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Ein länger bestehendes vermehrtes Gewicht/ Übergewicht geht in der Regel mit vielerlei Krankheiten, Symptomen, Beschwerden und Beeinträchtigungen einher. Es gibt körperliche, psychische und soziale Folgen von Übergewicht:

  1. Es besteht ein deutlich erhöhtes Sterblichkeitsrisiko.

Ab einem Body-Mass-Index (BMI) > 27 steigt es deutlich an, ab Body-Mass-Index (BMI) > 32 ist es mehrfach erhöht.

  • Die Lebensqualität ist oft deutlich erniedrigt. Dies bezieht sich auf körperliche Beeinträchtigungen und soziale Beziehungen.
  • Übergewicht (Adipositas) hat oft negative Auswirkungen bezüglich der Akzeptanz in Schule, Ausbildung und bei der Partnersuche.
  • Selbstwertgefühl und Zufriedenheit sinken und wirken sich negativ auf die psychische Verfassung aus.
  • Übergewichtige werden doppelt so häufig frühzeitig berentet als Normalgewichtige.
  • Übergewicht / Adipositas verursacht inzwischen bis zu 10 % der Krankheitskosten in den Industriestaaten. Mediziner und Versicherungsexperten warnen vor einem Kollaps der Gesundheitssysteme durch die rasante Zunahme von Übergewicht und die Behandlung der Folgekrankheiten.

    Dieses wird aber schon bald in dieser Form nicht mehr finanzierbar sein. Es wird in Zukunft immer mehr Wert gelegt werden müssen auf vorbeugende Ernährung- und Bewegungsprogramme, idealerweise beginnend in Kindergärten und Schulen.

  • Lesen Sie hierzu auch unseren Artikel

    Kritische Lebensphasen für Entstehung von Übergewicht

    Übergewicht (Adipositas) kann in jedem Lebensalter entstehen. Allerdings gibt es Phasen in denen ein veränderter Energiebedarf auftritt und die Gefahr übergewichtig zu werden besonders hoch ist.

    Das Wachstum verlangsamt sich, der Körper braucht weniger Energie. Hormonelle Umstellungen können auch den Fettstoffwechsel beeinflussen. Die Gefahr an Essstörungen, wie Magersucht oder Bulimie zu erkranken, ist in dieser Zeit besonders hoch.

  • Schwangerschaft

    Essen für Zwei“ in der Schwangerschaft bedeutet nicht für zwei mehr zu essen sondern für Zwei das Richtige zu essen. Also, mehr Eiweiß und ausreichend Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe. Die Gewichtszunahme in der Schwangerschaft sollte ca. 11 kg Übergewicht betragen.

    Frauen entwickeln nach der Menopause eine deutliche Zunahme desTaillenumfanges. Sie setzen vermehrt Fett im Bauchraum und an der oberen Körperhälfte an. Ob diese Zunahme hormonelle oder andere Ursachen hat wird diskutiert und es gibt bisher keine bestätigten Erkenntnisse.

  • In den Medien werden ständig viele Artikel publiziert, wie man schnell Übergewicht abnehmen kann. Doch mit derartigen Crash-Diäten droht häufig der Jo-Jo-Effekt, d.h. sobald die Diät beendet ist steigt das Körpergewicht wieder rasant an. Daher ist es besonders wichtig, sein Verhalten bzgl. Ernährung und Bewegung nachhaltig zu verändern um Übergewicht abzunehmen und das verminderte Körpergewicht dauerhaft konstant halten zu können.

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    Da sieht man wieder einmal, wie dass es auch viele Menschen gibt, die gerne zunehmen möchten. Glückwunsch zu deinem Erfolg Philipp :-). Dein Untergewicht konntest du besiegen.

    Habe es auch mit viel Fleiß und Disziplin da raus geshafft. Und wirklich jeder kann es schaffen. Man muss sich bewusst dafür entscheiden und die Sache durchziehen. Habe einen Artikel geschrieben, worauf es in der Ernährung ankommt. Denn mit einem Masseaufbau Ernährungsplan ist es viel einfacher Muskeln aufzubauen und zuzunhemen. Könnt ja mal drüber schauen http://spartacus-fitness.de/ernaehrung/massephase-ernaehrungsplan/

    Das größte Problem bei den meisten ist ja, dass sie nicht wissen, was sie essen sollen und vor allem wie viel, um wirklich zuzunehmen. Darauf gehe ich speziell ein in diesem Artikel 🙂

    erstmal Respekt zu deinem Erfolg! Top-Artikel. Abnehmen und Diäten sind allgegenwertig. Ok, es gibt auch wesentlich mehr Menschen, die abnehmen möchten, als welche die zunehmen möchten, trotzdem kann ich es teilweise nicht mehr sehen, lesen und hören. 😉

    Ansonsten ist Zunehmen ja letztlich eine Frage des Energiehaushalts, sofern körperliche und krankheitsbedingte Ursachen für das Untergewicht ausgeschlossen werden können.

    Ein sexy und straffer Bauch ist immer ein Hingucker.

    Aber einmal ehrlich: Gucken Sie noch hin, wenn Sie sich im Spiegel sehen?

    Gewicht runter - Gewicht rauf?

    • Weil sie oft ganz falsch trainieren.
    • Weil ihnen die Motivation fehlt und sie nicht lange genug durchhalten.

    Es ist allerdings nicht immer ganz leicht, das richtige (effektive) Bauchmuskeltraining zu finden.

    Welche Faktoren beeinflussen die Bildung von starken und sichtbaren Bauchmuskeln?

    1. Krafttraining, Bauchmuskel Training

    2. Cardiotraining, bzw. Herz-/Kreislauftraining

    4. Motivation, Durchhaltewillen

    Die Folge ist ein massiver Motivationseinbruch und schliesslich werden Sie frustriert aufgeben.

    Kohlenhydrate, Proteine und Fette.

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    Eine optimale Dosis liegt bei 5 bis 20 g BCAA pro Tag, wobei 1-2g je 10 kg Körpergewicht eingenommen werden sollten.

    Um den Verlust von Substanz durch Abbauvorgänge zu verhindern, sollte eine Einzeldosis 10g nicht über schreiten.

    Die Tagesdosis sollte maximal 50 g Aminosäuren betragen.

    Sportler haben einen erhöhten Bedarf an Aminosäuren.

    Für Ausdauersportler ist es wichtig rechtzeitig ein Ergänzungsmittel (wie diese hier) zu sich zu nehmen, um zu verhindern, dass körpereigenes Protein abgebaut wird und um Energiemangelzustände auszugleichen.

    Bodybuilder müssen insbesondere in der Definitionsphase darauf achten, genügend BCAAs zuzuführen, um nicht in einen katabolen (muskelabbauenden) Zustand zu verfallen.

    Bei einem BCAA-Mangel besteht die Gefahr, dass Muskelmasse abgebaut wird.

    Ein großer Dank geht an den User „Palto“ von der alten Plattform Anabolika.com. Palto hat diesen Artikel geschrieben. Dieser Artikel ist nun schon etwas in die Jahre gekommen. Da die alte Plattform von Anabolika.com nicht mehr existiert, sind somit auch alle Studien und Belege verschwunden. Sorry, ich kann also leider keinerlei Verweise vornehmen und muss auf die Richtigkeit der Angaben vertrauen. Du solltest daher skeptisch sein, was hier steht.

    Ich hoffe aber du konntest dennoch einen Überblick zu diesen besonderen Aminosäuren erhalten.

    Falls dir dieser Artikel gefallen hat, schenke Palto bitte ein Like 🙂

    Und falls du Lücken im Text entdeckt oder Anmerkungen hast, dann lass es mich wissen und schreibe mir bitte unten ins Kommentarfeld.

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    Du wirst erstaunt sein, wie einfach und schnell du einen flachen Bauch oder Sixpack bekommen kannst, ohne stundenlanges Training, ohne Pillen und ohne Bauchübungen.

    Muskelaufbautraining – Der A bis Z Leitfaden! So machst du es richtig!

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    Ghrelin – Das Hungerhormon

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    Körpertypen – Die ganze Wahrheit über Körperbautypen

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    Welche Bedeutung Werbung für SPIEGEL ONLINE hat, was wir für Ihre Sicherheit im Netz tun, wie unsere Redaktion arbeitet – Fragen und Antworten finden Sie hier.

    Eine Definition des Begriffes "Gesundheit" lieferte die WHO (Weltgesundheitsorganisation) bereits 1948 in ihrer Verfassung

    Schon lange suchen Menschen nach einem Mittel für ewiges Leben. Falsch! Sie müssen nicht suchen, sie müssen sich bewegen

    Man nehme ein Stück Gold und löse es in Flüssigkeit: So einfach liest sich das Rezept für Aurum Potabile, den Goldtrunk der Alchemisten, der von allen Leiden befreit und unsterblich macht. Nur zwei Zutaten braucht es für ein ewiges Leben – und doch ist es bis heute keinem Chemiker, Arzt oder Magier gelungen, das sagenumwobene Lebenselixier zu brauen.

    Den Traum haben die Menschen trotzdem noch nicht aufgegeben. Anhänger der Alternativmedizin glauben fest daran, beinahe jedes gesundheitliche Problem mit dem entsprechenden Schüßler-Salz oder der passend potenzierten Globuli-Sorte aus der Welt schaffen zu können. Im Internet kursieren zahllose Erfahrungsberichte von Menschen, die dank Eigenurin, Algenkur oder Detoxpflaster von ihren Hautkrankheiten und sogar Tumoren befreit wurden. In klinischen Tests entpuppen sich solche angeblichen Wundermittel aber meist als Enttäuschung. Unerwünschte Wirkungen haben viele zwar tatsächlich nicht, erwünschte allerdings meist auch nicht.

    Eine Arznei, die alle Krankheiten heilt und obendrein das Leben verlängert, existiert nicht. Oder vielleicht doch? Ja, tatsächlich, es gibt da etwas. Ein Mittel, das man als Universalmedizin betrachten könnte. Es kostet nichts, ist frei von künstlichen Zusatzstoffen und wirkt unzähligen Leiden entgegen: die Bewegung.

    Gegen Herzinfarkte, gegen Osteoporose und sogar gegen Krebs: Welche Wirkungen Sport haben kann

    Wie eine hoch dosierte Pille setzt jede körperliche Anstrengung Kaskaden physiologischer Vorgänge in Gang. Das Herz pumpt schneller, die Körpertemperatur steigt, Dutzende von Botenstoffen strömen in Kopf und Glieder. Im Gehirn entstehen neue Nervenbahnen. Krankes Gewebe heilt, neue Zellen wachsen heran, und Erbsubstanz wird repariert. Die Mechanismen, die Sport im Körper lostritt, sind so vielfältig und komplex, dass Mediziner sie bis heute nur zu einem Bruchteil verstanden haben. Auch das breite Spektrum seiner Heilkraft können sie nur erahnen. Eines aber wird ihnen mit jeder neuen Erkenntnis bewusster: Bewegung ist eine hocheffektive Therapie, die gegen weitaus mehr Krankheiten hilft, als sie bisher wussten.

    Lange bekannt ist, dass Sport die Muskulatur kräftigt. Wer sich viel bewegt, ist weniger anfällig für Verspannungen und spannungsbedingte Kopfschmerzen, und er schützt sein Skelett bis ins hohe Alter vor Brüchen. Denn auch die Knochensubstanz profitiert von Sport: Studien zeigen, dass äußere Krafteinwirkungen die Zellen des Knochenmarks anregen, neues Gewebe zu produzieren. Jede Kraft, die ein Muskel erzeugt, wirkt auch auf den Knochen, mit dem er verbunden ist. Dabei verformt sich der Knochen leicht – und das setzt innere Aufbauprozesse in Gang.

    Wer regelmäßig trainiert, am besten schon im Kindes- oder Jugendalter, senkt daher sein Risiko für die Alterserkrankung Osteoporose, bei der die Knochen nach und nach an Dichte und Stabilität einbüßen. Der deutsche Dachverband Osteologie und die Weltgesundheitsorganisation haben "körperliche Aktivität" daher in ihre Leitlinien zur Osteoporose-Prävention aufgenommen. Strittig ist noch, wie viel und welche Art von Aktivität am besten ist. "Radfahren oder Schwimmen reichen nicht aus", sagt Dieter Felsenberg, Leiter des Zentrums für Muskel- und Knochenforschung der Charité in Berlin. Er rät dazu, zweimal die Woche intensives Krafttraining zu betreiben. Wer untrainiert ist, sollte mit leichten Hüpfübungen oder Treppensteigen beginnen und sich langsam steigern. "Auch Tanzen ist gut: Tänzer haben in der Regel sehr feste Knochen", sagt der Mediziner.

    Lydia Klöckner ist freie Autorin für das Ressort Wissen bei ZEIT ONLINE und das ZEIT Wissen-Magazin. Ihre Profilseite finden Sie hier.

    Gegen Wohlstandskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Leiden, Diabetes mellitus und Bluthochdruck gilt Bewegung ebenfalls längst als probates Mittel – vorbeugend und sogar als eigene Therapieform. Sie hält die Arterien gesund und bewahrt uns so vor Infarkten und Schlaganfällen. Sie kurbelt die Bildung des sogenannten guten HDL-Cholesterins an, das schädliche Blutfette aufnimmt und zur Leber transportiert, wo sie ab- oder umgebaut werden. Zudem senkt Sport langfristig den Blutdruck. Und auch der Zuckerhaushalt lässt sich mit Ausdauertraining so stabil halten, dass körperlich aktive Typ-2-Diabetiker keine Tabletten mehr schlucken müssen.

    Der schwedische Sportmediziner Peter Nordström wies jüngst nach, dass die Schutzwirkung der Bewegung über Jahrzehnte anhält. Er und seine Mitarbeiter analysierten den gesundheitlichen Werdegang von knapp 743.500 Männern, die in den siebziger und achtziger Jahren als Teenager für den Wehrdienst in der schwedischen Armee gemustert worden waren. Dabei waren unter anderem die Ausdauer, die Muskelkraft in Knien, Armen und Händen und die Körpermaße der Jugendlichen untersucht worden. Mithilfe späterer Krankenhausdaten konnten die Forscher dann ermitteln, wer von den ehemaligen Rekruten mehr als 30 Jahre später einen Herzinfarkt erlitten hatte. Von den unsportlichen Rekruten, so zeigte sich, wurden später mehr wegen eines Infarktes behandelt als von den sportlich aktiven.

    Termindruck, Stress, schlechtes Arbeitsklima – das alles können Gründe für Burnout sein. Millionen Bundesbürger sehen sich gefährdet. Sechs von zehn Deutschen zeigen bereits typische Symptome. »

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    Adipositas Grad I: 30,0 – 34,9

    Adipositas Grad II: 35,0 – 39,9

    Die Behandlung von extremen Formen des Übergewichtes ist durch konservative Maßnahmen langfristig meist aussichtslos. Gelenksprobleme, Rückenschmerzen, soziale Ausgrenzung und depressive Verstimmungen erschweren die Bemühungen um sportliche Betätigung und Änderung des Essverhaltens. Extremer Leidensdruck und ein Body Mass Index (Körpergewichts-Körpergröße-Index) über 40 kg/m² lassen auch einen chirurgischen Eingriff (Bariatrische Chirurgie bzw. Adipositaschirurgie) empfehlenswert erscheinen.

    Diabetes Typ 2 hat sich in den letzten Jahren zu einem der größten medizinischen Probleme entwickelt. Experten sind sich einig, dass im Jahr 2010 annähernd 300 Millionen Menschen weltweit betroffen sein werden. Schon jetzt nehmen die Begleiterkrankungen und Komplikationen des Typ 2 Diabetes wie Schlaganfall, Bluthochdruck, Nierenversagen, Augenveränderungen, Infektanfälligkeit, Haut- und Nervenerkrankungen, Durchblutungsstörungen und Herzinfarkt dramatisch zu. Die häufigste Ursache für die epidemische Ausbreitung dieser Erkrankung ist das Übergewicht, bedingt durch falsche und übermäßige Ernährung sowie mangelnde Bewegung. Fazit: Eine Reduktion des Übergewichtes ist zentral in der Behandlung des Typ 2 Diabetes.

    War der Typ 2 Diabetes bis vor 50 Jahren fast ausschließlich bei älteren Menschen anzutreffen („Alterszucker“), so ist dieser, rapide zunehmend, ein Problem der übergewichtigen mittleren Generation und sogar Jugendlicher. Übergewicht und besonders krankhafte Fettleibigkeit (morbide Adipositas) ab einem Bauchumfang von 88 cm bei Frauen und 102 cm bei Männern erhöht das Risiko für diese Erkrankung massiv. Denn das Bauchfett ist ein hormonaktives Gewebe und mitverantwortlich, dass der Blutzucker nicht mehr in die Körperzelle transportiert und dort abgebaut werden kann (Insulinresistenz).

    Univ. Doz. Dr. Karl Miller, Vorstand der chirurgischen Abteilung Hallein und Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Adipositaschirurgie, erklärt: „Der erhöhte Blutzucker ist zusammen mit erhöhten Blutfetten ein besonders aggressiver Verursacher von Verkalkungen kleinerer und großer Gefäße (Atherosklerose). Dies führt zu Durchblutungsstörungen lebenswichtiger Organe und zu den bereits genannten Folgeerkrankungen. Eine zentrale Bedeutung in der Behandlung des Typ 2 Diabetes liegt demnach in einer Reduktion des Übergewichtes.“

    Aktuelle Untersuchungen am Krankenhaus Hallein zeigten, dass 37 % der Typ 2 Diabetiker zu Zeitpunkt der stationären Aufnahme wegen eines adipositaschirurgischen Eingriffs noch nichts von ihrer Erkrankung wussten.

    Adipositaschirurgie bedeutet je nach Verfahrenswahl einen mehr oder minder großen bauchchirurgischen Eingriff mit entsprechenden Risiken sowie Veränderungen am Magen-Darmtrakt. Weltweit sind das verstellbare Magenband (Gastric Banding) und die Magenumgehungsoperation (Magenbypass) die häufigsten derartiger Operationen. Zahlreiche Untersuchungen und klinische Studien belegen die Wirksamkeit chirurgischer Eingriffe zur Gewichtsreduktion und der Verbesserung der diabetischen Stoffwechsellage. Weit über 80 % der operierten Typ 2-Diabetiker mit einem Magenbypass benötigen auf lange Sicht weder Insulin noch Medikamente zur Diabetesbehandlung, eine Verbesserung der so genannten Insulinresistenz wird bei 99% beobachtet. Zahlreiche klinische Studien zeigen besonders beim Magenbypass eine hohe Effektivität in der Normalisierung der Zuckerstoffwechsellage.

    Entwicklung von Diabetes Typ 2

    Übermäßige Nahrungszufuhr spielt zwar eine wesentliche Rolle, wird aber alleine nicht nur für die Entwicklung von Diabetes verantwortlich gemacht. Nicht jeder Übergewichtige leidet an Typ 2 Diabetes; nur etwa ein Viertel der Patienten mit einem BMI von über 35, ist davon betroffen. Der obere Dünndarmabschnitt scheint nach neuesten Erkenntnissen durch die Produktion verschiedener Botenstoffe (Hormone und Enzyme) bei der Entwicklung aber auch bei der Rückbildung von Typ 2 Diabetes mitverantwortlich zu sein. Regulationsstörungen zwischen Hunger und Sättigung sowie Energieverbrauch sind betroffen. Wird dieser Darmabschnitt wie etwa beim Magenbypass ausgeschaltet normalisiert sich die Insulinempfindlichkeit bereits nach einigen Tagen. Amerikanische Studien zeigen, dass Patienten bereits nach 6 Tagen die Medikamente zur Behandlung von Diabetes reduzieren oder absetzen konnten noch bevor ein signifikanter Gewichtsverlust einsetzte.

    Vorsorge und Prävention – Maßnahmen damit es gar nicht erst so weit kommt

    Gesundheit und Wohlbefinden sind Wünsche, die in Umfragen immer an oberster Stelle zu finden sind. Veranlagung, Umwelt, Arbeitswelt und der eigene Lebensstil haben einen maßgeblichen Einfluss auf die Gesundheit. Dabei ist jeder Einzelne gefordert, Verantwortung für sich zu übernehmen und Aktivitäten zu setzen. Auch dies sollte ein Grund sein, sich mit der eigenen Gesundheit bewusst auseinander zu setzen und zu erkennen, dass jeder Einzelne zu seinem körperlichen Wohlbefinden beitragen muss. Es gibt viele Möglichkeiten den Organismus zu stärken, sich wohl zu fühlen und aktiv das Leben zu bewältigen. Kleine, aber wesentliche Veränderungen können dauerhaft Lebensenergie steigern, Gesundheit fördern und das Risiko von Übergewicht und Zivilisationskrankheiten (wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs) deutlich mindern.

    Ganzheitliches Zusammenspiel der Maßnahmen gegen Übergewicht.

    Im ganzheitlichen Sinne ist eine Kombination aus Ernährungsberatung, Bewegung und sportmedizinischer Betreuung sowie psychologischer Begleitung oder psychotherapeutischer Behandlung sinnvoll. Ab einem Body Mass Index von über 40 sind für manche Betroffenen operative Behandlungsmethoden wie das verstellbare Magenband oder der Magenbypass ein Ausweg aus der Krankheit. Effiziente Therapiekonzepte brauchen Zeit und Geduld um den gewünschten Nutzen für die Betroffenen zu bringen und sollten mit einem medizinischen Ansprechpartner abgeklärt werden.

    Bei der Behandlung von krankhaft übergewichtigen Patienten ist Teamarbeit unbedingt notwendig. Ebenso wie bei der Entstehung dieser Erkrankung viele Faktoren eine Rolle spielen, so ist die Betreuung durch Internisten, Ernährungsberater, Sportwissenschafter, Psychologen und im Falle einer Operation auch durch den Chirurg erforderlich. Maßnahmen wie Ernährungsumstellung und regelmäßige Bewegung sind die wichtigsten Maßnahmen in der Vorbeugung dieser epidemischen Erkrankung.

    Was sind Ursachen von Übergewicht bzw. Fettleibigkeit ?

    Zeit zum Eiersuchen blieb Max Giesinger am Ostersonntag kaum. Der Popsänger trat nämlich vor 19.000 Besuchern auf der Ischgler Idalp auf.

    Bei der 29. Romy-Verleihung am Samstagabend provozierte Entertainer Jan Böhmermann mit eindeutige.

    Die mit Grammys dekorierten blinden Gospelsänger „The Blind Boys of Alabama“ waren sc.

    Friedrich Jerina wohnte einst im Lienzer Barackenlager. Der Künstler baute vor 60 Jahren erste Mo.

    1. April 2018: Vor Zehntausenden Gläubigen und Touristen hat am Sonntag Papst Franziskus auf dem Petersplatz in Rom den Segen "Urbi et Orbi" ("der Stadt und dem Erdkreis") erteilt. Dabei benannte das Kirchenoberhaupt die vielen Krisenherde rund um den Globus. Frieden erbat der Papst vor allem für Syrien. © AFP/Vatican Media

    31. März 2018: Die Unruhen im Gazastreifen gehen weiter. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Gaza erschossen israelische Soldaten am Freitag beim "Marsch der Rückkehr" mindestens 15 Palästinenser. Mehr als 1400 Menschen wurden verletzt. Am Samstag sind im Westjordanland und in Ost-Jerusalem die Läden geschlossen geblieben. © AFP/Hazem Bader

    30. März 2018: Der Philippiner Ruben Enaje lässt sich am Karfreitag zum 32. Mal ans Kreuz nageln. Wie der 58-Jährige nehmen jedes Jahr mehr als ein Dutzend Gläubige in dem tief katholischen Land in Südostasien an diesem Ritual teil. Für sie ist es eine Frage von Buße und Sühne, aber die Kirche ist eigentlich dagegen. Das Spektakel zieht jedes Jahr auch Tausende Schaulustige an. © Reuters/Ranoco

    29. März 2018: Papst Franziskus feiert den Abendmahlsgottesdienst mit der traditionellen Fußwaschung. Der Papst vernahm diese an zwölf Häftlingen im römischen Gefängnis Regina Coeli. Acht von ihnen sind Katholiken, zwei Muslime, einer ist orthodoxer Christ und einer Buddhist. Sie kommen aus Europa, Afrika und Asien. © Reuters/OSSERVATORE

    28. März 2018: Sonja Ledl-Rossmann (ÖVP) wird bei der konstituierenden Sitzung zur neuen Landtagspräsidentin gewählt. Zuvor hatte ihr Vorgänger Herwig Van Staa in seiner letzten Amtshandlung die neuen Abgeordneten angelobt. © Thomas Böhm

    27. März 2018: In Japan hat die Saison der Kirschblüte begonnen. Jedes Jahr zieht diese wundervolle Verwandlung der Natur nicht nur die Einheimischen an, sondern auch viele Touristen. © AFP/ Kazuhiro NOGI

    26. März 2018: Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen hat am Montag die Präsidentschaftswahl in Ägypten begonnen. Staatschef Al-Sisi hat keinen ernstzunehmenden Gegenkandidaten. Rund 60 Millionen Ägypter sind wahlberechtigt. © AFP/Stringer

    25. März 2018: Nach der Festnahme des katalanischen Ex-Regierungschefs Carles Puigdemont in Deutschland protestierten Zehntausende Menschen in Barcelona. © AFP/Josep Lago

    24. März 2018: Knapp sechs Wochen nach dem Schulmassaker von Parkland haben in den USA hunderttausende überwiegend junge Leute für striktere Waffengesetze demonstriert. © Reuters/Bernstein

    23. März 2018: Nach vergeblichen Versuchen, mehr als 150 an der Westküste Australiens gestrandete Wale zurück ins Wasser zu bugsieren, haben nur fünf der Tiere überlebt. Die Tiere waren Freitagfrüh von Fischern in einer Bucht entfernt entdeckt worden. © APA/AFP

    22. März 2018: Ein russisches Raumschiff mit drei Mann Besatzung hat die Internationale Raumstation ISS erreicht. In der Kapsel "Sojus-MS-08" erreichten der Russe Oleg Artemjew sowie die US-Amerikaner Andrew Feustel und Richard Arnold das All. © REUTERS/Shamil Zhumatov

    21.März 2018: Tiefer Winter - nicht nur in Österreich begleitet ein Wintereinbruch den Frühlingsbeginn. Auch Washington, DC, ist verschneit. © REUTERS/Leah Millis

    20. März 2018: Niki Lauda ist mit großen Neuigkeiten im Gepäck zu seinem ersten Laudamotion-Testflug aufgebrochen. Per Bord-Durchsage verkündete er über den Wolken zwischen Wien und Düsseldorf, dass Europas größter Billigflieger Ryanair einsteigt. © APA/Fohringer

    Verbreitet sonnig bei maximal 17 bis 23 Grad

    Durchschnittliche Bewertung: 3,74 von 5 bei 228 abgegebenen Stimmen.

    An einem Tag kühle Regenschauer, am nächsten plötzlich wieder warm: Bei extremen Temperaturschwankungen kommt der Körper oft nicht mit. Kopf und Knochen schmerzen, der Kreislauf spielt verrückt. Jeder zweite Deutsche leidet unter Wetterfühligkeit. Was hilft dagegen?

    Mehr als die Hälfte aller Deutschen bezeichnet sich als wetterfühlig, ein Fünftel der Bundesbürger gibt sogar an, stark unter dem Wetter zu leiden. Besonders bei stürmischem Wetter und wenn es kälter wird, bekommen viele Kopf- oder Knochenschmerzen.

    Die Älteren spüren dabei das Wetter subjektiv stärker als die Jüngeren: In der Altersgruppe der ab 60-Jährigen klagen nahezu 70 Prozent darüber, dass ihnen das Wetter in Knochen und Kopf fährt. Auch Frauen in der Menopause leiden ausgeprochen bei Wetterumschwüngen. Die ersten beiden Tage nach einem Wetterwechsel seien besonders problematisch, so Hanns-Christian Gunga, Physiologe an der Berliner Charité. Er rät Patienten von körperlicher Anstrengung an Wetterwechsel-Tagen ab.

    Die typischen Beschwerden: Narben und Knochenschmerzen, Migräne- und Kopfwehattacken werden häufiger, der Kreislauf spielt verrückt. Der Mensch ist matt, müde, antriebslos, deprimiert oder gereizt.

    "Die momentan plausibelste Hypothese ist, dass das Wetter an den Barorezeptoren wirkt - das sind kleine Barometer, die der Mensch im Körper hat, mit denen er solche Druckschwankungen wahrnimmt. Wenn man vorgeschädigt ist, kann es sein, dass diese Signale falsch interpretiert werden und zu schmerzhaften Fehlsteuerungen führen."

    Prof. Peter Höppe, Meteorologe und Risikoforscher

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    • Kurse zur Stressvermeidung,

    2. Gesundheitsförderung in Betrieben, um unter Beteiligung der Versicherten und der Verantwortlichen für den Betrieb die gesundheitliche Situation einschließlich ihrer Risiken und Potenziale zu erheben und Vorschläge zur Verbesserung der gesundheitlichen Situation sowie zur Stärkung der gesundheitlichen Ressourcen und Fähigkeiten zu entwickeln und deren Umsetzung zu unterstützen (§ 20a SGB V), z. B.

    • Kurse zur Stressbewältigung und Entspannung,

    3. Informationen zur Ergonomie am Arbeitsplatz, aber auch arbeitsbedingter, körperlicher Belastungen, z.B. zum richtigen Heben, Transportieren u.a. von Lasten, gesundheitsgerechte Ausrichtung der Kantinenverpflegung.

    Hinweis: Es können auch andere Maßnahmen steuerbegünstigt sein, die dem Sinn und Zweck der Vorschriften §§ 20 und 20a SGB V entsprechen.

    Gesundheitsförderungsmaßnahmen müssen überwiegend im betrieblichen Interesse liegen, damit sie lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei sind. In den folgenden wichtigen Fällen wurde in der Vergangenheit ein solches überwiegendes betriebliches Interesse anerkannt:

    In anderen Bereichen ist inzwischen eine Aufteilung „gemischter“ Kosten in einen beruflichen und privaten Anteil möglich (z. B. bei Reisekosten); das früher relativ starre „Aufteilungs- und Abzugsverbot“ des § 12 Abs. 1 EStG hat längst an Bedeutung abgenommen. Dies gilt für Maßnahmen der Gesundheitsförderung jedoch (noch) nicht, d.h. entweder sind die Aufwendungen im überwiegenden Interesse des Arbeitgebers oder im überwiegenden Interesse des Arbeitnehmers entstanden – mal abgesehen von den Fällen im Rahmen des Freibetrages nach § 3 Nr. 34 EStG, der eine solche Frage im Einzelfall bis zu einem Betrag von 500 EUR entbehrlich macht.

    Der BFH hat 2010 nochmals bestätigt, dass bei einer einheitlich zu beurteilenden Sachzuwendung an Arbeitnehmer eine Aufteilung in Arbeitslohn und Zuwendung im betrieblichen Eigeninteresse ausscheidet, denn eine solche Maßnahme kann seiner Meinung nach nicht in „betriebsfunktionale Bestandteile“ und „Elemente mit Vorteilscharakter“ unterschieden werden (Urteil v. 11.3.2010, VI R 7/08, BStBl II 2010, 763). In diesem Fall ging es um die Übernahme der Kosten durch den Arbeitgeber für eine sog. Regenerierungskur, die der BFH in voller Höhe als Arbeitslohn wertete. Er sah durchaus das Mitinteresse des Arbeitgebers an gesunden und leistungsfähigen Mitarbeitern, aber eben wegen der einheitlich zu beurteilenden Sachzuwendung schied eine Aufteilung in Arbeitslohn und Zuwendung im betrieblichen Eigeninteresse aus.

    In diesem Sinne wertete auch das FG Düsseldorf die Kostenübernahme durch den Arbeitgeber für eine „Sensibilisierungswoche” zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes i. S. d. der §§ 20, 20 a SGB V, für die die Arbeitnehmer bei freigestellter Teilnahme Fahrtkosten und eigene Freizeit (Zeitguthaben, Urlaub) aufzuwenden hatten, als Arbeitslohn in Form eines geldwerten Vorteils, der lediglich in dem in § 3 Nr. 34 EStG beschriebenen Umfang steuerfrei zu belassen ist (Urteil v. 18.4.2013, 16 K 922/12 L, EFG 2013, 1358).

    Je höher bei objektiver Betrachtung aus Sicht des Arbeitnehmers seine Bereicherung durch die Leistung des Arbeitgebers anzusetzen ist, desto geringer ist das aus der Sicht des Arbeitgebers vorhandene eigenbetriebliche Interesse zu bewerten (BFH, Urteil v. 2.2.1990, VI R 15/86, BStBl II 1990, 472).

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