach den Wechseljahren ist wahrscheinlich der Hauptgrund, weshalb Frauen unter Osteoporose leiden und bei Männern die Testosteronwerte sinken. Sinkende Testosteronwerte sollen wieder mit Prostata Problemen zusammenhängen. Positive

Berichte über das Schrumpfen von Tumoren und Krebs finden sich im Internet aufgrund

vielfältiger Erfahrungen, die im Zusammenhang mit der Einnahme von Spurenelementmischungen wie sie MKB ähnlich sind. Menschen berichten auch nach äußerlicher Anwendung über Besserung in ihren Gelenken und den gänzlichen Rückgang von Pilzproblemen.

Die Zirbeldrüse funktioniert mit Borax-Kompostitionen wieder zuverlässig. Sie produziert abends das "Schlafhormon" Melatonin und morgens das "Glückshormon" Serotonin. Somit stärkt es auch die Psyche.

Fluorid-Verbindungen, wie sie auch in Antidepressiva enthalten sind, schädigen die Zirbeldrüse.

Aus der Medizin ist vielen bekannt:

5 Vorteil Vorsorge 3 Fokus der Studie Die vorliegende Studie Vorteil Vorsorge Die Rolle der betrieblichen Gesundheitsvorsorge für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland wurde von der internationalen Strategieberatung Booz & Company als Pro-Bono-Projekt für die Felix Burda Stiftung durchgeführt. Die Bedeutung von Gesundheitsvorsorge für die Zukunft des deutschen Gesundheitswesens zeigte Booz & Company bereits 2005 in einer zusammen mit der Felix Burda Stiftung durchgeführten Studie auf. Auf Basis des aktuellen Forschungsstandes bewertet die neue Erhebung die Rahmenbedingungen zur betrieblichen Gesundheitsvorsorge in Deutschland, beschreibt Kriterien für erfolgreiche Unternehmensmaßnahmen und gibt Anregungen für Politik und Wirtschaft, wie betriebliche Prävention als Säule des deutschen Gesundheitswesens gestärkt werden kann. Bis dato ist betriebliche Prävention nicht einheitlich definiert. Die vorliegende Untersuchung berücksichtigt nach gängiger Auffassung die beiden Bereiche der medizinischen Vorsorge (Maßnahmen zur Früherkennung rein physischer Indikationen wie z. B. Hautkrebsscreening, Darmkrebsvorsorge etc.) und der Gesundheitsförderung (Erhalt der psychosozialen Gesundheit, z. B. durch mitarbeitergerechte Führung, leistungsförderndes Betriebsklima etc.). Maßnahmen der Arbeitssicherheit sind nicht enthalten. Basis der Untersuchung ist die qualitative Befragung zu Bedeutung und Status von Prävention bei mehr als zwanzig deutschen Unternehmen unterschiedlicher Größe sowie Experten aus Wissenschaft und Politik Aesculap AG Asklepios Kliniken GmbH BAD Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH BASF AG Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit BKK Bundesverband BMW BKK BMW Group Bundesgesundheitsministerium sowie ausgewählte Ministerien der Länder CARE diagnostica Laborreagenzien GmbH Deutsche Annington Immobilien GmbH Deutsche Post DHL ADS Deutschland GmbH E.ON Ruhrgas AG E.ON Ruhrgas BKK Fürstenberg Institut GmbH GRS Coaching for Health Henkel KGaA Hubert Burda Media IKEA Deutschland GmbH & Co. KG MAN Nutzfahrzeuge AG Pfizer GmbH RWE Power AG SAP AG Siemens AG TÜV SÜD Life Service GmbH Vdbw Verband deutscher Betriebsund Werksärzte XING AG

6 4 Booz & Company Herausforderungen für den Wirtschaftsstandort Deutschland Deutsche Unternehmen stehen mit ihren Personalstrategien derzeit vor drei besorgniserregenden Entwicklungen: der Überalterung ihrer Belegschaft durch den Bevölkerungswandel, dem steigenden Wettbewerb um Arbeitskräfte und einem absehbaren Anstieg der Krankheitskosten pro Arbeitnehmer. Demografischer Wandel Besonders in Deutschland wird die Bevölkerungsentwicklung die Arbeitswelt grundlegend verändern: Heute zählt die deutsche Erwerbsbevölkerung zwischen 20 und 64 Jahren etwa 50 Millionen Menschen. Im Jahr 2060 werden es nur noch 33 bis 36 Millionen, also 27 % bis 34 % weniger sein. 1 Die vorliegende Studie macht die Auswirkung des demografischen Wandels für hiesige Arbeitgeber greifbar: Den demografischen Wandel nannten die Befragten als mit Abstand wichtigsten Grund für die wachsende Relevanz betrieblicher Vorsorge. Bei einigen der von Booz & Company befragten Unternehmen steigt das Durchschnittsalter der Beschäftigten um bis zu neun Monate pro Jahr. Dass die zunehmende Überalterung der deutschen Gesellschaft eine Zunahme bestimmter Krankheitsbilder mit sich bringt, zeichnet sich bereits jetzt ab. Im Jahr 2024 wird die Gruppe der 50- bis 65-Jährigen über 40 % der deutschen Erwerbsbevölkerung ausmachen. Besonders in diesem Altersabschnitt ist der Anteil bestimmter Indikationen extrem hoch: 2009 wurden in dieser Bevölkerungsgruppe die Hälfte der Diagnosen für Diabetes mellitus und etwa ein Drittel jeweils bei Ischämischen Herzkrankheiten (verursacht durch Sauerstoff- und Nährstoffmangel z. B. aufgrund fehlender Bewegung oder unausgewogener Ernährung), chronischen Krankheiten der unteren Atemwege oder Polyarthritis/Arthrose gestellt. Warum wird betriebliche Vorsorge künftig an Bedeutung gewinnen? Kein Einfluss Sehr starker Einfluss Demografischer Wandel War for Talent Forderung der Politik Finanzieller Nutzen Steigende Gesundheitsausgaben Grafik: Booz & Company, Aussagen von deutschen Unternehmen im Rahmen der Befragung zum Thema betriebliche Prävention, 2011

7 Vorteil Vorsorge 5 Dr. Daniel Mauss, Leitender Werksarzt, EADS Deutschland GmbH: Der demografische Wandel wird für Unternehmen in den nächsten Jahren eine Herausforderung sein. Die Belegschaften werden älter, und der Talentmarkt ist heiß umkämpft. EADS setzt gezielt Mitarbeiter im Alter von 55+ ein, um deren Erfahrung und Kompetenz zu nutzen und eine ausgewogenere Alterspyramide im Unternehmen zu erreichen. Das betriebliche Gesundheitsmanagement muss sich darauf einstellen. Das durchschnittliche Alter der Erwerbstätigen steigt in den nächsten Jahren stark an mit Auswirkung auf die Häufigkeit bestimmter Krankheiten Alter ,1 % 0,0 % 0,6 % 0,1 % 1,5 % 0,1 % 1,1 % 0,2 % 1,9 % 0,3 % 1,9 % 0,3 % Ernährungs-/ Stoffwechselkrankheiten (wie z. B. Diabetes mellitus) Krankheiten des Kreislaufsystems (wie z. B. Ischämische Herzkrankheiten) Krankheiten des Atmungssystems (wie z. B. Chronische Krankheiten der unteren Atemwege) Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems (wie z. B. Polyarthritis und Arthrose) Durchschnittsalter in Unternehmen 2009: 41 J. 2019: 45,6 J ,1 % 1,1 % 3,2 % 0,8 % 7,4 % 3,4 % 5,2 % 2,0 % 12,6 % 7,1 % 7,1 % 4,1 % ,1 % 10,8 % 8,9 % 7,1 % ,3 % 13,8 % 11,4 % 11,3 % ,6 % 11,4 % 7,2 % 11,1 % Quelle: Statistisches Bundesamt (2009): Diagnosedaten der Patienten und Patientinnen in Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen - Fachserie 12 Reihe 6.2.2: Ausgewählte Beispiele chronischer Krankheiten aus unterschiedlichen Krankheitsklassen. EUPD Research (2010): Gesundheitsmanagement 2010, Booz & Company Analyse

8 6 Booz & Company War for Talent In einem zunehmenden Wettbewerb um die besten Köpfe dem sogenannten War for Talent ist für Arbeitgeber die Neugewinnung und Bindung von Mitarbeitern ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Ein professionelles Gesundheitsmanagement kann maßgeblich dazu beitragen, dass Bewerber und Mitarbeiter Unternehmen als attraktive Arbeitgeber wahrnehmen. Für 72 % der Befragten besitzt die betriebliche Vorsorge einen starken oder sehr starken Einfluss im Wettbewerb um Arbeitskräfte. Keines der befragten Unternehmen gab an, dass betriebliche Vorsorge keinen oder nur schwachen Einfluss hat. Dr. Andreas Penk, Vorsitzender der Geschäftsführung, Pfizer Deutschland: Deutschlands Wettbewerbsvorteil wird immer stärker auf Wissen und Kompetenz basieren. Daher müssen wir Arbeitnehmer über 50 oder 60 Jahre mit langjähriger Erfahrung aktiv im Unternehmen halten. Den Wandel von der Leistungsgesellschaft hin zur Kompetenzgesellschaft müssen wir aktiv managen. Die Gesundheit unserer Mitarbeiter bis ins hohe Alter gewinnt daher einen immer höheren Stellenwert. Welchen Einfluss hat der War for Talent auf die betriebliche Vorsorge? 50 % 22 % 11 % 17 % 0 % 0 % Sehr starker Einfluss Kein Einfluss Quelle: Booz & Company Befragung. Angaben in Prozent der befragten Unternehmen

9 Vorteil Vorsorge 7 Steigende Krankheitskosten Die Berechnung von Krankheitskosten erfolgte bis vor einiger Zeit ausschließlich über die Abwesenheitszeiten kranker Arbeitnehmer (Absentismus). Seit einigen Jahren finden zudem die Auswirkungen von Präsentismus in Literatur und betrieblicher Praxis viel Beachtung. Präsentismus bezeichnet das Verhalten von Erwerbstätigen, die trotz ihrer Erkrankung zur Arbeit gehen. Durch die eingeschränkte Arbeitsfähigkeit entstehen Kosten, etwa durch verringerte Arbeitsqualität, Fehleranfälligkeit, Unfälle, sich verzögernde Genesung bis hin zu chronischer Erkrankung und Burn-out. Die durch Präsentismus bedingten Kosten sind bisher nicht verbindlich quantifiziert worden. Die von Booz & Company durchgeführte Berechnung zeigt jedoch, dass der durch Fehlzeiten bedingte Betrag von Euro pro Mitarbeiter und Jahr nur rund ein Drittel der Kosten erfasst, die tatsächlich in deutschen Unternehmen durch Krankheit entstehen. Den erheblich höheren Posten verursacht Präsentismus: Er lässt sich in einer näherungsweisen Rechnung auf Euro pro Kopf und Jahr beziffern und steigert für den Arbeitgeber die krankheitsbedingten Dr. Christian Feldhaus, Leitender Werksarzt, RWE AG: Viele Unternehmen messen nur den Krankenstand bzw. Arbeitsunfähigkeitstage in ihrem Unternehmen. Das ist irreführend vor allem da Präsentismus das weitaus wichtigere Phänomen ist. Gesundheits- oder Motivationsindizes eignen sich besser und lassen Rückschlüsse auf die Qualität des betrieblichen Gesundheitsmanagements zu. Präsentismus verursacht zwei Drittel der Kosten, die Unternehmen durch Krankheit entstehen 33 %= %=2.399 Präsentismus Absentismus Quelle: Booz & Company; Statistisches Bundesamt: Inlandsproduktberechnung 2009; Bundesministerium für Arbeit und Soziales 2009: Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2009, S. 86; Stewart et al., 2003; Collins, Base, 2005; Miriam Wagner, 2010; Fabian Wolfgang Wallert, 2007

10 8 Booz & Company Kosten auf Euro jährlich pro Arbeitnehmer. Diese Berechnung erfolgt auf Basis konservativer Grundannahmen. Berücksicht man zusätzlich die Kosten für Vertretungen, Know-how-Verlust, Ansteckung von Kollegen und Verschlechterung der Zusammenarbeit im Team, ergibt sich ein weitaus höherer Betrag. Die Krankheitskosten haben zudem eine höchst relevante volkswirtschaftliche Dimension. Bedingt durch Absentismus und Präsentismus fielen in deutschen Unternehmen laut Booz & Company Berechnung 2009 Kosten in Höhe von etwa 129 Mrd. Euro an. 2 Dies entspricht etwa 50 % der gesamten Gesundheitsausgaben in Deutschland im gleichen Zeitraum. Der volkswirtschaftliche Schaden belief sich mit einem Bruttowertschöpfungsausfall auf 225 Mrd. Euro und beträgt damit 9 % des Bruttoinlandsproduktes (2.397 Mrd. Euro). 3 Die jährlichen Kosten für Unternehmen von 129 Mrd. Euro entsprechen fast 50 % der gesamten Gesundheitsausgaben. Kosten durch Krankheit für Unternehmen vs. Gesundheitsausgaben 2009 Deutschland, in Mrd. Wertschöpfungsausfall durch Krankheit vs. Bruttoinlandsprodukt 2009 Deutschland, in Mrd Kosten durch Krankheit für Unternehmen 129 Gesundheitsausgaben des Bundes 46 % ,9 9 % Wertschöpfungsausfall Bruttoinlandsprodukt Quellen: Statistisches Bundesamt: Gesundheitsausgaben 2009; Booz & Company Analyse Quellen: Statistisches Bundesamt: Gesundheitsausgaben 2009; Statistisches Bundesamt: Inlandsproduktberechnung 2009; Booz & Company Analyse

11 Vorteil Vorsorge 9 Betriebliche Gesundheitsvorsorge als Erfolgsfaktor Dass betriebliche Vorsorge ein geeignetes Instrument für die gesamte Volkswirtschaft ist, sich für die zukünftigen Herausforderungen zu rüsten, belegt der aktuelle Wissensstand von Forschung und betrieblicher Praxis. Unternehmen können demnach mithilfe von Präventionsmaßnahmen die Krankheitskosten senken und die Mitarbeiterproduktivität steigern. Laut Peter Oberender, Volkswirtschaftsprofessor an der Universität Bayreuth, können 76 % der Ausfälle, die durch chronische Erkrankungen entstehen, durch Prävention verhindert werden. 4 Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin geht davon aus, dass 30 % bis 40 % der Arbeitsunfähigkeitszeiten durch eigene Maßnahmen der Unternehmen vermeidbar sind. 5 Die hohe gesamtwirtschaftliche Relevanz belegt auch das Rechenmodell, das Booz & Company im Rahmen der vorliegenden Studie erarbeitete: Jeder Euro, der in betriebliche Prävention investiert wird, zahlt sich auf volkswirtschaftlicher Ebene mit fünf bis 16 Euro aus je nach Art und Umfang der Maßnahme. 6 Diese Summe setzt sich zusammen aus Einsparungen durch die Verringerung von Abwesenheit (Arbeitsunfähigkeitstage) und Einsparung von Krankheitskosten (direkte Kosten wie etwa Medikamente oder Behandlungskosten). Die Hälfte bis zwei Drittel der Ersparnis sind in dieser Berechnung auf die Senkung von Abwesenheitszeiten zurückzuführen. Die Forschung zum Return on Investment präventiver Maßnahmen steht immer noch am Anfang. Das von Booz & Company erarbeitete Modell berücksichtigt bisherige Untersuchungen, die in Abhängigkeit von diversen Faktoren (darunter Art der Maßnahmen, Größe und Branche des Unternehmens) zu stark abweichenden Schlussfolgerungen gelangen. Im deutschsprachigen Raum besteht deshalb weiterhin ein erheblicher Bedarf an Langzeitstudien, Audits und Best-Practice Austausch. Ein Best Practice Kosten-Nutzen-Vergleich von betrieblichen Präventionsmaßnahmen zeigt einen volkswirtschaftlichen Mindestnutzen von 1:5 für jeden eingesetzten Euro auf Max Σ=16 Min 10,1 1 Σ=4,8 5,9 2,5 2,3 Mindestnutzen 1:5 Kosten der Maßnahmen = 1 Euro Nutzen der Maßnahmen (Min.) Nutzen der Maßnahmen (Max.) Konservative Annahme Einsparung durch Verringerung von Abwesenheit (Arbeitsunfähigkeitstage) Einsparung von Krankheitskosten (Direkte Kosten z. B. Medikamente, Behandlungskosten) Quellen: Booz & Company; Steven Aldana, Financial Impact of Health Promotion Programs, 2001

12 10 Booz & Company Ungenutzte Potenziale der betrieblichen Gesundheitsvorsorge Trotz des hohen Handlungsdrucks und der offensichtlichen Vorteile, nutzt bisher nur eine Minderzahl der deutschen Unternehmen die Potenziale betrieblichen Gesundheitsmanagements. Im Jahr 2004 waren nur etwa 20 % der Unternehmen in Deutschland in der betrieblichen Gesundheitsvorsorge aktiv. 7 Die Notwendigkeit, mit der Unfallverhütungsvorschrift DGUV V2 vom 1. Januar 2011 neue rechtliche Impulse zu setzen, ist ein Indiz, dass die Umsetzung der betrieblichen Prävention bisher nicht ausreichend fortgeschritten ist. 8 Die Vorschrift Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit (DGUV Vorschrift 2) regelt seit dem die Vorgaben zur arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Betreuung in Betrieben neu. Die betriebsärztliche und sicherheitstechnische Betreuung besteht seitdem aus zwei neuen Komponenten: Der Grundbetreuung, für die die Vorschrift Einsatzzeiten vorgibt, und dem betriebsspezifischen Betreuungsanteil, der von jedem Betrieb selbst zu ermitteln ist. Die Gründe für die bisher mangelnde Umsetzung liegen laut der befragten Unternehmensvertreter hauptsächlich in der hohen Intransparenz und Heterogenität rechtlicher Regelungen und Zuständigkeiten sowie der mangelnden Datenlage und dem hohen Aufwand zur Ermittlung von Kosten und Nutzen betrieblicher Vorsorge. Unzureichende Messbarkeit Die Frage Wie gut messen deutsche Unternehmen aktuell Kosten und Nutzen von Gesundheitsvorsorge? wurde im Rahmen der Befragung im Durchschnitt mit mangelhaft bewertet. Hauptgründe sind fehlende Studien aus dem deutschen Raum geleitet und ausgewertet von neutralen Dritten sowie fehlende personelle Ressourcen innerhalb der Unternehmen, die den administrativen Aufwand leisten könnten. Auch fehlende einheitliche Messinstrumente und die Tatsache, dass sich der Nutzen präventiver Maßnahmen erst mittel- bis langfristig zeigt und nur über Langzeitstudien erfasst werden kann, wirken sich negativ aus. Einzelne Unternehmen haben bisher punktuell eine Evaluation einzelner präventiver Maßnahmen durchgeführt. Laut Berechnung der BASF SE etwa zahlt sich das betriebsinterne Programm zur Darmkrebsvorsorge mit einem Return on Investment von 1:10 aus. 9 Unklare rechtliche und politische Rahmenbedingungen Ein weiteres Hemmnis sehen die Unternehmensvertreter in den intransparenten politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen für Gesundheitsvorsorge. Die Initiativen für ein Präventionsgesetz, das die damalige Gesundheitsministerin Ulla Schmidt zwischen 2005 und 2008 anstieß, scheiterten an den unterschiedlichen Interessenlagen der Akteure. Mit der bereits genannten neuen Unfallverhütungsvorschrift und der Initiierung einer EU-Konsultation zur verbindlichen Offenlegung nichtfinanzieller Daten einschließlich Informationen über die Mitarbeitergesundheit (z. B. Krankheitsstand) 10 gibt es aber zumindest für die betriebliche Gesundheitsvorsorge erste Anzeichen dafür, dass der politische Druck steigt.

13 Vorteil Vorsorge 11 Nach der aktuellen Regelung können Krankenkassen im Rahmen der allgemeinen Präventionsförderung, die allen Versicherten zur Verfügung steht, betriebliche Gesundheitsvorsorge und die individuelle Prävention arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren mit einem Förderbeitrag unterstützen. Dieser Förderbeitrag variiert geringfügig von einem Jahr zum nächsten. Für 2010 betrug der Jahresrichtwert 2,86 Euro pro Person. Dabei lässt die Gesetzgebung allerdings offen, ob dieser Richtwert eine Ober- oder eine Untergrenze darstellt. Den Betrag von 2,86 Euro erachten die befragten Unternehmen durchweg als deutlich zu niedrig für die Durchführung effektiver Präventionsprogramme, die sich an alle Mitarbeiter richten. Betriebskrankenkassen, die deutlich höhere Investitionen in Vorsorgemaßnahmen vornehmen, um die Gesundheit der Mitarbeiter zu verbessern, geraten in Gefahr, vom Bundesversicherungsamt abgemahnt und verklagt zu werden. Mangelnde Umsetzungsorientierung Seit 2008 kann ein Unternehmen 500 Euro pro Jahr und Mitarbeiter einkommenssteuerfrei für Präventivmaßnahmen investieren. Angelegt ist der Betrag als Steuerentlastung des einzelnen Mitarbeiters und nicht als steuerliche Förderung des Unternehmens, was in vielen Fällen verwechselt wird. Nimmt das Unternehmen für seine Mitarbeiter die 500 Euro pro Jahr in Anspruch, so muss in aufwendigen Einzelabstimmungen mit den lokalen Finanzbeamten jede Vorsorgemaßnahme mit detaillierten Nachweisen für den einzelnen Mitarbeiter verhandelt werden. Die Inanspruchnahme des Förderbetrages ist daher mit einem so unverhältnismäßig hohen bürokratischen Aufwand verbunden, dass ihn nur wenige Unternehmen in Anspruch nehmen. Neben der Forderung nach erhöhter Transparenz und Entbürokratisierung der Regularien zeigt die Befragung deutlich: Unternehmen wünschen sich bei der Allokation von Finanzierungshilfen eine stärkere Gleichstellung von Betriebsärzten mit Hausärzten. Zum jetzigen Zeitpunkt erhalten Hausärzte für bestimmte Vorsorgemaßnahmen wie Impfungen, Gesundheits-Check-up 35+ oder Krebsvorsorge eine Leistungsvergütung der Krankenkassen. Unternehmen steht diese dagegen nicht zu. Dr. Christoph Oberlinner, Vice President & Associate Corporate Medical Director, Dr. Stefan Webendörfer, Werksarzt, Occupational Medicine & Health Protection, BASF: Die vom Gesetzgeber vorgeschriebene arbeitsmedizinische Vorsorge in Deutschland bietet u. a. eine ideale Voraussetzung zur Früherkennung von chronischen Erkrankungen. Der Arbeitsmediziner nutzt die Nähe zu den Mitarbeitern zur fachkundigen Beratung und Prävention. Weitere diagnostische Schritte und therapeutische Maßnahmen erfolgen durch die niedergelassenen Haus- und Fachärzte- Kollegen in der Region. Durch die effektive Vernetzung dieser beiden Systeme wird das Präventionspotential besser ausgenutzt und hilft damit auch der Gesellschaft bei der Bewältigung des demografischen Wandels.

14 12 Booz & Company Erfolgsfaktoren für betriebliche Prävention in der Unternehmenspraxis Der Trend zu einer Erweiterung des Aufgabenspektrums von Betriebsärzten und betrieblichem Gesundheitsmanagement ist eindeutig. Im Rahmen der Unternehmensbefragung hat sich abgezeichnet, dass Ganzheitlichkeit, Vernetzung und Vertrauensbildung entscheidende Kriterien für eine erfolgreiche Umsetzung von Präventionsprogrammen in Unternehmen sind. Ganzheitlichkeit Betriebliche Gesundheitsvorsorge zielt inzwischen verstärkt darauf ab, neben Maßnahmen, die auf rein physische Indikationen ausgerichtet sind, die Ursachen und Gegenmaßnahmen für psychisch bedingte Krankheiten zu adressieren. Zahlreiche Studien haben sich mit dem Zusammenhang zwischen Mitarbeiterzufriedenheit, guter Führung und einem niedrigen Krankenstand beschäftigt und die positiven Auswirkungen von Führung und Mitarbeiterzufriedenheit auf den Gesundheitsstand bestätigt. 11 Laut Gesetzgeber sind Unternehmen seit Anfang 2011 verpflichtet, neben der Grundbetreuung und dem gesetzlichen Mindestmaß an betriebsärztlichen Stunden auch eine jährliche betriebsspezifische Betreuung durchzuführen. Laut Unfallverhütungsvorschrift 12 beinhaltet diese eine betriebsindividuelle Gefährdungsbeurteilung (Beurteilung der Arbeitsbedingungen). Arbeitspsychologische Aspekte sind hierbei ausdrücklich eingeschlossen. Diese umfassen neben Arbeitsaufgaben, Arbeitsrhythmus, Arbeitszeit- und Pausengestaltung sowie Personaleinsatz sogenannte gesundheitsstärkende Faktoren wie gegenseitige Unterstützung bei der Arbeit. Am Beispiel der RWE AG wird deutlich, wie stark die psychosoziale Verfasstheit der Mitarbeiter und der Gesundheitsstand korrelieren. Unter anderem deutet eine Mitarbeiterbefragung von RWE darauf hin, dass Aspekte, die mit wirksamer Führung zusammenhängen, eine signifikant hohe Korrelation (0,62 bis 0,73) mit dem Gesundheitsstand der Mitarbeiter aufweisen. 13 Ganzheitliches Gesundheitsmanagement wendet sich an alle Mitarbeiter. Besonders für Menschen, die außerhalb des Berufs aufgrund mangelnder Informationen oder geringer Eigeninitiative keine entsprechenden Angebote wahrnehmen, spielt das Arbeitsumfeld eine entscheidende Rolle, denn dort können Kollegen und Führungskräfte den richtigen Umgang mit der eigenen Gesundheit vorleben. Das Gesundheitsbewusstsein des einzelnen Mitarbeiters hängt deshalb in hohem Maße auch von dem Stellenwert ab, den der eigene Arbeitgeber dem Wohlbefinden aller beimisst. Dr. Andreas Tautz, Chief Medical Officer, Deutsche Post DHL: Nur 15 % der Muskel-Skelett-Erkrankungen sind klar auf körperliche Ursachen zurückzuführen. Häufig ist in psychischen Leiden die Ursache physischer Beeinträchtigungen zu finden.

15 Vorteil Vorsorge 13 Dr. Ralf Franke, Senior Vice President Corporate Medical Director, CHR EHS Leitung, Siemens: Mit unserem betrieblichen Gesundheitsmanagement beeinflussen wir die Unternehmenskultur positiv. Zielsetzung ist es, Rahmenbedingungen zu schaffen, die unsere Mitarbeiter gesund erhalten. Vernetzung Die Etablierung eines erfolgreichen betrieblichen Gesundheitsmanagements impliziert einen kulturellen Wandel. Die üblicherweise körperfokussierten Angebote wie ergonomische Arbeitsplätze und Fitnessmaßnahmen sollten mit den klassischen HR-Instrumenten wie Führungskräftetrainings, Weiterbildung oder etwa einem Angebot flexibler Arbeitszeitmodelle kombiniert werden. Analyse- und Steuerungsinstrumente wie innerbetriebliche Gesundheits- und Motivationsindizes können nur bereichsübergreifend ihre volle Wirkung entfalten. Nach wie vor haben in den meisten Unternehmen allein die Betriebsärzte die Zielvorgabe, die Gesundheit der Mitarbeiter zu schützen und zu fördern. Um die Vorteile betrieblicher Prävention voll auszuschöpfen, sollten aber auch Top-Management, Führungskräfte und HR-Verantwortliche über Zielvereinbarungen noch stärker zur Verbesserung der Mitarbeitergesundheit in die Verantwortung genommen werden. Eine Stärkung der Betriebsmedizin geht idealerweise auch mit einer engeren Zusammenarbeit mit den Hausärzten einher. So lässt sich sicherstellen, dass für den Mitarbeiter das Optimum an gesundheitlicher Betreuung erreicht wird. Für Unternehmen, die nicht über eigene Betriebsärzte verfügen, empfiehlt sich für das Gesundheitsmanagement eine enge Zusammenarbeit mit externen Partnern. Dadurch lassen sich Kosten und Personalressourcen reduzieren. Dies ist vor allem für mittelständische und kleinere Unternehmen von Bedeutung. Gemeinsam mit anderen Unternehmen, niedergelassenen Ärzten, betriebsärztlichen Dienstleistern und den Hauptkrankenkassen der Mitarbeiter können die für ein effektives Gesundheitsmanagement notwendigen Strukturen aufgebaut und das erforderliche Fachund Durchführungswissen erworben werden. Norbert Haberl, Leiter BMW BKK: Ziel von IBGM (Interkulturelles betriebliches Gesundheitsmanagement) ist, die Gesundheit aller Mitarbeiter nachhaltig zu fördern, ihnen den Zugang zu Versorgungs- und Präventionsangeboten im Betrieb zu erleichtern und sie stärker in die gesundheitlichen Strukturen zu integrieren. Die Evaluation des Projektes zeigt, dass ca. 40 % der Mitarbeiter mit Migrationshintergrund jetzt mehr für ihre Gesundheit tun, im Vergleich zum Vorjahr hat sich ihr subjektiver Gesundheitszustand um etwa 20 % verbessert.

16 14 Booz & Company Dr. Antonius Reifferscheid, Head of Corporate Health Services, Henkel AG & Co KGaA: Voraussetzung eines erfolgreichen betrieblichen Gesundheitsmanagements ist die abteilungsübergreifende Kooperation. Durch diese Vernetzung sind abgestimmte Prozesse möglich und Transparenz ist gegeben. Vertrauensbildung Die Gesundheit des einzelnen Mitarbeiters ist ein Thema, das vom Arbeitgeber mit der notwendigen Sensibilität behandelt werden muss. Gesundheitsdaten sind eine besondere Art personenbezogener Daten, deren Erhebung, Speicherung, Veränderung oder Übermittlung gesetzlich geregelt ist. Für den Arbeitgeber bedeutet das, dass allein Betriebsärzte Zugriff auf die Krankenakte des Mitarbeiters erhalten und alle Auswertungen anonymisiert sein müssen. Eine enge Zusammenarbeit mit dem Datenschutzbeauftragten und dem Betriebsrat ist für die reibungslose Durchführung von präventiven Maßnahmen unerlässlich. Vor allem von der Unterstützung des Betriebsrats hängt es ab, ob die Mitarbeiter Vertrauen in die betrieblichen Vorsorgeprogramme fassen. Ausreichende Information über Ziele und Art der Umsetzung sind eine weitere Voraussetzung für die zahlreiche Gewinnung von Mitarbeitern zur Teilnahme an Vorsorgeprogrammen. Die Studie von Booz & Company zeigt, dass eine umfassende Kommunikation der Maßnahmen beispielsweise über Informationsblätter, die der Gehaltsabrechnung beigelegt werden, Plakate, Infostände und Intranetseiten die Teilnahme an Präventionsaktivitäten maßgeblich erhöhen. Positiv wirkt sich auch das gezielte Setzen von Anreizen wie unternehmenseigene Bonushefte, Prämienverlosungen oder finanzielle Förderung von Gesundheitsleistungen, z. B. Kostenübernahme für Präventionsleistungen aus. Die gezielte Einbindung von Führungskräften ist hilfreich, da diese als Mittler zwischen Unternehmensmanagement und Arbeitnehmern unterstützen können. Hintergrundinformationen zu Kosten und Nutzen betrieblicher Vorsorge stellen sicher, dass Prävention nicht als nice to have empfunden wird, sondern als Engagement von hoher betriebswirtschaftlicher Relevanz. Die Bedeutung der Mitarbeitergesundheit wird zusätzlich betont, wenn entsprechende Kennzahlen Bestandteil der Erfolgsmessung sind, z. B. über Gesundheits-, Führungs- und Motivationsindizes. Kerstin Reviol, Leiterin Arbeitspsychologie, TÜV SÜD Life Service: Auch kleinere Unternehmen können ihren Mitarbeitern qualitativ hochwertige Gesundheitsleistungen anbieten. Durch eine Kooperation von Unternehmen bzw. die Bildung von Netzwerken können Unternehmen ihre Bedarfe bündeln und durch gemeinsame Aktionen von betrieblicher Prävention profitieren.

17 Vorteil Vorsorge 15 Von der Krankheitsbehandlung zur Gesundheitsvorsorge Zur Stärkung der betrieblichen Prävention in deutschen Unternehmen gibt es angesichts des demografischen Wandels, des zunehmenden Fachkräftemangels und der steigenden Krankheitskosten weder aus betrieblicher noch aus volkswirtschaflicher Perspektive eine Alternative. Aus betrieblicher Sicht ist sie unumgänglich zur Steigerung der Mitarbeiterproduktivität und Arbeitgeberqualität und somit eine lohnende Investition in die eigene Wettbewerbsfähigkeit. Volkswirtschaftlich betrachtet verbessert die betriebliche Gesundheitsvorsorge nachhaltig die Kosten-Nutzen-Rechnung und ist damit der Schlüssel zur Eindämmung steigender Gesundheitsausgaben. Für eine Entwicklung von der heilenden hin zur vorsorgenden Medizin gilt es, Handlungsblockaden und Informationsdefizite von Politik, Unternehmen, Krankenkassen, Ärzten und Mitarbeitern zu überwinden und eine stärkere Zusammenarbeit zu fördern. Erst dann ist der Weg frei für ein umfassendes Verständnis von Gesundheit: So müssen viele Erkrankungen kein unabwendbares Schicksal mehr sein, sondern können wirksam durch Prävention verhindert werden. Einen Ansatz für den Weg von der Krankheitsbehandlung zur Gesundheits vorsorge zeigt die vorliegende Studie auf. Nur wenn die unten genannten Schritte beachtet werden, kann betriebliche Prävention zu einer wichtigen Säule des deutschen Gesundheitssystems werden und damit einen erheblichen Beitrag für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland leisten. Handlungsempfehlungen: 1. Setzung klarer politischer Ziele 2. Schaffung transparenter Rahmenbedingungen und Anreize für Prävention in Unternehmen 3. Aufklärung der Unternehmen über die Bedeutung betrieblicher Gesundheitsvorsorge 4. Schaffung von Anreizen zur Entwicklung betrieblicher Präventionskonzepte durch die Krankenkassen 5. Ausbau der Arbeitsmedizin zu einer zentralen Säule der Gesundheitsvorsorge in Deutschland

Gesundheitsvorsorge für Kinder hat in unserem Gesundheitssystem einen festen Platz – aber auch dramatische Lücken.

Die Kindervertreter der Deutschen Kinderhilfe engagieren sich in zahlreichen Projekten für die lückenlose Gesundheitsvorsorge und -versorgung aller Kinder in Deutschland.

Eine Hörstörung ist die am häufigsten angeborene Sinnesbehinderung. Jedes 500. Kind kommt sogar mit einer höhergradigen Hörstörung zur Welt. Doch nur wer richtig hört, kann richtig sprechen lernen.

Dennoch regelt die Kinderrichtlinie nur die diagnostische Versorgung von Hörstörungen. Die Nachverfolgung sowie Finanzierung der Hörscreening-Zentralen sind nicht vorgeschrieben. Das kann dazu führen, dass Schäden aufgrund von fehlenden Nachfolgeuntersuchungen gar nicht oder nicht ausreichend behandelt werden. Die Folge: Die Hälfte der Kinder, bei denen eine Hörstörung diagnostiziert wurde, erhält keine medizinische Folgeversorgung – und startet so benachteiligt in ihr Leben.

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Täglich sollten ca. 1/4 l fettarme Milch getrunken und 2 Scheiben fettarmer Käse (à ca. 30g) gegessen werden.

Die Milch kann auch durch Buttermilch (fettärmer) oder fettarme gesäuerte Milchprodukte (Joghurt, Dickmilch) ersetzt werden.

Bei Joghurt sollte der Naturjoghurt vorgezogen werden, da er für den Darm günstige Kulturen enthält, von denen man weiß, daß sie u.a. auch vor Krebs schützen können. Schauen Sie sich einmal die Zutatenliste der herkömmlichen Fruchtjoghurts/ Joghurtmischungen an: Sie enthalten große Mengen an Bindemitteln, Zucker, kein frisches Obst, etc. Sie tun sich eher etwas Gutes, wenn sie sich einen Naturjoghurt kaufen und sich ihr Obst selber dazumischen. Dann haben sie auch selber im Griff, wieviel Zucker sie dazutun oder nicht.

  1. Ein Müsli vereint einige der Lebensmittel, die als günstig zu bezeichnen sind : Milch(produkt), Getreide, Obst.
  2. Sahne (im Salat, in Soßen oder im Auflauf) durch Sauerrahm (24%Fett) ersezten oder saure Sahne (10%) mit etwas Mehl anrühren, dann läßt sie sich erwärmen, ohne zu gerinnen.
  3. Käse ist ebenfalls ein sehr hochwertiger Eiweißträger. Der Fettgehalt wird in der Regel nur als F.i.Tr. angegeben. Der eigentliche Fettgehalt liegt aber immer niedriger. Der Fettgehalt hängt davon ab, wieviel Wasser im Käse ist. Er ist um so größer, je trockener der Käse ist. Hart- und Schnittkäse (Emmentaler, Greyerzer, Gouda) sind daher fetter, als Weichkäse und Frischkäse (Hüttenkäse, Doppelrahmfrischkäse, Brie, Quark) gleicher Fettgehaltsstufe.
Faustregel für den tatsächlichen Fettgehalt:

    Bei Frischkäse: Ca. 1/3 des Fettgehaltes in der Trockenmasse

Bei Weichkäse: Ca.1/2 des Fettgehaltes in der Trockenmasse

Bei Hartkäse: Ca. 2/3 des Fettgehaltes in der Trockenmasse

Harzer Käse, Quark 10 % F.i.Tr - (mit Mineralwasser aufschlagen), Hüttenkäse, körniger Frischkäse, leichter Frischkäse, Romadour 20-30 % F.i.Tr., Tilsiter 30 % f.i.Tr., Mozarella, Limburger 20 % F.i.Tr. Wer statt fetter Leberwurst (30g Leberwurst = 10g Fett) 40%igen Quark ( 50g= 5g Fett) ißt, hat allerdings immer noch Fett eingespart, da Quark zu 80% aus Wasser besteht.

In Zeiten von Fleischknappheit kamen diese Krankheit praktisch nicht vor. Fleisch ist außerdem ein sehr "dichtes" Lebensmittel (hohe Energiedichte) und macht daher nicht über sein Volumen satt. Bei Wurst läßt sich der Fettgehalt meist nicht von außen bestimmen. Im Zweifelsfall kann man die "Pfannenprobe" machen: Legen Sie ein Stück Wurst in die Pfanne und erhitzen sie sie langsam. Sie sehen anhand der austretenden Fettmenge, wieviel Fett sie enthält.