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Fester Kot ist in den meisten Fällen harmlos und kann durch eine Veränderung der Lebensgewohnheiten reguliert werden. Dennoch sollte eine Veränderung des Stuhls immer ernst genommen werden, denn eine starke bzw. länger anhaltende Verhärtung kann ebenso Symptom einer ernsthaften organischen Erkrankung im Verdauungsbereich sein (z.B. ein Tumor). Darüber hinaus leiden Betroffene meist an weiteren unangenehmen Beschwerden wie zum Beispiel Blähungen, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit und teilweise extremen Schmerzen bei der Darmentleerung, wodurch insgesamt das Wohlbefinden und die Gesundheit stark beeinträchtigt werden können.

Daher sollte bei länger anhaltenden Beschwerden in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden, um die Ursache abzuklären und weitere Komplikationen zu verhindern – denn harter, trockener Kot kann unbehandelt zu einer chronischen Verstopfung führen. Ebenso können durch ihn Hämorrhoiden und kleine Risse (Fissuren) an Darmwand und Schließmuskel entstehen. Da die Darmwände ständig gereizt werden, ist das Risiko für Entzündungen erhöht und es kann durch das ständige starke Pressen bei der Darmentleerung zu einem so genannten „Rektumprolaps“ kommen, einem Vorfall des Mastdarms, bei dem ein Teil dessen durch den After nach außen gedrückt wird.

Im Rahmen der Diagnostik wird der Arzt im ersten Schritt nach Beschwerden und nach Lebensgewohnheiten fragen. Wichtig sind hier vor allem Informationen zu Stuhlfrequenz, Stuhlbeschaffenheit (Farbe und Konsistenz) Schmerzen beim Stuhlgang und zur Dauer des harten Stuhlgangs. Daher sollten Betroffene keine Scheu haben, sondern stattdessen offen und ehrlich mit ihrem Arzt sprechen.

Im Anschluss folgt die körperliche Untersuchung in Form von Abtasten des Bauches, Schmerzlokalisierung, der Prüfung von Magen– und Darmgeräuschen und der Begutachtung des Anus. Zusätzlich können mithilfe von Untersuchungen des Blutes beispielsweise Hinweise auf Diabetes oder eine Schilddrüsenunterfunktion gefunden werden.

Hinzu kommt unter Umständen die Untersuchung einer Kotprobe, um eventuelle Blutspuren zu erkennen, die auf Darmpolypen oder Darmkrebs hindeuten könnten. Mithilfe einer Darmspiegelung (Koloskopie) kann unter anderem dem Verdacht auf ein Reizdarm-Syndrom, Darmpolypen oder Darmkrebs nachgegangen werden. Ebenso wird eine Ultraschalluntersuchung (Sonografie) des Bauchraumes eingesetzt, um ernsthafte Erkrankungen als mögliche Ursache der Probleme ausschließen zu können.

Sofern eine ernsthafte Darmerkrankung ärztlich ausgeschlossen werden konnte, lässt sich harter Stuhlgang bzw. die Verdauung auf lange Sicht nur normalisieren, wenn ungünstige Lebens- und Ernährungsgewohnheiten geändert werden. Dementsprechend geht es bei der Behandlung in erster Linie um die Anregung bzw. Normalisierung der Darmtätigkeit, was normalerweise zunächst durch eine ballaststoffreiche Kost, viel Flüssigkeit und erhöhte körperliche Aktivität versucht wird.

Die Umgewöhnung hin zu einer vollwertigen Ernährung mit vielen Ballaststoffen sollte jedoch langsam und Schritt für Schritt erfolgen, da viele Betroffene erst mit unangenehmen „Nebenwirkungen“ wie Blähungen oder einem Gefühl der Aufgeblähtheit reagieren. Zudem sollte grundsätzlich nichts gegessen werden, was dem Körper nicht bekommt, auch wenn dies bedeutet, dass bestimmte ballaststoffreiche Nahrungsmittel außen vor bleiben müssen. Generell empfiehlt es sich,viel Obst und Gemüse zu essen, auch Trockenobst wie Dörrbirnen und -pflaumen sind gut geeignet. Statt Weiß- oder Mischbrot sollten Vollkornbrot und Müsli auf dem täglichen Speiseplan stehen, auch der regelmäßige Verzehr von Sauermilchprodukten wie Joghurt oder Dickmilch ist sehr sinnvoll, da diese sich positiv auf die Darmflora auswirken und so zu einer Normalisierung der Verdauung beitragen.

Sofern das nicht ausreicht, kann die Verdauung speziell durch wasserlösliche Ballaststoffe unterstützt werden. Diese fungieren als Quellstoffe, die den Stuhl gleitfähiger machen und in vielem Gemüse (wie zum Beispiel Linsen, Sellerie, grünen Erbsen, Brokkoli und Karotten), Obst (zum Beispiel Mango, getrocknete Feigen, Orangen, Pflaumen, Grapefruit, Äpfel) und Samenschalen (zum Beispiel Flo- und Leinsamen) enthalten sind. Da die wasserlöslichen Ballaststoffe den Magen und Dünndarm weitgehend unverdaut passieren und erst im Dickdarm abgebaut werden, kann es zu Beginn der Therapie zu Blähungen kommen – diesen kann allerdings durch den gleichzeitigen Verzehr von Sauermilchprodukten entgegen gewirkt werden.

Wird die Nahrung mit nicht verdaulichen Quellstoffen angereichert, so ist es wichtig, diese jederzeit mit viel Flüssigkeit einzunehmen, da sich die Verstopfung bzw. der verhärtete Stuhlgang ansonsten noch verstärken können. Zudem sollten Quellmittel ohne medizinische Aufsicht keinesfalls länger als 14 Tage am Stück eingenommen werden, da ansonsten die Gefahr besteht, dass dem Körper zu viel Wasser und zu viele Mineralstoffe entzogen werden.

Reichen diese Maßnahmen nicht aus, kann im nächsten Schritt der Wirkstoff „Lactulose“ aus der Gruppe der sogenannten „osmotisch wirkenden Laxanzien“ (Abführmittel) eingenommen werden, welcher für einen weicheren Stuhl und damit eine vereinfachte Darmentleerung sorgt. Auch wenn Lactulose, beispielsweise in Form eines Sirups angewendet, normalerweise gut verträglich ist, treten häufig verstärkt Blähungen auf, zudem ist der Wirkstoff für Menschen mit einer angeborenen Unverträglichkeit von Galaktose nicht geeignet.

Wie für alle Arzneimittel gilt, dass die Einnahme des Abführmittels nur unter ärztlicher Aufsicht stattfinden sollte, insbesondere dann, wenn das Problem des harten Stuhlgangs schon länger andauert. Von einer Selbstmedikation ist unbedingt abzuraten, da sich die Beschwerden bei unsachgemäßer Anwendung schnell verschlimmern können und zudem hinter jeder chronischen Störung bzw. Beeinträchtigung des Stuhlganges auch eine ernstere Erkrankung stecken kann.

Ist eine andere Erkrankung der Auslöser für die Beschwerden, wird zunächst diese gezielt therapiert, um dadurch schließlich auch den Stuhlgang wieder zu normalisieren, zum Beispiel durch die Einnahme von Schilddrüsenhormonen bei einer Schilddrüsenunterfunktion. Sofern der harte Stuhlgang trotz Therapie der zugrunde liegenden Erkrankung weiter besteht, werden teilweise stärkere Abführmittel (zum Beispiel Bisacodyl oder Natriumpicosulfat) verschrieben, welche durch die Reizung der Darmwand die Darmbewegungen fördern, einen schnelleren Weitertransport des Speisebreis und schließlich eine raschere und unkompliziertere Stuhlentleerung bewirken.

Diese kommen zum Beispiel im Fall einer im Rahmen von Diabetes entstehenden Nervenschädigung („Diabetische Neuropathie“) zum Einsatz oder bei Krebserkrankungen, wenn zur Behandlung starker Schmerzen Opioide eingesetzt werden, die als Nebenwirkung unter anderem häufig starke Verstopfungen bewirken.

Bei einem Morbus Hirschsprung wird je nach Gesundheitszustand des Neugeborenen meist zunächst ein künstlicher Darmausgang angelegt, bis wieder ein insgesamt besserer Allgemein- und Ernährungszustand besteht und das Kind stabil ist. Dann erfolgt im nächsten Schritt der Haupteingriff: Bei diesem wird der betroffene Abschnitt des Darms operativ entfernt und anschließend der gesunde funktionierende Darm an das verbleibende kurze Stück des Enddarms angeschlossen (Anastomose).

Hier kommen je nach Fall sowohl minimal-invasive (laparoskopische) als auch transanale endorektale (durch den Anus) Operationstechniken zum Einsatz. Für eine erfolgreiche Operation beim Morbus Hirschsprung ist viel Erfahrung und Fachwissen nötig, da der Eingriff auch den Bereich des untersten Darmabschnitts bis zum Schließmuskel einschließt – der Schließmuskel dabei jedoch auf keinen Fall verletzt werden darf, um die anale Kontinenz zu erhalten.

Für ein Reizdarmsyndrom besteht keine ursächliche Behandlung und damit leider auch keine vollständige Heilungsmöglichkeit. In vielen Fällen ist es jedoch für Betroffene schon eine „Erleichterung“ zu wissen, dass hinter den Symptomen keine ernsthafte Erkrankung steckt. Um die Beschwerden zumindest kurzfristig zu lindern, kommen eine Reihe von Medikamenten in Betracht, wie zum Beispiel Schmerzmittel und krampflösende Mittel gegen die Bauchkrämpfe oder Abführmittel (Laxanzien) bei Verstopfung bzw. hartem Stuhlgang, Diese sollten jedoch weder über einen längeren Zeitraum noch in größeren Mengen eingenommen werden, stattdessen sollten sich Betroffene unbedingt ärztlich beraten lassen.

Reizdarm-Patienten können außerdem auf eine Reihe therapeutischer Maßnahmen im Rahmen der „Selbsthilfe“ zurückgreifen, durch die ebenfalls eine Linderung der Beschwerden möglich ist. Hierzu zählt insbesondere die Umstellung auf eine überwiegend ballaststoffreiche Kost, eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr von mindestens 2 Litern pro Tag sowie regelmäßige Bewegung. Alkohol, Kaffee und Nikotin sollten generell nur in Maßen konsumiert werden.

Ratsam sind regelmäßige Mahlzeiten. Anstelle eines üppigen Abendessens ist es empfehlenswert, lieber mehrere Mahlzeiten über den Tag verteilt einzunehmen. Wichtig ist auch, sich generell ausreichend Zeit zum Essen zu nehmen, nicht zu schlingen und sorgfältig zu kauen. Ergänzend zu den genannten Maßnahmen bietet die Naturheilkunde eine Reihe sanfter und effektiver Möglichkeiten bei einem Reizdarm.

Die Therapie im Falle von Darmkrebs erfolgt individuell und ist abhängig von der Größe und Lokalisation des Tumors, ebenso wie von der Ausbreitung in andere Organe. Im frühen Stadium lassen sich in den meisten Fällen einzelne entartete Polypen mittels einer Darmspiegelung entfernen. Im späteren Verlauf erfolgt im Normalfall eine Operation, bei welcher der Tumor vom gesundem Darmgewebe entfernt wird. Hierbei besteht die Herausforderung, dass keine nicht erkennbaren Ausläufer des Tumors zurückbleiben, dementsprechend müssen auch die nahegelegenen Lymphknoten entnommen werden, da sonst die Gefahr besteht, dass Darmkrebszellen über die Lymphbahnen streuen könnten. In einigen Fällen muss zudem ein vorübergehender oder auch dauerhafter künstlicher Darmausgang (Stoma) gelegt werden.

Nach der Operation entscheidet sich der Fortlauf der Therapie: Sofern keine Krebszellen in den Lymphknoten gefunden werden konnten, erfolgt normalerweise keine weitere Behandlung. Ist jedoch das Gegenteil der Fall, wird meist eine anschließende Chemotherapie durchgeführt, auch in Kombination mit einer Strahlentherapie, abhängig davon, welche Bereiche des Darms vom Krebs betroffen waren. Strahlen- und Chemotherapie können bei Darmkrebs auch bereits vor einer Operation eingesetzt werden, beispielsweise um den Tumor zu verkleinern und dadurch trotz OP den Erhalt des Schließmuskels zu gewährleisten.

Bei fortgeschrittenem Darmkrebs kann zusätzlich eine Immuntherapie mit Antikörpern zum Einsatz kommen, bei welcher die Antikörper das Wachstum der Krebszellen blockieren oder auch die Neubildung von Blutgefäßen, die den Tumor mit Nährstoffen versorgen, stoppen sollen. Hinzu kommt normalerweise die Gabe von Schmerzmitteln. Sofern sich der Krebs nicht vollständig entfernen lässt, können weitere Maßnahmen wie Überwärmung (Hyperthermie), Kältetherapie (Kryotherapie) oder Laserbehandlungen angewendet werden – diese Verfahren kommen jedoch in erster Linie für die Zerstörung von Metastasen in Betracht.

Sofern eine ernsthafte Erkrankung als Ursache ausgeschlossen werden konnte, bietet die Naturheilkunde eine Reihe sanfter und effektiver Alternativen, um harten Stuhlgang natürlich zu behandeln. Generell gilt jedoch auch hier, dass vor der Einnahme von naturheilkundlichen Arzneien die individuelle Dosierung und Länge der Therapie gründlich mit einem Arzt oder Heilpraktiker durchgesprochen werden muss, um gesundheitliche Risiken zu vermeiden.

Insbesondere bei einem Reizdarm-Syndrom ist es wichtig, sich zunächst darüber bewusst zu werden, durch welche Faktoren die „gereizte Stimmung“ im Darm ausgelöst wird. Dementsprechend sollten Betroffene für eine psychische Ausgeglichenheit sorgen, indem ein gesunder Umgang mit sowie die Einstellung gegenüber Konflikten und Problemen gelernt bzw. möglicherweise verändert wird.

In diesem Zusammenhang können Entspannungsmaßnahmen wie zum Beispiel Yoga, autogenes Training oder progressive Muskelentspannung helfen, Anspannung zu lindern und dadurch Darmprobleme zu verbessern.

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Er nannte dieses Phänomen den "Sanskrit Effekt". Vor allem schien die Funktion des rechten Hippocampus verbessert zu werden. Dieser Teil des Gehirns spielt eine entscheidende Rolle für das Kurz- und Langzeitgedächtnisses. Daher stellte er sich die Frage, ob vielleicht sogar Krankheiten wie Alzheimer durch die Rezitation von Mantren verhindert, verbessert oder sogar vermieden werden können.

In einer des Studie der Vivekananda Yoga Research Foundation in Indien wurde die Effektivität einer regulären Anti-Tuberkulose Behandlung mit einem Yogaprogramm und einer Atemachtsamkeit verglichen. Die Testpersonen – 25 in der Yogagruppe und 23 in der Atemgruppe – nahmen für zwei Monate, sechsmal wöchentlich für je eine Stunde an dem Programm teil. Am Ende der zwei Monate zeigte die Yogagruppe eine signifikante Reduktion der Symptome (88,1%), eine Zunahme des Gewichts (10,9%) und eine verbesserte Lungenfunktion im Vergleich zur Atemachtsamkeitsgruppe. Auch der bakterielle Befall und der Infektionsstatus nahmen deutlich ab.

Wie Dr. Randeep Guleria vom All India Institute of Medical Sciences in New Delhi beim CHEST Meeting in Chicago vorgestellt hat, kann Yoga bei der chronisch verengenden Lungenkrankheit COPD (Chronic Obstructive Pulmonary Disease, allgemein bekannt als "Raucherlunge") helfen. Ungefähr 24 Millionen Amerikaner leiden an dieser chronischen Lungenkrankheit, die insbesondere durch das Rauchen von Zigaretten verursacht wird. Betroffene leiden unter chronischer Bronchitis und/oder Emphysemen (Aufblähung der Lunge).

Für ihre Untersuchung teilten die Wissenschaftler 60 COPD-Patienten in zwei Gruppen auf, die entweder ein Yoga-Programm absolvieren sollten oder sich einem klassischen Reha-Programm unterzogen, zu dem Muskelaufbau- und Ausdauerübungen, ein Training der Atemmuskulatur sowie Entspannungsübungen gehörten. Alle Patienten absolvierten ihr Training über einen Zeitraum von vier Wochen jeweils zweimal die Woche und danach für acht Wochen im Zwei-Wochen-Rhythmus. In der übrigen Zeit sollten die Teilnehmer die Übungen alleine fortführen.

Es zeigte sich, dass die Yogapraxis zu ähnlich positiven Ergebnissen führte wie die pneumologischen Reha-Übungen. So gingen Symptome wie Kurzatmigkeit und Entzündungen nach der Testphase zurück. Auch eine verbesserte Lungenfunktion konnte festgestellt werden. Nach Ansicht der Forscher stellt Yoga damit eine effektive Form der Rehabilitation dar und könnte ein fester Bestandteil der Langzeittherapie einer COPD werden.

Asthma ist eine chronisch entzündliche Erkrankung der Atemwege, bei der die Betroffenen unter einer dauerhaft bestehenden Überempfindlichkeit leiden. Yoga-Übungen können zu Verbesserungen der Lebensqualität und der Symptome führen, fanden nun Forscher von der Chinese University of Hong Kong heraus.

In der Untersuchung aus dem Jahr 2016 wurden die Ergebnisse von fünfzehn älteren Studien analysiert. An diesen Studien hatten 1048 Personen teilgenommen. Sechs der Studien untersuchten ausschließlich, wie sich unsere Atmung während der Yoga-Übungen verändert. Die anderen Untersuchungen beschäftigten sich mit Atmung, Haltung und Meditation. Die meisten Probanden nahmen auch während der Studie weiterhin ihr übliches Asthma-Medikament ein.

Es ist noch unklar, ob Yoga eine einheitliche Wirkung auf die Lungenfunktion hat, sowie ob Yoga die Medikamenteneinnahme bei Asthma reduzieren kann, so der Wissenschaftler Dr. Zuyao Yang. Es sei bislang auch nicht eindeutig geklärt, ob Yoga negative Auswirkungen auf Menschen mit Asthma haben kann. Allerdings lassen die Ergebnisse vermuten, dass durch Yoga-Übungen die Lebensqualität von Patienten mit Asthma geringfügig verbessert werden kann. Außerdem scheinen sich die Symptome der Erkrankung zu verringern. Für Betroffene bestehe also die Möglichkeit, ihre Beschwerden zu reduzieren, wenn sie regelmäßig Yoga machen. Allerdings seien weitere Studien nötig, um eindeutige Schlussfolgerungen über die Auswirkungen von Yoga zu ziehen, so Dr. Yang.

Eine Meta-Studie, in der 37 Einzelstudien mit insgesamt 2.768 Teilnehmern zusammenfassend untersucht und ausgewertet wurden, bestätigt die positive Wirkung von Yoga auf das Herz und Kreislauf System. Durchgeführt wurde die Studie von Myriam Hunink vom Medizinischen Zentrum der Erasmus Universität in Rotterdam in Zusammenarbeit mit der Harvard Medical School in Boston.

Alle Probanden wurden auf die typischen Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie Blutdruck, Cholesterinspiegel, Körpergewicht und Puls untersucht. Die Teilnehmer waren in Gruppen eingeteilt, die entweder Yoga übten oder klassisches Ausdauertraining absolvierten oder gar keinen Sport machten.

Das Ergebnis zeigte, dass Yoga bei der Prävention von Herz-Kreislauf Problemen genauso wirksam ist, wie die klassische Methode Ausdauersport. Dabei kann Yoga auch älteren und körperlich geschwächten Menschen helfen, die Sportarten wie Joggen oder Fahrradfahren nicht ausüben können. Durch Yoga sank der Blutdruck um durchschnittlich 5 mm Hg, die Herzfrequenz um 5,27 Schläge pro Minute, der Wert des LDL-Cholesterins um 12 Milligramm pro Deziliter und das durchschnittliche Körpergewicht um 2,32 Kilogramm.

Leichte Yoga-Übungen, die zu einer Vertiefung der Atmung führen, verbessern die Lebensqualität von Patienten mit Vorhofflimmern. Zudem sinkt die Herzschlag-Rate und der Blutdruck der Übenden. Das ergab eine Studie mit 80 Probanden, die im Fachmagazin "European Journal of Cardiovascular Nursing" veröffentlicht wurde. Die positiven Effekte zeigten sich nach zwölf Wochen Training.

Eine 2013 im Online Journal of the American College of Cardiology veröffentliche Studie belegt, dass Yoga Patienten helfen kann, deren Herz in einem unregelmäßigen Rhythmus schlägt. Bei der dreimonatigen Studie beobachteten Forscher 49 Patienten mit Vorhofflimmern, die während der Monate zweimal wöchentlich 60-minütige Yogastunden mit Pranayama, Asanas und Entspannungsübungen bekamen.

Nach Ablauf der drei Monate zeigte sich eine signifikante Abnahme der Schübe (sowohl mit wie auch ohne Symptome) von Vorhofflimmern gegenüber einem Vergleichszeitraum, in dem die Patienten nicht Yoga praktizierten. Symptome von Vorhofflimmern können Herzrasen, Kurzatmigkeit und Schwäche sein. Auch der Blutdruck der Patienten war gesunken, die Herzfrequenz verlangsamt und die Patienten fühlten sich weniger ängstlich und deprimiert.

Die Studie kommt daher zu dem Schluss, dass Yoga eine preisgünstige Alternative zur sehr teuren konventionellen Behandlung von Vorhofflimmern sein könnte. Die eher kleine Studie war die erste, die Yoga als Behandlungsmöglichkeit von Vorhofflimmern zum Gegenstand hatte; daher ist weitere Forschung zur Bestätigung ihrer viel versprechenden Ergebnisse notwendig.

Bei vielen Patienten nach einem Schlaganfall verkleinert sich der Bewegungsradius, sie verlieren die Kontrolle über die Muskeln und es fehlt ihnen an Kraft in verschiedenen Bereichen des Körpers. Dies wiederum wirkt sich auf ihren Alltag und auf ihre Fähigkeit zum sozialen Kontakt mit anderen Menschen aus.

Arlene Schmid vom Roudebush Medical Center Indianapolis konnte mit einer von ihr durchgeführten Studie belegen, dass es Patienten mit chronischem Schlaganfall nach dem Yoga physisch signifikant besser ging. Sie fühlten sich stärker, waren flexibler, ausdauernder und hatten ein besseres Gleichgewicht. Schmid geht davon aus, dass Yoga ihren Patienten half, die neuromuskuläre Kontrolle wiederzugewinnen.

Nach einem Schlaganfall haben Patienten oft Gleichgewichtsstörungen und Angst zu fallen. Forscher der Universität von Indiana in Indianapolis haben untersucht, wie sich Yoga auf diese Symptome auswirkt. 37 Patienten bekamen über einen Zeitraum von 8 Wochen zweimal wöchentlich Yogaunterricht. Am Ende der Testphase nahmen das Gleichgewicht, die Geschwindigkeit und die Stärke der Patienten deutlich zu. Die getesteten Werte 'Gleichgewicht in der Schräge' und Fallangst verbesserten sich um 34 % im Vergleich zur Kontrollgruppe.

In einer Übersichtsstudie dreier Forscher der Yale University School of Medicine wurde die Auswirkung einer Körper-Geist Therapie (Yoga, Meditation, Phantasiereise) auf Patienten mit Bluthochdruck analysiert. Für die Metastudie wurden diverse medizinische Datenbanken nach Studien zur Fragestellung durchsucht, anhand bestimmter Qualitätskriterien sortiert und ausgewertet. Die Körper-Geist Therapien wurden zudem mit einer klassischen Therapie oder einer Placebo Behandlung verglichen.

Bei den 12 untersuchten Studien konnten die Patienten ihren systolischen Blutdruck um durchschnittlich 11.52 mm Hg und den diastolischen Blutdruck um durchschnittlich 6.83 mm Hg senken. Dabei hatte Yoga die größte Effektivität auf die Blutdruckreduktion (-19,07 diastolisch/-13.13 stolisch). Die Studie zeigt, dass Yoga genauso effektiv sein, wie eine medikamentöse Therapie.

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Der Zugang zu Wasser ist essentiell für Nachhaltige Entwicklung und Teil der Millenniumserklärung der UN-Generalversammlung (Erfahre mehr zu den MDG im RESET-Wissensbeitrag „Die Millenniums-Entwicklungsziele (Millennium Development Goals, MDG)“. Ziel der internationalen Gemeinschaft ist es, die Anzahl Menschen ohne Zugang zu sauberem Trinkwasser bis zum Jahr 2015 zu halbieren. Investitionen in Wasser begünstigen die wirtschaftliche und soziale Entwicklung. Der Nutzen von Wasser lässt sich sogar monetär ausdrücken. Nach einer Kosten-Nutzen Analyse der WHO kann jeder US Dollar, der in die Wasserversorgung investiert wird, abhängig von der Region einen wirtschaftlichen Nutzen von 4 bis zu 34 US Dollar erzeugen.

Obgleich die direkte Verbindung zu den weltweiten Wasserkrisen nicht direkt ersichtlich ist, gibt es sie. Länder wie Deutschland, Frankreich, Großbritannien oder die Niederlande sind nicht nur in hohem Maße von den globalen Wasserreserven abhängig, sie verstärken den Wassernotstand in den ohnehin schon trockenen Regionen durch den Import wasserintensiver Produkte wie Kaffee, Tee und Kakao. Mehr zum Konzept „Virtuelles Wasser“ beim Water Footprint Network (Die Studie „Unsichtbare Wasserlast in Lebensmitteln und Industriegütern“ zum Download) Am Ende der Kette stehen wir als Verbraucher. So ist der akute Wassermangel schon längst nicht mehr nur das Problem weniger Regionen, sondern auch das Problem von mehr als 500 Millionen Europäern. Erfahre mehr zu Deinem Wasserverbrauch im RESET-Artikel „Dein täglicher Wasserverbrauch: Der Wasser-Fußabdruck“.

Die globale Wasserkrise zählt zu den großen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft. Bis zum Jahr 2015 soll die Anzahl der Menschen ohne Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitärer Grundversorgung halbiert werden – so heißt es in den MDG (Erfahre mehr zu den MDG im RESET-Wissensbeitrag „Die Millenniums-Entwicklungsziele (Millennium Development Goals, MDG)“ . Moderne Techniken für die Förderung und Bewässerung können helfen die kostbare Ressource zu schonen. In Usbekistan gehen durch unwirtschaftliche Baumwollbewässerung rund 70 % des Wassers verloren. Nicht selten versickern und verdampfen 50 % gewonnenen Frischwassers in maroden Leitungen oder verdunstet zum Großteil direkt bei der Bewässerung der Felder. Techniken zur Wassergewinnung wie die Meerwasserentsalzung sind teuer und energieaufwendig. Lediglich 0,5 % des weltweit verbrauchten Süßwassers stammt bisher aus Entsalzungsanlagen. Sie lohnen sich oft nur in Ländern in denen Energie günstig und der Bedarf groß ist.

Ein nachhaltiger Umgang mit Wasser ist nötig und möglich. Das langfristige Ziel internationaler Initiativen ist es, Zugang zu Wasser zu schaffen und gleichzeitig ein effizientes Ressourcenmanagement zur Seite zu stellen, um die Wasserkrise zu bekämpfen. Mit dem "Integrierten Wasser Ressourcen Management" (IWRM) wollen Staaten gewährleisten, dass oberirdische Gewässer, Grundwasserleiter und Küstengewässer nachhaltig bewirtschaftet und damit schonend genutzt werden. Mehr Informationen zum IWRM beim Bundesministerium für Bildung und Forschung. Langfristig ist eine andere, wassersparende Agrarpolitik notwendig und die nachhaltige Bewirtschaftung der Wasserressourcen eine der großen internationalen Herausforderungen.

BMZ, Wasser – Schlüssel zur Verwirklichung der Millenniumsentwicklungsziele.

Deutsche Welle World, Wasser Spezial "Wasser - glasklar?".

Geyer, Robby/Gorsboth, Maike (2006), Wasser - für alle.

UNDP (2006) International Water Management Institute (IWMI) (2008), Interview mit Tom Chartres zum Thema Wassermangel, dem Direktor des International Water Management Institute.

UNESCO (2009), New report highlights crucial role of water in development.

United Nations (2006), UN World Water Development Report: 'Water, a shared responsibility'.

Rima Hanano, RESET-Redaktion (2010)

Schon jetzt fahren mehr als drei Millionen Elektrofahrräder auf deutschen Straßen – und es werden immer mehr. Das hat gleich mehrere Gründe.

Über 600.000 neu verkaufte Fahrräder mit Elektro-Unterstützung allein im vergangenen Jahr! Das ist schon kein Trend mehr, sondern ein echter Boom – was aber auch kein Wunder ist, weil die Geräte heutzutage meist ziemlich ausgereift sind und rundum durchdacht.

Nicht nur machen sie großen Spaß, sondern auch ein gutes Gewissen: Da jede zweite Fahrt in der Stadt mit dem Auto weniger als 5 Kilometer lang ist, kann man solche Strecken wunderbar ersetzen – umweltfreundlich zum einen, praktisch und schnell zum anderen. Auch etwas längere Strecken, die sich nicht so ohne Weiteres erradeln lassen, gelingen mit dem Elektrorad deutlich angenehmer und entspannter. Ebenso ist es ein Tipp für Menschen, die nicht mehr gut zu Fuß sind. Und nicht zu vergessen den Lifestyle-Gedanken: Na, klar, ein normales Fahrrad hat doch jeder.

Pedelecs, S-Pedelecs und E-Bikes – was ist was?

Kurze Begriffsabgrenzung: Elektrofahrräder werden unterteilt in Pedelecs, S-Pedelecs und E-Bikes. Erstere sind Fahrräder mit Hilfsmotor (Nenndauerleistung: bis 250 Watt), die maximal 25 km/h auf allen freigegebenen Wegen fahren dürfen und in allen Varianten – vom Cityrad über Mountainbikes bis zum Trekkingrad – auf dem Markt erhältlich sind. Die zweite Gruppe sind die S-Pedelecs (S = Speed): sie haben mehr Kraft, helfen beim In-die-Pedale-Treten bis zu 45 (!) km/h schnell, gelten damit als Kleinkrafträder und setzen Helmnutzung, Mofa-Prüfbescheinigung und ein Versicherungskennzeichen voraus.

Bei E-Bikes wiederum, bei denen man nicht selbst treten muss, kommt es auf die Leistung und die Geschwindigkeit an: Werden 500 Watt und 20 km/h überschritten, sind Helm und Führerschein Pflicht. Diese dritte Gruppe ist beispielsweise das ideale Fortbewegungsmittel für Pendler. Allen Modellen ist gemein, dass die Akkutechnik nicht mehr klobig daherkommt, sondern sich dezent ins Designkonzept integriert.

Auswahlkriterien vor dem Kauf

Wie immer sollte die erste Frage sein, wofür man das Elektrorad einsetzen möchte, welche Länge die üblichen Wege haben und wie viele Kilometer man jährlich ungefähr sammeln wird. Daraus ergibt sich die Kapazität des Akkus – wobei ein Ersatzakku als Zusatzkauf durchaus Sinn macht; diese Extrakosten sollten also gleich einkalkuliert werden.

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Mythos 2: Grippe und grippaler Effekt sind dasselbe. Falsch! Ein grippaler Infekt (Erkältung) bezeichnet eine akute Infektion der oberen Atemwege, die meist mild verläuft. Eine echte Grippe (Influenza) ist eine ernsthafte Erkrankung, die häufig mit Komplikationen verbunden ist.

Mythos 3: Stress macht krank. Richtig! Durch ständig andauernden Stress leidet das Immunsystem. Unter Dauerstress schüttet der Körper vermehrt das Hormon Kortisol aus. Das schwächt unsere Abwehrkräfte und macht uns anfälliger für Infektionskrankheiten.

Mythos 4: Eine Grippeimpfung schützt auch vor Erkältungen. Falsch! Eine Grippeimpfung schützt Sie vor den Viren, die eine echte Grippe auslösen – sogenannten Influenzaviren. Eine Erkältung lässt sich dadurch nicht verhindern.

Mythos 5: Nase hochziehen ist besser als schnäuzen. Richtig! Wenn Sie kräftig schnäuzen, baut sich in Ihrem Nasen-Rachen-Raum ein enormer Druck auf. Die Folge: Die Erkältungsviren werden unter Umständen in die Nasennebenhöhlen gedrückt.

Mythos 6: Nicht in die Hand niesen. Richtig! Die Erkältungsviren bleiben dadurch an Ihren Händen kleben. Berühren Sie nun andere Personen oder Gegenstände, können sich die Krankheitserreger leicht verbreiten. Niesen Sie besser in ein Taschentuch oder in Ihre Ellenbeuge!

Mythos 7: Küssen verboten. Richtig! Wenn Sie unter einer Erkältung leiden, sollten Sie Ihren Partner nicht küssen. Die Erkältungsviren werden durch Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch übertragen – zum Beispiel durch Husten, Niesen und Küssen.

Mythos 8: Antibiotika helfen bei Erkältungen. Meistens falsch! Antibiotika wirken nur gegen Bakterien. Für die meisten Erkältungen sind Viren verantwortlich – gegen sie helfen Antibiotika nicht! Entsteht im Verlauf einer Erkältung jedoch eine bakterielle Infektion (sog. Superinfektion), können Antibiotika helfen.

Mythos 9: Sport schadet bei einer Erkältung. Richtig! Bei einer Erkältung benötigt Ihr Körper vor allem eines: Ruhe! Sport beansprucht den erkrankten Körper zusätzlich und kann den Heilungsverlauf hinauszögern. Wenn Sie erkältet sind, sollten Sie also besser auf Sport verzichten!

Mythos 10: Erkältungsviren kann man in der Sauna ausschwitzen. Falsch! Zwar können Sie durch regelmäßige Saunagänge Ihr Immunsystem stärken, ausschwitzen können Sie die Viren jedoch nicht! Wenn Sie erkältet sind, sollten Sie den Besuch in der Sauna meiden.

Mythos 11: Heiße Milch mit Honig hilft gegen Halsschmerzen. Richtig! Fühlt sich Ihr Rachen gleichzeitig rau und trocken an, können heiße Getränke helfen, Ihre Beschwerden zu lindern. Gurgeln mit lauwarmem Salzwasser oder Kamillentee gilt ebenfalls als schmerzlindernd.

Mythos 12: Vitamin C schützt vor Erkältungen. Falsch! Vitamin C erfüllt im Körper zwar vielfältige Schutzfunktionen: Die langjährige Vermutung, dass die Einnahme von Vitamin C vor Erkältungen schützt, hat sich jedoch nicht bestätigt!

Mythos 13: Warmes Bier hilft bei Erkältungen. Falsch! Dieser Mythos hält sich bei Bierliebhabern schon lange – wissenschaftliche Belege gibt es dafür jedoch nicht. Fest steht allerdings: Zu viel Alkohol beansprucht Ihren Körper zusätzlich. Trinken Sie also – wenn überhaupt – in Maßen.

Mythos 14: Benutzte Taschentücher sofort entsorgen. Richtig! Da das ausgeschnäuzte Nasensekret Erkältungsviren enthält, können sich andere Personen sehr leicht durch benutzte Taschentücher anstecken.

Aus den Nachteilen der Blitzdiät ergeben sich die Vorteile der langfristigen Ernährungsumstellung. Da normalerweise kein extremes Kaloriendefizit wie bei einer Blitzdiät entsteht und in den meisten Fällen der Ernährungsplan flexibler und weniger strikt ist, entstehen normalerweise weniger Gelüste und Heißhungerattacken.

Und da eine Ernährungsumstellung langfristig gedacht ist, sollte somit auch der Jo-Jo Effekt ausgeschlossen sein und der Gewichtsverlust nachhaltig gehalten werden. Voraussetzung: Für die langfristige Umstellung wurde eine individuell passende, ausgewogene und gesunde Ernährungsweise gewählt.

Vorteile einer langfristigen Ernährungsumstellung auf einen Blick:

  • Das Risiko eines Jo-Jo-Effekts sowie Heißhungerattacken und Gelüsten ist geringer.
  • Der Gewichtsverlust ist meist nachhaltiger.
  • Die Ernährungsumstellung führt zu einer insgesamt gesünderen und ausgewogeneren Ernährungsweise.

    Sie möchten sich endlich gesünder, ausgewogener, bewusster ernähren und dabei naturbelassene Lebensmittel raffiniert verarbeiten? Wie eine Ernährungsumstellung gelingt, erklären wir in vier Schritten, die erfolgreich zu einer gesünderen Ernährungs- und Lebensweise führen.

    Sowohl die Blitzdiät als auch die langfristige Ernährungsumstellung haben ihre Vor- und Nachteile. Ein Ansatz wäre: Sie kombinieren die beiden. Machen Sie zunächst eine Blitzdiät in Form einer Detox-Kur als Einstig für Ihre Abnehmziele. Streben Sie direkt danach eine langfristige Ernährungsumstellung an, um Ihr Gewicht nachhaltig zu halten. Wichtig ist in beiden Fällen, dass der gewählte Diät- bzw. Ernährungsansatz gesund, ausgewogen und individuell passend ist.

    Unter dem Begriff "Diät" sind nicht nur die Blitzdiäten zu verstehen. Vielmehr fasst er das gesamte Spektrum an gesunden Lebens- und Ernährungsweisen zusammen. Viele Ratgeber-Texte, Tricks, Pläne und Rezepte finden Sie auf unserer vielseitigen und umfangreichen Themenseite rund um Diäten! Weitere informative Ratgeber rund um die richtige Ernährung sowie köstliche Diät-Rezepte finden Sie auch bei unser Ernährungsexpertin und Kolumnistin Natürlich Nadine.

    Wenn der Arzt bei Ihnen eine intestinale Fructoseintoleranz festgestellt hat, wird er Ihnen zu einer Ernährungsumstellung raten. Diese Methode ist bisher die einzige Möglichkeit, dauerhaft beschwerdefrei zu werden. Damit die Umstellung gelingt, können Sie das bewährte 3-Stufen-Modell anwenden:

    Phase 1: Karenzphase, fructosearm

    Phase 2: Testphase, gezieltes Testen der Verträglichkeit

    Phase 3: verträgliche Ernährung, fructosereduziert

    Die Ernährungsumstellung beginnt mit der Karenzphase. Sie dauert zwei bis vier Wochen und sollte streng fructosearm gestaltet werden. Verzichten Sie auf folgende Nahrungsmittel:

    Die Veröffentlichung der Studie hat zu einem spannenden Briefwechsel zwischen den schwedischen Forschergruppen von den Universitäten Gothenburg und Stockholm (Karolinska), welche die Studie durchgeführt haben, und der Monash Universität aus Australien geführt. Die Forschergruppe der Monash Universität in Australien rund um Frau Dr. Sue Shepard und Dr. Peter Gibson gilt als großer Verfechter der low-FODMAP-Diät. Mittlerweile vermarkten die Australier diese low-FODMAP-Diät für das Reizdarmsyndrom im großen Stil. Sie machen unter anderem Umsatz mit dem Verkauf von low-FODMAP Kochbüchern, Seminaren, aber auch mit eigenen Fertiglebensmitteln, Lizenzen und Zertifikaten.

    Aus diesem Grund wundert es nicht, dass sich die Australier durch Frau Dr. Böhns Studie angegriffen fühlen und ein hitziger Briefwechsel zwischen den Forschern entstanden ist.

    Angefangen hat der Streit mit folgender Veröffentlichung im August 2015:

    Böhn, L., Störsrud, S., Liljebo, T., Collin, L., Lindfors, P., Törnblom, H. and Simrén, M., 2015. Diet low in FODMAPs reduces symptoms of irritable bowel syndrome as well as traditional dietary advice: a randomized controlled trial. Gastroenterology, 149(6), pp.1399-1407.

    In dieser Studie wurde die low-FODMAP-Diät mit einer herkömmlichen Ernährungsumstellung beim Reizdarmsyndrom verglichen. Es wurde überprüft, wir stark beide Diäten die Schwere und Häufigkeit der Reizdarm-Symptome lindern können. Es gab zwei Gruppen in der Studie:

  • Klassische Ernährungsumstellung: die Teilnehmer nahmen an einer Ernährungsschulung teil. Ihnen wurde beigebracht, strikt drei Hauptmahlzeiten und drei Nebenmahlzeiten pro Tag einzunehmen und fettige, blähende und stark gewürzte Speisen zu meiden. Außerdem wurden sie zu einem gründlichen Kauen und langsamen Essen in einer entspannten Atmosphäre angehalten.
  • Low-FODMAP-Diät: die Teilnehmer verzichteten auf fermentierbare Kohlenhydrate und Polyole. (z.B. Fruktose, Laktose, Fruktane, Galaktane, Mannitol, Xylitol, Maltitol)

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    Im Laufe seiner Forschungen mass der Mikrobiologe Dr. Robert Young die Schwingung von bestimmten Lebensmitteln (in Megahertz) und verglich diesen Wert mit demjenigen gesunder Organe in einem gesunden Menschen. Dabei stellte er fest, dass die Schwingungsfrequenz gesunder Organe bei 70 Megahertz, die von Krebsgewebe bei 40 Megahertz lag.

    Dr. Young entdeckte, dass eine Zelle langsam zu sterben begann, sobald ihr Wert unter 40 Megahertz rutschte. Hühnerfleisch und Hamburger hatten einen Wert von 3 bis 5 Megahertz. Bei frischem grünen Gemüse wie Brokkoli, Sprossen und Blattgemüse mass Dr. Young mindestens 70 Megahertz, so dass diese lebendigen LEBENSmittel einen gesunden Organismus weitaus besser gesund erhalten oder heilen können als Hühnerfleisch und Hamburger. Denn: Was keine Lebenskraft besitzt, kann auch keine Lebenskraft an Sie weitergeben.

    Also gilt, je mehr frische und naturbelassene Früchte, Salate und Gemüse Sie in Ihre Ernährung einbauen, umso mehr Kraft und Energie kann in jede einzelne Ihrer Zellen fliessen und umso lebendiger werden Sie sich schliesslich fühlen.

    Wenn Sie an die gesunde Ernährung der Schimpansen zurückdenken und diese jetzt mit der üblichen Ernährungsweise des modernen Menschen vergleichen, was fällt da noch auf? Was fressen Schimpansen in grossen Mengen? Grüne Blätter und Grünpflanzen. Was essen moderne Menschen bestenfalls in winzigen Mengen? Grüne Blätter und grünes Blattgemüse. Wer hüpft gesund von Baum zu Baum? Die Schimpansen. Wer leidet an einem ganzen Lexikon voller chronischer und akuter und die Lebensqualität deutlich beeinträchtigender Krankheiten? Der moderne Mensch.

    Grüne Pflanzen enthalten grünen Pflanzensaft: Chlorophyll. Chlorophyll ist das Blut der Pflanzen. Chlorophyll unterscheidet sich von unserem roten Menschenblut lediglich durch ein Element. Während das Chlorophyll-Molekül Magnesium in seiner Mitte trägt, sitzt im Zentrum des Menschenblut-Moleküls Eisen. Mit frischen grünen Pflanzen können Sie innerhalb weniger Wochen ihr Blut in Blut von Spitzenqualität verwandeln. Warum ist das so wichtig?

    Blut ist unser wichtigstes Organ. Laut Dr. Young werden aus Blutzellen alle anderen Körperzellen aufgebaut: Hautzellen, Knochenzellen, Leberzellen, Darmzellen etc. Leider – so sagt er – habe nur jeder 100.000ste Mensch gesundes Blut. Doch nur wer gesundes Blut hat, kann auch einen gesunden Körper aufbauen.

    Und so hängt nicht nur die Qualität Ihres Blutes, sondern die Ihres gesamten Körpers von der Menge und Qualität der von Ihnen verzehrten grünen Pflanzen ab. Praktischerweise ist Pflanzenblut nicht nur der König aller Blutbaustoffe, sondern gleichzeitig eines der basischsten und energiereichsten Lebensmittel überhaupt. Grüne Pflanzen enthalten alles, was wir benötigen und nichts, was überflüssig oder schädlich wäre.

    Grüne Pflanzen können Sie in Form von Blattsalaten oder grünem Blattgemüse wie Spinat, Mangold, Grünkohl, Petersilie oder dem Blattgrün von Kohlrabi oder von Rettichen zu sich nehmen. Letzteres ist weitaus vitalstoffreicher als die Knolle bzw. Wurzel selbst. Das Nonplusultra in Sachen Mineralien- und Vitalstoffreichtum sind Wildpflanzen.

    Keine Kulturpflanze kann es mit der Kraft und Lebensenergie einer Wildpflanze aufnehmen. Denken Sie an bekannte, fast unausrottbare Unkräuter wie Löwenzahn, Giersch, Brennnessel oder Weisser Gänsefuss. Wenn Sie diese Pflanzen in Ihren Speiseplan einbauen, strömt deren unendliche Kraft und unermüdliche Lebensenergie in Sie, bis Sie selbst unausrottbar wie diese Pflanzen geworden sind.

    Wenn Sie an manchen Tagen keine Zeit für die Zubereitung frischer grüner Gemüse haben, dann können Sie sich ersatzweise einen Drink aus Bio-Weizengras-Pulver gemixt mit einem frisch gepressten Fruchtsaft Ihrer Wahl zubereiten. Auf diese Weise braucht Ihr Körper nie auf Chlorophyll verzichten - den wichtigsten Blutnährstoff und Träger des Sonnenlichts.

    Die übliche Ernährung zeichnet sich durch zwei Merkmale aus:

    • Sie enthält zu viele schädliche Dinge und
    • Sie enthält zu wenig nützliche Dinge und ist daher eine Mangelnahrung.

    Der erste Schritt zu gesunder Ernährung wird also schon allein dadurch praktiziert, indem man schädliche Dinge NICHT zu sich nimmt. Erst der zweite Schritt besteht in der Auswahl nützlicher Dinge.

    • Ungekeimtes Getreide, erhitztes Getreide und Produkte daraus
    • Milch und Milchprodukte
    • Zucker, Zuckeraustauschstoffe und Süssstoffe
    • Lebensmittelzusatzstoffe (v. a. in Fertiggerichten)
    • Knabberware wie z. B. Chips, Kekse etc.
    • Fleisch, Fisch und Produkte daraus
    • Minderwertige Öle und Fette
    • Obst und Gemüse aus konventioneller Landwirtschaft
    • Kochsalz
    • Alkohol und Koffein
    • Biologische Lebensmittel
    • Wildfrüchte
    • Wildpflanzen, Kräuter und Grünes Blattgemüse
    • Algen (Braunalgen wie z. B. Hijiki oder Arame)
    • Nüsse, Ölsaaten und gekeimte Samen
    • Hochwertige pflanzliche Öle in geringen Mengen
    • Reines Wasser und Kräutertees
    • Kristall- oder Steinsalz (Ursalz)
    • Hirse und Quinoa ersetzen Teigwaren
    • Sojaprodukte in Form von Tofu, Soja-Burger, Bratlingen, Aufschnitt und Würstchen ersetzen Fleisch und Wurst
    • Sojaprodukte in Form von Tofu, Sojadrink, Sojayoghurt und Sojasahne ersetzen Milchprodukte
    • Agavendicksaft, Ahornsirup und Schwarze Melasse ersetzt Zucker

    Eine solche Ernährung (ausgenommen Sojaprodukte und die erwähnten Süssmittel) ist automatisch eine basische Ernährung.

    In aller Kürze heisst das, eine gesunde Ernährung kommt ohne Fleisch, Milch, Zucker und mit wenig Getreide aus. Stattdessen gibt es mehr Obst, Gemüse und Salate, wobei grünes Blattgemüse besonders wichtig ist. Wann immer möglich, verzehrt man Lebensmittel frisch und naturbelassen. Ausserdem wird soviel wie möglich selbst zubereitet. Wenn gekocht wird, dann nur kurz und schonend. Wie setzt man diese neuen Richtlinien nun in den Alltag um?

    Wer schon beim Wort „Obst“ mit dem Kopf schüttelt und ruft „das vertrage ich nicht“, sollte zwei Dinge in Betracht ziehen. Erstens wird Obst oft nicht vertragen, solange das Verdauungssystem voller „Altlasten“ (Schlacken und Rückstände von jahrzehntelang verzehrter ungesunder Nahrung) ist.

    Obst legt nie Besen und Kehrschaufel aus der Hand. Oder in anderen Worten: Obst hat die Angewohnheit, den Körper immer zu reinigen , was – wie sämtliche Reinigungsreaktionen des Körpers – zu (vorübergehenden) Unpässlichkeiten führen kann. Also ist nicht das Obst der Buhmann, sondern der alte Müll in Ihren Verdauungsorganen. In diesem Falle ist eine gründliche Darmreinigung unumgänglich.

    Sobald der Darm sauber ist, wird Obst plötzlich wieder tadellos vertragen und problemlos verdaut. Zweitens muss beim Verzehr von Obst beachtet werden, dass Früchte sehr schnell verdaut werden. Innerhalb von 30 bis 45 Minuten passieren Sie den Verdauungstrakt. Essen Sie Obst als Dessert, wird’s kritisch. Für die Verdauung von Fleisch, Getreide, aber auch von Gemüse benötigt der Organismus viel länger. Da liegt nun der „langsame“ Nudelauflauf im Magen und der flinke Apfel kommt nicht dran vorbei. Der Apfel beginnt zu gären. Und schon sind die Probleme da. Wäre der Apfel als Vorspeise verzehrt worden, hätte es diese Probleme nicht gegeben. (Siehe auch weiter unten „Die richtige Kombination und. “)

    Beginnen Sie den Tag mit einem Glas Wasser oder einer Tasse Kräutertee z. B. Basischer Morgentee oder Ingwertee. Wenn Sie morgens nichts runterkriegen, essen Sie erst dann, wenn Sie deutlich Appetit haben.

    Für Kaffee gibt es eine hervorragende Alternative: Sie mixen sich einen reizstofffreien, dafür äusserst mineralstoffreichen und belebenden Drink aus Mandelmilch: 1 EL Mandelmus, 1 TL Schwarze Melasse, 1 - 2 TL Kokosöl, eine Prise Ginsengpulver (z. B. Roter Panax-Ginseng, einfach eine Kapsel öffnen), Agavendicksaft oder Honig nach Geschmack und 400 ml Wasser schaumig mixen und geniessen.

    Was Sie essen, hängt natürlich auch von Ihren persönlichen Vorlieben ab und wie stark Sie sich auf die gesunde Ernährung einlassen möchten. Frühstücken Sie gerne süss, dann können sie entweder Früchte pur, Fruchtsalate oder basisches Müsli frühstücken.

    Bereiten Sie sich Ihr Frühstück nach Möglichkeit immer aus frischen Zutaten und kurz vor dem Verzehr zu. Wenn Sie morgens regelmässig in Eile sind, bietet sich das zucker- und getreidefreie (und daher auch glutenfreie) Basische Müsli aus hochwertigen und schonend verarbeiteten biologischen Zutaten an.

    Wenn Sie schon immer ein bestimmtes Frühstück zelebriert haben und glauben, den Tag ohne dieses Frühstück nicht zu überleben, dann gehen Sie Schritt für Schritt vor, um das einstige ungesunde Frühstück in ein gesundes zu verwandeln.

    Handelt es sich beispielsweise um Toast mit Marmelade, dann besorgen Sie sich statt Toast aus dem Supermarkt, Toast aus dem Bioladen, das frei von künstlichen Lebensmittelzusatzstoffen ist – was schon einmal ein Schritt in die richtige Richtung ist. Marmelade können Sie ganz einfach selbst machen (siehe vegane Brotaufstriche).

    Sie nehmen einen Mixer, füllen einige frische Früchte der Saison hinein, dazu evtl. den Saft einer Orange und als Süssungsmittel entsteinte Datteln oder etwas Ahornsirup nach Geschmack. Mixen Sie gründlich, füllen die Marmelade in ein Gefäss und lassen sie über Nacht im Kühlschrank stehen. Sie hält gekühlt mindestens eine Woche – und schon sind Sie zwei Schritte weiter. Irgendwann beginnen Sie, frische Früchte zu frühstücken, über die Sie etwas von Ihrer Marmelade, die ja eigentlich eher eine dicke Fruchtsauce ist, giessen – und schon sind Sie fast am Ziel.

    Vergessen Sie ebenfalls die Regeln und Leitfäden der selbsternannten "Ernährungspäpste", denn deren Strategien und Wissen haben in den letzten 35 Jahren die Bevölkerung nicht schlanker, sondern fettleibiger gemacht, und auch Sie haben wenig Chance Ihr ungeliebtes Fett zu verlieren, wenn Sie den Low-Fat Theorien und sonstigen Geschichten glauben.

    Sollten Sie ernsthaft an Fettabbau interessiert sein, so müssen Sie sich folgendem bewusst sein:

    Wer einen zu hohen Körperfettanteil hat, der isst falsch und/oder bewegt sich zu wenig oder aber er ist wirklich krank.

    Nutzen Sie auch unseren professionellen Kalorienrechner zur Ermittlung Ihres persönlichen Kalorienbedarf zum Fettabbau

    Mit den nun Erfolgsregeln sollten Sie sich vertraut machen:

    Fett macht nicht fett, vorausgesetzt Sie essen das richtige Fett (siehe unten), nicht mehr als 60g Fett pro Tag und nicht zusammen mit Kohlenhydraten. Zwar hat Fett mehr Kalorien, als die in üblichen Diäten oft gelobten Kohlenhydrate, dafür macht es aber in Verbindung mit Protein ( Eiweiss ) und Ballaststoffen viel, viel länger satt und sorgt für einen optimalen Fettstoffwechsel, durch den Sie jede Menge Kalorien verbrennen. Vergessen Sie dabei nicht, dass eine gewisse Menge an wichtigen Omega 3 Fettsäuren zu sich zu nehmen. Besonders viele Omega-3 Fettsäuren enthalten Nüsse, Fisch (Lachs, Makrele, Hering) und Öle wie Leinöl, Walnußöl und Olivenöl. Wenn Sie zu wenig Fett essen, sparen Sie zwar Kalorien, aber ihr Stoffwechsel verbrennt weitaus weniger Kalorien, als Sie einsparen.

    Proteinreiche Lebensmittel sind der Muskelnährstoff überhaupt, denn proteinreiche Lebensmittel sättigen länger, unterstützen den Muskelaufbau und den Muskelerhalt. Außerdem muss der Körper für Proteine zu verdauen mehr Energie aufbringen als bei Verdauung von Kohlenhydraten und Fetten.

    Natürliche Ballaststoffe nicht vergessen. Ballaststoffreiche Lebensmittel sind Hülsenfrüchte, Nüsse, Vollkornprodukte wie Vollkornbrot, Getreideflocken, Gemüse und Naturreis.

    Falsche Kohlenhydrate sind die eigentlichen Fettmacher, insbesondere dann, wenn man (was fast immer der Fall ist) zuviel kurzkettige (nicht komplexe) Kohlenhydrate (Zucker, Weissmehl, Reis etc.) isst und noch schlimmer, wenn Sie zusammen mit Fett (Schokolade, Kuchen, Chips usw.) verzehrt werden. Wenn Sie Fett abbauen wollen, müssen Sie sich vor allem mit der Verringerung der Kohlenhydratzufuhr beschäftigen, denn die Kohlenhydrate bzw. das dadurch erzeugte Insulin füllen Ihre Fettzellen.

    Lebensmittel die viele lebensnotwendige Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente enthalten sind wichtige "Hilfsstoffe", denn so trägt Zink z.B. für einem normalen Fettsäurestoffwechsel und zu einer normalen Eiweiss-Synthese bei, während z.B. Magnesium zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung beiträgt etc. Vitaminreiche Lebensmittel sind beispielsweis Gemüse, Obst und Salat.

    Lesen Sie auch unsere Ernährungsregeln zum Muskelaufbau. Hier finden Sie viele wichtige Richtlinien und Tipps zur Ernährung, an die sich jeder halten kann.

    Sport ist ein natürlicher Fat Burner ein ganz entscheidender Faktor beim Erfolg von Diät und Fettabbau. Allerdings ist das sogenannte aerobe Fettabbautraining (Joggen, Radeln, Laufband usw.) bei weitem nicht das Non-Plus-Ultra. Wenn Sie ein guter Dauerläufer werden wollen, dann müssen Sie stundenlanges Lauftraining absolvieren. Falls Sie jedoch Fett abbauen (und dabei sogar Muskeln aufbauen) wollen, dann sollten Sie besser Ausdauer-, Kraft- und Schnellkrafttraining kombinieren und vor allem auch jeden Tag möglichst bewegungsintensiv (Treppen laufen, kurz mal ein paar Meter von einem Büro zum andern joggen, häufiger ein paar Kniebeugen in der Arbeitspause machen etc.) verbringen.

    Bei üblichem aerobem Fettabbautraining wie leichtes Joggen, Radeln usw. wird zwar wirklich eher Fett als Kohlenhydrate als Energiequelle verbrannt, aber nur solange man trainiert. Die durch Krafttraining gebildeten Muskeln verbrauchen jedoch 24 Stunden am Tag vermehrt Kalorien. Zusätzlich bewirken Kraft- und Schnellkrafttraining (Sprints, Zirkeltraining usw.) einen, zwar im Training selbst nicht ganz so hohem Fettverbrauch, dafür aber einen sogenannten "Nachbrenneffekt" von 6 bis 24 Stunden. Während diesem Nachbrenneffekt verbraucht der Organismus nach neuesten Studien signifikant mehr Kalorien als üblich, wodurch der „trainingsinduzierte Gesamtkalorienverbraucht“ beim Kraft-Schnellkrafttraining im Allgemeinen den des aeroben Ausdauertrainings deutlich übertrifft.

    Trainingspläne zur Unterstützung Ihrer persönlichen Sport- und Fitnessziele wie Muskelaufbau oder Fettabbau finden Sie in unser Rubrik Fitness Trainingsprogramme Muskelaufbau-Fettabbau.

    Wenn Sie schlank, muskulös und leistungsfähig werden und sich dafür etwa 9 Monate Zeit nehmen wollen, dann essen Sie pro Tag etwa 50 – 60g gute Fette, 40g Ballaststoffe am besten in Form von viel Gemüse (natürlich ohne Fett zubereitet), 100 – 200g Protein (je nach Körpergewicht und Geschlecht), nicht bedeutend mehr als 100g langsame (komplexe) Kohlenhydrate wie Haferflocken, Vollkornprodukte und ein wenig Obst usw. Gehen Sie in ein Fitness-Studio und betreiben Sie ein etwa 30-minütiges Krafttraining, danach gehen Sie am besten aufs Laufband und führen 3 Sprints (dazwischen locker auslaufen) durch und anschließend joggen, radeln oder rudern Sie noch etwa 20 Minuten als Ausdauertraining.

    Sie wollen (was menschlich und motivierend ist) schnellstmöglich Erfolge sehen, oder Sie streben sogar einen überdurchschnittlich athletischen Körperbau an. Fangen wir mit dem Training an. Sie müssen 3 oder sogar 4 mal pro Woche ein 45-minütiges Krafttraining absolvieren, danach kommen 3 – 5 Sprints und danach das aerobe Radeln, Rudern oder Laufen.

    Mittlerweile gelten fast zwei Drittel der Deutschen als übergewichtig. Da wundert es nicht, dass viele unterschiedliche Methoden zum Fettabbau entwickelt wurden. Ein Wundermittel gibt es leider noch nicht.

    Mit einer Kombination aus diversen Verhaltensweisen lassen sich Fettprobleme schon heute recht gut in den Griff bekommen. Um dauerhaft Fett abzubauen, ist es in jedem Falle nötig eine gewisse Disziplin mitzubringen. Auch den nötigen Atem zum durchhalten sollte man haben. Eine Verhaltensumkehr würde einen schnell wieder auf das Ausgangsfettniveau führen.

    Um Körperfett loszuwerden gibt es zwei Sachen, die man beachten muss.

    Zum einen muss man auf seine Ernährung achten und zum anderen empfiehlt es sich auch Sport zu treiben.

    Wir erläutern dazu die besten Methoden und berücksichtigen die neuesten Erkenntnisse. Prinzipiell geht es stets darum, die Kalorienaufnahme zu verringern und die Verbrennung von Fett über den Stoffwechsel anzukurbeln. Mitunter gibt es auch sportlich sehr aktive Menschen, die sich ernährungsbedingt mit Übergewicht herumschlagen müssen. Von den richtigen Verhaltensänderungen kann prinzipiell jeder profitieren.

    Schon kleine Veränderungen beim Essen und im Tagesablauf können einen großen nachhaltigen Effekt auf die Figur haben.

    Logischerweise bedeutet weniger Kalorienaufnahme, dass der Körper weniger Nahrungsbestandteile erhält, die sonst auch umgewandelt in Form von Fett gespeichert werden können.

    Generell enthalten frische Lebensmittel weniger Fett und Zucker, als verarbeitete Produkte. Wer sein Essen zudem auf einem kleineren Teller anrichtet, verspeist normalerweise auch weniger. Wer auch noch viel Wasser trinkt füllt seinen Körper ohne Kalorien und verringert dabei das Hungergefühl. In den weiteren Unterseiten gibt es viele weitere Tipps zur richtigen Ernährung.

    Generell hilft jede körperliche Betätigung den Fettabbau zu unterstützen und Muskeln verbrennen tagtäglich selbstständig Kalorien. Wer also aus gesundheitlichen Gründen keinen Sport treiben kann, sollte wenn möglich für andere Bewegungsarten, wie spazieren gehen oder putzen im Haushalt, sorgen.

    Eine intensivere Belastung, wie ein ausgiebiges Training schafft die besten Voraussetzungen überschüssiges Körperfett zu reduzieren und den Stoffwechsel anzuregen.

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    Nun, da du ja vorhast zu gewinnen, warum erzähle ich dir dann nichts über den Preis, hm? Der ist recht nett. Du wirst in den Spiegel schauen & Fett sehen. Du wirst Speckrollen sehen. Du wirst Mädchen ansehen, die 20 Kilo mehr wiegen & dich fragen, warum du nicht so dünn wie sie sein kannst. Du wirst jeden Tag in den Spiegel sehen & könntest schwören, dass du mindestens 5 Kilo zugenommen hast. Du wirst die Wahrheit nie erkennen. Aber die anderen schon. Du wirst krank sein.. aber nicht hübsch. & alle werden das sehen. Nur du nicht.. du wirst zu beschäftigt sein, deinen Arsch anzustarren & dich zu fragen, wann du zu deiner fetten Tante Bertha wirst. Du wirst nicht attraktiv sein.

    Ich wette, du bist eines der Mädchen, das beneidenswerte natürliche Nägel hat. Diese Glänzenden, die so lang sind, dass manche denken, sie sind nicht echt? Schneide sie ab. Geh & schneide sie ab. Sie werden sowieso bald abbrechen. Sag auch deinen Haaren auf Wiedersehen. Sie werden jetzt langsam ausfallen.

    Ich hoffe, du hast keinen Sex, denn du wirst niemals wissen, ob du schwanger bist oder nicht. Ich glaube du kannst bloß alle paar Wochen einen Test machen lassen. & ja.. du kannst noch immer schwanger werden. Trotzdem hoffe ich, dass du dein Baby nicht liebst, weil die Chancen sehr hoch sind, dass du es verlierst. Es wird wohl das Beste sein, wenn dem so ist, da durch die Essstörung nette Fehlgeburten verursacht werden können. Somit musst du entweder mit der Erkenntnis leben, dass nur wegen dir dein Kind sterben musste oder dass es mit einer schweren Behinderung leben muss.. aber das war das Dünn sein ja wert. Ein kleiner Preis, den man für Perfektion zahlen muss, selbst wenn man nicht diejenige ist, die ihn zahlt. Wer braucht überhaupt geistige Fähigkeiten? Ich hoffe, dein Kind nicht. Aber das wird ja kein Problem sein. Du musst ja keine Kinder haben. Vielleicht wirst du ja unfruchtbar. Außerdem.. eine Schwangerschaft macht eh nur fett.

    800 g Molkenprotein in der geschmacksneutralen Variante

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    Eine wirklich umfangreiche Broschüre und Anleitung wird dem Paket beigefügt.

    Das Flohsamenschalenpulver dient in Wasser gelöst der Darmsanierung und Verdauung.

    Alle Verzehrempfehlungen und Anwendungshilfen stehen auf den Etiketten der Verpackungen und werden im Paket auch gesondert beigelegt.

    Wichtig zu wissen für Interessenten ist, das es sich bei diesem Paket nur um Nahrungsergänzungen handelt, ohne die HCG Globuli * oder entsprechende homöopatische Tropfen. Diese werden noch zusätzlich benötigt wenn die 21 Tage SWK wie im Buch „21 Tage Stoffwechselkur – Das Original„* beschrieben durchgeführt werden soll

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    Nahrungsergänzungsmittel ersetzen keine Vorsorgeuntersuchungen, dienen nicht zur Verhütung oder Behandlung von Krankheiten und nicht längerfristig als Ersatz für eine abwechslungsreiche Ernährung. Nahrungsergänzungsmittel sollen, wie es der Name schon sagt, die normale Ernährung ergänzen.

    Die 21 Tage Stoffwechselkur richtet sich an gesunde Menschen. Sollten Sie sich in medizinischer Behandlung befinden, dann sollten Sie vor Beginn der Stoffwechselkur Ihren behandelnden Arzt aufsuchen und Ihr Vorhaben besprechen. Für Kinder, schwangere Frauen, stillende Mütter und Menschen mit bestimmten Erkrankungen wie z.B. Diabetes, Schilddrüsenstörungen ist die Stoffwechselkur nicht geeignet. Sollten Sie chronische Erkrankungen haben oder ständig Medikamente zu sich nehmen, klären Sie bitte vorher mit Ihrem behandelnden Arzt ab, ob Sie die Stoffwechselkur durchführen können! Diäbetiker müssen vorher zwingend mit ihrem Arzt sprechen! Die Medikamente müssen während der Kur angepasst werden.

    Wirksamkeit und Erfolg der 21-Tage-Stoffwechsel-Kur, insbesondere eine maßgebliche Beeinflussung des Abnehmerfolgs durch die einzunehmenden Produktbestandteile (aspartamfreies Eiweiß, Globuli und Nahrungsergänzungsmittel), sind ernährungswissenschaftlich nicht erwiesen

    Erfahrungsberichte und Aussagen von mir oder Bloglesern treffen nur auf mich oder diese selbst zu und sind keine Garantie für den von Ihnen erreichbaren Erfolg.

    Ich distanziere mich von jeder Art von Heilaussagen oder Abnehmversprechen in Bezug auf die Stoffwechselkur.

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    Viel Spaß beim Lesen! Ihr formoline Redaktionsteam

    Dafür gibt es allerlei tolle "Tricks" von denen viele unsinnig sind.

    Tatsache ist, dass die Verbrennung von 1 nach 4 immer Träger wird dafür auch immer mehr

    Kein 100m Läufer kann mit Fett ans Ziel kommen, der benutzt 1 und 2.

    GEnauso viele andere Sportarten. Ganz besonders da wo kurzeitige hohe Belastungen herrschen, werden 3 und 4 nicht angetastet. Diese Speicher sind dafür viel zu langsam.

    Dafür bieten sie aber die groe Energiemenge. Mit dem Glykogenspeicher kann ein Mensch bis zu 1.5 Stunden Ausdauersport machen. ("Dauerlauf" z.b.)

    Das reicht z.B. nicht ganz für einen Marathon, also müssen Marathonläufer Zucker nachwerfen.

    Die Energie wird grundsätzlich immer im Mischbetrieb gewonnen.